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  1. #21

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    das Flippern hat keinen eigentlichen Sinn. nur: entweder macht es Spaß, oder eben nicht. ich habe sehr viel Freude an der Jagd nach einer Uhr. ist sie dann hier, verdreht mir wieder eine andere den Kopf.

    ich muss aber auch zugeben, das ich es die letzten beide Jahre etwas übertrieben habe. zu viel hin und her ist auch nicht befriedigend.

    ich lasse aktuell noch zwei Uhren gehen, dann kommt eine, die ich mir gut überlege - und hoffentlich ist dann mal Ruhe. schaffen andere ja schliesslich auch.

  2. #22
    Libertarian
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    Immer diese Frage nach dem "Sinn" - als läge ein versteckter, objektiver Sinn _im_ "Flippern".

    Dabei hat das Flippern gewiss einen Grund: Nämlich den, den du selbst, den jeder für sich hineindenkt in eine bestimmte Situation. Und diese Situation ist immer sehr individuell und komplex. Was für den einen Sinn hat, ist für den nächsten kompletter Un-Sinn. Das gilt übrigens für alle Märkte, nicht nur für den Uhrenmarkt. Im Uhrenmarkt hat man nur aufgrund der Vielfalt von 10 Euro-Plastikuhr bis zur sechs- ja siebenstelligen Pretiose und der Tatsache, dass es sich sowohl um einen Gebrauchs- als AUCH einen Luxusgegenstand handelt, eine schier endlose "Systembeschäftigung".

    Bei mir ist es so: Ich durchlebe Phasen. Mal liegen 10 Uhren in der Schublade - was mich aber nach einiger Zeit irgendwie überfordert und dann langweilt. Und hatte wirklich fast alles "geflippert" in den letzten 25 Jahren (in der Range 300 - 12.000€). Dann die Phase "Taucheruhr", gefolgt von der Phase "Rotgold-Dresser". Dann Rolex rauf und runter. Zwischendrin alles raus - und ich trage mal 2 Jahre am Stück "die eine Uhr", zuletzt eine ordinäre Sinn U1. Dann vielleicht Jobwechsel - statt Jeans und Pulli ist überwiegend Anzug angesagt. Du guckst nach nem Dresser.

    Oder man surft "aus Langeweile" - so wie ich jetzt über Weihnachten - in der Szene und schaut, was sich so Neues tut. Und du liest Unerhörtes - z.B. die Entdeckung der zweiten Moonwatch (die 1,6 Mio. Auktion der David-Scott-Bulova letztes Jahr). Und - bämm - hat man wieder den Uhrenschnupfen, der Geldbeutel niest, und plötzlich liegt da wieder ein halbes Dutzend Zwiebeln rum....

    Gruß, Libertarian

  3. #23
    Avatar von joe4679
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    Ich würde mich selbst als Träger und Sammler bezeichnen, wobei die Sammlung verschiedene Phasen durchlaufen hat.
    Anfänglich war es eher eine große Ansammlung mit der ich irgendwann nicht mehr zufrieden war. Andere Prioritäten im Leben haben mir geholfen, diese Ansammlung abzubauen.

    Da dieses Uhren-Hobby aber soviel Spaß macht, kam es wieder zurück. Diverse "Fehlkäufe" wurden wieder abgestoßen und ständig umstrukturiert.
    Auch wenn ich momentan mit meinem Bestand zufrieden bin, kann sich das nächste Woche schon wieder ändern.

    Ich hab mir aber jetzt eine persönliche Wertgrenze gesetzt, die ich nicht überschreiten möchte. Somit muss mich eine Uhr verlassen, wenn eine andere gekauft wird.
    Grüsse aus Österreich

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  4. #24
    Avatar von OrangeUhrwerk
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    Zitat Zitat von Raimondo Beitrag anzeigen
    ...Ich würde Flipper auch nicht als Träger bezeichnen, falls es sonst nur noch die Kategorie Sammler geben soll, wie oben geschrieben wurde. In diesem Fall wäre ein Flipper aus meiner Sicht ziemlich eindeutig ein Sammler, der aber nicht das nötige Pulver hat, um alle seine Uhren zu behalten.
    ....
    Damit hast Du es auch aus meiner Sicht ziemlich auf den Punkt gebracht.
    Welche Uhr hätte wohl Beethoven zusammen mit Alex in der Korova Milchbar getragen ?

  5. #25
    Avatar von Uhroholik
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    Zitat Zitat von Libertarian Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es so: Ich durchlebe Phasen.
    Ja die "Phasen" ...
    Es gibt auch einen UFO-Zyklus, den viele erleben:
    1. Eintrittsphase: "Ich bin zwar neu, bin mit meinen bisherigen Uhren zufrieden"
    2. Austestenphase: "Naja so toll sind die bisherigen auch wieder nicht, aber ich bin anders als die anderen, denn irgendwie sehen die Diver/Flieger/Dresser alle gleich aus. Wer will schon einen Sub-Klon/Baumuster-Klon/Bauhaus-Klon?"
    3. Erkenntnisphase I: "Oh die Diver/Flieger/Dresser sehen ja doch nicht gleich aus. Aber die hier sieht auch gut aus!"
    4: Findungsphase: Sammler, Sammelsurrier, Flipperer?
    5. Erkenntnisphase II: "Das wird mir jetzt doch zu viel/zu teuer/zu langweilig". Ich muss konsolidieren/umschichten/verkaufen.
    6. Rückfallphase I: "Aber die, die sieht aber auch gut aus".
    7. Erkenntnisphase III: "Es gibt für mich bestimmt die Exit-Watch. Ich habe sie nur noch nicht gefunden.
    8. Rückfallphase II: Alles verkaufen und mir die Rolex, PP, Omega, Seiko GS, ... kaufen.
    9. Erkenntnisphase IV: "Viel glücklicher als in der Erkenntnisphase I bin ich nun auch nicht"
    10. zurück auf LOS
    ... Leute, kooft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

  6. #26
    Avatar von Jean23611
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    Zitat Zitat von joe4679 Beitrag anzeigen
    Ich hab mir aber jetzt eine persönliche Wertgrenze gesetzt, die ich nicht überschreiten möchte. Somit muss mich eine Uhr verlassen, wenn eine andere gekauft wird.
    Die die "Sammlung" oder pro Uhr?

    Ich habe mir ein Limit an Uhren gesetzt. Ich hatte mal 15, war viel zu viel.

    Jetzt habe ich 7, davon sind 5 fixe Keeper, wobei die alle eher einen emotionalen Faktor an sich haben.
    the chase...is better than the catch (Lemmy)

  7. #27
    Avatar von Kelte
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    Zitat Zitat von makes2068 Beitrag anzeigen
    Bei mir hat das Flippern einen ganz einfachen Grund = Geld.

    Wenn ich eine schöne Uhr sehe, welche mir gefällt und die ich gerne mal tragen würde, dann muss meist eine Andere dafür gehen.
    Diese trage ich dann nicht wirklich regelmäßig und finanziert den Neukauf.

    So bleibt ein gewissen "Grundstock" an Uhren welche ich immer behalten habe und einem weiteren Teil der Sammlung der "kommt und geht".

    Fazit: Sinn des Flipperns = Re-Finanzierung
    So ist es
    Es grüsst der Kelte

  8. #28
    Avatar von joe4679
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    Die Sammlung darf zwei Netto-Jahresgehälter nicht übersteigen
    Das derzeitige Optimum liegt bei 5-10 hochwertigen Uhren.
    Grüsse aus Österreich

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  9. #29
    Avatar von diveros
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    ...es giebt anscheinend viele Psychologiefäden im Moment. Alle stark frequentiert.

    Ich sage mal so, es wurde schon alles gesagt, nur nicht von jedem.
    Genuss ist die höchste Form des Besitzes -Zino Davidoff

  10. #30
    Avatar von Uhroholik
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    Zitat Zitat von diveros Beitrag anzeigen
    Ich sage mal so, es wurde schon alles gesagt, nur nicht von jedem.
    Wir sind doch erst auf Seite 2 des Threads. Da hatten wir schon mehr ... auch zu diesem Thema
    ... Leute, kooft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

  11. #31
    Libertarian
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    Sehr gut. Uhrenfreaks haben einen Zyklus. Nur das wir dabei nicht wirklich bluten

    Ach, eigentlich braucht man nur 3 Uhren (btw: Gibt hier bestimmt einen "Wieviele-Uhren-BRAUCHT-man-Fred", hab jetzt nicht die SuFu bemüht):

    1) Dresswatch für den Gentleman im Anzug
    2) Daily Rocker (darf von Casio über Rolex bis XY alles sein)
    3) Sommer-/Outdoor-/Biergarten- /Golf-/Sport-/Hobby-/Wüsten-/Höhlen-/Tiefsee-/Mond-/Ferne-Galaxien-/ einfach die Heavy-Duty-Uhr - die Toolwatch, die den besonderen Auszeiten dient.

    Das war's.

    LG L.

    PS: Und dann aber noch die 4te, die sieht aber auch gut aus.

    Zitat Zitat von Uhroholik Beitrag anzeigen
    Ja die "Phasen" ...
    Es gibt auch einen UFO-Zyklus, den viele erleben:
    1. Eintrittsphase: "Ich bin zwar neu, bin mit meinen bisherigen Uhren zufrieden"
    2. Austestenphase: "Naja so toll sind die bisherigen auch wieder nicht, aber ich bin anders als die anderen, denn irgendwie sehen die Diver/Flieger/Dresser alle gleich aus. Wer will schon einen Sub-Klon/Baumuster-Klon/Bauhaus-Klon?"
    3. Erkenntnisphase I: "Oh die Diver/Flieger/Dresser sehen ja doch nicht gleich aus. Aber die hier sieht auch gut aus!"
    4: Findungsphase: Sammler, Sammelsurrier, Flipperer?
    5. Erkenntnisphase II: "Das wird mir jetzt doch zu viel/zu teuer/zu langweilig". Ich muss konsolidieren/umschichten/verkaufen.
    6. Rückfallphase I: "Aber die, die sieht aber auch gut aus".
    7. Erkenntnisphase III: "Es gibt für mich bestimmt die Exit-Watch. Ich habe sie nur noch nicht gefunden.
    8. Rückfallphase II: Alles verkaufen und mir die Rolex, PP, Omega, Seiko GS, ... kaufen.
    9. Erkenntnisphase IV: "Viel glücklicher als in der Erkenntnisphase I bin ich nun auch nicht"
    10. zurück auf LOS

  12. #32
    Avatar von YOON
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    Zitat Zitat von Libertarian Beitrag anzeigen
    1) Dresswatch für den Gentleman im Anzug
    2) Daily Rocker (darf von Casio über Rolex bis XY alles sein)
    3) Sommer-/Outdoor-/Biergarten- /Golf-/Sport-/Hobby-/Wüsten-/Höhlen-/Tiefsee-/Mond-/Ferne-Galaxien-/ einfach die Heavy-Duty-Uhr - die Toolwatch, die den besonderen Auszeiten dient.
    Ich ergänze um:
    1a) mit braunem Band, darf etwas legerer sein
    1b) mit schwarzem Band, sollte etwas strenger sein

    Ansonsten ganz Deiner Meinung!

  13. #33

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    Kurz und knapp: Ich würde mich nicht als "Flipperer" bezeichnen (ich hasse diesen Ausdruck), aber ich hatte durchaus schon Uhren, bei denen ich schnell gemerkt habe, dass wir nicht füreinander gemacht sind. Um das herauszufinden, musste ich manchmal eine Uhr kaufen, statt sie beim Konzessionär anzuprobieren. Warum? Weil es Marken gibt, die entweder gar nicht oder nur bei wenigen Konzessionären zu betrachten sind.

    Mir würde es im Leben nicht einfallen, diese "Testuhren" zu behalten. Genauso wenig könnte ich 150 Uhren besitzen. Wozu? Weil es eine Sammlung ist? Ja, das wäre ein Grund. Es gibt aber kein Sammelgebiet (noch nicht mal das Sammelgebiet "Masse"), das mir den Aufbau einer Sammlung ermöglichen würde, ohne Uhren dabei zu haben, die mir gar nicht gefallen. Was bringt es mir beispielsweise, "Omega-Taucheruhren der 60er und 70er" zu sammeln, wenn mir drei Viertel der damals lancierten Modelle nicht gefallen? Und dann nur zwei oder drei Optionen bleiben?

    Noch dazu bin ich ein ganz klarer Verfechter des "Weniger ist mehr". Demnach bin ich Ansammler weniger Uhren, und definitiv kein Sammler.

  14. #34
    Avatar von roter.papagei
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    Vermutlich ist es ein ganz schlechter Charakterzug wenn man nichts hergeben mag was man einmal in Besitz genommen hat. Aber so sind Sammler eben. Ich trauere um fast jede Uhr die ich wieder verkauft habe.
    Gruß von Peter

  15. #35

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    Du trauerst?

    Zitat Zitat von earl grey Beitrag anzeigen
    Meines Erachtens ist das Phänomen "Flippern" stark mit dem Forum verknüpft, da hier nicht nur unaufhörlich wechselnde Bedürfnisse geweckt werden, sondern mit dem Marktplatz auch eine tolle Möglichkeit besteht, Uhren auf unkomplizierte Weise wieder weiterziehen zu lassen und damit ggf. den nächsten Uhrentraum zu finanzieren.
    Teil eins unterschreibe ich. Bei Teil zwei bin ich mir alles andere als sicher. Was ich hier schon erlebt habe ... aber dafür gibt es einen eigenen Thread.
    Geändert von plarmium (10.01.2017 um 11:42 Uhr)

  16. #36
    Avatar von Vogel
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    Geflippert habe ich immer viel und gerne. Man hat probiert und dann war es doch irgendwie nix, das merkt man aber oft erst wenn eine Uhr mal ein paar Wochen am Arm war. Sammler bin ich sicher nicht, daher kommt weg was nicht getragen wird.
    Seit 6 Monaten habe ich drei Colt A74380 im Besitz und seither ist es sehr ruhig geworden, mit den Uhren komme ich gut klar und die wilde Kauf-/Verkaufphase scheint vorbei. Es liegt noch so einiges rum was nicht getragen wird, das kommt nach und nach noch unter die Leute.
    Im Prinzip trage ich nur noch die 3 Colt im Wechsel und es fehlt mir nix, im Gegenteil.
    Gruß Kai

    Alle sind gleich, nur einige sind gleicher

  17. #37

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    Bei mir Re-Finanzierung und geänderte Interessen.

    Teilweise kann es auch sein, dass einem eine Uhr unglaublich gut gefällt, man sie kauft, um dann festzustellen, dass sie sich nicht gut trägt. Dann geht sie halt wieder.

    Mir ist eine gut sortierte Uhrenbox mit 6-10 Uhren, die alle regelmässig getragen werden, lieber, als 150 Uhren, von denen 100 nie an den Arm kommen. Je nachdem wurde damit dann auch genügend "Geld verbrannt".

    Dazu noch 2 Cent: Ich habe in den letzten 3-4 Jahren vielleicht 15-20 Uhren ge- und wieder verkauft.Bis auf zwei alle ohne Verlust oder sogar mit (deutlichem) Gewinn. Das Geld wurde dann jeweils gleich in höherklassige Modelle reinvestiert. Aber was ich damit sagen will: wenn man gut gebraucht kauft und sich ein wenig achtet, wird man die Ticker auch gut wieder los.

    Grüsse

  18. #38

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    Ja, ich flippere...
    Puh, jetzt ist es raus!
    Liegt natürlich nicht an meiner nur rudimentär entwickelten Selbstdisziplin, die Schuld trägt das Forum hier.
    Eine tolle Vorstellung hier, eine Ankündigung da...

    Ganz im Ernst, es gibt einfach Impulsivkäufe, die sich rational nicht erklären lassen. Wenn die Ratio dann wieder einkehrt (und die Uhr dann doch nicht mehr so toll ist), wird die Uhr meist verkauft, so denn auch eine zweite Chance nichts an der endgültigen Einschätzung des ehemaligen Objekts der Begierde ändert.

    Ob das oberflächlich, unsinnig und eines Hobbys unwürdig ist? Ja, vermutlich ist es das.
    Ist es MIR den (oftmals nur kurzfristigen) Spaß wert? Ja, das ist es absolut!

  19. #39
    Avatar von mistertomcat
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    Wenn man bei 28 Grad im Schatten in einem belebten Straßencafé sitzt... und eine ganz besondere Schönheit vorbeischlendert... könnte man urplötzlich zum Flipper werden... so ähnlich ist das wohl auch mit den Uhren... bloß beim Sammeln wird´s dann problematisch.
    ÜBERPARTEILICH - UNABHÄNGIG - VERSTÄNDNISVOLL
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  20. #40
    Avatar von Horologist
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    Zitat Zitat von shortgrow Beitrag anzeigen
    Was ist der Sinn des "Flipperns ?"
    Ob es den Sinn des Flipperns gibt, weiß ich nicht.
    Der größte Vorteil, den ich bei Flippern und beim Flippern ausmache, ist, dass man einen kleinen Kreis von jeweils aktuellen Lieblingsuhren um sich scharen kann, ohne dazu jeweils neues Startkapital zu investieren.
    So nehme ich das jedenfalls bei anderen wahr, denn selbst verkaufe ich nur selten eine Uhr.

    Man hat also nach einer gewissen Zeit einen kleinen Fundus an Uhren und variiert diesen nach eigenem Geschmack.
    Mit der Zeit kennt man sich im Preisgefüge einigermaßen aus, und wenn man immer mit "Jahresuhren" flippert, ist das dann jeweils (mit kurzem Umweg über Buchgeld) eine Kapitalumwandlung innerhalb gleicher Güter und keine Neu-Investition.

    So nehme ich die "geschickten" Flipper wahr.
    Über die "ungeschickten" breite ich an dieser Stelle lieber den Mantel des Schweigens.

    Sinn: Mit möglichst geringem Kapitaleinsatz eine möglichst große Anzahl an Uhren zu besitzen oder besessen zu haben, die zum jeweils aktuellen Zeitpunkt dem persönlichen Geschmack am besten entsprechen.
    <<<live long and prosper AND may the force be with you>>>

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