ZENITH Wanduhr aus den 30'ern mit elektrischem Aufzug

Diskutiere ZENITH Wanduhr aus den 30'ern mit elektrischem Aufzug im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Moin Gemeinde, nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas gefunden, was sich meiner Meinung nach lohnt vorzustellen: Eine Zenith Wanduhr aus den...
Unruhgeist

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Moin Gemeinde,

nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas gefunden, was sich meiner Meinung nach lohnt vorzustellen: Eine Zenith Wanduhr aus den 30’ern mit elektrischem Aufzug. Der Aufzug besteht aus einem Elektromagneten der eine Metallscheibe antreibt. Auf der Welle der Metallscheibe sitzt am unteren Ende ein Trieb, das in das erste Zahnrad eines Reduktionsgetriebes greift. Am Ende des Reduktionsgetriebes wird dann die Zugfeder aufgezogen. Dieser Vorgang ist fast unendlich langsam. Nicht zu vergleichen mit dem Schlüsselaufzug einer Wanduhr. In Fingern finden sich eben mehr Kräfte als in einem 1,5 Watt Motor. Die Scheibe dreht zwar relativ schnell, ich schätze ca. 100 U/min, aber am Federhaus kommt so gut wie keine Geschwindigkeit mehr an. Dafür umso mehr Kraft um die Feder aufzuziehen. Ist die Zugfeder aufgezogen, wird die Scheibe durch eine Bremse gestoppt, bis die Zugfeder so weit abgelaufen ist das die Bremse die Scheibe wieder frei gibt.
Wie genau der Stoppvorgang funktioniert habe ich bis jetzt auch noch nicht ganz begriffen. Es sind jedenfalls allerlei Hebelchen und Federn vorhanden, die in einem normalen Uhrwerk nicht zu finden sind.
Erfreulich ist, dass das Werk trotz seines Alters noch einwandfrei funktioniert und die Zeit auch sehr gut hält.

Das Nussbaumgehäuse zeigte sich in einem annehmbaren Zustand, bis auf den alten Schelllack, der ein ziemlich starkes Rissmuster aufwies. Daher wurde das Gehäuse nach Eintreffen erstmal komplett zerlegt und das Zifferblatt aufgearbeitet. Alle Zahlen und Indexe runter und den alten Schelllack abgeschliffen. Danach mit Grundierung und Klarlack neue Schichten aufgebaut. Zahlen, Zeiger und Indexe wieder drauf et voilà – das Zifferblatt sieht wieder aus wie neu.

Zurück zum Werk. Das Aufzugprinzip wurde am 15.3.1934 beim Patentamt in der Schweiz eingetragen, unterlag aber, wie wohl fast alle Erfindungen stetiger Weiterentwicklung. Das Werk in dieser Uhr kann ich leider nicht genau identifizieren. Im Rössler sind 2 Werke dieser Art abgebildet: Typ FR und Typ FR 3. Keines von beiden entspricht meinem Werk. Wahrscheinlich liegt meins dazwischen oder ist später entwickelt. Laut Rössler wurden Uhren mit elektrischem Aufzug von Zenith nur von etwa 1920 bis 1950 gebaut. Immerhin 28 Jahre lang, in denen einige tausend Uhren produziert worden sein dürften, die vermutlich hautsächlich in öffentlichen Bereichen wie Schulen, Behörden und großen Sälen Anwendung fanden. Als Wohnzimmeruhr sind sie zwar auch trotz ihrer 38 cm Durchmesser denkbar, aber der Großteil der privaten Wanduhren werden damals nach wie vor Uhren mit Schlüsselaufzug gewesen sein schätze ich.

Was dieses Gehäusemodell betrifft, gab es das schon Jahre früher mit Schlüsselaufzug, wobei auch diese Uhr eine patentierte Besonderheit aufwies, nämlich den mittigen, vorderseitigen Aufzug. Das Minutenrohr war so weit aufgeweitet, dass dort noch ein Vierkantschlüssel eingesteckt werden konnte. Auch dieser Aufzug wurde in der Schweiz am 19.01.1920 zum Patent angemeldet.

So, und nun viel Spaß mit den Bildern.

Gruß,
Unruhgeist





1.jpg
Wanduhr mit elektrischem Aufzug


3.jpg
Rückseite des Werkes. Unter der runden Abdeckung an der unteren Kante des Werks ist die Unruh eingebaut


4.jpg


2.jpg
Zifferblattseite des Werkes



Schlüsselaufzug.jpg
Zenith Wanduhr mit zentralem Schlüsselaufzug

Zentrum.jpg
Der zentrale Aufzug (Deutsche Patentnummer 352338)


Werkstatt.jpg
Restauriert in ihrer neuen Wirkungsstätte
 
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Freischwinger

Freischwinger

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Das ist ja mal eine sehr interessante Uhr, besten Dank für die gelungene Vorstellung!
 
wecker

wecker

R.I.P.
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Hallo

Eine interessante und sehr schöne Wanduhr, die einen würdigen Platz bekommen hat.

Danke fürs Zeigen und schönen Sonntag!


Thomas
 
derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo,

Danke fürs Zeigen.
Der Motor ist ein Ferraris-Motor, auch "Wirbelstrom-Motor" genannt. Das ist das gleiche Prinzip wie beim altem mechanischem Stromzähler.
Mit welcher Spannung betreibst du den Motor? Bitte nicht ans "Netz" hängen - damals waren es 220/125 Volt - heute sind es 240 Volt.


Gruss,
derTeichfloh
 
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Der Stromer

Der Stromer

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Sehr schöne und interessante Uhr mit einem besonderen Werk. Danke fürs Zeigen!

@Teichfloh: Hast ein "S" vergessen. Hier ist KEIN V8 mit 400PS verbaut.......:D
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Danke für die positiven Rückmeldungen :-)
Vor dieser Uhr hatte ich in der Tat auch noch nichts von so einem Aufzug gehört. Habe ich zwar in meinen Büchern - aber wer liest schon noch Bücher!? :face:

@Teichfloh: Der Motor hängt einfach am Netz. Gibt keine Probleme. Oben auf dem zweiten Bild kannst Du ein Kabel sehen, das mehrfach verschnürt ist. Das ist das Kabel für die Umstellung des Motors auf 125 Volt. Da dies noch original isoliert ist, war die Uhr wohl schon immer auf 220 Volt eingestellt. Der Typ FR 3 hatte schon damals Anschlussmöglichkeiten von 110, 125, 145, 180, 220 und 250 Volt. Dieses hier hat eben nur 2 Einstellmöglichkeiten.

Es ist aber immer wieder erstaunlich, auf welche Entwicklungen man aus dem Hause Zenith stoßen kann. Eine Zeit lang wurden dort auch Telfonwählscheiben produziert. So eine suche ich auch noch. Hat zufällig jemand eine?

Gruß,
Unruhgeist
 
derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo Unruhgeist,

bitte - bitte - bitte

auch ich mag solche alten Uhren mit einem besonderem Antrieb. Aber es ist kein Zufall, dass sie selten und häufig nicht mehr in Betrieb sind. Sehr häufig bildet sich ein Feinschluß: eine Verbindung (Kurzschluß) zw. zwei Windungen. Mit der Zeit wird das heiß, weitere Windungen werden kurzgeschlossen. Von aussen ist dabei nichts zu sehen oder zu merken. Aber irgendwann raucht das schlagartig ab!
(betroffen sind alle Motoren/Spulen bis etwa 1970 !)

- mach dir die Mühe und schalte einen Trafo 240 Volt zu 220 Volt (auch bis 180 Volt geht), eine flinke Fein-Sicherung oder zumindest einen Trenntrafo + flinke Fein-SI davor!
- diese Motoren haben zwar eine geringe Leistung und sind auf Dauerbetrieb ausgelegt - nicht aber an 240 Volt!!
- die Spule ist uralt, der Lack darin knochenhart und spröde, das Kuper der Windungen auch
- es ist schon mehr als eine Uhr "abgeraucht" - und Wohnungen dazu
- bei einem "Schluß" hast du sofort 240 Volt auf dem Uhrwerk - und den Zeigern

Frommer Wunsch eine ehemaligen Feuerwehrmannes

mfg
derTeichfloh
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Hallo Teichfloh,

ich bin kein Eletriker oder Elektroniker - aber Deiner Argumentationskette kann ich folgen. :shock:
Ergo, Maschine vom Netz genommen und vorgespeichert zur weiteren Inspektion / Modifizierung durch meinen Schwager. Der ist irgendwas Studiertes im E-Sektor.
Hütte bleibt also voraussichtlich stehen und die Uhr bleibt erhalten :-)

Danke für die Aufklärung :prost:

Gruß,
Unruhgeist
 
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domaß

domaß

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Mitteleuropa, sehr gerne: München und Insprugg
Hallo Unruhegeist!

"...Hütte bleibt also voraussichtlich stehen und die Uhr bleibt erhalten ..."

Ja!! dank dem (ehemaligen) Feuerwehrgeist!

Ich hatte Kabelbrand im Auto (wunderbarer Austin 1800, aber halt "englisch"), auch einen
Kabelbrand im Haus.
Alles andere als lustig.
Neben der Gefahr, dem Geruch, den Kosten viel Ärger.

Ist die Überlegung das Werk sichtbar neben der Uhr aufzustellen und der Uhr ein neues, sicheres Herz einzupflanzen vorstellbar?

Liebe Grüße,
domaß.
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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So, nach so banalen Dingen wie H2O-Abstransport vom Keller nach draußen habe ich jetzt auch mal wieder etwas Zeit.

Stimmt, domaß, dank dem Feuerwehrgeist habe ich der eventuellen Abfackelung eine Absage erteilt.

Aber mit der Idee, ein anderes Werk einzubauen und das Originalwerk als Deko daneben zu stellen, kann ich mich nicht so recht anfreunden.
Ich werde schon noch eine Möglichkeit finden, die Uhr sicher zu betreiben. So lange ist dann eben die ganze Uhr ein Dekostück. Und falls nicht, werde ich sie eben nur ein paar Mal im Jahr unter Aufsicht anschließen. Z.B. wenn mit anderen Sammlern die Technik erörtert wird. Sollte sie ausgerechnet dabei abfackeln ist das eben das Restrisiko. Zeiger können ja vorher abgenommen werden und das Uhrwerk wird nicht angefasst so lange die Uhr am Strom ist. Dann wird sie eben ein Demostück zur Technik vergangener Jahrzehnte.

Gruß,
Unruhgeist
 
detlef

detlef

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Hallo Rolf!
Ich sehe bei diesem Trafo 110-220-240V als Eingangsspannung und als Ausgangsspannung 24V was der Verkäufer auch angibt ich weiß nicht ob das so klappt.
Ich würde sagen ein FI den man in die Steckdose steckt wäre auch eine Lösung evtl. die Spule noch mit einer Thermo-Sicherung versehen kostet auch nur einige Cent.
Gruß Detlef!
 
derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo,

was Detlef schreibt, stimmt.
- Zwar kann man einen solchen Trafo "zweckentfremden", indem man die primäre Spule (Eingang) abzapft und so 220V gewinnt. Aber das hilft nicht gegen einen Kurzschluss, da muss noch ne Sicherung primär dazu. Nur - ob die Spule das aushält? (das geht aus den Daten des Trafos hervor... steht aber nicht da)
- ein FI-Schutzschalter hilft nur, wenn es zweipolig mit Schutzleiter ist. Geht hier nicht - oder der Schutzleiter muss ans Gehäuse(Uhrwerk) angeschlossen werden. Auch hier: Sicherung nicht vergessen
- Thermo-Sicherung(schalter). Wurde in einem anderen Zusammenhang in einem anderen Forum schon diskutiert. Geht, das Teil muss direkt an die Spule angelegt werden. Und: Sicherung!

Ich hab mal auf die Schnelle nachgesehen, ob es kleine Trenntrafos oder 240(230) zu 220 Volt Trafos gibt: nichts gefunden. Stelltrafos gibt es, sind aber recht teuer für diesen Zweck. Zum Teil sich es auch nur Spar-Stell-Trafos, also mit einer Spule, die einfach nur abgetastet wird (war zu DDR-Zeit üblich). Ich selbst habe beide Typen im Gebrauch - aber mit Vorsicht, auch DDR ist (meist) nur für 220V ausgelegt.
Wird also nicht ganz einfach - wünsche Glück beim suchen.

Es gibt allerdings noch eine Möglichkeit: einen passenend und entsprechend belastbaren Vorwiderstand. Dazu muss du von der höhsten Eingangsspannung (also 245 Volt) und der höchsten Last (nach dir 1,5 Watt) ausgehen. Aber das ist Arbeiten an Hochspannung und muss vom "Fachmann" gemacht werden....

Gruss,
derTeichfloh
 
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Der Stromer

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Hallo, Freunde!

Also: Der Transformator wird mit seiner Primärseite als Spartrafo betrieben: Netzspannung an 0 und 240.
Betriebsspannung für die Uhr an 0 und 220.
Den 24V-Anschluss einfach offen lassen!

In der Primär-Zuleitung ist bereits IM GEHÄUSE eine Feinsicherung untergebracht, 0,4A. Damit gibt es auch bei Kurzschluss keine Probleme!

Der Trafo ist übrigens für 52VA ausgelegt. Für die Uhr reicht das, aber kaum für mehr.

@ Detlef: Ein FI ist genau das, was hier nicht hilft! Bei einem Kurzschluss löst ein FI NICHT aus!!!! Gefährlicher Irrglaube.
 
detlef

detlef

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Hallo Rolf!
Das mit dem Trafo habe ich noch nie versucht und wusste nicht das es geht aber wenn Du das sagst wird es seine Richtigkeit haben wieder etwas gelernt.
Das mit dem FI habe ich nur erwähnt da es auch um den Berührungschutz der Zeiger ging natürlich muss dann ein Schutzleiter an das Werk angebracht werden wie es der Teichfloh beschrieben hat.Also danke nochmal für die Aufklärung bezüglich des Trafos das werde ich mir mal merken.
Gruß Detlef!
 
Unruhgeist

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Äähh...ich habe zwar inzwischen den Faden verloren, weil ich elektrotechnisch nicht so bewandert bin (weshalb ich ja eigentlich auch mechanische Uhren sammele), aber eine Frage stellt sich mir dann doch: Der Trafo in der Bucht sieht ja ganz nett aus. Nicht zuletzt ist auch er ein Schweizer Produkt und würde die Uhr quasi historisch ergänzen. Aber ist der nicht ähnlich alt wie die Wicklung in der Uhr? Besteht da nicht das selbe Problem wie in #8?
"(betroffen sind alle Motoren/Spulen bis etwa 1970 !)"
:hmm:
 
pretium intus

pretium intus

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Hallole,
nach VDE/IEC sind + 10/-15% zulässig.
Also:
Don´t panic!
GuK
Hans
 
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