Zenith Taschenuhr 1940er

Diskutiere Zenith Taschenuhr 1940er im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo miteinander, Ich bin neu hier und habe eine Taschenuhr von Zenith DH. Kennt sich jemand von euch mit diesen Uhren aus? Die Uhr Läuft super...
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Tobivan

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Hallo miteinander,

Ich bin neu hier und habe eine Taschenuhr von Zenith DH.
Kennt sich jemand von euch mit diesen Uhren aus?

Die Uhr Läuft super und wurde vor 3 Monaten geserviced inkl. neuer Feder.

Ich würde gerne in Erfahrung bringen aus welchem Jahr diese Uhr stammt.
Und ob es sich lohnt diese zu verkaufen oder ob es sinnvoller wäre sie für später aufzuheben,
da ich 27 bin und eigentlich nach einer "everyday workhorse" Uhr fürs Handgelenk im Dirty Dozen/Militär Style suche.
Aber dazu mehr in einem anderen Thema.

Ich freue mich über Antworten und wünsche euch allen ein schönes Wochenende!
 

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Matthias MUC

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Hallo,
Die Frage, ob es sich lohnt, sie zu verkaufen (wahrscheinlich nein, trotz Revision) schrammt hart an verbotenen Wertfragen vorbei (siehe Forenregel 2.5), aber gut, daß Du so ehrlich bist und die Option gleich ansprichst, anstatt hier wie manche andere mit ihrem ersten und letzten Beitrag möglichst viel Info abzugreifen und nachher spurlos zu verschwinden, während die Uhr mit den Infos dann auf eBay auftaucht.
Ich kenn mich mit dem Markt für solche mitteljungen "simplen" Marken-Taschenuhren nicht aus und kann diese Zenith nicht einordnen, vermute aber, daß mit einem Verkauf - außer die wäre etwas ganz besonderes, was hier nur die Spezialisten erkennen - die Kosten der Revision nicht einspielen würde.
Optischer Zustand so lala, aber das ist in meinen Augen auch der Charme eines vermutlich bewegten und langen Uhrenlebens - hat die kleine irgendeine Vor- oder Familiengeschichte? Und wenn sie frisch revidiert wurde, dürfe sie die nächsten Jahre wieder problemlos laufen. Wenn ich Du wäre, ich würde sie behalten und nicht als everyday workhorse, sondern zu passenden Anlässen würdevoll tragen (kurzes Kettchen, Uhrtasche rechts in der Jeans).

lG Matthias
 
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Tobivan

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Hallo Matthias,

Vielen Dank für deine Antwort und deine ehrliches Meinung.
Eigentlich erhoffe ich mir genau das von diesem Forum.
Ehrliche Meinung und der Austausch von Informationen über Uhren.
Wenn ich sie verkaufen möchte würde ich dies hier auf dem Marktplatz tun, aber soweit ist es noch nicht, denn ich habe die TU jetzt schon die letzten 5 Jahre gerne und zu bestimmten Anlässen getragen. das sehe ich genau wie du.
Wie gesagt bin ich neu hier und weiß noch nicht genau wie das läuft, Entschuldigt, wenn ich die Forenregel damit verletzt habe.

Natürlich hast du Recht. Die Uhr hat dem Alter bedingte Nutzungsspuren und auch ich finde das passend an solch einer Uhr.
Aber eine Geschichte hat sie meines Wissens nicht, ich habe sie mir nach meiner Lehre von einem Sammler gekauft.

Vielen Dank.
LG Tobias
 
Ruebennase

Ruebennase

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Diese Uhr hat eine Nummer des Deutschen Heeres aus dem WW2. Taschenuhrtechnisch ist es eine Standart Zenith der Zeit. Hier überschneiden sich ein wenig die Sammlungsgebiete mit den Militariern. In jedem Fall ist die echt und die Ziffern hatten zumindest vor der Rewie Radium. Diese Uhren lassen sich recht leicht googeln.

Grüße Rübe
 
T

Tobivan

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@Ruebennase Dankeschön,

Stimmt, es gibt relativ viele Informationen über diese Uhren bei Google.
Leider kann dort jeder seinen Senf so auslegen wie er möchte, weshalb ich lieber hier nochmal Nachfragen will.

Das Radium leuchtet auch immer noch, aber leider nur 15-30 Minuten.

LG
Tobias
 
Ruebennase

Ruebennase

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Die Lumina sieht recht hell aus. Ich denke es ist vermutlich nicht mehr das alte radioaktive Zeug. Das solltest Du ggf. mal prüfen. Dann ist eine Reluminierung wenn gewünscht, sichtlich kein Ding.
 
gsl

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Servus Tobias!

Ich kann dir Punkto Wert auch nicht wirklich was sagen, wegen der Forenregeln einerseits und weil ich meine Zenith vom Uhrmacher restauriert (Komplettrevision, Politur und pipapo mit Garantie) gekauft(/geschenkt bekommen) habe.

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Aber vielleicht hilft dir diese Info weiter: Laut Ranft ist es ein Zenith 18-28-3T Kaliber, 17.75''' (Pariser Linien, entspricht 39.6mm)
Ich und der Uhrmacher, von dem ich sie habe, würden (meine) Uhr früher ansiedeln, nämlich frühes 20 Jahrhundert. Bei Ranft steht auch 1915.

Gruß Michael
 
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Tobivan

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Hallo Michael,

Danke, dass sind schonmal interessante Informationen.
Wie gesagt geht es garnicht um den Wert speziell, da bin ich ganz entspannt.

Super. Ich danke dir!

LG
Tobias
 
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Tobivan

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Okay, super. Das habe ich auch ähnlich verstanden.

Grüße
Tobias
 
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Matthias MUC

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Und wenn ich Matthias richtig verstehe, meint er "simpel" nicht pejorativ, sondern es bedeutet lediglich, dass es ein Werk ohne sogenannte "Komplikationen" (Datumsanzeige, Mondkalender etc.) ist.

Gruß Michael
Ganz genau, aber v.a. auch ggf. in Serie gefertigt als ehrliche, je nach Zielgruppe mehr oder weniger erschwingliche Brot- und Butteruhr. Bei den ganz einfachen steinchenarmen "Billig"-Junghänschen oder Kienzles hatte das den Nebeneffekt, daß sie getragen wurden bis zum irreparablen Ausfall ohne je einen Uhrmacher gesehen zu haben, und dann oft entsorgt wurden, bei den besseren (wozu diese Zenith sicherlich zählt) bedeutet Großserie oft eher positiv eine auch heute noch halbwegs erfreuliche Ersatzteilversorgung, weniger Verschleiß wegen Stein- statt Metalllagern etc., und daß sie in ihrem Uhrenleben vielleicht auch regelmäßig eine Revision bekommen haben. Vielleicht finden sich in Deiner auch Uhrmachersignaturen in irgendwelchen Deckelinnenseiten von früheren Revisionen. Was hat denn der Uhrmacher von vor 3 Monaten zu der Kleinen gesagt?

lG Matthias
 
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Tobivan

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Ah ich verstehe! Danke.
Nein ein Zeichen ist nicht zu sehen, aber laut Uhrmacher hat sie nur äußerliche Kriegsspuren und ist vom Innenleben Top.
Einzig und allein die Feder musste er erneuern. Und ehrlich gesagt wollte er sie mir abkaufen, das wiederum wollte ich nicht, zumindest für den Preis.
Deshalb auch hier die Frage in diesem Forum. Es muss ja nicht immer eine Kaufberatung sein.
Aber nicht falsch verstehen, ich will keine Preisempfehlung! Ich weiß schon was ich will und was nicht. Und in diesem Fall will ich bescheid Wissen.

LG
Tobias
 
Ruebennase

Ruebennase

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Die Altersbestimmung bei Zenithwerken ist immer eine Sache wo der Teufel im Detail steckt. Die 18 Linienbereiche der NSI Kaliber wurden lt. Rössler von 1905-1955 zu 929.270 Stck. produziert und eine Liniengröße drauf von 1909-1939 449.000 Stck. Beide Kaliber existieren in "alter" und "neuer" Bauweise die aber z.T. zeitgleich auf dem Markt waren. Zur Wiederverwendung in Kriegszeiten kam das 19N nun als Kaliber 193 bezeichnet mit 16.800 Stck die 1941 und 1942 produziert worden, noch hinzu. Damit das Ganze nicht zu einfach ist, wurde zusätzlich im Werk in Besancon/Frankreich das NVSI ab 1924 mit eigenem Nummernkreis zeitweilig gebaut. Die beiden Uhrwerke hier sind wohl aus der Schweiz da die Franzosen m.E. leichte Modifikationen z.B. am Spiralklötzchen auf weisen. Das ärgste Problem mit der korrekten Datierung ist jedoch die Tatsache, dass Rohwerke mit bereits vergebenen Seriennummern gelagert wurden und z.T. nachweislich erst Jahre später verwendet wurden. Ich ziehe den Hut vor jedem der diese Uhren exact datieren kann.
Für die Werksnummern gibt es von Sammlern zusammengestellte Näherungslisten die umso genauer sind je weiter wir im Zeitstrahl uns befinden. . Bei der WW2 Uhr kommt hier passig 1943/44 heraus. Bei der Uhr von GSL, wenn ich 1491xxx richtig entziffere, 1909/1913. Das paßt aber meiner Meinung nicht zu dem gesamten Erscheinungsbild der Uhr im modernen Stahlkleid. Rein optisch würde ich die Uhr eher in die 1920'er Jahre ein ordnen. Bestimmen oder gar belegen kann ich es nicht.
Selbstverständlich sind die Standartuhrwerke meines Lieblingsserienherstellers qualitativ gute Uhrwerke :D

Grüße Rübe
 
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gsl

gsl

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Danke Tobias!
Das Kompliment kann ich deiner ohne Vorbehalt zurückgeben!

Und wenn ich wieder reisen können werde (oder falls, grrr.) und nach Zagreb komme, werde ich meinen Uhrmacher bezüglich Rübes Kommentar interviewen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass nicht alles an der Uhr original ist, sondern die Restauration den Tausch von nur technisch passenden Teilen beinhaltet hat. Er wird mir das sicher sagen.

Die Werknummer ist 1491984 und die Seriennummer am Gehäuse ist 5300400

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Gruß Michael
 
Ruebennase

Ruebennase

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Das hat durchaus Zenith so ausgeliefert 😃...ich sagte ja das Werke auf Halde lagen. Es gibt eine 'Uhrenserie' von Taschenuhren die um 1942 lauter alte Savonnettegehäuse in Lepine eingeschaltet hatten mit Sekunde auf der 9. Die ersten Uhren die ich sah hielt ich für Bastelwastel . Nun gab es aber viele mit diversen Werken und tatsächlich waren diese und die Gehäuse jeweils aus der selben Zeit um ca. 30 Jahre versetzt. Ein paar Uhren diverser Sammler, einem Spezialisten für Gehäusenummern und Netzrecherche haben den Zufall ausgeschlossen. Die Idee einer stringenten geplanten Produktion muss man los lassen. Fertiggestellt wurde nach Auftragslage und in mageren Zeiten in denen primär Kriegszubehör hergestellt wurde, kamen Lagerbestände zum Einsatz. Savonnetten wurden fast von jetzt auf gleich modisch bedingt bei den Absätzen geringer und Lepine waren bei den Gebrauchsuhren der Hit. Die Lagerbestände waren nicht unbedingt fertige Werke sondern Bausätze z.T. noch nicht einmal vergoldet oder vernickelt. Die Seriennummern waren aber geprägt.
Wie gesagt, je älter die Nummer desto ungenauer ist auch die Angabe.

Grüße Rübe
 
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Unruhgeist

Unruhgeist

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Wie gesagt, je älter die Nummer desto ungenauer ist auch die Angabe.
Das sehe ich aber etwas anders. In relativer Abhängigkeit zum Gehäuse und unter Einbeziehung der Offenlegungsdaten von Uhrwerken und der jeweiligen Patente lassen sich die Uhren zwischen etwa 1890 (damals noch Billodes) bis in die 1940'er Jahre vergleichsweise gut datieren, sofern es sich um Standardwerke handelt.
Ab den 1930'ern stehen die Seriennummern der Taschenuhren auch in gewisser Korrelation mit den Armbanduhren.
Sicherlich gab es auch Ausreißer wie z.B. die 7 als Leitziffer bei Taschenuhren, die eindeutig aus den 30'ern stammen. Und das, obwohl die Seriennummern erst Anfang der 60'er von 4 Mio auf 5 Mio sprang. Die 7'er Serie ist also tatsächlich noch ziemlich ungeklärt. Aus den 60'er / 70'er Jahren kann sie nicht stammen, weil die Gehäuse nicht zu der Zeit passen. Muss früher gewesen sein. Zumal gegen Ende der 60'er sich doch auch irgendwas an der Zählweise änderte? Das ist nicht mehr so ganz "meine Zeit", da mir die Uhren zu jung sind. Ist ja gerade mal eben die Garantie ausgelaufen...
Den Spezialisten mit seiner Wahnsinnsdatenbank in der er Gehäuse- und Werknummern abgeglichen hat kenne ich auch. Gibt wohl auch nur den einen in Europa. Das Thema sollte mit dem mal andiskutiert werden.
Wirklich chaotisch sind die Uhren, die in den 1880'er Jahren entstanden. Da unterscheiden sich die Nummernkreise z.B. zwischen Damen- und Herrentaschenuhren und ggf. noch von den zugekauften Fremdwerken. Und da wurde einiges zugekauft bei Zenith! Mit eigenen Werken scheinen die erst Mitte der 1880'er angefangen zu haben. Das lässt sich leider nicht mehr ganz genau nachvollziehen, weil die behördlichen Quellen erst ab 1883 bzw. 1888 mit ihren Aufzeichnungen begannen.
Dazu kommt noch die Problematik, dass manche von GFJ eingetragene Marke erst Jahre später genutzt wurde.
Und insbesondere wenn es in die Komplikationen ging, so etwa ab 1895 (Chronographen, Stoppuhren, Repetitionen usw.) gab es nicht ein Werk, das Zenith selbst gefertigt hat. Wird ungern zur Kenntnis genommen, ist aber unter den Spezies bekannt und die Werke können ja in den allermeisten Fällen den jeweiligen Herstellern auch zugeordnet werden. Steht allerdings (natürlich) nicht in den beiden Standardwerken zu Zenith. Dabei muss man aber auch wissen, dass bei beiden Werken (damit sind jetzt Bücher gemeint) Zenith selbst seine Hand im Spiel hatte. Ein neutrales Buch zur Firmengeschichte gibt es leider nicht.
Im Gegenzug dazu kann man sich aber bezüglich Echtheit der gesamten Uhr bis etwa 1900 einigermaßen auf die Seriennummern verlassen, wenn diese denn mit der Gehäusenummern korrespondieren. Da gab es nämlich noch die Nummerngleichheit, die dann später abgeschafft wurde.

Ist jedenfalls eine kleine Wissenschaft für sich mit den Zenith Seriennummern und der Altersbestimmung.

Grüße,
Unruhgeist
 
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Ruebennase

Ruebennase

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Da bin ich ganz bei Dir, aber das geht schon extrem in die Details. Tatsache ist, dass bei Zenith eine zeitliche Unstimmigkeit nicht zwingend auf Bastelei hin deuted. Bei der Uhr vom TS passt alles inkl. Weicheisenkern zur Abschirmung elektromagnetischer Einflüsse. Das ist eine Zenith die für das deutsche Heer produziert und dort inventarisiert wurde.
Alle vermeintlichen Zenithuhren die mit dem ersten Weltkrieg und Deutschland in Verbindung gebracht werden sind falsch. Deutschland wurde nicht von Zenith bzw. George Favre -Jacot, dem Stockfranzosen, beliefert.
Bei Uhren zählt halt nicht Sex, sondern Military sells.

Grüße Rübe
 
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Zenith Taschenuhr 1940er

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