zeigt her eure alten Rechner- Der offizielle vintage-Computerthread.

Diskutiere zeigt her eure alten Rechner- Der offizielle vintage-Computerthread. im Small Talk Forum im Bereich Community; Hallo, An alle von euch da draussen, die noch alte Computer besitzen, oder gar sammeln geht heute mein Aufruf: "Zeigt her eure alten Computer!"...
walti

walti

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Hallo,

An alle von euch da draussen, die noch alte Computer besitzen, oder gar sammeln geht heute mein Aufruf: "Zeigt her eure alten Computer!". Dieser Thread soll all den alten Kultrechner der vergangenen Zeiten eine Plattform bieten.

Wäre sehr nett wenn ihr was zu den alten Schätzchen zu erzählen habt, ob sie noch laufen, ob ihr sie noch benutzt und wenn ja wofür ihr sie benutzt. 70 er, 80 er, 90 er Jahre und auch die 2000 er Jahre PC´s und macs sollen hier gewürdigt werden.

Ich fange dann mal an: Mein erster Rechner war im Jahre 1982 ein Commodore 64, an den ich noch heute gerne zurückdenke: Was hat das Spielen mit dem Gerät für einen Heidenspass gemacht und BASIC und Pascalprogrammierung haben ich damals auch schwer begeistert.

Die Jahre vergingen, es kamen und gingen einige X 86 Rechner, 286,386, 486; pentium, Pentium 2. Bis dann eines Tages mein erster MAC zu mir kam. Eine Benutzererfahrung der ganz anderen Art, MAC-OS schlug mich mit seiner ungemein einfachen User-Experience in seinen Bann und hat mich bis heute fest im Griff.

Es war 2000 ein IMAC-G3, in rot und mit DVD-Laufwerk, so wunderschön dieses bonbonfarbige Designstück, so gänzlich anders als all diese imho hässlichen grauen Kästen, die andere Hersteller angeboten haben. 450 MHz, IBM-Power PC, mit sagenhaften 256 MB-RAM und einer 20 GB-Festplatte. Bis heute habe ich es bereut das ich den verkauft habe. Aber dazu später noch mehr. Jetzt zu meiner kleinen Sammlung.

Nach dem IMAC-G 3 kam ein weisses IBOOK G§ mit 700 MHZ , 20 GB-HD, CD-Rom und 640 MB-Ram ,12 Zoll- Monitor. Ungemein schlicht und von edler Zurückhaltung, eine weiteres Designmeisterstück von Chefdesigner Joni Ive Er hat mich von 2003 bis 2006 bei meinen täglichen Arbeiten begleitet und befindet sich noch heute bei mir im Erstbesitz, voll funktionsfähig und ein rüstiger Rentner. Hier ist er nun:

IMG_0117.jpg

Im folgte dann im Jahre 2006 das erste MAC-Book Pro mit Intel Prozessor: ein Core 2 Duo 2,13 GHZ. mit 80 GB-HD, de n hatte ich bis 2013 also sieben Jahre in Benutzung und besitze ihn noch heute:

IMG_0118.jpg


Über all die Jahre bin ich irgendwie nie darüber hinweggekommen das ich den IMAC verkauft habe ich wusste wenn mir mal in der Bucht einer über den Weg läuft dann schnappe ich zu. Und diesen November war es dann soweit. Ein IMAC G3 in der seltenen Flowerpower - Ausführung die seeeeehr psychedelisch aussieht, aber eine echte Rarität darstellt: 600 MHz. G3, 75 GB-Festplatte, 1 GB-RAM OS 10.4.11.

IMGP3945.jpg



Aber da war noch einer der mir fehlte und zwar der legendäre "IMAC-to GO" aka Ibook- Clamshell, das Muschelnotebook. Auch den habe ich im November in der Bucht gefunden, in einem ebenso wie der IMAC perfekten Erhaltungszustand und vollkommen funktionsfähig. Technische Daten: IBM G 3 Prozessor, 300 MHz, 384 MB-RAM, OS 10.2.1 und 9.2, 20 GB-HD.Zu sehen hier:


Alle Oldies funktionieren noch und werden auch noch Ab und an benutzt!

So jetzt zeigt mir eure alten Rechner, ich bin sehr gespannt.

LG

Walter
 

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Dille

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Ich arbeite täglich mit meinem Pentium II 233 MHZ mit 3,1 GB-Festplatte und 128 MB RAM, CD-ROM- und gaaaanz wichtig Diskettenlaufwerk. Kaufdatum: kurz vor Weihnachten 1997. Daran angeschlossen außer dem Drucker leider nicht mehr die original Hardware, sondern: ein XEROX-Flachbildschirm mit 15" von 2004, eine Logitech-Funkmaus von 2000, eine neuere Tastatur und mein Drucker, der HP Deskjet 720C ebenfalls von 1997. Bilder zeige ich auch mal (vielleicht). ;)

P.S.: Schöne Apple-Sammlung
 
walti

walti

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Hallo,

schiess mal ein paar Fotos, würde mich sehr freuen, ich finde alte Hardware sehr interessant, man damit selbst heute noch einiges machen.

LG

Walter
 
Sectorfan

Sectorfan

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Ich arbeite täglich mit meinem Pentium II 233 MHZ mit 3,1 GB-Festplatte und 128 MB RAM, CD-ROM- und gaaaanz wichtig Diskettenlaufwerk. Kaufdatum: kurz vor Weihnachten 1997.
Na da hattest Du ja Glück, mein IBM Thinkpad (1995) hatte stolze 90 MHz zu bieten, 4 MB RAM und eine HDD im dreistelligen MB Bereich (364?) aber schon ein 10" Buntdisplay :D das ganze gab's damals für knackige 5k......:shock:

Gruß
Mike
 
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Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
... alte Computer ...
Du "Elektroschrottmessi" ;-) mußt doch über eine Lagerhalle verfügen! :D

Ich gebe es zu, bei mir kommt nix weg ... allerdings weil darauf "geheime Verschlußsachen" gespeichert sind.

Nachdem mich ein Studienkumpel mit einem Apfel MacBook (Monochrom) mit mittigem Trackball auf der Handballenauflage angefixt hatte, kaufte ich mir bei Vobis ein Highscreem LeBook Notebook (Monochrom, imho über der 4000 DM); als Erstausstatttung fürs eigene Büro lief über ein Jahrzehnt ein Vobis Highscreen Colani Tower (selbstverständlich mit Diskettenlaufwerk in beiden Größen und deutlich teurer als 4000 DM), nachdem das LeBook plötzlich nicht mehr hochfahren wollte, kam 2003 ein Samsung X10 Notebook http://www.pcwelt.de/ratgeber/Samsung-X10-144921.html , damals das dünnste Notebook der Welt und komplett im Aluminium/Magnesium Gehäuse. Das läuft noch heute daheim, allerdings mit einem Buch als Stütze hinterm Deckel, weil die Scharniere seit gut 10 Jahren den Deckel nicht mehr halten. Nachdem das Samsung dann auch gut 20 bis 35 Minuten für das vollständige Hochfahren benötigt, wurde ein ThinkPad T400 angeschafft, der noch heute zuverlassige Bürodienste leistet (etwa 5 Minuten Startzeit). Ergänzt wird das ThinkPad zwischenzeitlich durch ein Lenovo Ideapad 440p aus 2015 (Startzeit 6 Sekunden) und frisch angeschafft wurde ein Lenovo U41-70 von Anfang 2016. Der Colani Tower wurde vor gut 10 Jahren durch einen No Name Tower (schon mit 2 USB Slots und XP) ersetzt, der dank Fernhaltung vom Internet bis heute völlig problemlos die allfälligen Office-Aufgaben zuverlässig erfüllt. Vor drei Jahren hat dieser Tower sogar einen neuen Flatscreen spendiert bekommen, weil die kleine Farbröhre des Colani zu spinnen anfing. Die Tastatur zum Colani ist übrigens seit den 1990er Jahren noch immer im permanenten Bürogebrauch - es gibt nichts Besseres oder Haltbareres. Gleiches gilt für meine uralten Laserdrucker von Epson und NEC, die seit gut 20 Jahren ohne jeden Defekt ihren täglichen Dienst verrichten - offenbar wurde die vor der "Erfindung" der Obsoleszenz konstruiert und zusammengebaut ...

Bilder hab ich (noch keine), der Gedanke, meine Computertechnik zu fotografieren, ist mir noch nicht gekommen .... :oops:

PS: Die Mobiltelefone meiner Lebenszeit lagern sämtlichst auch noch in meinem Besitz ...
 
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SE-Kunde

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Irgendwo schrieb ich es schon mal, ich werfe alte Hardware nicht so schnell weg. Ich habe noch 2 Tower am laufen, die jetzt 14 Jahre alt sind, tech. Daten habe ich mittlerweile vergessen, die spielen auch keine Rolle, der eine hat 4 Stück 1 TB HD intus, keinen Monitor, keine Tastatur, keine Maus, gesteuert ausschließlich über Teamviewer, er dient als Sicherungs und Dateiserver, nebenbei auch als Steuerung für diverse Cams, läuft noch unter XP und hat seit ca. 8 Jahren kein I-Net mehr gesehen.
Ein weiterer XP Rechner steht ausschließlich für Siedler 1 und 2 in einer Ecke rum und wird vorrangig im Winter genutzt.
Dann noch ein altes Notebook, da ist das Display defekt, aber auch über Teamviewer gesteuert, erfüllt es Decodieraufgaben.
CD / DVD-Laufwerke sind in den alten Dingern auch nicht drin, bei Bedarf wird ein externes Laufwerk per USB angeschlossen.

Somit kann ich Netbook, Notebook und Arbeitsrechner mit den Aufgaben betrauen, die wirklich tagtäglich anfallen und die Programmstruktur schmal halten.
 
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Morgen, mit Bildern kann ich leider auch nicht dienen, aber auf dem Speicher steht noch mein erster Rechner
Atari PC 3 mit 12 Zoll Bernsteinmonitor und 10 MB Festplatte, dazu ein Epson Nadeldrucker.
Dann habe ich auch noch den danach, Pentium mit 90 MHz und Windows 95. Der zugehörige 15 Zoll Monitor war defekt und ist dann entsorgt worden (Aktuelle Gehäuse Farbe war eierschalenfarben, was mit der Zeit vergilbte).
Damals habe ich auch ein externes Zip Laufwerk besorgt (100 MB), einen Haufen solcher Zip Disketten habe ich auch noch.
Grüße Christoph
 
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fantomaz

fantomaz

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Jaja, weg kommt hier auch nix :lol:

Angefangen hat es 1986 auf der CeBit als Student.
Wenn man (noch) nix kann und aus Hannover kommt, dann ist diese Messe
der beste Studentenjoblieferant! Entweder man macht als „Müllmann” oder
man macht als „Nachtwächter”.
Ok, Müllmann hatte ich schon zweimal gemacht, ist echt Knochenarbeit, das
wollte ich nicht nochmal machen, also diesmal als Nachtwächter, auch
wenn man da wesentlich weniger verdient.

Firma: „Herr Alexander, sie gehen nach Halle 8 hin, Äbblkombjuda.”
Ich: „Ok, mach ich.”

Ich hatte keine Ahnung was mich erwartete in den nächsten 14 Tagen!

Der Stand war von einem 2m hohen Bretterzaun umrahmt und man konnte
nix sehen, gar nix. Am Eingang gab es Einlasskontrolle. Gut, hier mein
Ausweis. Ok, sie sind also unser Nachtwächter für die nächsten 14 Tage?
Ja. Gut, dann wollen wir mal, das ist nämlich so hier...
Es folgte eine Einführung wer oder was Äbblkombjuda war - ich hatte
keine Ahnung in was ich da hineingeraten war!
Man zeigte mir alles was die so herstellen und erzählte mir, dass hier
gerade eine Revolution im Gange war. Lass sie reden dachte ich, auch
nur eine Maschine die 1 und 1 zusammenzählen kann, aber weit gefehlt!
Als Designstudent war mir schon die Gestaltung der Geräte aufgefallen
und den Namen Hartmut Esslinger hatte ich im Studium auch schon
erfurchstwürdig gehört, bis er dann vor mir stand! Auch die ganzen
anderen Recken, bis auf Herrn Jobs, waren dann auf der Messe anwesend.
Für mich war das natürlich fast normal, war es doch 'mein' Stand und
mein Job.
Jeden Abend gab es dann auch eine Party auf dem Stand, mein Gott, was
haben die damals gefeiert!! Ab 23 Uhr hatte ich dann den Stand für mich
und konnte in aller Seelenruhe mit den Geräten spielen, was ich auch
wirklich exzessiv tat. Da war es dann um mich geschehen, so ein Ding
musste ich haben.
Am Ende der Messe bot man mir dann den Kauf an: einen Macplus inkl.
Laserdrucker für den Freundschaftspreis von 10.000,00 DM. Achso.

Zurück in der Uni lief ein Professor ganz aufgeregt rum und erzählte von
seinen Erlebnissen auf der CeBit, er wäre bei Apple gewesen, sowas brauchen
wir unbedingt in der Fachrichtung Design. Ich stimmte ihm zu.
Er fragte mich ob ich die Computer kenne? Ich sagte ja, ich habe damit
auf der Messe gearbeitet - und Zack hatte ich meinen Assistentenjob in der Uni!

Es dauerte noch gut ein Jahr, bis der erste Macplus dann bei mir Zuhause
stand, seit dem hat kein anderer Rechner mehr die Schwelle ins Haus
überwunden :super:
Alle Höhen und Tiefen dieser Firma habe ich er- und überlebt. Noch heute
gibt es gute Kontakte nach Cupertino und unsere Entwicklernummer ist
immer noch dreistellig :klatsch:

Welche Geräte sind noch hier? Welche gehen noch? Eigentlich alle!
Hier ein schnelles Bild von Tragbaren, die nicht so tief im Museum
verbuddelt sind:

IMG_1819.jpg

Von oben:
PowerBook 170 10" - Motorola 68xxx Familie 4MB Speicher, 20MB Pladde, Monochrom - ca. 1996
PowerBook G4 12" - IBM PowerPC Familie, 2GB Speicher, 80GB Pladde, 32bit Farbe - ca. 2006
PowerBook G3 14" - IBM PowerPC Familie, 4GB Speicher, 160GB Pladde - ca. 2000

Mit dem Powerbook G3 mache ich heute noch Livechat im Betatestingprogramm meines
3D Programmherstellers...

Alexander
 
Sectorfan

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Ein Vorteil bei der alten Technik ist ja, einfach Strom dran und es läuft.....

TP01.jpg

TP02.jpg

und das Thinpad hat sogar stolze 8 MB RAM :shock: hatte ich mich wohl geiirt. :D

Gruß
Mike
 
T. Freelancer

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Mein ältester hier ist ein Apple LC "Pizzaschachtel" 1991 im Bundle mit Laserdrucker:super: und Monitor gekauft. Bundle war im Angebot. Schlappe 4000 DM :lol:
 
kahlo

kahlo

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Toshiba 5200/100 von 1988/89. Geht als Laptop durch (15kg). Oranges Plasmadisplay. Alle paar Jahre schalte ich ihn mal ein... Es ist ein Linuxsystem installiert, samt Webserver, nur zur Demonstration.

:D

376_T5200-100_1.jpg

Nostalgische Grüsse,
Kahlo.
 
Sectorfan

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Na das nenne ich mal gesicherte Hardware. :D

Gruß
Mike
 
Luximage

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Mein ältester hier ist ein Apple LC "Pizzaschachtel" 1991 im Bundle mit Laserdrucker:super: und Monitor gekauft. Bundle war im Angebot. Schlappe 4000 DM :lol:
sag mal, haben wir etwa zusammen studiert? An den Kauf des Pizza Mac Uni Bundles kann ich mich noch gut erinnern.
Der hatte damals meinen Mac SE 30 abgelöst, für den ich zwei Jahre zuvor den ganzen Sommer gearbeitet hatte. Mit 9'' Monochrom Monitor, 512 kb Ram und einer 40MB Festplatte. :-)
 
Paulchen

Paulchen

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snap20.jpg

Dürfte 1987 gewesen sein:

Apple IIe enhanced, habe ich als ausgesondertes Teil einer Behörde erhalten.
Dabei war eine Preisliste:
Rechner: 4500 DM
5 1/4 " Laufwerk für 1500 DM
9" Grün-Monitor 1500 DM
10er Pack-Disketten (je 143 Kb Speicherkapazität) 120 DM
Für die Disketten hatte ich einen Locher, so konnte man beide Seite beschreiben.
Als erstes habe ich mir eine RAM-Speichererweiterung (IIRC) auf 256 Kb (per Zusatzkarte) gegönnt.
Eine gebrauchte Maus hat mich 80 DM gekostet, dazu benötigte man ebenfalls eine Steckkarte.
Dann kam ein 9-Nadeldrucker, Star LC-10 (?) - Kosten ~400 DM.
Später habe ich mir eine Festplatte gegönnt. Es gab einen IDE-Controller (entwickelt von einem "Freak" aus München),
Kosten 180 DM und eine gebrauchte 20 MB Festplatte aus einem Vobis-Highscreen für 200 DM.
Soviel Platz braucht doch kein Mensch!
Mein Appleworks 3.0 lief auf einer Diskette (Vorder- u. Rückseite).

Ich (DAU) war in Köln mal auf einem User-Treffen. Da rannten nur absolute Freaks rum.
EEPROM wurden gebrannt usw.
 
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Luximage

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ich hab noch das Programm Photoshop 1.0 von 1990.......


..........................übrigens komplett auf einer Diskette :-)
 
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Feuerschiff

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Meine beiden Macs
LG Lutz

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Die Pizzabox und alles was danach kam habe ich entsorgt...

aber einen ATARI MEGA STE habe ich noch, muß ich nur noch Fotografieren.
 

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DonSteffen

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Was ein schöner Thread. Leider kann ich keine Bilder beitragen, da ich mangels Platz über die Jahre alles entsorgen musste. Außer einem Powerbook G3, das steht noch irgendwo bei meinem Bruder rum.

Los gings bei mir mit einem Amiga 500, später dann der erste richtige PC: 486DX-100 mit einer 1 GB Festplatte. 1 GB, damit hatte ich Platz ohne Ende... war halt noch zu Dos-Zeiten. Der Umstieg auf Windows hat mir lange nicht wirklich behagt, Windows 95 habe ich ganz übersprungen. Dann begann meine Bastelphase während des Studiums: Pentium 166, AMD K6-3, diverse Athlons... Bastelei praktisch im Wochentakt. Habe damals auch noch viel gespielt und programmiert. Der letzte PC mit Windows war ein Pentium 4 2,8 Ghz, ist über 10 Jahre her. Danach lief darauf nur noch Linux, bis ich den Rechner ganz abgeschafft habe. Ende der 90er begegnete mir nämlich die spannende Welt der Apple Rechner. Von da an wollte ich eigentlich nichts anderes mehr. Los gings mit einem Powerbook G3, dann ein G4, später ein iBook G4 800, Powerbook G4. Auf Desktopseite mehre Powermac G4, u.a. dieses Exemplar. Powermac G4 MDD "Mirrored Drive Doors", Bild aus dem Netz geliehen von www.midisoft.de, der schönste Rechner überhaupt:


Dann stellte Apple von PowerPC-CPUs auf Intel CPUs um, und es kamen mehrere Macbook Pros und Mac Mini. Damit arbeite ich heute noch, und wenn Apple endlich einen neuen Mini raus bringt, wird der seinen Weg zu mir finden. Die über die Jahre genutzten Systeme (Windows XP, Windows 7, Linux) habe ich übrigens nicht alle gelöscht, sondern zum Teil virtualisiert. Brauche ich mal so ein System, wird es schnell über VMware Fusion gebootet und los gehts. Diesen Schritt kann ich einigen hier nur ans Herz legen, speziell dem SE-Kunden. So viele Systeme mit uralter, stromfressender Technik ständig zu betreiben ist schon ziemlich verrückt und ineffizient. Ein einziges NAS erledigt heute alle diese Aufgaben, zu einem Bruchteil der Stromkosten. Und ein Rechner mit ein paar virtuellen Maschinen dazu und schon läuft auch ein altes Siedler auf einem Windows 97/XP/sonstwas problemlos... aber bequem am normalen Rechner. Alte Software und Systeme laufen lassen ist heute ein Fall für Virtualisierung, nicht für einen Keller voll Altmetall. Wer sich näher dafür interessiert, kann mich auch gern dazu anschreiben.
 
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Feuerschiff

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Hier noch eine originale ,volle Tonerkartusche vom SLM804... braucht sie noch wer?
 

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