Zahlung beim Uhrenkauf

Diskutiere Zahlung beim Uhrenkauf im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Uhrenverrückte, mich beschäftigt seit einiger Zeit eine Frage. Da meine bisherigen Uhrenkäufe finanziell maximal im dreistelligen Bereich...
Sensation.

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Liebe Uhrenverrückte,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine Frage. Da meine bisherigen Uhrenkäufe finanziell maximal im dreistelligen Bereich stattfanden, empfand ich Barzahlung immer als ganz angenehm. Mein Konzi meinte auch mal zu mir : ''Nur Bares ist Wahres!'' :D

Nun habe ich bereits einen (für mich) stattlichen Betrag gespart, da bald mein Studium dem Ende entgegengeht und eine Belohnung her muss. Wie handhabt ihr denn die Bezahlung im mittleren vierstelligen Bereich oder gar mehr ?

Ich glaube, ich würde mir doof vorkommen da einen Umschlag mit Scheinen zu zücken und ihm den Batzen auf den Tisch zu knallen. :shock: Ich hoffe, ihr könnt mein ''Problem'' etwas nachvollziehen. Sicher wäre EC-Karten Zahlung einfacher, aber es interessiert mich schlicht und einfach, wie ihr das handhabt.

Gruß,
Chris
 
Schmitti

Schmitti

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Moin ...

Wo der Konzi Recht hat ... Bares ist & bleibt Wahres :)
Auch bei etwas höheren Beträgen ...
 
Eric72

Eric72

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Ich kaufe zwar gerne Online (und da entweder per Kreditkarte oder Paypal), aber beim Konzi zahle ich eher in bar oder, wenn möglich, mit Kreditkarte. Frag ihn doch dann einfach, wie er es gerne hätte :)
 
shortyjoe

shortyjoe

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und man kann noch etwas Skonto heraus kitzeln. Beim Autokauf ist das doch auch noch üblich Skonto bei Barzahlung zu bekommen. Zumindest kenn ich das so.
 
Spitfire73

Spitfire73

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Da ich meine Uhren mit versteuertem Geld bezahle, trage ich im mittleren vierstelligen Bereich keine Umschläge mit Bargeld mehr mit mir herum;-). Das fände ich reichlich albern. Denn dafür wurde EC und Kreditkarte erfunden und die benutze ich dann auch. Es sei denn, der Konzi gewährt von sich aus einen zusätzlichen Preisnachlass in Höhe der ersparten Kreditkarten/EC Gebühren. Für diese "Risikovergütung" trage dann auch im Einzelfall höhere Bargeldbeträge durch die gemeingefährlichen Häuserschluchten meiner Stadt oder überweise ganz einfach den Kaufpreis.

Gruß
Helmut
 
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P'coloGiallo

P'coloGiallo

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Ich kenn die Frage nach Bar- oder Kartenpreis. Manche Händler machen einen Unterschied zwischen Barzahlung und Bankomatkartenzahlung, andere nicht; Kreditkartenzahlung wird immer unterschiedlich gehandhabt, hatte ich bisher aber nicht in Anspruch genommen.

Grundsätzlich kommt mir dies "Nur Bares ist Wahres"-Attitüde recht seltsam vor, da der Händler Bargeld doch nur (im Normalfall von einem Sicherheitsdienstleister o.ä.) auf die Bank tragen kann? Dass hier im Forum-MP ständig Riesenumschläge mit Bargeld herumgeschickt würden, wäre mir übrigens auch neu. ;-)

LG PG
 
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Frisch_ling

Frisch_ling

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Da ich viel Vintage online kaufe ist es meist die Überweisung oder Paypal, was Anwendung findet.
Bares im vierstelligen Bereich erwarte ich bei einem Konzi eigentlich nur von der unversteuerten Fraktion.
Hat immer ein wenig was von osteuropäischem Gebrauchtwagenhändler...
Und die Bezahlung einer Patek mit Hilfe des dicken, abgegriffenen Umschlages - ich weiß nicht...
 
vomhof

vomhof

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Ich weis nicht was ihr habt, auch 10k ist in 500ern kein dickes Bündel, passt hervorragend in eine schöne Brieftasche;-).
und gehe davonn aus das der TS keine 10k Uhr gemeint hat als Studiumsbelohnung...
Habe bis jetzt maximal 2,5k für eine Uhr ausgegeben, aber die alle Bar bezahlt. Es steht ja schließlich niemanden auf die Stirn geschrieben das er mehr als nen Euro in der Tasche hat, also sehe ich kein besonderes Risiko dabe nen paar Kröten in der Tasche rumzuschleppen.
Über Bargeld hat sich meines wissens nach noch niemand beschwert...
 
M

MrGoofie

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Bares ist deswegen Wahres, weil man als Händler dafür keine Transaktionsgebühr zahlt :)
zb. 3% bei Visa oder so..


Ist also en knallharter Vorteil :)



beim Lastschriftverfahren könnte der Käufer zurückbuchen lassen. Auch ein Risiko.
Bares ist da.
 
Billi

Billi

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Um so teurer die Uhr, desto eher Barzahlung!
Hab' die Erfahrung gemacht, dass der erzielbare Nachlass dann auch etwas höher ausfällt;-)
 
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MrGoofie

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Um so teurer die Uhr, desto eher Barzahlung!
Hab' die Erfahrung gemacht, dass der erzielbare Nachlass dann auch etwas höher ausfällt;-)
Das macht so auch Sinn. Denn das Rückbuchrisiko bei 2000 euro ist größer für den Händler als bei 1000 Euro :)

Bei Ec Zahlung fällt glaube ich auch 0,3 % an.
 
uhr83

uhr83

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Grundsätzlich kommt mir dies "Nur Bares ist Wahres"-Attitüde recht seltsam vor, da der Händler Bargeld doch nur (im Normalfall von einem Sicherheitsdienstleister o.ä.) auf die Bank tragen kann?
Das Problem haben Autohändler in einem noch größeren Ausmaß da dort auch Otto Normal fünfstellige Beträge vorbeibringt. Trotzdem freuen sie sich über Bargeld.
Bei 3% Kreditkartengebühr fände ich es Merkwürdig wenn ein Juwelier die Kreditkarte vorziehen würde. Wenn die Uhr 4k€ kostet sind wir bei den Gebühren schon dicke im dreistelligen Bereich.
 
ak lg

ak lg

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Bares ist für einige Händler immer Wahres. Dann gibt es diese hangekritzelten Zettel als Quittung und fertig. Das Interessante für den Händler
ist eigentlich der Zettel, der in die Bücher kommt. Dort steht dann ein kleinerer Betrag drauf und schon haben wir hier eine "Brutto für Netto" Situation.
Das ist jetzt zwar der Vorwurf der Steuerhinterziehung, aber so läuft es oft. Und klar ist auch dass bei dieser Situation der Nachlass höher ausfallen könnte.
Der Nettogewinn ist es auch.

Grüße

André
 
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MrGoofie

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Bares ist für einige Händler immer Wahres. Dann gibt es diese hangekritzelten Zettel als Quittung und fertig. Das Interessante für den Händler
ist eigentlich der Zettel, der in die Bücher kommt. Dort steht dann ein kleinerer Betrag drauf und schon haben wir hier eine "Brutto für Netto" Situation.
Das ist jetzt zwar der Vorwurf der Steuerhinterziehung, aber so läuft es oft. Und klar ist auch dass bei dieser Situation der Nachlass höher ausfallen könnte.
Der Nettogewinn ist es auch.

Grüße

André

Und gut ist es wenn der mündige kunde das weiss und so evtl. einen besseren Rabbatt bekommen kann :)

Was natürlich kein Aufruf zu Schwazhandel ist. Wenn der Händler sich strafbar machen will ist das erstmal nicht die Schuld des Kunden.
Er zahlt einfach nur Bar. Wobei ich schon eine Rechnung will.
 
M

MattR

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Kommt drauf an wo ich kaufe.

Wenn es zu den großen Namen geht frage ich nach den Preisverhandlungen was bei Barzahlung drinn ist (das Disagio sollte immer drinn sein). Wenn das Angebot nicht zufriedenstellend ist zahle ich mit Kreditkarte und freue mich über meine gesammelnten Meilen bzw. Punkten je nach Karte.

Wenn es zu kleineren "Grau" Händlern geht wo oft nur Bar gezahlt werden kann rücke ich halt mit Bargeld an. Generell sollte man sich aber schon größere Scheine am Schalter auszahlen lassen. Mit Automatenabhebungen nimmt das teils kuriose Züge an. Ich selbst bin Sparkassen-Kunde und da gibt es nichts größeres als 50er im Automaten und gestückelt wird sowieso immer da hat man bei 20.000€ schnell mal einen beachtlichen Umschlag voll und beim Händler muss dann ewig gezählt werden.

Was die Autohändler angeht auch dort kann man bei den größeren Mittlerweile alles mit Karte bezahlen bei Autos meckern sie aber manchmal rum, es lohnt sich aber, zu meinem letzten Auto habe ich von Amex noch einen kostenlosen Japan Flug in Business Class bekommen.
 
B

bigsmall

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Das mit dem Bargeld hat schon etwas ... Habe ich aber immer nur unter 500 € gemacht.

Denn ich frage mich, wie umgeht man das Falschgeldrisiko bei Privatkauf bzw. Privatverkauf? Es wäre ja ohne weiteres denkbar, daß einer der 500er falsch ist?? Perso kopieren ???
 
Spitzbube

Spitzbube

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Also ich habe bislang immer bar bezahlt. Weiß nicht warum, aber abgesehen von irgendwelchen Rabatten finde ich das immer noch für mich als angenehmsten. Vielleicht etwas altbackend, aber was solls.

Gruß
Daniel
 
Stevie Ray

Stevie Ray

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Generell sollte man sich aber schon größere Scheine am Schalter auszahlen lassen. Mit Automatenabhebungen nimmt das teils kuriose Züge an. Ich selbst bin Sparkassen-Kunde und da gibt es nichts größeres als 50er im Automaten und gestückelt wird sowieso immer da hat man bei 20.000€ schnell mal einen beachtlichen Umschlag voll und beim Händler muss dann ewig gezählt werden.
In diesem Fall hätte der Automat einen weiteren Nachteil: bei einem Limit von 2.000 Euro pro Tag (ist bei der hiesigen Sparkasse so) müsste man an 10 Tagen hintereinander zum Automaten rennen und sich jeweils 2.000 Euro ziehen. Wenn Du noch weiteres Bargeld bräuchtest, käme noch ein 11. Tag hinzu. Zudem gibt's - wie Du schon sagtest - nur kleine Scheine. Etwas unpraktisch. ;-)

Also beim Händler würde ich nach Möglichkeit auch mit EC zahlen, es sei denn, es gibt tatsächlich einen merklichen Rabatt für Barzahlung. Ansonsten habe ich meine teuersten Uhren gebraucht mit persönlicher Übergabe gekauft, da war ohnehin Barzahlung angesagt.
 
Pascal

Pascal

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Wenn persönliche Übergabe, dann cash.

Und sollten es viele kleine Scheine sein, kein Problem ich habe immer eine Zählmaschine im Auto. ^^
 
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