WOLKEs Uhren, Teil 1: Ikonen der 70er (Citizen X8 Chronometer Titan, Accutron Spaceview Centenario, Seiko 35SQC Astron, Certina Diamaster Tigerauge)

Diskutiere WOLKEs Uhren, Teil 1: Ikonen der 70er (Citizen X8 Chronometer Titan, Accutron Spaceview Centenario, Seiko 35SQC Astron, Certina Diamaster Tigerauge) im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Mitinsassen, die Tage zwischen den Jahren haben ja so ihre Eigenheiten... endlich ein wenig Zeit dringende Dinge zu erledigen. Leider fehlt...
wolke

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Liebe Mitinsassen,

die Tage zwischen den Jahren haben ja so ihre Eigenheiten... endlich ein wenig Zeit dringende Dinge zu erledigen. Leider fehlt mir aber gerade (wie jedes Jahr) jede Lust und Energie dazu, statt dessen habe ich mit viel Freude an einem Text über meine Uhrensammlung herumgebastelt... work in progress, ich werde vielleicht ab und zu noch was ergänzen.

Meine horologische Anhäufung hat mittlerweile tatsächlich Züge einer Sammlung angenommen. Wie es dazu kommen konnte, ist mir schleierhaft. :hmm: Eigentlich habe ich immer nur gekauft, was mir gefiel und was mich faszinierte. Diverse Uhren, die nicht passten (im wörtlichen und im übertragenen Sinn) mussten gehen. Es gab aber offenbar ein paar stabile Themen und Schemata, die ich erst im Laufe der Zeit erkannt, die sich entwickelt und zu einzelnen kleinen Sammlungsgebieten geführt haben. Diese möchte ich Euch nach und nach gerne vorstellen. Neben der heutigen Vintage-Sammlung wird es eine Vorstellung meiner modernen Seiko-Uhren geben, meiner modernen Komplikationen und Mutationen, meiner Alltagsuhren sowie meiner Lieblinge (die Uhren, die mich später mal ins Altenheim begleiten dürfen). In der Regel sind es vier bis sechs Uhren, die sich gefunden und ein Team gebildet haben.

Ob ich meine diversen anderen Vintage-Uhren (v.a. viele Seikos, einige Citizens, Midos, ein paar Quartzer) vorstelle, weiß ich noch nicht.


Heute beginne ich mit vier ikonischen 70er-Jahre Uhren.

Bitte seid nicht ungnädig, weil die Bebilderung noch sehr rudimantär ausfällt, ich bin gerade bei den Schwiegereltern und habe keinen Zugriff auf die meisten Fotos. Ich werde in den nächsten Tagen bessere und v.a. mehr Bilder hochladen.

Also, WOLKEs Uhren Teil 1:

Faszination 70er Jahre

Ende der 50er Jahre stellte Hamilton die erste Armbanduhr der Welt mit einem elektrischen Antrieb vor (Hamilton Electric 500), eine horologische Sensation: Die Uhr kam mit einer für damalige Verhältnisse unglaublich winzigen Batterie an Stelle des Federhauses, das Werk lief ohne jegliches Zutun des Trägers nur mit der Kraft des elektrischen Stroms (Unruhmotor). Es war der Startschuss für ein Jahrzehnt unvergleichlicher Innovationen auf dem Gebiet der Werkstechnik, geprägt vom Glauben an die unbegrenzten Möglichkeiten des Fortschrittes im Zeitalter der Eroberung des Weltraums, der ersten Computer und der Atomkraft. Bzw. der Waschmaschine, des Kühlschranks und des TV-Apparates. ;-)

In den 60er- und 70er Jahren haben sich infolge unermüdlicher (und teilweise ruinöser) Forschungsanstrengungen einzelner Uhrenhersteller zunächst drei verschiedene Grundprinzipien von elektrischen Uhren etabliert: Die elektromechanische Uhr mit elektr(on)isch regulierter mechanischer Unruh, die (ebenfalls elektromechanische) Stimmgabeluhr und schließlich, quasi als Endpunkt dieser Entwicklung, die vollelektronische Quartzuhr mit Schrittmotor, deren Aufbau praktisch unverändert bis heute weiterbesteht. Die technische Kreativität, die klassische Ingenieurskunst, das handwerkliche Geschick (kein CNC) und die außergewöhnlichen wirtschaftlichen Anstrengungen, die in der Entwicklung dieser Werkstypen bis zur Serienreife stecken, sind inspirierend und in ihrer zeitlichen Dichte einzigartig.

Gleichzeitig entstand Ende der 60er Jahre eine provokative moderne Formensprache, die sich am Space-Age-Design und der explosiven Farbenvielfalt der Hippie-Ära orientierte und mit neuartigen Werkstoffen experimentierte. In der Kombination aus revolutionären Werkstypen und spektaktulärem Design wurden die 70er Jahren zu dem Jahrzehnt mit den ungewöhnlichsten und imho schönsten Uhren, die jemals gebaut wurden. Zumal der Durchmesser der Uhren eine für heutige Verhältnisse ideale Größe, für damalige Verhältnisse enorme Präsenz annahm.

In meiner Sammlung befinden sich drei besondere Highlights aus dieser faszinierenden Zeit, stellvertretend für den jeweiligen Werkstyp, ergänzt durch eine charakteristische und herausragende mechanische Uhr der 70er Jahre.


Citizen X8 Cosmotron Chronometer (Kaliber 0820 im Titangehäuse)

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Die Uhr in der Mitte


Bild aus dem Netz


Bild aus dem Netz


Bild aus dem Netz

1966/67 entwickelte Citizen (etwa zeitgleich mit der ESA) die erste elektronische Uhr mit klassischer mechanischer Unruh zur Serienreife. Der große Vorteil gegenüber den bereits existierenden elektrischen Werken war die Transistorsteuerung, die ohne physische Kontakte zur Regulation des Stromflusses auskam. Dadurch waren die Werke wesentlich verschleißärmer und unempfindlicher als die Vorgänger von Hamilton, Porta, Timex, Landeron (ESA) und LIP. Das Kaliber 0820 von 1969/70 ist besonders aufwändig verarbeitet (u.a. mit 19 Rubinen statt der üblichen 12 Rubine bei den Standardwerken), wurde durch die JCA (Japan Chronometer Association) offiziell zertifiziert und einzeln numeriert. Außer in einem Stahlgehäuse verbaute Citizen das Werk in einem exklusiven Titan-Gehäuse. Diese Uhr gilt als die erste in Serie produzierte (Voll-)Titan-Uhr der Welt. Sie kam 1970 in einer Stückzahl von lediglich 2000 Exemplaren auf den Markt. Die Verwendung von Titan für das Gehäuse soll eine Reminiszenz an die Mondlandung der USA im Vorjahr gewesen sein, da Titan in der Raumfahrt eine besondere Rolle spielte.

Meine 0820 habe ich vor einigen Jahren bei Ebay gekauft, in einer Phase, während der ich eine erste Leidenschaft für elektromechanische Uhren auslebte und mich neben Cosmotrons v.a. LIP-Werke faszinierten. Wenn ich mich recht erinnere kam sie aus den USA. Lange Zeit wusste ich garnicht, was für ein besonderes Stück ich da besaß. Diese Uhr ist ein wenig das Aschenputtel meiner Sammlung, das sich unerkannt lange im Hintergrund hielt und fast verkauft worden wäre. :shock:

An dieser Stelle möchte ich mich bei @Theo951 bedanken, er meine Cosmotrons liebevoll und sachkundig gepflegt hat. :super: Danke Theo!

Links:
The X8 Cosmotron
Citizen - Electric Watches

Edit: Neben der obigen 0820 besitze ich noch einige weitere Cosmotrons, deren Design mir einfach sehr gefallen hat. Sie haben aber nicht den Stellenwert der Titan-X8 und werden bei den "restlichen" vintage Uhren verwahrt.


Bulova Accutron Spaceview Centenario


Bild aus dem Netz


Bild aus dem Netz

Das Accutron ist für mich das horologische Sinnbild dieser Epoche. Es war als Bordinstrument der Gemini- und Apollo-Missionen Bestandteil der Erkundung des Weltraums. Es war die erste wirklich substanzielle Neuentwicklung in der Uhrmacherei seit Jahrhunderten, ein Ergebnis von uhrmacherischer Kreativität und Schaffenskraft. Erstmals wurde die Zeit nicht mehr per Unruh sondern per hochfrequent schwingender Stimmgabel gemessen und anschließend mechanisch weitergeleitet. Erstmals kamen in einer Armbanduhr elektronische Bauteile (Transistoren) zur Anwendung. Die feinmechanischen Aspekte des Uhrwerks sind ebenfalls perfektioniert, allein die Zahnräder zur direkten Abnahme der Stimmgabelschwingungen sind kleine Wunderwerke der Uhrmacherkunst. Das Modell Centenario mit dem Gehäuse in Form einer Stimmgabel erschien 1975 anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung von Bulova in limitierter Auflage.

Link: Accutron 214 - Electric Watches


Seiko (Astron) 3502-9010 oder Kaliber 35SQC im Stahlgehäuse

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Ein (geklautes, sorry!) Bild vom Werk

Ein Juwel meiner Sammlung. Es handelt sich um das weltweit erste Quarztkaliber in einer Armbanduhr aus Serienproduktion und ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Wendepunkte in der Geschichte der modernen Uhrmacherei. Seiko entwickelte diverse Elemente des Werkes, die noch heute zum technischen Standard zählen, vollkommen eigenständig, z.B. den minitualisierten Schrittmotor. Es gab eine Nodate- (35SQ oder 35 oder 3500) und eine Date-Variante (35SQC oder 3502). Die ersten geringen Margen des Werkes wurden noch 1969 in Goldgehäuse eingeschalt (Modell Astron) und zum Gegenwert eines Mittelklasse-PKWs verkauft, eine etwas größere Anzahl erhielt ein Stahlgehäuse und wurde bis 1971 vertrieben. Die Gesamtproduktion der Werke betrug etwa 1800 Stück. Wie viele davon erhalten sind ist unbekannt. Aufgrund des extrem hohen Verkaufspreises bei Markteinführung dürften aber viele Uhren sehr pfleglich behandelt worden sein und noch existieren.

Meine 3502 ist ein Zufalls- oder besser gesagt ein Glücksfund. Ich habe eine Zeit lang auf internationalen Plattformen nach frühen Seiko-Quartzern gesucht, v.a. 38er und 39er. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet, dabei auf eine Astron zu treffen. Als ich das erste Angebot dieser Uhr entdeckte, konnte ich es kaum glauben und war spontan skeptisch. Es ging um viel Geld für eine alte Quartzuhr und die Beschreibung bestand aus nicht viel mehr als den Fotos. Nachdem ich aber auf einen Anbieter gestoßen war, der diese Uhr deutlich unter dem Preis der anderen japanischen "Vermittler" eingestellt hatte, bin ich das Risiko eingegangen. Mir war bewusst, dass so eine Chance wahrscheinlich nie wieder kommen würde, und ich habe einen möglichen Totalverlust in Kauf genommen. Ersatzteile für dieses Werk sind sehr sehr rar, im desolaten Zustand wäre die Uhr praktisch wertlos gewesen. Mit Verkäufern aus Japan hatte ich aber bisher nur gute Erfahrungen gemacht, die Uhren waren meist besser als beschrieben und in sehr gutem Zustand. Was soll ich sagen, nach einigen Tagen des Wartens und Bangens hatte ich das Schmuckstück tatsächlich in unglaublich gutem Zustand in den Händen. Ich vermute, es gab einen Seiko-Service oder sogar eine Restauration, alles sieht sehr fachmännisch und original aus. Der Vorbesitzer, den ich nicht kenne, dürfte ein Sammler gewesen sein, die Uhr ist imho ein Museumsstück.

Einzige Komplikation: Die Uhr ging an meine Privatadresse und meine Frau musste die Einfuhrabgaben bar bezahlen. Natürlich war sie danach sehr gespannt, was für ein horologisches Kleinod sich in dem Paket verbarg. Sie rechnete wohl mit einem edelsteinbesetzten Vollgoldmodell... Ohjeh. Ihren Kommentar zu meiner fachlich fundierten Erklärung des einmaligen historischen Wertes dieser Uhr möchte ich verkürzt folgendermaßen zusammenfassen: "Waaaas hast Du für eine 50 Jahre alte japanische Quartzuhr bezahlt?" :schock:

Links:
Seiko 7A38 - by the numbers
White heat: A Seiko 3823-7001 Quartz V.F.A from 1973
The birth of the quartz timepiece | THE SEIKO MUSEUM

Edit: Da mich zwischenzeitlich ein Seiko-Quartz-Virus befallen hatte, gibt es noch eine kleine Nebensammlung mit 38er und 39er Werken sowie einer 48er Grand Quartz.


Certina Diamaster mit Tigerauge-Zifferblatt

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Natürlich waren die 70er Jahre auch ein Jahrzehnt hervorragender mechanischen Uhren. Besonders begeistert hat mich die Certina Diamaster, die von 1975-77 produziert wurde und in mehrfacher Hinsicht aus der Masse heraussticht: Ein innovatives Gehäuse aus Tungsten, das extrem unempfindlich gegen Kratzer ist und exklusiv von Rado produziert wurde, ein facettiertes Safirglas, ebenfalls extrem widerstandsfähig und zu jener Zeit eine Rarität bei einer Serienuhr, ein integriertes Stahlband mit einer Schließe, deren Länge sich mittels eines gefederten Auszuges selbständig und variabel an den Handgelenksumfang anpasste und noch nach über 40 Jahren wunderbar funktional und bequem ist, ein ausgereiftes und zuverlässiges hauseigenes Manufakturwerk, eine besonders erschütterungsresistente Lagerung des Werkes (DS), der schönste Bodendeckel aller Zeiten, schwebende Indizes und ein Zifferblatt in Tigeraugenoptik - mehr Klasse, Hightech und 70er-Jahre-Design geht imho kaum. Dieses Modell war nicht nur qualitativ und preislich auf einer Höhe mit vergleichbaren Rolex-Uhren jener Zeit, mit einer Wasserdichte von 220 Metern war es der Genfer Konkurrenz (v.a. der sehr verbreiteten Datejust) als Gesamtpaket sogar deutlich überlegen. Unbegreiflich, dass diese wunderbaren Uhren und dieser hervorragende Hersteller irgendwann von der Bildfläche verschwanden. Dabei hatte man für die Diamaster sogar den coolsten Celebrity aller Zeiten gewonnen, Muhammad Ali. Vielleicht sollte man mit Verweis auf den fiktionalen Rolex-Celebrity jener Tage besser sagen: Ali, Muhammad Ali.

Meine Diamaster Tigerauge (die Uhr auf den Fotos) hat mich ganz unerwartet gefunden. Beim Stöbern auf Ebay-Kleinanzeigen sah ich diese Uhr und war sofort geflasht. Lustigerweise stammte die Anzeige von einem Forumsmitglied (Grüße und Dank an @loetrich!). Die Spezifika der Uhr waren mir zu diesem Zeitpunkt noch garnicht vollständig bekannt, aber ich wusste, dieses ultracoole Teil musste ich haben. Inzwischen hat mich die Diamaster horologisch hypnotisiert und komplett in ihren Bann gezogen, ich habe jedes mal ein staunendes Grinsen im Gesicht wenn ich sie trage. Und ich trage sie ziemlich oft.

Das über 40 Jahre alte Werk, ein 25-651, läuft übrigens im Chronometerbereich leicht im Plus. :super:

Link: Certina Diamaster - VintageCERTINAs

Edit: Ihr könnt es Euch wahrscheinlich schon denken: Das ist nicht meine einzige Diamaster. Es gibt noch ein Tigerauge mit dem anderen Facettschliff im Glas, ein dunkelblaues und eine hellblaues Zifferblatt. Ein grünes Zifferblatt ist im Zulauf. Sagt nix, ich weiß...


So, dieser Teil meiner Sammlung fühlt sich rund und abgeschlossen an. Mit der X8 Chronometer und der 35SQ haben zwei Raritäten zu mir gefunden, die ich kaum ein zweites mal aufstöbern werde und sicher nicht weggebe. Eine schönere Spaceview als die Centenario kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Lediglich auf der Automatik-Position erwische ich mich manchmal beim Gedanken an eine goldene 70er-Jahre-Rolex... :face:
 
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Mapa

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Wunderbar zusammengestellte Sammlung. Beneidenswert! Vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt. Ich bin schon gespannt auf das was noch kommt... 👍
 
Spitfire73

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Ich hab's zwar nicht so mit Vintage aber eine so mit profundem Sachwissen unterfütterte Schau lässt mich den Hut tief ziehen. Danke dafür. Die Diamaster hat mich am meisten beeindruckt. Danke für's Eintauchenlassen in die 70er. Ein wahrlich erstaunliches, facettenreiches Jahrzehnt.

Gruß
Helmut
 
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Danke für die informative Zusammen- und Vorstellung deiner Schätze. 👍
Die Certina ist ein Knaller und auf bessere Fotos der X8 freue ich mich jetzt schon. 😊😎
 
govea

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Puh, das muss ich erst einmal sacken lassen - das ich die Tigerauge gelinde gesagt genial finde, weißt du ja schon. Die anderen Uhren - verdammt auch genial. Mir wird schon Angst und Bange vor besseren Bildern und deinen weiteren Schätzchen :super:
 
CFG

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Vielen Dank Wolke für den sehr informativen Faden, der Lust auf mehr macht. Bin schon gespannt.
 
MartlRS

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Ich freue mich schon auf die weiteren Bilder und Vorstellungen :super: Hat Spaß gemacht beim lesen und gelernt hab ich auch was. Hat sich also gelohnt hier reinzuklicken. Hab aber auch nix anderes erwartet lieber @wolke:D
 
loetrich

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Sehr schön, die Diamaster sind wirklich wunderschön.
Weiter so...
 
Grayhound

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Eine tolle Sammlung und schön dargestellt.
Und dass eine Quarzuhr ein separat zu öffnendes Batteriefach haben kann (Seiko (Astron) 3502-9010), hat man heute seitens der Konstrukteure wohl vergessen.
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
 
Pro One

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Boooah, was eine Story. Da hast du dir eine Menge Arbeit gemacht, Dankeschön. Ich finde es ganz stark, wenn man solche Sammlungsgebiete hat, auch wenn die sich erst nach einer gewissen Zeit herauskristallisieren, was ja durchaus normal ist. Die Diamaster ist jedenfalls die Show und toll abgelichtet. Aber auch die Citizens würde ich nicht vom Nachttisch schubsen. Danke fürs Mitnehmen in die 70-er. Ich freue mich schon auf weiteren Bilder und die Fortsetzungen. Ist auf jeden Fall abonniert :super:
 
sifu

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Lieber @wolke, besten Dank für Deine ausführlichen und interessanten Schilderungen! Die diesen elektrischen Uhren innewohnende Innovationskraft kann nicht genug gewürdigt werden. Auf hoffentlich bald mehr aus Deiner Sammlung!
 
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Big 29

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Sehr informativ geschrieben, Danke:super:und auch schöne Modelle wie ich finde:klatsch:
 
steinhummer

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Wow, danke für die Zeitreise und horologische Einordnung von Stücken, die Uninformierte wie ich vermutlich keines Blickes gewürdigt hätten! Frei nach dem Werbespruch eines Brauseherstellers: Image ist nichts, Innovation alles.

Freue mich schon auf die Fotos und hoffentlich bald einen weiteren lehrreichen Beitrag.

Pitt
 
Automatix

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Deine 70er Uhren sind nicht so das meine, aber mit den sehr interessanten Erklärungen und Informationen ist dein Thread sehr lesenswert, ich werde dran bleiben.
Danke fürs zeigen der Raritäten.
 
wolke

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Vielen Dank für Eure freundlichen Reaktionen! :super:

Besonders haben mich die positiven Kommentare von Usern gefreut, die eigentlich nicht so auf vintage oder 70er Jahre oder elektrische Uhren stehen. Wenn ich hier ein wenig Interesse wecken konnte, bin ich mehr als zufrieden.

Ich hoffe, dass ich morgen dann ein paar (gelungene) Originalbilder nachreichen kann.
 
MartlRS

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Aber gerne doch:ok: Ich freu mich schon.
Deine Sammlung ist hier (wenn auch mehr durch Zufall, als bewusst geplant, wie du selbst schreibst) eine der interessantesten überhaupt.
Bin zwar nach wie vor der Meinung du hättest die schwarze Jubiläums Astron behalten sollen, aber der „Ersatz“ dafür war ja auch nicht schlecht:D
 
Thema:

WOLKEs Uhren, Teil 1: Ikonen der 70er (Citizen X8 Chronometer Titan, Accutron Spaceview Centenario, Seiko 35SQC Astron, Certina Diamaster Tigerauge)

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