Wie wichtig sind Chronometerzertifikate?

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39 mm

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Liebe Reisende im Uhrenuniversum,

das Thema Chronometerzertifizierung beschäftigt mich schon eine Weile und der Kauf meiner ersten Uhr mit COSC-Zertifikat steht kurz bevor.

Wenn ich mir die Prüfkriterien der COSC anschaue, scheinen die mir sinnvoll und realistisch, vor allem die hauptsächliche Messtemperatur von 23°, was die Realität beim Tragen gut widerspiegeln dürfte. Wie sich das Werk verhält, wenn es vom Labor wieder zum Hersteller verschickt und eingeschalt wurde und dann am Arm betrieben wird, oder ein Jahr später, ist wieder etwas anderes.

Klar, für eine Beurteilung muss man Grenzwerte festlegen und das Produkt ist dann entweder innerhalb oder außerhalb derselben, anders ist das nicht zu machen. Bei der COSC Prüfung wird das Werk wird 15 Tage lang in verschiedenen Lagen und Temperaturen geprüft. Details hier. Letztlich ist das Zertifikat aber nur eine Zustandsbeschreibung für die Dauer des Messzyklus. Andererseits muss das Werk schon bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, um die Prüfung zu bestehen. Manche Hersteller lassen einige ihrer Werke zertifizieren, andere tun es nicht.

Ich habe z.B. eine Hamilton mit ETA 2895-2, liebevoll und mühsam selber einreguliert, die lag mal für zwei Wochen, allerdings nur bei Zimmertemperatur, halbtags am Arm, nur ca. 10% über den COSC-Werten. So streng sind die Vorgaben dann auch wieder nicht.

Was haltet Ihr von solchen Zertifierungen? Legt Ihr Wert drauf, verhalten sich die entsprechenden Uhren besser im Alltag als nicht zertifizierte? Sind sie sinnvoll oder ist es einfach schick, sowas zu besitzen?

Grüße 39mm
 
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ETA2824

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Was haltet Ihr von solchen Zertifierungen? Legt Ihr Wert drauf, verhalten sich die entsprechenden Uhren besser im Alltag als nicht zertifizierte? Sind sie sinnvoll oder ist es einfach schick, sowas zu besitzen?
Das bestimmst letztlich Du.
Solche Zertifikate geben Dir die Sicherheit, dass die Uhr überdurchschnittlich ganggenau ist.
Die Zertifizierung verteuert die Uhr um mindesten Fr. 200-300, was die Uhr aber auch wertbeständiger macht.

Aber technisch ist es so, besonders bei mechanischen Uhrwerken, dass dies eine Momentaufnahme ist
und nach einigen Jahren das Werk diese Werte nicht mehr einhält oder einhalten kann.

Gruss, Jörg

P.S.: Gemessen am heutigen technischen Stand sind die COSC-Werte für mechanische und quartzgesteuerte
Werke weit unter dem, was möglich wäre. Da wäre mal eine Reform fällig.
 
BSBV

BSBV

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Ein schönes Stück Papier, aber eben nur Papier.
Wie die Uhr im täglichen läuft ist wichtig. Wie wichtig, das entscheidet jeder für sich selbst.
 
clocktime

clocktime

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das Thema Chronometerzertifizierung beschäftigt mich schon eine Weile und der Kauf meiner ersten Uhr mit COSC-Zertifikat steht kurz bevor.

[...]

Was haltet Ihr von solchen Zertifierungen? Legt Ihr Wert drauf, verhalten sich die entsprechenden Uhren besser im Alltag als nicht zertifizierte? Sind sie sinnvoll oder ist es einfach schick, sowas zu besitzen?
Man kann sich damit auch verrückt machen. Siehe mal eine COSC-Zertifizierung als Garantie an, dass die betreffende Uhr die Rahmenbedingungen einhält.
Viele andere Uhren lassen sich ähnlich genau einregulieren oder sind es bereits, auch wenn sie das Zertifikat nicht haben. Ich habe zwei Uhren mit Powermatic 80 ohne Zertifizierung, die beide mit +/-0 laufen. Auch einige andere meiner Uhren laufen - teilweise allerdings erst nach dem Einregulieren - im COSC-Rahmen.
Betrachte das Zertifikat als das, was es ist: Eine Garantie für die Uhr, auf die es sich bezieht. Andere Uhren laufen auch ohne Zertifikat ähnlich genau, nur hast Du keine Garantie darauf. ;-)
 
Polar23

Polar23

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Mir gefällt grundsätzlich die Idee das der Gang einer Uhr zertifiziert wird.
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit von COSC habe ich mir aber such schon gestellt. -4s/+6s sind doch nichts Besonderes mehr.
Meine Longines HC (ETA, nicht COSC) läuft zwischen 0s und +3s am Tag. Meine Breitling Avenger II GMT (ETA, mit COSC) läuft mit -2s bis +2s.
Das sind traumhafte Gangwerte die offenbar technisch problemlos möglich sind.
Warum zertifiziert man nicht in dieser Größenordnung? Das würde dem Stand der Technik entsprechen und einen Aufpreis in meinen Augen rechtfertigen.
So ein Zertifikat soll doch das Gefühl vermitteln das es Hersteller zu immer besseren Leistungen pusht und das tut COSC nicht (mehr).
 
grmpf

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Wie schon weiter oben geschrieben wurde: den Wert des Zertifikats bestimmst Du!
Mir persönlich wäre es nicht wirklich was wert, da ich zwischen meinen Uhren relativ häufig wechsle. Da die gerade zu tragende Uhr dann immer erst gestellt werden muss, kommt der Vorteil der hohen Gangenauigkeit gar nicht so zum Tragen, ist also letztendlich nur ein teures und überflüssiges Extra.
Und wenn ich wirklich auf die Präzision angewiesen wäre, dann würde ich eine Funkuhr kaufen, die sind teilweise billiger als der COSC-Zuschlag allein.
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Sehe ich auch so wie meine Vorredner. Das Stück Papier macht die Uhr nicht besser.
Zudem gibt es ja anscheinend auch nur einen Hersteller, der es für nötig hält, den Großteil seiner Uhren zertifizieren zu lassen.
Dieser Hersteller brachte es im Jahre 1974 auf einen Anteil von 63% aller vom COSC zertifizierten Chronometer. Im Jahre 1979 erhöhte sich dieser Anteil auf 90% und von 1986 bis 1989 stammten 99% aller eingereichten Chronometer von dem besagten Hersteller.
Neuere Zahlen habe ich leider nicht, aber sehr viel dürfte sich daran nicht geändert haben. Liegt wohl auch daran, dass die anderen Hersteller gleich ordentliche Uhren bauen und nicht auf Zettel anderer Institute angewiesen sind. Ich kenne die die Ausschussquote des Herstellers nicht, aber es macht mich schon skeptisch, wenn ein Hersteller auf die Qualitätsbestätigung durch Dritte angewiesen zu sein scheint. Ich habe auch 2 Uhren des Herstellers. Und trotz mehrerer Revisionen in den letzten 20 Jahren reichen die Ergebnisse nicht an die Genauigkeit der Uhren heran, die ich täglich trage. Und die haben keinen Zettel ab Werk bekommen, sind zudem älter und bekommen keine Revisionen.
Aber dennoch bin ich ganz froh, dass es ein unabhängiges Institut gibt, in dem der Hersteller quasi seine gesamte Produktion einliefert, während andere Hersteller nur gelegentlich Gebrauch davon machen. Das unterstreicht zusätzlich auch die Unabhängigkeit und selbstredend die vollständige Neutralität des prüfenden Instituts.

Zahlen stammen aus dem Buch "Armbanduhren Chronometer" von Fritz von Osterhausen

Grüße,
Unruhgeist
 
Automatix

Automatix

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Ich habe zwei Glycine, die ohne Zertifikat in Chronometernorm laufen.
Also die Norm selbst hat für mich keine Priorität. Es gibt z.B die Baume & Mercier Clifton Baumatic mit und ohne Zertifikat. Der Preisunterschied liegt bei 150.- Ich würde die ohne kaufen.
 
ETA2824

ETA2824

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Im Zusammenhang mit diesem Thread möchte ich auf die METAS-Zertifikation von fertigen
Uhren verweisen. Omega hat mit dieser unabhängigen Zertifizierung die Masstäbe schon
nochmals deutlich verschoben.
In einem Interview hat der zuständige Prüfleiter auf die durch die Industrialisierung der
Uhrenherstellung möglich gewordenen wesentlich stabileren Qualitätsstandards verwiesen.
So weit ich das überblicke hat sich dieser "Master-Chronometer-Standard" der METAS (=Meteorologische Anstalt der
Schweizerischen Eidgenossenschaft) bisher nicht durchgesetzt. Ist wahrscheinlich zu stark von
Omega angehaucht.
Die Prüfung erfolgt in den Gebäuden von Omega allerdings hinter Chinese Walls.

METAS Zertifizierung
 
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Ruebennase

Ruebennase

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Ohne Frage ist ein Chronometerzertifikat etwas temporäres, das den Zustand bei Auslieferung belegt. Die Frage ist auch wie lange läuft eine Uhr tatsächlich durchgehend das ich eine minimale Abweichung einer gut eingeregelten Uhr bemerke.
Gibt es von einem Werk verschiedene Qualitätsstufen, wie z.B. beim ETA 2804, gehe ich davon aus, dass nur die beste Variante eingesendet wird, was auch einen Preisunterschied macht und für mich der wichtigere Aspekt wäre. ( Uhrwerk ETA 2824-2 Geschichte und Spezifikationen des Panzer).

GRüße Rübe
 
bachmanns

bachmanns

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3 meiner Uhren sind Chronometer, wobei da eine Vintage-Mido eingeschlossen ist, die inzwischen keine Chronometerwerte mehr erreicht. Es ist nett, ein Zertifikat zu haben, aber ich hätte die Uhren auch als Nicht-COSC-Modell gekauft.
 
Spitfire73

Spitfire73

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Für mich belegt ein Chronometerzertifikat den objektiv erbrachten Leistungsnachweis des individuellen Kaliberexemplars. Ich brauche den Zettel selbst aber nicht in den Papieren. Seine Grundqualität, manche Komponenten und deren Passungen zueinander sind eben besser als bei Standardwerken. Auch wenn die gemessenen Gangwerte über die Jahre einer Veränderung unterliegen (wie bei allen anderen Kalibern auch) ist und bleibt die Werkqualität und das Leistungsvermögen eines Chronometers dennoch über sein ganzes Leben höher. Dass ich mir ein 0815-Kaliber auf "Chronometerwerte" am Arm regulieren kann, ist dazu kein geeigneter Vergleich oder gar das Gleiche. Ein zertifiziertes Chronometer allein ist für mich trotzdem weder Kaufgrund noch Nichtkaufgrund.

Gruß
Helmut
 
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39 mm

39 mm

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Vielen Dank an Euch alle für die Gedanken und Antworten. Das stimmt mich nachdenklich. Meine Zweifel am Sinn der Sache sind größer geworden. Da bei der Ball noch zwei andere problematische Punkt aufgetaucht sind, werde ich wohl nach etwas anderem schauen.
 
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clocktime

clocktime

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Meine Longines HC (ETA, nicht COSC) läuft zwischen 0s und +3s am Tag. Meine Breitling Avenger II GMT (ETA, mit COSC) läuft mit -2s bis +2s.
Das sind traumhafte Gangwerte die offenbar technisch problemlos möglich sind.
Warum zertifiziert man nicht in dieser Größenordnung? Das würde dem Stand der Technik entsprechen und einen Aufpreis in meinen Augen rechtfertigen.
So ein Zertifikat soll doch das Gefühl vermitteln das es Hersteller zu immer besseren Leistungen pusht und das tut COSC nicht (mehr).
Der technische Aufwand ist trotz allem nicht unerheblich. Es hatte deshalb durchaus seinen Grund, dass die älteren ETA-Kaliber in vier verschiedenen Qualitätsstufen existierten. Beim Powermatic 80 (C07...) hingegen gibt es nur noch zwei, was die technische Entwicklung sehr gut demonstriert. Meine Frau und ich haben vier Powermatic 80, von denen eine zertifiziert ist, und die drei anderen nicht. Von diesen drei laufen zwei so genau, dass sie bei Omega/Rolex mit den +/- 2s/d durchgingen. Einer läuft aus dem Rahmen, aber auch mit "nur" +7s/d, ebenfalls noch ein sehr guter Wert.
Wenn wir dann noch anfangen zu rechnen, wie (un)genau eine Uhr mit 10s/d ist: Diese läuft mit einer Genauigkeit von 0.9999%. Wenn wir die Toleranzen diverser technischer Gegenstände anschauen, ist selbst dies ein Traumwert.
Gleichzeitig zeigen solche Rechnereien, dass es eine extreme Herausforderung ist, mit mechanischen Kalibern an die Werte der Quarzkaliber heranzukommen, die schon per se sehr gute Genauigkeitswerte erreichen.
 
O

OWLer

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Was haltet Ihr von solchen Zertifierungen? Legt Ihr Wert drauf, verhalten sich die entsprechenden Uhren besser im Alltag als nicht zertifizierte? Sind sie sinnvoll oder ist es einfach schick, sowas zu besitzen?

Grüße 39mm
Ich sehe das vor allem als eine optionale umfangreiche und unabhängige zusätzliche Qualitätskontrolle, die einen imagestarken Namen inkl. entsprechenden Schriftzug mit sich bringt.
Von der praktischen Seite her muss ein Chronometer die Aufgabe der Anzeige der korrekten Zeit nicht unbedingt besser erfüllen. Chronometer zeichnen sich in erster Linie durch einen stabilen Gang aus. Man kann jede Uhr auf 0 bringen - entscheidend ist, wie stabil der Gang über lange Zeiträume, Temperaturen und Lagen ist. Das wiederum kann man nicht durch einfaches Regulieren allein beeinflussen, weswegen die häufig behaupteten „Chronometerwerte“ bei Nichtchronometern mit Vorsicht zu genießen sind. Wenn die Uhr mit +3/Tag läuft, habe ich nach einer Woche ziemlich sicher eine Zeitabweichung von rund 21 Sekunden. Bei einfacheren Werken, die einen instabilen Gang aufweisen, kann dieser Wert oft kleiner sein, da sich die unterschiedlichen Gänge mit etwas Glück über die Zeit kompensieren. Das bedeutet, dass ich meinen Chronometer sogar öfter stellen muss, da einem garantierten Gangwert, auch eine garantierte Abweichung der angezeigten Zeit folgt.
 
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viertelelf

viertelelf

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Das Zertifikat an sich ist völlig überflüssig, da es lediglich den Nachweis führen kann, dass das Werk im Neuzustand vor dem Einbau die Norm erreichen konnte.
Ein echter Mehrwert wäre, wenn ein Hersteller die Gangwerte der COSC als Garantiezusage geben würde, das hätte zur Konsequenz, dass die Werke dauerhaft genau laufen müssen, extrem lage- und temperaturstabil sind.
Damit hätte der Kunde einen Vorteil. Dass das jemals von einem der Platzhirsche kommen wird glaube ich allerdings nicht.
 
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OWLer

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@viertelelf
Man sollte das Zertifikat vielleicht nicht ausschließlich auf die Gangwerte reduzieren. Es führt einen Nachweis darüber, dass das Werk eine überdurchschnittliche Fertigungsqualität aufweist - was eben durch Erfassung des Gangs unter verschiedenen Bedingungen ermittelt wird. Und diese ändert sich mit der Zeit nicht.
 
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Mueller27

Mueller27

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20 Posts aber der entscheidende Punkt fehlt.
Ist aber nicht anders zu erwarten, denn im deutschen Uhrforum steht immer die Technik an erster Stelle, und dann kommt ganz lange gar nichts. :-)

Also: Welche Bedeutung hat denn nun ein Chronometer-Zertifikat der offiziellen und unabhänigen Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) im Jahre 2020?
Allein bei technischen Aspekten zu suchen halte ich für vergebene Liebesmüh, wie ja meine Vorposter hier schon unter Beweis gestellt haben.

Fragen wir doch die Schweizer selber, wozu sie denn da sind?
Antwort gleich auf Seite eins von cosc.swiss: Wir sind/ Nous sommes, steht da in Großbuchstaben"GARANT DE LA TRADITION HORLOGÈRE SUISSE"

Und genau das ist das Chronometer-Zertifikat und das dahinterstehende aufwändige und individuelle Testverfahren - das es so seit 1877 gibt - heute: Eine schöne aber eben auch anachronistische Tradition, die an die legendäre Zeit als die Teststellen noch in Sternwarten untergebracht waren und die Firmen bei Chronometer-Wettbewerben nach dem Preis für die genauste Uhr strebten, erinnert.

Nicht mehr.
Aber auch nicht weniger.

Carsten
 
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