Wie verhandelt ihr?

Diskutiere Wie verhandelt ihr? im Small Talk Forum im Bereich Community; Hallo liebe Uhrenfans, der Thread-Titel sagt es schon, es geht ums Verhandeln - Achtung, dieses Geiz ist Geil bis aufs Blut ist damit nicht...
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techred

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Hallo liebe Uhrenfans,

der Thread-Titel sagt es schon, es geht ums Verhandeln - Achtung, dieses Geiz ist Geil bis aufs Blut ist damit nicht gemeint!

Ich gehe da meistens so vor, dass ich grob einen Marktwert ermittle (ebay, Amazon), das ist dann üblicherweise meine Verhandlungsbasis.
Handelt es sich um einen Händler vor Ort, dann lege ich für mich einen zusätzlichen Aufschlag fest, wie viel es mir Wert ist, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben (je nach Warenwert).

Tja und nun denke ich, gibt mal jeder sein Gebot ab und dann schaut man, ob man sich auf eine Win-Win-Situation einigt. Ich frage da nach einem "Hauspreis" oder Frühjahrs/Sommer/irgendwasAngebot. Muss die Ware verschickt werden, frage ich noch, ob der Preis dann die Versandkosten beinhaltet, ist ja auch noch ein MiniRabatt.

Aber kurzum, das klappt nicht so ganz, wie ich mir das vorstelle. Spätestens nach einem Mini-Entgegenkommen ihrerseits sind die meisten Verkäufer nicht mehr bereit weiter zu verhandeln. Und um 2 Euro Beträge zu feilschen finde ich lächerlich.

Tja, wie geht ihr da vor? Was sind eure Erfahrungen/Tipps/Tricks?

Viele Grüße
 
RiGa

RiGa

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Uiuiui - wie zu erwarten ein heikles Thema!

Ich habe ja nur einen "Haus- und Hoflieferanten" (Fachhändler), der ist aber ganz ein netter, nimmt sich viel Zeit, bietet genügend und meines Erachtens nach ehrliches Service - da möchte ich auch nicht - wie Du erwähntest - wegen eigentlicher Bagatellpreise feilschen.

Ich möchte aber auch erwähnen, daß er von sich aus immer wieder so 20-50 EUR nachläßt, ohne daß ich extra nachgefragt hätte.

Und daß er leben möchte - ist in meinem ureigensten Interesse.

Anmerkung: Das klingt jetzt so, wie wenn ich ständig Uhren bei ihm kaufen würde - dem ist aber nicht so. Meinerseitige Kaufanwesenheit ist maximal 1x pro Jahr - quatschen tun wir aber wesentlich öfter.

Und da ich bislang außer am Marktplatz noch keine Uhr online beschafft habe (und ich sowieso ein Verfechter der Fachhändler vor Ort bin) - kann ich leider nicht mehr dazu beitragen. :oops:

Gruß, Richard
 
Käfer

Käfer

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1. Freundlich

2. Bargeld dabei

3. Allein im Laden

4. Montag ist m.E. ein guter Tag (oder Dienstag, sollte Mo geschlossen sein).


5. Hinweis auf Internet - wenn überhaupt - nie direkt sondern nur verklausuliert

6. Bei Stammhändlern mit Augenzwinkern, die kenne mich udn wissen, dass sie an mir eine treuen Kunden haben :wink:
 
Ticker

Ticker

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Wenn es sich um eine verhandlungswürdige Summe dreht, dann erfrage ich den "Hauspreis" des Verkäufers.
Falls ich weiteres Entgegenkommen erwarte, ergibt sich in einem Gespräch meist noch ein Ansatz zum Nachhaken.

Bei schriftlicher Korrespondenz stelle ich eventuell noch eine Nachfrage betreffs der Kaufsumme, unter Hinweis auf die Preisgestaltung der Mitbewerber, die mir natürlich auch bekannt sein sollte.

Das alles in freundlich-unverbindlicher Form, soweit es neue Geschäftspartner betrifft. Mit schon bekannten Anbietern auch mal in persönlicherer Art und Weise.

Bei den meisten gewerblichen Händlern/Kaufleuten erreiche ich damit mein Ziel, einen für alle Seiten akzeptablen Preis heraus zu handeln.
Jemanden in eine Dumpingpreis-Ecke zu drängen wo er später sein Nachgeben bereuen müßte macht keinen Sinn, denke ich. Man möchte ja vielleicht nochmals ein Geschäft zusammen abschließen.
Dieses Vorgehen funktioniert meistens.

Bei Privatanbietern verhält es sich mit Einzelnen gelegentlich "etwas anders". Da fühlen sich manche persönlich angegriffen, wenn man es wagt die "Rabatt-Frage" zu stellen (wobei ich es vermeide, Worte wie "Prozente", "Rabatt" oder "Barzahlungs-Nachlaß" zu verwenden).
Da mutiert der bislang umgängliche Verkäufer unvermittelt zum arroganten Verdauungstrakt-Endstück ohne verbale Hemmungen.
Manchmal etwas schwierig.
 
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techred

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Ticker schrieb:
Bei Privatanbietern verhält es sich mit Einzelnen gelegentlich "etwas anders". Da fühlen sich manche persönlich angegriffen, wenn man es wagt die "Rabatt-Frage" zu stellen (wobei ich es vermeide, Worte wie "Prozente", "Rabatt" oder "Barzahlungs-Nachlaß" zu verwenden).
Da mutiert der bislang umgängliche Verkäufer unvermittelt zum arroganten Verdauungstrakt-Endstück ohne verbale Hemmungen.
Manchmal etwas schwierig.
ah ja, die Erfahrung kann ich teilen
Hatte neulich so einen Ebayer, dem ich ein Angebot gemacht hatte.
War zu niedrig, daraufhin habe ich ihm ein paar Links beendeter ähnlicher Angebote geschickt, um zu zeigen, wie ich zu meinem Angebot komme (bei dem ich noch einiges aufgeschlagen hatte).
Tja, seitdem keine Antwort mehr (auch kein Gegenangebot). Gut, denke ich, dann biete ich halt mit. Auf einmal war die Auktion dann vorzeitig beendet, naja, dann war ich da schon verärgert.

danke für die bisherigen Tipps - wie kann man den Internetpreise "verklausulieren"? Den Satz "im Internet hab ich die aber zum halben Preis gesehen" vermeide ich natürlich auch bzw. ich formuliere das so:
"Im Internet kostet sie so und soviel, würde sie aber gerne hier kaufen vor Ort und bin gerne bereit mehr auszugeben, aber da liegt meine Schmerzgrenze bei soundsoviel".

Manchmal hat man ja auch das Problem, dass der Verkäufer gar nicht handeln darf, aber dann "kann ich mal den Chef sprechen", weiß nicht, kommt mir auch blöd vor.

viele grüße
 
RiGa

RiGa

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... da ist es von Vorteil, wenn der "Verkäufer" identisch mit dem Chef ist! :wink:
 
Frankman

Frankman

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Ich verhandle gar nicht, und wer mit mir verhandeln will, z.B. beim Kauf eines Hundes, fliegt sofort raus. Ebenso lassen wir auch in unserem Steuerbüro nicht mit uns handeln oder könnt Ihr bei Rewe, Aldi etc. bzw. an Tankstellen oder C&A und, und, und.... über die Preise verhandeln?
Ihr könnt gar nicht so schnell gucken, wie die Polizei da ist.

Oder möchtet Ihr, dass Euer Chef jeden Monat Euer Gehalt mit Euch neu verhandelt?


Gruß Frankman
 
RiGa

RiGa

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@John Silver:

... na - ob Du jetzt nicht ein bißchen über das Ziel hinausgeschossen bist!

Ich denke mal, Frankman hat versucht, in allgemein verständlichen Worten Beispiele zu nennen, die so wohl nicht wirklich gemeint waren, aber der leichteren Vorstellung dienlich sind.

Na ja - bei uns in Österreich heißt das wohl "Häferl".

Kopfschüttelnden Gruß,
Richard
 
Kaliber 66

Kaliber 66

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@ Frankman
Das ist nicht so ganz richtig: Auch Deutschland sind seit ein paar Jahren die Preise Ermessenssache - gerade bei Konsumgütern wie Kleidung, Schuhe und so. Die Filialleiter sind ermächtigt, eine gewisse Spanne zu gewähren.

Sonst ist meine Devise: Preis im Kopf, den ich maximal geben will, drunter natürlich gern, drüber kompromisslos nein. Dann ergibt sich meist eine Lösung in beiderseitigem Zufriedensein.
Und ganz wichtig: immer freundlich sein - sonst ist die Blockade von vornherein da.
 
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John Silver

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RiGa schrieb:
... na - ob Du jetzt nicht ein bißchen über das Ziel hinausgeschossen bist!

Ich denke mal, Frankman hat versucht, in allgemein verständlichen Worten Beispiele zu nennen, die so wohl nicht wirklich gemeint waren, aber der leichteren Vorstellung dienlich sind.

Na ja - bei uns in Österreich heißt das wohl "Häferl".

Kopfschüttelnden Gruß,
Richard
Ich weiß nicht, ob ich über irgendwelche Ziele hinausgeschossen bin, bleibe aber bei meiner Meinung: Ein Händler, der Kunden rausschmeißt, nur weil sie versuchen, über den Preis zu vehandeln; der bei jedem Mist die Polizei ins Gespräch zieht; der, um seine Meinung durchzusetzen, nicht scheut, völlig unsinnige populistische Vergleiche heranzuziehen; und dessen Rede allgemein stark nach Stammtisch müffelt - ist kein guter Händler, und seine Kunden tun mir leid.
 
B

Buteo

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Ich mache gerne Sammelbestellungen. Vor einem knappen Jahr gings um eine Weißgold-Daytona mit Sonderblatt, eine goldene Lady-Yachtmaster, eine GMT II und die Sub die ich jetzt habe.

Ich brauchte hier nur meine Konzis durchrufen, wer die GG Yachtmaster mit diesem Serti-Blatt im Laden hatte ... der machte dann schließlich auch das Geschäft.

Ergebnis: die Sub bekam ich ´geschenkt´, die GMT II zur Hälfte (einen Teil musste ich natürlich meinem Geschäftspartner weiterreichen :lol2: )

Ansonsten vergleiche ich Preise, rufe alle durch. Die beiden günstigsten picke ich dann raus und sage dass ich eigentlich gerne kaufen will - evtl. bei ihnen.

Die Nicht-Verhandler kann ich nicht verstehen.
Firmenfuhrpark, wenn ausgetauscht wird, da ist schon ein Unterschied ob ein BMW umsonst mitfährt (meistens meiner :lol2: - Partner fährt nur Alfa) ... da wird auch gehandelt ... rucki-zucki 40tsd im Jahr gespart.
Versicherungen ... auch wenns nur das Geld der Firma ist ... usw. handeln, handeln, handeln

meine Kunden handeln auch mit mir ... :wink:

Im Einkauf liegt der Gewinn :lol2:
 
Holzmichel

Holzmichel

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@ Frankman

Du kannst einen homogenen Konsumartikel wie eine Armbandunr nicht mit den einzigartigen Zuchtdackeln aus deiner Schmiede vergleichen. :-D
_______________________________________

Da ich im Großhandel tätig bin und bei uns ständig gefeilscht wird, manchmal geht es zu wie auf einem Basar. Stehe ich dem Thema positiv gegenüber. Irgendwie hat das Wort der Handel, Händler ja mit handeln zu tun.

Man sollte aber nicht überheblich, arogant oder fordernd auftreten, denn dann riegelt der Verkäufer sofort ab. (eigene Erfahrung, wer mir blöd kommt bekommt keinen besseren Preis) Auch sollte man darauf achten, mit wen man gerade verhandelt. Beim Azubi oder niederen Angestellten braucht man es gar nicht zu versuchen. Wenn die nicht nachgeben können, dürfen am besten nach dem Chef fragen oder wiederkommen wenn der da ist.

Man sollte mit seinen Preivorstellungen im marktgerechten Bereich bleiben, zwischen 5-20 % sollten aber meistens drin sein. Wenn am Preis nix zu machen ist nach Zugaben fragen.

Also ich finde selber immer mehr Gefallen am feilschen. Selbst bei iBäh nutze ich rege die Taste "oder Preis vorschlagen". Nur auch hier heist es im Rahmen zu bleiben.

Mein Grundsatz beim feilschen: "Leben und Leben lassen"

Gruß
Tino
 
A

AngusMacLeod

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Kaliber 66 schrieb:
Und ganz wichtig: immer freundlich sein - sonst ist die Blockade von vornherein da.
Diesen Satz sollte jeder beherzigen, der über Preise sprechen will. Wichtig ist auch, nicht gleich zum Verkäufer rennen und fragen: "Was kann man an dem Preis noch machen?" Diesen Satz hört er nämlich stündlich und beantwortet ihn meist mit: "Leider ist an dem Preis nichts mehr zu machen, hierbei handelt es sich bereits um ein reduziertes Produkt... es ist schon knapp kalkuliert... etc."
Mein Tip: Lasst euch vorher erst mal beraten. Sagt, was ihr braucht, lasst euch verschiedene Produkte vorstellen und sprecht dann am Schluss den Verkäufer auf einen eventuellen Nachlass an, z.B.
"Ja, sie haben recht, dieses Produkt entspricht meinen bedürfnissen... leider habe ich mir eigentlich ein tieferes Preislimit gesetzt, aber das Produkt gefällt mir wirklich sehr gut." (wink mit dem Zaunpfahl, Worte wie Rabatt, Nachlass, billiger, etc. vermieden)
oder auf die Mitleidstour:
"Meine Frau hat mir ein Limit von XXX Euro gesetzt... ;) "

Hat der Verkäufer erst einmal Zeit in den Kunden investiert, wird er ihm auch was verkaufen wollen und ist eher bereit mit dem Preis runterzugehen.


Ich habe während des Studiums knapp 4 Jahre bei einer Elektronikkette im Verkauf gearbeitet, da ist das Feilschen an der Tagesordnung. Wenn der Kunde nett ist und höflich fragt, dann ist auch der Verkäufer bereit mal nachzuschauen, was noch machbar ist.
Was man aber auch nicht vergessen darf ist, dass ein Ebay-Powerseller oder auch eine Handelskette mit zentralem Einkauf ganz andere Stückzahlen einkauft, als der normale Händler um die Ecke. Daraus folgt, dass teilweise Ware gewinnbringend von den Masseneinkäufern angeboten wird, deren Verkaufspreis sogar deutlich unter dem Einkaufspreis des kleinen Händlers liegt.
Wenn bei einem Produkt an sich nichts mehr zu machen ist, dann sind manche Händler bereit bei anderen Produkten, die man zusätzlich zu dem Hauptprodukt kauft, einen Preisnachlass zu gewähren. Denn oft verdienen Geschäfte weniger an den großen hochpreisigen Geräten, als am Zubehör. Durch die Bündelung mehrerer Produkte kann der Händler dann einen Paketpreis anbieten, bei dem der Kunde schlussendlich auch einen guten Deal macht.

Soviel von mir zum Thema. Viel Erfolg!

Gruß Angus
 
Holzmichel

Holzmichel

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P.Henlein schrieb:
Buteo schrieb:
Geschenkt :!:

:wink:
Ich verstehs immer noch nicht.Aber egal.
Ist doch logisch du drohst mit dem Kauf von 4 Krönchen und der Händler gibt dir soviel Rabatt, daß der Nachlaß so Groß ist wie eine Sub und eine halbe GMT II. Also ca. 30 - 35 % Nachlaß. Das geht sicher nur bei Produkten, wo die Gewinnspanne des Händlers entsprechend groß ist.
 
Frankman

Frankman

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Wir nehmen für einen Dackelwelpen 600,--. Dieser hat eine Lebenserwartung von 14-16 Jahren. Wer dann mit mir um 50,-- feilschen will, fliegt raus. Basta!!!!!! Der soll sich in Polen einen Hund kaufen, der ihm dann schon während der Heimfahrt verreckt.
Wollen die Leute einen tollen Hund oder ein Schnäppchen.
Unglaublich, worüber wir hier überhaupt reden müssen. :twisted:

Frankman
 
B

Buteo

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P.Henlein schrieb:
Buteo schrieb:
Geschenkt :!:

:wink:
Ich verstehs immer noch nicht.Aber egal.
Es ging um eine 27.170 EUR-Daytona (ca. 22tsd Uhr + knappe 5tsd Blatt) und eine 16.920 EUR Yacht-Master (knappe 14tsd Uhr + 3tsd Blatt) ... der Händler lies durchblicken, dass er lieber Uhren verbilligt dazu gibt, als dass er noch großartig um Bargeld handeln würde ...

Diesen Rabatt abgezogen, bekamen wir die Submariner für umsonst und die GMT für gut die Hälfte :wink:

War aber dennoch nur 14% Rabatt ... diese Sonderblätter ... :?
 
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