Wertverlust Omega-Uhren

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Uhrinator

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Hallo,

ich lese hier öfters, dass man bspw. beim Verkauf einer gebrauchten Rolex keinen Verlust macht (mal von den Zinsen abgesehen, die man bekommen hätte, wäre das Geld angelegt worden).
Bestimmte Rolexmodelle werden gar noch teurer gehandelt als neue.

Mich interessiert mal: Wie sieht das beim Wiederverkauf einer Omega aus.
Ist das ähnlich wie bei Rolex, oder ist der Wertverlust dort wesentlich höher?

Gruß
Hans
 
homer123

homer123

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Hallo Hans,

ich würde sagen, bei jeder Uhr macht man Verlust. Es sei den man trägt sie nicht und bewart sie einige Jahrzehnte auf.

Ansonsten kommt es auch auf das jeweilige Modell an. Der Wertverlust bei Omega ist würd ich soo ganz allegeim sagen, ähnlich.
 
Scapa

Scapa

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@uhrinator...bei omega is es nicht gaaaaaaaaaanz so schlim, ausser man kauft eine quarz,

rolex ist halt rolex, denke mal das kein uhrenhersteller auf der welt an das image von rolex kommen wird,


gretz
dascapa
 
k.azz`

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...ist mir wurscht. Ganz ehrlich! Meine Uhren werden getragen - das einzige, wo ich mir wirklich Gedanken über den Wert der Ticker mache, ist bei der Hausratversicherung.

Ansonsten gelten Uhren als "abgeschrieben" wenn sie angeschafft wurden. Sollen ja schliesslich bleiben! Kaufe ich eine Uhr nur unter dem Aspekt des Werterhaltes, dann hätte ich keine Freude daran, weil ich immer daran denken müsste, dass jeder Kratzer den Wert minimiert.
 
Amanda--

Amanda--

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...ist mir wurscht. Ganz ehrlich! Meine Uhren werden getragen - das einzige, wo ich mir wirklich Gedanken über den Wert der Ticker mache, ist bei der Hausratversicherung.

Ansonsten gelten Uhren als "abgeschrieben" wenn sie angeschafft wurden. Sollen ja schliesslich bleiben! Kaufe ich eine Uhr nur unter dem Aspekt des Werterhaltes, dann hätte ich keine Freude daran, weil ich immer daran denken müsste, dass jeder Kratzer den Wert minimiert.
Ganz meine Meinung ;-) :super: Uhren sind zum Tragen da und Kratzer und somit Wertverlust stellen sich dann automatisch ein...

Grüße, stefan
 
Käfer

Käfer

Moderator
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............
rolex ist halt rolex, denke mal das kein uhrenhersteller auf der welt an das image von rolex kommen wird,............
Sag das mal einem Käufer einer DD, da sind die finanziellen Abschreiber gar nicht unerheblich!
 
Lexi

Lexi

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Der Wertverlust ist am grössten wenn du die Uhr nach neukauf innerhalb von ein bis zwei Jahren wieder verkaufst.

Das ist nicht nur bei Omega so.

Wenn du eine Omega nach 10 Jahren oder mehr verkaufst wirst du wenig Verlust haben.

Das kann man auch in unserem MP sehen z.b. bei älteren SMPs, die bringen teilweise fast den NP (Revikosten mal ausgeklammert).

Ich hab vor 16 Jahren eine Speedm.Prof gebraucht gekauft. Heute würde ich für die Uhr fast das doppelte bekommen.

Langfristig gesehen ist Omega sicher eine gute Wahl.

Gruss vom Lexi
 
ENZO

ENZO

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Am meisten Freude hat man an einer Uhr, wenn man sie trägt!

Uhr als Wertanlage?

Da kenne ich mich nicht mit aus.

Daher meine Frage:

Was ist die bessere Wertanlage für ca. 10 Jahre?

a) Uhr, wie in diesem Fall "Omega", ca.3000 Euro, ab in den Tresor und nicht mehr angefasst.

b) 3000 Euro zu einem durchschnittl. Zinssatz, fest angelegt.

ENZO
 
FlyingWaldi

FlyingWaldi

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Ich behaupte mal das man das garnicht vergleichen kann.
Es gibt sicher Modelle die mal Rar werden oder Besonderheiten haben,
aber kann man das nicht so vergleichen. Ich meine/weiss wer z.b
Uhren kurz vor dem Euro gekauft hat und jetzt z.b verkauft der macht gewinn mit Z.B Rolex oder IWC...Aber muss ich auch sagen das man eine Uhr nicht im Tresor wie ein Kronjuwehl behandelt, sondern getragen werden muss. Ich habe schon öfter solche personen gesehen, aber was will man mit einer Uhr die kaum oder schlimmer garnicht trägt?:???:
 
Lexi

Lexi

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(mal von den Zinsen abgesehen, die man bekommen hätte, wäre das Geld angelegt worden).
@ENZO
Der Verlust duch Zinsen war ja hier eigentlich ausgeklammert.

Als Geldanlage ist eine Uhr sicherlich nicht das richtige.

Wenn man aber die Pleitebanker und jetzt noch das bankrotte Griechenland anschaut, weiss man auch nicht wo die Reise hingeht.
 
RiGa

RiGa

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In meinen Augen sind "Uhren" und "Wertverlust" (und da sich Gedanken darüber machend) unvereinbar und mit unserem Hobby auch nicht nur annähernd zu vereinbaren.

Klar: Uhren können durchaus eine Wertanlage sein - aber da muß es dann immer zwei geben: Einen Verkäufer und - vor allem! - einen Käufer, der auch bereit ist, einen angemessenen Preis zu zahlen.

Uhren-Irre wie uns einmal ausgeklammert. ;-)

Um auf die Frage "Omega und Wertverlust" zurückzukommen: Wer, wie ich, schon länger hinter einer authentischen Moonwatch her ist, weiß, wie sehr hier Preise für eine +30 Jahre alte Uhr zu verblüffen wissen.

Aber auch hier gilt: Da wird nicht einmal ansatzweise der Gedanken an monetären "Verlust" gestattet - die Leidenschaft und das (hoffentlich baldige) Jagdergebnis alleine zählen.

Und mir persönlich ist Wertverlust aber so etwas von egal, weil ich Uhrenkäufe nicht unter diesem Aspekt betreibe.

Ob sich Uhren als Spekulationsobjekte eignen, das sollten eben "Spekulanten" beantworten können ...

Gruß, Richard
 
Andy H

Andy H

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Am meisten Freude hat man an einer Uhr, wenn man sie trägt!

Uhr als Wertanlage?

Da kenne ich mich nicht mit aus.

Daher meine Frage:

Was ist die bessere Wertanlage für ca. 10 Jahre?

a) Uhr, wie in diesem Fall "Omega", ca.3000 Euro, ab in den Tresor und nicht mehr angefasst.

b) 3000 Euro zu einem durchschnittl. Zinssatz, fest angelegt.

ENZO
a) Das ist rein spekulativ. Hättest du vor 20 Jahren eine Speedmaster gekauft, in den Safe gelegt und jetzt verkauft, hättest du jetzt mindestens das doppelte von dem was du bezahlt hast. Das kannst du aber nicht von jeder Omega behaupten, siehe die Titan/Gold dinger, die gehen sehr billig weg. Aber, wer weiss, vielleicht sind das in ein Paar Jahren begehrte Modelle.:D

b) Geld zu festgelegten Zinsen,da weiss man was man nachher bekommt.
 
U

Uhrinator

Guest
.

Ansonsten gelten Uhren als "abgeschrieben" wenn sie angeschafft wurden. Sollen ja schliesslich bleiben! Kaufe ich eine Uhr nur unter dem Aspekt des Werterhaltes, dann hätte ich keine Freude daran, weil ich immer daran denken müsste, dass jeder Kratzer den Wert minimiert.
Ich kaufe meine Uhren auch nicht unter diesem Aspekt, denn sonst würd ich's ganz bleiben lassen. Und falls ich mar tatsächlich mal eine Omega, Rolex o.ä. leisten sollte, wird diese ganz sicher nicht im Tresor bleiben, sondern mit Sicherheit am Arm.

Mich interessiert es halt nur wie es da bei andern Marken als Rolex aussieht.
Omega habe ich jetzt gewählt, weil mbMn das wohl die Marke mit dem zweitstärksten Image ist. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.

Gruß
Hans
 
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rlbiker

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Ich würde eine Uhr auch nicht als Wertanlage kaufen, da gibt es deutlich bessere Alternativen und das mit dem Tresor find ich auch etwas suspekt, das hat sowas von Dagobert Duck finde dich (Der bunkert auch alles in seinem Geldspeicher*g*).
Da erfreue ich mich eher an der Uhr am Arm und nicht daran, dass ich alle paar Tage oder Wochen die Uhr mit Baumwollhandschuhen aus dem Tresor hole und sie mir mal ankucke, bevor ich sie wieder hineinlege, weil ich ja in 10 Jahren evtl. 10-20% Gewinn "erwirtschaften" könnte.

Wenn du schon sowas in betracht ziehst, dann musst du die Uhr auch ausgesprochen günstig bekommen, also sehr weit unter dem UVP damit du evtl. in einigen Jahren einen Käufer findest, dem du dann etwas von der UVP erzählen kannst und dann hoffst, dass er dir mehr zahlt als du selbst für die neue Uhr.
 
S

santiago

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Hallo!
...bei omega is es nicht gaaaaaaaaaanz so schlim, ausser man kauft eine quarz...
Ich glaube der Wertverlust ist viel stärker von der Marke als vom Werk abhängig.

Es gibt kaum wirklich "billige" gebrauchte Quarzer z.B. von Rolex oder Breitling. Bei Omega müßte man bei vergleichbaren Modellen auch den unterschiedlichen Neupreis berücksichtigen. Wer sich jetzt je eine Seamaster mit Quarz und Automatik kauft und diese in 1-2 Jahren wieder verkauft wird IMHO nicht automatisch beim Automatikmodell den geringeren Verlust haben 8-)

Gruß
santiago
 
Sturmvogel

Sturmvogel

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Ich glaube der Wertverlust ist viel stärker von der Marke als vom Werk abhängig.
Das ist nicht immer so, es gibt Ausnahmen. Beim Lemania 5100 kann man das schön ablesen. Manche Sinn-Modelle mit diesem Kaliber haben sogar enorme Wertzuwächse verzeichnen können. Überhaupt erscheint mir Sinn als sehr wertstabile Marke. Hängt wohl mit dem Vertriebssystem zusammen. Ich beobachte seit einiger Zeit die Lemania-Modelle und da sticht etwa die EZM1 deutlich hervor. Aber auch 142 und 157 wären bis zur Einstellung der Modellreihe immer eine gute Wertanlage gewesen. Sind es zum Teil heute noch, wenn man sie zu gutem Kurs schießen kann. Doch das nur nebenbei. Dem Grundtenor der Diskussion kann ich mich dennoch anschließen: Uhren machen am meisten Spaß, wenn sie getragen werden!
Have a nice day

Sturmvogel
 
pearl.harbour

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Schwierige Frage! Hochwertige Omega wie die Speedmaster oder die alten Seamaster Diver erzielen hohe Wiederverkaufspreise, während "klassische" 3-Zeiger Seamaster aus den 60ern zu sehr moderaten Preisen über den Tisch gehen, besonders wenn man sich die tollen Werke ansieht. Ähnlich verhält es sich bei Vintage - Zenith: Top Manufakturwerke aber vergleichsweise günstige Preise (von der El Primero einmal abgesehen). Dennoch kommt Omega bei den Wiederverkaufspreisen nicht an Rolex heran. Für eine Rolex bekomme ich eigentlich immer den Preis, den ich, falls ich sie gebraucht gekauft habe, wieder! Da kommt halt doch der Name, das Marketing und die unverwüstbaren Kaliber zum Zuge!
 
Verändert

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Nur zur Erinnerung: es geht nicht um eine Wertanlage, sondern um einen möglichst geringen Wertverlust. Und diesbezüglich kann wohl Omega als Marke (noch ?) nicht mit Rolex schritthalten. Einzelne Modelle sind da natürlich durchaus anders zu bewerten.
 
smarti

smarti

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Wenn man hier von Rolex schreibt, sollte man noch ergänzen, das die Aussagen v.a. für die Stahl-Sporties und vielleicht noch für DJ und AK in Stahl gelten. Für eine Damen-Bling-bling-Datejust in Bicolor mit Diamanten dürfte sich der Wertverlust dann schon in anderen Regionen bewegen, wie es bei den Princes und Cellinis ausschaut, habe ich keine Ahnung.

Ich denke auch, dass Omega immer noch darunter "leidet", dass sie in den 1980er-Jahren doch einige Scheusslichkeiten produziert haben: Einfach-Quarzer mit Plastik-Werkhalteringen auf dem damaligen Preisniveau von Tissot und Certina. Ähnlich wie TAG Heuer. Solches hat sich Rolex immer verkniffen.

Dennoch kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass ich noch jede Uhr eines renommierten Schweizer Herstellers (Rado, TAG Heuer, Rolex, Tissot, Breitling, Ebel u.a.), welche ich gebraucht oder mit Rabattten um 50% gekauft hatte, nach Jahren auch wieder zu dem Preis verkaufen konnte.
 
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