Werke in Chinauhren, Langzeiterfahrungen ?

Diskutiere Werke in Chinauhren, Langzeiterfahrungen ? im Uhren aus China Forum im Bereich Uhren-Forum; Da fast kein Uhrmacher die Chinawecker anpackt muß man schon zum Hobbyuhrmacher werden, letztes Jahr habe ich meine Quarzuhren noch zum...
Wolf Pagode

Wolf Pagode

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Ich würde annehmen, dass mindestens 90% Deiner elektronischen Geräte teilweise oder vollständig in China gefertigt wurden. Deine Hütte wäre ziemlich leer, wenn Du dieser Maxime folgst. Aber zum echten Thema: es gibt durchaus brauchbare ETA Kopien aus China, die auch von jedem Uhrmacher repariert werden können.
Da fast kein Uhrmacher die Chinawecker anpackt muß man schon zum Hobbyuhrmacher werden, letztes Jahr habe ich meine Quarzuhren noch zum Batteriewechsel gebracht heute wechsle ich ein ganzes Uhrwerk, ,baue Gläser aus und ein, macht Spaß so etwas selbst hinzubekommen . :-)
 
Lemonbaby

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Da fast kein Uhrmacher die Chinawecker anpackt muß man schon zum Hobbyuhrmacher werden, letztes Jahr habe ich meine Quarzuhren noch zum Batteriewechsel gebracht heute wechsle ich ein ganzes Uhrwerk, ,baue Gläser aus und ein, macht Spaß so etwas selbst hinzubekommen . :-)
Kann schon sein - ich hatte glücklicherweise einen um die Ecke, der da keine Berührungsängste hat.
 
perlich

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Hi,

wie schon weiter oben gesagt: ich habe nichts gegen Qualität, egeal aus welchem Land sie kommt.

Aber ich bin der Meinung, daß zB chinesische Lebensmittel nichts in unseren Supermätrkten verloren haben. (Genausowenig wie deutsches Schweinefleisch in China übrigens)

Inzwischen schaue ich recht genau hin, wenn ich mir irgendetwas kaufe (zuletzt zB einen Anzug bei Peek & C - selbst da wird inzwischen Chinaware vertickt) und vermeide Produkte aus China wo ich kann.


Eine ähnliche Diskussion gab es ja in den 80ern auch schon, als die Japaner die Welt mit ihren produkten "fluteten". Mit einem Unterschied: Japan hat keine Weltmachtansprüche und behandelt das eigene Volk nicht wie Sklaven. Finde ich nicht unwichtig.

Abgesehen davon haben die Japaner sich sehr erfolgreich bemüht, innovative und hochqualitative Produkte zu entwickeln. (Siehe Seiko)

Die Chinesen kopieren nur und verscheuern der Welt dann ihren plagiierten Müll.
 
Wolf Pagode

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Hi,

wie schon weiter oben gesagt: ich habe nichts gegen Qualität, egeal aus welchem Land sie kommt.

Aber ich bin der Meinung, daß zB chinesische Lebensmittel nichts in unseren Supermätrkten verloren haben. (Genausowenig wie deutsches Schweinefleisch in China übrigens)

Inzwischen schaue ich recht genau hin, wenn ich mir irgendetwas kaufe (zuletzt zB einen Anzug bei Peek & C - selbst da wird inzwischen Chinaware vertickt) und vermeide Produkte aus China wo ich kann.


Eine ähnliche Diskussion gab es ja in den 80ern auch schon, als die Japaner die Welt mit ihren produkten "fluteten". Mit einem Unterschied: Japan hat keine Weltmachtansprüche und behandelt das eigene Volk nicht wie Sklaven. Finde ich nicht unwichtig.

Abgesehen davon haben die Japaner sich sehr erfolgreich bemüht, innovative und hochqualitative Produkte zu entwickeln. (Siehe Seiko)

Die Chinesen kopieren nur und verscheuern der Welt dann ihren plagiierten Müll.
Sicher kann man vieles kritisch sehen, mir ist es allerdings zu aufwendig bei jedem Produkt dieser Welt den Herstellungsprozeß und die Arbeitsbedingungen zu hinterfragen.
Hier befindet man sich speziell in der Chinafraktion, wir haben Spaß daran diese Uhren zu tragen .
Zum Thema konntest du leider nichts beitragen .
 
perlich

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Dein Beitrag hingegen hat das Forum wirklich weitergebracht.

Meine Hochachtung.

PS: meinen anfänglichen Beitrag, der sich direkt auf die Eingangsfrage bezog, hast du offenbar ignoriert. Wozu dann überhaupt die Frage?
 
Wolf Pagode

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Dein Beitrag hingegen hat das Forum wirklich weitergebracht.

Meine Hochachtung.

PS: meinen anfänglichen Beitrag, der sich direkt auf die Eingangsfrage bezog, hast du offenbar ignoriert. Wozu dann überhaupt die Frage?
Doch , deinen Beitrag habe ich gelesen, deine Uhr war nach 2 Monaten kaputt , sehr schade.
Aber unter Langzeiterfahrungen stelle ich mir doch etwas anderes vor , da liege ich ja mit meinen Chinateilen schon weiter vor, die laufen bei mir schon 6 Monate .
 
perlich

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ich hatte die Uhr gebraucht gekauft.

Die wird ja auch schon seit einiger Zeit nicht mehr gebaut, möglicherweise sogar länger als 6 Monate. :face:
 
Osyrys

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Servus mein Lieber,

was die GMT Werke angeht, so scheint es hier wohl tatsächlich eine große Streubreite zu geben. Entweder man hat Glück und es gibt hier etliche User im Chinauhrenforum die nie mit einem solchen Werk ein Problem hatten und einige User, die bereits nach sehr kurzer Zeit einen Totalausfall hatten.

Damit ist dir noch nicht wirklich weiter geholfen. Ansonsten kann ich dir nur erzählen, dass ich selbst sehr viele Uhren in den letzten Jahren aus China gekauft habe (Parnis, Pagani Design/Bersigar, Didun Design, usw) und es gab bis jetzt nie ein Problem! Ich achte jedoch darauf, dass hier eine Seiko, Miyota oder ein Seagull-Werk drin ist.
Alle Seiko-Werke bei mir laufen im Chronometer-Bereich. Die restlichen liegen bei max +/-10s pro Tag. Die ganz günstigen Uhren habe ich selbst nie in China geholt. Meist im Bereich €70 bis max €200. In dem Preisbereich wäre ich auch verwundert, wenn es hier Probleme bei den Uhren geben würde. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass diese Werke nicht dafür ausgelegt sind, dass man diese alle paar Jahre zur einer Inspektion bringen muss, sondern dafür, dass sie zwar mit einer etwas höheren Abweichung, dafür aber über Jahrzehnte laufen! Ich habe Seiko Uhren mit den gleichen Werken und die laufen zum Teil seit 20 Jahren ohne Inspektion mit top Gangwerten.
Bei Chronos sollte man schon darauf achten, was hier für ein Chinawerk verbaut ist.
Wenn man z.B einen Valjoux 7750 Clon haben möchte, dann achte ich darauf, dass zumindest ein 3LZF-2 Kaliber der Shanghai Watch Factory verbaut ist, welches beim Gangverhalten, Abfallfehler und Amplitude dem Original Valjoux 7750 ebenbürtig ist.
Dieses Kaliber findet seinen Einsatz bei günstigen Uhren und wird aber auch in Europa in Uhren, welche über Tausend Euro kosten, verbaut (Bandit, Feinwerk, Christ (Hausmarke), Chenevard, Lorsa, Prometheus, Ticino, etc.).
Meine Meinung hier ist also ganz klar für die Chinauhren, da ich die letzten Jahre keine Probleme hatte und ich weiß, dass ich auch die nächsten Jahre keine Probleme haben sollte. Das sage ich jetzt nicht als reiner Chinauhrenkäufer, denn ich liebe genauso meine Sinn, Oris und Breitling Uhren.
Ich verstehe auch die Diskussionen mit den Uhrmacher Werkstätten nicht. Ich würde jetzt nicht mit meiner Parnis-Uhr, falls was wäre, in die Breitling-Boutique gehen. Die Werke (wir gesagt, bei mir sind es zu 90% Seiko oder Miyota) würde ich zu einem der Juweliere mit einer Uhrmacher Werkstatt bringen (bei uns hat zumindest nahezu jeder Juwelier eine Werkstatt) dabei und denen ist es vollkommen egal was man bringt. Es ist nichts mehr als eine Dienstleistung. Zumindest einige meiner Freunde hatten hier nie Probleme mit ihren Chinauhren. Das wäre ja so, als ob ich hier in eine freie Werkstatt fahren würde und man würde sich weigern, mein Auto zu reparieren, weil es aus einem bestimmten Land kommt.
Klar ist der Preis, wenn was sein sollte, für die Dienstleistung der gleiche, ob es eine Chinauhr oder eine Schweizeruhr ist, doch das entscheidet der Kunde ob er für eine Reperatur bereit ist mehr aus zu geben, als für die Chinauhr selbst oder nicht und dem Dienstleister ist es erst recht egal.
 
LeoHaPunkt

LeoHaPunkt

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Katzenhasenbau
Ich habe eine Cadisen 38mm Pseudo-Datejust, wohl mit Seagull ST16 (Miyota-basiert).
Als sie neu ankam, lief sie hervorragend, jetzt ist die Amplitude auf der Zeitwaage wohl deutlich schwächer, aber läuft immer noch recht akzeptabel.
 
Micky87

Micky87

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Moin..

Die meisten Automatikwerke meiner Chinauhren sind unverschämt laut. Also, wirklich richtig laut. So laut, dass ich mich schäme, sie zu tragen. Dem Rotor geschuldet.

Deswegen eben wieder meine Didun Design RO weggepackt. Habe auch zwei hübsche Thunderbird Uhren, die ich deswegen nicht ans Handgelenk schnalle. Auch so bei einer Parnis Panerai Hommage. Das sind alles Kaliber von Seagull, bis auf das der Didun. Halten aber alle recht anständig die Zeit.

Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ganz billigen Werke alle wirklich Schrott sind. Die in den 20 Euro Tickern.

Über meine Uhren mit Handaufzugswerken von Seagull kann ich mich nicht beklagen, da passt alles. Auch noch nach Jahren.
 
Spezi Matik

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Moin..

Die meisten Automatikwerke meiner Chinauhren sind unverschämt laut. Also, wirklich richtig laut. So laut, dass ich mich schäme, sie zu tragen. Dem Rotor geschuldet.

Deswegen eben wieder meine Didun Design RO weggepackt. Habe auch zwei hübsche Thunderbird Uhren, die ich deswegen nicht ans Handgelenk schnalle. Auch so bei einer Parnis Panerai Hommage. Das sind alles Kaliber von Seagull, bis auf das der Didun. Halten aber alle recht anständig die Zeit.

Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ganz billigen Werke alle wirklich Schrott sind. Die in den 20 Euro Tickern.

Über meine Uhren mit Handaufzugswerken von Seagull kann ich mich nicht beklagen, da passt alles. Auch noch nach Jahren.
Wurdest du schon mal wegen des presslufthammer-lauten Rotors angesprochen? 😉
Ausser dir nimmt den sicher niemand bewusst wahr 👍
 
Micky87

Micky87

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Wird vermutlich so sein..

Kann es aber selbst nicht ertragen. Komme mir dann vor, als hätte ich ne Schraube locker 😂

Irgendwie wirkt das auch billig auf mich.

Wenn ich das vorherrschende Chaos in meiner Sammlung mal auflöse und die Ticker richtig sortiert und aufbewahrt bekomme, trage ich vielleicht auch mal wieder die geächteteren Exemplare, die sich darunter befinden 👍

Schlummern alle in ihren Boxen, entsprechend habe ich sie nicht immer auf dem Schirm.

Die Didun ist aber wirklich die Krönung. Dachte erst, sie wäre defekt 😅
 
Micky87

Micky87

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Fast..

Ist wohl ein Miyota-Nachbau.

Echte Miyotas flüstern im Vergleich :lol:
 
N

Nonfarmale

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Die Chinesen kopieren nur und verscheuern der Welt dann ihren plagiierten Müll.
Auch wenn es OT ist:
Du bedienst hier alte Klischees, die so allgemein schon lange nicht mehr stimmen.

95% aller Hochleistungstaschenlampen kommen aus China und werden dort auch entwickelt.
Mobilfunktechnologie, vor allem G5, wird in China entwickelt und produziert. Unsere einstmals führenden Firmen kommen da nicht mehr mit.
Der neue Pekinger Airport ist moderner als BER, ging eher in Betrieb und wurde in einem Fünftel der Zeit gebaut.
Unsere Corona-Schutzbekleidung kommt größtenteils aus China.

Das kann man fast beliebig fortsetzen.

Natürlich betreibt China eine effiziente Wirtschaftsspionage (wobei - heute werden interessante europäische Firmen gleich aufgekauft) und kopiert westliche Produkte - aber eben nicht nur.

OT aus.
 
Vespa_Cruiser

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09.02.2019
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Meine Didun AP Hommage fängt nun an ein wenig seltsam zu werden. Jeden Tag bleibt sie 11:30 einfach stehen. Voll aufgezogen und einfach so. Stellen, verdrehen usw. bringen nichts. Nur eine Kombination von Verdrehen und massiv schütteln lässt sie wieder anlaufen. Dann wieder bis 11:30.
Habe keine Hemmungen das Ding mal auf zu machen um zu versuchen herauszufinden was das los ist. Viel einfacher dürfte es aber sein einfach ein neues Uhrwerk einzubauen, wenn ich nur wüsste welches. Weiß das wer?
 
Spezi Matik

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Meine Didun AP Hommage fängt nun an ein wenig seltsam zu werden. Jeden Tag bleibt sie 11:30 einfach stehen. Voll aufgezogen und einfach so. Stellen, verdrehen usw. bringen nichts. Nur eine Kombination von Verdrehen und massiv schütteln lässt sie wieder anlaufen. Dann wieder bis 11:30.
Habe keine Hemmungen das Ding mal auf zu machen um zu versuchen herauszufinden was das los ist. Viel einfacher dürfte es aber sein einfach ein neues Uhrwerk einzubauen, wenn ich nur wüsste welches. Weiß das wer?
Zeig doch ein Foto vom Werk. Oftmals sind Miyota 8215 verbaut.
 
Wolf Pagode

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Die meisten Automatikwerke meiner Chinauhren sind unverschämt laut. Also, wirklich richtig laut. So laut, dass ich mich schäme, sie zu tragen. Dem Rotor geschuldet.

Deswegen eben wieder meine Didun Design RO weggepackt. Habe auch zwei hübsche Thunderbird Uhren, die ich deswegen nicht ans Handgelenk schnalle. Auch so bei einer Parnis Panerai Hommage. Das sind alles Kaliber von Seagull, bis auf das der Didun. Halten aber alle recht anständig die Zeit.

Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ganz billigen Werke alle wirklich Schrott sind. Die in den 20 Euro Tickern.

Über meine Uhren mit Handaufzugswerken von Seagull kann ich mich nicht beklagen, da passt alles. Auch noch nach Jahren.
Ich habe zur Zeit 13 Automatikuhren aus China, eine ist etwas laut, alle anderen auch die mit billigen Chinawerken hört man so gut wie nicht .
Würde mich das stören würde ich das Rotorlager ölen, Rotor ab, das richtige Öl in der richtigen Dosierung auf die Minikugeln des Lagers und es ist Ruhe .
 
Thema:

Werke in Chinauhren, Langzeiterfahrungen ?

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