Weisheit des Tages

Diskutiere Weisheit des Tages im Small Talk Forum im Bereich Community; Bin ich doch gerade beim meiner wohlverdienten Lernpause und denke mir "Mhhh schalt doch mal den Fernseher an" OHA! Eine Uhr wird präsentiert auf...
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syco

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Bin ich doch gerade beim meiner wohlverdienten Lernpause und denke mir "Mhhh schalt doch mal den Fernseher an"
OHA! Eine Uhr wird präsentiert auf Hah es eh 24 und dann kam sie, die Weisheit des Tages:

" Gewicht ist immer ein Zeichen von Wertigkeit" :shock:

(O-Ton weiter: "Ein Freund von mir hat eine Uhr im Wert von 3000 Euro und wenn ich die in der Hand halte kommt es mir so vor, als sei sie das Geld nicht Wert!")

Ergo: Ich kaufe ab heute nur noch nach Gewicht!
 
Frank78

Frank78

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Da fällt mir spontan "Snatch" dazu ein:

"Schwär is guud, schwär is zuverlässig!"

Bei un-dos-tres letztens auch: Myota-Werke werden nur auf Schweizer Maschinen gefertigt...
 
RiGa

RiGa

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Oooohhh - Schande über mich!

Jetzt habe ich auf einmal keine "wertigen" Uhren mehr!

Na ja, vielleicht geht ja meine "Dicke" gerade noch so durch (SNQ039P1, Trockengewicht 193 Gramm) - und von der hätte ich das eigentlich so gar nicht erwartet?

*Traurig bin*

:D

Gruß, Richard
 
J

John Silver

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Möglicherweise verkauft der Mensch, der diesen so hochkarätig schwachsinnigen Satz losgelassen hat, ja ansonsten Pfannen und Töpfe?
 
A

AngusMacLeod

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Ich hab hier noch mein altes Motorola-Handy (Bj. 1998) rumliegen, das wiegt ca. 350g! Das schlägt jedes der modernen Leichtgewichte um längen! Man kann es außerdem mit 4 handelsüblichen AA-Baterien betreiben und es hat eine auszieh- und abschraubbare Antenne!!!
2 Zeilen LCD in klassischem Schwarz auf Grün (Retrostyle?).

Na? Wer wills haben?

666 € VHB (=lächerlich billig, weniger als 2€/g)
 
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John Silver

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RiGa schrieb:
:lol:

Aber selbst wenn, wäre diese Aussage mehr als fraglich ... :wink:
Naja, bei Pfannen und Töpfen ist der Satz zumindest wesentlich näher an der Wahrheit, als bei Uhren oder beispielsweise Messern.

Ich treffe immer wieder solche "Experten", die meinen, durch das Auswendiglernen einiger aufgeschnappter Sprüche alles Wissenswerte über ein bestimmtes Objekt oder Produkt gelernt zu haben; und dann fangen sie an, ihren Bekanntenkreis über ebenjene Produkte "aufzuklären". Neulich hat mir auch so ein "Kenner" erklärt, mein Santoku-Messer sei ja nicht besonders gut, weil es ja so leicht sei; ein gutes Messer müsse nach Meinung dieses international anerkannten Messerbewertungsexperten schwer sein, wenn's Qualität sei. Als Beispiel für Qualität zeigte er mir dann sein Messer, ein gestanztes Standardteil aus der WMF-Kollektion (made in Taiwan, aber das weiß der Experte leider nicht). Tja, was soll ich sagen, Recht hat der Mann; wie soll auch mein leichtes Santoku gegen sein schweres europäisches Kochmesser anstinken, meines ist ja bloß aus zwölffach gefaltetem weißem Papierstahl, handgearbeitet in einer angesehenen japanischen Schmiede?

Als besonders belustigend empfinde ich "Experten" auf dem Gebiet der Medizin. Das Schicksal eines Arztes besteht insbesondere auf Partys leider darin, entweder krampfhaft den eigenen Beruf geheimzuhalten, oder aber, falls dies schiefgeht oder man wagemutig (sprich: blöd) ist, sich die ganze Zeit Theorien irgendwelcher Schwachmaten (sprich: Experten) über den menschlichen Körper und dessen Dysfunktionen sowie deren Ursachen anzuhören, ohne zu lachen; denn hat auch nur ein Lacher, der eigentlich am liebsten ins Weinen überginge, die Lippen verlassen, so verrät man sich dem "Experten" als einer "dieser arroganten Ärzte", die "niemals ihren Patienten zuhören", weil sie "alle Patienten für blöd halten"; etc. ad infinitum bzw. ad man sich umdreht und das Weite sucht.

Finanz-"Experten" sind auch nicht schlecht; da kenne ich mich allerdings leider nicht gut genug aus, um das wahrhaft grotesk-bemitleidenswerte aus ihren Reden herauszufiltern. Ist vielleicht auch besser so.
 
Frankman

Frankman

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syco schrieb:
" Gewicht ist immer ein Zeichen von Wertigkeit" :shock:
Das kann ich in meinem persönlichen Fall, die BUF wissen, was ich meine,
nur bestätigen. :wink:

Was Messer angeht war ich auch immer der Meinung: massiv, schwer und nicht biegbar = spitze. Aber man lernt ja nie aus.

Frankman
 
RiGa

RiGa

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Also das mit der "Biegsamkeit" (resp. nicht spröde) leuchtet auch einem absolut
nicht international anerkannten Messerbewertungsexperten wie mir ein: :wink:

Ich möchte auch lieber (wenn's denn schon sein muß) mit einem knautschzonenausgestatteten Auto gegen eine Hausmauer fahren müssen, als mit einem massivstahlplattenbewehrten Panzer!

Im ersteren Fall: Außen pfui - innen (hoffentlich) hui!
Im zweiten Fall: Innen wohl nur mehr "matschig". :fresse:

Schönes Wochenende,
Richard
 
U

uhrmensch

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Gut ist auch:

"Es ist besser einen Dosenöffner zu haben, wenn man ihn nicht braucht, als keinen zu haben, wenn man ihn braucht."

Uhrmensch
 
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John Silver

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Frankman schrieb:
Was Messer angeht war ich auch immer der Meinung: massiv, schwer und nicht biegbar = spitze. Aber man lernt ja nie aus.

Frankman
Für Messer trifft eine solche Pauschalaussage nicht zu. Das Gewicht eines Messers hat nichts mit dessen Qualität zu tun. Es ist vielmehr einfach Geschmackssache. Ich persönlich ziehe leichte, neutral bis leicht klingenlastig ausbalancierte Messer vor. Es gibt aber Leute, die am liebsten schwere, stark klingenlastige Messer benutzen.

Ein gutes Messer zeichnet sich durch hochwertige Materialen, hohen Härtegrad der Klinge und gute Egonomie aus. Der Rest ist Geschmackssache. Die Klinge muß so gemacht sein, daß sie möglichst hart ist, damit man eine möglichst dünne (=scharfe) Schneide formen kann, und damit das Messer die Schärfe auch lange hält und sich gut schärfen läßt. Dabei darf sie aber nicht spröde sein. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, in allen Formen, verschieden aussehend, und für jeden Geldbeutel. Der Griff muß aus hochwertigem Holz oder Metall sein und gut in der Hand liegen, wobei hier viele Varianten vorhanden sind. Es gibt auch Plastikgriffe, die wirken aber m.E. billig und haben an Messern ab ca. 60-70 € nix verloren.

"Nicht biegbar" ist auch so eine Sache. Gute Klingen sind normalerweise nur minimal biegbar; es gibt aber spezielle Messer, vor allem die Filiermesser, bei denen die Klinge aus speziellen Stahlsorten gefertigt wird und schön biegsam sein muß. Solche Messer braucht ein Otto Normalküchenverschmutzer aber kaum.

Pauschalaussagen sind halt selten wirklich gut :)
 
Frankman

Frankman

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Mein Vater hat mir letztens stolz seinen neuen Messerblock mit japanischen Messern von QVC gezeigt, gabs für nen Appel und 'n Ei.
Ich hab da nur den Kopf geschüttelt. Zu Unrecht?
Scharf waren die Dinger wenigstens, wirkten aber alles andere als hochwertig.

Gruß Frankman
 
J

John Silver

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QVC verkauft grundsätzlich kaum Qualitätsware, soviel sollte klar sein.

Japanische Messer sind in Europa gerade ziemlich en vogue; aber die Herkunft macht kein gutes Messer. Wenn die Messer billig wirken, sind die es höchstwahrscheinlich auch.

Der Verkauf bestückter Messerblöcke ist sowieso nur ein Trick, um Leute zum Kauf von Gegenständen zu bewegen, die sie nicht brauchen. Selbst die meisten ambitionierten Hobby-Köche wie ich kommen eigentlich mit 3 Messern aus: ein kleines zum schälen, putzen etc.; dann ein großes Kochmesser (europäische Form oder japanisches Santoku) als Universalmesser, und ein Messer mit Wellenschliff für Brot, Kuchen und alles mit Kruste. Alle anderen Messer, derer üblicherweise mindestens 2-3 in jedem Messerblock stecken, sind für spezielle Aufgaben gedacht und konstruiert, und zwar für Aufgaben, die die meisten Menschen nie oder so gut wie zuhause erledigen. Besonders häufig sieht man in Messerblöcken Ausbeinmesser. Wie häufig entbeint man zuhause irgendwelche Tiere? Das Messer hat aber eine so spezielle Form (sehr schmale Klinge), daß es sich für etwas anderes, außer Ausbeinen, nicht eignet.

Wenn man Profi-Köche im TV beobachtet, dann merkt man schnell, daß ich Recht habe. Die haben immer irgendwo einen Riesenhaufen Messer an einer Magnetleiste hängen oder im Block stecken, weil der Sponsor sich präsentieren will; sie benutzen aber so gut wie immer nur die drei von mir genannten. Achte mal darauf.

Wenn ein Messer billig wirkt, ist es das i.d.R. auch. Scharf können auch billige japanische Messer sein, v.a. deswegen, weil Japaner die Schneide grundsätzlich dünner formen, als Europäer. Die Frage ist aber nicht bloß, wie scharf das Messer am Anfang ist, sondern vielmehr, wie lange es die Schärfe halten kann, und wie gut es sich wieder schärfen läßt. Kein Messer bleibt bei regelmäßiger Benutzung lange scharf. Wenn einem TV-Werbung etwas anderes erzählt, dann ist das eine glatte Lüge. Die meisten Menschen merken einfach nicht, daß die Messer stumpf werden, weil das langsam geschieht. Und das ist schon mal das eine Problem mit billigen Messern: der Stahl ist weich, und die Klinge wird schnell stumpf. Das zweite Problem dabei ist, daß weicher Stahl sich schlecht schärfen läßt, und zwar je weicher, desto schlechter. Es kostet viel Zeit und Aufwand, ein billiges Messer scharfzubekommen, und es lohnt nicht, weil's schon nach wenigen Tagen wieder die Schärfe verliert.

Halbwegs gute große Messer mit Klingen aus halbwegs gutem Stahl, der halbwegs gut geschmiedet und bearbeitet wurde, bekommt man in Deutschland nicht unter 50 € neu. Kleine gibt es ab 30 € (mit Ausnahme der kleinen Mühlenmesser von der Fa. Herder; die kosten ca. 8 bis 12 € und haben gute Klingen, aber ganz billige und miese Holzgriffe; trotzdem sind sie empfehlenswert). Pro Messer, wohlgemerkt. Man kann sich schnell ausrechnen, wieviel ein Messerblock mit 5 oder mehr Messern kostet, wenn diese Messer hochwertig sind; und in diesen Blöcken sind ja oft auch noch Wetzstäbe etc. dabei, und die sind auch nicht billig (obwohl reichlich nutzlos). Wenn ein ganzer Messerblock weniger kostet, als ein einziges vernünftiges Messer, dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
 
Frankman

Frankman

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Danke, sehr interessant die Messerkunde. Wir haben nen Block von Zwilling mit 4 Messern, 1 Schere (deren Schraube rostet :twisted: ) und einem Stab zum Schärfen. Die Anzahl der Messer reicht völlig aus.

Frankman
 
RiGa

RiGa

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Hi, John Silver!

Ja - wie schon Frankman erwähnte - danke für diese umfangreichen Informationen!

Man macht sich eigentlich wirklich wenig Gedanken darüber - obwohl so ein Gebrauchsgegenstand ja sehr häufig in die Hand genommen wird.

Eine Frage: Ich habe jetzt wesentlich mehr als 3 Messer - was mache ich mit denen? :wink:

Nein, im Ernst - beim nächsten Kauf werde ich an Deine Ausführungen denken, und meinen (wahrscheinlichen) Schrott so sukzessive entsorgen.

Wobei - da ginge sich ja schon wieder fast eine neue Uhr aus - ach Mist! Also: Hat wer Interesse an gebrauchten Messer - keine Fakes, keine Replikas, keine Chinaware, aber auch keine Gebrauchsansleitung. (Am besten ich stell' sie in den Marktplatz.) :D

Gruß, Richard
 
J

John Silver

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RiGa schrieb:
Hi, John Silver!

Ja - wie schon Frankman erwähnte - danke für diese umfangreichen Informationen!

Man macht sich eigentlich wirklich wenig Gedanken darüber - obwohl so ein Gebrauchsgegenstand ja sehr häufig in die Hand genommen wird.

Eine Frage: Ich habe jetzt wesentlich mehr als 3 Messer - was mache ich mit denen? :wink:

Nein, im Ernst - beim nächsten Kauf werde ich an Deine Ausführungen denken, und meinen (wahrscheinlichen) Schrott so sukzessive entsorgen.

Wobei - da ginge sich ja schon wieder fast eine neue Uhr aus - ach Mist! Also: Hat wer Interesse an gebrauchten Messer - keine Fakes, keine Replikas, keine Chinaware, aber auch keine Gebrauchsansleitung. (Am besten ich stell' sie in den Marktplatz.) :D

Gruß, Richard
Gern geschehen :) Darf ich mich halt auch mal als Kenner aufspielen :-D

Gute Messer sind nicht ganz so teuer wie Uhren. Ich empfehle auf jeden Fall, zum Fachhändler zu gehen. Denn bei Messern gilt, genauso wie bei Uhren: Anprobe ist Trumpf. Nur wenn man ein Messer in der Hand hatte, weiß man, ob es einem gefällt oder nicht.

Als "Set" für einen Anfänger empfehle ich ein Kochmesser (18 bis 20 cm Klingenlänge) für 60 bis 100 €, z.B. von Global (Japaner), aber auch deutsche sind okay, wie Güde; dazu ein Brotmesser - hier sollte man nach Herder Windmühle oder beispielsweise Victorinox schauen, da bekommt man gute Brotmesser für etwa 20 €; und ein kleines Messer zum putzen und schälen von Herder Windmühle (die haben zwar schrottige Griffe, dafür sind die Klingen aus sehr gutem Stahl, und die Teile sind konkurrenzlos günstig). Dazu braucht man einen 1000er Schleifstein, gibt es schon ab ca. 30 €. Mit einem solchen Set ist man für so ziemlich jede Küchenschlacht für viele Jahre bestens gerüstet. Und ihr wißt ja, der Appetit kommt beim Essen - irgendwann möcht' man mal ein Santoku aus gefaltetem, also Damaszener, Stahl, weil's soo toll aussieht; noch später will man noch ein Yanagiba; und so ein Filiermesser wollte man ja auch immer haben, schließlich zerlegt sich der Fisch nicht von selbst und so :lol2: Hat ähnliches Suchtpotential wie Uhren, Vorsicht ist geboten :roll:

Und daaaann entdeckt man auch noch die Taschenmesser für sich :fresse: :stupid:
 
Frank78

Frank78

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Und dann hätte man noch gern ein handliches Taschenmesser, Klingenlänge ca. 10 cm, Einhandöffnung, Wellenschliff auf 1/3 der Klingenlänge, Tanto-Spitze und mit angerauhten Griffschalen (gibts auch schon um die 60 Euros gute)

Läßt sich auch überraschend gut zum Brotzeitmachen verwenden :D
 
Tuxi

Tuxi

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ich bin hier mit zufrieden....

Stein bis 6000er

es fehlt noch das Filetiermesser.
 
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