Was ganz was Altes

Diskutiere Was ganz was Altes im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hi Roland, das Herstelljahr ist eine Schätzung; wegen Punzen muss ich nochmals mit der Lupe ran. Ein Übergehäuse hierzu hatte ich nie. Der...
KV-Uhr

KV-Uhr

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Hallo,
erstmal Glückwunsch zur Spindeluhr.


Sehe ich genau so. Emaillie Blätter gab es natürlich eher als spätes 19.Jahrhundert.Da schaue ich auch garnicht erst auf die verlinkte Seite.

Woran machst Du das Baujahr fest ? Habe im Loomes einen Paulus Bramer Amsterdam 18 Jhr gefunden.Das sollte der Vater sein.
Gibt es im Gehäuse irrgendwelche Punzen,wo man etwas datieren könnte ? Weil wir gerade beim Gehäuse sind hier fehlt das Übergehäuse oder Du hast es nicht gezeigt ? Die Gläßer nennt man Bullseye wegen der Wölbung.Sowas gibt es noch.Kommt aber auf die Größe an.Die kleineren gibt es seltener.

Zeiger könnten die hier passen :

Beetle & poker hands

Viel Glück beim vollenden.
Gruß Roland

Hi Roland,

das Herstelljahr ist eine Schätzung; wegen Punzen muss ich nochmals mit der Lupe ran.

Ein Übergehäuse hierzu hatte ich nie.

Der Paulus aus Amsterdam war aber nicht der Vater, sondern ein Willem Bramer sr. (gleicher Vorname wie sein Sohn). Beide betrieben in Zwolle eine kleine Manufaktur für Uhren und wiss. Instrumente, welche Willem jr. später allein weiterführte.

Letzterer hatte noch einen oder zwei Bruder / Brüder (Gerrit sowie möglicherweise jenen Paulus).

Habe die Gemeinde Zwolle mit der Bitte um weitere Details dieser Uhrmacherfamilie kontaktiert; bin gespannt, was sie antworten werden.

Grüße

Volker
 
KV-Uhr

KV-Uhr

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Jetzt würde mich nur neugierdehalber interessieren, worauf Du diese Aussage gestützt hattest.

Wegen altersähnlicher Vorbilder (Glaswölbung etc.): Da näherst du Dich schon dem Sammelfeld von @husky....

Die Sache mit dem Email hatte sich mittlerweile erledigt.
 
music-power

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Nochmal zum Glas, bzw. zur Wölbung desselben: Ich hatte einmal eine englische Uhr, die allerdings rund 100 Jahre jünger war, als Deine ;-) Sie war aus 1815. Da sah das Glas so aus:
6B2712A8-B99C-47F0-8970-3CCA33E364C4.jpeg
Hier im Bild mit Übergehäuse.
 
KV-Uhr

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Hallo,
erstmal Glückwunsch zur Spindeluhr.


Sehe ich genau so. Emaillie Blätter gab es natürlich eher als spätes 19.Jahrhundert.Da schaue ich auch garnicht erst auf die verlinkte Seite.

Woran machst Du das Baujahr fest ? Habe im Loomes einen Paulus Bramer Amsterdam 18 Jhr gefunden.Das sollte der Vater sein.
Gibt es im Gehäuse irrgendwelche Punzen,wo man etwas datieren könnte ? Weil wir gerade beim Gehäuse sind hier fehlt das Übergehäuse oder Du hast es nicht gezeigt ? Die Gläßer nennt man Bullseye wegen der Wölbung.Sowas gibt es noch.Kommt aber auf die Größe an.Die kleineren gibt es seltener.

Zeiger könnten die hier passen :

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Viel Glück beim vollenden.
Gruß Roland
Hi Roland,

das Herstelljahr ist eine Schätzung; wegen Punzen muss ich nochmals mit der Lupe ran.

Ein Übergehäuse hierzu hatte ich nie.

Der Paulus aus Amsterdam war aber nicht der Vater, sondern ein Willem Bramer sr. (gleicher Vorname wie sein Sohn). Beide betrieben in Zwolle eine kleine Manufaktur für Uhren und wiss. Instrumente, welche Willem jr. später allein weiterführte.

Letzterer hatte noch einen oder zwei Bruder / Brüder (Gerrit sowie möglicherweise jenen Paulus).

Habe die Gemeinde Zwolle mit der Bitte um weitere Details dieser Uhrmacherfamilie kontaktiert; bin gespannt, was sie antworten werden.

Grüße

Volker

Hi Roland,

diese Uhr hat doch ein Übergehäuse; in meinem letzten Eintrag hatte ich dies mit einer meiner anderen Spindeluhr verwechselt.
Hier also das fast schon üppige Übergehäuse (fein ziseliertes Silber mit eingesetzten Granatsteinen).

Übergehäuse 0.JPG

Übergehäuse 1.JPG

Übergehäuse 2.JPG


Im Innengehäuse fand sich auch noch eine Punze.

Innnendeckel mit Punze.JPG

Punze.JPG
Kann jemand etwas hierzu sagen ?


Letztlich noch die Uhr in ihrem Übergehäuse

Uhr im Übergehäuse 2.JPG


Viele Grüße

Volker
 
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KV-Uhr

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Spindel

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Tolles Übergehäuse.
Hab jetzt nicht viel Zeit.
Die Niederländische Punzen kennst Du
Niederlaendische-Jahresbuchstabentabelle.jpg
Könnte auch mit der Krone ins französische gehen ?
Jahresburchstaben-Paris-1756-1779.jpg

Gruß Roland
 
P

pet.sch

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Hallo Volker,
schöne frühe Uhr.

Zu der Zeit gab es zwar schon Emaillezifferblätter, aber ich schließe mich Deiner ersten Vermutung an, dass das Zifferblatt nicht das erste ursprüngliche ist, denn das Zifferblatt ist vom Stil her eine Uhrengeneration jünger. Und englische , wie auch die den englischen ganz ähnlichen holländischen und deutschen Uhren hatten erst später Emailleblätter als französische Uhren. Solche Emailleblätter wie Deins findet man dann in der zweiten Hälfte des 18.Jhdts.

Falls es also ersetzt ist, kann man zwar nicht genau sagen, wann es gemacht worden ist, aber wahrscheinlich wurde es schon damals irgendwann in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts gemacht um die Uhr dem damaligen modernen Stand anzupassen.

Es gibt viele solcher Uhren, die im Laufe ihres Lebens von ihren Besitzern modernisiert wurden. Ist auch leicht zu erklären, denn neue Uhren waren eine große Anschaffung und es war günstiger eine alte Uhr der neuen Mode anzupassen, als sich eine neue Uhr zu kaufen.

Ich würde das jetzt aber so lassen, denn es gehört zur Geschichte der Uhr und ein neues, heute nachgemachtes Metallzifferblatt würde mich jedenfalls immer viel mehr stören, weil man es auch erkennen würde.

Falls Du möchtest, kannst Du mir mal den Durchmesser des benötigten Glases geben, dann gucke ich nach, ob ich ein passendes Glas habe. Der Glasrand sieht allerdings relativ angegriffen aus und so, wie er ist, wird es wahrscheinlich schwierig ein Glas einzusetzen. Wahrscheinlich müsste ein Gold-, bzw. Silberschmied erst den Glasrand instand setzen.

Gruß
Peter
 
KV-Uhr

KV-Uhr

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Danke Dir,

aber der Willem Bramer hat Zeit seines Lebens in Zwolle gelebt.

Vielleicht hat er ja das Innengehäuse fertig aus Frankreich bezogen und sein Werk dort eingebaut. Schade, dass diese Tabelle in der Zeit nicht weiter zurück reicht.

Da werde ich morgen mal weiter gründeln !

Grüße

Volker
Hallo Volker,
schöne frühe Uhr.

Zu der Zeit gab es zwar schon Emaillezifferblätter, aber ich schließe mich Deiner ersten Vermutung an, dass das Zifferblatt nicht das erste ursprüngliche ist, denn das Zifferblatt ist vom Stil her eine Uhrengeneration jünger. Und englische , wie auch die den englischen ganz ähnlichen holländischen und deutschen Uhren hatten erst später Emailleblätter als französische Uhren. Solche Emailleblätter wie Deins findet man dann in der zweiten Hälfte des 18.Jhdts.

Falls es also ersetzt ist, kann man zwar nicht genau sagen, wann es gemacht worden ist, aber wahrscheinlich wurde es schon damals irgendwann in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts gemacht um die Uhr dem damaligen modernen Stand anzupassen.

Es gibt viele solcher Uhren, die im Laufe ihres Lebens von ihren Besitzern modernisiert wurden. Ist auch leicht zu erklären, denn neue Uhren waren eine große Anschaffung und es war günstiger eine alte Uhr der neuen Mode anzupassen, als sich eine neue Uhr zu kaufen.

Ich würde das jetzt aber so lassen, denn es gehört zur Geschichte der Uhr und ein neues, heute nachgemachtes Metallzifferblatt würde mich jedenfalls immer viel mehr stören, weil man es auch erkennen würde.

Falls Du möchtest, kannst Du mir mal den Durchmesser des benötigten Glases geben, dann gucke ich nach, ob ich ein passendes Glas habe. Der Glasrand sieht allerdings relativ angegriffen aus und so, wie er ist, wird es wahrscheinlich schwierig ein Glas einzusetzen. Wahrscheinlich müsste ein Gold-, bzw. Silberschmied erst den Glasrand instand setzen.

Gruß
Peter
Hallo Peter,

danke für das Angebot.

Der Glasring hat ansich nur eine einzelne kleine Beule (leicht auszugleichen, da dünnes Material).

Hier die Abmessungen des Rings:
  • Vorderer Durchmesser (freie Öffnung): 42 mm
  • Hinterer Durchmesser: 44 mm
  • Axialer Abstand der Klemmungen für das Glas innerhalb des Rings: 2 mm.
Grüße


Volker
 
P

pet.sch

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Der Glasring hat ansich nur eine einzelne kleine Beule (leicht auszugleichen, da dünnes Material).
Hallo Volker,
ich glaube, da unterschätzt Du den Fehler des Glasrandes gewaltig.

Das, was ich sehe, mag Dir äußerlich gesehen, wie eine "kleine Beule vorkommen, aber als Glasrand ist das, zusammen mit etwaigen Beschädigungen in der Falz schon fast ein Totalschaden. Gerade, weil es so dünnes Material ist.
Ich bin nicht sicher, ob Du weisst, wie das Glas da hinein gehört ?

Das Glas wird ja nicht von unten darunter "geklebt", sondern es müsste genau in der bei Deiner Uhr anscheinend fast nur wenige Hundertstel mm starken Falz sitzen
Entweder ist die Falz schon mal "verkleinert" worden oder sie war von Anfang an so minimal. Das kann ich jetzt so auf dem Foto nicht erkennen. Und dann ist sie auch noch verzogen und hat wahrscheinlich auch noch rundherum kleinste Macken, die das Einsetzen eines Glases erschweren.
Ich habe mal auf Deinem Foto markiert, wo das Glas hineingehört. Mit der Falz, in die das Glas eigentlich eingepresst werden muss (und zwar von aussen) , meine ich den Bereich zwischen den Pfeilspitzen. Dazu sind die Gläser im 10tel Millimeterbereich abgestuft , aber ich bezweifle, dass das bei Deiner kleinen Falz überhaupt reichen würde, oder ob nicht schon die Facettenkante des Glases stärker ist als Deine kleine Falz und dass deshalb vielleicht sogar ein ganz neuer Glasrand her müsste. Ich hoffe, das Foto täuscht mich da ;-)
Auf jeden Fall muss bei so dünnem Material und so kleiner Falz der Glasring 100%ig rund und in Ordnung sein, sonst bekommst Du das Glas nie richtig eingesetzt.

spindeluhrfalz (2).jpg
 
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An1801

An1801

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wahrscheinlich wurde es schon damals irgendwann in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts gemacht um die Uhr dem damaligen modernen Stand anzupassen.
Hallo Pet.sch,
aus welcher Zeit soll denn deiner Meinung nach die Uhr sein, wenn in der zweiten Hälfte des 18. Jh. das Zifferblatt bereits modernisiert wurde.
Gruß Anja
 
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pet.sch

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Ich würde sagen, die Uhr ist aus der ersten Hälfte des 18. Jhdts, wahrscheinlich um 1720/30.
 
music-power

music-power

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Äääääh, ja, das ist jetzt keine sooooo neue Erkenntnis, denn das schreibt der TS ja in seinem Startpost. :hmm:
 
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pet.sch

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music-power schrieb:
Äääääh, ja, das ist jetzt keine sooooo neue Erkenntnis, denn das schreibt der TS ja in seinem Startpost. :hmm:
super erkannt ;-) , das war seine Meinung, die ich bestätigt habe , die aber auch zwischendurch wohl in Frage gestellt wurde und nach der Anja noch einmal gefragt hat.

Ich hätte aber evtl. schreiben sollen :" Ich würde auch sagen, die Uhr ist aus der ersten Hälfte des 18 Jhdt. ........
 
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An1801

An1801

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Richtig, - davon bin ich auch ausgegangen.
Nur , - dann versteh ich nicht, woher die Annahme rührt, das Zifferblatt könnte in der 2. Hälte 18. Jh. (also gerade mal 50 Jahre später) ausgewechselt worden sein (weil altmodisch) :hmm:
Also `modern´ um 1780 wären einfache römische Ziffern ohne Bögen und angedeute Kartuschen, - meine ich.

Gruß Anja
 
KV-Uhr

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Richtig, - davon bin ich auch ausgegangen.
Nur , - dann versteh ich nicht, woher die Annahme rührt, das Zifferblatt könnte in der 2. Hälte 18. Jh. (also gerade mal 50 Jahre später) ausgewechselt worden sein (weil altmodisch) :hmm:
Also `modern´ um 1780 wären einfache römische Ziffern ohne Bögen und angedeute Kartuschen, - meine ich.

Gruß Anja
Könnte mir vorstellen, dass es erst im 19. Jh. gewechselt wurde ...
 
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pet.sch

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Hier geht jetzt vieles durcheinander.

Das ist kein Zifferblatt aus dem 19. Jh., sonder aus der 1. Hälfte 18. Jh.
Zunächst mal kann man natürlich nicht sagen, dass es genau ab einem bestimmten Jahr dies oder das nicht mehr gegeben hat, man kann nur Richtungen angeben, die auch nicht abrupt endeten sondern sich an den Rändern zeitlich überschnitten haben. Und dann gab es natürlich auch regionale Unterschiede. Ein englisches Zifferblatt sieht vielen holländischen aus der gleichen Zeit sehr ähnlich, aber sieht ganz anders aus als die französischen. In Frankreich waren Emailleblätter viel eher üblich.

Aber, so ein Emaillezifferblatt wie auf dieser Uhr auf englischen oder holländischen Uhren ist nicht in der ersten Hälfte des 18. Jhdts üblich gewesen, sondern in der zweiten, also erst ca. ab 1750.

Nur , - dann versteh ich nicht, woher die Annahme rührt, das Zifferblatt könnte in der 2. Hälte 18. Jh. (also gerade mal 50 Jahre später) ausgewechselt worden sein (weil altmodisch) :hmm:
Die Uhr ist für mich ziemlich sicher in der ersten Hälfte des 18 Jhdts. hergestellt worden. Und da waren auf diesen Uhren noch Silberzifferblätter üblich.
Und gerade nach diesem Wechsel der Mode vom Metallblatt zum Emailleblatt sind viele Uhren modernisiert worden. Das hat man gemacht, als und weil die Uhren noch im Gebrauch waren. Wer damals so eine Uhr trug, gehörte zwar nicht zu den Armen, aber die Uhren ging noch und wurden noch getragen.

Deshalb sind gerade in der 2. Hälfte des 18. Jhdts. viele Spindeluhren mit Silberzifferblättern auf solche Emaillezifferblätter umgebaut worden. Um 1800 auch noch, aber da sahen dann die Zahlen , Minutenringe, etc. anders aus.
Viel später wurden aber diese Umbauten nicht mehr gemacht, denn dann kamen schon schnell die flacheren Uhren auf und wer es sich leisten konnte trug die dann und nicht mehr so dicke Klopfer.

Umgebaut, repariert, zusammengesetzt und verheiratet wurden dann die Uhren auch wieder, als es in der Allgemeinheit modern wurde solche antiken Uhren zu sammeln, nämlich in den 70ern des letzten Jahrhunderts bis heute. Aber das ist wieder etwas ganz anderes.
Wobei so eine Ergänzung oder Ersetzung dann natürlich auch aus dieser "Neuzeit" stammen könnte, um zum besseren Verkauf etwas defektes oder verlorenes zu reparieren bzw. zu ersetzen..

Gruß
Peter
 
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