Warum haben Uhren von JLC so mässige Wiederverkaufswerte?

Diskutiere Warum haben Uhren von JLC so mässige Wiederverkaufswerte? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Dafür hat sie hier aber schon einigen Wirbel verursacht :lol:
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TaifunDB

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Besonders intressant fand ich u.a die Aussage, dass JLC keine Sportuhren führt und Rolex im Grunde ein Sportuhrenhersteller ist.
Ich habe gerade geschaut. Soll die Polaris eine Sportuhr sein? Auf der Homepage sind mehr als die Hälfte der Polaris dort an Leder angeboten, allerhöchstens den Chronographen am Stahlband könnte man als Sportuhr bezeichnen. Und bitte nicht die Reverso anführen. Das mag mal vor 80 Jahren ein Design gewesen sein, dass man als Sportuhr bezeichnen konnte. Heute ist das einfach eine dressige Uhr.

Das Unternehmen hat seit der Einführung des schweizerischen Patentschutzsystems 1880, 215 Patente angemeldet.
U.a.1911 das wasserdichte Gehäuse(!),Anzeige der Gangreserve, Höhenmesser, das 8 Tage Uhrwerk, den Automatikaufzug, Datumsanzeige,24 Std.Anzeige,Day - Date Mechanismus und das Grossdatum, um nur einige zu nennen, die von nachprüfbarer und vergleichbarer Relevanz sind und die Uhrenwelt bis heute nachhaltig prägen.
Uih, seit 1880 Patente angemeldet. Krass. Ich bin beeindruckt. 1911 das wasserdichte Gehäuse. Das ist natürlich ein echtes Verkaufsargument. Das Marketing sollte das mal ausschlachten. FYI: Wir sind im Jahr 2019.

Leider und das muss ich zugeben, ist das Portfolio nicht wirklich spannend, wenn man zum Beispiel GO als Vergleich heranziehen möchte.
Keines dieser Attribute trifft auf JLC zu, das Marketing ist quasi nicht vorhanden.
Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein in le Sentier....irgendwie symphatisch.
Dir ist Stillstand sympathisch. Passt. Außerhalb von deiner Welt und auch außerhalb von le Sentier ist Stillstand Rückschritt und der sichere Weg in die Bedeutungslosigkeit. Die x Jahre ohne Service, welche du hervorhebst bieten heute alle Luxusuhrenhersteller, Breitling, Tudor, Omega, TagHeuer und auch die Mittelklasse mit Oris. Und die haben auch noch modernes gefragtes Design. Ich habe mir beim Bucherer JLC angeschaut, da hat Tudor mehr Mut und mehr Design, dass mich anspricht. Und ich bin kein 30-jähriger Hippy, sondern auch schon im 6. Jahrzehnt.

Du hast den Thread erstellt, weil du nicht verstehst, dass der Rest JLC nicht hinterher läuft. Die Antworten willst du nicht hören. Aber: In deinen letzten Sätzen, die ich zitiert habe steht deine Antwort auf dein Post #1.
 
Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Nochmal zurück zum Thema:

Meine letzte Jaeger mit einem Listenpreis von 11.400 habe ich für 8.800 gekauft und nach etwas mehr als zwei Jahren für ca. 5.800 wieder verkauft. Zeitgleich habe ich meine Omega Seamaster Professional PO Master Chronometer mit einem Listenpreis von 6.100 für 5.200 gekauft und nach einem Jahr für 3.400 verkauft. Für mich ist das alles innerhalb normaler Parameter. Bitte jetzt nicht den gekrönten Marktführer zum Vergleich heranziehen.

Gruss,
Lance
 
Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Mir fällt im Forum generell auf, daß kaum jemand fragt, aber die meisten meinen, alles zu wissen.
:super:
Das ist generell in Foren völlig normal;-). Viele gehören zur Gruppe "Ich hab zwar keine Ahnung aber eine Meinung".
Wer sich intensiver mit dem Uhrforum beschäftigt wird die Beiträge der Member auch unterschiedlich gewichten. Im Grunde ist jedes Forum selbstregulativ.

Gruss,
Lance
 
GT8

GT8

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@TaifunDB

Nicht böse sein, aber so richtig verstanden hast du wohl nicht worum es mir geht.
Ein mechanischer Zeitmesser ist ohnehin nichts Fortschrittliches, insofern ist deine Argumentation nicht wirklich sachdienlich.
Im Übrigen bin ich guten Argumenten gegenüber immer aufgeschlossen, ist lediglich eine Frage der Darbietung.
Ich habe bereits mehrfach eingeräumt, dass ich hinsichtlich meiner Ausgangsthese falsch lag.
Dafür ist ja dies, z.T.sehr fachkundige Forum da.
Die wenigen, welche die systemische Annonymität benützen, um ihre Profilneurosen zu pflegen, können an diesem, meinem Eindruck nichts ändern.
Die vielen Jahre ohne Service, sind nicht nur bei dieser Uhr ein Sakrileg, aber signifikant für die außerordentliche Qualität dieser Uhren.
12 Jahre volle Leistung ohne jegliche Pflege und ohne spürbare Leistungseinbusse, sind das Ergebnis konsequenter Qualitätsstandards, welche durch das 1000 hours Prüfsiegel dokumentiert und realisiert wird.
Es liegt mir fern, andere Hersteller zu kritisieren.
Es gibt viele tolle Marken, ich habe das Privileg oder anders gesagt, die Möglichkeit durch meine Lebensleistung, viele dieser Marken mein Eigen nennen zu dürfen.
Dass JLC nicht spannend ist und deren Designs z.T.angestaubt und wenig innovativ sind, habe ich ebenso mehrfach eingeräumt, insofern verstehe ich deine diesbezügliche Einlassung ebenso wenig, wie den Rest deiner Ausführungen.
Aber das ist ja das schöne an einem Fachforum, Kontroversen können zu spannenden Ergebnissen führen, oder auch nicht... ;-)
 
Der Motor

Der Motor

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@TaifunDB

Dass JLC nicht spannend ist und deren Designs z.T.angestaubt und wenig innovativ sind, habe ich ebenso mehrfach eingeräumt, insofern verstehe ich deine diesbezügliche Einlassung ebenso wenig, wie den Rest deiner Ausführungen.
Die Designs von JLC müssen angestaubt sein! Die JLC Master Control zum Beispiel: perfekt, was soll man da ändern? Die Uhr war eine der ersten mechanischen Modelle, die mir Anfang der 90ger ins Auge gefallen sind. So schlicht haben die Uhren in meiner Kindheit auch ausgesehen, wie sie mein Großvater, mein Onkel und mein Dad getragen haben. Klassische 3-Zeiger Uhren, nicht von schweizerischen Edelmarken, sondern von Junghans, Dugena, Kienzle, etc.... Diese Hersteller waren Anfang der 90ger dank der Quarzkrise schon alle weg oder haben seltsame Designs produziert wie andere Marken auch. Schnörkel auf den Lünetten, bicolor, komische Logos am Zifferblatt, römische Ziffern...
Hier würden jetzt Fotos her gehören, von den "spannenden Designs" von damals. Breitling, Tag Heuer, Maurice Lacroix, Citizen, Seiko - nach heutigen Maßstäben alles "bad Taste".
Die Master Control war damals einer der letzten Vertreter des 50ger/60ger Jahre-Uhrendesigns. Ich fand sie genau deshalb genial. Trotzdem natürlich keine Uhr für einen Bafög-Studenten. Seither ist viel Zeit vergangen und die Master Control ist zwar im Durchmesser gewachsen, sieht aber ansonsten noch fast genau so aus wie damals. Das nenne ich Qualität im Design.
Leider kann ich jeden Euro nur einmal ausgeben, daher hat die Uhr trotz meiner anhaltenden Begeisterung (aufgrund des ordentlichen Werterhalts) noch nicht zu mir gefunden. Nach meinem in Kürze sicherlich bevorstehenden Lottogewinn wird sich das dann aber umgehend ändern. Vorstellung folgt dann.
 
BSBV

BSBV

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Moin,
zu @TaifunDB.
Wer sagt denn das eine Sportuhr IMMER ein Edelstahlband haben muss, oder wenn die Uhr ein Lederband hat, dann ist die Uhr keine Sportuhr ? :roll:

Jaeger-LeCoultre hat schon gute Werke hergestellt, da sind andere Hersteller noch mit der Trommel um den Baum gelaufen.
Willst Du sicherlich nicht hören, ist aber so.
JLC hat nachweislich Pionierarbeit geleistet, wovon andere Hersteller noch zehren.

Ob man ein Design einer Uhr mag oder nicht, das liegt immer im Auge des Betrachters.

Komisch ist oft nur, das wenn JLC seine Modelle pflegt, überarbeiterte Modelle auf den Markt bringt, dann ist das langweilig.
Wenn andere Hersteller das tun, dann wird das bejubel.

Wenn Uhren von JLC zig Jahre ohne Service durchlaufen, ohne Macken anzuzeigen, dann ist das nichts besonderes, denn andere Hersteller haben auch solche Uhren / Werke, nur dort wird es wieder hochgejubelt.

Jaeger-LeCoultre schwimmt nicht mit der Masse und geht ihren Weg.
Zwei kleine Beispiel.
1. Der 1000 Stunden-Test.
2. Wenn auf dem Boden 30m wasserdicht steht, dann ist die Uhr bis 30m wasserdicht, und nicht nur, wie sonst üblich, wasserabweisend.

Das heißt, was drauf steht, ist auch drin, oder kann die Uhr aushalten.

Viele Menschen denken so wie Du. Ich finde das gut, denn so bleibt JLC das was JLC schon immer war.
Ein Uhrenhersteller der besonderen Art.
Nicht Masse, sondern Klasse.

Das sagt eigentlich alles aus:
Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch.
 
Kenpachi

Kenpachi

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Die meisten JLC-Käufer scheren sich wenig um Preisentwicklung und Wertsteigerung, und haben es auch nicht nötig, beim Verkauf höhere Preise zu setzen. Anders bei Marken mit "Wertsteigerungspotential", wo sich die Käufer nur aufgrund der erhofften Wertanlage die Uhr überhaupt leisten können.
Ist jetzt etwas extrem dargestellt, aber nur so kann ich es mir erklären.

@BSBV kleine Korrektur, es heißt: The watchmaker's watchmaker
Das rührt daher, dass JLC früher Inhouse-Kaliber für Patek und Vacheron gefertigt hatte, weil diese nicht selbst in der Lage waren, ihre eigenen Uhrwerke zu bauen.
 
u2112

u2112

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Diese Diskussionen sind ja manchmal sehr ermüdend, da in der Generalisierung so viel untergeht "JLC ist..." ist doch schon angesichts der Breite der Kollektion eine sehr schwierige Aussage.

Eine paar Gedanken zu den Posts der letzte 15 Seiten:

- Ikonische Modelle: Hat JLC und natürlich schon viel länger als die meisten anderen Marken, z.B. Reverso und Atmos. Die Atmos dürfte die bestverkaufte Großuhr im Luxussegment sein, die Reverso dürfte zusammen mit der Tank Cartier und der Rolex Datejust zu den erfolgreichsten Damen-Uhren im Luxussegment gehören

- Ikonische Komplikationen: Ja, z.B. alles was klingt - bei Weckern und Repetitionen hat niemand so eine Historie (und Gegenwart) wie JLC

- Sportmodelle: Gab es x-Ansätze für jede erdenkliche Randgruppe, vom Aston Martin-Fahrer bis zum Navy Seal, auch in beliebigen Größen und mit allen erdenklichen Komplikationen (auch auf Basis der Reverso, wie verschiedentlich hier gefordert). Blieben aber genau das, Randgruppenuhren, da sie im jeweiligen Preissegment (das in der Regel deutlich über Rolex oder Omega angesetzt war) nicht wirklich große Stückzahlen realisieren.

- Der Vergleich mit Rolex und Patek: Man muss ja die Uhrenkategorien vergleichen. Wie ist denn der "Werterhalt" bei Dress Watches generell? Mir wäre neu, dass man da bei Patek oder Rolex Wunder vollbringt, weder bei einer Cellini noch bei einer Calatrava. Gleiches gilt für komplizierte Uhren. Es ist kein Problem, eine Calatrava, einen Jahreskalender oder einen Ewigen Kalender von Patek für 50% des aktuellen Listenpreises zu kaufen. Bei einer Cellini läuft es ähnlich. Ist da also der Werterhalt besser als bei JLC? Andersherum gibt es genauso einige wenige gehypte JLC-Modelle, z.B. die Polaris Memovox (aktuell, 2008), die Deep Sea Memovox, auch manche der limitierten Reversos (gerade Grande Ultra Thin). Der Anteil der "Hype"-Referenzen dürfte auch nur unwesentlich kleiner sein als bei Patek - nämlich minimal.

- Werterhalt: Grau ist alle Theorie, es zählt die Praxis. Ich habe mal meine Excel-Liste konsultiert und nachgerechnet. Bei einer JLC habe ich beim Weiterverkauf deutlich verloren (war eine Taschenuhr), zwei mal war es genau +/- Null. Am anderen Ende hatte ich zwei, wo der VK mehr als 50% über meinem EK lag. Im Mittel ist das Plus zweistellig und das über eine hinreichend große Stichprobe aus wirklich allen für Normalsterbliche bezahlbaren Kollektionen über einen Zeitraum > 10 Jahre. Kann ich mit leben und habe ich bei anderen Marken nicht hinbekommen...

Gruß,
Christian

P.S.: Das soll übrigens nicht heißen, dass JLC alles richtig macht - machen sie sicher nicht. Aus meiner Sicht liegt das in der DNA des Unternehmens als Werkehersteller, also B2B-Player, im Vergleich z.B. zu Rolex, die ja historisch genau aus der anderen Ecke kommen und deshalb immer schon gutes Marketing gemacht haben. Nur hat Rolex gerade in den letzten Jahrzehnten dramatisch an Kompetenz im Herstellungsprozess gewonnen (durch die geschickte Integration von Zulieferern), eine ähnliche Entwicklung beim Marketing konnte man bei JLC nicht feststellen - zu verzettelt, zu hektisch und wenig strategisch. da geht sicherlich noch mehr...
 
Kenpachi

Kenpachi

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Wo steht das?

Wieviel sind "die meisten"?
Zwei sinnlose Fragen...

Hier ein Zitat aus der letzten JLC-Vorstellung, die ich finden konnte:

Ich finde, JLC hat die Uhr gut fortentwickelt. :super:
Die erhabenen Indexe gab es vorher nicht ( bzw. nur in der Amvox), die Zeiger der Neuauflage sind wie 1968 und haben kräftig LM.
Diesmal gibts kein Plexi, sondern Saphirglas. Das ist vielleicht der einzige kleine„Makel“ an der Neuauflage.

[...]

Das Werk wurde im Laufe der Jahre auch verbessert, es gibt kein „Nachbimmeln“ mehr wie bei meiner Master Reveil bei abgelaufenem Wecker. Auch die zeitgemäße Datumsschnellschaltung ist drin, ebenso ein Sekundenstopp.
Sie klingelt etwas leiser als die Reveil, aber vermutlich wollte man keine Wale erschrecken… ;)
Die Gangreserve ist mit etwa 40 Stunden nicht mehr ganz auf der Höhe der Technik, aber das Werk ist halt ein Exot mit der Weckerfunktion.

Und zum Vergleich ein Zitat aus der letzten Rolex-Vorstellung:

Representing Stuttgart, ziehe das Kokain Pur.
Definition meiner Stellung mit einer neuen Uhr.
Denn ich habe die Rolex - und ich habe das Geld!
Ich habe die Rolex - und mir gehört die Welt!

[...]

5 Jahre Wartezeit bestimmen den Kurs.
Viele privat Bankkonten erleben nen Sturz.
Doch das interessiert niemanden auch nur nen Furz.
Denn Aufgrund des Wiederverkaufswerts ist Alles Wurst.

[...]

15.000 € auf Chrono – Teuer auch ohne Gold und Ice!
15.000 € auf Chrono – jeder Kennt den Preis!
15.000 € auf Chrono – Bro du willst sie doch auch!
15.000 € auf Chrono – so viel kostet sie gebraucht!
 
Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Es ist kein Problem, eine Calatrava, einen Jahreskalender oder einen Ewigen Kalender von Patek für 50% des aktuellen Listenpreises zu kaufen. Bei einer Cellini läuft es ähnlich.
Das ist zwar völlig themenfremd, aber hier hätte ich gerne mal gewusst wo?

Gruss,
Lance
 
GT8

GT8

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Wirlich spannend wird es, wenn man sich die endlos lange Liste der Patente inhaltlich ansieht.
Erstaunlich was man für Innovationen dort vorfindet, insbesondere in Kenntnis der Marketingstrategien und - erfolge verschiedener Marken und Modelle.
Die Lektüre relativiert und bereinigt sicher so einige verklärte Ansichten und lässt den Feenstaub verfliegen.

@ u2112
Ich denke in dieser Hinsicht irrst du, das ist eine(schöne) Illusion und Wunschtraum vieler potentieller Kunden... ;-)
 
Articus

Articus

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@Lance Kennedy

Das ist nicht nur themenfrend sondern auch kompletter Unsinn. Die Calatravas, die noch das Genfer Siegel haben, nähern sich sogar langsam aber sicher wieder ihrem Listenpreis an...

Und selbst eine aktuelle Cellini bekommt man natürlich nicht für 50%. Das gilt allenfalls für die potthässliche Danaos.
 
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