Warum haben Uhren von JLC so mässige Wiederverkaufswerte?

Diskutiere Warum haben Uhren von JLC so mässige Wiederverkaufswerte? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; "Was soll denn sowas"- hab ich mir auch gedacht, als ich Deinen Beitrag las. Bitte nicht falsch verstehen. Was Du schreibst ist entweder falsch...
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Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Wat soll denn sowas? Rolex, Omega, Breitling (nur Manufaktur) sind bei 5 Jahren. Da muss ich nix machen. Sowas spielt halt auch mit rein.
"Was soll denn sowas"- hab ich mir auch gedacht, als ich Deinen Beitrag las. Bitte nicht falsch verstehen. Was Du schreibst ist entweder falsch, hochgradig mutmaßend und teilweise sogar anmaßend. Absolut kein Verständnis habe ich für das Schlechtreden einer 8-Jahres-Garantie. Auf so eine bekloppte Idee muss man erstmal kommen!;-)

Gruss,
Lance

Edit: @nightflight01 war etwas schneller.
 
T

TaifunDB

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Der Unterschied ist, dass man sich bei denen registrieren muss. Wer macht das denn? Für den Gebrauchtkauf auch durchaus interessant. Aber geht ihr mal davon aus, dass die gebrauchte Uhr nach 7 Jahren noch Garantie hat, wenn der Erstkäufer das Ding nie hat registrieren lassen. Welche 60-jährige macht sowas denn?
 
Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Der Unterschied ist...
Das wird hier mittlerweile themenfremd. Nur soviel: Bei Breitling gibt es unterschiedliche Garantiezeiten. Normal 2 Jahre oder 5 Jahre, sofern ein Inhousekaliber seinen Dienst verrichtet.

Ganz offensichtlich haben die wenigsten hier jemals eine Jaeger durch die Finger gleiten lassen. Ansonsten kann ich mir diesen Stuss nicht erklären.;-)

Gruss,
Lance
 
Spitfire73

Spitfire73

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Rolex, Omega, Breitling (nur Manufaktur) sind bei 5 Jahren. Da muss ich nix machen.
Zumindest bei Breitling ist die 5-Jahresgarantie an kostenlose Dichtigkeitsprüfungen gebunden, die man tunlichst vornehmen lassen sollte.

Ganz offensichtlich haben die wenigsten hier jemals eine Jaeger durch die Finger gleiten lassen
Habe ich erst heute wieder mit diesem Faden im Hinterkopf aber ansprechende Emotionalität plus überzeugende Produkte öffnet Geldbörsen und beim emotionalen Teil hinkt die Marke in meiner Wahrnehmung einfach hinterher. Ändert ja nichts daran, dass die Marke ihre feste Anhängerschaft hat und sich die Preise im üblichen Rahmen solcher Marken bewegen.

Gruß
Helmut
 
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Spitfire73

Spitfire73

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Warum sollte auch jemand etwas kaufen, wenn er etwas anderes bevorzugt? Reicht doch wenn JLC von denen gekauft wird, die dafür trommeln und/oder sich angesprochen fühlen.

Gruß
Helmut
 
nightflight01

nightflight01

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Helmut - genauso ist es!
Allerdings wird selten der wahre Kaufgrund benannt - bzw. es werden Begründungen für den Nichtkauf dieser oder jener Marke gesucht / vorgeschoben 😉
 
Spitfire73

Spitfire73

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Nehmen wir an es wäre so. Worin besteht nun das Problem? ;-)
Was für einen zählt sind doch nur die eigenen Entscheidungen. Warum sollte ich mir den Kopf darüber zerbrechen wollen, ob irgendwer anders einen tatsächlichen oder vorgeschobenen Grund nennt, warum er meine Lieblingsmarke auch kauft oder nicht kauft? Persönlich glaube ich ohnehin, dass markenübergreifend ein hoher Prozentsatz speziell an Ablehnungsgründen mehr vorgeschobener Natur ist.

Gruß
Helmut
 
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Devilfish

Devilfish

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Möglicherweise garantieren sie also COSC-Werte, ohne aber die Zertifizierung zu haben. Kann Tissot auch, zum Bruchteil des Preises. Wasserdicht sind die auch und Vibrationen stören auch nicht und mit jeder von denen war ich in der Sauna. Insofern ist JLC hier nix weiter als eine COSC von Tissot. Also fehlt ein technisches Highlight. Ich wette drauf, dass Rolex in 10 Jahren eine neue Norm auflegt um mit Omega wieder gleichzuziehen. JLC wird da nix tun. Auch bietet man nur zwei Jahre Garantie, außer man registriert sich bei denen. Wat soll denn sowas?

Rolex, Omega, Breitling (nur Manufaktur) sind bei 5 Jahren. Da muss ich nix machen.

Sowas spielt halt auch mit rein.
:wand:
Der Thread hier wird langsam vollends dümmlich. Hoffentlich wird hier bald dicht gemacht.
 
sasolit

sasolit

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Frei nach Adorno: Luxus ist die Sehnsucht sich der Sklaverei des Zweckes zu entziehen.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf ist die Lektüre des UF doch immer wieder amüsant. Und jetzt gehe ich wieder mit meinen nicht COSC zertifizierten Luxus-Uhren spielen.
 
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Der Motor

Der Motor

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Das hast Du hübsch abgeschrieben aus irgendeinem Lehrbuch oder Wikipedia.

Man muss halt verstehen, was damit gemeint ist, nenn es meinetwegen "Preis".

Die Käufer zahlen genau das, was die Käufer meinen, was die Uhren wert sind.
Sonst würden sie nicht kaufen, zu dem Preis oder Wert oder sonstwas.

Und JLC nimmt genau das, was JLC glaubt, was die Uhren wert sind.
Sonst würden Sie nicht verkaufen, zu dem Preis oder Wert oder sonstwas.

Immerhin haben wir einen 100% transparenten Markt, dank Internet, Chrono24 usw.

Jetzt sollte es klar sein, oder ?
Sag mal Uhrbild, zweifelst Du an meiner Qualifikation oder was soll die Provokation mit dem "Lehrbuch oder Wikipedia"?
Außerdem ist es nicht die Aufgabe des Lesers unklare Aussagen "zu verstehen", sondern die des Schreibers, sich klar auszudrücken.
Du hast vom "Wert" geschrieben und nicht vom "Preis".
Dabei wusste schon Oskar Wilde: "Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert."

Und da Du schon provozierst - das kann ich auch. Der Rest deines Beitrags ist wieder nur irgendwo aufgeschnapptes Halbwissen.

Ein 100%tig transparenter Markt - falls es ihn den gäbe - wäre eine Voraussetzung für eine funktionierende Preisbestimmung, aber noch keine Garantie, z.B. aufgrund von fehlender Parität in der Kaufkraftverteilung, Monopolbildungen etc...

Es gibt aber gar keinen 100%tig transparenten Markt bei Luxusuhren. Nehmen wir Dein Beispiel "Internet, Chrono24". Du siehst die angebotenen Preise. Siehst Du die tatsächlich gezahlten Preise auch? Die Anzahl der getätigten Transaktionen? Nein. Im schlimmsten Fall siehst Du optimistische Wunschvorstellungen weniger Händler, deren Waren womöglich jahrelang unverkäuflich angeboten werden. Ganz nebenbei: der Markt wäre übrigens auch nur 100%tig transparent, wenn die Verkäufer die Anzahl der Interessenten mit ihrer jeweiligen Preisvorstellung kennen würden. Also bräuchte man neben den Angeboten der Verkäufer auch die Anfragen der Käufer. So funktionieren "Internet und Chrono24" aber nicht.

Welche Folgen das haben kann, sieht man an einem Beispiel. Die Händler wissen bei einer seltenen Exotenuhr nicht, wie viel Nachfrage zu welchen Preis am Markt existiert und stellen Angebote mit ihrer Preisvorstellung auf Chrono24 rein. Du siehst die Uhr und möchtest sie Dir kaufen, kennst aber natürlich ebenso wenig die Nachfrage am Markt, noch kennst Du die Schmerzgrenze bei den Preisen bei den Händlern. Aber Du bist schlau.
Du suchst Dir also den günstigsten Anbieter bei Chrono24 raus und machst einen Vorschlag 20% unter seinem Preis. Er nimmt an. Du bist happy: 20% günstiger eingekauft als der günstigste Preis im Netz. Ein Schnäppchen. Wirklich?
Vielleicht hätte der Händler aber auch 30% Abschlag akzeptiert oder ein anderer 50% und Du hast "zu teuer" eingekauft. Vielleicht hätte der Händler den Preisvorschlag gar nicht akzeptieren müssen und Du hättest die Uhr trotzdem gekauft. Oder morgen ein anderer Konsument. Alles nicht transparent.
Egal: mangels Transaktionen hast DU jetzt mit dem einen Kauf immerhin den aktuellen Marktpreis definiert und der ist eben genau so hoch, wie den Preis den DU gezahlt hast. Also nix "Schnäppchen" und nix "zu teuer". Eine Annäherung an eine 100%tige Transparenz würde jetzt heißen, dass jeder Interessent und jeder Händler auf Chrono24 den von Dir gezahlten Preis erfahren müsste. So bleibt der Marktpreis trotz Internet und Chrono24 verborgen.

Den wahren Wert von der Uhr, den kennt man so oder so nicht.
 
Uhrbild

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Das ist leider nur Halbwissen. Nenne mir den Namen des VWL-Professors, der Dir so etwas verzapft hat.


Ja genau, aber manchmal genügt "Halbwissen".

Und da Du schon provozierst - das kann ich auch.


Nein.



Den wahren Wert von der Uhr, den kennt man so oder so nicht.


Das ist Esoterik und hat mit Wirtschaftswissenschaft nichts zu tun.

Sag mal Uhrbild, zweifelst Du an meiner Qualifikation....
Ja.





Du willst es einfach nicht verstehen und suchst anscheinend Streit, das ist alles.

Und damit ist es auch gut für mich.
 
Der Motor

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@Uhrbild
Du hast mit dem "Grundstudium VWL" (#248) argumentiert. Wenn man so etwas schon macht - vielleicht um sich gegenüber anderen zu profilieren - dann sollte man sich aber auch lieber sicher sein, dass man die entsprechenden Inhalte wirklich kennt, versteht und fast ebenso wichtig: korrekt zitieren und notfalls herleiten und erklären kann. Ansonsten muss man halt mit Widerspruch umgehen können.
 
GT8

GT8

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Immer wieder schade..., bestimmte Threads verkommen gerne zu einer Bühne für Selbstdarsteller, verkappte Hochschullehrerer und Alles - Besser - Wisser, dabei lässt sich über alles sachlich diskutieren, zumindest in der Welt, in welcher ich lebe.
Kein Wunder dass der Wunsch nach Weltfrieden aussichtslos ist...
Mich beschleicht hier, ebenso wie einige andere, dass so einige Mit - Disputanten noch niemals eine JLC in Händen gehalten haben.
Besonders intressant fand ich u.a die Aussage, dass JLC keine Sportuhren führt und Rolex im Grunde ein Sportuhrenhersteller ist.
Halbwissen trifft hier auf Marketing Erfolg und führt zu spannenden Fehleinschätzungen.
Gut, das kann unterhaltsam sein, aber nicht zielführend.
Jegliche Art von Wertediskussion sind in dieser Hinsicht m.E.n, egal bei welchem Professor man studiert hat, unsinnig.
Uhren, sofern Sie nicht aus Edelmetall gefertigt sind, haben keinen quantifizierbaren Wert und selbst der Edelmetallmarkt kann äusserst volatil sein, so kann man sich diesem Thema nicht annähern.
Ich teile die Auffassung eines Anderen bei dieser Diskussion, dass der nächste grössere Einbruch in der Weltwirtschaft und der wird kommen, das steht ausser Frage, zu einer sofortigen Liquidation grosser Rolexkontingente, gerade auf dem Privatsektor,führen wird.
Das wird die Preise wieder gehörig normalisieren und auch Rolex wird sich davon nur schwer erholen.
Dies nur, da im Augenblick scheinbar jeder glaubt, Rolex sei eine Währung.

Zurück zu JLC.
Das Unternehmen hat seit der Einführung des schweizerischen Patentschutzsystems 1880, 215 Patente angemeldet.
U.a.1911 das wasserdichte Gehäuse(!),Anzeige der Gangreserve, Höhenmesser, das 8 Tage Uhrwerk, den Automatikaufzug, Datumsanzeige,24 Std.Anzeige,Day - Date Mechanismus und das Grossdatum, um nur einige zu nennen, die von nachprüfbarer und vergleichbarer Relevanz sind und die Uhrenwelt bis heute nachhaltig prägen.
Der 1000 hours Standard, gehört zu den umfassendsten und langwierigsten Tiefenprüfungen von Uhren überhaupt.Wer sich damit näher beschäftigt, wird meine Auffassung teilen.
Besonders hervorzuheben ist, dass im Zuge dieser Prüfung
1.JEDE Uhr, welche dieses Siegel erhält, geprüft wurde und nicht nur jede 10 oder 100.
2.Es werden nicht nur das Werk, oder Teile der Uhr getestet, sondern die komplette Uhr.
Das führt bei meiner JLC hometime zu folgendem Ergebnis.
Die Uhr ist 12 Jahre alt und war noch NIE bei einem Service.
Zustand insgesamt hervorragend.
Gangabweichung jetzt - 1 Sek.Vorlauf in 48 Std.
Funktion des komplizierten Bandmechanismus(doppeltes Easykink) perfekt.
Aufzug butterweich, alle Funktionen(4 Komplikationen) laufen perfekt.
Datumsschaltung perfekt, Einstellung der Funktionen über die Krone perfekt und seidenweich.
Das Zifferblatt ist von betörender Schönheit, das Metallband weich und anschmiegsam, wie feinstes Leder.
Eine Traumuhr!
Kaum eine meiner Uhren und ich darf an dieser Stelle erwähnen, dass ich schon alles hatte was von Rang und Namen ist und z.T..auch immer noch habe, kann da mithalten.
Leider und das muss ich zugeben, ist das Portfolio nicht wirklich spannend, wenn man zum Beispiel GO als Vergleich heranziehen möchte.
GO ist modern, innovativ und mutig.
Keines dieser Attribute trifft auf JLC zu, das Marketing ist quasi nicht vorhanden.
Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein in le Sentier....irgendwie symphatisch.
 
Lance Kennedy

Lance Kennedy

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Ein sehr sympathischer und entwaffnender Beitrag.:super:

277 Beiträge und kein einziges Fanboy-Posting. Treffender kann man die Marke Jaeger-LeCoultre und deren Träger kaum charakterisieren. Gesehen habe ich hier neben der Diskussion auf Sachebene nur einfliegende Störenfriede oder die allseits bekannten Scharmütztel zwischen einigen Membern, die immerhin noch einen gewissen Schauwert haben obwohl der Themenfluss darunter leidet. ;-)

Gruss,
Lance
 
Articus

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failed state
@GT8 Dass dir deine Master Hometime gefällt ist schön (mir ist sie mit 40mm bzw. sogar 41.5 in der aktuellen Version) deutlich zu groß aber was sag das über die Ausgangsfage? Müsste die Uhr teurer sein als sie ist? Sie kostet gebraucht um die 5k und das finde ich absolut angemessen.

Ich hatte mich bemüht, die Differenz zwischen Neu- und Gebrauchtpreis anhand eines konkreten Beispiels als für mich nicht verwunderlich zu erläutern und sehe mich darin nicht widerlegt.
 
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GT8

GT8

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@ Articus
In der der ausgeführten Stringenz schien es so.
Tatsächlich hat Rolex deutlich mehr Dresser, als Sportuhren, diese sind allerdings eine Marginalie in der öffentlichen Wahrnehmung.
Nein, der Second Hand Marktpreis, das hatte ich bereits viel weiter vorne eingeräumt, scheint völlig angemessen.
Ich habe die Situation fehleingeschätzt und muss mich diesbezüglich korrigieren.
Es gibt im übrigen keine aktuelle Version der hometime.
Gebraucht mit Stahlband und Full Set, ist sie deutlich teurer als 5 K.Zur Zeit gibt es in Europa gar keine mit Papieren und Metallband, auch sehr schön (für mich)
Zur Massenware wird weder dieses, noch ein anderes Modell von JLC verkommen.
Mit persönlich bedeuten Wiederverkaufswerte ohnehin gar nichts.
Keine meiner Uhren wurde nach diesem Kriterium ausgewählt, mich interessiert lediglich Schönheit, Design und Technik, abseits jedweder öffentlichen Meinungen zu diesem oder jenem Modell.
Meine Ausgangsthese war rein akademischer Natur.
 
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