Uhrenbestimmung Wanduhr

Diskutiere Wanduhr im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, noch eine Wanduhr zur Bestimmung. Das Uhrwerk ist mir nicht bekannt, auf der Rückseite nur ein Schriftzug vorhanden, der Zugang...
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Pingo311

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Hallo zusammen,

noch eine Wanduhr zur Bestimmung.
Das Uhrwerk ist mir nicht bekannt, auf der Rückseite nur ein Schriftzug vorhanden, der Zugang leider verschraubt und vernagelt.
Ist das ein Gitterpendel?
Wie immer - Jahrgang, Hersteller, usw. - alle Infos willkommen.

Vielen Dank! :-)

P1170305.jpg
P1170309.jpg
P1170311.jpg
P1170316.jpg
P1170304.jpg
 
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Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Das ist ein Scheingitterpendel. Und wenn Du die beider Rändelschrauben unter dem Werk rausdrehst, kannst Du das Werk rausziehen.
 
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Pingo311

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Guten Abend :-)

Da ist das Uhrwerk mit Ankerhemmung, lediglich die Ziffer 3097 eingestanzt.
Seitlich und Rückseite fotografiert, da ich die verflixte Front nicht lösen kann.
Die Lünette müsste ebenfalls erneuert werden.

IMG_20170702_215822.jpg
IMG_20170702_215857.jpg
IMG_20170702_215920.jpg

Auch die Zeiger machen Probleme, Minutenzeiger rutscht durch und der Stundenzeiger hingegen klemmt.

Wer kann mir weiterhelfen?

Danke und viele Grüße! ;-)
 
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uhrenkel

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Hallo,

leider ist das Werk nicht signiert, aber ich bin mir sehr sicher, dass die Uhr entweder von Kienzle in Schwenningen oder von C. Werner in Villingen gemacht wurde.

Kannst Du noch ein Foto des Werkträgers zeigen?

Uhrenkel
 
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Pingo311

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Gerne füge ich noch ein paar detaillierte Bilder hinzu ;-)

IMG_20170702_230636.jpg

Und nochmal das Ziffernblatt ohne Lünette

IMG_20170702_230506.jpg
 
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uhrenkel

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Leider ist auch der Werkträger nicht bezeichnet.

Als Hersteller der Uhr tippe ich mal auf Kienzle, ich kann das aber nicht belegen. (Es gibt für diese Uhren einige Spezialisten- vielleicht meldet sich noch einer mit einer genauen Zuordnung)

Interessant ist an Deiner Uhr auf jeden Fall die sehr niedrige Seriennummer: Deine Uhr ist dadurch auf Mitte der 1880er Jahre zu datieren. Leider fehlt aber das obere Gesims der Uhr.

Uhrenkel
 
Der Stromer

Der Stromer

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@Uhrenkel:

Das ist keine Seriennummer, sondern solche Nummern wurden geprägt, um beim Zusammenbau auch wirklich die zusammengehörigen Teile zum Werk zusammen zu fügen. Das wurde immer gemacht, wenn es beim Verkauf um sog. Rohwerke an Fremdkommissionäre ging. Das waren Firmen, die Gehäuse, Ziffernblätter und so weiter selbst konfektionierten.
Das vorgestellt Werk könnte z.B. auch von BADUF, Lenzkirch oder wem auch immer hergestellt worden sein. Um das Werl genauer identifizieren zu können, braucht es mehr und bessere Bilder - Vorderseite, Pendel mit Aufhängung, etc.
 
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uhrenkel

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Tut mir leid Stromer, ich kann Dir nicht recht geben.

- Die Baduf hat nie und nimmer Werke mit massiven Trieben und mit Graham-Anker gebaut und wie ein Lenzkirch-Werk aussieht solltest Du eigentlich auch wissen bzw. zuerst nachschlagen, bevor Du solche Aussagen triffst.

Unten links, das ist das, was Du als "Fügungs-Nummer" bezeichnest. Aber auch hier muss ich widersprechen: Diese Nummern waren nicht für Abnehmer, sondern für den Hersteller selbst. Mit diesen Nummern wurden bereits gefügte bzw. nachgearbeitete Werke bezeichnet, da damals die Genauigkeit in der Fertigung noch streute und eine manuelle Nacharbeit erforderlich machte.

Und in der Mitte unten auf der hinteren Platine das ist eine Seriennummer.

Und sollte das Werk von Kienzle oder Werner sein (wovon ich ausgehe), lässt sich das Herstellungsjahr dieser Uhr auf Mitte der 1880er Jahre eingrenzen, da sowohl Kienzle wie auch Werner fast gleichzeitig die Fertigung dieser massiven WErke aufgenommen haben.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass sich jemand meldet, der die feinen Unterschiede in den Werken von Werner und Kienzle kennt und das Werk eindeutig zuordnen kann.

Uhrenkel
 
Der Stromer

Der Stromer

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Kannst Du lesen?
Ich habe geschrieben
Das vorgestellt Werk könnte z.B. auch von BADUF, Lenzkirch oder wem auch immer hergestellt worden sein. Um das Werl genauer identifizieren zu können, braucht es mehr und bessere Bilder - Vorderseite, Pendel mit Aufhängung, etc.
Wo ist das jetzt eine Behauptung? Und noch dazu: Mit Lenzkirch beschäftige ich mich nicht und habe mithin keine Ahnung, wie diese Werke im Einzelnen aussehen. Das überlasse ich Dir:D.

Und das der Werkträger nicht Gemarkt ist, ist auch kein Beinbruch, wurden gerade diese Teile (Gong-Stäbe oder Spiralen, Werkstuhl, Pendel, Ziffernblatt, Gehäuse) in den meisten Fällen von Externen Herstellern zugekauft. Nur wenige Hersteller verkauften komplette Uhren.

Kienzle ist eine Möglichkeit, Werner ggf. auch. Fallen Dir da noch welche ein?
 
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uhrenkel

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Stromer, ja ich kann lesen. Und ich lese immer wieder in Deinen Beiträgen doch recht fragwürdige Aussagen...

In diesem Thread wurden schon vor Deinem Beitrag eindeutige und gute Fotos für eine Bestimmung gezeigt. Und trotzdem hast Du vom Themenstarter weitere Fotos für die Bestimmung angefordert und damit den Eindruck erweckt, dann eine eindeutige Bestimmung vornehmen zu können. Und Du hast aus der Hüfte weitere Herstellernamen genannt, die eindeutig nicht in Frage kommen.

Es ist nun offensichtlich geworden, dass Du für eine wirkliche Bestimmung keine weiteren Hinweise geben kannst.

Stromer, wir wissen alle, dass Du Dich in manchen Bereichen sehr gut auskennst: z.B. Jahresuhren oder Reparaturen. Und hier schätzen wir Deine Beiträge und Dein Wissen sehr.

In anderen Bereichen lehnst Du Dich aber immer wieder in einer Art und Weise aus dem Fenster, dass mir manchmal die Haare zu Berge stehen. Und das war in diesem Thread leider auch so.

Uhrenkel
 
Der Stromer

Der Stromer

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Uhrenkel, Deine Beiträge in diesem Post:

Hallo,

leider ist das Werk nicht signiert, aber ich bin mir sehr sicher, dass die Uhr entweder von Kienzle in Schwenningen oder von C. Werner in Villingen gemacht wurde.

Kannst Du noch ein Foto des Werkträgers zeigen?

Uhrenkel
Leider ist auch der Werkträger nicht bezeichnet.

Als Hersteller der Uhr tippe ich mal auf Kienzle, ich kann das aber nicht belegen. (Es gibt für diese Uhren einige Spezialisten- vielleicht meldet sich noch einer mit einer genauen Zuordnung)

Interessant ist an Deiner Uhr auf jeden Fall die sehr niedrige Seriennummer: Deine Uhr ist dadurch auf Mitte der 1880er Jahre zu datieren. Leider fehlt aber das obere Gesims der Uhr.

Uhrenkel
Tut mir leid Stromer, ich kann Dir nicht recht geben.

- Die Baduf hat nie und nimmer Werke mit massiven Trieben und mit Graham-Anker gebaut und wie ein Lenzkirch-Werk aussieht solltest Du eigentlich auch wissen bzw. zuerst nachschlagen, bevor Du solche Aussagen triffst.

Unten links, das ist das, was Du als "Fügungs-Nummer" bezeichnest. Aber auch hier muss ich widersprechen: Diese Nummern waren nicht für Abnehmer, sondern für den Hersteller selbst. Mit diesen Nummern wurden bereits gefügte bzw. nachgearbeitete Werke bezeichnet, da damals die Genauigkeit in der Fertigung noch streute und eine manuelle Nacharbeit erforderlich machte.

Und in der Mitte unten auf der hinteren Platine das ist eine Seriennummer.

Und sollte das Werk von Kienzle oder Werner sein (wovon ich ausgehe), lässt sich das Herstellungsjahr dieser Uhr auf Mitte der 1880er Jahre eingrenzen, da sowohl Kienzle wie auch Werner fast gleichzeitig die Fertigung dieser massiven WErke aufgenommen haben.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass sich jemand meldet, der die feinen Unterschiede in den Werken von Werner und Kienzle kennt und das Werk eindeutig zuordnen kann.

Uhrenkel
- Der einzig vernünftige Beitrag hier. Den kann ich so nachvollziehen.

Und ab '11 wird es dann persönlich:

Stromer, ja ich kann lesen. Und ich lese immer wieder in Deinen Beiträgen doch recht fragwürdige Aussagen...

In diesem Thread wurden schon vor Deinem Beitrag eindeutige und gute Fotos für eine Bestimmung gezeigt. Und trotzdem hast Du vom Themenstarter weitere Fotos für die Bestimmung angefordert und damit den Eindruck erweckt, dann eine eindeutige Bestimmung vornehmen zu können. Und Du hast aus der Hüfte weitere Herstellernamen genannt, die eindeutig nicht in Frage kommen.

Es ist nun offensichtlich geworden, dass Du für eine wirkliche Bestimmung keine weiteren Hinweise geben kannst.

Stromer, wir wissen alle, dass Du Dich in manchen Bereichen sehr gut auskennst: z.B. Jahresuhren oder Reparaturen. Und hier schätzen wir Deine Beiträge und Dein Wissen sehr.

In anderen Bereichen lehnst Du Dich aber immer wieder in einer Art und Weise aus dem Fenster, dass mir manchmal die Haare zu Berge stehen. Und das war in diesem Thread leider auch so.

Uhrenkel
In all Deinen Beiträgen in diesem Faden hier hast auch Du nur Mutmaßungen von Dir gegeben und keinen Hersteller explizit genannt. Und bis auf die Lachhafte Posse mit dem Werkträger auch nichts, was dem TS helfen würde.

Wenn Du mich also persönlich beleidigen und herunter Putzen möchtest, schalte vor Schreiben das Gehirn ein. Sonst lasse es einfach.
 
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steffl62

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Servus Peter,
bei Deinem Werk ist die Ankerbrücke ganz anders. Das in diesem Thread vorgestellte Werk hat die Ankerbrücke genau so wie ich sie von Lenzkirchwerken kenne. Da das Werk aber nicht mit Lenzkirch gestempelt ist halte ich es für einen Nachbau. Die gab es damals schon von mehreren anderen Herstellern die auf diese Weise von dem guten Ruf von Lenzkirch profitieren wollten.

lg Christian
 
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uhrenkel

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Servus Peter,
bei Deinem Werk ist die Ankerbrücke ganz anders. Das in diesem Thread vorgestellte Werk hat die Ankerbrücke genau so wie ich sie von Lenzkirchwerken kenne. Da das Werk aber nicht mit Lenzkirch gestempelt ist halte ich es für einen Nachbau. Die gab es damals schon von mehreren anderen Herstellern die auf diese Weise von dem guten Ruf von Lenzkirch profitieren wollten.

lg Christian
Christian, abgesehen, davon, dass dieses Werk kein Lenzkirch-Zeichen hat, hier die wesentlichen Unterschiede des hier vorgestellten Werkes zu Lenzkirch:

- Dieses Werk hat keinen verstellbaren Minutenrad-Kloben.
- Die Bohrungen der Lager auf der Platine sind anders angeordnet.
- Die Triebe sind bei Lenzkirch länger, als bei diesem Werk

Und dieses Werk kann man auch nicht als einen Lenzkirch-Nachbau bezeichnen, denn Lenzkirch hat genaugenommen seine Werke ja auch in Frankreich kopiert und nachgebaut.

Dass solche Werke in Deutschland von mehreren Herstellern gemacht worden sind, ist unbestritten. Und da die Unterschiede teilweise nur sehr gering sind, muss man schon sehr genau vergleichen, um eine eindeutige Zuordnung vornehmen zu können. Lenzkirch ist es also nicht und Baduf erst recht nicht. Ich tippe weiterhin auf Werner oder Kienzle.

Und noch kurz zu unserem Stromer:

Unser Stromer ist eigentlich lange genug bei der Musik, um zuerst selbst nachzusehen, wer als Hersteller in Betracht kommt, bevor er irgendwelche unzutreffenden Statements abgibt. Er schadet durch seine unseriösen Äußerungen seiner Glaubwürdigkeit dann auch auf den Gebieten, auf denen er sich wirklich auskennt.

Und Stromer, die verbalen Giftpfeile lassen wir doch bitte im Köcher! Die tun nämlich der Atmosphäre im Forum genausowenig gut, wie Deine unbelegten und immer wieder falschen Statements!

Uhrenkel
 
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Perpendikel

Perpendikel

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dem schönen Sauerland
Christian du hast natürlich recht, die Ankerbrücke ist entgegengesetzt angeordnet. Sonst aber sind die beiden Werke trotzdem sehr ähnlich, oder?Wer von wem vor über 100 Jahren hier abgekupfert hat und ob überhaupt ist nach so langer Zeit auch nicht mehr genau nachvollziehbar und für mich unerheblich. Sicher ist für mich dass das hier gezeigte Werk qualitativ hochwertig und auch schon sehr alt ist. mehr als 100 Jahre werden es schon sein. Es ist eine sehr schöne Wanduhr mit altem Uhrwerk welches auf jeden Fall erhaltenswert ist!

Gruß an die gesamte Runde von Peter

Tja Uhrenkel, jetzt haben sich unsere Beiträge überschnitten. Ist aber nicht schlimm;-)
 
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uhrenkel

R.I.P.
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Danke Peter für Deinen Input!

Ja, wir werden jetzt zum eigentlichen Zweck dieser Anfrage zurückkommen. Das ist eine wirklich schöne Uhr und soweit erkenbar auch in einem ordentlichen Zustand. Schade dass das Gesims fehlt, aber das müsste ähnlich zu bekommen sein, denn Gehäuse in diesem Stil hat praktisch jeder Hersteller angeboten.

Zum Werk: Irritierend finde ich die verbogene Ankergabel. Das lässt mich vermuten, dass da jemand unsachgemäß versuchte den "Abfall" zu justieren. Das ist aber kein Problem und kann im Rahmen einer Revision, bei der auch die Lager kontrolliert werden, gemacht werden.

Und vielleicht hilft uns ja doch noch jemand, den Hersteller zu bestimmen (Oder sagte ich das schon???)

Uhrenkel
 
Perpendikel

Perpendikel

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dem schönen Sauerland
Hallo zusammen,

also da das Uhrwerk keine Markung hat, kann man nur Mutmaßungen anstellen. Eine genaue Bestimmung des Herstellers ist für mich nicht möglich. Ich habe versucht die handschriftliche Bemerkung in Sütterlinschrift auf dem Holzgehäuse zu entziffern. Das ist mir nur teilweise gelungen. Das erste Wort ist der Vorname "Frieder" und das erste Wort in der zweiten Zeile könnte "Leipzig" sein. Mehr habe ich leider nicht entziffern können. Ich bin weiterhin der Meinung das es sehr große Ähnlichkeit hat mit meinem Uhrwerk. Demnächst bekomme ich ein weiteres altes Uhrwerk zum restaurieren. Dieses gehört in die selbe Kategorie. Vielleicht kann ich dann weitere Auskunft geben.

Grüße von Pter
 
U

uhrenkel

R.I.P.
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Hallo zusammen,

also da das Uhrwerk keine Markung hat, kann man nur Mutmaßungen anstellen. Eine genaue Bestimmung des Herstellers ist für mich nicht möglich. Ich habe versucht die handschriftliche Bemerkung in Sütterlinschrift auf dem Holzgehäuse zu entziffern. Das ist mir nur teilweise gelungen. Das erste Wort ist der Vorname "Frieder" und das erste Wort in der zweiten Zeile könnte "Leipzig" sein. Mehr habe ich leider nicht entziffern können. Ich bin weiterhin der Meinung das es sehr große Ähnlichkeit hat mit meinem Uhrwerk. Demnächst bekomme ich ein weiteres altes Uhrwerk zum restaurieren. Dieses gehört in die selbe Kategorie. Vielleicht kann ich dann weitere Auskunft geben.

Grüße von Peter
Den Namen des Besitzers würde ich als "Frieder Stübner" lesen.

Aber noch mehr würde mich der Name auf dem Händlerstempel interessieren. Vielleicht kann uns den der TS noch nennen. Und vielleicht erfahren wir über dieses Uhrmachergeschäft auch etwas über diese Uhr.

Uhrenkel
 
B

bilewaz

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Jedenfalls ist der letzte Buchstabe des Familiennamens ein -s-. Könnte also "Frieder Rüfnas" heißen. Hilft nur leider auch nicht weiter.

Grüsse, Gerd
 
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