Kaufberatung Wanderer zwischen den Welten gesucht

Diskutiere Wanderer zwischen den Welten gesucht im Herrenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo zusammen! Heute bringe im mal einen schweren, vielleicht auch interessanten Fall - mich. Ich entschuldige mich vorab für den entsprechend...
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phouk

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Hallo zusammen!

Heute bringe im mal einen schweren, vielleicht auch interessanten Fall - mich. Ich entschuldige mich vorab für den entsprechend langen Post. Vielleicht findet ja der eine oder andere die darin enthaltenen Überlegungen oder die sich hoffentlich ergebende Diskussion reizvoll und anregend.

Zunächst zu mir:
Ich bin erst seit kurzem vom Uhrenfieber infiziert, und diese tolle Community hier ist daran maßgeblich mit schuld. Ich habe einiges mitgelesen und mir meine Gedanken gemacht, stehe aber noch ganz am Anfang.

Jahrelang habe ich nur eine einzige Uhr getragen, eine Junghans-Funkuhr namens Sigma 30/4600, seinerzeit für 300 Euro erworben. Als Uhr für den Büroalltag und zum weißen Hemd finde ich diese Uhr mit ihrer Genauigkeit und Unkompliziertheit, ihrem sehr gut ablesbaren weißen Ziffernblatt, aufgeräumten Design und Lederarmband weiterhin gut, wobei mich inzwischen die Digitalanzeige des Datums etwas stört. Das ginge mit einer Datumsscheibe in Ziffernblattfarbe eleganter. Nebenbei bemerkt, wäre zu diesem Modell eine Uhrenvorstellung interessant? Das Modell gibt es allerdings inzwischen nur noch gebraucht.

Nun hat mir u.a. dieses Forum geöffnet, dass es neben der einen Bürouhr ja noch so viele schöne Möglichkeiten da draussen gäbe. Zum Einstieg habe ich mir für Sommer-Sonne-Freizeit eine Orient Ray II mit blauem Ziffernblatt gekauft. Dieser Diver macht mir für diesen Zweck viel Spaß, vor allem für den für das Gebotene erstaunlich niedrigen Preis.

Meine Überlegungen zum Aufbau einer kleinen Sammlung gehen in die folgende Richtung. Zur Junghans als daily Büro-Rocker wird sicherlich irgendwann nochmal ein besserer Dresser dazukommen. Hier gefällt mir zum Beispiel gerade die Nomos Orion gut. Zur Orient Ray als Sommer-Rocker vielleicht irgendwann ein besserer Diver, gerne etwas im Vintage-Stil.

Als nächstes aber soll es eine Uhr "in der Mitte" zwischen Diver und Dresser sein - eine vielseitige Uhr, sportlicher/tooliger/legerer als ein reiner Dresser, eleganter und klassicher als ein reiner Diver,
ein Crossover, ein Wanderer zwischen den Welten - kurz, etwas, das designmäßig in der selben Gruppe von Uhren angesiedelt ist, für die prototypisch die Rolex Explorer 1 genannt werden könnte.

Darunter stelle ich mir vor: Für die Sportlichkeit und Vielseitigkeit am Stahlband, nicht nur am Lederband, das würde es zu sehr auf nur Dresser festlegen; das Ziffernblatt vorzugsweise schwar
z, denn das ist vielseitig, und ein weißes Ziffernblatt wird das Design vermutlich meistens ebenfalls zu sehr in Richtung Büro-Dresser verschieben. Für die Vielseitigkeit nicht zu viele farbige Akzente, sondern z.B. eher weiße/silberne Zeiger auf schwarzem Grund. Ich bin ein visueller, design-orientierter Mensch und mag aufgeräumte Ziffernblätter - damit fallen auch Chronos für mich raus. Militärisch anmutende Fliegeruhren sind ebenfalls nicht mein Ding.

Zum Preis: Allzuviel möchte ich im nächsten Schritt noch nicht ausgeben, bis ich mehr Erfahrung mit Uhren gesammelt habe und sich mein eigener Uhrengeschmack weiter gefestigt hat. Bei passender Qualität und Qualitätsanmutung darf es aber gerne über meine bisherigen Uhren hinausgehen. Ich denke, so um die 500,- wäre ein sweet spot, über 1000,- muß schon viel bis alles passen, und bei 2000,- wäre die Schmerzgrenze. Umgekehrt, sollte es auch keine Marke mit einem billige-Kaufhausuhr-Image sein. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte aber stimmen, d.h. für das Geld etwas Handfestes geboten werden. Gerne auch in diesem Crossover-Bereich erstmal etwas schönes für den Alltag, und vielleicht später im Hobby eine Luxusuhr im selben Stil oben drauf.

Zur Größe: Ich habe einen HGU von 17 cm. Die 40mm Durchmesser der Junghans und die 41mm der Orient Ray gehen bei mir für ihren jeweiligen Typ noch, wobei ich denke, dass kleiner eleganter und klassischer wirken könnte. Größer sollte es eher nicht werden. Bei der Höhe geht die Junghans mit 10mm natürlich gut; die 13mm der Orient sind mir schon fast etwas zu viel.

Machen wir es mit ein paar Knapp-Vorbei-Beispielen konkreter:

  • Rolex Ex 1 bzw. Rolex Ex 1 homages: Steht für mich prototypisch für das Segment, das ich meine, das Original ist mir aber noch zu teuer, und ich bin auch nicht auf genau dieses Aussehen festgelegt. Deswegen muß es auch keine Homage sein - ein eigenständiges Design wäre mir lieber, wenn ich denn das passende finde. Zwei weitere Beispiele für andere Uhren, die in dieselbe Richtung gehen, mir aber (noch) zu teuer sind: Omega AquaTerra, JLC Polaris.

  • Am anderen Ende des Marktes haben Citizen und Casio ein paar Uhren, die optisch in die Richtung gehen, die ich mir vorstelle, z.B. die EFV-110D. Hier wäre es das Günstige-Kaufhausuhr-Image der Marken, das mir vielleicht den Tragespaß etwas trüben würde.

  • Seiko Sarb033. Wäre im sweet spot von Preis und Leistung, und hat eine schöne kleine elegante Größe. Würde aber für mich nur den Büro-/Dresser-Bereich bedienen, nicht den eleganten Freizeit-Bereich. Wäre daher nur ein Kompromiss. Trotzdem eine tolle Uhr. Vielleicht werde ich noch schwach…

  • Ball hat interessante eigenständige Designs, z.B. die Enterprise Fireman. Die Firmengeschichte ist interessant, ebenso die Tritium-Röhren. Irgendwie stört mich aber optisch die große Krone (vielleicht auch nachher am Arm, man weiß es nicht). Bei einem Preis von über 1000,- bin ich mir nicht sicher, ob ich diesen Kompromiß eingehen möchte. Könnte aber ein Contender sein.

  • Bei der Bell&Ross V1-92 ginge das Ziffernblatt in die Richtung - dieses Modell gibt es aber nicht am Stahlarmband. Bei den Modellen, die es von B&R am Stahlarmband gibt, sind die Ziffernblätter nicht so aufgeräumt wie beim V1-92.

  • Bei den Longines Conquest gefallen mir die Crown Guards nicht so.
Nun noch der X-Faktor - ein Faktor bei der Entscheidung wird sein, ob ich zu der Uhr irgendenen Bezug aufbauen kann. Am Ende basteln wir ja doch Stories um die Uhren, die wir uns aussuchen, und laden sie mit Bedeutung auf, um den Kauf von etwas eigentlich völlig entbehrlich zu rechtfertigen, und darin liegt auch ein guter Teil des Spaßes an der Sache.

So… ich denke, nun ist klar, warum ich meinte, es sei ein schwerer Fall. Andererseits ein weites Feld. Welche Marken und Modelle sollte ich mir in diesem Bereich denn noch ansehen?

Vorab schon vielen Dank. Ich bin wirklich für jeden Hinweis dankbar.
 
johro

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Ich denke, so um die 500,- wäre ein sweet spot,
über 1000,- muß schon viel bis alles passen,
und bei 2000,- wäre die Schmerzgrenze.


Umgekehrt, sollte es auch keine Marke mit einem billige-Kaufhausuhr-Image sein.

jetzt hast dir soviel Mühe gegeben mit dem Betrag und dann lässt du alles offen.

um 500.- bekommt man nichts besonderes, zwischen 1 -2k gibt es nicht viele Marken, denn das ist ein richtiges Uhrenloch.
mit Citizien und Casio fällst du in das Kaufhausschema, mit Tissot und Certina fängt es an, interessanter zu werden, glaube aber du solltest deinem erstem Beispiel folgen und die 5k auf eine Explorer sparen. bringt dir mehr als das herumkaufen mit einer 1-2k Uhr. (glaub mir)
 
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TS70

TS70

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Sinn käme mir da auch gleich in den Sinn, z.B. die 104.

Und auch wenn du die Uhr fürs erste schon ausgeschlossen hast: Eine Omega AT ist für mich die eierlegende Wollmilchsau.
 
Lars4703

Lars4703

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Vielleicht eine Longines Conquest Classic, oder eine Oris Aquis.:hmm:
 
Spitfire73

Spitfire73

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Ich habe keine Ahnung, warum man von "sweet spots" schreibt, wenn man daneben offensichtlich so viele schöne deutsche Wörter beherrscht, mit denen man sich ausdrücken kann. Angesichts Anforderungsprofil, Budget und Handgelenksumfang ist das für mich ebenfalls ein klarer Fall für die Sinn 556i. Extrem universell, hochwertig motorisiert, perfekt für Business und Freizeit.

Gruß
Helmut
 
Der Motor

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  • Seiko Sarb033. Wäre im sweet spot von Preis und Leistung, und hat eine schöne kleine elegante Größe. Würde aber für mich nur den Büro-/Dresser-Bereich bedienen, nicht den eleganten Freizeit-Bereich.
Die Seiko Sarb033 bedient den eleganten Freizeitbereich meiner Meinung nach ebenso gut wie die Ex1 und war bis 2012 sogar einen Millimeter größer als die damalige Ex1. Problem: neu fast nicht mehr aufzutreiben.

Mein Tipp unter 2.000 Euro: Sinn 556 oder Tag Heuer Carrera Calibre 5.
 
clocktime

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Leider hast Du nicht gemeldet, ob es Quarzer sein sollen/dürfen, oder ob Du lieber Automatik magst. Vielleicht bist Du in diesem Bereich noch offen. Dann solltest Du Dir aber bewusst sein, dassAutomatikuhren - auch von sehr teuren Fabrikaten - nie so genau gehen wie Quarzer.

Schaue Dir mal die Longines genauer an, vor allem Conquest und HydroConquest. Die sind in Deinem Budget gut drin, auch als Automatik und laufen sehr genau (so zumindest meine LC).
Ebenfalls interessant für Dich könnte Mido sein. Die haben diverse wunderschöne Uhren, die preislich attraktiv sind.
Bei Certina und/oder Tissot könntest Du auch fündig werden. Auch die oben erwähnte Oris ist eine schöne Option.
Gehe einfach mal zu einem Konzi der viele Schweizer Marken führt, und schaue Dich dort um. Danach gehst Du ohne (!) Uhr nach Hause und überschläfst das Ganze, bevor Du bestimmte Modelle in die engere Wahl nimmst.

@johro : Liest Du eigentlich die Vorgaben der TEs? Du bist auf die ganz teuren Uhren fixiert. Darfst Du gern machen, aber da lässt sich nur schlecht eine Sammlung aufbauen, es sein denn, man hat eine dicke Portokasse...
 
G

Gast90133

Gast
Servus,
hier werden mit Sicherheit noch einige Vorschläge eintrudeln... Aber da ich vor nicht all zu langer Zeit ahnliche Kriterien für meine Suche hatte, hier mal mein Ergebnis

Zeno Watch Super Precision
20191031_101011lfjg4.jpg


Hervorragend verarbeitet und sprengt nicht die Bank...
 
ketap

ketap

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Solange du noch kannst; kauf dir die Junghans Funkuhr nochmal, notfalls NOS und schau nicht wieder in diesen Faden.
Solange du noch kannst :D :prost:
 
johro

johro

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@johro : Liest Du eigentlich die Vorgaben der TEs? Du bist auf die ganz teuren Uhren fixiert. Darfst Du gern machen, aber da lässt sich nur schlecht eine Sammlung aufbauen, es sein denn, man hat eine dicke Portokasse...

ja, tue ich.
ich habe mich einige Jahre bei 100.- bis 1000.- rumgetrieben, und wenn jemand das schreibt: "das Original ist mir aber noch zu teuer" dann empfehle ich da dran zu bleiben und halt noch etwas drauf zu sparen.
ein Sammlung lässt sich auch da aufbauen...

ich wäre dankbar gewesen, hätte man mich da konsequent hingewiesen, so habe ich leider viel Geld in der Lade liegen und ich trage die nicht mehr.
 
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WatchObsession

WatchObsession

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Vielleicht eine Breitling Navitimer 8 am stahlband mit schwsrzem Ziffernblatt? Oder evtl eine klassische Colt die bekommt man mittlerweile auch relativ billig
 
Der Motor

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Ich muss da johro leider teilweise zustimmen. Wenn jemand eine Rolex Ex1 möchte und sich dann aus Kostengründen irgend eine ähnliche andere Uhr kauft - dann hat er Geld ausgegeben und möchte wahrscheinlich eigentlich immer noch eine Ex1. Wer zu wenig zahlt, zahlt am Ende doppelt.
Gute Uhren müssen natürlich nicht teuer sein. Aber man sollte sie um ihrer selbst willen kaufen und nicht als günstigen Ersatz für eine teurere Uhr - nur dann machen sie richtig glücklich. Ansonsten denkt man beim Blick aufs Handgelenk immer nur: Verzicht, Notlösung, Spaßbremse.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

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@johro : Liest Du eigentlich die Vorgaben der TEs?
Glashaus? Steine?
[…]
  • Bei den Longines Conquest gefallen mir die Crown Guards nicht so.
[…]


@phouk
Ich würde ja zur Guinand Flight Engineer raten, allerdings hat sie durch den Fliegerdrehring recht wenig Ähnlichkeiten mit der Explorer. Preislich wird sie mit Stahlband unter der optisch ähnlichen Sinn 857 liegen. Ansonsten bliebe noch die Frage, ob für Dich auch ein Gebrauchtkauf in Betracht käme, damit wären dann ggf. auch Uhren aus dem Listenpreisbereich bis 3.000 oder 3.500 Euro machbar wenn bis zu Deiner Schmerzgrenze gegangen wird.

Edit:
Die sinnvollste Alternative wurde hier natürlich auch schon genannt: Keine Substitution der Traumuhr, sondern Willensstärke¹ beweisen und sparen, bis die Explorer drin ist.

¹ Aus leidvoller Erfahrung weiß ich natürlich, dass das nicht immer einfach ist. Wenn das Teufelchen auf Deiner Schulter die Oberhand gewinnt, dann bestünde noch die Möglichkeit eine Flipper-Uhr zu kaufen, die bei einem späteren Verkauf keinen oder nur einen geringen Verlust einfährt und so das Traumuhren-Budget nur minimal belastet. Mit einem (Wichtig!) Gebrauchtkauf (da hat ein anderer den Wertverlust schon getragen ;)) einer gefragten Uhr von einem Hersteller mit einer starken Fanbase (z.B. Steinhart, Seiko…) lässt sich das durchaus machen… ;)
 
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clocktime

clocktime

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ja, tue ich.
ich habe mich einige Jahre bei 100.- bis 1000.- rumgetrieben, und wenn jemand das schreibt: "das Original ist mir aber noch zu teuer" dann empfehle ich da dran zu bleiben und halt noch etwas drauf zu sparen.
ein Sammlung lässt sich auch da aufbauen...

ich wäre dankbar gewesen, hätte man mich da konsequent hingewiesen, so habe ich leider viel Geld in der Lade liegen und ich trage die nicht mehr.
Offensichtlich gibt es hier unterschiedliche Interpretationen darüber, wie man eine Sammlung aufbaut. Ich habe auch mit in Deinem Sinn billigen Uhren angefangen. Meine schönste Uhr ist ein solcher Billigheimer. Welche Rolle spielt die Qualität? Wechsle ich viel ab, spielt diese kaum eine Rolle, weil dann selbst bis ins hohe Alter die Uhren kaum lange genug getragen werden, dass sich die mehr oder minder gute Qualität bemerkbar macht.
Ich habe heute fast nur Schweizer Kaliber, aber für meine Tragedauer spielt dies kaum eine Rolle: Da würden auch billige chinesische Kaliber problemlos laufen. Heute bevorzuge ich die etwas älteren ETA-Kaliber, habe aber auch sehr gute
Erfahrungen mit Powermatic 80 (nicht Swissmatch!) gemacht.
Je meht man zu nur einer einzigen Uhr tendiert, desto mehr macht eine sehr teure Uhr vielleicht Sinn. Andererseits kann es dann sein, dass Quarzuhren die eigenen Bedürfnisse decken. Dann wiederum macht es gar keinen Sinn, teures Geld für eine Automatik zu verbrennen.
 
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