Waltham 18s Open Face von 1903

Diskutiere Waltham 18s Open Face von 1903 im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Ein ungeplanter Zuwachs. đŸ€© Es war ein Inserat vom anderen Ende der Stadt, also wollte ich sie zumindest mal in Augenschein nehmen. Aber wie sie...
monozelle

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Ein ungeplanter Zuwachs. đŸ€© Es war ein Inserat vom anderen Ende der Stadt, also wollte ich sie zumindest mal in Augenschein nehmen. Aber wie sie dann so vor mir lag, sich anfĂŒhlte und auch anhörte - da konnte ich nicht widerstehen. Und der Preis war sehr fair.
Ach Freunde. Was fĂŒr ein Fund - eine gepflegte Waltham aus dem wilden Westen.
NickelgehĂ€use, das Glas hat minimale Kratzer, das Zifferblatt ist fast makellos bis auf einen kleinen Abplatzer bei der 4 (im nicht sichtbaren Bereich unter dem Glasring) und einen Haarriss zwischen 9 und 10, der aber so fein ist, dass ich ihn erst auf dem Foto bemerkt habe. Sie tickt krĂ€ftig, 29 Stunden und 50 Minuten am StĂŒck und geht ĂŒber diesen Zeitraum etwa 2 Minuten nach.
Sie wiegt 164 Gramm, was in meiner Sammlung bisher der Rekord ist. Sie zog mir fast die Hose runter auf dem Heimweg. Warum sind diese Amerikaner nur so schwer? Liegt das am Glas?
Ansonsten 15 Steine, geschraubte Chatons. Aufzug und Zeigerstellung ĂŒber die Krone, obwohl das GehĂ€use offenbar fĂŒr den Einstellhebel ausgelegt ist.

Was meint ihr zu den Louis-XV-Zeigern? Sind die original?
Ist mir persönlich bei Amerikanern noch nicht begegnet... 🧐

Ich mag die Louis XV eigentlich sehr gern, aber bei dieser Uhr .... schwarze Spades wĂŒrden mir fast besser gefallen, glaube ich.
WĂŒrde auch die Lesbarkeit des Zifferblatts sehr erhöhen. Aber egal - ich bin unglaublich happy.

Und hier sonnt sie sich sanft schnurrend im goldenen Abendrot der PrÀrie:

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Waltham-PWDB-Grade.jpg
 
ANTARES1958

ANTARES1958

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Das GehĂ€use ist nicht" Original". Man sieht noch die andere Spuren von Werkhalterschrauben. Aus meiner Sicht Sitzen die Vollplatine Werke richtig genau drinnen. Da ist noch"Luft" dazwischen. Sehr schöne Uhr und gute Bilder! GlĂŒckwunsch!
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Bei den Zeigern hab ich Bauchweh...
Ein Sekundenzeiger, unter dem die Bohrung fĂŒr die Sekundenachse sichtbar ist, ich weis nicht.

Mit amerikanischen Uhren habe ich normal keinen Kontakt, aber mir kommt es vor als ob Werk und GehÀuse so nicht original zusammen gehören. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

GrĂŒĂŸe aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
Ruebennase

Ruebennase

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Ich wĂŒrde auch die Zeiger "amerikanisieren" aber das mit dem GehĂ€use und der "OrginalitĂ€t" ist sicherlich Definitionssache. Im Gegensatz zu den Schweizern galt bei den Amies das "Steakhouseprinzip". Bein Juvellier konnte der Kunde zwischen diversen Werken und QualitĂ€ten wĂ€hlen und sich getrennt dazu das GehĂ€use und Zifferblatt aus wĂ€hlen. NatĂŒrlich waren Werk und Blattauswahl dann vom selben Hersteller. Dadurch ist das "Orginal" etwas anders als bei den Schweizern, die ĂŒberwiegend komplette Uhren vertrieben bzw. in extra gefertigte GehĂ€use ein schalten. Das ist eine der wenigen Dinge worum ich die Amiesammler beneide. Es gibt verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viele ErsatzgehĂ€use die orginal so getragen wurden . Es war durchaus ĂŒblich das teure Werk weiter zu verwenden, wenn dieses noch gut lief, aber das GehĂ€use schĂ€big war. Ich selber habe eine steinarme sehr einfache bildschöne Waltham. Das Werk wurde kurz vor 1900 gebaut und dann die Uhr "aktualisiert/modernisiert. "GehĂ€use und Blatt 20-30 Jahre jĂŒnger. Ein gar nicht so untypischer "Lebensweg" einer einfachen Amerikanerin der Zeit deren Besitzer nicht arm waren, aber nicht aus dem Vollen schöpften und keine Ingersol tragen wollten. MIr ist die Uhr so wie sie ist schwer symphatisch und sie ist auch authentisch. Kein moderner VerkĂ€ufer hĂ€tte in das Äußere so einen "sammlungsunwĂŒrdigen" nach der heutigen Preissituation "Billigheimer" eingebaut und es ist eine geerbte Uhr.

Somit fasse ich persönlich bei den Amies "orginal" sehr viel weiter, sofern es sich nicht um eine durchsignierte Dienstuhr o.Ă€. handelt. Mir gefĂ€llt das GehĂ€use gut und das Äußere der Uhr bis auf die Zeiger erscheint mir stimmig.

RĂŒbe
 
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zeitgeist23

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Sehr schönes StĂŒck: 18s, genau mein Ding!!
RĂŒbe, ich stimme dir voll und ganz zu.

zeitgeist23
 
monozelle

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Danke fĂŒr euer Feedback! 😃👍

Bei den Zeigern hab ich Bauchweh...
Ein Sekundenzeiger, unter dem die Bohrung fĂŒr die Sekundenachse sichtbar ist, ich weis nicht.
Naja, ich hab die Zeiger ja nicht aufgesetzt. 😄 Aber ich stimme dir zu, mir wĂŒrden Spades oder Spade & Whip auch besser gefallen. Das mit der Bohrung stört mich persönlich nicht so sehr. Sieht auf dem Foto und bei dem Licht viel krasser aus als beim normalen Draufschauen. Mal schauen, ob mir ein Satz passendere Zeiger ĂŒber den Weg lĂ€uft...

Diese Zeiger werde ich aber auf jeden Fall mal aufheben, mein Uhrmacher meinte, die seien schwer zu finden.

... das mit dem GehÀuse und der "OrginalitÀt" ist sicherlich Definitionssache. Im Gegensatz zu den Schweizern galt bei den Amies das "Steakhouseprinzip".
Das hab ich mir schon fast gedacht, danke fĂŒr die Information! Meine Hampden ist ja auch allem Anschein nach ein „Private Label“, also wurden sicherlich viele Uhren nach Kundenwunsch zusammengestellt. Auf der Pocketwatchdatabase sind Louis-XV-Zeiger auch mit aufgefĂŒhrt. Eine Google-Bildsuche nach verschiedenen Walthams zeigte auch ein paar Modelle mit diesen Zeigern, allerdings eher bei den schlankeren goldenen Hunter Cases, wo sie meiner Ansicht nach auch besser passen.
 
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Gast36883

Gast
Also das SilverodegehÀuse ist sicher nicht original, es hat bereits ein anderes Uhrwerk beherbergt, man sieht das deutlich. Ich habe einige Uhren bei denen das so ist und es stört mich nicht im Geringsten. Solche Zeiger gab es durchaus bei den Amis, auf Wunsch wurden auch andere Zeiger, wie eben hier, geliefert. So recht passend erscheint es mir nicht, aber der Kunde war König!

Schöne Uhr und gutes Uhrwerk, die 15-Steinigen Werke waren schon etwas besseres, dĂŒrften damals so um die 20-25,-$ gekostet haben.

LG, Frank
 
monozelle

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Hallo ihr Lieben!

Neue Zeiger! GeblÀute Spades im RR-Style (Railroad-Style? So stand es in der Beschreibung...), direkt aus den USA.
Viel besser, oder?
Der Sekundenzeiger hat leider (noch) nicht gepasst, ich nehme an, die Bohrung muss etwas vergrĂ¶ĂŸert werden, er passte nicht auf die Welle. Deswegen sitzt hier noch der alte Zeiger drauf.
Stunden- und Minutenzeiger passten sogleich wie angegossen an ihre PlÀtze. Jedoch ist der Minutenzeiger etwas abwÀrts gebogen, er streift den Stundenzeiger minimal, zwar ohne sich ins Gehege zu kommen (die Dame lÀuft 32 Stunden mit 1 Minute Nachgang, am Haken hÀngend), aber so richtig dolle finde ich das nicht.

Ich wĂŒsste gerne: Wie biegt man so zarte Zeiger?

Und was mir bisher gar nicht aufgefallen ist - das Zifferblatt sitzt leicht schief, die 12 ist nicht genau unter dem Pendant. Wie kommt denn sowas? Nachgesehen im Innenleben habe ich allerdings noch nicht...

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Matthias MUC

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Nach BauchgefĂŒhl: mit beiden Zeigern in 12 Uhr-Stellung vielleicht mit einem gefalteten Blatt papier als "Hebel" unter den Minutenzeiger und gaaaaaaaanz vorsichtig leicht nach oben biegen. Kenne den Spaß vom Tausch eines defekten Billigstquarzwerkes gegen ein identisches Kaliber (10 StĂŒck 12€ ĂŒber eBay) in einer Kinderarmbanduhr..

Zifferblatt verrutscht? Irgendwie weiß ich nicht, was da verrutscht und was richtig ist. Auf dem Werk kann das Blatt nicht so arg falsch liegen wegen der kleinen Sekunde, die exakt auf 6 Uhr sein muß, aber dann paßt das nicht zur Krone, die gleichzeitig exakt auf 12 Uhr sitzen sollte. Wenn da aber insgesamt soviel Spiel ist, daß die Aufzugswelle bei voller Funktion schief sitzen kann, dann ist evtl. das ganze Werk um eine halbe "Zifferblatt-Minute" (nicht Winkelminute, das wĂ€ren 3°) verdreht. Die Krone scheit auch ein bißchen gekippt, passend zu schiefer Aufzugswelle zu sein. Kannst Du bei gegebener Position der Halteschrauben das Werk um diese halbe Minute gedreht wieder einsetzen oder ist da nicht genug Spiel?
 
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Gast36883

Gast
Ich nehme fĂŒr solche Minimalkorrekturen am Zeiger stets ein Blatt Papier und hebe dann die Spitze des Zeigers vorsichtig ein wenig mit dem Papier an, ggf. wiederhole ich die Prozedur mehrfach bis ein klitzekleiner Lichtspalt mir verrĂ€t das sich die Zeiger nicht mehr berĂŒhren. Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht!

Das ganze Uhrwerk wird wohl minimal verdreht sein, Werkhalteschrauben lösen und das ganze Werk exakt ausrichten, Schrauben festziehen und fertig.

LG, Frank
 
monozelle

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Wow, danke fĂŒr eure Tipps! Ich werds mal probieren!
 
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Matthias MUC

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Ich hab auf den Fotos nochmal geschaut: Zifferblatt zum Werk scheint wirklich perfekt zu passen, auch wenn das große Loch vom Sekundenzeiger auf den ersten Blick genug Luft zum Ausrichten ließe. Sekundenachse kommt genau auf der Linie 0 <-> 30 raus, das paßt exakt. Hoffentlich ist mit Lösen der Werkhalteschrauben genug Luft, um das ganze Werk auszurichten, nicht daß das ein ganz exakter "Pfusch" von demjenigen ist, der dieses Werk ursprĂŒnglich mal eingehĂ€ust hat.
Daß der Papierblatttipp fĂŒr die Zeiger, den ich damals nach BauchgefĂŒhl selber ausprobiert habe, wohl allgemeine Praxis ist, freut mich wieder richtig. Kann gut sein, daß wir Altmetallbekloppten hier grĂ¶ĂŸtenteils Autodidakten sind?

lG Matthias
 
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Kann gut sein, daß wir Altmetallbekloppten hier grĂ¶ĂŸtenteils Autodidakten sind?
Keine Ahnung. Interessante Frage eigentlich. Teils, Teils, wĂŒrde ich sagen.
Ich bin Autodidakt und, was Taschenuhren betrifft, blutiger AnfÀnger.
Sogar meinen Beruf hab ich mir selber beigebracht. Hat aber nichts mit Uhren zu tun. 😄
 
monozelle

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Das mit dem Papier klang fĂŒr mich super, hat aber nicht so gut funktioniert.
Die Zeiger prĂ€sentierten sich zu meinem Erstaunen stabiler als gedacht, und so nahm ich etwas Mut zusammen und griff zum gröberen Werkzeug. Mit einer flachen Pinzette ging es kontrollierter, nun habe ich es nun so hingebogen (die Zeigerspitzen stehen hier exakt ĂŒbereinander auf 12.00 Uhr):

2766762

War mein erstes Mal.
Was meint ihr? Ist doch okay, oder? đŸ€”
 
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Gast36883

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Bissel krumm isser noch der Minutenzeiger, ABER es geht da er nicht mehr den Stundenzeiger berĂŒhrt und es in der Draufsicht eh nicht so auffĂ€llt.

LG, Frank
 
monozelle

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Danke, Frank! 🙂 Dass die Spitze des Minutenzeigers etwas abwĂ€rts zeigt, war eigentlich meine Absicht, um den Parallaxenfehler beim Draufschauen etwas auszugleichen. Bei dieser Waltham ist die Lage der Zeiger extrem hoch ĂŒber dem Zifferblatt.
 
monozelle

monozelle

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Das ganze Uhrwerk wird wohl minimal verdreht sein, Werkhalteschrauben lösen und das ganze Werk exakt ausrichten, Schrauben festziehen und fertig.
Hoffentlich ist mit Lösen der Werkhalteschrauben genug Luft, um das ganze Werk auszurichten, nicht daß das ein ganz exakter "Pfusch" von demjenigen ist, der dieses Werk ursprĂŒnglich mal eingehĂ€ust hat.
Auch diesem Thema habe ich mich gewidmet. Es ist tatsĂ€chlich so, dass das gesamte Werk etwas verdreht im GehĂ€use sitzt und - das hat @Matthias MUC sehr richtig gesehen, danke fĂŒr den Hinweis mit der schiefen Krone - demzufolge die Aufzugswelle leicht zur Seite geneigt ist, was der Funktion zwar keinen Abbruch tut, aber mich, nachdem ich's bemerkt hab, doch etwas stört.
Nur - beheben konnte ich es nicht wirklich.
Das GehĂ€use, so wurde hier schon frĂŒher festgestellt, gehört nicht zu diesem Werk und ist etwas zu groß. Als ich die Halteschrauben lockerte, "plumpste" das Werk etwa einen halben Millimeter im GehĂ€use nach unten. Das hat alles viel zu viel Spiel. Ich musste von hinten (Zifferblattseite) gegendrĂŒcken, um es ĂŒberhaupt wieder in Position zu kriegen.
Allein das Anziehen der Schrauben fĂŒhrte schon dazu, dass sich das Werk in der Schale drehte. Ich hab ziemlich geflucht... jetzt sitzt es zwar wieder fest und auch etwas besser als vorher, aber noch nicht perfekt.
Ich glaub, besser krieg ich es erstmal nicht hin.
Ober habt ihr nen Tipp, wie ich das Werk im GehÀuse so fixiere, dass ich in Ruhe die Schrauben anziehen kann?
 
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Gast36883

Gast
Ein paar gefalfete Papierstreifen so einlegen das sie quasi einen entfernbaren Werkhaltering bilden. Oder ein neues GehÀuse besorgen.

LG, Frank
 
M

Matthias MUC

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VerstÀndnisfrage zur Einbausituation (ich kenne vom Zelegen nur Savonettes und Armbanduhren, wo das Werk nach hinten raus kann): Das Werk kommt nach vorne raus, die beiden Werkhalteschrauben haben keine "Gegenseite" (Nut, Vertiefung) am GehÀuse sondern klemmen gegen den umlaufenden Rand, das Gewinde ist im Werk und das Werk könnte in jeder beliebigen Lage geklemmt werden. Wenn das Glas herunten ist, von Hand festhalten und dabei behutsam die Schrauben festziehen verhindert nicht das Verrutschen? Oder mit einem Streifen steifen Klebebandes fixieren, dann schrauben.
 
monozelle

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@kater7 - das klingt cool mit den Papierstreifen, danke fĂŒr den Tipp!

@Matthias MUC - Ich hatte das Werk noch nicht draußen, aber ich vermute, es ist so, wie du es beschreibst. Manche dieser GehĂ€use haben auch einen Swing Out Mechanismus, bei dem das Werk mit einem Scharnier zur Zifferblattseite herausgeklappt werden kann.
Aber gehalten wird das Werk bei gelösten Schrauben ja auch noch von der Aufzugswelle.

Wenn das Glas herunten ist, von Hand festhalten und dabei behutsam die Schrauben festziehen verhindert nicht das Verrutschen?
Erstmal danke fĂŒr „herunten“ und viele GrĂŒĂŸe nach Bayern von einem Hessen, der in Berlin wohnt. Ich mag den bayrischen Dialekt. 😄
Zu deiner Frage: Nein, irgendwie nicht. Die Schraube hat einfach mehr Grip als meine Gummifinger, da kannste drĂŒcken und festhalten wie ein Weltmeister. Und es geht ja nur um eine winzige Drehung, was weiß ich, ein halber Grad oder so.
Eigentlich sollte diese Beweglichkeit des Werks gar nicht gegeben sein, wurde ja schon festgestellt.

Oder mit einem Streifen steifen Klebebandes fixieren, dann schrauben.
Klebeband hab ich einmal benutzt, um fĂŒr eine fummelige Montage einen Kloben zu fixieren und kam mir dabei super schlau vor.
Das mach ich lieber nicht nochmal, denn mit den RĂŒckstĂ€nden hatte ich richtig Spaß. Wie frisch ausgespuckter Kaugummi. 😝
 
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