Walken / Joggen / Laufen - Austausch, Tipps, Tricks, Ausrüstung

Diskutiere Walken / Joggen / Laufen - Austausch, Tipps, Tricks, Ausrüstung im Small Talk Forum im Bereich Community; Nicht schlecht! Wenn du so kontinuierlich weiterläufst und einen längeren Lauf in der Woche einbaust sind die Ziele doch gut zu erreichen! Finde...

mora

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Jetzt weißt Du es.

Anhang anzeigen 3570203

Die Prognose sieht aktuell so aus:

Anhang anzeigen 3570205

Ich bin grundsätzlich bei Dir und werde weiterhin mit Augenmaß steigern. Dann wird der Plan sicher aufgehen. Das wichtigste ist, dass ich unheimlich viel Spaß am Laufen habe. Das hätte ich vor drei Jahren niemals vermutet.
Nicht schlecht! Wenn du so kontinuierlich weiterläufst und einen längeren Lauf in der Woche einbaust sind die Ziele doch gut zu erreichen!
Finde es aber gut, langsam anzugehen und nicht gleich alles zu erzwingen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass doch irgendwann der Spaß auf der Strecke bleibt.
 

Alexander79

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Einen Halbmarathon möchte ich mal unter 1:50 laufen. Einen Marathon vielleicht mal in 2 bis 3 Jahren unter 4 h. Ich halte es da mit realistischen Zielen und habe Spaß dran.
Besser kann man es nicht machen und das habe ich auch gelernt.
Mit 20 hätte ich das Ziel für dieses Jahr sicher auf Marathon hochkorrigiert.
Jetzt, mit 41, bleibt es für dieses Jahr beim HM, der Körper bekommt Zeit sich anzupassen. Klar, an der Pace darf gern noch was gehen.
Längere Distanzen( als Wettbewerb) dann frühestens in 2022.
 

Mueller27

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Immer dran denken: Im "Wettkampf" wenn 10.000 Leute mit einem auf der Straße laufen, ist man immer ein gutes Stück schneller als im Training. :-)

Es lohnt sich als Hobbyläufer durchaus dann beim HM eine 10 min schnellere Zeit anzustreben als man (hochgerechnet ) im Training geschafft hat.
 

Alexander79

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Es lohnt sich als Hobbyläufer durchaus dann beim HM eine 10 min schnellere Zeit anzustreben als man (hochgerechnet ) im Training geschafft hat.
Ich habe da Null Erfahrung, Du aber glaube ich umso mehr.
Ist das echt realistisch? :hmm:
10 Minuten= 600 Sekunden
600 Sekunden / 21.1 km = rd. 29 Sekunden pro Kilometer schneller. Das erscheint mir recht viel......
 

Mueller27

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Das erscheint mir recht viel......

Doch das ist für einen Hobbyläufer drin.

Im Vergleich zu einem gemütlichen Lauf nach Plan im Trainig, bei dem einem idR oft sogar noch der Lauf von 48h vorher ein Stück in den Beinen steckt, im Vergleich zum perfekt ausgeruhten und motivierten Wettkampftag (inkl. Superkompensation) ist in der Regel eine ganze Leistungsklasse an Steigerung drin.

Auch wirst Du beim Training - wenn Du richtig und seriös tranierst - bei einem einzelnen Trainingslauf nie auch nur 80% deiner Kraftreserven ausschöpfen, im Wettkampf unter Idealbedingungen und bei bester Motivation und Laufpartnern die einen ziehen, sollte man in der Lage sein 95% der individuellen Leistungen auszuschöpfen - so dass man am Ziel echt fertig ist.

Allerdings kann auch das Gegenteil eintreten, und das kann man man bei den großen Stadtmarathons 1.000 fach sehen: Im Adrenalinschub rennen die Einsteiger wild jubeld die ersten Kilometer wie die Bekloppten los, und liegen dann beim Kilometerstein10 kotzend im Straßengraben.

Das mit dem 95% Ausschöpfen der eigenen Leistungen ist daher schwerer als es sich anhört, denn wenn man zu viel drauf legt droht eben über die Länge der Strecke das totale aus. Denn mehr als 100% geht eben nicht. :-)

Was aber sicher falsch wäre ist, dass man nach einem konsequent 12 Monate durchgezogenen Training sich als Ziel für den großen Tag X nicht eine gute Schippe mehr vornimmt, als man im Training geschultert hat.
Am besten mit einem genauen Pace-Plan, damit man nicht - Einsteigerfehler No. 1 ! - am Anfang im Übermut überpaced.

Als wir noch keine GPS-Uhren hatten, hab ich mir mit Filzer die Zielzeiten für die Km-Stände auf den Unterarm gemalt, heute kann man das über die Pace der eigenen Uhr natürlich besser im Blick behalten.

Eins kann ich Dir garantieren, wenn Du noch keinen 21 oder 41km Wettkampf mit 20.000 anderen Gelaufen bist.
Wenn Du gut trainiert hast, und optimal vorbereitet bist, und dann auch noch bestes Laufwetter ist - dann sind die ersten Kilometer sowas von mühelos, als würde man wie von selbst laufen. :-)
 
Zuletzt bearbeitet:

mrbike

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Doch das ist für einen Hobbyläufer drin.

Im Vergleich zu einem gemütlichen Lauf nach Plan im Trainig, bei dem einem idR oft sogar noch der Lauf von 48h vorher ein Stück in den Beinen steckt, im Vergleich zum perfekt ausgeruhten und motivierten Wettkampftag (inkl. Superkompensation) ist in der Regel eine ganze Leistungsklasse an Steigerung drin.

Auch wirst Du beim Training - wenn Du richtig und seriös tranierst - bei einem einzelnen Trainingslauf nie auch nur 80% deiner Kraftreserven ausschöpfen, im Wettkampf unter Idealbedingungen und bei bester Motivation und Laufpartnern die einen ziehen, sollte man in der Lage sein 95% der individuellen Leistungen auszuschöpfen - so dass man am Ziel echt fertig ist.

Allerdings kann auch das Gegenteil eintreten, und das kann man man bei den großen Stadtmarathons 1.000 fach sehen: Im Adrenalinschub rennen die Einsteiger wild jubeld die ersten Kilometer wie die Bekloppten los, und liegen dann beim Kilometerstein10 kotzend im Straßengraben.

Das mit dem 95% Ausschöpfen der eigenen Leistungen ist daher schwerer als es sich anhört, denn wenn man zu viel drauf legt droht eben über die Länge der Strecke das totale aus. Denn mehr als 100% geht eben nicht. :-)

Was aber sicher falsch wäre ist, dass man nach einem konsequent 12 Monate durchgezogenen Training sich als Ziel für den großen Tag X nicht eine gute Schippe mehr vornimmt, als man im Training geschultert hat.
Am besten mit einem genauen Pace-Plan, damit man nicht - Einsteigerfehler No. 1 ! - am Anfang im Übermut überpaced.

Als wir noch keine GPS-Uhren hatten, hab ich mir mit Filzer die Zielzeiten für die Km-Stände auf den Unterarm gemalt, heute kann man das über die Pace der eigenen Uhr natürlich besser im Blick behalten.

Eins kann ich Dir garantieren, wenn Du noch keinen 21 oder 41km Wettkampf mit 20.000 anderen Gelaufen bist.
Wenn Du gut trainiert hast, und optimal vorbereitet bist, und dann auch noch bestes Laufwetter ist - dann sind die ersten Kilometer sowas von mühelos, als würde man wie von selbst laufen. :-)
Kann ich zumindest für kürzere Läufe bestätigen.

Bei HM ist ein Paceplan und Kontrolle HF gerade für den Einsteiger absolut essentiell. Die Gefahr sich auf den ersten 5km an die falsche, zu schnelle Ferse zu heften ist sehr groß. Da ist man dann nach 10km heftigst anaerob und sauer und nix geht mehr.

Andererseits kann man eine auf den ersten 5km um 20sec zu niedrige Pace eigentlich nicht mehr realistisch aufholen, "nach Gefühl" kann also auch gut in die Hose gehen.

Ich bin 5km Läufe die ersten 3km bei meinen richtig guten Läufen ziemlich stur im Paceplan gelaufen und hab geachtet dass die HF nicht davon läuft. Danach kämpft man sowieso nur noch ums Überleben und geht Max.

Beim HM könnte man 18km nach ambitioniertem Paceplan laufen. Zwischendrin immer entscheiden wie das Gefühl ist und sachte anpassen. Bspw.15sec Pace auf 4km reduzieren kostet 1 min. Allemal besser als ein Totaleinbruch 2km vor dem Ziel. Da quält man sich dann nur noch mit Schrittgeschwindigkeit (=Pace 10-12min/km), verliert pro km 4-5min und läuft eigentlich "nur noch irgendwie ins Ziel".

Die letzten 3km dann laufen "was geht", viel kann man da nicht mehr reißen, aber bei konstantem Lauf auch nicht verlieren.

Was will ich damit sagen? 10sec zu schnelle Pace am Anfang können den ganzen Lauf kosten. Planlos nur "nach Gefühl" bekommt man das aber in der Euphorie eines Massenlaufes nicht gescheit hin.
 
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mora

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Ich habe da Null Erfahrung, Du aber glaube ich umso mehr.
Ist das echt realistisch? :hmm:
10 Minuten= 600 Sekunden
600 Sekunden / 21.1 km = rd. 29 Sekunden pro Kilometer schneller. Das erscheint mir recht viel......
Das kommt meines Erachtens darauf an, womit man vergleicht.
Nehme ich die Durchschnittspace der 10-12 Wochen vor dem Wettkampf, also inkl. langen, langsamen Läufen und schnellen Intervallen, dann passt das schon. Zumindest bei zwei Marathons vor ein paar Jahren war meine Pace 25/28sec schneller als der langfristige Durchschnitt. Allerdings hab ich bei den beiden Läufen nicht groß auf die Pace geachtet, musste mich aber am Anfang etwas bremsen, um nicht zu schnell anzugehen.
Wenn du allerdings mit schnellen Tempoläufen (bei mir bis etwa 18km) aus dem Training vergleichst, gab es bei mir zumindest keine große Verbesserung. Die bin ich in der Regel in etwa in der Marathonpace gelaufen.
 

Mueller27

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Wenn du allerdings mit schnellen Tempoläufen (bei mir bis etwa 18km) aus dem Training vergleichst, gab es bei mir zumindest keine große Verbesserung. Die bin ich in der Regel in etwa in der Marathonpace gelaufen.
Das meinte ich nicht. Müsste doch klar sein.
Du kannst nicht einen schnellen 18km-Tempolauf im Training noch mal im Wettkampf über die 41km toppen.

Aber man sollte z.B. seine 10km oder 20km Bestzeit aus den Traingsläufen im Wettkampf über die gleiche Distanz schon deutlich übertreffen.
 

mora

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Das meinte ich nicht. Müsste doch klar sein.
Du kannst nicht einen schnellen 18km-Tempolauf im Training noch mal im Wettkampf über die 41km toppen.

Aber man sollte z.B. seine 10km oder 20km Bestzeit aus den Traingsläufen im Wettkampf über die gleiche Distanz schon deutlich übertreffen.
Ich dachte mir schon, dass du das meinst, man hätte es aber auch anders lesen können, daher mein Hinweis.

Zu dem zweiten Punkt: ich glaube die wenigsten die zum ersten Mal einen Marathon im Wettkampf laufen, sind die Strecke vorher schon im Training gelaufen. Daher fehlt hier der von dir angesprochene Vergleich zwischen Trainingslauf und Wettkampf über die gleiche Distanz. Das gilt bei vielen wohl auch beim Halbmarathon.

Vielleicht kann man auch mit dem Tempo vergleichen, dass man im Training kontinuierlich mit gutem Gefühl laufen kann, nicht am Anschlag aber auch nicht komplett entspannt. Und das ist bei mir eben das Durchschnittstempo der Vorwochen im Training.
 

Mueller27

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Hi, der Member Alexander79, an den ich mich wandte, plant ja dieses Jahr auch seinen ersten Halbmarathon.

Aber wie Du auch schreibst: das eine ist das entspannte Trainingstempo, meist hat man ja nach dem Training auch noch was vor mit Familie/Feunden/Job und kann gar nicht bis tief in den roten Bereich gehen,, das andere das Wettkampftempo, nach dem man sich in der Regel noch ins Bett plumpsen lässt. -)
 
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Alex1974

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Also HM ist eigentlich noch ein Ziel welches man noch einigermaßen Gut erreichen kann, ohne den Körper zu sehr zu strapazieren.
Erst einmal den HM schaffen, danach kann man dann auch um die Zeit laufen und sich konstant verbessern. Das macht sogar Spaß 🤗

Marathon hingegen ist ein anderes Thema. Da sollte man sich schon gut vorbereiten und seinen Körper dementsprechend gut trainieren. Lange Ausdauerläufe, HIIT Training, Ernährung, Ruhepausen usw. sind da schon Pflicht. Ein Trainingsplan sollte die ganze Sache begleiten.

Und wenn der Mann mit dem Hammer ab Kilometer 32 hinter einem herläuft, am besten Zickzack laufen 😂

Ansonsten sehe ich das einige Member sich ganz schön gemausert haben in den letzten Paar Monaten. Respekt 👍
 

mora

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Nach der ganzen Therorie im Laufe des Tages, abends nochmal laufen gewesen. Schöne Runde, nur die Temperaturen passen momentan einfach nicht. Im Wald teilweise eiskalt und feucht, auf den Feldwegen fast schon warm, am Ende trotz kurzer Hose und einer Schicht weniger nassgeschwitzt.

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mrbike

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Also HM ist eigentlich noch ein Ziel welches man noch einigermaßen Gut erreichen kann, ohne den Körper zu sehr zu strapazieren.
Erst einmal den HM schaffen, danach kann man dann auch um die Zeit laufen und sich konstant verbessern. Das macht sogar Spaß 🤗

Marathon hingegen ist ein anderes Thema....
Laufe selbst seit rund 10 Jahren (ups, auch schon wieder) ... meinen ersten HM bin ich knapp 3 Jahre nach dem Laufbeginn angegangen, einfach mal so zum Spaß, an einem 3. Oktober, das weiß ich noch genau. Laufzeit damals um die 2:10h. Meine Bestzeit war 5 Jahre später 1:52.19. Allerdings bin ich die Strecke nie in einem Wettkampf oder event gelaufen.

Eines muss ich aber sagen, solche Strecken gehen mir ordentlich auf Gelenke, Rücken etc. Daher habe ich es bei kürzeren Strecken belassen, das Maximum habe ich mal mit 27km erreicht. Inzwischen habe ich die Laufstrecken wieder verkürzt (meistens 11-13km) zugunsten mehr Fahrrad, und ich muss wirklich sagen, dass das Körpergefühl über die Woche deutlich besser ist. Nach dem Laufen fühle ich mich einfach "kaputter", obwohl objektiv die Belastung ähnlich ist (GA1, gelegentlich mal GA2).

Marathon habe ich für mich, egal ob es die Form zuließe oder nicht, abgehakt. Das will ich meinem Körper lieber nicht antun.
 
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Mueller27

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Marathon habe ich für mich, egal ob es die Form zuließe oder nicht, abgehakt. Das will ich meinem Körper lieber nicht antun.
Marathon halte ich sportlich auch für völlig überbewertet. Und lieber als Hobbyläufer einen sauber gelaufenen Halbmarthon - also mit kontinuierlicher Pace und einer durchgehend soliden Geschwindigkeit - als ein am Ende auf dem sprichtwörtlichen "letzten Loch" gestolperter und mit letzter Kraft hingerotzter Marathon.

Leider sieht das die Gesellschaft anders.
Da zählt nur Marathon - gerade bei denen die selbst nicht laufen.
Und das färbt natürlich auf die Hobbysportler ab.

War bei mir auch so. Als ich mit Laufen angefangen habe, wirklich intensiv 3x die Woche mit Trainingsplan und jeden Monat einen Wettkampf/Stadtlauf bin ich die ersten zwei Jahre naturgemäß und als Vernunftmensch eben keinen Marathon gelaufen, nur 10 und 21km.

Und hat das wen interessiert, dass ich jetzt Laufe? Freunde, Familie, Kollegen?
Nein es hat keinen Interessiert. Weil man ja keinen Marathon macht. Wenn ich irgendwem versucht habe zu erklären, dass ich gerne laufen und dass das nun mein neues Hobby ist, kam als Gegenfrage immer: "Aha, Du läuftst jetzt also Marathon, super!" War meine ehrlich Antwort, dann "Nein, nur Halbmarathon, aber das sogar schon recht flott", war der Ofen aus. Keinen aus der Nicht-Läufer-Fraktion interessiert es mehr die Bohne, keiner lobt einen oder schaut ehrfürchtig.

Läufst Du dagegen Marathon ... :-)
Dann bist Du der coolste Typ zwischen hier und Malibu.
Selbst wenn die Zeit 5:00h war.
 
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UFKAH

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Leider sieht das die Gesellschaft anders.
Da zählt nur Marathon
Wieso denn das?
Was ist denn bei Leichtathletik DAS Event?
100m Sprint

Direkt gefolgt von den anderen Sprintstrecken und hin zur Mittelstrecke.
Marathon darf dann die olympischen Spiele beschließen und ab und an kommt dann mal ein Städte Marathon oder ein Weltrekord Versuch in die Medien.

Dass nur Marathon für die Gesellschaft zählt, ist eine sehr exklusive Sichtweise.
 

UFKAH

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Hast Du in meinem Post verstanden, dass das nicht meine Sichtweise ist?
Nein, denn Du schreibst
Leider sieht das die Gesellschaft anders.
Da zählt nur Marathon
Dass Deine Sichtweise nicht mit der von Dir angenommenen der Gesellschaft überein stimmt, das habe ich verstanden.

Ich denke aber, Du beurteilst den Stellenwert des Marathon Laufes in der Gesellschaft falsch.

Meines Erachtens interessiert der Marathon Lauf keine Sau, außer eben den Freizeitläufern, die sich an den Spitzenläufern orientieren.

Leichtathletik an sich interessiert ja schon kaum, außer mal bei Olympia.
Und innerhalb der Leichtathletik ist DAS Event der 100m Sprint.

Direkt gefolgt von den anderen Sprintstrecken und hin zur Mittelstrecke.

Marathon interessiert die wenigsten.

Und ob jemand 10km oder 42km im Freizeitbereich läuft, ist Außenstehenden völlig gleichgültig.

Genauso, wie allen außerhalb des UF, ob man eine Rolex, Omega oder Citizen trägt.
Patek Philippe sieht sowieso so aus, wie die letzte Automatik Uhr von Tchibo.
 
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