WaDi-Paranoia, die Zweite: Vintage und Wasser

Diskutiere WaDi-Paranoia, die Zweite: Vintage und Wasser im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Neben der hier im Forum fest verankerten Ansicht, wasserdichte Uhren seinen erst ab wenigstens 10 bar Druckfestigkeit in die Nähe von Wasser zu...
R. D. LeBay

R. D. LeBay

Gesperrt
Themenstarter
Dabei seit
12.05.2016
Beiträge
1.035
Ort
Südsüdwest
Neben der hier im Forum fest verankerten Ansicht, wasserdichte Uhren seinen erst ab wenigstens 10 bar Druckfestigkeit in die Nähe von Wasser zu bringen und alles darunter würde bei Kontakt mit dem nassen Element irreparabel ruiniert, gilt anscheinend auch der unumstößliche Grundsatz, dass Vintage oder Semi-Vintage Uhren keinesfalls mit Wasser in Berührung gebracht werden dürfen.
Fragt man dann nach, warum das so ist, bekommt man – natürlich – keine Antwort.

Ich würde diesen Grundsatz gerne mal etwas näher beleuchten, denn eigentlich sollte doch „wasserdicht ist wasserdicht“ gelten, egal wie alt das wasserdichte Objekt ist.
Natürlich käme wohl niemand auf die Idee, mit einer Uhr mit Druckboden schwimmen oder tauchen zu gehen, warum aber sollten ein paar Bahnen im Pool mit zum Beispiel einer vier- oder fünfstelligen Rolex Datejust oder ein Tauchgang mit einer Omega Seamaster „Peter Blake“ am Arm riskanter sein als mit einer jungen Breitling Premier oder Tudor Black Bay?

Wo und wie kann denn Wasser überhaupt in die Uhr eindringen? De facto doch wohl nur über den Glassitz, die Bodendichtung und über die Krone. Durch Glas oder Metall wird kein Wasser in ausreichender Menge hindurch diffundieren, um der Uhr zu schaden, nicht einmal bei Plexiglas. Die vorhin genannten neuralgischen Punkte Glassitz, Krone und Boden sind üblicherweise sowohl bei alten wasserdichten Uhren als auch bei neuen mit entsprechenden Dichtungen versehen, die das Eindringen von Wasser verhindern sollen und, sofern sie in gutem Zustand sind, das auch zuverlässig tun werden. Klar ist, dass die Dichtungen altern und deren Zustand regelmäßig geprüft werden soll – das gilt allerdings auch für neue Uhren.
Wenn also die Dichtungen der alten Uhren geprüft und in Ordnung sind, was spricht dann immer noch dagegen, mit der Vintage Datejust in den Pool zu hüpfen?
 
CertinaLover

CertinaLover

Dabei seit
15.08.2012
Beiträge
2.420
Ort
Wien
Es spricht garnix dagegen, ich denke das aber so viel Vintage herumschwirrt, eben NICHT serviciert mit WD Prüfung, das daher auch der "Irrglaube" besteht nur ja nicht mit der 84er Sub Händewaschen...
Und dann ist da noch dieses 0.01% an Chance das trotz Wartung usw. die 12k Vintage GMT II absäuft, und zwar eben dann weil man sie, obwohl man das 5 Jahre vorher immer mit jeder Uhr gemacht hat, beim Händewaschen NICHT abgelegt hat...

Ich hab beide dieser Uhren, und gehe damit eben darum nicht baden, und wasche auch meine Hände nicht mehr...ähhhh..ich meine, ah du weißt schon wir ich es meine hehe
 
Mueller27

Mueller27

Dabei seit
10.10.2010
Beiträge
11.202
Hi Themenstarter

ich verstehe deinen Post nicht wirklich. Was ist denn deine konrete Frage an die Besitzer von Vintage-Uhren?

Fragst Du warum Sie mit ihrem Uhren nicht plantschen gehen, selbst wenn diese für gutes Geld top gewartet sind und auch den aktuellen Wadi-Test bestanden haben?

Wenn das die Frage ist, kann ich sie Dir beantworten:
Die meisten Besitzer aller Uhren die sich selbst als Sammler oder zumindest Liebhaber verstehen nehmen ihre Schätzchen nicht deshalb nicht mit ins Wasser weil sie dem Wadi-Test beim Uhrmacher nicht trauen, sondern weil eine in ihrem Zustand seltene Vintage nun mal grundsätzlich mutwillig in keine Situationen gebracht wird in denen sie auch Kratzer abgekommen könnte, und genau das ist nun mal im Schwimmbad, am Pool, im Freibad, am Badeseee, sowie an Stand und Meer der Fall.
Das sind, genau wie alle Art von sportlicher Betätigung, nun mal Orte an die Sammlerstücke einfach nicht gehören.

Das Wasser selbst ist dabei das, was einem an solchen Orten am wenigsten Sorgen macht.
Denn aus der Erfahrung sind eben, wo man Schwimmen geht, auch Sand, Steine, Felsen, Geländer und Kacheln nicht weit.


Carsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Bolloz

Bolloz

Dabei seit
06.11.2012
Beiträge
233
Der Wasserdichtigkeitstest ist nur eine Momentaufnahme.



Meine 5-Stelligen Uhren von Rolex sind für mich unwiederbringlich, da mit sehr viel Emotionen damals neu gekauft, auch sind es mittlerweile Sammerlerstücke.

Bei einem vermeidbaren Wasserschaden am Pool auf Kreta würde ich durchdrehen und Amok laufen.

Für genau diesen Pool habe ich auch andere Uhren
 
ticktick

ticktick

Dabei seit
14.02.2008
Beiträge
3.816
Ort
Gelnhausen
Ich denke wer ein wenig technisches Verständnis hat, und eine Vintage-Uhr ordnungsgemäß servicieren/abdichten lässt, oder es selbst erledigt, weiss dass da nichts passieren kann.
Ich wüsste nicht, was da gegen Wasserkontakt oder ganz und gar Händewaschen sprechen sollte.

Wer sein Schätzchen nicht mal tragen will um dessen Zustand zu erhalten, der wird sie auch nicht nass machen wollen. Jedem das Seine.

Allerdings muss ich dem TS schon recht geben, man liest hier doch immer wieder von „nicht mehr dicht zu bekommenden Vintages“ oder ominösen „Druckspitzen“ beim Schwimmen...

Ich weiss nicht was ich dazu sagen soll, am besten gar nichts. Nicht jeder hat sich schon mal so ein Dichtungssystem angesehen, oder ganz und gar instand gesetzt. Also kann man auch nicht von jedem das entsprechende technische Verständnis erwarten. Diese Leute gehen dann halt auf Nummer sicher und meiden das Nass.
 
GT8

GT8

Gesperrt
Dabei seit
04.12.2018
Beiträge
265
Trotzdem...,das Theater welches um, über oder zur Wadi gemacht wird, ist z.T.wirklich grotesk.
JLC schreibt in seinem Booklet zur hauseigenen Wadi von z.T.nur 5 ATM, das damit Schwimmen, Baden und sogar Sprünge vom Beckenrand erlaubt sind.....und ich dusche auch mit dieser Uhr z.B und gehe mit ihr Baden.
5 ATM sind dafür ausreichend, mir ist noch nie eine Uhr mit aktuellem Dichtigkeitstest abgesoffen!
Das sind einfach Märchen überängstlicher Uhrenfreeks, mehr nicht.
Das habe ich auch mit meinen 4 u.5 stelligen Rolex getan, waren immer dabei....ich will meine Uhren tragen und keinen Angstschweiss haben, wenn sie aus der Box an den Arm und oh je....in's gefährliche Leben da draußen müssen...
Mein Dad trägt seine 1675 seit 40 Jahren täglich und bei fast jeder Gelegengeit....abgelegt wird nur beim Sport, wie z.B.Tennis, ansonsten bleibt sie grundsätzlich am Arm...
Die Uhr bekommt lediglich alle 5 Jahre einen Service..,that's it!
Noch Fragen?
Ganz ehrlich, wer seine Vintage nur hinter Glas bewundert und ansonsten in Watte packt
(besonders bei einer gut getüvten Rolex...) sollte sich vielleicht besser ein anderes Hobby suchen....(selbstverständlich gibt es Uhren, die man nicht in die Nähe von Wasser bringt....aber über die sprechen wir hier nicht)
Natürlich jeder wie er mag, aber ich habe wirklich viel Erfahrung mit allen möglichen Herstellern und Modellen aus bald 60 Jahren Uhrengeschichte, ich weiß wovon ich spreche.
 
Zuletzt bearbeitet:
R. D. LeBay

R. D. LeBay

Gesperrt
Themenstarter
Dabei seit
12.05.2016
Beiträge
1.035
Ort
Südsüdwest
Zuerst einmal danke ich Euch für Eure Teilnahme.
Dann möchte ich klarstellen, dass ich der Überzeugung bin, dass jeder mit seinem Eigentum machen kann und soll, was er will und wenn ein Vintage-Uhren-Sammler der Ansicht ist, dass seine Uhren lieber nicht mit Wasser in Berührung kommen sollen, dann akzeptiere ich das vollkommen und käme nicht einmal im Ansatz auf die Idee, ihn zu einem anderen Handeln zu bewegen – irgendjemanden zu missionieren ist nicht meine Welt.
Hintergrund für den Start dieses Themas war die Anfrage eines Users, der Interesse am Kauf einer fünfstelligen Bicolor-Datejust hat und mit der Uhr auch gerne schwimmen gehen möchte. Auf die Frage, ob die Datejust dafür verwendbar sei, erfolgten u.a. die Antworten: „Vintage + Wasser = No go.“, „die […] Rolex ist […] für das Vorhaben [Anm.: Schwimmen im Pool] wohl nicht die Richtige.“, „Vintage traue ich qualitätsmäßig nicht über den Weg wenn es tatsächlich nass werden soll.“ und „Wassertauglichkeit [ist] bei Vintages seeehr kritisch“ (Also nicht nur kritisch oder sehr kritisch, sondern seeehr kritisch! ;)). Die Bedenken der Ratgeber beziehen sich also nicht auf eventuell im Pool, am Badesee oder im Meer entstehenden Kratzer, sondern konkret auf die Wasserdichtigkeit der Uhr.
Ginge es also danach, wäre es problematisch / kritisch / ein No-Go, wenn ich beispielsweise mit meinen beiden über zwanzig Jahre alten IWC Divern, deren letzte Revision vor drei Jahren, bzw. im laufenden Jahr war und die zuletzt im Mai bzw. im September diesen Jahres auf ihre Wasserdichtigkeit geprüft wurden, schwimmen ginge, während die inzwischen 13-jährige Breitling, die die letzten 12½ Jahre im Tresor gelegen hat, noch nie revidiert wurde und deren letzte WaDi-Prüfung vermutlich nach der Herstellung im Jahr 2006 durchgeführt worden ist, als volltauglich für Schwimmbadbesuche und Tauchgänge eingestuft würde.
Ich persönlich sehe das eher umgekehrt und werde mit der Breitling erst schwimmen gehen, wenn ihre WaDi erfolgreich geprüft wurde. Außerdem bin ich der Ansicht, dass die oben genannte Rolex keinesfalls weniger für die angedachten Unternehmungen geeignet ist, sofern sie die obligatorische WaDi-Prüfung erfolgreich bestanden hat, als eine neue und in dem betreffenden Faden als bessere Alternative vorgeschlagene Tudor Black Bay.
Nicht einleuchten wollen mir aber die Kommentare, auch von erfahrenen Usern, die der Datejust die Schwimmbadtauglichkeit uneingeschränkt absprechen und mir ist schleierhaft, warum unerfahrenere User durch derartige Aussagen verunsichert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
blacksun

blacksun

Dabei seit
30.10.2012
Beiträge
3.757
Ort
Region Hannover
Man kann gar nicht vorsichtig genug sein. Schon bei der Gefahr des Auftretens von Nebel, allgemein höher Luftfeuchtigkeit oder Angstschweiß bleiben meine Schätzchen natürlich im klimatisierte Safe.










:lol: Im Ernst, es ist glaube ich eher nicht die Gefahr des Wassereintrittes, sondern das selten Vintage Schätzchen eher geschont werden. Ist zumindest bei mir so.
 
M

Martin.S

Dabei seit
05.04.2016
Beiträge
2.126
Die meisten von uns haben es nicht nötig seltene Vintage Uhren einer ‚Gefahr’ auszusetzen weil wir für jede Situation die passende Uhr in der Box haben.

Getreu dem Motto das, wer sich in Gefahr begibt darin umkommt, werden -zur Beruhigung des eigenen Gewissens- die Uhren weitestgehend geschont und ja, ich verstehe das.

Wir haben uns schließlich alle gemeinsam ‚sensibilisiert‘ was den Umgang mit Uhren angeht. ;-)
 
osborne

osborne

Dabei seit
24.10.2009
Beiträge
2.480
Ort
NRW
Hi,

einer gut gewarteten Vintage sub wird auch im Pool nix passieren, aber wie schon von anderen gesagt, hier geht's nicht mehr um die Uhr an sich, sondern um die Wertanlage und die nehmen halt die wenigsten mit in den Pool.

Ist wie bei Oldtimern auch, die können auch alle noch jeden Tag fahren theoretisch, praktisch werden sie meist nur fürs Show off aus der Garage geholt.

VG

Frank
 
M

Martin.S

Dabei seit
05.04.2016
Beiträge
2.126
Guter Vergleich mit den Oldtimern, die zeigt man auch gern bei schönem Wetter und lässt sie bei Regen lieber in der Garage.
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

Gesperrt
Themenstarter
Dabei seit
12.05.2016
Beiträge
1.035
Ort
Südsüdwest
Warum wird das denn dann nicht entsprechend kommuniziert und warum lässt man stattdessen durchblicken, das Problem bei (Semi-) Vintage Uhren sei die Wasserdichtigkeit?
Die oben zitierte Aussage „Vintage + Wasser = No go.“ liest man hier ja nicht gerade selten, wenn es darum geht, ob eine ältere Uhr auch beim Schwimmen getragen werden kann.

… aber um noch einmal auf die Gefahr des Verkratzens der Uhr im See, Pool oder Meer zurück zu kommen: Wenn das befürchtet wird, dürfte doch eine wertvolle Vintage-Uhr überhaupt nicht getragen werden, sondern müsste ihr Dasein im Tresor oder in der Vitrine fristen, denn auch außerhalb des Wasser lauern Gefahren, wie Türrahmen, Rauputzwände und unachtsame Mitmenschen.
Unverständlich in dieser Beziehung bleibt mir auch, weshalb dem Interessenten vom Kauf einer fünfstelligen Bicolor-Datejust (Preisrange: 4.000 bis 4.500 Euro) abgeraten und ihm als Alternative eine neue Bicolor Black Bay (Preisrange: 4.000 bis 4.500 Euro) empfohlen wird. Sind Kratzer in der flammneu gekauften Tudor erträglicher als in einer gebraucht erworbenen Rolex?
 
Tschassy

Tschassy

Dabei seit
20.02.2012
Beiträge
6.818
Ort
Niedersachsen
(...)
Und dann ist da noch dieses 0.01% an Chance das trotz Wartung usw. die 12k Vintage GMT II absäuft, und zwar eben dann weil man sie, obwohl man das 5 Jahre vorher immer mit jeder Uhr gemacht hat, beim Händewaschen NICHT abgelegt hat...
(...)
Beim Händewaschen lege ich grundsätzlich keine Uhr ab, weil ich sie dort vergessen würde; die paar Spritzer können auch die ältesten meiner Uhren gut ab.
Aber die ganz "alten Damen" (die 50-60-jährigen) trage ich nur bei ruhigen Aktivitäten und ich nehme sie auch nicht in die Dusche - das muß nicht sein.
Wenn ich etwas Turbulentes vorhabe, lege ich die Vintage ab und nehme eine Jüngere/Robustere mit. Dann ist mein Uhrenliebhaberherz ruhiger.

Gruß, Bert
 
Tschassy

Tschassy

Dabei seit
20.02.2012
Beiträge
6.818
Ort
Niedersachsen
(...)
Die oben zitierte Aussage „Vintage + Wasser = No go.“ liest man hier ja nicht gerade selten, wenn es darum geht, ob eine ältere Uhr auch beim Schwimmen getragen werden kann.
(...)
Warum sollte ich diese zarte Anmut ...

Habmann_12.jpg

... im Schwimmbad quälen, wenn sich diese Wasserratte ...

HandAmAbzug_3.JPG

... darauf freut, ins Wasser hüpfen zu dürfen?

Gruß, Bert
 
R. D. LeBay

R. D. LeBay

Gesperrt
Themenstarter
Dabei seit
12.05.2016
Beiträge
1.035
Ort
Südsüdwest
@Tschassy
Deine Habmann ist sicher nicht als Wasserdicht deklariert und wie Du aus dem Startbeitrag entnehmen kannst, geht es nicht um solche Uhren, sondern ausschließlich um Uhren, denen der Hersteller eine Wasserdichtigkeit zugesichert hat.
… aber schön, dass Du wieder einmal Fotos zeigen konntest, ich war schon verwundert, dass Du #15 nicht schon dafür missbraucht hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

einwiener

Dabei seit
12.09.2018
Beiträge
766
Unverständlich in dieser Beziehung bleibt mir auch, weshalb dem Interessenten vom Kauf einer fünfstelligen Bicolor-Datejust (Preisrange: 4.000 bis 4.500 Euro) abgeraten und ihm als Alternative eine neue Bicolor Black Bay (Preisrange: 4.000 bis 4.500 Euro) empfohlen wird. Sind Kratzer in der flammneu gekauften Tudor erträglicher als in einer gebraucht erworbenen Rolex?
Fühle mich sehr angesprochen und bin dankbar über den Faden. Werde ihn aufmerksam mitverfolgen und hoffentlich einiges lernen :)
 
Nuit89

Nuit89

Dabei seit
24.02.2015
Beiträge
2.343
Ort
Hamburg
Moin,

ich finde allgemein wird hier im Forum was die Wasserdichtigkeit angeht einander gegenseitig viel unnötige Angst gemacht. Da bei mir dennoch alle Uhren unter die Dusche und auch gelegentlich richtig ins Wasser gehen (Schwimmen, Schnorcheln, Wakeboarden), achte ich zur Sicherheit darauf keine mit unter 10 bar WaDi zu kaufen.

Wenn eine Vintage oder Neo-Vintage Rolex (um beim Beispiel zu bleiben) in der letzten Zeit einen WaDi-Test oder besser noch neue Dichtungen / Revision bekommen hat, dann ist diese auch noch / wieder 10 bar Wasserdicht und kann zum schwimmen getragen werden.

Dennoch glaube ich, dass neuere Uhren (sagen wir mal die der letzten 15 Jahre oder so) aufgrund geringerer Fertigungstoleranzen und besserer Gehäusekonstruktionen bestimmt etwas weniger Gefahr laufen abzusaufen, dass könnte ich mir schon vorstellen.

Mein Onkel zum Beispiel hat eine Speedmaster Professional aus 1999, die war diverse Male in den Pools und Meeren dieser Welt baden, obwohl sie vermeintlich selbst als Neuuhr kaum dafür geeignet ist.


Gruß
Henrik
 
Thema:

WaDi-Paranoia, die Zweite: Vintage und Wasser

WaDi-Paranoia, die Zweite: Vintage und Wasser - Ähnliche Themen

  • Die WaDi-Paranoia: Welchen Druck hält die Uhr aus?

    Die WaDi-Paranoia: Welchen Druck hält die Uhr aus?: Wenn man sich so durchs Forum hangelt, stößt man zwangsläufig auf das Thema „Wasserdichtigkeit“ und diverse unterschiedliche Meinungen, welche...
  • [Erledigt] Citizen Eco-Drive Titanium Chronograph CA0350-51E mit 100m WaDi und Saphir

    [Erledigt] Citizen Eco-Drive Titanium Chronograph CA0350-51E mit 100m WaDi und Saphir: Hallo in die Runde Ich möchte hier einen Dresser von Citizen anbieten - basierend auf dem Eco-Drive Caliber B612. Die Uhr habe ich einmal...
  • [Erledigt] Yema Wadi-Funktionsgerät

    [Erledigt] Yema Wadi-Funktionsgerät: Dies ist ein Privatverkauf unter Ausschluss der Gewährleistung bzw. Sachmängelhaftung. Ein Umtausch und die Rückgabe ist ebenfalls ausgeschlossen...
  • [Erledigt] HALDOR Armis ETA 2824-2 Automatic Diver 2000 m Wadi neuwertig

    [Erledigt] HALDOR Armis ETA 2824-2 Automatic Diver 2000 m Wadi neuwertig: Hallo Uhrenfreunde, ich verkaufe von Privat diese gebrauchte Uhr nebst Zubehör in einem sehr guten Zustand ohne Kratzer oder Macken. Die Uhr...
  • Ähnliche Themen
  • Die WaDi-Paranoia: Welchen Druck hält die Uhr aus?

    Die WaDi-Paranoia: Welchen Druck hält die Uhr aus?: Wenn man sich so durchs Forum hangelt, stößt man zwangsläufig auf das Thema „Wasserdichtigkeit“ und diverse unterschiedliche Meinungen, welche...
  • [Erledigt] Citizen Eco-Drive Titanium Chronograph CA0350-51E mit 100m WaDi und Saphir

    [Erledigt] Citizen Eco-Drive Titanium Chronograph CA0350-51E mit 100m WaDi und Saphir: Hallo in die Runde Ich möchte hier einen Dresser von Citizen anbieten - basierend auf dem Eco-Drive Caliber B612. Die Uhr habe ich einmal...
  • [Erledigt] Yema Wadi-Funktionsgerät

    [Erledigt] Yema Wadi-Funktionsgerät: Dies ist ein Privatverkauf unter Ausschluss der Gewährleistung bzw. Sachmängelhaftung. Ein Umtausch und die Rückgabe ist ebenfalls ausgeschlossen...
  • [Erledigt] HALDOR Armis ETA 2824-2 Automatic Diver 2000 m Wadi neuwertig

    [Erledigt] HALDOR Armis ETA 2824-2 Automatic Diver 2000 m Wadi neuwertig: Hallo Uhrenfreunde, ich verkaufe von Privat diese gebrauchte Uhr nebst Zubehör in einem sehr guten Zustand ohne Kratzer oder Macken. Die Uhr...
  • Oben