Vorher-Nachher. Zeigt Eure "wiederbelebten" Schätze

Diskutiere Vorher-Nachher. Zeigt Eure "wiederbelebten" Schätze im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ich hab mir die Tage diese Dugena-Matic mit Förster FB-222 vorgenommen. Das Werk ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll aufgrund der vielen...
EvilEvo

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Ich hab mir die Tage diese Dugena-Matic mit Förster FB-222 vorgenommen. Das Werk ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll aufgrund der vielen winzigen Rädchen und Federn.
Die Uhr sah grausam aus, lief aber. Das war sehr verwunderlich, denn bereits beim Öffnen fielen mir lose Schrauben und abgebrochene Zähne entgegen. Dazu gabs noch Rost.

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Karies und Rost soweit das Auge reicht. Zum Glück hatte ich Ersatzteile da. Die Datumscheibe kam gleich mit neu.
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Das Zifferblatt hat es eigentlich erlebt, aber ich hab keinen Ersatz.
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Zwischenzeitlich habe ich überlegt, ein ungemarktes Gehäuse zu verwenden, welches ich noch auf Lager habe. Das Zifferblatt ist aber einen Hauch zu klein und ein passendes Glas war auch nicht griffbereit. Was meint ihr, sollte ich trotzdem das gute Gehäuse verbauen?
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Die Aufzugskrone kam noch neu, Zeiger und Indizies poliert, soweit es möglich war. Patina hat sie trotzdem reichlich. Dafür läuft sie nach dem Service sehr genau, das Datum schaltet punkt 12 und die Schnellverstellung des Datums durch ziehen der Krone funktioniert auch wieder.
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tiktak66

tiktak66

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... da, wo's schön ist
Hier der Versuch einer Rettung, ob gelungen mag jeder für sich selbst entscheiden.

Ausgangspunkt war eine Karex mit schönem Diverblatt, aber meiner Meinung nach unpassenden Zeigern sowie einem abgegrabbelten Gehäuse und blindem Plexi.
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Das Werk, ein UMF 24-33 läuffähig,

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Ein befreundeter Uhrmacher hat sich um das Werk gekümmert und es perfekt revidiert. Seit 48 h weist das Kaliber eine Gangabweichung von nur wenigen Sekunden auf. Ich habe keine Zeitwaage und seh das generell nicht so eng.

Da die neu besorgten Zeiger, sie stammten ebenfalls von einem UMF 24, nicht so recht passen wollten, hat er mir dann auch gleich noch beim Setzen derselben geholfen.

Die Hardware habe ich überarbeitet. Leider habe ich es beim Versuch das Gehäuse zu patinieren etwas übertrieben, es lag zu lange in H2O2. Dadurch hat es nun einen Look, als hätte es zu lange auf dem Meeresgrund gelegen.

Neues Plexi drauf und ein Canvas/Leder-Band von cheapestnatostraps dran, fertig war der VintageDiver im "rotten look"

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pallasquarz

pallasquarz

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Hallo Markus, was wolltest Du denn mit der H2O2 Behandlung erreichen und in welcher Konzentration/Dauer hast Du sie angewendet?

Welche Maße hat denn das Gehäuse und der Bandanstoß? Vielleicht findet sich mit Geduld ein passendes Spendergehäuse? Der Optik vom ZB und dem funktionierendes Werk würde ein weniger ramponierten Gehäuse für meinen Geschmack deutlich besser zu Gesicht stehen. Ich weiß, das ist natürlich erst einmal leichtdahin gesagt.

Ansonsten: allen die hier ihre Arbeiten und Mühen zeigen, ein herzliches Vergelt's Gott :super:

Grüsse Christoph
 
sirtaifun

sirtaifun

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Hey Christoph,

ich glaub er wollte es künstlich altern.
 
P.Porter

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tiktak66

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... da, wo's schön ist
Die verschiedenen Möglichkeiten der Patinierung sind mir durchaus bekannt. Das mit dem Wasserstoffperoxid war ein Versuch. ;-)
 
AlexBlack

AlexBlack

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Vor ein paar Wochen vom Flohmarkt gegrabbelt.
Eine Citizen Eagle 7 im erbarmungswürdigen Zustand.
Glas fertig, Band nur als Fragment ohne Schließe und mit einem fehlendem Bandanstoß, Gehäuse so matt wie ich am Freitag Nachmittag. Aber sie lief, für mich immer ein Grund zu kaufen.
Da ich weiss das diese 8200 Werke wahre Überlebenskünstler sind und der Rest machbar war, hab ich sie mitgenommen.
Guckst Du vorher:
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Meine Hoffnung hat sich bestätigt.
ZB und Werk jungfäulich.
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Ein neues Glas war noch in den Kisten vorhanden, das originale Band fand sich noch bei Ebay.
Also alles auseinander, Gehäuse poliert, wobei meine Uhren gern ihre Lebensgeschichte als Kratzer, Einschlag und Krater behalten dürfen, das Band aufgearbeitet und alles zusammengesteckt.

Guckst Du nachher:

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Anthrazit und Sonnenschliff mit silbernen Indexen und Zeigern. Für mich der Hingucker schlechthin.

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Mir ist klar das Uhr, Glas und Armband zusammen wohl grad so den momentanen Wert der Uhr darstellen.
Aber ich find die Uhr einfach Klasse, das basteln hat Spass gemacht und in 10 Jahren zeig ich den Brocken im Vintage-Treed und bekomm 20 Likes.
So!
 
AlexBlack

AlexBlack

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Mann, ich war gestern aber fleißig. Hab ich doch glatt noch den gestrigen Flohmarktfund hergerichtet.
Eine Candino mit ETA 2373.
War aber auch nicht viel zu machen. Kleiner Service reicht.
Nur saubermachen und polieren. Das Plexi ist übrigens auch nur aufpoliert! Einzig die Stellwelle muss noch ausgetauscht werden, ist schon bestellt.
Läuft seit 24h sauber durch.
Vorher
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Nachher.

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EvilEvo

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Nagut, eine hab ich noch, leider die Letzte. Mein Vorrat an kaputten Uhren ist nun aufgebraucht.
Eine alte Edox mit AS 1686 Handaufzugskaliber. Die Uhr sah gerockt aus und lief nicht.
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Also erstmal zerlegt und alle Teile gereinigt. Tatsächlich waren alle Komponenten in Ordnung, kein Rost, wenig Verschleiß. Am Gehäuse musste ein Horn gerichtet werden.
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Zifferblatt und Zeiger haben Patina, aber in akzeptablem Rahmen.
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Habe das Werk dann vollständig montiert und geölt, nun läuft es mit grandioser Genauigkeit und hervorragender Gangreserve.
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Und die fertige Uhr, habe ein schlichtes Durchzugsband mit Kontrastnaht dran gemacht.
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kahlo

kahlo

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Vor ein paar Wochen vom Flohmarkt gegrabbelt.
Eine Citizen Eagle 7 im erbarmungswürdigen Zustand.
...

Mir ist klar das Uhr, Glas und Armband zusammen wohl grad so den momentanen Wert der Uhr darstellen.
Aber ich find die Uhr einfach Klasse, das basteln hat Spass gemacht und in 10 Jahren zeig ich den Brocken im Vintage-Treed und bekomm 20 Likes.
So!
Die kannst du heute schon zeigen, 30 Jahre hat sie schon überschritten ;-).
Grüsse,
Kahlo.
 
Theo951

Theo951

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Hallo an alle,
ich habe lange Zeit nichts gezeigt obwohl ich immer fleißig seltene Uhren restauriert habe.
Heute zeige ich auch eine gern getragene Omega F300 Kaliber 9162.
Die Uhr war optisch und technisch in schlechten Zustand. Das Werk hat die übliche ESA 9162 Probleme. 40+ Jahre nie gewartet, die Datum Scheibe Zähne waren gebrochen und überall ins Werk gehackt.
Somit waren die Datum Scheibe, Das Klingen Rad, Friktion Rad und Kronen Rad zu erneuen.
Zum Glück habe ich Teile und Werke ausreichend genug und somit die Arbeit sofort angefangen.
Gehäuse Sonnenschliff sowie ecken und Flanken sollten auch einen neuen Glanz bekommen. Die schöne Omega hat es verdient.
Die Werk Reparatur ist nicht besonderes und passt nicht zum Threat.
Bevor.
20200619_150215 Kopie.jpg

Das Werk hat einen leichten Vorlauf von +5,17 Sek /Tag wenn mann die F 300 betrachtet.
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Nach der Revision ist auf 0,04 Sek/Tag genau eingestellt.
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Gehäuse Bearbeitung.
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Fertig :super:
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Beste Grüße und bis bald.
Theo
 
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DreizeigerFan

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Ich konnte es mal wieder nicht bleiben lassen, eine gerockte Tissot Seastar zu ersteigern. Auf den ersten Blick sah sie gar nicht so schlecht aus.
3127626
Das Gehäuse hat einige Macken, im Glas sind mehrere zum Teil recht tiefe Kratzer und irgendwie ist das Datum nicht richtig im Fenster.
Nach dem Öffnen sah noch alles einigermaßen Ok aus. Unter der Automatik-Einheit fand sich eine erhebliche Menge Öl.
3127632
Mann kann auch deutlich erkennen, dass der Winkelhebel zu weit eingedrückt wurde, was erklärt, warum die Krone nicht im Werk halten wollte. Außerdem scheint das Werk mal mehr als ausreichend geölt worden zu sein. Nach dem Ausschalen dann die nächste Überraschung.
3127636
Die noch im Werk befindlichen Zifferblattfüße sollten eigentlich am Zifferblatt sein. Das erklärt, warum das Datum nicht korrekt im Fenster war. Beim entnehmen des Stundenrads kam auch gleich das Minutenrohr mit, das sich nur mit grober Gewalt aus dem Minutenrad entfernen ließ.
3127637
Und wenn das so fest zusammenhält ist es nur logisch, dass auch das Wechselrad ein paar Zähne lassen muss.
3127640
Bei der Sperrradschraube hat auch schon mal jemand rohe Gewalt angewendet.
3127643
Der Stumpf ließ sich nicht aus dem Federkern entfernen. Ich musste also den Kern ersetzen. Dazu später mehr. Beim weiteren zerlegen habe ich noch mehr Öl gefunden.
3127645
Sekunden- und Kleinbodenrad halten mit Hilfe von Öl bombig zusammen. Das spart Arbeit beim Entnehmen.
3127648
Das Öl unter dem Federhaus hat beim Entnehmen sogar blasen geworfen.
3127649
In welcher Stellung war wohl das Minutenrad, als ich es entnommen habe?
3127650
So nun nochmal zum Federkern. Ich hatte noch ein Tissot 781, dass viele Gleichteile mit dem 2481 hat, in der Bastelkiste und wollte auch den Federkern aus diesem nehmen. Leider sind die Brücken und damit auch Federkern und Sperrrad unterschiedlich.
3127653
Links die Brücke aus dem 781 und rechts die aus dem 2481. Zum Glück hatte ich noch ein paar Teile aus einem Omega 1481 bei denen auch ein komplettes Federhaus war.
Ich erspare Euch hier die Bilder vom Zusammenbau. Das habe ich in einem anderen Beitrag mal ausführlich getan. Also das Glas noch etwas polieren und dann alles wieder zusammenbauen. Das Zifferblatt habe ich an zwei Stellen mit dünnem Doppelseitigem Klebeband am Abstandsring des Werks befestigt. Da später das Werk über Werkhaltering und Gehäuseboden an das Zifferblatt gedrückt wird, dient das eigentlich nur als Verdrehschutz. Die Lume in den Zeigern wurde erneuert, da sie im Minutenzeiger ohnehin schon nicht mehr vorhanden war. Am Ende ist dann eine einigermaßen tragbare Uhr herausgekommen.
3127672
Und das nächste Projekt habe ich auch schon.
3127683
Euch allen noch einen schönen Tag,
Christian
 
DreizeigerFan

DreizeigerFan

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So nachdem ich sie im letzten Beitrag schon angekündigt habe, hier eine weitere Seastar.
3130457
Nach etwas Politur war das Gehäuse und das Glas wieder in einem einigermaßen ansehnlichen Zustand.
3130459
Das Uhrwerk machte schon etwas mehr Probleme. Insgesamt waren im Gehäuse vier Decksteine. Zwei an der Unruh und zwei weitere lose im Uhrwerk. Das könnte einer der Gründe gewesen sein, warum die Uhr nicht zuverlässig lief. Die gute Nachricht ist, dass bei dieser das Wechselrad ausnahmsweise mal nicht defekt war. Das größte Problem war, dass jemand einen viel zu dicken Deckstein in die Stoßsicherung des Unruklobens gequält hatte. Beim Lösen der Feder ist diese sofort weggeflogen. Es gehört wirklich nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen die Unruh vom Kloben abzubauen. Im Spiralklötzchen ist eine umlaufende Nut. Wenn man es etwas hoch drückt kann man es aus dem Spiralklötzchenträger entnehmen. Ich hatte aus einem anderen Projekt noch eine Unruh mit erheblichem Höhenschlag. Aus dem habe ich den kompletten Unruhkloben für diese Uhr verwendet. Das Einsetzen des Spiralklötzchens in den Träger war deutlich schwieriger als das Ausbauen. Man schiebt es mit der Nut in den Träger und drückt es dann herunter. Ich habe das mit einer Pinzette gemacht und habe einige Versuche gebraucht, bis es richtig drin saß.
Hier die schon für die Reinigung verpackten Teile des Werks.
3130474
Die Feder habe ich natürlich nicht mit ins Reinigungsbad gegeben. Man kann erkennen, dass der Unruh-Kloben weiniger Patina als der Rest hat, weil er schon einmal gereinigt wurde.
3130476
Es ist immer wieder ein schöner Moment, wenn das Werk beim Zusammenbau zum ersten mal wieder tickt.
3130477
Interessant war noch die Farbe der Wechselradbrücke. Ich habe jetzt keine Ahnung, ob ich mich freuen sollte, dass das Werk ein Teil von Omega enthält oder enttäuscht sein sollte weil auch hier schon mal jemand gebastelt hat.
3130480
In jedem Fall gehört die rot vergoldete Brücke nicht in eine Tissot.
Ich schale dann immer das Werk ohne Automatik-Einheit ein, weil sie beim hantieren mit dem Werk eigentlich nur stört.
3130481
So jetzt kann die Automatik drauf.
3130484
Noch ein Armband dran und schon hat man eine einigermaßen tragbare Uhr.
3130485
Euch allen noch einen schönen Tag,
Christian
 
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