Vorher-Nachher. Zeigt Eure "wiederbelebten" Schätze

Diskutiere Vorher-Nachher. Zeigt Eure "wiederbelebten" Schätze im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; @Bachus: Beneidenswertes Ergebnis Rainer ...und der Künstler versteht sein Handwerk :super:
buchenhain

buchenhain

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Erfolgreicher Abschluss eines schon "lange haben wollen".
Beim durchschauen von Anzeigen in der Bucht über eine nichts aussagende, mit einem schlechten Bild versehene Anzeige, von drei Uhren gestolpert. Schnell nochmals rückwärts und genauer in Augenschein genommen. In der Beschreibung dann der Hinweis auf die "Dugena Geneve Automatica". Ein Gebot abgegeben, gekauft und dann warten.
Am Freitag wurde das Paket zugestellt. Enthalten die lange gewünschte Dugena Geneve Automatica mit dunkelblauem ZB und orig. Edelstahlband in gutem Zustand.
Das Glas verkratzt, Band schmutzig, Gehäuse nur mit leichten Dellen und Kratzern. Das ZB hatte leider erwartungsgemäß einen Schaden durch die Lume. Diese hält sich aber gut in Grenzen. Das Zerlegen bereitete schon eine größere Hürde. Das Band ging relativ flott, aber der Container erwies sich als sehr Widerspenstig. Letztendlich doch geschafft. Nach ziehen der Reißkrone, konnte das Werk entnommen werden. Alles gereinigt und neu geölt, Glas schleifen und polieren, Gehäuse und Band reinigen und etwas Nachschleifen. Probleme und am meisten Zeit brauchte letztendlich die festsitzenden Federn der Containerhalterung. Diese 2 Tage mit Rostlöser behandelt, bis sie wieder gängig waren. Zusammenbau und Probetragen.
Dugena Geneve Automatica, Cal. Eta 2836 / 28800 A/h, ca. 1975, komplett aus Edelstahl, Containergehäuse mit Reißkrone. Breite o.K. 36mm, Länge 40mm, Anstoß 32 / 20mm, Höhe 11mm
Anlieferung30270833027088
endlich offen und Dreck!!!
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die Oxidations-Schäden der Lume
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das verbaute Eta2836 in gutem optischen Zustand, nur Reinigung und Ölen
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das fertige Schmuckstück, blautöne aus verschiedenen Winkeln
P1160126.JPG
P1160128.JPG
P1160136.JPG
Gruß Michael
 
buchenhain

buchenhain

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@batery_99: Danke für die Blumen. Das gebe ich gerne zurück. Das ZB bei Deiner Dugena ist noch perfekt erhalten, und wie Du selbst sagst, ein schicker Sekundenzeiger.:-)
Gruß Michael
 
tiktak66

tiktak66

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... da, wo's schön ist
Hier mal was aus der Abteilung Quick und Dirty:

Ich hab' ja eine Schäche für Stiftankertiker im Allgemeinen und für die Uhren der Marke Orion aus dem Hause Basis Watch im Besonderen. Es ergab sich, dass vor kurzem ein schönes Modell in der Bucht angeboten wurde, welches dann für einen freundlichen Einkaufspreis bei mir landete.

Gestern Abend hab' ich sie aus dem Briefkasten gezerrt und heute früh, vor der Arbeit, noch schnell hergerichtet.

Außer ein bisschen Putzen und Plexi polieren war aber auch nicht viel zu tun. Die Uhr war nur ein bisschen staubig und das Glas hatte ein paar Kratzer, vermutlich vom langen Rumliegen in irgendeiner Schublade. Denn getragen wurde sie mit Sicherheit nicht oft.

IMG_20200430_101248364_HDR.jpg

Das Plexi gleicht einer umgestülten Petrischale:D

IMG_20200430_101255111.jpg

Der Boden wies ein paar missratene Öffnungsspuren auf.

IMG_20200430_101341267.jpg

Da wollte wohl jemand mit ungeeigentem Öffnungswerkzeug versuchen an das hochwertige Manufakturkaliber hern zu kommen. Nichts gibt.

Wie bei Orion Uhren üblich, auch hier Stiftankerseeligkeit. Ein einfaches, 1 steiniges Brac 502-Kaliber, immerhin stoßgesichert, arbeit hier. Hatte ich bisher noch nicht in meiner Sammlung. 8-)

IMG_20200430_101515314_HDR.jpg

Mit fettem Kunststoffwerkhaltering

IMG_20200430_101805901.jpg

Lume ist vorhanden, läßt sich mit der UV Lampe auch schön anregen, bricht aber, was die Leuchtdauer angeht, sofort ab.

IMG_20200430_103843012.jpg

Das verchromte Gehäuse mißt 41 mm o.Kr. und 41 mm Lug to Lug. Somit hat sie eine schöne Präsenz am Handgelenk.

Als Bandlösung habe ich mich für das Stahlflexband entschieden, welches bei der Anker, die ich vorletzte Woche gezeigt hatte (Post #2786), als Beifang abgefallen war.

Das Endergebnis schaut dann so aus:

IMG_20200430_105157395_HDR.jpg

IMG_20200430_191619297.jpg

IMG_20200430_191723723.jpg



PS.: Bisschen drüberwienern muß ich noch, die Oberfläche ist noch etwas fleckig.
 
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finnkah

finnkah

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3030908
Eigentlich kein geplanter Kauf in der Bucht aber ohne andere Bieter konnte ich sie einfach nicht ignorieren.IMG_20200430_205639.jpg
Einmal ausgeschalt,Glas poliert und Gehäusefinish etwas nachgeschliffen. Dann noch ein neues Band dran und sie läuft stabil mit unter 15 Sekunden am Tag.
 
AlexBlack

AlexBlack

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Seelig der, welcher solche Bänder zu Hause auf Lager zu liegen hat. Ich renn mit jeder neuen Uhr zum Uhrmacher für`s Band raussuchen.
 
DreizeigerFan

DreizeigerFan

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Vor einer ganzen Weile ist mir eine optisch sehr gut erhaltene Enicar mit AR1141 Handaufzugwerk zugelaufen. Allerdings war die Winkelhebelfeder gebrochen und die Amplitude des Werks war deutlich unter 200°. Ich habe also zunächst Ausschau nach einer neuen Winkelhebelfeder gehalten. Das war nicht ganz einfach. Schließlich habe ich ein komplettes Enicar AR1140 (ohne Datum) in einem wirklich guten Zustand zu einem akzeptablen Preis gekauft. Beides hat lange in der Bastelkiste gelegen, bis ich es diese Woche angegangen bin. Beim öffnen des Gehäuses war ich erst mal ernüchtert, denn das Werk hat schon erheblich Patina angesetzt.
01-vorher-Werk.jpg
Das Zifferblatt ist noch in nahezu einwandfreiem Zustand.
02-ZB-vorher.jpg
Allerdings kam nach dem Abnehmen des ZB die nächste Ernüchterung. Mal abgesehen davon, dass die Schlitze der Schrauben schon recht benutzt aussehen hat auch mal jemand versucht ein Zifferblatt ans Werk zu kleben.
03-Werk-ZB-vorher.jpg
Ich habe zunächst alles von der ZB-Seite entfernt. Im Bild unten ist die gebrochene WH-Feder gut zu erkennen. Der abgebrochene Teil war nicht mehr im Gehäuse.
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Die Teile der Uhr habe ich gereinigt und sie dann wieder zusammengebaut. Hier die Platine mit dem Minutenrad. Die Platine glänzt nicht so, wie sie sollte aber die Ausgangslage war auch nicht sonderlich gut.
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Ich habe die Räder auf die Platine gesetzt und die Brücke aufgelegt. Dabei war ich völlig erstaunt, dass sofort alle Zapfen der Räder in die zugehörigen Lager gerutscht sind. Das ist mit so noch nicht passiert und ich habe mehrfach kontrolliert, ob auch wirklich alles OK ist.
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Danach habe ich den Anker und die Brücke über dem Federgehäuse eingebaut. Erst danach habe ich das Sperrrad eingesetzt.
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Mit dem Festziehen der Schraube des Sperrrads, kann man schon etwas Spannung auf die Feder bringen. Danach habe ich die Unruh eingesetzt und festgestellt, dass die Amplitude nicht wirklich besser geworden ist. Mir ist allerdings vorher schon aufgefallen, dass die Zugfeder in keinem besonders guten Zustand war. Also habe ich anhand der Daten von einer bekannten rosa Seite eine neue Zugfeder bestellt. Erst danach habe ich mir überlegt, dass ich ja auch die aus dem AR1140 (dem Werk mit der Winkelhebelfeder) nehmen kann. Der Plan ist klar das wieder zu tauschen, wenn die neue Zugfeder da ist. Aber momentan hat das Werk mit der Feder aus dem 1140 gute Amplitude und Gangwerte.
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Noch schnell das Kronrad montiert.
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Und weiter geht's auf der anderen Seite.
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Hier ist noch gut der Kleber, mit dem wohl jemand versucht hat, ein Zifferblatt auf das Werk zu kleben, zu sehen. Nach der Montage der Winkelhebelfeder habe ich das Datumsrad montiert und dann die Datumsscheibe aufgelegt. Die Schrauben des Datumsrads und des Rads davor haben übrigens ein normales Rechtsgewinde.
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Jetzt habe ich das Zeigerstellrad eingelegt und das Wechselrad auf den Rubinzapfen gelegt.
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Dann die Wechselradbrücke montiert und die Sperrklinke mit Feder eingebaut.
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Da auch auf der Abdeckung über der Sperrklinke Kleber Reste waren, habe ich noch mal kontrolliert, ob das Zifferblatt noch Füße hat (da können einem ja schnell mal Zweifel kommen).
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Also noch schnell Zifferblatt und Zeiger montiert.
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Danach das Werk eingeschalt
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und den Boden montiert.
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Schon sind wir mit der Ocean Pearl fertig. Den Boden hätte ich noch polieren können aber beim Tragen sieht man das sowieso nicht.
3032343
Das Band war schon beim Kauf an der Uhr und war nach (glaubhafter) Aussage des Verkäufers unbenutzt.
 
BestZeit

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Mal ne kurze Frage an die Spezis hier: Kann mir jemand sagen, was für ein Glas in dieser BWC hier verbaut ist? Ich habe gerade ne knappe Stunde mit Polywatch rumpoliert, ohne Verbesserung zu erlangen. Also Kunststoff ist es schon, aber gibt es da besondere, für die Polywatch ungeeignet ist? Bei anderen Uhren klappt das ohne Probleme...IMG_20200505_221247.jpg
 
Michael1981

Michael1981

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Mal ne kurze Frage an die Spezis hier: Kann mir jemand sagen, was für ein Glas in dieser BWC hier verbaut ist? Ich habe gerade ne knappe Stunde mit Polywatch rumpoliert, ohne Verbesserung zu erlangen. Also Kunststoff ist es schon, aber gibt es da besondere, für die Polywatch ungeeignet ist? Bei anderen Uhren klappt das ohne Probleme...Anhang anzeigen 3040973
Ausgewiesener BWC Fachmann ist definitiv @Morp 😊
 
sirtaifun

sirtaifun

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Das hört sich nach Hardlex an bei den originalgläsern von den Orient Star ist es genauso polieren kann man vergessen höchstens noch mit Lapidiermaschine probieren.
 
OnkelJodok

OnkelJodok

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Hardlex ist kein Kunststoff-, sondern ein Mineralglas ...
meines Wissens nach sind alle Kunststoffgläser Acrylgläser.
Vielleicht sind hier nur die Kratzer besonders tief oder das Glas ist von innen zerkratzt?
 
Morp

Morp

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Ich habe gerade ne knappe Stunde mit Polywatch rumpoliert, ohne Verbesserung zu erlangen. Also Kunststoff ist es schon, aber gibt es da besondere, für die Polywatch ungeeignet ist? Bei anderen Uhren klappt das ohne Probleme...
Moin!
Zur Frage, welches Glas auf der feinen BWC (vermutlich mit AS1130 als Herz?) liegt, kann ich nichts sagen.
Üblich waren die Plexis der Zeit.

Zur Politur gibt es ja etliche Philosophien.
Meine ist: Austauschen und das alte Glas als Reserve für den Notfall einlagern.
Und falls es keinen Ersatz gibt, wird versucht was geht.

Mit Polywatch hatte ich bereits mehrfach ganz ähnliche Probleme. Mein Eindruck ist, dass es da auch Qualitätsprobleme gibt. Oder Plagiate im Markt kursieren, da nicht alle Chargen wirklich gleich sind.
Der Inhalt mancher Tuben, die ich in den Händen hatte, war so wirksam, als würde man mit Sahnequark polieren wollen.

Beim Polieren gibt es auch unterschiedlich Ansätze in Fragen der Technik.
Ich habe einen Hartschaum-Klotz mit einem Poliertuch bespannt, den ich mit dem Poliermittel befeuchte.
Darauf bewege ich die Uhr. Damit kann ich besser und gleichmäßiger Druck ausüben.

Bei tiefen Kratzern schleife ich erst mit verschiedenen Papieren vor. Von grob nach fein, oder mit der Maschine und Polieraufsatz, und erst zum Schluss mit Poliermittel und von Hand zu Ende. Und immer schön kreisen...

:D
 
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sirtaifun

sirtaifun

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Polywatch ist meiner Meinung nach teurer Müll Rotweiss ist schneller und besser in verbindung mit dem Rotweiss Schwamm zumeist braucht es nicht mal Schleifpapier.
 
AlexBlack

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Mal ne kurze Frage an die Spezis hier: Kann mir jemand sagen, was für ein Glas in dieser BWC hier verbaut ist? Ich habe gerade ne knappe Stunde mit Polywatch rumpoliert, ohne Verbesserung zu erlangen. Also Kunststoff ist es schon, aber gibt es da besondere, für die Polywatch ungeeignet ist? Bei anderen Uhren klappt das ohne Probleme...Anhang anzeigen 3040973
Nun, vielleicht ist dieses Plaxi beschichtet. Es gab und gibt Plexigläser mit einer Beschichtung, die Kratzer und ähnliches verhindern sollte. Ggfls. ist Dein Plaxi von Hause aus ein solches, oder wurde in der Vergagenheit ausgetauscht?
 
BestZeit

BestZeit

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Danke erst einmal für eure Antworten:)

Vielleicht sind hier nur die Kratzer besonders tief oder das Glas ist von innen zerkratzt?
Es sind, bis auf ein, zwei dickere, eher kleinere Kratzer, definitiv von außen.
vermutlich mit AS1130 als Herz?
Ja, meines Wissens nach ist es ein AS1130 :)
Zur Politur gibt es ja etliche Philosophien.
Meine ist: Austauschen und das alte Glas als Reserve für den Notfall einlagern.
Ich bin dann doch eher reiner Uhrenträger, denn Schrauber. Alles was über CapeCod und Polywatch hinaus geht, ist ein Fall für meinen Uhrmacher ;)
Mit Polywatch hatte ich bereits mehrfach ganz ähnliche Probleme. Mein Eindruck ist, dass es da auch Qualitätsprobleme gibt. Oder Plagiate im Markt kursieren, da nicht alle Chargen wirklich gleich sind.
Der Inhalt mancher Tuben, die ich in den Händen hatte, war so wirksam, als würde man mit Sahnequark polieren wollen.
Ich habe mir der gleichen Tube heute das Glas meiner Seagull 1963 poliert, top Ergebnis. Von daher liegt es wohl doch am Glas der BWC
Polywatch ist meiner Meinung nach teurer Müll
Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht
oder wurde in der Vergagenheit ausgetauscht?
Ja, den Verdacht hatte ich auch schon...


Sei es drum, dann wird sie halt nicht poliert, und darf weiterhin in Würde altern :prost:
 
Thema:

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