Von Klamotten, Outfits und Accessoires

Diskutiere Von Klamotten, Outfits und Accessoires im Small Talk Forum im Bereich Community; Das stimmt. Ich habe ebenfalls Hemden mit Karo, Streifen, Button Down, mit Umschlag und ohne etc. aber erinnere mich an ein Gespräch mit "meinem"...
denokato

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Das stimmt. Ich habe ebenfalls Hemden mit Karo, Streifen, Button Down, mit Umschlag und ohne etc. aber erinnere mich an ein Gespräch mit "meinem" Schneider der genau das erwähnt. Er hätte einen Kunden der ausschließlich weiße Hemden anfordere und alles andere kategorisch ausschließe, weil er keine Lust hätte Morgens lange zu überlegen. Bei den Anzügen bringe er dann Farbe ins Spiel (hier dann Karo etc.) Von der Logik her ist das nicht dumm. Bei stark karierten Hosen wie z.B. einem Schottenkaro geht sowieso nur noch ein einfarbiges Hemd bzw. was anderes ist nicht zu empfehlen (beißt sich). :-)

Bei Eintecktuch statt Krawatte scheiden sich Geister, ich sehe es genau so weil beides zusammen heute zum Großteil nicht mal mehr in Vorstandsetagen anzutreffen ist. Es gibt aber auch die "Schule" der ganz klassischen Leute die sagen: "Ein Anzug ohne Krawatte ist grundsätzlich unvollständig und das Einstecktuch nur ein Zusatz".

Mal was anderes: Ein gut sitzender Anzug mit Rollkragenpullover, ebenfalls toll. Hier sieht das Einstecktuch dazu dann genial aus.
 
APBT8

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Das sind meine 3 Lieblings-Vintagestücke, alles
etwas ältere Bilder und das eine davon war leider nur in der
Bahn möglich (Dienstreise damals). Ich bin eigentlich kein Freund von persönlichen
Bildern aber mit "Fratzen-Retusche" geht es denke ich.

Pferdelederjacken usw. in Vintage finde ich schwierig, auch wenn mir einige
alte Armeejacken und Bomber/Pilotenjacken aus Amerika gefallen.
Eine alte Pferdelederjacke habe ich mir mal bestellt aber das Leder
war schon hart gewöhnungsbedürftig und für meinen Geschmack zu steif.
:-)

@Articus Alle 3 Anzüge sind Handarbeit mit unterschiedlichem Alter,
also alle Vintage und vom Maßschneidermeister in Hannover wieder angepasst.
Das waren teilweise gravierende Änderungen die ich von einem normalen
Schneider nicht durchführen lassen hätte. Alle waren am Anfang zu weit,
zu stark gepolstert, zu breit, zu lang etc. pp. es geht alles aber das kann eben
nicht jeder Schneider so ändern und lohnt sich nicht bei jedem Teil.

Bei dem Zegna Anzug z.B. müsste der Schneider die Schulterpolster bzw. Wattierung darin etwas rausnehmen,
etwas taillieren, Schulter enger usw. dann sieht der auch wieder gut aus.

Naja, die Frage ist, ob sich das noch rentiert?

Wie andere schon angemerkt haben, würde ich keine getragenen Sachen kaufen. Oft bekommt man neue Anzüge auch im Sale.
Habe da einen Outlet der ungetragene Prada oder D&G Anzüge für 250-500.- verkauft und Kiton Anzüge für ca. 2000-3000.- (statt 7000.-).

Und da das der Mode Thread ist, noch ein passendes Bild meinerseits:

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Ich würde die Ärmel des Blazers kürzen lassen8-)

Hab ihn beim Schneider Taillieren lassen, bei den Armen riet er mir ab, da man bei den Schultern aufmachen müsste (da echte Knopflöcher) und somit Oben etwas entfernen müsste. Das würde die Nadelstreifen etwas versetzten, da diese gegen Schulter schmäler zulaufend sind.
 
denokato

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Naja, die Frage ist, ob sich das noch rentiert?

Wie andere schon angemerkt haben, würde ich keine getragenen Sachen kaufen. Oft bekommt man neue Anzüge auch im Sale.
Habe da einen Outlet der ungetragene Prada oder D&G Anzüge für 250-500.- verkauft und Kiton Anzüge für ca. 2000-3000.- (statt 7000.-).

Und da das der Mode Thread ist, noch ein passendes Bild meinerseits:

Anhang anzeigen 3992128

Dabei geht es mehr um Liebhaberei bei besonderen Stücken als um "sich rentieren". Da sind Einzelstücke aus Italien. Zum Beispiel der karierte Anzug. Ich habe noch nie einen Anzug von der Stange in den Händen gehalten der so einen Stoff hatte, auch nicht von Brioni etc. Wie auch? Der stammt aus einem Stoffbuch von einem Mailänder Schneider. An den bin ich durch einen speziellen Verkäufer gekommen. Der hätte beim Maßschneider ca. 3500€ gekostet. Da reizt mich eher der Gedanke das es ein Unikat ist. Abgesehen davon habe ich den für etwas über 100€ gekauft, 200€ in die Änderung investiert und nun quasi einen Anzug für 300€ im Schrank, der die Qualität eines Anzuges in der 3000€+ Klasse hat. Das lohnt sich da alle 3 Anzüge zusammen mit der Verarbeitung mich wohl an die 9000€ gekostet hätten und ich mir das schlichtweg nicht leisten kann. In der Liga spiele ich nicht, offen zugegeben.

Kleine Anekdote dazu:

Ich war auf einem größeren IT-Projekt unterwegs in dem ich mit ca. 60 Kollegen tätig war.

Ich bin morgens in Richtung des Kaffeeautomaten gegangen. Dort traf ich auf 2 Kollegen die sich unterhielten.

Einer der Kollegen hat mich angesprochen mit den Worten: "Mir gefällt das bei deinem Anzug die Naht auf der Schulter weiter hinten liegt" und hat dabei gegrinst. Und: "Die Schulter im allgemeinen sieht anders aus, toller Stoff", der andere Kollege klinkte sich in das Gespräch ein und meinte daraufhin:

"Häh, so sieht das doch bei allen Anzügen aus" und der erste Kollege wieder "nein, mit Sicherheit nicht, so sieht kein normaler Anzug aus" und hat dabei wieder stark in meine Richtung gegrinst. Daraufhin entfachte er eine Unterhaltung über Maßanzüge. Sprich: der alte Fuchs wußte was ich da anhabe, selbst wenn er ursprünglich für einen italienischen Arzt und nicht für mich gemacht wurde...

Daraufhin habe ich ungefähr den halben Tag noch darüber gelacht und mir gedacht: "Wenn der wüsste das mich der Anzug 300 Schleifen gekostet hat". :lol::lol::lol:

Ps: dein Outfit ist cool. Ich nehme an das ist deine Villa am Comer See.
 
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Ich habe noch nie einen Anzug von der Stange in den Händen gehalten der so einen Stoff hatte, auch nicht von Brioni etc. Wie auch? Der stammt aus einem Stoffbuch von einem Mailänder Schneider. An den bin ich durch einen speziellen Verkäufer gekommen.

Das Verstehe ich natürlich. Stoffe machen sehr viel bei einem Anzug aus. Man muss aber anmerken, dass Zegna oder Loro Piana ihre Stoffe auch verkaufen. So macht Boggi zB. Anzüge aus der Loro Piana Wolle, Girogio Armani und Gucci verwenden Zegna.
Unabhängig ist Canali, die ihre eigene Wolle verwenden.
Wie sich dein Anzug anfühlt nimmt mich nun aber wunder. Den feinsten Anzug den ich je berührt hatte, war Kiton.

dein Outfit ist cool. Ich nehme an das ist deine Villa am Comer See.

Danke. Nein, ist nur ein Appartement am Zürich See.
 
denokato

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@APBT8 Es geht nicht um die Feinheit des Stoffes sondern um die Griffigkeit, es ist schwer zu erklären ohne das vor Ort zu begutachten.

Man merkt einfach das der Stoff nicht wirklich bei Anzügen von der Stange verwendet wird. Ich weiß das Loro Piana etc. auch bei Konfektion im höheren Segment Verwendung findet. Da herrscht aber das Missverständnis das ein Anzug mit der Superzahl (S120, S130, S150) bei höherer Zahl besser sei. Das ist schlichtweg falsch! Im Gegenteil, ein zu feiner Anzug ist zwar exorbitant teuer, knittert aber oft extrem und ist schneller im Eimer. Da geht das Tragegefühl durch sehr feinen Stoff zum Nachteil der Haltbarkeit. Mein Anzug ist nicht sehr fein sondern "griffig", man spürt die Wolle und die Struktur, man spürt das Muster im Stoff wenn man mit den Fingern darüber streicht. Streicht man am Revers entlang spürt man jeden einzelnen Handstich den der Schneider hinterlassen hat. Man spürt das sich da jemand die Finger blutig genäht hat um den abzuliefern.
 
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APBT8

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Von Brioni Trägern habe ich gehört, dass deren Anzüge Knittern. Diese liegen aber wohl eher bei 180s.

Mir persönlich liegen 120s mehr, da ich lieber nur einen Anzug anhabe, als darüber noch einen Mantel.
 
Articus

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Alles über 120 knittert, kann ich bestätigen. Zudem gehen feine Stoffe sehr schnell kaputt, wenn man mal zufällig irgendwo hängen bleibt.
 
denokato

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Bei dem karierten lässt es sich vielleicht durch Bilder zeigen. Ich krame mal was raus...
Und der hellblaue Anzug zum verdeutlichen. Wenn ein Anzug unter dem Revers viele kleine Huckel hat ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es ein sehr hochwertiger Anzug ist. Das mal so als Trick.

Man siehe auch die Musterverläufe, alle Übergänge laufen exakt ineinander über. Bei billigen Anzügen laufen Muster bei Übergängen nicht so perfekt ineinander.
Das was da huckelt ist die Vernähung/Pikierung von Rosshaar (die Einlage im Inneren des Anzuges) und Oberstoff. Bei den richtig hochwertigen Anzügen
wird Rosshaar eingenäht, bei günstigen ist Klebstoff drin was auch der Grund dafür ist das diese nicht mit dem Körper "mitgehen" bei Bewegungen.
Ein hochwertiger Anzug bewegt sich mit dem Träger mit, ein günstiger wirkt bei Bewegung roboterartig bzw. kastig aufgrund besagten Klebstoffes im Inneren.
Jeder kennt die Anzüge von irgendwelchen Nachrichtenreportern, die an der Schulter kastig wirken und beim aufstehen gefühlt stehen bleiben = billiger Anzug.

Wenn Du einen guten Anzug drückst/knitterst geht er wieder in seine Ursprungsform zurück bzw. man merkt das der Stoff sich wieder zurückformt,
dies liegt an der Innenverarbeitung. Zusätzliches Merkmal: Unter dem Revers bildet sich bei guten Anzügen oft ein größerer Hohlraum als bei billigen Modellen.

Ich wollte früher mal Schneider werden aber das hat leider nicht geklappt...falls jemand fragt woher ich das weiß. Mit der Verarbeitung habe
ich mich dann hobbymäßig länger auseinandergesetzt. Das schlimme ist aber wenn man einmal einen richtig guten Anzug hatte, will man nie wieder
billige. Bei mir als Vintageliebhaber ist das irrelevant, andere verschulden sich dann wegen der Sucht nach guter Kleidung. :lol:

ps: die Knöpfe sind aus Corozo bzw. Steinnuss was bei hochwertigen italienischen oft so ist (neben Büffelhorn am meisten eingesetzt).
 

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denokato

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Um noch eine kleine Analogie hinterher zu werfen. Es gibt ja viele Fans von rahmengenähten Schuhen hier im Forum.
Bei Anzügen ist es genau so wie bei Schuhen, manche werden geklebt und andere vernäht. Bei Schuhen wissen es
einige, bei Anzügen wissen es wenige. Nur bei Anzügen sieht man es eben nicht als Laie von außen sondern spürt
es nur mit Tricks bzw. dem richtigen Auge. Und das ist wichtig damit ein Anzug lange hält und gut sitzt!

Es gibt manche Designermarken die ihre Anzüge von bekannten Italienern nähen lassen, andere Designermarken
packen einen Preis von 1000€ und mehr drauf und bieten eigentlich minderwertige Qualität an. Ich finde Kleidung
von "unbekannten Handwerkern" interessanter als von sehr bekannten Marken, oft steckt da Qualität dahinter
weil sich diese Leute wirklich Zeit bei der Herstellung nehmen und von Mundpropaganda leben.

Ich habe auch einen Gürtel bzw. Riemen vom Sattler aus Hannover der wahrscheinlich 20 Jahre hält, in der Zwischenzeit kann man ca. 10 Designergürtel
entsorgen. Der Gürtel wird wegen Patina mit der Zeit noch geiler aussehen aber mit dem kann man eben nicht vor den Freunden & Kollegen angeben,
die nur auf Marken statt Qualität achten. :D

Also 2 Appelle: Vintage & gute handwerkliche Produkte, beides wird vollständig unterschätzt. Bei Vintage geht beides oft Hand in Hand,
früher wurde Qualität meistens erheblich größer geschrieben. Und das muss kein Vermögen kosten, man muss nur wissen wo man gucken muss.
 
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R

Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
Jo, jo, jo ...! :D

Mal ab von den Appellationen der Wollgewirkeliebhaber mit Einstecktüchern, Landlords ohne Land, Kanarienvögeln, Boatpeople in Deckschuhen und anderweitig "Gutbetuchten" Clubhouseherren ohne Clubhouse (die die Welt braucht, damit sie bunt bleibt!) ... ;-)

Nix "japanese RAW"! ...


DSC03855.JPG

:D
 
denokato

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Ich ziehe jetzt meinen Kopf ein, ich weiß sowieso das ich mich damit unbeliebt gemacht habe und ich will den Faden nicht kapern...😀

Mein letzter Kommentar an die ganzen Dandys hier (zähle mich nur bedingt dazu):😂

 
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APBT8

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Ich habe auch einen Gürtel bzw. Riemen vom Sattler aus Hannover der wahrscheinlich 20 Jahre hält, in der Zwischenzeit kann man ca. 10 Designergürtel
entsorgen. Der Gürtel wird wegen Patina mit der Zeit noch geiler aussehen aber mit dem kann man eben nicht vor den Freunden & Kollegen angeben,
die nur auf Marken statt Qualität achten

Jein, mein Grossvater hat auch seit 10 Jahren oder mehr den selben Ledergürtel von einem Schuhmacher. Natürlich hält er noch die Hosen, dennoch wird es sich nicht vermeiden lassen, dass der Gürtel hinten verbiegt, genau so wie evt. Falten.

Bei Designer Gürtel stimme ich dir zu, wobei es auch aufs Material ankommt. Hermes verwendet 3 schichten reines Kalbsleder für ihre Gürtel, sind somit das beste von besten. Evt. verwendet ein Schuhmacher für seinen Gürtel 4 oder gar 5 fachiges Rindsleder, dass macht den Gürtel aber auch dicker und harter.

Wie immer ist es eine Frage nach Qualität oder Quantität. Ich sag es mal so: Eine Polyesterhose kannst du 1 Jahr lang jeden Tag anziehen und 1 mal die Woche waschen und die hält. Eine feine Anzugshose (evt sogar aus Seide) ist nach der Hälfte der Tragezeit hinüber, bzw überlebt die keinen einzigen Wäschegang.
 
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el Lingo

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Ich habe einen Gürtel, den ich 99 in Magdeburg gekauft habe. War damals nicht teuer, um die 50,- DM oder so. Der sieht heute noch klasse aus und wird das auch die nächsten 20 Jahre tun. Geschont wurde er nicht, dafür gerne und viel getragen. Ich mag es sehr, wenn ich Dinge habe, die mich lange durchs Leben begleiten.
 
TimeWarp

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Jein, mein Grossvater hat auch seit 10 Jahren oder mehr den selben Ledergürtel von einem Schuhmacher. Natürlich hält er noch die Hosen, dennoch wird es sich nicht vermeiden lassen, dass der Gürtel hinten verbiegt, genau so wie evt. Falten.

Bei Designer Gürtel stimme ich dir zu, wobei es auch aufs Material ankommt. Hermes verwendet 3 schichten reines Kalbsleder für ihre Gürtel, sind somit das beste von besten. Evt. verwendet ein Schuhmacher für seinen Gürtel 4 oder gar 5 fachiges Rindsleder, dass macht den Gürtel aber auch dicker und harter.

Wie immer ist es eine Frage nach Qualität oder Quantität. Ich sag es mal so: Eine Polyesterhose kannst du 1 Jahr lang jeden Tag anziehen und 1 mal die Woche waschen und die hält. Eine feine Anzugshose (evt sogar aus Seide) ist nach der Hälfte der Tragezeit hinüber, bzw überlebt die keinen einzigen Wäschegang.
Qualität bzw Luxus. Was bringt mir zB der feinste Kaschmir Pullover, wenn da ruckzuck die Ellenbogen durchgescheuert sind!? Wo bleibt da die Funktionalität!?

Aber ja, ich weiß: diese Pullover werden natürlich nur über die Schultern gelegt. BWL Justus lässt grüßen. ;-)
 
denokato

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@APBT8 Hermes verwendet 3 Schichten und das ist nicht das beste. Sorry für das Klugscheißern. Der Sattler in Hannover meinte er kann einen Gürtel aus 5-6 Schichten per Hand herstellen. Der kostet dann aber 500€, ich habe nur einen gröberen genommen. Der Sattler hatte selber so einen an und meinte zu mir: "Schauen Sie mal, dieser ist 12 Jahre alt" um mich zu überzeugen. Ganz ehrlich...krasser Gürtel. Wenn man den will muss man mehrere Monate warten weil jede Schicht vom Gürtel per Hand vernäht wird. Auf der anderen Seite gibt es wieder Designergürtel die sicherlich auch 500€ kosten. 😀

Ergänzung: siehe unten 730€ von Hermes.

Sattler: HÖPFNER Reit- und Sattelzeuge
Mal anrufen wenn du Lust hast.
 

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