Vintage Omega 1171 Bänder

Diskutiere Vintage Omega 1171 Bänder im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo TicTacToc, so siehts bei mir aus. Die Schließe ist ans Band "geschraubt". 1171 Gruß Hans

RLX-Rookie

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Hallo TicTacToc,
so siehts bei mir aus. Die Schließe ist ans Band "geschraubt". 1171

Gruß Hans
 

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TicTacToc

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Hallo Hans,

Ich muß mich korrigieren:
Bei meinem alten 1171 sind die Tauschglieder geschraubt.
Bei meinem neuen 1171/1 sind die Tauschglieder gestiftet.
Also ein weiteres Unterscheidungsmerkmal :-)

Da ich mich jetzt schon zum zweiten Mal öffentlich blamiert habe :-(
Halte ich zu diesem Thema ab jetzt die Klappe,
Lese aber gerne weiter mit und lerne :-)

Nichts für ungut,
Christian
 

Berettameier

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Keines meiner alten oder neuen 1171er Bänder hat geschraubte Austauschglieder:
Die sind alle gestiftet. Von einer Seite sieht man die Hälften des Stifts/Pins.

Hallo Christian!
Das ist ja echt interessant. Meine sind, wie ich schon geschrieben hatte (?), ALLE geschraubt. Alle Austauschlinks und auch die Schließenanschlüsse haben kleine, feine Schräubchen.

Gruß,
Christian

EDIT: Ups, hat sich erledigt durch fast zeitgleichen Post. Also sind wohl alte 1171er wohl alle geschraubt. Neue gestiftet.

Nochmal EDIT: Nein, Christian. Bitte halte nicht die Klappe! Alles hilft bei dieser komplexen Materie!:super:
 
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RLX-Rookie

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Hallo Christian,
der Ofrei beschreibt das auch so auf seiner Seite. Also nicht die Klappe halten sondern weitermachen! ;-)

Gruß Hans

Sagt mal habt ihr nix zu tun, habt ihr schon Urlaub weil ihr euch so rege beteiligt?? :lol:
 

TicTacToc

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Wenn Ihr mich so nett bittet :-)

Nö,
ich habe nix zu tun...

Wenn wir jetzt wissen, daß die Austauschglieder geschraubt sind, stellt sich die Frage, ob es diese geschraubten Stifte noch gibt.
Im Falle eines defekten Gewindes braucht man natürlich auch das Glied.
Wer als erstes bei Ofrei nachgeschaut hat, bekommt ein Fleißkärtchen ;-)

Variante 1: es gibt Glied und Schraubstift noch. Dann müssen wir uns um unsere alten 1171er keine Sorgen machen.
Variante 2: es gibt sie nicht mehr.
Variante 2a: Wir hoffen darauf, daß unsere Bänder weitere 40 Jahre halten und tragen sie.
Variante 2b: Die alten Bänder werden nur zu Fotozwecken und für besondere Anlässe getragen und ansonsten demontiert gelagert.

Ich hoffe auf Variante 1
und präferiere ansonsten Variante 2a.

So,
jetzt habe ich was Anderes zu tun.

Bis dann,
Christian
 

RLX-Rookie

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Hallo Christian,
schön, daß Du wieder da bist.
Ich schlage vor, die Bandglieder zu demontieren, beide Gewinde reinigen und in Verbindung mit Schraubensicherungslack wieder montieren.

Gruß Hans
 

Berettameier

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@TicTacToc:

Ich ergänze Variante 2c:
Wir machen uns gar keine Sorgen. Denn wenn eine Kombination aus Schraubstift und Gewinde kaputt geht, dann reparieren wir das wie folgt: Wir bohren das alte Gewinde aus und installieren ein Edelstahl-Reparaturgewindeeinsatz. Das Glied muss dann natürlich am Rand noch aufgearbeitet werden nach der Maßnahme, evtl. durch Aufschweißen usw., damit man die Ränder des größeren Bohrlochs nicht mehr sieht.
Dann fertigen wir uns auf einer Uhrmacher-Drehbank einen neuen Gewindestift.

-> So einfach ist das.:D:super:

Im Ernst: Im größeren Maßstab wird das bei ausgerissenen Gewinden so gemacht. Mein Vater hat früher viel auf seinen Drehbänken präzise Messingarbeiten (Dampfmaschinenmodelle) als Hobby gemacht und da habe ich so Einiges gesehen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das im winzigen Uhrenmaßstab auch alles möglich ist. Könnte man mit so etwas zu jedem Uhrmacher gehen? Wäre das eine Herausforderung für ihn oder lächelt der nur darüber und macht das mal eben in einem halben Tag???
 

Uhrahn

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Hmm, die Verfügbarkeit der neuen 1171er Bänder, die sich ja zum täglichen Gebrauch anbieten, ist mittlerweile deutlich beschränkt. Liegt wohl daran, dass Omega ab 2016 Nicht-Konzessionäre nicht mehr mit Ersatzteilen beliefert.
Das neue 1171 kostet mittlerweile stolze 400€, dazu kommen nochmal 60€ für die 633er Endglieder.
Da verschleiße ich lieber mein altes 1171er, das hat 44 Jahre gehalten, da wird es mich Sonntagsträger auch noch aushalten. :-D

Neben den verstifteten Gliedern ist mir noch bekannt, dass das Omega-Logo bei den neuen Bändern quadratisch ist, bei den alten rautenförmig.

Grüsse

Christian
 

TicTacToc

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Männer,

Ich sehe das so:
Aufwändige Reparaturarbeiten gehen schnell ins Geld,
Wenn man sie nicht selber macht.

Deswegen würde ich mir bei Bedarf
Entweder ein Ersatzglied suchen
Oder ein neues 1171/1 kaufen.

Viele Grüße
Christian
 

RLX-Rookie

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Christian, du sagst es.
Und das Thema / die Problematik kann man auf viele andere Bänder, beliebiger Hersteller, übertragen.
Z. B.: Alte Rolex Submariner deren Bändern eine vierstellige Nummer haben. Bei vielen wurden dann, in den vergangenen Jahrzehnten, Bänder mit fünfstelliger Nummer montiert.

Gruß Hans
 

lowrider

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Toller Thread,

ich habe (unter anderem) folgende Variante:
IMG_6824.jpgIMG_6825.jpgIMG_6826.jpg

Vor einigen Jahren für kleines Geld auf einer Börse gekauft.
Mit 18er Anstößen ohne Ref., bin mir nicht sicher ob die echt sind.
Passt aber super zu meiner Automatik-Speedy, ist an dieser Uhr mein Lieblingsband.
Das Band ist gestiftet.
In der Schließe steht Novolink. Hat jemand dazu mehr Infos? In den Foren finde ich dazu mehr Fragesteller als Antworten....
 
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Uhren-Christoph

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Habe gerade einmal nachgesehen also auf der Schließe meines 1162 Bandes (mit 173 Endlinks, fest am Band fixiert) für mein 71ger Speedmaster Mark II ist auch eine 11 im Kreis wie bei den Bändern von Berettameier...
 
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lowrider

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Hallo

ich wiederhole noch einmal die von mehreren gestellte Frage zu Thema "Novolink"
Wer weiß näheres darüber?
 

Uhren-Christoph

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Hallo

ich wiederhole noch einmal die von mehreren gestellte Frage zu Thema "Novolink"
Wer weiß näheres darüber?

Da wüsste ich auch gern Näheres darüber.... Auch zu den Zahlen im Kreis meistens eine 11 manchmal aber auch z.B. eine 32?
 
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Berettameier

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Hallo allerseits!

Zum Thema Novolink scheint niemand etwas zu wissen...

Ich habe nun neue Erkenntnisse bzw. eigentlich weitere Fragen zu den 633 Endlinks. Dank Forum habe ich nun alte 633er Endlinks erhalten können mit gestanzter Nummer:

IMG_5322_UF.jpg

IMG_5323_UF.jpg

Die große Frage / Herausforderung nun: Diese Endlinks sehen anders aus, als die neuen mit gelaserter Ref.-Nummer. Ist das richtig so? Bedeutet das, dass die alte Ausführung nicht nur die gestanzte Nummer hat, sondern auch diese andere Optik? Hier nochmal beide Bandanstöße im direkten Vergleich:

alte, gestanzte Ref.-Nummer:

IMG_5324_UF.jpg

neue, gelaserte Ref.-Nummer:

IMG_5134_UF.jpg

Die "neuen" 633 haben also vorn, in Richtung Band eine durchgehende Abschlusskante, während die alten dort eine Art Einbuchung haben, sodass man vom Mittelteil des Bandes mehr sieht. Ist das so korrekt?

Edit: Ich habe eben noch viele Bilder mit 1171/633 gegoogelt. Es sieht demnach tatsächlich so aus, dass die Vintage 633er in zwei Ausführungen existieren: mit größerer "Ausbuchtung" für das Bandmittelteil und mit kleinerer. Kann das jemand bestätigen? Wenn ja, gab es die Unterschiede zu bestimmten Zeiten/Jahren? Ich möchte meine Speedy ja möglichst korrekt entsprechend ca. 1973/1974 haben.
 
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opl001

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Deine alten 633 sind schon die richtigen, so wie es bei Deiner zum Alter der Uhr passt. Die neuen 633 (gelasert) habe ich bisher immer mit der geraden "Kante" gesehen.

PS: ich suche auch noch alte 633 Endlinks, falls jemand noch welche hat ;-)

-Oliver
 

don-cooper

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Kurzes Update:
Ich habe gestern zwei nagelneue, OVP Omega 1171 mit 633er endlinks bekommen.
Auf der Schließe steht 1171/633 (und nicht 1171/1).
Die endlinks haben keine Nummer, weder gelasert, noch gestanzt.
Hier ein paar Bilder
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