Viel gelobte Marken!

Diskutiere Viel gelobte Marken! im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Habe mal ein Foto von einer Ladenneuen Fortis gemacht. So richtig knallt mich das oft so übertriebene ETA SUPER geschwätz nicht vom Hocker. Bin...
G

Geisterfahrer

Gast
Habe mal ein Foto von einer Ladenneuen Fortis gemacht. So richtig knallt mich das oft so übertriebene ETA SUPER geschwätz nicht vom Hocker. Bin eher wenig erfreut über diesen Anblick.
Da sehen ja Seikowerke wo die ganze Uhr 50€ kostet besser aus.
Ach und was die Zuverlässigkeit angeht, sind die ETAs ja wohl auch nicht besser oder viel schlechter. Auf jeden Fall hätte ich solch einen Anblick von 690€ UVP nicht erwartet.







Geist
 
Junnghannz

Junnghannz

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Geisterfahrer schrieb:
[...]Bin eher wenig erfreut über diesen Anblick.
Da sehen ja Seikowerke wo die ganze Uhr 50€ kostet besser aus.
Ach und was die Zuverlässigkeit angeht, sind die ETAs ja wohl auch nicht besser oder viel schlechter.
Mich würden mal die Gangwerte dieses Prachtstücks interessieren! ;-)



Geisterfahrer schrieb:
Auf jeden Fall hätte ich solch einen Anblick von 690€ UVP nicht erwartet.
Sehe ich das falsch, oder ist das ein Plastikwerkhaltering? :shock:

Andererseits: Wenn man's wegen eines vernünftigen Metallbodens nicht sieht, ist es ja nicht so schlimm. Allerdings könnte man für den Preis doch etwas mehr erwarten. Lustig finde ich ja, daß manche Leute diese doch recht dürftige Qualitätsanmutung (wohl nicht nur bei Fortis!) ignorieren und konsequent schönreden - Hauptsache, die Uhr kommt "aus der Schweiz", dann hat sie schon von vornherein einen Bonus! Würden sich Hersteller wie Seiko oder Citizen zu diesem Preis ähnliches erlauben, würde es heißen: "Da sieht man's mal wieder - man bekommt nur das, was man bezahlt hat!" oder "Lieber noch etwas Geld drauflegen und gleich was Vernünftiges aus der Schweiz kaufen!". Wenn man bedenkt, daß selbst die extrem preiswerten Orient Taucher ihre (sauber verarbeiteten) Werke in Metallwerkhalteringen befestigt haben...


Viele Grüße

Wolfgang
 
johro

johro

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naja ein handverziertes ETA schaut anders aus, aber kostet auch mehr :oops:

wie heisst es so schön: auf den Charakter kommt es an :-D
 
mecaline

mecaline

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Nur weil die Uhr mit 650 überteuert erscheint (mir auch), muss das ETA ja deswegen nicht schlecht sein.

Ich würde ein 2824 jederzeit einem 8215 vorziehen, auch wenn das kein schlechtes Werk ist.

Seiko kann ich nix zu sagen, kenne die Werke nicht, und offen gesagt, ausser der Orient-Diver kenne ich auch nicht so viele Orients die günstig und gleichzeitig aufwändig gebaut und gutaussehend sind, ob nun im Inland oder im Ausland gekauft. Bei Orien gehen die Preise auch schon mal ganz gut hoch.
 
SINNlich

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Mal ehrlich, Ihr Sammler: Wie lange muss bei Euch denn eine Mechanische ackern? Alle drei Tage mal für 24 Stunden? Da täte es auch ein gut reguliertes Stiftankerwerk ;-)
Aber: Ich finde das Schütteln zum Aufziehen und den fehlenden Sekundenstopp bei den Japsen doch manchmal nervig. Obwohl das in der Praxis ideal ist, weil man so am schnellsten die Uhr in Gang hat und wenig mechanische Teile beansprucht. Denke ich aber an die Plastikteile des des alten 17-steinigen Valjoux... . Immerhin lassen sie sich beim Lemania 5100 zur Not begründen. Macht Euch mal frei vom Nimbus der Schweizerischen Uhrmacherkunst. Aber so ist das bei unserem Hobby, mehr Schein als Sein macht den Preis... .

Grüße

Axel
 
mecaline

mecaline

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Och, ich denke hier im Forum werden viele Marken mit grossem Nimbus oft auch kritisch gesehen.

Und auf günstige Alternativen schauen wir hier ja auch.

Ich muss schon sagen, dass manche Uhrenmarke mir heute wesentlich weniger imponiert als noch vor 2-3 Jahren.
 
Junnghannz

Junnghannz

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johro schrieb:
naja ein handverziertes ETA schaut anders aus, aber kostet auch mehr :oops:
Macht in diesem Fall auch nichts: Verzierungen am Werk sind bei einer Uhr mit Stahlboden ohnehin überflüssig. Andererseits: In größeren Stückzahlen fertig verziert gelieferte ETA-Werke kosten auch nicht die Welt!



mecaline schrieb:
Nur weil die Uhr mit 650 überteuert erscheint (mir auch), muss das ETA ja deswegen nicht schlecht sein.
Behauptet ja niemand! Aber es scheint in diesem Falle reichlich billig eingeschalt zu sein!



mecaline schrieb:
Ich würde ein 2824 jederzeit einem 8215 vorziehen, auch wenn das kein schlechtes Werk ist.
Das kommt wohl ganz auf die Qualitätsstufe des ETAs an. Vergleicht man natürlich ein Chronometer-ETA mit einem 8215, wie es in einigen Dugenas verbaut wird, gebe ich Dir Recht! Aber ich meine, bei einem guten Citizen 8203, wie man es in den Promaster-Modellen findet, sieht die Sache schon etwas anders aus, vor allem, wenn man diese mal mit ETA-Uhren ähnlicher Preisregionen vergleicht!



mecaline schrieb:
Seiko kann ich nix zu sagen, kenne die Werke nicht,
Na, dann wird's aber Zeit! :wink:



mecaline schrieb:
und offen gesagt, ausser der Orient-Diver kenne ich auch nicht so viele Orients die günstig und gleichzeitig aufwändig gebaut und gutaussehend sind, ob nun im Inland oder im Ausland gekauft.
Nein?! ;-) Dann schau' Dich doch mal hier um:

http://www.uhren4you.de/2orient1.htm
http://www.orient-watch.jp/product/
https://uhrforum.de/kostenlose-zweitzustellung-bei-dhl-t5957.html



mecaline schrieb:
Bei Orien gehen die Preise auch schon mal ganz gut hoch.
Dürfen die nur billige Uhren anbieten? :?


Viele Grüße

Wolfgang
 
M

mohe

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Och, wenn Dir das Ühren nicht mehr gefällt, ich nehme Sie dir ab.

Hast Sie mir ja damals schon bei Classic Watches vor der Nase weg geschnappt. :-D

mohe
 
Schaumig

Schaumig

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Ich denke mal, das Problem liegt weniger bei ETA als beim Kunden. Ich stelle mir das so vor:

Eta-Manager sitzt am Schreibtisch und wartet auf angekündigten Kunden der Firma Fortis.

Kunde betritt den Raum des Managers. Freundliche Begrüßung.

Kunde: Brauche XXXXX Uhrwerke zum Einschalen in meine Uhren.

ETA-Manager: Kein problem. Nehmen sie das und das Modell.

Kunde: Hmm, quanta costa?

ETA-Manager: XX Fränklis

Kunde: Pffffff, das sollen keine Omegas werden - sag mal ne andere Hausnummer.

ETA-Manager: Weil Du es bist 50 Rappen weniger.

Kunde: Ist da wirklich garnix mehr am Preis zu machen?

ETA-Manager: Können wir nicht machen, dann wollens die andern auch billiger. Wir können denen im Werk nur sagen, dass sie bei eurer Charge die Oberflächenbehandlung weglassen sollen, funktioniert genauso gut, sieht nicht so dolle aus, aber in einer Uhr ists eh dunkel wie im Bärenarsch. Und die paar "Erleuchteten" die so ne Uhr aufschrauben um reinzugucken holen sich eh gleich nen grossen Namen. Das würd den Preis um weitere 2 Fränklis senken.

Ein herbeigebrachter Enzian wird getrunken und das Geschäft damit besiegelt.

Kunde ab.

ETA-Manager blickt zufrieden aus dem Fenster.

Vorhang.
 
S

Seikomann

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nach dem geschäft sitzt der eta-manager so an seinem schreibtisch
 
Junnghannz

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@ Schaumig:

Ob sich ETA-Manager zu solchen Gesprächen herablassen müssen? - Ich glaube eher, solche Lieferungen werden von Herren oder Damen aus den unteren Abteilungen abgewickelt. Und zwar ganz ohne Enzian! ;-)

Ich kann mir aber vorstellen, daß sich viele Käufer vermeintlich exklusiver, teurer Uhren ganz schön wundern würden, wenn sie den Einkaufspreis des in ihrer Uhr verbauten Werkes erführen!


Viele Grüße

Wolfgang
 
Schaumig

Schaumig

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Ich habe mir eine gewisse künstlerische Freiheit bei der Ausschmückung erlaubt. Die Message ist, dass ein Produkt bewusst nicht verfeinert wird, obwohl der Mehraufwand marginal ist - nur um eine Preisherabstufung zu rechtfertigen.
 
Junnghannz

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Schaumig schrieb:
Ich habe mir eine gewisse künstlerische Freiheit bei der Ausschmückung erlaubt.
Schon klar, lieber Schaumig! ;-)



Schaumig schrieb:
Die Message ist, dass ein Produkt bewusst nicht verfeinert wird, obwohl der Mehraufwand marginal ist - nur um eine Preisherabstufung zu rechtfertigen.
Wobei gleichzeitig der Kunde maßlos überhöhte Preise für das Endprodukt zu entrichten hat! :twisted:


Viele Grüße

Wolfgang
 
mecaline

mecaline

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Junnghannz schrieb:
johro schrieb:
naja ein handverziertes ETA schaut anders aus, aber kostet auch mehr :oops:
Macht in diesem Fall auch nichts: Verzierungen am Werk sind bei einer Uhr mit Stahlboden ohnehin überflüssig. Andererseits: In größeren Stückzahlen fertig verziert gelieferte ETA-Werke kosten auch nicht die Welt!



mecaline schrieb:
Nur weil die Uhr mit 650 überteuert erscheint (mir auch), muss das ETA ja deswegen nicht schlecht sein.
Behauptet ja niemand! Aber es scheint in diesem Falle reichlich billig eingeschalt zu sein!



mecaline schrieb:
Ich würde ein 2824 jederzeit einem 8215 vorziehen, auch wenn das kein schlechtes Werk ist.
Das kommt wohl ganz auf die Qualitätsstufe des ETAs an. Vergleicht man natürlich ein Chronometer-ETA mit einem 8215, wie es in einigen Dugenas verbaut wird, gebe ich Dir Recht! Aber ich meine, bei einem guten Citizen 8203, wie man es in den Promaster-Modellen findet, sieht die Sache schon etwas anders aus, vor allem, wenn man diese mal mit ETA-Uhren ähnlicher Preisregionen vergleicht!



mecaline schrieb:
Seiko kann ich nix zu sagen, kenne die Werke nicht,
Na, dann wird's aber Zeit! :wink:



mecaline schrieb:
und offen gesagt, ausser der Orient-Diver kenne ich auch nicht so viele Orients die günstig und gleichzeitig aufwändig gebaut und gutaussehend sind, ob nun im Inland oder im Ausland gekauft.
Nein?! ;-) Dann schau' Dich doch mal hier um:

http://www.uhren4you.de/2orient1.htm
http://www.orient-watch.jp/product/
https://uhrforum.de/kostenlose-zweitzustellung-bei-dhl-t5957.html



mecaline schrieb:
Bei Orien gehen die Preise auch schon mal ganz gut hoch.
Dürfen die nur billige Uhren anbieten? :?


Viele Grüße

Wolfgang
*Hihi*

War ja klar, dass sowas kommt, wenn man mal was über Orient sagt :wink:
 
Schaumig

Schaumig

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Kann hier jemand etwas zu den Sozialstandarts der Fertigungsstätten bei ETA und Seiko/Citizen sagen? Hab mal gehört, dass in Japan oft nur die Kernmitarbeiter ordentlich bezahlt werden und zulieferer dann in Klitschen und unter Bedingungen arbeiten wie man sie in Niedriglohnländern findet. Finde der Aspekt der sozialen Verantwortung ist bei Luxusprodukten nicht zu unterschätzen.
 
Junnghannz

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mecaline schrieb:
*Hihi*

War ja klar, dass sowas kommt, wenn man mal was über Orient sagt :wink:
Dünne Antwort! Du hast über Orient bzw. Seiko eigentlich nur gesagt, daß Du eben nicht viel darüber weißt... Und im Falle Orient habe ich Dir mal ein paar Links eingestellt, mit deren Hilfe Du einige der fehlenden Informationen bekommen kannst, falls Du überhaupt Interesse daran hast, vorhandene Wissenslücken zu schließen. Bzgl. Seiko gilt für Dich dasselbe.


Viele Grüße

Wolfgang
 
Junnghannz

Junnghannz

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Schaumig schrieb:
Kann hier jemand etwas zu den Sozialstandarts der Fertigungsstätten bei ETA und Seiko/Citizen sagen? Hab mal gehört, dass in Japan oft nur die Kernmitarbeiter ordentlich bezahlt werden und zulieferer dann in Klitschen und unter Bedingungen arbeiten wie man sie in Niedriglohnländern findet. Finde der Aspekt der sozialen Verantwortung ist bei Luxusprodukten nicht zu unterschätzen.
Ein schwammiger Begriff: "Soziale Verantwortung"!
Soziale Verantwortung wem gegenüber? Gegenüber den überversorgten Managern der Großkonzerne? Was hat die überhöhte Gewinnspanne eines ETA-Einschalers mit der sozialen Verantwortung für ETA-Angestellte zu tun, die Werke herstellen, die anschließend in großen Stückzahlen billig verkauft werden?

Die Fertigung der großen Uhrwerk-Hersteller ist übrigens ohnehin weitgehend automatisiert, sowohl bei der ETA als auch bei Seiko, Citizen etc.


Japan ist nicht China.


Viele Grüße

Wolfgang
 
derserioese

derserioese

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Essen
Schaumig schrieb:
Hab mal gehört, dass in Japan oft nur die Kernmitarbeiter ordentlich bezahlt werden und zulieferer dann in Klitschen und unter Bedingungen arbeiten wie man sie in Niedriglohnländern findet.
:shock:

Wo hast Du denn sowas "gehört" ?

Das Lohn- und Sozialniveau ist in J wohl mindestens so hoch- wenn nicht gar höher - als in D.
 
Schaumig

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@ Junghannz
Ich meine damit die soziale Verantwortung gegenüber den am Fertigungsprozess beteiligten Personen. Wenn es den Werktätigen gut geht können sich die Kapitaleigner meinetwegen auch ne goldene Nase verdienen.

@ derseriöse
Uii, das ist schon länger her, bestimmt 10 Jahre. Es war eine Fernsehberichterstattung über Toyota wo es so behauptet wurde. Ich hatte auch noch die Bilder im Kopf - die Toyotafabrik sah eigentlich aus wie eine hier in Deutschland - aber die Zulieferbetriebe sahen wirklich aus wie in nem Ghetto. Gut mag sich geändert haben, hab aber kürzlich noch ne Reportage über japanische Messer gesehen und da wurden Klitschen gezeigt von denen man dachte: das wär in Nordkorea. Aber die haben Topprodukte hergestellt.

Ich will hier auch nichts falsches behaupten - habs halt so noch in Erinnerung und weil ichs nicht genau weiss frag ich.
 
G

Geisterfahrer

Gast
SINNlich schrieb:
Mal ehrlich, Ihr Sammler: Wie lange muss bei Euch denn eine Mechanische ackern? Alle drei Tage mal für 24 Stunden? Da täte es auch ein gut reguliertes Stiftankerwerk ;-)
Aber: Ich finde das Schütteln zum Aufziehen und den fehlenden Sekundenstopp bei den Japsen doch manchmal nervig. Obwohl das in der Praxis ideal ist, weil man so am schnellsten die Uhr in Gang hat und wenig mechanische Teile beansprucht. Denke ich aber an die Plastikteile des des alten 17-steinigen Valjoux... . Immerhin lassen sie sich beim Lemania 5100 zur Not begründen. Macht Euch mal frei vom Nimbus der Schweizerischen Uhrmacherkunst. Aber so ist das bei unserem Hobby, mehr Schein als Sein macht den Preis... .

Grüße

Axel
Also meine Seikos haben alle Sekundenstop und lassen sich aufziehen. Und das schon ab unter 200€ :wink:

Hier noch mal der direkte Vergleich.
- 400€ Preisunterschied
- gleiche Funktionen (3 Zeiger)

Von Fortis verziertes ETA für über 600 Ocken (+4 bis 6 Sek./Tag)

Von Seiko verziertes Seikowerk für unter 200€ (+0 bis 2 Sek./Tag)
 
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