Very British - zeigt euere alten Taschenuhren von oder für die Insel

Diskutiere Very British - zeigt euere alten Taschenuhren von oder für die Insel im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Ich möchte das Sammelgebiet der Taschenuhren etwas beleben und habe ein Thema gewählt, mit dem ich einmal vor über 30 Jahren angefangen habe zu...

Fridspeed

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Ich möchte das Sammelgebiet der Taschenuhren etwas beleben und habe ein Thema gewählt, mit dem ich einmal vor über 30 Jahren angefangen habe zu sammeln. Dies waren alte englische Taschenuhren, die mich als Anfänger von der optischen Ausführung und dem handwerklichen Aufwand fasziniert haben. Damals war es bei mit reine Sympathie für solche Uhren, die man damals auch noch auf jedem Flohmarkt günstig kaufen konnte. Heute muß man ein wenig suchen. Insbesondere, wenn das zugehörige Übergehäuse bei einigen Uhren auch noch dabei sein soll. Neben der nostalgischen Optik haben diese Uhren auch einiges an Raffinesse für technisch versierte Sammler zu bieten.

Obwohl es hier vorrangig um reine englische Fertigungen geht, können auch typisch bekannte Export – Varianten, z.B. mit schweizer Werk, für den englischen Markt gezeigt werden.
 
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Fridspeed

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Die hier von mir am Anfang gezeigte Taschenuhr nennt man u.a. auch Captains Watch oder Doctors Watch. Sie dürfte um ca. 1807 gebaut worden sein. Bezeichnet wird sie als "Centre Sconds Chronograph" und hat über einen seitlichen Schieber eine einfache Funktion, um die Uhr anzuhalten und wieder weiter laufen zu lassen. Diese Funktion erzeugt sicherlich bei den meisten Sammlern und Uhrentechniker ein Schmunzeln hinsichtlich heutiger Uhren mit der Bezeichnung Chronograph.:-)
Ärzte sollen diese Uhren zum Puls messen als Hilfsmittel eingesetzt haben. Der Nachteil liegt auf der Hand: Je öfter man diese Funktion nutzt umso mehr läuft die Uhr nach.
Das Werk der Uhr war schon ein wenig aufwendiger gebaut worden als normale Gebrauchsuhren aus dieser Zeit.

Hersteller des Werkes und des Gehäuses: J. Richardson, London
Uhrmacher und Verkauf: W. Reebey & Sons. London & Liverpool, Established1790
Das Gehäuse wurde mit der Londoner Silberpunze auf dem Jahre 1807 gestempelt. Man darf davon ausgehen, dass die Uhr erst 1807 und nicht bereits 1790 zusammen gebaut wurde. Das Werk selber könnte älter sein.
Durchmesser der Uhr: 59 mm

Eine Besonderheit, deren Sinn sich mir nicht erschließt besteht darin, dass der Schieber und die Scharnierhülse aus Gold sind.

Die Uhr funktioniert noch obwohl sie sehr gut einen Service vertragen könnte.
 

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monozelle

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Ich mag das britische Design auch sehr gerne.
Eine extrem hübsche Uhr hast du da, aber bist du sicher mit 1807 als Herstellerjahr? Kommt mir arg früh vor.

Ich kann da nur meine Harriet Samuel aus der Kategorie "für den englischen Markt" beisteuern. 🙂
Zeitlich schwer einzuordnen, weil keine britischen Punzen vorhanden sind, sondern nur der Bär für Sterlingsilber. Ich schätze sie um 1910 herum.

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Uhrton

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Meines Erachtens ist das die Silberpunze der Stadt Chester (Drei Bündel Getreide) von 1894 (Buchstabe "L"), der laufende Löwe ist nur das Zeichen für 925ger Silber.
 

Fridspeed

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Ich mag das britische Design auch sehr gerne.
Eine extrem hübsche Uhr hast du da, aber bist du sicher mit 1807 als Herstellerjahr? Kommt mir arg früh vor.

Ich kann da nur meine Harriet Samuel aus der Kategorie "für den englischen Markt" beisteuern. 🙂
Zeitlich schwer einzuordnen, weil keine britischen Punzen vorhanden sind, sondern nur der Bär für Sterlingsilber. Ich schätze sie um 1910 herum.
Sicher bin ich mir jetzt nicht!
Ich habe eine alte Aufzeichnung zur Uhr genommen. Diese stammt aus der Zeit als ich die Uhr gekauft habe. Die Uhr hat Ankerhemmung, die es 1807 so noch nicht gegeben hat. Daher könnte 1894 auch besser hin kommen.
Bei den Gehäusen kann es vorkommen, daß man mehrfach nach einander eingeschalt hat.
 

Fridspeed

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Wenn man englische Taschenuhren zeigt, dann dürfen natürlich die charakteristischen Uhren vom Aussehen und der Technik nicht fehlen!
Nachfolgend eine Taschenuhr mit Spindelhemmung von R.R. Snow aus Harewood. DM: 60 mm, 200 Gramm schwer. Komplett im originalen Zustand. Auch das Glas mit der Kuppe und natürlich das Übergehäuse. Die Uhr funktioniert noch sehr gut und hält auch die Zeit. Auf der Karte zur Uhr steht ca. 1800 - 1840.
 

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husky

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Hallo,
meinen Faden, der ein nahezu gleiches Thema behandelt, habe ich nochmal nach vorn geholt.
Es soll keine Konkurrenz darstellen, sondern eine Form der Ergänzung.
Tragbare, frühe, englische Uhren
Viel Spaß bei der Lektüre.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
 

Fridspeed

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leider sind die Zeiger im Lauf der Jahrzehnte abgebrochen.
Vielen Dank fürs zeigen der Spitzanker - TU. Dies dürfte mit die bekannteste Uhrenvariante aus dieser Zeitepoche sein.
Die Spitze des Minutenzeiger ist abgebrochen! Der Stundenzeiger ist so intakt. Wobei diese Zeiger vielleicht schon einmal getauscht wurden? Sie sind in Gold und etwas fein für diesen Uhren Typ.
Wenn, dann sicherlich vor längerer Zeit. Diese Zeiger findet man neu als Ersatz kaum, da diese Zeiger keine runde Bohrung haben sondern rechteckig ausgearbeitet sind. Heutige Zeiger müssten fein ausgefeilt werden.
Bei Selva hatte ich zuletzt Ersatzzeiger mit viereckiger Wellenaufnahme gesehen. War aber noch vor der Betriebsübernahme durch Flume.
 

Fridspeed

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Hallo,
meinen Faden, der ein nahezu gleiches Thema behandelt, habe ich nochmal nach vorn geholt.
Es soll keine Konkurrenz darstellen, sondern eine Form der Ergänzung.
Tragbare, frühe, englische Uhren
Viel Spaß bei der Lektüre.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
Vielen Dank für den Hinweis! Ein sehr interessanter Beitrag, den ich jetzt nur überflogen habe und den ich mir in Ruhe mit Vergnügen, vermutlich mehrfach, ansehen werde.
Wenn man noch nicht so lange im Forum ist, kann man bei der Fülle der Beiträge solche wirklich beeindruckenden Themen leider oft nur durch solch einen Hinweis finden.
Nochmals herzlichen Dank für den Link. Es passt zu diesem Thread.
 

holli

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Hier eine englische Savonnette-Spindeltaschenuhr mit kleiner Sekunde von Chas. Vincent lt. "Britten" Uhrmacher in London registriert 1820,
Hallmarks im Gehäuse stehen für London 1812
Durchmesser 55 mm ohne Pendant, Gewicht ca. 120,3 Gramm
Gehäusemacher "IB" John Baxter, 10 Jan 1809 moved to 1 Church Row St. Luke (from 28 North Street City Road). registriert am 1. Dezember 1810 und 6 Februar 1812 (und einige male mehr bis 1829).
Auf dem Kloben ist wie zu dieser Zeit üblich eine schöne "Fratze" zu sehen.
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Vorderseite
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Kommentare erwüscht:winken:
viel Spaß beim anschauen:-)
 

ANTARES1958

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Sehr schöne Spindel! Ich kenne Vierkant auf dem Zifferblatt Seite nur von den Französischen Uhren🤔
 

holli

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Oly 1972
Sehr schöne Spindel! Ich kenne Vierkant auf dem Zifferblatt Seite nur von den Französischen Uhren🤔
Hallo Roman,
so habe ich das früher auch immer gesehen Aufzug vorn bei 2 Uhr und eckige Pfeiler beim Werk = kontinentale Ausführung
Aufzug von hinten und Pfeiler rund = englische Ausführung.
Bei meiner Spindeluhr in Savonnetteausführung handelt es sich um ein relativ seltenes Exemplar:
1. beachte den schönen tropfenförmigen Pendant (gefällt mir sehr):-)
2. befindet sich entgegen kontinentaler Uhren der Aufzug vorne bei 3 Uhr
3. Das Gehäuse ist nur nach vorne offen,einen Staubdeckel bzw. Rückdeckel zum öffnen gibt es nicht.
4. das Werk kann man nur durch herausklappen nach vorne ansehen.
5. Auf der Rückseie vom Werk ist auch ein Vierkannt zum aufziehen vorhanden.
diese Spindeluhr mit kleiner Sekunde und noch dazu in Savonnetteausführung ist relativ selten zu finden.
(Spindeluhren mit kleiner Sekunde gab es übrigens schon im 17. Jhd.)
 

Fridspeed

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Eine kleinere Taschenuhr mit einem versilberten Zifferblatt und der typischen englischen Spitzankerhemmung, Aufzug über Kette und Schnecke. Die Silberpunzen habe ich hier noch nicht hinsichtlich des genauen Jahrgangs identifiziert. Ich denke, so um 1900. Diese Uhr habe ich zu früheren Zeiten schon einmal getragen und sie lief sehr genau. Der sonstige Staubschutzdeckel ist hier nur noch als Ring vorhanden. Ob dies immer so war oder vor langer Zeit abgeändert wurde, kann ich nicht sagen. Jedenfalls ist die Uhr im Gegensatz zu anderen Uhren aus der Zeit relativ flach gehalten worden. Vielleicht auch deshalb den abgeänderten Staubschutzdeckel?
 

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Spindel

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Mir gefallen diese Spitzzahn oder Spindeluhren von der Insel auch sehr. Deshalb habe ich auch einige.Besonders gefallen mir die mit speziellen Hemmungen. Eine Hemmung fehlt mir noch.
Aber hier schonmal eine mit Massey V Hemmung.
Gruß Roland
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Fridspeed

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Ich möchte eine weitere Uhr zeigen, bei der es sich um eine frühe Spitzankerhemmung handelt, die mit dem Übergehäuse optisch wie eine Uhr mit Spindelhemmung wirkt. Auch das Zifferblatt fällt optisch auf.
Die Daten des Uhrmachers konnte ich nicht konkret finden. Die Silbergehäuse könnten aus früherer Herstellung stammen und fanden dann für das Werk mit Spitzankerhemmung wieder Verwendung. Jedenfalls paßt wirklich alles perfekt.

Daten zur Uhr:
Hersteller: Preston, J. Wood

Nr. 577

Herstellungszentraum: ca. 1850?

Punzen: Silbergehäuse der Uhr = Löwe für Sterlingsilber, Wappen mit Anker = Birmingham, Wappen mit S = 1816, Hersteller: J.K. = John Kilpatrick,

Punzen: Übergehäuse = Löwe für Sterlingsilber, Wappen mit Anker = Birmingham, J im Achteck = 1858

Durchmesser: mit Übergehäuse: 54,20 mm

Ohne Übergehäuse: 47,20 mm

Gewicht: mit Übergehäuse: 134,00 Gramm

Ohne Übergehäuse: 86,50 Gramm

Hemmung: frühe Spitzankerhemmung

Staubschutzdeckel: aus Messing mit Schieberverschluß

Aufzug: über Kette und Schnecke

Zifferblatt: versilbert, graviert, vergoldete römische Zahlen und vergoldetes Blumendekor, gebläute Zeiger
 

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Spindel

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Hallo Fridspeed,
Das Blatt ist typisch für Spitzzahn.Das Übergehäuse ist zeitlich auseinander mit dem anderen. Wird daher wohl nicht zur Uhr gehören. Hast Du aber selber rausgefunden.

Mache auch weiter.
John Staniland 1845 Massey III Hemmung
Vorn.jpgWerkschutz.jpgWerk.jpg

Die Hemmung

Hemmung.jpg

Hinten.jpg
 

Fridspeed

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Hallo Fridspeed,
Das Blatt ist typisch für Spitzzahn.Das Übergehäuse ist zeitlich auseinander mit dem anderen. Wird daher wohl nicht zur Uhr gehören. Hast Du aber selber rausgefunden.
Ja, daß stimmt. Dass es zeitlich stark auseinander geht, habe ich auch jetzt erst festgestellt. Da wirklich alles perfekt paßt, gehe ich davon aus, daß dieses Werk bereits vor langer Zeit in dieses Gehäuse kam.

Ich habe diese Uhren in meiner Anfangszeit vor Jahrzehnten, rein wegen der Optik, ohne den technischen Kenntnisstand von heute gekauft.

Herzlichen Dank für das zeigen der schönen Uhren aus deinem Bestand mit dem passenden technischen Hintergrund!
 
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