Kaufberatung „Vernünftige“ Taschenuhr

Diskutiere „Vernünftige“ Taschenuhr im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Okay Also läuft alles auf eine neue tissot hinaus Bleibt für mich die Frage was sinnvoller für mich ist eine „günstige“ Quarz oder eine...
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Coma

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Okay
Also läuft alles auf eine neue tissot hinaus
Bleibt für mich die Frage was sinnvoller für mich ist

eine „günstige“ Quarz oder eine höherpreisige mechanische

könnt ihr mir die vor und Nachteile sagen
Bzw warum ist eine mechanische eigentlich so viel teurer
Diese beiden würden für mich in Frage kommen
Mechanisch
Quarz
 
Anthony Zimmer

Anthony Zimmer

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Wenn der Unterschied zwischen mechanisch und Quartz für dich ohnehin nicht erkennbar ist dann wäre die günstigere Quartz-Alternative sicher die bessere Wahl.

Vielleicht solltest du dir auch die Frage stellen, ob du die Uhr auch zu anderen Anlässen tragen willst oder ausschließlich das eine Mal bei der Hochzeit.
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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denke zu ner vernünftigen Taschenuhr gehört ein mechanisches aufziehwerk
Bleibt für mich die Frage was sinnvoller für mich ist

eine „günstige“ Quarz oder eine höherpreisige mechanische
Bei täglicher Verwendung einer mechanischen Uhr muss diese täglich aufgezogen werden. Das erhöht den täglichen Kalorienverbrauch. Abhängig davon, ob man gerade eine Diät macht oder ob man den zusätzlichen Kalorienverbrauch mittels Nahrungsaufnahme kompensieren muss, kann man entweder a) 50 Gramm / Jahr an Körpergewicht verlieren oder b) muss jährlich 4 Karotten mehr einplanen. Bei einer zu erwartenden Lebensdauer der Uhr von 30 - 40 Jahren entspricht das entweder a) 1500 - 2000 Gramm Gewichtsverlust oder b) 120 - 160 Möhren, welche entweder selbst anzubauen sind (was zu weiterem Gewichtsverlust führen kann) oder zu kaufen sind. Der Gesamtkaufpreis muss jedoch vom verfügbaren Nettoeinkommen subtrahiert werden.
(Ja, so eine mechanische Uhr hat Folgekosten)

Bei einer Quartzuhr entfallen natürlich solche Planungen wie oben beschrieben. Dennoch muss alle paar Jahre die Batterie gewechselt werden. Dies hat die Kosten für die Batterien zur Folge. Ganz ohne Folgekosten geht es also nicht.

Des Weiteren gäbe es da noch die Möglichkeit, sich für den Anlass eine Uhr für einen Tag zu leihen. Wenn es eine mechanische ist,, sollte vorher aber vertraglich festgelegt werden, ob diese in aufgezogenem Zustand verliehen wird, oder ob man diese selbst aufziehen muss. (Im letzeren Fall käme an Kosten noch etwa 1/20 Möhre hinzu)

Ganz verwegen - daher vermutlich nicht gewünscht - wäre, eine EIGENE ENTSCHEIDUNG zu treffen, oder sich an seine eigenen Vorgaben zu halten.
(Siehe Zitat aus Post 1)

Grüße,
Unruhgeist
 
Ruebennase

Ruebennase

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Mal von Andreas aus Mikolisk (Mikrolisk - The horological trade mark index) kopiert wo man viel nachlesen kann:

Eine normale preiswerte Quarzuhr besteht aus ca. 30 Einzelteilen, teurere Quarzuhren aus bis knapp 100 Teilen.

Einfache Handaufzugswerke bestehen durchschnittlich aus 100 Einzelteilen, Automatik-Werke aus ca. 200. Komplizierte Uhrwerke (mit Tourbillon, Kalender, Repetition, etc.) werden aus ca. 600-800 Teilen zusammengebaut.

Eine Taschenuhr von Patek Philippe bringt es auf 1728 Einzelteile (Kaliber 89).[/TD]

An Mechanik kann man bei pfleglichem Umgang inkl. eine Wartung wenn es notwendig ist in jedem Fall viele viele Jahrzehnte Freude haben. Quatzwerke sind quasie Wartungsfrei und laufen solange sie laufen genauer und problemlos bis auf dann und wann ein Batteriewechsel. Keine Ahnung wie lange die Lebeserwartung so eines Teils ist. Kaputte Quarzer gibt es auch und ich glaube dann ist Schluß mit lustig aber das Wissen sicherlich andere. Ich mag und habe nur Werke mit tick und tack. Der Zauber der Mechanik macht für mich ein Uhrwerk aus und seit Neustem weise ich auf den klimaschonenden Effekt von alten mechanischen Uhren hin grins.
Meine älteste Trageuhr ist von 1870 und läuft extrem genau aber ich habe auch schon genug Fehlkäufe getätigt. Leider ist der Kauf eines antiken Schätzchens reine Glückssache und beinhaltet immer eine Uhrmacherwartung. Da man die Vorgeschichte der Uhr (Gefallenes Kind, Nutzung trotz Dreck in den Lagern was zu gestauchte Zapfen führt etc..) nie kennt, sollte Jemand der eine Trageuhr sucht von alten Schätzchen die Finger lassen. Das sieht noch nicht einmal ein Uhrmacher von außen einem Uhrwerk an und daher wird es Dir hier niemand empfehlen..

@Anthony Zimmer hat recht. Wenn es Dir nur einmal um ein passiges Kleidungassesoir geht und ein mechanisches Uhrwerk dich nicht anpifft nehm den Quartzer. Ich weiß es nicht so genau ob die heute noch aus laufen, aber die Batterie würde ich nach der Nutzung heraus nehmen und seperat lagern. Schaden tut es jedenfalls nicht.

Grüße Rübe

Nachtrag: Ich hab mir jetzt erst die Tissots angesehen ..buahhh ist der Quarzer häßlich, zumindest wenn man ansatzweise etwas möchte was klassisch und dem historischen äußerlich Vorbild entspricht ...Zentralsekunde bei dem Zifferblattstil mit römischen Ziffern und einem Datumsfenster über der 6 ....ich würde Dir eine der rein silberfarbenen Uhren mit klassischer kleiner Sekunde empfehlen. Die hier Tissot Savonnette Mechanical entspricht im akzeptabler Näherung dem Äußeren einer Uhr der 1920'er, diese Tissot Savonnette Mechanical um 1900 und diese hier Tissot Savonnette Mechanical von ca.1890. Wenn Dir der Freestyle besser gefällt sei es Dir überlassen.
 
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Coma

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Die Frage des Öfter Tragens kann ich beantworten
Natürlich werde ich sie ( ungeachtet des Kalorien Verbrauchs ich möchte an dieser Stelle noch bemerken das du das Mehrgewicht und die damit verbundene zusätzliche Last in deiner Rechnung komplett außen vor gelassen hast sehr schlampig wenn man mich fragt) auch zu andren bestimmten Anlässen tragen denke so 2-5 mal pro Jahr also absolut überschaubar

Danke für die Erklärung Rübe

und auf die Gefahr hin das jetzt Leute die Hände über dem Kopf zusammen schlagen

bedeutet es das eine mechanische Uhr hörbar tickt Im Vergleich zu einer Quarz?
 
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tschasovschik

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Auch eine Quarzuhr tickt, leise im Sekundentakt.
Nur LCD / LED Quarzuhren sind völlig geräuschlos.
Keine aber keine im silberfarbenen Savonette-Gehäuse. :D
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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das Mehrgewicht und die damit verbundene zusätzliche Last in deiner Rechnung komplett außen vor gelassen hast
Nein, das ist nicht ganz richtig. Das Mehrgewicht hätte nur dann Einfluss auf die Berechnung, wenn du gleichzeitig auch eine Armbanduhr trägst.
Das Tragen einer Taschenuhr kompensiert somit das Tragen einer Armbanduhr. 😆
 
DonSteffen

DonSteffen

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@Coma In diesem Forum achten wir auf Rechtschreibung und Interpunktion. Du ignorierst das durchgehend, was wir so nicht weiter akzeptieren werden. Bitte zukünftig auf die Zeichensetzung achten.
 
Anthony Zimmer

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Die Frage des Öfter Tragens kann ich beantworten
Natürlich werde ich sie ( ungeachtet des Kalorien Verbrauchs ich möchte an dieser Stelle noch bemerken das du das Mehrgewicht und die damit verbundene zusätzliche Last in deiner Rechnung komplett außen vor gelassen hast sehr schlampig wenn man mich fragt) auch zu andren bestimmten Anlässen tragen denke so 2-5 mal pro Jahr also absolut überschaubar

Danke für die Erklärung Rübe

und auf die Gefahr hin das jetzt Leute die Hände über dem Kopf zusammen schlagen

bedeutet es das eine mechanische Uhr hörbar tickt Im Vergleich zu einer Quarz?
Sowohl eine mechanische Uhr als auch eine Quartzuhr ticken. Die mechanische grundsätzlich schneller (je nach werk statt 1 Tick pro sekunde mit 5-6 Ticks).

Es kommt auf das Werk an, wie hörbar die Uhr tickt.

Ich empfehle dir, mal einen Uhrenhändler aufzusuchen, der sowohl Quartz- als auch mechanische Taschenuhren führt und mal live zu vergleichen.
 
C

Coma

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Ich war heute bei einem Händler und hatte ein paar neue Uhren in der Hand, der Vergleich Quarz zu Mechanisch bei Tissot war erschreckend für mich, wie leicht und „einfach“ die Quarz sich angefühlt hat im Vergleich zur mechanischen, da haben sich die günstigen Mechanischen aus China sogar deutlich besser angefühlt.

Ich war auch bei einem Uhrmacher der ein paar ältere Modelle da hatte
Unter anderem Uhren mit Repetition, das finde ich sehr spannend bei einer Tu, auf meine Frage wie es sich bei so einem Schlagwerk( wie mir berichtet wurde) mit der Haltbarkeit verhalt habe ich aber von ihm leider keine klare Antwort bekommen.

@DonSteffen
Ich habe mich angestrengt aber aufgrund meiner LRS kann ich es nicht besser tut mir leid.
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Siehste, also doch Möhren anbauen ;-)

Aber Repetitionen? Alte, mechanische Repetitionen? Da bewegen wir uns aber nicht mehr in der 500 Euro Klasse. Oder etwa doch!? Dann bitte die Händleradresse. Nehme ich alle :face:

Grüße,
Unruhgeist
 
Ruebennase

Ruebennase

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Tja die meißten Repetitionen wurden so 1890-1930 gebaut, wobei es noch deutlich Ältere gibt. Da wären wir wieder beim Thema: Wie war das Leben dieser Uhr. Sicherlich es gab auch damals "Safequeens" und sorgsamst getragene und gepflegte Schätze, aber wer weiß das schon. Wenn der Uhrmache sie selber zerlegt und gereinigt hat, wird er einiges Wissen und dann kommt es auf die Vertrauenswürdigkeit an und seine Arbeitszeit muß auch bezahlt werden :-). Eine allgemein gültige "Haltbarkeitsdauer" gibt es ebensowenig wie häufig Ersatzteile (im Funiturenhandel schon gar und überhaupt nicht) die ggf. angefertigt werde müssen. Das gilt für viele alte Schätzchen und dann eher ein Ding für Verrückte wie uns. Wie gesagt die Gefahr ist weniger das man gefälschte Ware als das man runter gerittene oder verbastelte/notreparierte Ware erhält. Auch so manche ggf. von Nichtuhrmachern durchgeführte Altreperatur mangels Ersatzteilen auf dem Lande oder in der Steppe ist schon abenteuerlichst. Nun, Hauptsache das Ding lief und zeigte grob die aktuelle Zeit an. Das war vieler Orts besser als nichts. Mal eben eine Uhr aus der Portokasse beim Discounter zu kaufen war nicht möglich :-).
Repetitionen waren die Uhren mit Zeitansage. Das war schon recht wichtig, denn mal kurz Licht an knipsen oder luminierte Zeiger waren keine Option um 1900 auf Reisen oder dem Nachttisch. Wie der Unruhgeist schon erwähnte da sind wir bei laufenden gewarteten Uhren deutlich außerhalb der 500 Euro Klasse und Garantien für ein ewiges Leben wird Niemand übernehmen.
Wenn Du einen vertrauenswürdigen Uhrmacher kennst, der Dir eine gewartete Omega, Zenith IWC o.ä. mit top erhaltenem Werk die Dir sehr gefällt mit zumindest 1 Jahr Garantie auf die Reperatur/Wartung verkauft, ist eine alte Uhr durchaus eine sehr gute Option vom Preis/Leistungsverhältnis. Die sollte dann auch noch einige Jahrzehnte lang halten. Da muß man dann vertrauen.

Grüße Rübe
 
C

Coma

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Boa ich möchte jetzt nichts falsches sagen hatte so viele gestern in der Hand, deshalb bin ich da beim Preis nichtmehr sicher.
Aber vielleicht drücke ich mich auch immer falsch aus, das nichts für die Ewigkeit gemacht ist, ist mir klar. Mir ging’s darum das wenn was dran sein sollte sie wieder (proffesionell natürlich) Repariert werden kann.
 
Anthony Zimmer

Anthony Zimmer

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Wenn Du einen vertrauenswürdigen Uhrmacher kennst, der Dir eine gewartete Omega, Zenith IWC o.ä. mit top erhaltenem Werk die Dir sehr gefällt mit zumindest 1 Jahr Garantie auf die Reperatur/Wartung verkauft, ist eine alte Uhr durchaus eine sehr gute Option vom Preis/Leistungsverhältnis. Die sollte dann auch noch einige Jahrzehnte lang halten. Da muß man dann vertrauen.

Grüße Rübe
Ich möchte zu den sehr richtigen Ausführungen von Ruebennase noch ergänzen, dass es ohne profundes Fachwissen auch unmöglich ist, einzuschätzen ob die angebotene alte Taschenuhr den aufgerufenen Preis wert ist. Es gibt Händler die lesen (zB) IWC oder Omega am Ziffernblatt und hängen sofort eine Null an den Preis dran. Auch wenn die Uhr in Wirklichkeit ein Brot und Butter Modell ist.

Auch ist es für einen uninformierten Käufer sehr schwer einzuschätzen ob alle Teile wirklich noch im Orginalzustand sind (nachgemalte oder nachgedruckte Ziffernblätter sind ein Klassiker).

Was die Repetitionen angeht würde ich an deiner Stelle unbedingt die Finger davon lassen. Wenn sie günstig zu haben ist, dann hat die Uhr sicher einen Haken und eine ggf. benötigte Revision wird (wenn von einem fachkundigen Uhrmacher ausgeführt) sicher im 4-stelligen Bereich liegen. Diese Uhren sind was für echte Liebhaber, die sich mit der Materie auskennen und auch wissen was sie kaufen.

Zur Reparatur: es kann grundsätzlich jede mechanische Uhr repariert werden. Die Frage ist nur, wie hoch der Aufwand ist, ob es noch Ersatzteile gibt und ob etwas extra angefertigt werden muss. Dann geht es eher in Richtung Restauration und muss natürlich auch entsprechend bezahlt werden.

Daher nochmals der Rat zur neuen mechanischen Taschenuhr (wenn du wie du schreibst von der Wertigkeit fasziniert bist).
 
H

Herr_Unruh

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Jaja OK, die Junghans ist keine Taschenuhr, sondern eine Stoppuhr. Aber sie ist sooo putzig!

Und für so manche Promi-Ehe wäre sie auch zur Hochzeit geeignet.
 
Ruebennase

Ruebennase

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@Herr_Unruh Das wollen wir mal nicht hoffen :-) und hier handelt es sich m.E. um ein überteuertes Vintageschätzchen wobei ich den Handelskurs dieses Teils nicht kenne.

Ich kann auch nur zu einer neuen Uhr raten. Vor kurzem habe ich drei optisch gute und nur verdreckte Uhren mit Ankerhemmung zum definitiv äußerst fachkompetenten Uhrmacher gegeben. Die Aufgabenstellung war: Bitte eine gute Trageuhr die ich als Geschenk brauche. Das Ergebnis war, dass von der äußeren Ansicht her alle gereinigt wurden, aber nur eine in allen Lagen tatsächlich ganz sauber lief. Natürlich hätte man alle Zapfen ersetzen können aber irgendwann wirft man nur mit dem Schinken nach der Wurst. Die geschätzte Abweichung der anderen Beiden wurde im Tragefall auf ca. 2 Minuten/Tag geschätzt. Ich habe es noch nicht getestet und für mich ist es genau genug :-) . Ich lebe da noch in alten Zeiten. Wie sagte ein Freund: "Die Zwei kannst Du verwenden, aber zum Verschenken eignet sich nur die Dritte."
Die Gebrauchtuhrenpreise richten sich eben nach dem Durchschnittserhalt in Kombination mit dem Äußeren. Sieht man fette Dellen weiß man das die Uhr vermutlich schwere Schäden hat. Daher sind wirklich perfekt erhaltene kaum genutzte Standartuhren als Trageuhren in meinen Augen durchaus mehr als das Doppelte Wert als der Durchschnitt, aber da muß auf der VK Seite dann auch eine verdammt ehrliche Haut sitzen die sich selber um die Uhr gekümmert hat. Das Sammlerherz hat da natürlich wieder andere Prioritäten :-).

Grüße Rübe
 
monozelle

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Meine Entscheidung für mechanische Uhren mit Handaufzug war simpel: Ich hasse Wegwerf-Batterien und versuche sie zu vermeiden, wo es nur geht. Zudem finde ich es gut, Sachen zu reparieren.
 
andi2

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Wenn man eine mechanische Uhr kauft, bekommt man ein Kunstwerk der Feinmechanik. Wenn man eine Quarzuhr kauft, hat man ein Meisterwerk der Löttechnik.
 
Thema:

„Vernünftige“ Taschenuhr

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