Verhältnis des Einkommens zum Uhrenkauf

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Alexander k 90

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Ich bin gerade am überlegen, denn ich möchte endlich mal wieder eine richtig hochwertige Uhr haben und dafür sparen. Ich habe zwar eine schöne Dresswatch mit ETA Werk sowie eine Diver mit ETA Werk die bleiben werden jedoch strebe ich irgendwie nach einer Uhr, in der mehr verbaut ist als ein "einfaches" ETA Werk, z.B. die Omega aqua Terra mit dem 8520. Das nur als ein Beispiel. Abgesehen von dem Preis/Leisungsverhältnis, das bestimmte Marken bieten, würdet ihr bereit sein für eine Uhr die Summe x zu zahlen, die absolut nicht im Verhältnis zu eurem monatlich Verfügbarem Rahmen steht, wenn euch eine Uhr wirklich gefällt?
Mich würde eure Meinung dazu mal interessieren.

Lg
alex
 
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Thomas_G.

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Es ist soweit - preiset den Uhrengott!

Im Ernst: ich habe immer eine Schwelle. Darüber kaufe ich nicht, und nur eine Uhr hat das mal überschritten. Ich mag nicht wirklich ein komplettes Monatsnetto für eine Uhr ausgeben, da stimmt meist die Verhältnismäßigkeit nicht meiner Meinung nach. Ich habs bei meinem Dad beobachtet, der sich dann mal einen solchen Knaller gekauft hat und nie trug. Bis zu dem Tag, an dem die Panzerknacker kamen und die Uhr aus dem Tresor flexten. Dann lieber günstig und ich trage die Teile auch!
 
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mopro

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Interessantes Thema, habe für mich noch nie 1000 Euro für eine Uhr überschritten. Noch nicht...gehe ja immer noch mit einer Omega Speedmaster schwanger.
 
shortgrow

shortgrow

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@alex...

was soll man denn da sagen ?

Ich denke, daß ich z.B. sehr privilegiert bin... ich habe kein Einkommen in Form von ständig wiederkehrenden gleichen Summen... Ich bin selbstständig und verdiene von Monat zu Monat "mal mehr, mal weniger"... Und mein Uhrenhobbie wird bezahlt durch die Monate, wo`s mal richtig "mehr" ist.... Wenn ich jeden Monat die gleiche Summe verdienen würde, hätte ich meinen allgemeinen "Lebensstandart" darauf ausgerichtet und ich müßte "bewußt sparen"... Ich denke, daß mir das für eine "Uhr" sehr schwer fallen würde.... Ich habe das Glück, daß ich meinen "Lebensstandart" auf meinen "üblichen Gewinn" ausgerichtet habe... und wenns dann mal - passiert nicht ständig - überbordend mehr wird, dann kaufe ich mir eine Uhr... Insofern passt mein Hobbie gut in meine wirtschaftliche Situation....

Gruß von der Saar
 
chris2611

chris2611

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Ich weiss gar nicht genau, ob ich ausschließen kann, eine Uhr zu kaufen, die meinen monatlich verfügbaren Rahmen übersteigt!:hmm:
Bis jetzt habe ich aber noch keine gefunden, die mir sowas wert wäre.

Aber, sag niemals nie!;-)

Außerdem ist bei mir eher das Sparkapital entscheidend, nicht der monatliche "Überschuss" nach Abzug sämtlicher Lebenshaltungskosten!

Gruß, Christian
 
grammeld

grammeld

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Guten Abend;-)
also, ich gehöre wohl eher zu den rein emotionalen Uhrenkäufern....will heißen, ich handel nicht immer nach ganz klaren und begrenzten Kalkulationen bei einem Uhrenkauf.
Wenn es passt und meine Leidenschaft nach einem bestimmten Modell groß ist, dann greife ich auch mal tiefer in meinen Geldbeutel.

Zahlen zu nennen ist eigentlich unnötig. Aber ich denke, dass ich bei den gut verdienenden angesiedelt bin. Ich setze dabei aber nie den Preis einer Uhr in dasVerhaältnis zu meinem Monatseinkommen, sondern schaue einfach wie ich ein Projekt gut abwickeln kann. Sparen ist nicht meine Welt, denn wenn ich etwas direkt haben möchte, dann habe ich keine Lust darauf erst noch zig Monate zu sparen. Deshalb (und man steinige mich jetzt nicht) habe ich auch schon zwei Uhren meiner Sammlung finanziert. Das war es mir wert und hat auch von den Konditionen gepasst.

Also, ich denke, da gibt es kein Patentrezept......aber eines kann ich Dir sagen.....es lohnt definitiv nicht um eine Wunschuhr herumzukaufen! Wenn Dir eine bestimmte Uhr nicht mehr aus dem Schädel geht, dann besser etwas strecken und alles mal kühl durchrechnen und diese kaufen. Ansonsten legst Du später beim Verkauf des "Trösters" und beim letztendlichen Kauf Deiner Traumuhr wieder drauf.

Von Deinen emotionalen Schmerzen dabei mal nicht abzusehen....lach.

So, das war mal mein Senf dazu.

VG Dirk
 
SpeedCat

SpeedCat

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Es gibt doch diese urban legend von der Putzfrau, dir ihr Leben lang gespart hat, um isch einen Ferrari zu kaufen. Fahren konnte sie ihn aber nicht, da der Unterhalt zu teuer war... ;)

Das Verhältnis, in dem ein Uhrenkauf zum monatlichen Spielgeld (denn nur über solches sollte man nachdenken) steht, ist in meinen Augen nicht so wichtig. Wichtiger ist doch, ob man auch eine teure Uhr via Sparen erreichen möchte, oder ob man sich absichtlich in Preisregionen aufhält, in denen ein Verlust nicht über die Maße schmerzt. Wenn dir eine Uhr wirklich gefällt, Du dafür aber einen Betrag zusammensparen mußt, warum auch nicht?! Ist doch alles in Butter, so lange Du dich nicht ins finanzielle Unglück stürzt und Du dich hinterher (umso mehr) an der Uhr freuen kannst.

Ich selbst habe zwar irgendwie auch eine finanzielle Hemmschwelle, die hängt aber eher von der Uhr ab als vom monatlichen Rahmen (denn der kann bei Freiberuflern positiv wie negativ stark schwanken). Manch eine Uhr ist mir den aufgerufenen Preis eben wert, dann wird sie gekauft, wenn ich sie haben möchte. Das macht mich froh. Andere Uhren sind mir für das gebotene schlicht zu teuer. Nicht zwangsläufig aus finanzieller Sicht, aber ich muß den Preis für mich als gerechtfertigt empfinden. Ob dabei der Preis nun das freie Budget eines Durchschnittsmonat übersteigt oder nicht, ist dabei überhaupt nicht von Belang.

Wenn ich nicht irre, war es damals mit dir und der Breitling auch nicht anders. Du kennst doch die Antwort auf deine Frage schon längst. :D
 
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Alexander k 90

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Danke für die Antworten bis jetzt :-)
Naja die Omega die ich im Visier habe kostet ja nochmal eine Ecke mehr als damals meine Breitling die ich gebraucht gekauft habe. Und ich weiß nich, dass ich mich da auch gedulden musste... :D
Ich wollte zu diesem Thema einfach mal andere Meinungen hören. Als Student ist mein Einkommen eher weiter unten als oben angesiedelt, würde ich mal behaupten :face:
Und studieren werde ich sicherlich noch 4 Jahre da wurd sich also nicht viel an meinem Einkommen ändern.
Nicht, dass mir das stören würde, so ist es halt ich wollte halt nur mal hören wie andere User das hier mit der Verhältnismäßigkeit handhaben ;-)

Lg
alex
 
Mapkyc

Mapkyc

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... würdet ihr bereit sein für eine Uhr die Summe x zu zahlen, die absolut nicht im Verhältnis zu eurem monatlich Verfügbarem Rahmen steht, wenn euch eine Uhr wirklich gefällt?
Nein, das würde ich nicht tun. Eine Uhr muß für mich locker finanzierbar sein, sparen möchte ich dafür nicht. Leider habe ich momentan einige andere kostspielige "Baustellen" (die mit Uhren nichts zu tun haben), so das an Uhrenkauf momentan leider nicht zu denken ist. Vielleicht habe ich in 2012 ein Budget dafür, dieses Jahr hat bei mir finanziell voll reingehauen.
 
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Marinemaster

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Nur mal so einen Tipp, Alex:

Man sollte immer soviele Reserven haben, dass man nicht vor unliebsamen Überraschungen, die das Leben so parat hält, in die Knie gehen muss.
Auto kaputt, Waschmaschine defekt, ... , etc.

Wenn Du Dir das Geld als Student zusammensparst, bin ich mal gespannt, ob Du es tatsächlich dann für eine Uhr über die Theke schiebst. ;-)
 
Trivox

Trivox

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Hallo Alex,
zum Verhältnis Einkommen/Uhrenkosten habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Bei mir gibt es aber ein einfaches Limit: ich kaufe mir keine Uhr in einer Preisregion, wo es mich schmerzen würde, falls diese verloren geht, gestohlen oder beschädigt wird. Und wenn ich mir mal wieder eine Uhr zulege, besinne ich mich immer auf folgende psychologische Tricksereien, nach dem Motto "Auch Kleinvieh macht Mist":

-Wäre ich Raucher, bräuchte ich im Jahr ca. 365 x 5 €, macht 1825 €
-Ich kaufe Getränke immer im Sonderangebot, 3 Flaschen /Tag je 30 cent günstiger, macht im Jahr 328,50 €
-Ich kaufe Milkaschokolade immer im Sonderangebot, 3 Tafeln/Woche je 30 cent günstiger, macht im Jahr 46,80 €
-Heizöl zum günstigsten Zeitpunkt im Jahr kaufen, macht bei 10 cent Differenz und 2000 Litern einen Betrag von 200 €
-Ich trenne jedes nicht gebrauchte Gerät konsequent vom Stromnetz, macht bei 30 Watt (was nicht viel in einem Haushalt ist) übers Jahr ca. 65 €
-Auto nur alle 4 Wochen in die Waschanlage fahren, anstatt 2 x pro Monat, macht bei 8 € pro Wäsche 48 € im Jahr
usw.

Das ist bei jedem sicherlich unterschiedlich, aber bereits bei meiner "Nervenberuhigungsrechnung" komme ich auf ein Summe von über 2500 € / Jahr, die ich sonst (ohne Überlegung) "einfach so" ausgeben würde, ohne einen beständigen Gegenwert dafür zu erhalten. Dann kaufe ich mir für das Geld lieber die eine oder andere Uhr (oder lege es an, fahre in Urlaub oder oder oder...).

VG
Trivox
 
C

Carlo

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Ich kenne etliche Leute,die bei gutem Verdienst nie mehr als 200 Euro für eine Uhr ausgeben würden. Gleichzeitig gibt es Freaks,die mit 1200 Euro netto auf eine 3000 Euro Uhr sparen. Es gibt also keine Faustregel. Ich selbst würde auf eine Uhr aber nie speziell sparen, der Kauf erfolgt nach Kassenlage.
Allerdings würde ich nie mehr als einen bestimmten Teil des Ersparten für eine Uhr verbraten.

Gruß Carlo
 
S

santiago

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Hallo!
Ich würde den Kauf einer teuren Uhr auch weniger als eine Frage des Verdienstes und mehr als eine des Sparwillens und der Bereitschaft auch höhere Beträge für eine Uhr auszugeben sehen.

Letztendlich muss eh jeder für sich selbst entscheiden wie viel Geld er für eine Uhr ausgeben will.

Gruß
santiago
 
BSBV

BSBV

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@ Alex: Hallo,

an erster Stelle steht der Gebraucht der Uhr. Uhr(en) die ich nicht tragen, oder besser, gebrauchen kann, die kaufe ich erstmal nicht. Dann kommt die Bewertungsstelle. Preis-Leistungsverhältnis, Zeigerlänge, Ablesbarkeit (Zifferblattgestaltung), Wasserdichtheit. Dann kommt die Kontoübersicht, und die Gedanken, was muss ich wann zahlen. Habe ich das Geld über und die Uhr passt zu mir, dann kaufe ich auch.
 
hass67

hass67

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Das ist eine Frage, die man nicht pauschal beantworten kann.

Man sollte jedenfalls durch den Uhrenkauf nicht das Risiko eingehen, in ernste wirtschaftliche Probleme zu kommen. Das würde für mich zu weit gehen. Wenn Du das Geld - wie viel auch immer - zusammengespart hast und Du es nicht für den laufenden Unterhalt oder sonstige notwendige Anschaffungen brauchst, es sich sozusagen um Spielgeld handelt, dann kannst Du es auch in eine hochwertige Uhr stecken, wenn es Dir das wert ist. Auf Pump würde ich als Student ohne geregeltes Einkommen nichts kaufen.

Am Monatseinkommen kann man das daher schwer festmachen. Es kommt immer darauf an, was derjenige bereit ist für eine Uhr zu inverstieren und auf welche anderen Sachen er dafür verzichtet. Andere hauen das Geld für Urlaub, Auto etc. raus.

Also Alex, wenn es Dich nicht an den wirtschaftlichen Ruin bringt und Du unbedingt eine hochwertige Uhr haben willst, dann leg los.

Gruß
ULI
 
roter.papagei

roter.papagei

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Ich habe ein Problem damit für eine Uhr mehr als ein Monatsnetto auszugeben.

Ich glaube die einzige Möglichkeit diese Klippe zu umschiffen besteht darin, sich einzureden, dass es sich ja um eine Geldanlage handelt.

Derzeit ist die Lage an den Finanzmärkten so kritisch dass ein richtig teurer Uhrenkauf geradezu vernünftig erscheint.
 
G

Großfamilie

Guest
Würdet ihr bereit sein für eine Uhr die Summe x zu zahlen, die absolut nicht im Verhältnis zu eurem monatlich Verfügbarem Rahmen steht, wenn euch eine Uhr wirklich gefällt?

alex[/QUOTE]


Nein, du hast es ja selbst schon indirekt beantwortet < die absolut NICHT im Verhältnis.....>

Ich würde sagen, man muss sich wohl fühlen, auch wenn ein total ausfall oder sonstiges an der Uhr ist, sollte das Herz noch beruhigt weiterschlagen dürfen.......

Nur meine Meinung, und ich will mal kein Moral Apostel sein :-)

Lg, Michael
 
jsimonis

jsimonis

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Hallo, für eine ganz besondere Uhr habe ich schon einmal nach wirklich zweijähriger Überlegung einen fünfstelligen DM-Betrag ausgegeben. Entscheidend war letztendlich, dass die Uhr mit jedem Jahr Wartezeit immer noch einmal teurer geworden ist ;-( Früher hat man auch gesagt, dass "die Uhr des Mannes" ein Monatsgehalt kosten solle/dürfe; das war aber für Menschen gedacht, die sich eine "gute Uhr" für den Rest des Lebens gekauft haben, wie es früher eben üblich war. So ganz verkehrt ist diese Aussage als Richtwert vielleicht auch heute nicht.
Natürlich muss man immer abwägen, was man sonst noch ausgeben muss oder will. Mancher könnte sich eine richtig teure Uhr kaufen, wenn er sein Auto zwei Nummern kleiner kaufte, aber das macht ja auch kaum jemand, genauso wenig, wie die Urlaubsreise ausfallen zu lassen o.ä. Für mich selbst gilt, dass für den Uhrenkauf nichts wichtiges anderes zurückstehen muss und dass mir die Uhr den Preis nach langer Überlegung auch wirklich wert sein muss, dann kaufe ich sie.
Für ganz Uhrenverrückte muss man sicher andere Kriterien gelten lassen.

Freundliche Grüße
Jürgen
 
agent_kay

agent_kay

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Und wenn ich mir mal wieder eine Uhr zulege, besinne ich mich immer auf folgende psychologische Tricksereien, nach dem Motto "Auch Kleinvieh macht Mist":
Wenn ich so rechne, da kann ich bei den Uhren die ich vielleicht gerne kaufen würde und mir dann doch nicht kaufe im Jahr ca. 100 000 Euro sparen. Ich sollte mir davon wohl einen Ferrari kaufen. ;-) Habe ich aber komischerweise nicht, die 100k. Vielleicht, weil man das Geld nur einmal ausgeben kann. Apropos Ferrari... Zurück zur Urban Legend mit der Putzfrau: Eine Uhr hat zwar nicht ganz die laufenden Kosten eines Ferraris, aber bei den Preissteigerungsraten einer Rolex oder Omega könnte es ihr häufiger passieren, dass sie denkt, jetzt hat sie das Geld zusammen und bums kommt die Preiserhöhung und sie muss wieder ein Jahr sparen. Erinnert mich an das Hase und Igel Thema. Bin schon da... ;-)

Ich würde mir nie eine Uhr kaufen, wenn ich dann irgendwo anders grosse Einschnitte machen müsste. Es ist eher so, es ist was übrig, für die ungewollten Ausgaben (Auto, Waschmachine defekt) reichts auch noch, da gönnt man sich etwas von dem Geld, das nicht wirklich verplant ist. Für was richtig teures müssten dann einige andere Uhren gehen.
 
Baumaxe

Baumaxe

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Wo ich mich gut fühle
Hallo,

ohne Zahlen zu nennen denke ich, dass ich mit meinem Gehalt sehr gut über die Runden komme und auch die eine oder andere Uhr drin ist. Was mich bei den sehr teuren Uhren (meine gefühlte Schmerzgrenze ist bei ca. 1000 - 1500 EUR, ich meine mit sehr teuer also Uhren, die deutlich darüber kosten) immer abschreckt, sind die Folgekosten.

Wenn ich von Service- und Revi-Kosten bei Rolex, Omega, Breitling (sucht Euch gerne auch eine andere aus) lese, dass dabei ein Aufwand von mehreren hundert Euro entstehen kann, denke ich immer, dass ich für den Preis schon eine wirklich vernünftige neue Uhr bekommen könnte.

Ich finde, auch das ist ein Punkt, den man nicht vernachlässigen sollte. Denn die "Folgekosten setzen sich fort, wenn man beim Ersatz beim Originalband etc. bleiben möchte. Und ich gehöre zu den Leuten (mag Leder lieber als Stahl), die an einer 5000 EURO Uhr ein 15 EUR Lederband wirklich fehl am Platze finden würden.

Beste Grüße
Axel
 
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