Vergleich der Uhrwerke 7S26, ETA 2824-2 und Miyota 821A

Diskutiere Vergleich der Uhrwerke 7S26, ETA 2824-2 und Miyota 821A im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Grüß Euch, in der Diskussion "Seiko SNKF07 oder Steinhart Military Black" bei Herrenuhren wurde immer wieder von den qualitativ besseren Seiko...
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Markus_E

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Grüß Euch,
in der Diskussion "Seiko SNKF07 oder Steinhart Military Black" bei Herrenuhren wurde immer wieder von den qualitativ besseren Seiko Uhren und Uhrwerken gesprochen. Ich hab vermutet, dass das schweizer Uhrwerk ETA 2824-2 technisch etwas besser sein dürfte wie das 7S26 Werk von Seiko. Dieses 7S26 Werk wird ja auch bei den günstigsten Seiko Uhren für 50 Euro eingebaut (das muß freilich nichts heißen). Das 7S26 hat soweit ich weiß Datum und Wochentagschnelleinstellung, aber gegenüber dem ETA Werk keinen Sekundenstopp und keinen Handaufzug.
Manche geben super Gangwerte für die Seiko 5 Uhren an und andere sagen, dass die 7S26 Werke robuster als wie die ETA Werke sein sollen.
Was haltet Ihr davon? Wie würdet Ihr die Qualität der Uhrwerke vergleichen? Wie steht das japanische Miyota 821A-Werk im Vergleich zu 7S26?
Viele Grüße,
Markus
 
eretmodus

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Ich glaube da gibt es hier schon gefühlte 20 Threads zu dem Thema. Vergleich ein ETA 2824 eher mit einem 6R15 von Seiko oder einem Miyota 9015, das ist wohl realistischer. Dann kannst du auch gleich noch ein SW 200 mit vergleichen. Ein 7S26 oder 7S36 hat bis auf den fehlenden Handaufzug meiner Meinung nach keinen großen Unterschied zu den Miyota 82xx. Wobei meine Miyota ohne Regulierung bei +3s-+7s/24h laufen und ich bei den Seikos eine etwas größere Streuung feststellen konnte. Die einen laufen zwischen +1s-+3s/24H aber ich habe auch welche mit +15s-+25s/24H gesehen.
 
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Aeternitas

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Das ETA wirkt schon am wertigsten. Das Seiko hat wenn ich es Recht weiß Stoßsicherungen mit Decksteinen für Ankerrad und Zwischenrad, was natürlich die Langlebigkeit erhöht. Das Miyota wirkt am billigsten, auch wenn ich weiß, dass sie recht gute Werte liefern können. Für einen Service ist das Miyotawerk am fummeligsten, das Seikowerk am einfachsten zu handhaben. Was mich an Miyotawerken nervt ist die Datumsschnellschaltung. Da ist das Drehen am Rad der anderen schon wesentlich komfortabler.
 
Sectorfan

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...Was mich an Miyotawerken nervt ist die Datumsschnellschaltung. Da ist das Drehen am Rad der anderen schon wesentlich komfortabler.
Du sprichst in Rätseln, ich drehe z.B. beim Miyota 8215 wie üblich die Krone linksrum und das Datum wechselt schlagartig und landet sofort mittig :hmm: auch laufen meine Miyotas deutlich besser als die Seiko's, weswegen ich auch kein's mehr habe und im Einkauf sind sie auch günstiger, weshalb z.B. Invicta ja auch bei einigen Modellen auf Seiko Werke gewechselt hat.
 
Aeternitas

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Also, wenn ich jetzt zwei meiner Citizen heraus hole, dann muss ich immer ruckweise das Datum vorstellen und kann nicht einfach drehen...vielleicht ein Fehler...oder eine ältere Version des Werkes...bin mir nicht sicher.

Wer weiß, lieber Sectorfan, vielleicht haben sie ja gewechselt, weil die Miyotateile zu viele Retouren verschuldet haben...?
Woher weißt Du, dass die billiger sind?

Ich bin ja ein Fan der chinesischen Seikonachbauten mit Handaufzug. Die laufen sehr gut und sind genial aufgebaut.
 
Sectorfan

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Auch jetzt bin ich eher ratlos, die Chinanachbauten 7009 und 7S26 haben keinen Handaufzug und von irgendwelchen schadhaften Miyotas und diesbezüglichen Änderungen ist mir auch nicht's bekannt, ich hatte in einem ähnlichen Thread schon mal die Preise gegenüber gestellt, jetzt müsste mir nur noch das passende Wort für die "Suche" einfallen. :hmm:

Jetzt habe ich auch noch meine fast 11 Jahre alte Promaster NY 0040 mit dem Citizen 8203 überprüft, auch hier schalten Datum und Wochentag exakt so wie sie sollen und ne Revi war auch bis heute nicht nötig.
 
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omor

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Das Seiko hat gegenüber dem Miyota eine bessere Aufzugsleistung(meine Erfahrung).

Die beiden Japaner schwingen langsamer und brauchen deswegen eventuel weniger
Wartung sind aber aus demselben Grund wohl für Lageabweichungen anfälliger.
 
axelf63

axelf63

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Ich habe da zuerst einmal ein bißchen Lesestoff gefunden. :-)

https://uhrforum.de/citizen-miyota-821a-21-steine-vs-eta-2824-2-25-jewels-t8270
Two Movements Compared the ETA 2824-2 and the Miyota 8215 Automatic

Ich bin mit allen 3 Werken zufrieden.
Meine Deep Blue, die ich unbedingt wollte, gibt es nur mit dem Miyota Werk.
Ich hatte also gar keine Chance mich zu entscheiden.

Dann ist es doch auch so, wir Uhrenliebhaber wechseln unsere Uhren häufig.
Da sind doch Dinge wie Aufzugsleistung, Gangdauer usw. nicht primär wichtig. Meine Meinung. ;-)
 
would

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Das Seiko hat gegenüber dem Miyota eine bessere Aufzugsleistung(meine Erfahrung).
Interessant. Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Ich persönlich werde mit dem 7s26 nicht warm. Deshalb habe ich meine Seiko 5 auch wieder verkauft.
Ich hatte die Uhr sogar schon beim Konzi weil ich dachte beim Aufzug stimmt was nicht.

--- Nachträglich hinzugefügt ---

P.s. ich kann über das miyota nur das beste berichten. Läuft äusserst genau und zuverlässig. Und die Datumsumstellung funktioniert korrekt und bestens.
 
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dogio1979

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Also ich bin was Uhrentechnik betrifft noch recht unbeschlagen, daher kann ich nur meine Erfahrungen schildern.
Ich besitze eine Seiko 5 mit 7S26-Werk und eine DeTomaso Modena mit 82S5-Werk.
Das Miyota-Werk hat bei mir eine Abweichung von 12Sekunden am Tag, während das Seiko-Werk bei über 40 Sekunden kiegt.

Zudem rotiert der Rotor des Miyota leiser und viel weicher.
Was ich interessant finde, ist, dass wenn ich die DeTomaso schüttele, dreht der Rotor richtig auf und läuft lange. Der Seiko-Rotor lässt sicht wirklich zum Kreiseln bringen, als wenn er abgebremst würde. Die Gleiche Beobachtung habe ich auch bei meiner Orient gemacht. Als wenn die Drehbewegung des Rotors von Federn gebremst werden würde. Woran liegt das?
 
marfil

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Hallo,

Mit dem ipad will ich jrtzt keinen Roman schreiben, der notwendig waere, um dieses Thema ausreichend zu beantworten....

Kurzfassung:

Die 7s.. Und auch Miyota 8xxx sind hinsichtlich Ganggenauigkeit den Eta normalerweise unterlegen, hinsichtlich Zuverlaessigkeit und Aufzugsleistung (7s) deutlich ueberlegen.
Das 8xxx hat eine vergleichbare Aufzugsleistung, wie Eta und auch eine bessere (serienmaessige) Regulierung wie das Seiko 7s.

Vergleichbar mit Eta sind die 4r, 6r und 8203. Ab 6r20 auch mit Eta in top und Cosc-Version.
 
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Markus_E

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Hallo,
danke für Eure Antworten!
Anscheinend kann man alle Uhrenwerke auf ähnlich gute Gangenauigkeit bringen, die Frage ist halt wie lange das dann bleibt und bei welchen Lagen das erreicht wird. Lieg ich richtig, dass ein ETA Werk auch in verschiedene Lagen mit ähnlich geringeren Abweichungen laufen kann wie die günstigeren Seiko 7s Werke? Eventuell ist die Streubreite bei den Werken auch größer. Wie unterscheiden sich denn 6r20 von 7s Werken?

@marfil
"hinsichtlich Zuverlaessigkeit und Aufzugsleistung (7s) deutlich ueberlegen." Welches Werk ist von der Zuverlässigkeit überlegen?

Servas,
Markus
 
marfil

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@Markus_E

Die 7S Werke sind hinsichtlich Aufzugsleistung praktisch allen (beliebigen) Werken überlegen, mit Ausnahme der ähnlich konstruierten 4R, 6R, 8L und 9S Werken von Seiko...einfach deshalb, da hier das effizienteste Aufzugssystem des Marktes verbaut wird (das von nahezu allen namhaften Herstellern mit Klinkenaufzügen kopiert wird- selbst, wenn man es auf den ersten Blick nicht sofort erkennt).

Hinsichtlich Zuverlässigkeit sind die einfach konstruierten 7S-Werke praktisch allem überlegen (egal, welche Marke- auch hausintern), da alle empfindlichen Teile, die die Zuverlässigkeit beeinträchtigen könnten (Handaufzug, Sekundenstop), weggelassen wurden.

Ein Nachteil der 7S-Kaliber ist die relativ große Toleranz bei der (automatischen) Regulierung, die zu teils sehr großen Abweichungen (insgesamt) und zwischen den einzelnen Lagen (im Besonderen) führt. Allerdings kann jeder Uhrmacher die Werke auf eine sehr gute "Alltags"-Genauigkeit bringen. Die Lageabweichungen sind der großen Bauteiletoleranz und der einfachen Konstruktion und Fertigung geschuldet- also praktisch nicht wirklich korrigierbar (ausser durch Nacharbeitung)- aber nicht notwendig.

Die (optisch nahezu) baugleichen 4R und auch 6R Kaliber werden auf neuen Maschinen mit erheblich geringeren Toleranzen und (je nach Kaliber) einigen Neuteilen (Federhaus, Feder, Handaufzug, Platine, Sekundenstop), sowie verbesserter automatische Regulierung gebaut. Dadurch sinken die Lagedifferenzen enorm- und die Genauigkeit insgesamt steigt erheblich.
Ab den 6R20 Kalibern (Ananta...) erfolgt die Regulierung manuell, es kommt eine Glucydur-Unruh zum Einsatz, die Taktfrequenz steigt auf 4Hz. Gut einregulierte Werke erreichen locker Chronometerniveau- sind insgesamt mit ETA der Qualitätsstufe "top" vergleichbar, wobei noch immer die Vorteile der höheren Zuverlässigkeit, Aufzugsleistung und Haltbarkeit (wenn auch reduziert) zum Tragen kommen- also insgesamt über den ETA-Werken anzusiedeln sind.

Die Miyota-Werke verfügen lediglich über einen einseitigen Aufzug, der auch deutlich weniger effizient arbeitet, als das System von Seiko. Es wird allerdings schon in den einfacheren Modellen oft eine Glucydur-Unruh verwendet und die Regulierung ist von haus aus besser, als bei den 7S-Werken (vergleichbar mit den 4R und 6R).

Auf Grund des Handaufzugs sind sie im Alltag "praktischer", der Sekundenstop fehlt ebenfalls.

Das 8203b wird manuell reguliert und aus ausgewählten Bauteilen der 82xx-Serien zusammenmontiert- und erreicht so einer erstklassige Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Sekundenstop fehlt auch hier.


Würde ich mich persönlich für ein günstiges Kaliber entscheiden müssen, so fiele meine Wahl auf das 6R15 (als echter Traktor), wie es auch in der Sumo verbaut ist, oder bei höherwertigen Uhren für das 6R2X.
Ich war aber auch mit dem 8203b sehr zufrieden (Citizen Autozilla).
 
omor

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Zudem rotiert der Rotor des Miyota leiser und viel weicher.
Was ich interessant finde, ist, dass wenn ich die DeTomaso schüttele, dreht der Rotor richtig auf und läuft lange. Der Seiko-Rotor lässt sicht wirklich zum Kreiseln bringen, als wenn er abgebremst würde. Die Gleiche Beobachtung habe ich auch bei meiner Orient gemacht. Als wenn die Drehbewegung des Rotors von Federn gebremst werden würde. Woran liegt das?

Der Aufzug des Miyotas wirkt nur in einer Richtung.Wenn Du den Rotor zum "Kreiseln"bringst,ist es wohl die Richtung in der nicht aufgezogen wird.
In der anderen Richtung gibt es aber einen Widerstand,der wohl auch grösser wird,je mehr das Werk schon aufgezogen ist.
 
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Markus_E

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Servus Martin,
herzlichen Dank für Deine ausführlichen Erklärungen. Das mit der größeren Bauteiltoleranz bei den 7S-Werken hört sich plausibel an. Damit wäre auch eine größere qualitative Streuung wie bei den ETA-Werken erklärbar. Ich bin ja gespannt,
wie meine vor kurzem gekaufte Seiko 5 (SNX809K) läuft. (Momentan liegt sie noch im Uhrenladen.)

Viele Grüße,
Markus
 
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Hallo an alle,

Ich habe eine Frage zwischendurch: ist die ISA 514 Qualitätsweise
zu vergleichen mit den 3 erwähnten Werken ETA, Seiko und Seiko 2 ( Miyota )?

Schöner Gruss vom
WatchBiker
 
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marfil

marfil

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Ich habe eine Frage zwischendurch: ist die ISA 514 Qualitätsweise
Meinst Du die Japanische Standard Association (JSA)? Die Normen gleichen größtenteils den DIN/ISO-Normen. Was konkret in der 514 steht, weiß ich leider nicht.
 
WatchBiker

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Hallo Martin ( Marfil ),

Ich meine die ISA-Uhrenwerke ( swiss watchworks ), die ehemaligen Vorgänger der ETA-Uhrenwerke, in der Zeit bevor die ETA das Monopoly bekamen auf alle Standard-swiss-Uhrenwerke.

Gruss vom
WatchBiker
 
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Markus_E

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Hallo Marfil,
jetzt hab ich gerade den Thread Seiko Automatik Kaliber 6R21 => Gangverhalten so schlecht wie auf der Homepage?
mit Gangenauigkeiten um -15 ~+ 25 Sekunden pro Tag. Das ist doch etwas was wohl auch die 7s Werke schaffen sollten wenn sie nachreguliert werden, oder?
Hmm, jetzt steht natürlich nicht dabei ob es die maximale Abweichung zwischen den Lagen ist. In www.seiko.co.uk/page.php?n=317
steht: Loss/gain (daily rate)............................................ +25 – 15 seconds at normal temperature range (between
5°C and 35°C)


Was bedeutet +25 und - 15 bei den 6r Werken? max 25 S/d Vorlauf und 15 s/d Nachgang?

Bei ETA gibts sowohl die mittleren Abweichungen. Die werden gewiss nicht gemeint sein (sonst wärs eher schwach).
Als 2ten Wert gibt es bei ETA 2824 noch "Max. Abweichungen alle Lagen" (also der ungünstigste Fall zwischen 2 Lagen)
Das ist wohl der vergleichbare Wert, oder?

Die ETA Werke sind dann im Vergleich gar net schlecht:
Das Standard 2824 hat max 30 s/d (Max. Abweichungen alle Lagen), das Elaboré 20 s/d (max Abweichung), das Top 15 s/d (max Abweichung). Letzteres schaut zumindest besser aus wie die unsymetrischen +25 – 15 seconds, oder?

Servus,
Markus
 
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