Ursache für das Datumsproblem bei der Tudor GMT?

Diskutiere Ursache für das Datumsproblem bei der Tudor GMT? im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Das mit der Ölung habe ich auch gelesen, aber bislang ist das erst mal nur ein Gerücht. Und da der Fehler sich bei mir erst nach knapp einem Jahr...
TS70

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Was das Datumsproblem an Deiner Tudor betrifft, so hatte ich im Hinterkopf behalten, dass es etwas mit nicht korrekter Ölung ab Werk zu tun hat. Der Fehler ist nicht konstruktiver Natur. Erstaunlich finde ich, dass die Uhr diesen Fehler erst nach einem Jahr zeigt. Falls es dieses Problem ist. War sie in der Zeit regelmäßig und oft am Arm? Ansonsten hilft nur Einschicken und beheben lassen. Ich habe von denen, die diese Fehler reklamierten und beheben ließen, später nicht gelesen, dass der Fehler sich nochmals zeigte.
Das mit der Ölung habe ich auch gelesen, aber bislang ist das erst mal nur ein Gerücht.

Und da der Fehler sich bei mir erst nach knapp einem Jahr bemerkbar gemacht hat, könnte es ja sein, daß der Fehler auch nach Einschicken irgendwann wieder auftaucht.

Warum ist der Mensch bei seinen Fahrzeugen so leidensfähig, bei einer Uhr wird aber gleich der Hersteller verdammt?
Zunächst habe ich den Hersteller nicht verdammt, sondern nur berichtet, daß mein Vertrauen in den Hersteller (mit dem ich bislang sehr zufrieden war) deutlich gesunken ist. Und das hat auch mit der Art des Fehlers zu tun: Ein Datum ist seit rund einem halben Jahrhundert Standard bei Armbanduhren, und ein Premiumhersteller kriegt es im Jahr 2018 nicht hin, daß das verläßlich funktioniert?
 
Joka1977

Joka1977

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Also Tudor hält sich ebenso wie Rolex bei Garantieabwicklungen sehr bedeckt und hat mir damals keine Informationen zum Fehler zugestanden.
 
hermannH

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Ein Datum ist seit rund einem halben Jahrhundert Standard bei Armbanduhren, und ein Premiumhersteller kriegt es im Jahr 2018 nicht hin, daß das verläßlich funktioniert?
Es funktioniert bei deiner Uhr nicht.
Das man davon Rückschlüsse auf die Fertigungsqualität eines Hersteller ziehen kann, ist nicht legitim und auch nicht sinnvoll.
Eine 100%ige Funktion aller von einem Hersteller gefertigten Produkte wird es niemals geben. Man kann nur versuchen, die Wahrscheinlichkeit von Defekten durch verschiedene Maßnahmen zu minimieren.

Gruß hermann
 
thesplendor

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Exil-Franke in NRW
Auf der Reparatur beginnt die Garantie neu zu laufen. :-D
Also wieder zwei Jahre.
Das ist falsch, eine Garantie-Reparatur verlängert NICHT automatisch die Garantie...
Hättest Du mein Posting richtig gelesen, hättest Du bemerkt, dass ich nicht von Garantie auf der ganzen Uhr sprach.
Auf der Reparatur gelten wieder zwei Jahre.
@ETA2824 :

Wie das bei dir in der Schweiz rechtlich ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, obwohl ich davon ausgehe, dass die Schweizer auch diesbezüglich sich recht eng ans deutsche Recht anlehnen.

Bezogen auf Deutschland hast du jedenfalls nicht recht. Zunächst übersiehst du, dass es zwei parallel nebeneinander laufende und völlig unterschiedliche Mechanismen gibt:
a) Gewährleistung: Das ist das, was der Verkäufer, nicht Hersteller, dem Käufer in den ersten zwei Jahren aufgrund gesetzlicher Anordnung gewähren muss.
b) Garantie: Das ist ein Vertrag zwischen dem Käufer und entweder dem Verkäufer oder, häufiger, dem Hersteller, wonach der Garantiegeber ganz bestimmte Versprechen macht, die er dann erfüllen muss. In der Regel die kostenlose Reparatur innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Welchen Inhalt diese Garantie hat und ob sie sich verlängert, kann man nur in den Garantiebedingungen nachlesen. Und die können bei jedem Anbieter völlig unterschiedlich sein.
 
TS70

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Es funktioniert bei deiner Uhr nicht.
Bei meiner und bei vielen anderen. Hätte nur ich das Problem, würde ich die Sache ganz einfach unter "Kann mal passieren, Pech gehabt" einsortieren. Da es sich aber eben nicht um einen Einzelfall handelt, hat Tudor anscheinend ein in irgendeiner Hinsicht unausgereiftes Werk auf den Markt geworfen.

Und in dieser Situation wüßte ich wenigstens gerne, wo genau das Problem liegt. Das ist auch der Sinn dieses Fadens.
 
Sectorfan

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........sollte sich fragen wie viele Defekte er schon bei seinen Autos hatte, und warum er trotzdem wieder ein Fahrzeug dieses Herstellers kauft.
Das ist mir auch aufgefallen, verstehen kann ich es aber nicht ;-) zum Thema, es sieht fast so aus, als wäre eine Feder zu schwach dimensioniert. :hmm:

Gruß
Mike
 
Plaggy

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Was genau der Fehler ist wird schlicht und ergreifend nicht zu ergründen sein, es sei denn der Hersteller entschließt sich dazu, ein umfassendes Statement zu veröffentlichen, wofür Rolex jetzt gerade nicht so bekannt ist.

Außer Spekulationen, angebliches Hören-Sagen von amerikanischen Konzis die angeblich beste Kontakte ins amerikanische Service-Center unterhalten und ganz vielen Annahmen, Halbwahrheiten und dergleichen steht nur fest, dass es ein Problem gibt, der eine unbestimmte Anzahl an Uhren betrifft - vermutlich aber eine eher kleinere Anzahl.
Auch diverse Meldungen, dass Rolex die Produktion des Werkes vorübergehend/Endgültig einstellt, Uhren zurücknimmt und dergleichen haben sich schlichte Falschmeldungen herausgestellt.
Ob es nun ein per se technisch und konzeptionell unausgereiftes Werk ist oder einfach ein Problem innerhalb der Produktion bzw. des Werkszusammenbaus weiß eben keiner außer Tudor. Anhand der grundsätzlichen Fehlerschematik würde ich auf zweiteres Tippen.

Tl;dr: Deine Frage wird weder hier noch sonst wo wirklich richtig zu beantworten sein, wenns der Hersteller nicht selber tut. Entweder vertraust du Rolex/Tudor das sie es in den Griff bekommen, oder du lässt die Uhr reparieren und stößt sie Ab. Nachfrage gibts ja genug für nen halbwegs vernünftigen Preis.
 
watchhans

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..... Klar, bei Fernost Zeug habe ich dafür Verständnis, bei schweizer Luxusherstellern sollte man mehr erwarten können, denn da bezahlt man ja auch (neben dem Namen) die bessere Qualität und Entwicklung der Werke mit.
Also meine Seikos, Orients und Sea Gulls laufen alle perfekt und schalten einwandfrei.
A propos: ein ähnliches Problem gab es wohl auch mal beim Kaliber Zenith 682 Dual Time. Dadurch, daß man bei diesem Werk das Datum sowohl vor- als auch zurückstellen kann, ergab sich daraus manchmal auch ein "zwischen den Tagen" hängendes- oder nicht schaltendes Datum. Hatte ich gleich nach dem Kauf meiner Zenith Dual Time bemerkt und konnte sie anstandslos gegen eine neuerer Produktion umtauschen.
Das Problem wurde wohl durch eine etwas stärkere Datumschaltfeder gelöst.

Da sieht man mal, daß auch bei Tudor/Rolex, und wie sie alle mit klangvollem Namen heißen, nur mit Wasser gekocht wird.
 
Spitfire73

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Also meine Seikos, Orients und Sea Gulls laufen alle perfekt und schalten einwandfrei.
Naja, kein so großes Wunder bei all den durchgängig alten Werkskonstruktionen, denen die Kinderkrankheiten teils schon vor Jahrzehnten abgewöhnt wurden. Oder wann gab es zuletzt bei Seiko, Orient oder Sea Gull ein von Grund auf komplett neues mechanisches echtes (oder auch nur unechtes) GMT-Kaliber zu kaufen? Natürlich ist es einfach, ausgereifte Werke einzuschalen und deren fehlerfreie Schaltung zu loben. Hätte Tudor das altbewährte 2893 benutzt, gäbe es dieses Problem hier wohl auch nicht. Selbstverständlich kochen alle Hersteller mit Wasser und Tudor ist nicht der erste Hersteller mit einem Anlaufproblem mit einem neuen Werk. Das ist eben das Risiko wenn man etwas Neues macht statt den alten Salat einfach bis in alle Ewigkeit weiterzubauen.

Gruß
Helmut
 
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Alexander k 90

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Also meine Seikos, Orients und Sea Gulls laufen alle perfekt und schalten einwandfrei.
A propos: ein ähnliches Problem gab es wohl auch mal beim Kaliber Zenith 682 Dual Time. Dadurch, daß man bei diesem Werk das Datum sowohl vor- als auch zurückstellen kann, ergab sich daraus manchmal auch ein "zwischen den Tagen" hängendes- oder nicht schaltendes Datum. Hatte ich gleich nach dem Kauf meiner Zenith Dual Time bemerkt und konnte sie anstandslos gegen eine neuerer Produktion umtauschen.
Das Problem wurde wohl durch eine etwas stärkere Datumschaltfeder gelöst.

Da sieht man mal, daß auch bei Tudor/Rolex, und wie sie alle mit klangvollem Namen heißen, nur mit Wasser gekocht wird.
Natürlich war mit Fernost Zeugs keine renommierten Hersteller wie z.B. Orient oder Seagull gemeint, das ist klar .
Aber bzgl. des Tudor Werkes würde ich sie einfach mal einschicken. Auch wenn derFehler bei anderen Uhren aufgetreten ist sagt es ja immer noch nichts darüber aus wie viele Modelle wirklich betroffen sind. Ist ja alles nur Spekulation
 
watchhans

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Naja, kein so großes Wunder bei all den durchgängig alten Werkskonstruktionen, denen die Kinderkrankheiten teils schon vor Jahrzehnten abgewöhnt wurden. Oder wann gab es zuletzt bei Seiko, Orient oder Sea Gull ein von Grund auf komplett neues mechanisches echtes (oder auch nur unechtes) GMT-Kaliber zu kaufen? Natürlich ist es einfach, ausgereifte Werke einzuschalen. Hätte Tudor das 2893 benutzt, gäbe es dieses Problem hier wohl auch nicht. Selbstverständlich kochen alle Hersteller mit Wasser und Tudor ist nicht der erste Hersteller mit einem Anlaufproblem. Das ist eben das Risiko wenn man etwas Neues macht statt den alten Salat einfach bis in alle Ewigkeit weiterzubauen.

Gruß
Helmut
Was ich damit letztendlich zum Ausdruck bringen wollte, ist, daß man heutzutage asiatische Werke, obwohl (bis auf Seiko) nicht unbedingt neues entwickelt wurde, schlechthin generell nicht als minderwertig bezeichnen darf.
Natürlich kosten die weniger und weisen (bis auf Seiko GS) nicht die Feinverarbeitung auf, wie bei Rolex/Tudor.
Anlaufprobleme in diesen Preis-Sphären darf es einfach nicht geben (siehe GS, entweder perfekt oder gar nicht).
 
Pausini

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Tendenziell finde finde ich das auch:
Anlaufprobleme in diesen Preis-Sphären darf es einfach nicht geben (siehe GS, entweder perfekt oder gar nicht).
Ich sehe das hier schon auch eher wie der Eröffner des Themas. Das erste moderne Dreizeigerkaliber von IWC hatte damals auch Probleme, ich glaube, es war mit dem Pellatonaufzug. In allen Foren dieser Welt wurden defekte Ingenieur-Modelle gemeldet. Es waren keine Einzelfälle. Das vermieste mir damals die Freude an meiner. Und die Tudor GMT gefällt mir eigentlich auch...
Ich finde, man verpönt hier Leute, die etwas sensibler als andere auf Mängel reagieren, zu Unrecht. Immerhin sind wir hier nicht Marketingabteilungen von Herstellern (was oftmals den Anschein macht, gerade bei Rolex, Tudor etc.), sondern mündige Kunden, die sich fragen, ob eine so teure Uhr von heute dank CAM-Produktionsverfahren noch solche Kinderkrankheiten haben darf. Ich bin nicht für lautes Geschrei und im Web wird alles hochgekocht, was emotional aufgeladen ist, aber etwas Kritik ist hier meiner Meinung nach durchaus angebracht.
 
Spitfire73

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Anlaufprobleme in diesen Preis-Sphären darf es einfach nicht geben (siehe GS, entweder perfekt oder gar nicht).
Naja, die mechanischen Werke der 9S Familie in den GS stammen allesamt konstruktiv aus den 90ern. Seither kam da nicht viel. Klar sind die heute ausgereift. Und "perfekt" gibt es auch bei GS leider nicht durchgängig. Die Kritik an diesem Werkproblem der Tudor ist völlig in Ordnung. Berechtigte Kritik gab es auch als Omega mit den ersten Coax-Varianten so seine liebe Not hatte und diese erst Jahre später ab Version "D" endgültig in den Griff bekam. Auch renommierte Hersteller wie IWC, Panerai usw. hatten mit ihren eigenen Konstruktionen gewisse Anlaufprobleme. Natürlich ist es einfach, in der Theorie zu verlangen, dass das in der Preissphäre nicht passieren dürfe aber solche Probleme kümmern sich eben in der Praxis nicht um das Preisschild und sind auch nicht auf dem Reißbrett auszuschließen oder gar vorherzusehen wenn sie zB gar nicht konstruktiver Natur sind sondern vielleicht erst in der Produktion durch falsche Verwendung von Schmiermitteln entstehen. Selbst S-Klassen wurden kurz nach Serienanlauf schon wegen Kinderkrankheiten in den Werkstätten gesichtet.

Gruß
Helmut
 
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daywalker74

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Wenn eines der Rädchen bzw. Hebelchen nicht richtig eingreift, kann das verschiedene Ursachen haben. Z.B. Herstellungsfehler, oder bist du mit der Uhr mal gegen die Tür geschlagen? Harte Stöße mögen Uhrwerke ganz allgemein nicht.

Und es ist doch beruhigend zu sehen, dass auch im Hause Rolex/Tudor die Uhren nicht aus eingeschmolzenem Elfenstaub hergestellt werden.
Bei Rolex schon oder hört man hier von solchen Problemen. Tudor ist halt nicht gleich Rolex...
 
Taraxacum

Taraxacum

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Meine hatte das Problem des Überspringen des Datums, nach Abgabe beim Konzi hatte ich das Stück nach 4 Wochen zurück, seit dem alles supi. Uhr wurde komplett zerlegt und neu zusammengebaut. Ob sie nun die richtigen Öle verwendet haben oder auch einzelne, verbesserte Komponenten dieses neuen Werks eingesetzt haben, war in der Revisionsauflistung nicht zu erkennen, getauscht wurde offiziell nichts.
Wenn ich spekulieren müsste, würde ich raten, es hängt auch hier am falschen Öl, dass durch die heißen Tage nun seine Fließeigenschaften geändert hat.
 
ETA2824

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@ETA2824 :

Wie das bei dir in der Schweiz rechtlich ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, obwohl ich davon ausgehe, dass die Schweizer auch diesbezüglich sich recht eng ans deutsche Recht anlehnen.
Dabei handelt es sich um das sog. Privatrecht. Das Schweizer Recht und das deutsche Privatrecht halten sich seit 2000 Jahren ans Römische Recht. Wenn man Vorträge halten will, sollte man eine Ahnung von der Materie haben.
 
TS70

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Wenn ich spekulieren müsste, würde ich raten, es hängt auch hier am falschen Öl, dass durch die heißen Tage nun seine Fließeigenschaften geändert hat.
Ich habe meine seit Anfang Juli 2018 und im letzten Jahr auch an heißen Tagen getragen. Die Wärme alleine kann es also nicht erklären (aber vielleicht Wärme plus X).
 
mecaline

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Dabei handelt es sich um das sog. Privatrecht. Das Schweizer Recht und das deutsche Privatrecht halten sich seit 2000 Jahren ans Römische Recht. Wenn man Vorträge halten will, sollte man eine Ahnung von der Materie haben.

Nix für ungut, aber auch nach aufmerksamen Lesen Deines Posts kann ich mich bei "Auf der Reparatur" zwischen "Ab der Reparatur" oder "Auf die Reparatur" entscheiden. Und wenn TheSplendor schreibt, dass man Garantiebedingungen nur über die Garantiebedingungen erfährt und Du schreibst, dass auf Deiner Rechnung diese Garantiebedingungen stehen, dann sagt ihr beide das Gleiche, wie TheSplendor schon römisch korrekt sagt ;-)
 
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