Urlaubsplanung USA

Diskutiere Urlaubsplanung USA im Small Talk Forum im Bereich Community; Moin :), wir haben gestern mal angefangen unseren USA Urlaub Frühjahr 2009 in groben Zügen zu planen. Irgendwie ist das alles ja nicht ganz...
DocThor

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Moin :),

wir haben gestern mal angefangen unseren USA Urlaub Frühjahr 2009 in groben Zügen zu planen.
Irgendwie ist das alles ja nicht ganz so einfach, auch hinsichtlich der Kosten muss da eine genauere Planung aufgestellt werden als für den üblichen innereuropäischen Urlaub.
Warum ich das erzähle? Nun...zum einen bin ich unheimlich Mitteilungsbedürftig, darum bin ich ja auch hier im Forum :).
Zum anderen glaube ich mich zu erinnern das so manche von euch zumindest so was ähnliches schon mal gemacht haben und evtl. auch Kontakte haben die mir/uns bei der Planung hilfreich sein könnten.

Also fliegen wollen wir (2 Erwachsene, 2 Kinder (1 Student, 1 Kind 3Jahre, 1 Kind 4 Jahre)) im März 2009. Irgendwie konnte ich nicht finden welchen prozentualen Anteil so kleine Kinder am Ticket tragen. Auch mit dem Studentenrabatt kam ich nicht wirklich weiter. Bis jetzt haben wir als preiswertestes Angebot Hin- und Rückflug Frankfurt - Montreal - Frankfurt über UnitedAirlines für 1900€ für uns 4 gefunden. Nun weiss ich nicht ob das hoch oder niedrig ist...wie schätzt ihr das denn ein??

Nach Montreal fliegen wir, da meine Frau dort noch ein paar Aufgaben zu ihrer Doktorarbeit zu erledigen hat. Dort werden wir ca. 14 Tage bleiben und wohl in einem Motel wohnen. Mag ich eigentlich nicht so, allerdings konnte ich auf die schnelle nicht finden ob es denn auch in den USA/Canada komplette Ferienwohnungen gibt und was die dann so kosten (wär mir am liebsten, ich bin einfach ein Selbstverpfleger). Dann soll es per Mietwagen nach Boston gehen und von dort per Wohnmobil in 14 Tagen an den Seen entlang nach Minneapolis, dort wohnt meine Tante.

Also Wohnmobil haben wir uns für die 25feet Variante (eigentlich Platz für 6 Personen) entschieden und als bisher preiswertesten Mietpreis 1500€ incl. 2000meilen gefunden. Auch hier stellt sich mir die Frage ob das noch preiswerter geht.

In Minneapolis wollen wir dann auch nochmal 14 Tage bleiben, dort wohnen wir dann bei meiner Tante (schönes grosses Haus direkt am See und zwei kleine Kinder hat sie auch (meine Tante ist gerade mal 2 Jahre älter als ich), da kommt dann Familiäre Ruhe auf), wollen aber trotzdem Mobil bleiben, also auch hier ein Mietwagen, kostet bei alamo 400€ für 14 Tage.

So...wat will ich eigentlich alles noch wissen??

Für die ganze Fahrerei brauchen wir Kindersitze. Die Vermieten stellen so einen zwar zur Verfügung bei Bedarf, kostet aber 60$ pro Stück. Ich denke da ist es preiswerter einen zu kaufen (da dreimal mieten, also dreimal Sitzkosten, also 180$ pro Kind), oder?
GPS...auch so ne Sache. Ich hab noch gar keines, denke aber mal das es gerade bei so einer Tour unerlässlich ist (wir wollen evtl. auch noch mal nen Abstecher nach NewYork machen). Kann ich irgendein GPS hier kaufen und "drüben" benutzen oder muss ich auf was bestimmtes achten??
Verpflegung...meine Tante ist seit 17 Jahren in den USA, somit hat sie keine Gefühl dafür ob die Verpflegungskosten dort niedriger sind als bei uns. Weiss das einer von euch??
Sprit...jo...kostet sehr viel weniger als bei uns, dafür verbrauchen die Kisten auch massiv viel mehr als z.B. mein Passat TDI. Hab ich dann über die Strecke von Boston nach Minneapolis (so ca. 2400km incl. aller Umwege) trotzdem ungefähr die gleichen Spritkosten???
Sollte ich mir speziell für die Fahrt mit dem Womo was simples zur einfachen Verteidigung zulegen (nein...keine Schusswaffe, darf ich nicht und mag ich nicht).
Ist ein internationaler Führerschein notwendig oder reicht auch der neue Deutsche (meinen rosa Lappen werden die sicher gar nicht akzeptieren oder?)?
Was kostet eigentlich ein durchschnittliches Motel??
Wenn ich so drei oder vier Uhren aus meinem Bestand mitnehme, sollte ich mir dann auch gleich die Rechnungen o.ä. mit einpacken damit ich beim Zoll keine Probleme bekomme??

Weitere Fragen werden sicher noch folgen :)

Danke und Gruss

Doc
 
SINNlich

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Boah, was für viele Fragen! ;-)

Die ich beantworten kann:
Du brauchst einen Internationalen Führerschein. Dazu musst Du einen neuen in Form einer Scheckkarte beantragen. Kostet zusammen mehr als 50 Euro. Beide Führerscheine mitnehmen!
Die Lebensmittelpreise sind in etwa so, wie bei uns in Deutschland, nur Textilien und typisch Amerikanisches, das hier sehr teuer ist, ist dort billig. (Zippos, Dickies, Sneakers etc)
Der Sprit ist mächtig teurer geworden in den USA.
Bloß keine Waffen mitnehmen, kein Pfefferspray, oä. Einfuhr ist streng verboten, Kauf in den USA nicht ratsam. Wer sich mit einer Waffe wehrt, gerät in Gefahr, mit stärkeren Argumenten weggepustet zu werden. Sei wachsam, halte nie am Straßenrand und wenn es eine Panne gibt: Motorhaube auf, rein in den Wagen und Türen verriegeln. Ist leider so sicherer.
Uhren interessieren den US Custom nicht die Bohne.

Das wird sicher eine Super Reise! Hört sich sehr vielversprechend an!

Grüße

Axel
 
SINNlich

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Ach ja, ne Mastercard Gold sichert gleichzeitig Euer Gepäck und beinhaltet eine Auslandskrankenversicherung. Die Kartengebühren kannst Du durch fleissiges Benutzen auf Null herunterschrauben.
 
DocThor

DocThor

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Danke dafür ersma :)

Also kann ich mich drauf einstellen das die Spritkosten auch nochmal kräftig zu buche schlagen werden.

So grob über den Daumen gepeilt habe ich für Verpflegung u.ä. 500€ pro Woche...dürfte dann auch realistisch sein, allerdings nochmal Sprit zusätzlich.

Wie sieht das eigentlich mit den Mautgebühren aus?? Falls welche fällig werden...sind die einheitlich hoch oder eher gering oder auf dieser Strecke eher gar nicht zu erwarten??
 
Micha

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Puh, da kommt man ja ins schleudern bei deinen Plänen hauptsächlich die Fahrerei, ohne gehts nicht schon klar . Aber wir wollen auch 2008 in die USA und meine Frau schon fleissig am planen sagte irgendwas wenn von hier gebucht gibt es oft Gabelflüge für low also mit dazu :-D Zumindest vergünstigt . Könnte für euch auch interessant sein.
Von Maudgeb. hab ich noch nichts gehört, aber gute Idee sollte man sich schlau machen :idea:






Beste Wünsche :wink:
 
SINNlich

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Bei der Vielzahl Deiner Fragen würde ich vorschlagen, mal beim ADAC vorbeizuschauen. Die planen Dir auf Wunsch die Route, berechnen die Kosten pro laufendem Kilometer und geben gute Tipps für Amerikatouren. Sie haben auch gute Angebote für Wohnmobile etc. Kann ich nur empfehlen!

Grüße

Axel
 
DocThor

DocThor

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Werd ich auf jeden Fall ma machen...für sowas ist man schliesslich Mitglied bei dem Verein :D
 
DocThor

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Wie jetzt...niemand mehr der mir meine Fragen beantworten kann??? :shock:

Flug Frankfurt - Montreal - Frankfurt über UnitedAirlines für 1900€ (1 Erwachsener, 1 Student, 2 Kinder unter 12)...Preiswert oder nicht??

Ferienwohnungen in Montreal...möglich?? Kosten?? Anbieter??

Wohnmobil 25feet Mietpreis 1500€ incl. 2000meilen...Preiswert oder nicht??

Kindersitze, mieten (60$ pro Stück) oder kaufen??

GPS...geht jedes oder gibt es besondere Umstände die beachtet werden müssen.

Was kostet eigentlich ein durchschnittliches Motel??

Wie sieht das eigentlich mit den Mautgebühren aus?? Falls welche fällig werden...sind die einheitlich hoch oder eher gering oder auf dieser Strecke eher gar nicht zu erwarten??
 
Caffrey

Caffrey

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Hi DocThor, bei unserer Fahrt durch Kanada und Alaska ist mir folgendes dazu aufgefallen:

- Spritverbrauch: locker 20 l / 100 km bei 80-100 km/h, damit ist der Benzinpreis wie bei uns (5,7 Liter V8 Bigblock)
- Extrakilometer immer sehr teuer, unbegrenzt gibt es nicht. Vorsicht!!! Wenn man Kilometer im Paket kauft, dann sind die Erstkilometer nicht mehr dabei!! Wir dachten, dass Paket addiert sich dazu, war aber nicht so und wir durften kräftig nachzahlen
- Am besten Vollversicherung abschliessen, da sollte dann auch Glasschaden abgedeckt sein.
- Im März wird es kalt sein, rechne also eine Gasflasche pro Woche für die nächtliche Heizung ein (auch der Kühlschrank und der Herd funzen mit Gas). Wir haben uns die Heizung gespart und im Schlafsack gefroren -> dumm!
- Bloss kein größeres Wohnmobil akzeptieren, auch wenn sie es zum gleichen Preis geben wollen: höherer Spritverbrauch und du findest keine Parkplätze in der Stadt oder musst auf zwei stehen
- Wenn ihr über die Grenze nach USA fahren solltet, so wenig Lebensmittel wie möglich mitnehmen. Wir hatten Glück, aber viele erzählen, dass sie alles in den Müll werfen mussten.
- Alkoholika nicht offen trinken, uns wurde sogar auf manchen Campingplätzen das öffentliche Biertrinken verboten. Also haben wir nicht mehr aus Dosen sondern aus Bechern getrunken.
- VISA wird fast überall akzeptiert, Du kannst sogar Kleinigkeiten per Karte zahlen
- GPS haben wir nicht gebraucht, die Strassen sind gut ausgeschildert
- Maut haben wir nirgendwo zahlen müssen

HTH,

Caffrey
 
DocThor

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Hi Caffrey :),

danke für Deine Antworten :).

Das C25 Womo soll sogar nen 7Liter Ford V8 haben, da wird dann der Spritverbrauch noch ein wenig höher liegen :(.
Auf Extrakilometer hab ich auch kein Bock, darum rechne ich 3200km für eine Strecke von 1800km. Da sind dann auch grössere Umwege mit abgedeckt. Die unlimited miles gibt es tatsächlich erst ab WomoKategorie C30.
Das C25 (kleiner wäre noch das C22) haben wir gewählt, da bei diesem die Betten fast räumlich getrennt liegen. Das grössere Bett (somit für die Eltern) liegt über der Fahrerkabine, das kleinere (reicht aber für beide Kinder) liegt hinten rechts. Da stört es die Kinder dann weniger wenn wir lesen, reden oder sonstwas machen :).
VISA wird akzeptiert...nu hab ich aber nur ne MasterCard und angeblich wird die auch gerne genommen. Ist das wirklich so oder werde ich damit eher Probleme haben??
Klasse wenn alles gut ausgeschildert ist. Das gute alte "nach Karte" fahren macht mir mehr Spass als mich über die Tante im Bildschirm zu ärgern :).
Maut gibt es dann vielleicht nur in/an/bei den grossen Städten...wär ja auch ganz praktisch :)

@alle anderen...ihr müsst euch nicht zurückhalten ;).
 
striehl

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Konkret kann ich in diesem Fall wenig helfen, die allgemeinen Fragen zum USA-Aufenthalt und -Urlaub klärt ein guter Reiseführer.

Wer mal in meiner alten Gegend Oklahoma/Texas unterwegs ist, kann gerne anklopfen und Tips für diese Region bekommen.
 
SINNlich

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Master Card und Visa sind gleich beliebt im Amiland.

Ich würde in gute Karten investieren. Macht mehr Spaß. Ein Navi in den USA kaufen. Sind nicht kompatibel, soviel ich weiß.

Motel und andere Preise sagt Dir der ADAC, der Dir auch bei der Buchung behilflich ist. Da gibts auch zahlreiche Vergünstigungen. Das WoMo würde ich z. B. nur beim ADAC buchen... .

Grüße

Axel
 
frohlex

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Ich bin nun auch schon einige Male in USA/Kanada gewesen .... Wenn ich jetzt nicht gerade arbeiten müsste, könnte ich einiges schreiben, teilweise sind ja die Antworten schon geschrieben.

Aber ein paar weitere Anmerkungen können ja nicht schaden, also setze ich mich heute abend mal hin :wink: ...
 
DocThor

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Thank you in advance ;)
 
Caffrey

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DocThor: Habt ihr das WoMo mit der Dusche hinten rechts? Wenn ja ist es ein Ford V8 mit ca. 7 Liter Hubraum und 25 L Verbrauch. Allerdings nehmen die auch nur minderwertigen Sprit mit unter 90 Oktan. Es ist praktisch ein Lkw-Chassis mit einem Kastenaufbau drauf. Sehr geräumig ist es (meine Schwiegereltern fuhren damit, wir hatten den kleineren Van) und die Dusche ist benutzbar.
Alle WoMos haben Automatik mit 4 Gängen. Am Berg kommst Du kaum hoch bzw. nur mit ausgeschaltetem Overdrive (dann dreht er den dritten Gang höher aus). Dein Weib solltest Du bitten, beim Rückwärtsfahren auszusteigen und für Dich zu schauen, da der Kasten sehr weit nach hinten ragt und über die Spiegel das Ende nicht zu sehen ist. Allerdings sind die meisten Parkplätze schon so riesig ausgelegt, dass man oftmals gar nicht wenden muss.
Den Flug würde ich an Deiner Stelle nicht mit Thomas Cook machen. Wir hatten damals einen Direktflug nach Whitehorse und die Sitze waren sehr eng beieinander.
Geld würde ich vorher nicht umtauschen, sondern dort alles mit Karte machen. Dann bekommst Du den günstigen Tageskurs!

Fällt mir noch was ein????? Hm, vielleicht später!!

Caff
 
DocThor

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hmmm...es kommt nun darauf an wo Du hinten rechts siehst. Also in Fahrtrichtung hinten links ist die Dusche, hinten rechts ein etwas kleineres Doppelbett. Der Essplatz lässt sich auch noch als Doppelbett umbauen. Ford V8 mit 7 Liter Hubraum und Automatik mit 4 Gängen stand auch dabei...würde also auch passen.

so sieht das aus:

 
Caffrey

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Jepp, das isser. Hinten liegt man super, ich würde also Deine Kinderchen über die Fahrersitze verbannen, ein Rollo runterlassen und das dritte zeugen.... :) Dann kannst Du das Neugeborene nach dem Ort benennen, wo die Verschmelzung stattfand. Pass bloss auf, dass Du dabei nicht im Ort "Chicken" bist.... :lol:
 
DocThor

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Jo...das sehen wir uns dann mal vor Ort an wo die Kinder schlafen. Den abmassen nach ist das hintere Bett ziemlich kurz (war irgendwas um die 188cm, wobei...das fordere hat 193cm :/)...naja...für 14 Tage wird´s schon gehen :).
 
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jazzcrab

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Das einzige, was ich dazu beitragen kann, ist ein Rat: Nehmt Euch, wenn Ihr es Euch leisten könnt, mindestens 3 Tage für Boston Zeit. Das ist meine Lieblingsstadt (neben Vancouver). Ich habe da mal eine Zeitlang gewohnt und gearbeitet...
 
Caffrey

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Chicken gibt es wirklich, es ist ein winziger Ort am Yukon.

"Obwohl uns der Asphalt verläßt, ist es immer noch der Taylor Highway, der uns nach Chicken bringt. Eigentlich wollten die ersten Siedler den Ort nach der Schneehuhnart benennen, die Ihnen hier häufig über den Weg und wahrscheinlich auch auf's Lagerfeuer hüpfte. Da sich die Siedler nicht einigen konnten, wie man Ptarmigan schreibt, wurde einfach der Oberbegriff Chicken genommen."

http://www.kanada-yukon-territory.de/tok_chicken_boundary_dawson_city/index.html

:lol2:
 
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