Sammelthread Uraltfraktion von Ruhla

Diskutiere Uraltfraktion von Ruhla im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Thorsten, gehst du davon aus, dass der unterschiedliche Druck auf unterschiedliche Fertigungsstätten zurückzuführen ist? Es gab auch Unterschiede...
fuchsgiro

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... Für mich war er aus einem anderen Grund interessant. Er schien der Beweis zu sein, dass die Zifferblätter der zweiten Stopp-Meister Generation nicht in der BRD gefertigt (zumindest nicht endgefertigt) wurden. Eben, weil dieses Exemplar unter Auslassung des Aufdruckes der Eigenschaften mit einem Aufdruck mit Militärbezug versehen wurde.

Gruß Thorsten

Nur Roger, dass Dein Stopp-Meister rechts ein Ziffernblatt vom ersten Stopp-Meister hat. Wenn der auch das Werk von 1970 hat, ist er irgendwie zu neuen Zeigern und nem späteren Gehäuse gelangt. ...

Thorsten, gehst du davon aus, dass der unterschiedliche Druck auf unterschiedliche Fertigungsstätten zurückzuführen ist? Es gab auch Unterschiede bei den Chronografen Zifferblättern.
Woher nimmst du deine genauen Kenntnisse über die zeitliche Einordnung der Stopp-Meister? Könntest du die unterschiedlichen Typen hier zeigen?
Ich habe drei Stopp-Meister mit drei verschiedenen Gehäusen.
 
KraftWerker

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Mario, gib mir bitte etwas Zeit, dann werde ich gut argumentiert antworten. Das wird etwas komplex. Ich werde aber nur das Ziffernblatt verhandeln.

Gruß Thorsten
 
fuchsgiro

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Gern, aber schade, dass du uns bei den Stopp-Meistern im Dunkeln lassen willst.

Unsere bisherigen Erkenntnisse zur zeitlichen Einordnung der Stopp-Meister/Chronograf habe ich hier im Watch-Wiki zusammengefasst.
 
fuchsgiro

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Unter der Unruhe steht die Bauwoche und das Baujahr der M24.

Ich habe einen Stopp-Meister mit glatten Pressdeckel und der Punzierung 05/25, ...
924 (5).JPG

... einen mit Pressdeckel der aussieht wie ein Schraubdeckel von 48/72, ...
1020 (50).jpg

und der dritte hat einen verschraubten Deckel und das Werk wurde in der 20. Woche 1971 gebaut.
P1060785.jpg

Es gibt außer den Deckeln noch weiter Gehäuseunterschiede.
 
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oberlausitzer

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Danke. Sehe ich das einfach so oder muss man da erst etwas anderes außer dem Deckel demontieren?
 
fuchsgiro

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Mit einer Lupe und gutem Licht müsste es so gehen.

Hier mal ein Beispiel.
W-Werk 008.jpg
 
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oberlausitzer

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Danke Mario. Habe gerade mal nachgesehen. Bei mir steht bei beiden Stoppmeistern die Zahl 4271 unter der Unruh. Beide haben aber unterschiedliche Zifferblätter und sehen unbefummelt aus. Ob das alles in Gänze erklärbar wird wage ich fast zu bezweifeln.

Gruß Roger
 
andi2

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Das wäre Kalenderwoche 42 in 1971. Die Werke haben dann den alten Unruhkloben mit festem Spiralklötzchenträger (2 Posts weiter oben sieht man den neuen Kloben mit verdrehbarem Träger (zeigt auf die 9 der Prägenummer, die untypisch ist: 0019, und keinem Datum zugeordnet werden kann). Oben auf dem Werk sollte 'UMF 24' gestempelt sein. Die Modifikationen im Lauf der Bauzeit kann man hier sehen:
https://watch-wiki.org/index.php?title=Werkfamilie_M_24
Gruss Andi
 
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andi2

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Was Neues zu Reparaturen am UMF 24-34

Schon seit fast einem Jahr lag bei mir ein Digi-73 im Ufo-Gehäuse herum. Ich hatte die Uhr defekt für einen Mini-Betrag gekauft. Leider erwies sie sich als irreparabel. Es war irgendein Geschmodder in das Räderwerk des Scheibenmoduls gebatzt worden, das hart und betonartig geworden war. Dieses Zeug blockierte das gesamte Zeigerwerk und als jemand trotzdem (wohl jmit einiger Kraft) probierte, die Uhr zu stellen, brach der Sockel des Zeigerstellrads (gleichzeitig Zwischenrad zwischen Minutenrohr und Stundenrohr) von der Grundplatine ab.

Neulich habe ich mir diese 4 baugleichen unbenutzten Damen- oder Kinderuhren mit dem UMF 24-30 gekauft. Alle 4 Werke laufen übrigens tadellos, anders als der Händler es beschrieb:
https://www.ebay.ch/itm/Lot-de-4-mo...e=STRK:MEBIDX:IT&_trksid=p2057872.m2749.l2648

Eines dieser Werke habe ich benutzt und darauf das Scheibenmodul gebaut. Fazit: Das funktioniert ohne Probleme. Nun habe ich also eine prima laufende neue Scheibenuhr, zwar schon etwas abgenutzt, aber mir gefällt sie. Sogar der originale bordeauxrote Gummistrap war noch dran. Seltsamerweise ohne Keeper. Ich habe mal einen schwarzen Kunstlederkeeper drangemacht.

C-001F (Kopie).JPG

C-002F.JPG

C-003F.JPG

Nun habe ich hier also schon vier digitale UMF-24-Schätzchen. Hier die ganze Viererbande auf einmal. Alle werden auch getragen.

VC-003F.JPG

VC-005F.JPG

Man kann sich dazu auch mal diesen alten Post anschauen, wo ich das Scheibenmodul zeige, das oben auf das Werk gesetzt wird wie ein Zifferblatt:
https://uhrforum.de/uraltfraktion-von-ruhla-t87078-151#post2634521
Das einzige Bauteil des UMF 24-30, das unterschiedlich ist und getauscht werden muss, ist das Minutenrohr, das beim UMF 24-34 zwei Zahnkränze hat

Die UMF 24-30-Werke in den Kinderuhren sind neuer als 1973, sie haben den Unruhkloben mit beweglichem Spiralklötzchentrager und die Plastik-Wippe. Interessanterweise haben sie alle eine hinten verlängerte Kleinbodenradwelle und könnten somit ohne weiteres durch Anbringen des Wechselrades auf dem Kleinbodenrad und Hinzufügen der Sekundenwelle und der Friktionsfeder zu einem Zentralsekundenwerk ausgebaut werden. Die Minutenradwelle ist hohl, aber das Minutenrohr ist vorn verschlossen und müsste getauscht oder vorn geöffnet werden.

Es gibt also drei verschiedene Minutenrohre bei den UMF-24-Kalibern (Nachtrag: mehr als drei, siehe unten #4734):
1) mit doppeltem Zahnkranz, beim digitalen UMF 24-34 (im Bild links)
2) oben verschlossen: bei den Kalibern ohne Sekunde oder mit kleiner dezentraler Sekunde (im Bild Mitte, vom 24-30)
3) oben offen: bei den Kalibern mit Zentralsekunde (im Bild rechts, vom 24-32)

Z-002F.JPG
Z-004F.JPG

Das digitale UMF 24-34 braucht den doppelten Zahnkranz, weil das Scheibenmodul als eine zusätzliche Ebene oben auf das Werk gesetzt wird. Der obere Zahnkranz treibt die Minutenscheibe über ein Zwischenrad an. Ganz oben wird auf das Minutenrohr noch die Scheibe mit dem Dorn gesteckt, die die Stundenscheibe weiterschaltet.
Der untere Zahnkranz ist im Eingriff mit dem Wechselrad zum Stundenrohr, das gleichzeitig das Zeigerstellrad ist (im Bild unten das messingfarbene Rad auf der 4-Uhr-Bildposition). Normalerweise läuft es einfach mit. Beim Stellen kippt die Wippe nach rechts und es kommt ein Zahnrad hinten an der Wippe in Eingriff mit diesem Rad und das Minutenrohr kann auf der Minutenradwelle verdreht werden, wodurch die Scheiben gestellt werden.
Hier noch als Ergänzung ein älteres Bild vom UMF 24-34 Werk ohne Scheibenmodul. Man kann das Minutenrohr mit dem doppelten Zahnkranz erkennen:
14.UMF 24-34.vorn.seitl. ohne.Modul.JPG

Gruss Andi
 
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fuchsgiro

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Andi, schön, dass du die Digi 73 gerettet hast und vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. :super:

...
Es gibt also drei verschiedene Minutenrohre bei den UMF-24-Kalibern:
1) mit doppeltem Zahnkranz, beim digitalen UMF 24-34 (im Bild links)
2) oben verschlossen: bei den Kalibern ohne Sekunde oder mit kleiner dezentraler Sekunde (im Bild Mitte)
3) oben offen: bei den Kalibern mit Zentralsekunde (im Bild rechts)...

Es gibt sicher noch mehr.
Auf Anhieb fällt mir das längere Minutenrohr für das Kaliber 24-33 (die Datumsscheibe ist noch unter dem ZB) ein und ich glaube auch die Sumatic-Wecker haben ein spezielles Minutenrohr.
 
andi2

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Hallo Mario,
hat das UMF 24-33 mit Datum wirklich ein längeres Minutenrohr als das UMF 24-32 ohne Datum? Das von mir oben gezeigte offene Rohr ist von einem 24-32. Ich habe aber beide Werke da und mir auch kurz im Vergleich angesehen. Ich habe da so auf die Schnelle keinen Unterschied gesehen. Ich habe das Minutenrohr des 24-32 genommen für das Foto, weil ich beim 24-33 zuerst die Datumschaltung hätte abmontieren müssen. Ich schau mir das nochmal an. Was auf jeden Fall verschieden ist, ist beim 24-32 und 24-33 die Grundplatine, weswegen auf ein 24-32 keine Datumschaltung angebracht werden kann. Die Sumatic-Wecker kenne ich nicht näher...

Interessant finde ich, dass man wohl auf jedes beliebige UMF 24 das Scheibenmodul aufsetzen kann. Man könnte wohl sogar aus dem Quarzwerk 28-40 einen Digi bauen (und beten, dass dieses Monsterwerk dann in ein Gehäuse passt). Witzig wäre der Versuch, falls man grade ein 28-40 übrig hat...

Meine drei anderen Digis laufen mit ihrem Originalwerk. Bei diesem neuen Digi-73 ist es nun halt nicht mehr ganz der Originalzustand.

Auf Ebay wurde vor ein paar Monaten ein interessanter Ruhla-Digi verkauft. Als Basiswerk diente nämlich ein Raketa-2609, angeblich lief der gut, alle Funktionen gegeben, laut Verkäufer. Er wurde mir zu teuer (über 50 Franken), aber es hätte mich interessiert, wie das gemacht wurde. Es gibt 2 Schwierigkeiten, die man meistern muss:
Die kleinere davon ist die sichere Verankerung des Scheibenmoduls auf dem Werk. Möglicherweise ist das Raketa-Werk prädestiniert und die Löcher der Zifferblattfüsse sind gleich. Sonst muss man basteln und es wird anspruchsvoll. Die zweite, grössere Schwierigkeit ist die Schnittstelle zwischen Scheibenmodul und Basiswerk, d.h. das Minutenrohr mit dem doppelten Zahnkranz muss auf die Minutenradwelle des Basiswerkes passen (oder passend gemacht werden). Und das Stellen muss auch funktionieren, was evtl schwierig werden könnte...

Übrigens sind der alte Unruhkloben mit festem Spiralklötzchenträger und der neue Kloben mit beweglichem Träger nicht austauschbar.

Gruss Andi
 
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fuchsgiro

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Hallo Mario,
hat das UMF 24-33 mit Datum wirklich ein längeres Minutenrohr als das UMF 24-32 ohne Datum? ...
Ja, auf alle Fälle. Zwischen ZB und Werk befindet sich noch die Datumsscheibe und diese zusätzliche Höhe muss das Minutenrohr ausgleichen. Das gleiche gilt auch für die Wackelaugen-Uhren (UMF 24-26). Deshalb bekommst du auch kein 24-33 oder 24-26 in ein Gehäuse in dem ein 24-32/31/30 gesteckt hat.

Hier der Beweis: Ohne Datum, mit Datum/Wackelauge, Sumatic
P1110289.jpg

... Interessant finde ich, dass man wohl auf jedes beliebige UMF 24 das Scheibenmodul aufsetzen kann. Man könnte wohl sogar aus dem Quarzwerk 28-40 einen Digi bauen (und beten, dass dieses Monsterwerk dann in ein Gehäuse passt). Witzig wäre der Versuch, falls man grade ein 28-40 übrig hat...

Ohne das Digi-Gehäuse macht das keine Sinn, finde ich.
 
andi2

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Sehr interessant, die verschiedenen Längen! Ich hab das oben ein wenig verbessert...
Das mit dem Quarzwerk 28-40 macht wirklich nur Sinn mit dem Digi-Gehäuse. Man müsste das ausmessen, Falls das Quarzwerk keinen grösseren Durchmesser hat, als das Scheibenmodul, könnte es sogar gehen. Aber das ist sowieso nur graue Theorie. Diese Quarzuhren sind ja nicht so leicht zu finden...

Wenn jemand günstig ein Werk für mich hat, probiere ich es... ;)
Gruss Andi
 
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fuchsgiro

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Das wird nicht gehen, da der riesige Werkhaltering ein Bestandteil des Werkes ist.

Von dieser Seite könnte man glauben es geht ...
1013 (4).jpg

... aber hier siehst du, dass das elektrische Modul im Werkhaltering verschraubt ist und auch der Akku den Platz braucht.
1013 (5).jpg

Du müsstest die ganze Schaltung umbauen. Vielleicht hilft dir diese Bild als Anregung. ;-) Es geht, ist aber nicht einfach.
UMF 28-35 Proto.jpg
 
watchfox

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Ich verfolge mit großem Interesse Eure Diskussion. Hatte das Kaliber 24 nicht so komplex eingeschätzt, aber bei den vielen Varianten die es gab eigentlich logisch.
 
fuchsgiro

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Aus gegebenen Anlass beschäftige ich mich zur Zeit mit den (ur)alten Kalibern von Thiel. Ich habe alle Einkäufe der letzten Zeit (fast) abgearbeitet und mich auch durch alle bekannten Kataloge gearbeitet, um auch etwas zum Entstehungszeitraum der Kaliber sagen zu können.
Zeigen möchte ich heute das 12-linige, 0-steinige Thiel Lola.
Es gab mindestens 3 Varianten:

- 1. Lola alt
Diese Variante wurde wohl nur 1925 bis 1926 gebaut. Man erkennt deutlich das umgearbeitete Damentaschuhr-Gehäuse. Die Zeigerverstellung erfolgte noch nicht über die Krone. Sehr friemelig beim Zusammenbau erweist sich der Umstand, dass sich der Anker und die Unruhe unter einem Kloben befinden. :motz: Leider läuft die Uhr noch nicht, da der Anker nicht mehr zu retten war.
1391 (4).jpg

Das Emaille-ZB und die gebläuten Breguet-Zeiger sind tadellos erhalten. Das defekte Mineralglas habe ich ersetzt.
1391 (6).jpg


- 2. Lola alt Ingersoll Ausstattung
Bekanntlich hat Thiel für die Amerikanische Firma Ingersoll spezielle Varianten seiner Werke gefertig. Kennzeichen waren eine Vernickelung des Werkes (Korrosionsschutz während der Verschiffung?), Streifenschliff und eine Unruhbrücke statt Kloben. Bekannt war mir bisher nicht, dass es auch eine Lola Ingersoll gab. Nach dem Wechsel der eingelaufenen Körnerunruhwelle, zeigt diese Uhr wieder zuverlässig die Zeit an. :-D
1350 (4).jpg

Auch die Ingersoll hat ein Emailleblatt und gebläuten Zeiger.
1350 (11).jpg

- 3. Lola neu
Nachweisen lässt sich ein Bauzeitraum zwischen 1928 und 1938. Die Lola neu gilt als Vorläufer der Thiel Start. Auffälligste Veränderung, ist der eigenständige Ankerkloben und der Wechsel des Unruklobens auf die gegenüberliegende Seite.
1353 (4).jpg

Die Uhr konnte ich nur durch ein Spenderwerk mit ZB und Zeiger wieder in funktionstüchtigen, und vor allem ansehnlichen, Zustand versetzten.
Vorher
1353 (1).jpg
Nachher
1353 (10).jpg

Demnächst geht es hier mit den alten Armbanduhren von Thiel weiter.
 
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