Unvergleichlich: Rolex Daytona und die Omega Speedmaster (Ref. 116503 und 321.90.42.50.13.001)

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Speedmaster vs. Daytona“ – gibt man diesen Suchbegriff in Google ein, werden Dutzende Vergleiche gefunden. Sogar Fratello beschäftigt sich mit dem Thema und auch der beinahe allwissende Tim Mosso. Aber kann man diese Uhren überhaupt ernsthaft vergleichen? Um es vorwegzunehmen: Ich denke, man kann es nicht, wenn man die aktuelle „Moonwatch“, also die Speedmaster Professional, einer modernen Rolex Daytona gegenüberstellt. Man muss eine andere Wahl treffen …

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Beide Uhren haben ihren Ursprung im Motorsport. Omega brachte die Speedmaster 1957 auf den Markt, mit Pfeilzeiger (Broad Arrow) und mit – Weltneuheit – einer außenliegenden Lünette. Das Uhrwerk hat eine noch längere Geschichte, es wurde schon 1946 von Albert Piguet beim zum Konzern gehörigen Werkshersteller Lemania entwickelt – als Kaliber 2310, bei Omega hieß es nun 321.

Rolex schuf die Daytona 1963, ebenfalls mit externen Lünette, aber mit einem zugekauften Werk, dem Valjoux 72, das 1938 erschienen war und wie das Lemania ebenfalls einer langen Ahnenreihe feiner Kaliber entstammte. Sowohl das 321 wie auch das 72 hatten eine Tricompax-Aufteilung der Totalisatoren auf 3, 6 und 9 Uhr und zur Schaltung des Chronographen ein Säulenrad sowie jeweils eine horizontale Kupplung. Zu dieser Zeit, in den 1960ern bis Ende der 80er, konnte man die Speedy also durchaus mit der Daytona vergleichen. Die NASA hat das bekanntlich sehr gründlich getan und Testsieger war ganz klar die robuste Speedmaster. Sie durfte dann später zum Mond fliegen.

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1988 adoptierte Rolex das Zenith El Primero-Kaliber, das zwei Jahre zuvor wieder aus der durch die Quarzkrise verursachten Versenkung aufgetaucht war. Freilich wurde das Zenith-Werk von Rolex komplett überarbeitet, die Datumsfunktion entfernt, auf 4 Hertz gedrosselt und als Kaliber 4030 in die Daytona eingebaut: Endlich hatte man einen Automatik-Chrono! Die Uhrenwelt hatte zuvor schon über die Handaufzug-Daytonas gespottet – Omega bot immerhin schon seit 1971/72 eine Automatikversion der Speedmaster an: Die Mark III mit dem von Lemania entwickelten Kaliber 1040.

Just, als die neue Rolex mit dem feinen Zenith-Sprössling erschien, löste Omega aber das bewährte 1040 durch einen Modul-Chrono ab, der aus dem ETA 2890-2 und einem Dubois-Depraz-Chronographenmodul zusammengesetzt war – also auch keine Eigenentwicklung und recht umstritten war.

Im Jahr 2000 war Rolex dann endlich mit einem eigenen Chronographen-Uhrwerk am Start, dem Kaliber 4130. Die Arbeit hatten man überaus gründlich erledigt, das Werk enthielt etliche Innovationen und zählt bis heute zu den besten Chrono-Kalibern überhaupt und es wird – halb im Verborgenen – noch immer optimiert. Jetzt hatte Omega klar das Nachsehen, denn eine Inhouse-Entwicklung war nicht (mehr) im Angebot. 2001 erschien das Kaliber 3303, wieder ein integrierter Chrono aus feinem Elternhaus: diese Mal von Piguet (Kal. 1145) , ebenfalls zum Konzern gehörend. Vier Jahre später implantierte Omega seine Co-Axial-Hemmung ins 3303 (bzw. weniger dekoriert: 3301) und das Kaliber hieß nun 3313. Alle diese Kaliber hatten leider Kinderkrankheiten, die zwar bald ausgemerzt wurden, aber den Ruf der 33xx-Serie ziemlich ruinierten. Erst 2011 glänzte Omega mit einer technischen Eigenleistung komplett aus eigener Werkstatt: dem Chrono-Kaliber 9300 mit allen Finessen und damit dem 4130 vielleicht wieder einen Schritt voraus.

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Doch in die klassische „Moonwatch“ hielten diese neuen Werke keinen Einzug. Denn als Moonwatch gilt nur, was im richtigen Gehäuse kommt, dessen Werk von Lemania abstammt und einen Handaufzug hat. Also das Ur-Kaliber 321, das es neuerdings wieder in der „Ed White“ gibt (jedenfalls im Katalog, eine zu bekommen, ist leider langwierig und teuer oder sehr teuer) oder die daraus entwickelten 861/1861/3861-Werke. Doch bei allen echten Moonwatches hinkt der Vergleich mit einer Rolex Daytona. Diese verfügt nämlich über ein modernes Automatikwerk mit knackiger Säulenrad-Schaltung und ruckelfreier vertikaler Kupplung. Das aktuelle Moonwatch-Kaliber 3861 dagegen ist zwar solide, hochpräzise und sogar völlig magnetresistent – doch bei den Chronographenfunktion wollte man offenbar nicht optimieren – vielleicht, um die Wurzeln des Kalibers nicht gänzlich zu kappen: Seit 1968 schalten der 321-Nachfolger 861 und dessen Nachfahren mit schlichter, wenn auch robuster, Kulissenschaltung. Funktional ist das kein Nachteil, haptisch ein kleiner. Ästhetisch wäre es ein Malus, hätte die Daytona einen Sichtboden. Dagegen fällt in allen Moonwatch-Versionen, sogar im gepriesenen 321, die horizontale Kupplung des Chronos oft unangenehm auf: Der Sekundenzeiger springt häufig bei Start und Stopp und das sieht gar nicht schön aus und geht auf Kosten der Genauigkeit. Es ist technisch leider nur eine drittklassige Lösung – einsortiert nach vertikaler und Schwingarm-Kupplung (z.B. im Valjoux 775x).

Zusammengefasst: In der Disziplin „Technik“ hat eine Moonwatch gegen die Daytona keine Chance. Wie man den Vergleich optisch, haptisch und emotional entscheidet, ist dagegen natürlich rein subjektiv.


Ein besserer Vergleich

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Wenn man die Daytona also mit einer Speedy vergleichen wollte und dabei auch die nüchterne Technik betrachtet, muss man eine Automatik-Speedmaster zur Hand nehmen. Die aktuellen mit Kaliber 9300 oder dem fast baugleichen 9900 (METAS-zertifiziert) sind leider recht „fette Hennen“ und können in meinen Augen mit der Daytona auf schmaleren Handgelenken nicht konkurrieren. Als Alternative bieten sich ältere, noch aus New Old Stock erhältliche Modelle an, die mit dem schlanken 3313-Kaliber ausgerüstet sind. Das bietet alle Vorzüge des feinen Uhrwerkbaus, und nur ein bisschen weniger Gangreserve: 52 Stunden statt 72 wie bei der Daytona. Dafür kommt aber eine nützliche Datumsanzeige hinzu, die sehr diskret auf der 6-Uhr-Position untergebracht ist, für mich ist das ein großer Vorteil! Das Gehäuse der damit ausgerüsteten Uhren ist kaum höher als das der Rolex: rund 13 statt 12 mm. Die Wasserdichtigkeit der Moonwatch wurde schon oft – und wie ich meine, zu Recht – kritisiert: nur 5 bar. Die Daytona und die 3313er-Speedys bieten dagegen Dichtigkeit bis 10 bar.

Ich besitze die verglichenen Modelle als Bicolor-Varianten. Die Speedmaster Broad Arrow (Referenz 321.90.42.50.13.001) ist eines der Jubiläumsmodelle zum 50. Jahrestag der allerersten Speedmaster von 1957. Ich hatte diese Uhr früher schon mal in der Edelstahl-Variante besessen. Das sehr schwarze Zifferblatt gefiel mir aber – je nach Beleuchtung – nicht so recht und ich kam auf die Idee, stattdessen eine „Two Tone“ mit dem je nach Licht schokobraun oder bronze schimmernden Blatt zu kaufen. Das Modell erschien mir als Nonplusultra einer Speedmaster, mit allen technischen Finessen, die ich oben aufgezählt habe, inklusive gut integrierter Datumsanzeige. Zudem ist diese Broad Arrow flacher als die neuen Speedmaster-Automatikmodelle, was mir auch wichtig ist. Eine echte Moonwatch ist das Modell natürlich nicht, auch wenn Gehäuse und Band dem des Klassikers entspricht.

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Ich hatte lange nach einer Bicolor-Version der Uhr gesucht, um eine einigermaßen neue ergattern zu können. Auf C*24 habe ich dann endlich eine optisch neuwertige erwischt, die erst 2017 verkauft wurde - viele Jahre nach ihrer Produktion, weswegen sie auch gleich eine Revision erhielt. Doch so wirklich warm bin ich mit der Uhr nicht geworden, vielleicht gehört sie an ein kräftigeres Handgelenk. Mir gefallen zwischenzeitlich meine klassischen Speedmaster wieder besser …

Die Daytona ist die Referenz 116503 und erst wenige Wochen alt. Ich hatte einen Anfall des bekannten „Exitwatch-Syndroms“ erlitten und die Uhr gekauft, als ich eine mit soeben noch erträglichem Aufschlag auf den Katalogpreis fand. Nachdem ich die Daytona ein paar Tage lang am Arm hatte, schrumpfte sie natürlich auch von einer Ikone zur einer Uhr, wenn auch zu einer ganz besonders exquisiten. Zudem hadere ich etwas mit den polierten Mittelgliedern des Armbands, die in Gold natürlich noch empfindlicher sind als Edelstahl – und da ist es schon schlimm genug. Sollte ich ein Kautschukband kaufen, damit ich sie unbeschwerter tragen kann? Oder sie nur zu festlichen Anlässen aus der Schatulle nehmen? So ein Typ bin ich eher nicht.

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Ansonsten ist Uhr für mich nahe der Perfektion und ich bin begeistert. Als Two-Tone-Variante finde ich sie lebendiger als in Edelstahl, zudem ist sie leichter verfügbar, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

Mein Fazit

Auch die schönste Rolex kann nicht meine klassischen Speedys ersetzen, die ich euch bei Gelegenheit noch vorstellen werde. Aber gegen meine hier vorgestellte Speedmaster hat die grazilere Daytona gewonnen. Wie seht ihr das?

Danke fürs Lesen!

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Technische Daten der Omega Speedmaster:
  • Referenz: 321.90.42.50.13.001
  • Durchmesser Gehäuse: 42mm, Höhe: 13,4 mm
  • Breite der Bandanstöße: 20 mm
  • Material des Gehäuses: Gold/Edelstahl, Saphirglas, Glasboden
  • Zifferblatt: Schokoladenbrauner, bronze schimmernder Sonnenschliff, mit goldenen Zeigern und Indizes, beide mit Superluminova-Leuchtmasse versehen
  • Wasserdichtigkeit: 10 bar (100 m)
  • Kaliber des Werkes: 3313, Version C (Datum, Säulenrad geschalteter Chronograph mit vertikaler Kupplung, unidirektionaler Automatikaufzug, Handaufzug möglich, COSC-zertifizierter Chronometer, Co-Axial-Hemmung in drei Ebenen, freie Spirale)
  • Frequenz: 4 Hz (28800 bph)
  • Gangreserve: 52 Stunden

Technische Daten der Rolex Daytona:
  • Referenz: 116503
  • Durchmesser Gehäuse: 40mm, Höhe: 12,4 mm
  • Breite der Bandanstöße: 20 mm
  • Material des Gehäuses: Gold/Edelstahl, Saphirglas, Metallboden
  • Zifferblatt: schwarz mit goldenen Zeigern und Indizes, beide mit Superluminova-Leuchtmasse versehen
  • Wasserdichtigkeit: 10 bar (100 m)
  • Kaliber des Werkes: 4130, Säulenrad geschalteter Chronograph mit vertikaler Kupplung, bidirektionaler Automatikaufzug, Handaufzug möglich, COSC-zertifizierter und „Rolex Superlative“ Chronometer, Parachrom-Spirale)
  • Frequenz: 4 Hz (28800 bph)
  • Gangreserve: 72 Stunden

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Kube

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Bicolor ist schon megacool aber nicht ganz so mein Style, deswegen ist mein Favorit die „normale“ Speedmaster. Um die schleiche ich gedanklich seit ein paar Wochen herum….
 
Donnerkeil

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Guten Morgen...

mir gefallen beide Uhren sehr gut, überhaupt finde ich Stahl/Gelbgold eine tolle Kombination! Bei der Speedmaster finde ich diesen Materialmix besonders "ausgefallen", denn gefühlt ist er bei der Daytona öfter vertreten. Dennoch schlägt mein Herz persönlich etwas mehr für Rolex...

Schöne Uhren, Glückwunsch!:klatsch:

Gruß,
Michael
 
Morphosis

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Wow super! Gratulation 🎉 🍾🥂!!! Die Bicolor-Modelle sehen klasse aus (besonders die Daytona). Die „normale“ Speedmaster finde ich, wie schon immer, total langweilig. 😅
 
DonGod

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Danke für die Vorstellung und Gratulation zu diesen tollen Uhren.
 
jo3861

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Bicolor ist schon megacool aber nicht ganz so mein Style, deswegen ist mein Favorit die „normale“ Speedmaster. Um die schleiche ich gedanklich seit ein paar Wochen herum….
Die neue Speedmaster Pro ist fantastisch, ich kann sie dir nur empfehlen! Plexi betont ihren Charakter, andererseit sieht man bei dieser Version leider das schöne Uhrwerk nicht. Schwierige Entscheidung 🤔 In jedem Fall aber superbequem zu tragen, präzise und zeitlos schön.
 
Kube

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Ja, der fehlende Glasboden beim schönen Plexiglas ist ein echtes Dilemma 😕
 
wipeoutkln

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Danke für die Vorstellung und das teilen Deiner Eindrücke👍
 
jo3861

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Guten Morgen und Danke für die Komplimente!

… mir gefallen beide Uhren sehr gut, überhaupt finde ich Stahl/Gelbgold eine tolle Kombination!
Finde ich inzwischen auch, aber bei meiner ersten „bi“, der Speedmaster, brauchte ich etwas Eingewöhnungszeit.

… Die „normale“ Speedmaster finde ich, wie schon immer, total langweilig. 😅
So ging es mir mit meiner ersten Speedy Pro, dem Vorgängermodell. Das neue Modell mit seinen zahlreichen Detailänderungen hat sie für mich interessanter gemacht und überhaupt hat sich mein Blick auf die Speedmaster im Laufe der Zeit positiv verändert. Aber es gibt ja noch so viele andere schöne Uhren …

Danke für die Vorstellung und Gratulation zu diesen tollen Uhren.
🤗
 
PP991

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Herzlichen Glückwunsch zu diesen schönen Zeitmessern!

Mir gefallen alle gut. Die klassische Speedy gefällt mir ehrlich gesagt am besten. Ich sage dies, obwohl ich Rolex affin bin.
Die Two Tone Daytona finde ich zwar schön, aber meiner Meinung nach gibt es schönere Two Tone Modelle aus dem Rolex Sortiment (z.B. die Sub oder die YM )
Speedy Two Tone finde ich eigentlich auch sehr cool, da man diese Variante sehr selten sieht.

Wie gesagt: Insgesamt drei tolle Uhren. Viel Spaß damit!

Grüße
Peter
 
jo3861

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Hallo Peter,
bei der Daytona trägt das Gold schon ziemlich heftig auf, wegen der Lünette. Ich wollte aber unbedingt Metall und kein Keramik und die 116500 (Edelstahl) wird nicht mehr hergestellt, was sich in den Marktpreisen niederschlägt. So gönne ich mir jetzt etwas mehr „Bling“ als üblicherweise 🤩

Viele Grüße
Jochen
 
montblanc25

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Gratuliere und danke für den Beitrag. Alle schöne Uhren ohne Zweifel. Persönlich finde ich aber, dass es keine Uhr gibt, die mir als vintage um so vieles besser gefällt als die Daytona. Eine aktuelle Daytona ist ganz klar eine grandiose Uhr aber für mich ist sie recht emotionslos wenn ich demgegenüber an eine vintage denke. Deine Wahl zur bi finde ich jedenfalls besser als Stahl.
 
Untergang

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Ein interessanter Vergleich.
Die Bicolor-Speedy hatte ich gar nicht auf dem Schirm.
Das Blatt sieht mega aus!

Falls Du die Daytona mal ans Kautschuk hängst: bitte Bilder nachliefern.

Viel Spaß an und mit diesen Uhren!
 
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Ianus

Ianus

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Tolle Vorstellung zweier wirklich schöner Uhren. :super: Vor allem die Speedy kommt richtig gut rüber, könnte man direkt..... :face:

Was ist denn bei der Speedy der effektive äussere Lünettendurchmesser? Die Daytona hat nämlich auch nicht die angegebenen 40mm, sondern nicht einmal 39mm (38,schlagmichtot)

P.S. Bei der Daytona die Drücker nicht vergessen wieder zu verschrauben ;-)
 
pressluftjunky

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Für meinen Geschmack ist die Daytona in dieser Version die schönste Uhr.
Die Speedmaster in Stahl ist halt ein Klassiker aber in der BiColor Version verliert Sie für meinen Geschmack gegen die Rolex.
 
D

Didier

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Schöner Vergleich zweier Kult Uhren. Danke für deinen Bericht.!😊
Eine Daytona hat es in meine Rolexsammlung nie geschafft. Optisch auf Bildern eine sehr schöne
Uhr, für mich am Arm leider zu klein.
 
E

Eisvogel

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Interessant geschrieben, hat Spaß gemacht zu lesen. Danke für die Vorstellung.

Gruß
Thomas
 
Scholty

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Tolle, sehr informative Vorstellung! Und die Uhren… puh, da würde ich keine von beiden aus der Box schubsen - und das, obwohl ich eigentlich kein bicolor Fan bin. Die sehen beide absolut grandios aus. Wenn der restliche Aufzug stimmt, meines Erachtens auch nicht zu viel blingbling. Gratuliere, schönes Duo! 👌🏼
 
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Unvergleichlich: Rolex Daytona und die Omega Speedmaster (Ref. 116503 und 321.90.42.50.13.001)

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