Ungleiches Duo – Omega Planet Ocean Chrono vs Breitling Chronomat 44 Airborne

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Es ist schon eine Weile her, dass ich hier eine Vorstellung geschrieben habe. Um ehrlich zu sein, mir fehlte tatsächlich ein wenig die Lust und Motivation. Aber angesichts der Erfüllung zweier länger gehegter Träume innerhalb kurzer Zeit möchte ich meine Freude wieder mal mit euch teilen. Ich habe im Zuge dieser Neuanschaffungen gründlich aufgeräumt und meine Sammlung bereits reduziert. Nun plane ich für lange Zeit keinerlei Neuanschaffungen mehr und bin gespannt, ob und wie lange ich das tatsächlich durchhalte. ;-)

Einige von euch kennen mich hier schon ein wenig länger und wissen, dass ich auf technisch überladene Designs stehe und sportliche Chronographen über alles schätze. 8-) Und das zieht sich auch wie ein roter Faden durch meine Sammlung. Vor rund zwei Jahren gipfelte das in der Erfüllung eines Traums, der Anschaffung einer Breitling Navitimer.

Diese fristet überwiegend in der Box liegend ihr Dasein und ich hatte schon mal ernsthaft über einen Verkauf nachgedacht es aber vermutlich endgültig wieder verworfen. Die Navitimer ist etwas ganz Besonderes und ich habe fast 20 Jahre von ihr geträumt bis ich mir die Anschaffung endlich gestattet habe. Dass ich sie so selten trage, liegt nicht daran, dass sie mir nicht mehr gefällt. Es liegt eher an ihrer Bekanntheit und Präsenz. Als Freizeituhr ist sie mir irgendwie zu schade und auch eine Spur zu dressig. Im Business vermeide ich auffällige Uhren und überlege mir immer sehr genau, welche Uhr ich wo und zu welchem Anlass trage. Die Konfrontation mit Vorurteilen gehört nun mal zu unser aller Leben dazu und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, mich durch eine teure Uhr selbst aufwerten zu wollen. Insofern kommt sie leider nicht so oft ans Handgelenk, wie sie es eigentlich verdient hätte.

Neben der Navitimer gab es noch zwei Uhren, die mir seit vielen Jahren nicht aus dem Kopf gehen wollten. Eine Omega Planet Ocean Chrono und eine Breitling Chronomat. Die Omega PO gibt es in verschiedenen Designvariationen, die mir fast ausnahmslos alle gefallen. Bei der Breitling Chronomat ist das schon etwas schwieriger. Diese haben normalerweise so ein diffus erkennbares Quadrat in der Mitte des Zifferblattes, welches mir persönlich nicht so gut gefällt. Zudem sind die meisten Varianten komplett poliert, was ich aufgrund der Kratzeranfälligkeit und des übermäßigen BlingBlingFaktors nicht so sehr schätze. Deshalb ist es eine Chronomat 44 Airborne geworden, die in meinen Augen schönste je gebaute Variante dieser Breitling Premiumserie. Aber der Reihe nach.

Teil 1: Breitling Chronomat 44 Airborne (AB01154G.BD13.375A)

In dieses Modell hatte ich mich bereits vor zwei Jahren unsterblich verliebt. Aber die Uhren wurden zu sehr hohen Preisen gehandelt. Gebrauchte Uhren waren ebenfalls zu teuer oder wurden gar ohne Papiere angeboten. Deshalb hatte ich die Suche damals mehr oder weniger aufgegeben. Leider wird dieses Modell nicht mehr produziert, weswegen die Suche nicht einfacher geworden ist. Doch vor wenigen Wochen entdeckte ich bei Chrono24 ein wirklich interessantes Angebot für ein ungetragenes Modell. Ich kontaktierte den Händler telefonisch und habe auch noch erfolgreich verhandelt, sodass ich die Uhr zu einem sensationellen Kurs erhalten habe. :super:



Diese spezielle Version wurde 2014 zum 30. Jubiläum der Chronomat Reihe aufgelegt. Design und Charakter basieren auf dem Original der Frecce Tricolori. Der Stahlboden ist mit einem Flugzeugprofil und einer entsprechenden Gravur versehen. Zwar sind das Stahlarmband und Gehäuse ebenfalls poliert, aber dafür sind Zifferblatt und Lünette matt. Dies und die geschwärzten Lünettenindexe, sowie der rote Stoppsekundenzeiger geben der eigentlich eleganten Uhr auch einen Schuss Sportlichkeit. Zeiger und Indexe sind mit einer Leuchtmasse im Retrostyle versehen, wie man sie sonst bei Uhren kaum oder gar nicht findet. Nachts leuchtet die Superluminova aber genauso grün wie bei allen anderen Breitling Uhren.



Eine Besonderheit stellt übrigens auch die Lünette mit sage und schreibe 240 Raststufen dar. Ebenfalls bemerkenswert ist die Tatsache, dass diese Fliegeruhr eine Wasserdichtigkeit von 500 m aufweist. Irgendwie wirkt die Uhr wie ein Hybrid aus Navitimer und Taucheruhr. Fast schon legendär ist die Qualität der beidseitig auf dem bombierten Saphirglas aufgebrachten Entspiegelungsschichten, die stets eine optimale Ablesbarkeit der Uhr unter allen nur denkbaren Umgebungsbedingungen sicherstellt.

Das Zifferblatt ist eine Augenweide. Die Indexe und das Schwingen-Logo sind appliziert, die Skalen umfassen eine zwanzigstel Sekundeneinteilung. Die hellen Totalisatoren sind typisch für Breitling und das verbaute Manufakturkaliber B01 erlaubt die symmetrische Anordnung derselben, was für ein in meinen Augen harmonischeres Layout sorgt.



Über Vor- und Nachteile eines Manufakturkalibers möchte ich an dieser Stelle keine zusätzliche Diskussion führen, wobei man in einer Uhr dieser Preisklasse heute ein solches einfach erwartet. Schön ist jedenfalls die Gangreserve von ca. 70 Stunden, gerade wenn man die Uhr im Wechsel mit anderen Uhren trägt, wie es bei mir der Fall ist. Der beidseitige Aufzug ist hocheffizient und das Werk kann nicht durch Fehlbedienung (Datumsschnellverstellung während der kritischen Zeitspanne) beschädigt werden.

Meinem Sinn für Ästhetik kommt auch entgegen, dass das Auge niemals von einem schief hängenden Datum beleidigt wird, denn die Datumsumschaltung erfolgt exakt um 0:00 Uhr. Die Gangwerte liegen bei ca. 3 Sekunden Vorlauf am Tag.



Das Gehäuse der Chronomat ist etwas ganz Besonderes und mit keinem anderen Gehäuse einer meiner anderen Uhren vergleichbar. Es gibt keinerlei harte oder geradlinigen Kanten, alles verläuft in seidenweichen Rundungen. Die Bandanstöße sind so optimiert, dass sich mit jedem Armband mit geradem Bandanstoß ein harmonisches Bild ergibt.

Die Uhr ist offiziell mit 44 mm Durchmesser angegebenen. Die Lünette hat aber nur 42,5 mm. Dadurch und aufgrund der Rundungen, wirkt die Uhr nicht so groß wie sie ist. Auch ihre stattliche Bauhöhe von 17 mm kaschiert sie meisterlich und wirkt viel flacher als manch andere Uhr mit moderateren Maßen.



Die Lünette besteht aus vier Segmenten, die einen um einige Grad verdrehten Verlauf aufweisen, was sehr raffiniert wirkt und bei der Draufsicht erst einmal überhaupt nicht auffällt. Zwischen den Segmenten sind die markanten Reiter verschraubt. Verschraubt sind auch Krone und Drücker.

Das Armband mit den verschraubten Einzelgliedern im typisch angeschrägten Design schaut einfach bombastisch aus und im Falle dieser Uhr muss ich meine negative Meinung hinsichtlich polierter Bänder revidieren. Es mag stimmen, dass es nicht so praktisch ist, aber optisch ist es extrem edel. Zur Chronomat passt es definitiv.











Wenn es einen Kritikpunkt an der Chronomat gibt, dann ist es die Schließe. In dieser Preisklasse erwartet man eigentlich etwas anderes. Zugutehalten kann ich ihr lediglich, dass sie deutlich geschmeidiger funktioniert, wie die der Colt und dass die Löcher für die Feineinstellung nicht durchgehend und damit unsichtbar sind. Und sie hat ein appliziertes Schwingenlogo auf dem Sicherheitsbügel, während es bei den „günstigeren“ Breitling Modellen nur graviert ist.











Fazit: Die Chronomat ist das Aushängeschild der Marke Breitling und definitiv die edelste Uhr innerhalb meiner Sammlung. Im Gegensatz zur Navitimer werde ich sie häufiger im Business tragen, weil sie sich ideal zu Hemd und Anzug macht, aber von Unkundigen dennoch nicht gleich erkannt wird. Aber auch in der Freizeit ist es eine elegant-sportliche Alternative, die zu allen möglichen Anlässen passt. Nur zum Homedress (Jogginganzug & Co) wirkt diese Uhr total deplatziert.
 
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Teil 2: Omega Seamaster Planet Ocean Chrono (232.30.46.51.01.001)

Zu meinem 40. Geburtstag im Jahr 2009 kaufte ich mir meine erste Omega, eine Seamaster 300 m Chrono (Bond-Chrono) mit Wellenzifferblatt und Skelettzeigern. Es war ein Kompromiss, denn schon damals gefielen mir die Planet Ocean Modelle viel besser. Aber die waren auch deutlich teurer und damals war ich noch nicht bereit, so viel Geld für eine Uhr auszugeben. Im Endeffekt lag die Seamaster dann auch meist in der Box herum und wurde kaum getragen. Auch mit ihren 41 mm war sie mir irgendwie viel zu klein.

Leider entwickelten sich die Preise rasant, sodass ich es jahrelang bereute, damals nicht gleich das richtige Modell gekauft zu haben. Zumindest konnte ich den Bond Chrono nach gut 10 Jahren ohne Verlust verkaufen. Ende August stieß ich auf ein extrem interessantes Angebot und konnte mir endlich meinen Traum einer Seamaster Planet Ocean Chrono erfüllen.

Omega ist der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und steht metaphorisch für Vollendung. Und obwohl das Marketinggeschwurbel ist, trifft das im Falle der Planet Ocean auch absolut zu. Diese Uhr ist zu 100% genau mein Ding! Da passt einfach alles und es gibt kein Detail, welches ich lieber anders gehabt hätte.



Fangen wir mit der Größe an. Diese ist tatsächlich nicht massenkompatibel, die Uhr ist groß, hoch und schwer, ganze 249 g bringt sie mit gekürtztem Band auf die Waage. Was für ein Brocken! Aufgrund mangelnder Hemdenkompatibilität eher weniger zum Anzug zu empfehlen. Aber zum T- oder Polo-Shirt genau richtig, sofern die Anatomie des Trägers einigermaßen zur Uhr passt.



Ich habe schon viele Taucheruhren besessen, auch große und schwere Exemplare. Aber was die Omega hier an Perfektion, Design, Verarbeitung und Haptik abliefert, ist einfach nur grandios! Ich merke gerade, was für eine Lobeshymne das zu werden droht, aber sorry, die Uhr begeistert einfach! ;-)





Das Design ist relativ clean und im positiven Sinne ein klein wenig unterkühlt. Die Proportionen von Zeigern, Zifferblatt, Indexen, Totis, Lünette, Gehäuse und Band sind so dermaßen stimmig, dass man den Schöpfern regelrecht um den Hals fallen möchte vor Entzücken. Das markanteste Designelement dürften die Zeiger darstellen. Diese haben mir mit ihren speziell hervorgehobenen Spitzen immer schon gefallen. Eine Taucheruhr braucht markante und gut ablesbare Zeiger.

Das Zifferblatt ist komplett matt gehalten, ebenso wie die Keramikeinlage der Lünette. Bis auf polierte Flanken sind auch Gehäuse und Armband satiniert. Die Zeiger, das applizierte Logo und die ebenfalls aufgesetzten Indexe wiederum sind poliert, was einen irrsinnig tollen Kontrast bildet und je nach Lichteinfall für wunderschöne Reflexionen, ja ein regelrechtes Feuer sorgt. Das bombierte Saphirglas ist innen und außen mit einer Superentspiegelung versehen, das Uhrglas findet praktisch meist nicht statt.

Die Ausführung als Bicompax verleiht der Uhr eine perfekte Symmetrie, ohne dass man Abstriche bei der Chronographenfunktion hinnehmen müsste. Ganz im Gegenteil, die ist hier besonders mustergültig gelöst. Der rechte Totalisator ist mit einem Minuten- und einem Stundenzeiger ausgestattet, es handelt sich praktisch um eine vollwertige zweite Uhr, die man sogar als Heimat- oder zweite Zeitzone nutzen kann, sofern man die Stoppfunktion entsprechend passend zu Starten beginnt.



Hardcore Fans von Taucheruhren werden möglicherweise die Nase rümpfen, weil die Planet Ocean mit einem Sichtboden ausgestattet ist. Doch ich bin froh darüber, denn das Co-Axial Manufakturkaliber 9300 mit Siliziumspirale ist nicht nur technisch interessant anzusehen.



Der Wasserdichtigkeit tut das keinen Abbruch, die Uhr widersteht Drücken bis zu 60 bar (600 m). Die Seamaster PO verfügt über ein Heliumauslassventil, die Krone ist verschraubt, während dies bei den Drückern nur angedeutet ist. Technisch spielt das aber keine Rolle, denn die Bedienung der Drücker unter Wasser ist ausdrücklich erlaubt.







Das Armband gefällt mir aufgrund des moderneren Designs sehr viel besser als bei der Seamaster 300 m Serie, was ich optisch immer irgendwie in die 90er verorte. Die Glieder sind verschraubt, wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass mir eine Stift-Hülsentechnik wesentlich mehr zusagt. Denn wann immer ich Probleme beim Bandkürzen hatte, waren es ausschließlich verschraubte Bandglieder, die mich manchmal in den Wahnsinn getrieben haben.

Die Omega machte hier keine Ausnahme. Obwohl ich wirklich professionelles Werkzeug habe, gelang es mir bei einer Schraube nicht, sie zu lösen. Gottlob machten die anderen Schrauben keine Probleme, wodurch ich das Armband letztlich doch an mein Handgelenk von 18 cm anpassen konnte. Die Druckfaltschließe ist identisch zu meiner ersten Omega, ebenso die massive Tauchverlängerung.



Zu kritisieren habe ich an der Uhr eigentlich gar nichts. Wobei es da durchaus eine Kleinigkeit gibt und zwar bezüglich des Manufakturkalibers und seiner Bedienung. Es gibt, man glaubt es kaum, keine Datumsschnellverstellung. Stattdessen hat es Omega ermöglicht, dass man bei laufender Uhr den Stundenzeiger verstellen kann. Was im Falle einer anderen Zeitzone oder bei der Umstellung von Sommer/Winterzeit super komfortabel ist, kann bei einer Datumseinstellung zum Geduldsspiel werden.

Auch die Umstellung des Datums erfolgt in einem Zeitfenster von mindestens einer Stunde, insofern gibt es auch hier für kurze Zeit ein schiefes Datum. Ansonsten wartet das Werk mit einer Gangreserve von 60 Stunden auf und läuft mit gut 2 Sekunden täglich im Plus. Es ist weitgehend resistent gegenüber Magnetisierung, wenngleich noch nicht auf dem Niveau der aktuellen Kaliber 9900 (Masterchrono).







Hier erkennt man recht gut, dass die Omega trotz 19 mm Bauhöhe gar nicht so übertrieben wuchtig wirkt:




Fazit: Die Omega Seamaster Planet Ocean Chrono ist eine sportliche Alltagsuhr, die meiner Meinung nach Maßstäbe setzt und für mich schon heute ein Klassiker ist. Sollte ich irgendwann doch nochmal schwach werden und eine weitere Uhr anschaffen, dann ist die Dreizeigervariante mit 43 mm eine ganz heiße Kandidatin für mich. Und diese ist dann auch wieder kompatibel zum Businessdress.

Abschließendes vergleichendes Fazit:
Obwohl es sich in beiden Fällen um die sportlichen Chronographen-Topmodelle der beiden Hersteller handelt, beide mit Manufakturkalibern ausgeliefert werden und sich in einer ähnlichen Preisklasse bewegen, könnten zwei Uhren dieser Produktkategorie kaum unterschiedlicher in ihrem Charakter sein. Die Omega ist in ihrer Formensprache schnörkelloser, moderner und präsentiert sich als kompromisslose Sport-Taucheruhr, die an Anzugträgern eher nichts verloren hat. Gleichzeitig ist sie aber kein Raubein, sondern ist in jedem Detail durchgestylt und perfekt verarbeitet, vermutlich eine der edelsten Taucheruhren überhaupt.

Die Breitling hingegen gibt den Gentleman. Sie ist kein Dresser im klassischen Sinne, aber für einen sportlichen Chrono ist sie unheimlich elegant ohne aufdringlich zu wirken. Sie ist im positiven Sinne auch ein wenig "Old-School", jedoch ohne altbacken zu sein. Sie eignet sich für fast jede Garderobe und Anlass und dürfte kompatibel zu den meisten Männerarmen sein. Falls nicht, es gibt auch eine optisch identische Variante mit nur 41 mm Durchmesser.

Welche ist nun mein persönlicher Favorit? Ganz klar - keine von beiden. Jede ist auf ihre Weise faszinierend und beide decken eine Vielzahl meist unterschiedlicher Gelegenheiten zum Tragen ab.

Ich hoffe, die Doppelvorstellung hat ein wenig gefallen und ich freue mich über eure Beiträge und Diskussionen!

Viele Grüße
T-Freak
 
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MartlRS

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Beides echt klasse Uhren und eine schöne Vorstellung! :super: Die Chronomat in der Farbgebung ist schon echt richtig heiss👌
 
Vassl

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Ich gratuliere zu einer gelungenen Vorstellung und zwei super schönen Uhren.
Habe die PO als Dreizeiger, wahnsinnig schön. Auch dein Chronomat ist sehr universell. Viel Spaß beim Tragen! :super:
 
Tom60

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Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Uhren und danke für die gelungene Vorstellung! :super: :klatsch:
 
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Herzlichen Glückwunsch zu gleich 2 tollen Uhren und vielen Dank für die hervorragende Vorstellung mit klasse Bildern :super:

Die Breitling gefällt mir noch einen Tick besser als die Omega, aber beide Uhren sind wirklich schön! Die könnte ich mir alle beide auch in meiner Sammlung vorstellen.

Viel Freude mit den 2 Uhren und allzeit gute Gangwerte!
 
ticktick

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Meine Herren, 2 absolute Traumchronos hast du dir da gegönnt. Und mit erstklassigen Bildern in Szene gesetzt!

Die Omega ist nahezu perfekt. Nur 19mm wären mir einfach too much.
Aber mich flasht der Chronomat total. Wirklich die schönste Variante die je produziert wurde. Und die Schliesse, naja, in dieser Variante finde ich die schon richtig gut. Die passt perfekt zur Uhr. Als Breitlingfan geht mir dieser (einfach megageile) Chronomat jetzt wieder mal nicht aus dem Kopf. Danke...

Viel Spaß mit den tollen Tickern.
 
YOON

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Schöner Text, schöne und markante Chronos, tolle Bilder. Was will man mehr?
 
hiltibrant

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Was für eine Vorstellung, was für grandiose Bilder einer faszinierenden Uhr, die mit allem "gesegnet" ist, was ich bisher nicht mochte - vom Bandanstoß über das breitlingtypische BlinBling bis zur Reiterlünette: Chronomat.

Danke für die Korrektur meiner klischeehaften Einstellung :super:
 
T-Freak

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Die Chronomat in der Farbgebung ist schon echt richtig heiss
Finde ich auch. Akruell geht nur noch die Chronomat GMT optisch in diese Richtung. Aber ohne Quadrat in der Mitte gibt es die leider gar nicht mehr.

Habe die PO als Dreizeiger, wahnsinnig schön.
Wenn noch eine bei mir kommt, dann die!

Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Uhren und danke für die gelungene Vorstellung! :super:
Vielen Dank fürs Feedback!

Hervorragende Vorstellung, sehr schöne Fotos.
Ich gebe mir Mühe.

Die Breitling gefällt mir noch einen Tick besser als die Omega
Ich hätte ja geschworen, dass die Omega besser ankommt. So kann man sich täuschen... ;-)

„Sehr schön, toller Geschmack!“
Der liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Aber wer auf sportlichere Designs steht, kommt hier auf seine Kosten.

Aber mich flasht der Chronomat total. Wirklich die schönste Variante die je produziert wurde.
Deswegen ging er mir auch nicht aus dem Kopf. Der musste einfach her!

Schöner Text, schöne und markante Chronos, tolle Bilder. Was will man mehr?
Erst mal nichts mehr. Ich habe es versprochen!

Was für eine Vorstellung, was für grandiose Bilder einer faszinierenden Uhr, die mit allem "gesegnet" ist, was ich bisher nicht mochte
Kann ich gut nachvollziehen, denn mir ging es ähnlich.
 
Sedona B

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Gefallen mir aus gesprochen gut. Herzlichen Glückwunsch und danke für die Vorstellung!
 
Popocatepetl

Popocatepetl

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Super Bilder, Super Uhren, was will man mehr. Ich hatte den PO-Chrono schon am Arm, leider für meine schmalen Handgelenke ein No-Go.
Glückwunsch und viel Freude beim Tragen!
 
El Primero_TS

El Primero_TS

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Zum Frühstück wunderbarer Lesestoff. Danke für die gelungene Vorstellung der beiden Maskulinums. 8-)

Der Lünettendurchmesser beträgt 44 mm, die Bauhöhe enorme 19 mm, das Gewicht mit gekürztem Band liegt bei stolzen 249 g.
Ups ... das ist aber schon gewaltig.
Auf den Bildern wirkt die Omega vom Auftreten einen Touch dezenter.

Gruss Thomas
 
Servusla

Servusla

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Moin,

da hast Du mal wieder eine erstklassige und interessante Doppelvorstellung abgeliefert. Vielen Dank dafür. :super:

Der Breitling Chronomat und der PO Chrono sind aber auch zwei starke Uhren, wobei mir die Omega, weil sie weniger polierte Stellen hat, etwas besser gefällt.
 
Mapa

Mapa

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Beide Uhren treffen jetzt nicht unbedingt meinen Geschmack, aber die Vorstellung und vor allem Deine Bilder sind saustark!

Glückwunsch dazu!
 
Uhren_Freund

Uhren_Freund

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Schöne Vorstellung und tolle Bilder!

44mm Durchmesser und 19mm Höhe sind schon krass, das wäre maximal was für meinen Oberarm. ;)

Viel Spaß mit den schönen Stücken!
 
J

Jannemann

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Das ist der schönste Chronomat, den ich bisher sah. Sehr, sehr cool! Herzlichen Glückwunsch aber auch zur Omega, obwohl für mich persönlich der Chronomat begehrenswerter ist.
 
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