Ultraschallreinigung - Gut oder schlecht? Des Rätsels endgültige Lösung!

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SpeedCat

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Nachdem hier ja immer mal wieder nach der besten Reinigungsmöglichkeit für Uhren gefragt wird und in solchen Threads regelmäßig vor Ultraschallreinigung gewarnt wird, habe ich mir gedacht ich könnte mal zur endgültigen, faktisch belegten Klärung der Sache beitragen.

Zusammen mit dem Uhrmacher meines Vertrauens - dem ich hier nochmal herzlich danken möchte für seine Hilfe - habe ich den Praxisversuch gestartet. Additional dazu habe ich mich zeitgleich bei einigen Uhrenherstellern erkundigt, ob sie ihre Uhrwerke epilamisieren. Dazu später mehr.

Folgender Versuchsaufbau:

Der Testkandidat, eine Blum Ocean-Dweller mit nicht epilamisiertem Chinawerk, durfte ein Wochenende lange im Ultraschallreiniger Karussell fahren.



Der Reiniger hat eine Leistung von 50W und eine Frequenz von 42Khz (Richtwert: Das Wasser kräuselt sich schon). Das Ultraschallmodul ist unter der Wanne mittig montiert. Die maximale Laufzeit des Gerätes beträgt 16 Minuten, danach muß es 10 Minuten lang abkühlen. Während dem Betrieb erhitzt sich das Wasser in der Wanne bis auf 39°C.



Die Uhr wurde mittig im Reiniger platziert, Krone nach oben und vollständig mit 2mm Wasser bedeckt. Um Kratzer im Gehäuse zu vermeiden, habe ich unter die Uhr ein kleines Stück dünnen Stoff gelegt (einlagig). Um die Testbedingungen so gut wie möglich der Praxis entsprechen zu lassen, habe ich dem Wasser einen Spritzer Seife hinzugefügt - wie bei der normalen Reinigung auch. Die Uhr lief während der gesamten Prozedur.



Vor dem Start der Testreihe hat mein Uhrmacher die Uhr geöffnet und optisch begutachtet, außerdem drei Positionen im Schnellverfahren auf der Zeitwaage gemessen:
Die Lagersteine waren gut geölt, es befand sich kein Öl außerhalb der Lagerstellen. Es war weder zu viel noch zu wenig Öl an den vorgesehenen Stellen. Durch einen einfachen Berührungstest wurde sichergestellt, daß die Platinen nicht epilamisiert sind (später mehr). Die Gangwerte laut Zeitwaage (gemessen bei Vollaufzug):

ZB oben: +20s/Tag, 296°
Krone unten: +3s/Tag, 263°
ZB unten: +12s/Tag, 290°

danach habe ich den Ultraschalltest wie folgt durchgeführt. Das Gerät lief immer wenigstens vier Runden á 16 Minuten, dazwischen je 10 Minuten Pause, ohne daß ich die Uhr aus dem Wasser genommen habe. Insgesamt komme ich auf 646 Minuten, in denen die Uhr komplett unter Wasser lag, davon 424 Minuten (über sieben Stunden!!!), in denen der Ultraschallreiniger aktiv war. Die Wassertemperatur lag nach dem ersten Reinigungsdurchgang bei ca. 26°C, nach dem zweiten Durchgang bis zum Ende dann bei 39°C.

Heute war ich wieder beim Uhrmacher um zu sehen, ob sich etwas verändert hat. Optisch sind keine Unterschiede festzustellen. Die Lager sind nicht entölt, das Öl auf den ebenen Schmierstellen ist nicht breitgelaufen. Es ist kein Öl von Lagern auf andere Bauteile gespritzt. Die Zeitwaage lieferte folgende Ergebnisse (gemessen bei ca. halbem Aufzug):

ZB oben: +15s/Tag, 294°
Krone unten: +8s/Tag, 264°
ZB unten: +24s/Tag, 296°

Die leichten Abweichungen im Gang sind laut Einschätzung des Uhrmachers keine Anzeichen für veränderte Gangwerte, sondern vielmehr auf die generelle Qualität des Uhrwerkes zurückzuführen. Allein in der Position "ZB unten" reichten die gemessenen Werte wohl von +11s/Tag bis +27s/Tag. Es handelt sich daher um "Augenmaßmittelwerte". Das Fazit war aber, daß sich auch das Gangverhalten der Uhr nicht geändert hat.

Diese Testbedingungen waren natürlich in Dauer und Temperatur absichtlich nicht der Realität entsprechend. Eine normale Reinigung sieht bei mir so aus, daß die Uhr für vier Minuten in kaltem Wasser gereinigt wird. Innerhalb der ersten vier Minuten steigt die Wassertemperatur im Gerät nicht messbar an, so daß ich berechtigt von einer Reinigung in kaltem Wasser reden kann.

Die Schlussfolgerung, die sowohl der Uhrmacher als auch ich aus diesem Test gezogen haben ist, daß es dem Uhrwerk nicht schadet, im Ultraschallreiniger bei geringer Dauer und geringer Temperatur gereinigt zu werden.



Die Epilamisierung:
Epilamisierung ist ein Vorgang, bei dem durch Tauchbad, Sprühen oder Stempeln auf Bauteile eines Uhrwerkes eine hauchdünne Schicht aus fluorhaltigem Polyester aufgetragen wird. Diese Schicht ist unsichtbar, verringert die Oberflächenspannung und hat sonst keine Auswirkungen auf die Eigenschaften des Basiswerkstoffes. Das Epilam ist ölabstoßend und verhindert dadurch, daß sich Öl auf der Oberfläche eines Bauteils ausbreiten kann. Schmierstoffe werden hierdurch an ihrem Platz gehalten, ein Breitlaufen oder Kriechen der Öle ist nicht mehr möglich. (Nachzulesen im Uhrenmagazin 3/2009, S. 82 bzw. auf Dr. Tillwich GmbH Werner Stehr)

Ich habe diverse Uhrenfirmen per eMail angeschrieben und gefragt, ob die Uhrwerke der jeweiligen Marken epilamisiert werden oder nicht. Bisher habe ich leider nur zwei Antworten erhalten, sobald etwas nachkommt werde ich hier ergänzen.

Fortis teilte mir mit, daß die Epilamisierung einzelner Bauteile oder -gruppen schon seit langer Zeit zum Standard der Uhrmacherei gehört und dementsprechend auch bei Fortis angewandt wird.

Sinn antwortete etwas detailierter. Bei Sinn werden demnach sämtliche Lager(Loch-)steine an den Stirnseiten epilamisiert. Lagerdecksteine werden komplett epilamisiert. Ankerpaletten werden komplett epilamisiert und anschließend an den Hebeflächen wieder selektiv entschichtet. Dadurch wird verhindert, dass das Öl an der Hemmung (gangsensible Schmierung) nicht von den Hebeflächen verschwindet. Die Ankerräder werden komplett epilamisiert, damit das Öl nicht über die Speichen entfleucht. Sinn verwendet außerdem bei der Reinigung solcher Bauteile ein spezielles, wasserfreies Reinigungsmittel, was das Epilam nicht angreift. So sind die Bauteile auch nach einer Revision weiterhin epilamisiert.

Nomos verriet inzwischen, daß grundsätzlich bei jeder Uhr Werkplatte, Dreiviertelplatine, Ankerrad, Paletten des Ankers sowie Loch-und Deckstein in Stoßsicherung von Werkplatte und Unruhkloben epilamisiert werden. Hier gab es die nützliche Information, daß sich an keinen Stellen ein Epilam befindet, an denen Reibung ohne Schmiermittel stattfindet, wie zB an Ankerkörper oder Ankerbegrenzungsstiften.

Tissot epilamisiert grundsätzlich im Bereich der Hemmung.

Rolex epilamisiert gewisse Werkteile, verrät aber nicht welche.

Junghans epilamisieren bei ihren Uhren Räderwerkbrücken, Werkplatten und Räder.

Beim billigen Chinawerk der Blum ließ sich durch einen einfachen Berührungstest feststellen, daß das Werk nicht epilamisiert wurde. Ein fehlplatziertes Öl wurde nicht abgestoßen sondern lief sofort auf der Metalloberfläche breit.

Geht man davon aus, daß diese immerhin über 30 Jahre alte Technik heute bei allen namhaften Herstellern Usus ist, sind wahrscheinlich bis auf ältere, unsachgemäß revidierte oder sehr billige Uhrwerke alle gängigen Werke gegen das Verlaufen der Schmierstoffe geschützt. Addiert man dies zu der Erkenntnis daß auch ein nicht epilamisiertes Uhrwerk im Ultraschallreiniger keinen Schaden nimmt, kann man die These daß sich bei unsachgemäßer Reinigung die Schmierstoffe wild in der Uhr verteilen noch weiter ins Abseits schieben.

Ich hoffe, mit diesem Test die Frage nach Ultraschall oder nicht ein wenig geklärt zu haben.
 
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tomzack68

Guest
Danke für diesen Test und die tolle Beschreibung:klatsch:
 
Pronto

Pronto

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WOW :klatsch: Danke für dieses Experiment und Deine Mühen. Klasse Bericht, toll geschrieben und dokumentiert !
 
Excalibur

Excalibur

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:klatsch: Ich klatsche mit! Hervorragend und informativ!
Ich habe sogar so einen Reiniger hier stehen und dachte, damit bekomme ich meine alten Casios mal sauber. Jetzt kann ich das ganz beruhigt machen. Obwohl... das sind ja Quarzuhren.:hmm:

Gruss, Excalibur
 
A

AM

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Reschpekt !! Das nen ich doch mal Aufwand, hast du sehr schön und interessant beschrieben !! Vielen Dank !!
 
Hedonist

Hedonist

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Aber hallo !

Das ist Uhrforum !!!

Danke für diesen Bericht, ich krieg immer noch den Mund nicht zu.

Endlich mal wieder ein Gerücht aus der Welt geräumt. Und was für sensationelle Möglichkeiten eröffnet!

Nochmal danke dafür!

Hans, begeistert
 
RiGa

RiGa

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Hi, SpeedCat!

Danke für die wirklich fundierte Erklärung mit Praxisbezug - auch wenn ich meine niemals, nie und nimmer darin "baden" werden lasse - wohl für viele ist dieser ausführliche Test eine großartige Hilfe!

Respekt - Engagement pur! :super:

Gruß, Richard
 
C

Chronomane

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Tolle Idee. Aufwändig durchgeführt. Wirklich ganz klasse! Man lernt doch nie aus...ganz lieben Dank!

lg, chronomane
 
JochensUhrentick

JochensUhrentick

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Sehr interessantes Experiment und ausführliche Infos! Danke!;-)

Was wiederum für halogenierte Kohlenwasserstoffe - in diesem Fall fluorhaltige Polyester - spricht! :D Ja ja, icke weeß; wenn det jetzt die "Ökos" / "GRÜNEN" lesen... he he he
 
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Flippes

Flippes

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Hey SpeedCat, sehr professionell das Ganze. Sowohl die Durchführung als auch der Bericht. :super::super::super:
Man könnte fast meinen, du machst sowas nicht zum ersten mal?!
Ach ja, natürlich danke dafür :klatsch::klatsch::klatsch:
 
SpeedCat

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Herzlichen Dank für euer Lob. Das geht runter wie Öl von einem epilamisierten Ankerrad.... :D
 
twehringer

twehringer

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Hi Speedcat,

äußerst interessant! Vielen Dank für Deine Mühe und den ausführlichen Bericht!

Ob ich mich allerdings dazu durchringen kann meine Uhren ins Ultraschallbad zu geben. Ich weiß nicht.

Mit meiner Brille mach ich es, obwohl ja auch hier abgeraten wird. Angeblich kann ein Aufenthalt von mehr als 30s bei Brillen die Entspiegelung beschädigen. Da wär ich gleich bei noch einer Frage. Hast Du zufällig auch geschaut ob die Entspiegelung des Uhrenglases schaden genommen hat? (....keine Ahnung ob Deine Blum eine Entspiegelung hat...)
 
R

rvboelken

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Bidde nicht steinigen, aber mal `ne Frage:

Bei der Uhr wird doch im Reiniger der Deckel abgenommen,ja? Und wird denn dann nicht das ZB nass usw.? Und macht das nichts? :confused:

Sorry für die blöde Frage, hab aber echt keine Ahnung... :confused:

Freue mich über Aufklärung! :-)

Grüße, RvB.
 
SpeedCat

SpeedCat

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Nein, ist nicht entspiegelt. Jedenfalls nicht äußerlich, innen kann ichs nicht sagen. Ob eine aufgedampfte Schicht allerdings durch den Ultraschallreiniger beschädigt werden kann wage ich zu bezweifeln, allein schon aufgrund des Wirkprinzipes.

Das Reinigungsgerät wirkt so, daß die Wassermoleküle den Reinigungsgegenstand umschließen. Durch Ultraschall werden diese Wassermoleküle dann in Bewegung versetzt und stoßen dabei gegen den am Objekt befindlichen Schmutz. Sobald Wasser zwischen Schmutz und Objekt gelangt, wird der Schmutz durch die Bewegung des Wassers vom Objekt "abgesprengt". Dieser Schmutz verbleibt nach der Entnahme des Objektes größtenteils im Wasser, Restschmutz der noch am Objekt haftet lässt sich unter fließendem Wasser leicht abspülen. Dieses Prinzip braucht zur Funktion die Massenträgheit des Reinigungsobjektes. Dadurch, daß das Objekt ein Eigengewicht hat das über dem von Wasser liegt (muß es ja, sonst würde es schwimmen und die Reinigung wäre Unsinn), bewegt es sich im Gegensatz zum Wasser nicht oder nur sehr wenig. Erst hierdurch wird ein Reinigungseffekt möglich.

Um eine Beschichtung zu entfernen, müßte also Wasser zwischen das Glas und die Beschichtung gelangen - womit sie faktisch eh schon zerstört wäre. Selbiges gilt für eine Vergoldung. Wenn eine schadhafte Vergoldung schon derart kaputt ist daß Wasser darunter dringen kann, besteht die Möglichkeit daß sie abblättert. Ist mir aber bisher nicht passiert, obwohl ich auch schon eine Uhr mit beschädigter Vergoldung ohne Verschlimmerung des Schadens gereinigt habe.

Nachträglich hinzugefügt:
Bei der Uhr wird doch im Reiniger der Deckel abgenommen,ja? Und wird denn dann nicht das ZB nass usw.? Und macht das nichts? :confused:
Nee, da wird nichts abgenommen. Die Uhr kommt geschlossen und komplett ins Bad.

Bisher wurden nur immer wieder dahingehend Zweifel geäußert, daß die Vibration des Reinigers die Schmierstoffe dazu veranlassen könnte, ihre Wirkungsstätten zu verlassen. Damit einhergehen sollte ein Verlust der Schmierung der Uhr und ein daraus resultierender höherer Verschleiß.

Deshalb habe ich ja vor und nach dem Test die Uhr extra vom Uhrmacher öffnen und begutachten lassen. ;-)
 
Preacherson

Preacherson

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Hallo Speedcat,

saubere Versuchsanordnung, danke für die Info.:klatsch:

UhrForum, hier werden sie geholfen :-P

nochmals vielen Dank
 
E

Eisbär

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Danke für Deinen fundierten und sachlichen Erfahrungsbericht. :klatsch:
Bisher bestanden die meisten Informationen über Uhren & Ultraschallreiniger eher aus halbgarem "...hab ich gehört" oder sanft fundamentalistischen Pro oder Contra.
Jetzt kann man dank dieses Versuch von Wissen reden.
Gruß
Hark
...wo hat meine Frau nur den alten Ultraschallreiniger versteckt?
 
Brighty

Brighty

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Danke, das ist wirklich interessant :klatsch:

Da mußt du ja das ganze Wochenende nur vor dem Ultraschallreiniger gesessen haben...
 
Thema:

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