Uhrwerk mit W40 (?) versaut

Diskutiere Uhrwerk mit W40 (?) versaut im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, gestern bekam ich einen Regulator, "der nicht mehr ging". Im Inneren fand ich eine Marke, die besagt, daß ein Herr Tobias Bäuerle aus St...
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Andraska

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Hallo,
gestern bekam ich einen Regulator, "der nicht mehr ging". Im Inneren fand ich eine Marke, die besagt, daß ein Herr Tobias Bäuerle aus St. Georgen (Firma 1864 gegründet) die Uhr gemacht hat.
Der Besitzer hatte, da die Uhr nicht mehr lief (also fehlt es an Öl!), kurzerhand das ganze Werk mit W40 (sagt er) eingesprüht. Es trieft überall. Also hab ich alles auseinander gebaut und gedenke, die Teile in Waschbenzin einzulegen, damit sie erst mal weichen können (wieviel Liter ich dafür brauchen werde, um das ganze Zeug wieder runter zu bekommen, weiß ich noch nicht, es ist überall ein richtiger klebriger Film). Nun hab ich aber gelesen, daß einige Leute davon abraten, die Federn mit Waschbenzin zu reinigen (Bruchgefahr). Ich hab das bis jetzt immer gemacht, aber man lernt ja dazu. Was meint ihr, soll ich lieber Petroleum nehmen oder was ist das (bei diesem Dreck) die geeignete Wahl?

Tschüß
Claus
 
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citsei

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Der Besitzer hatte, da die Uhr nicht mehr lief (also fehlt es an Öl!), kurzerhand das ganze Werk mit W40 (sagt er) eingesprüht. Es trieft überall. [...] es ist überall ein richtiger klebriger Film). Was meint ihr, soll ich lieber Petroleum nehmen oder was ist das (bei diesem Dreck) die geeignete Wahl?
Vermutlich meinst Du "WD40". Problem ist, dass WD40 erstens kein Schmiermittel, sondern eher ein Feuchtigkeitsverdränger ist, und zum zweiten das in WD40 enthaltene Naphta klebrige Rückstände hinterlässt, was Du ja auch beschreibst. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Reinigung mit Bremsenreiniger ("Trichlorethylen") hier helfen könnte, da dieser rückstandsfrei diffundiert, absolut entfettet und Kunststoffe und Gummi nicht angreift. Petroleum dürfte eher kontraproduktiv sein ("oleum" = Öl)
 
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Andraska

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Hallo,
danke für die schnelle Antwort. Eines ist mir jetzt aber unklar. meinst Du, das gesamte Werk mit Bremsenreiniger zu säubern oder bezieht sich diese Empfehlung nur auf die Federn?

Tschüß
Claus
 
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo, Du kannst ja das experimentell angehen, Du nimmst Teile, bei denen keine Bruchgefahr oä besteht und legst diese in die verschiedensten Reinigungslösungen ein (Waschbenzin, Petroleum, das ist ja auch ein langkettiger Kohlenwasserstoff oder ev auch besagten Bremsenreiniger) und schaust, ob sich eine Veränderung der Verschmutzung ergibt (notfalls über längeren Zeitraum einwirken lassen). Ich weiß nicht, ob Du auch einen Ansatz mit Spiritus probierst? Am Ende dann eine Reinigung in einer uhrmacherüblichen Lösung.
Viel Erfolg Christoph

PS Glaube, die Uhrenteile sind wesentlich größer, meine Empfehlung bezieht sich auf Kleinuhrenformat
 
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Nuit89

Nuit89

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Moin,

ich gehe zwar bei Uhrwerken nicht selbst bei (ausser vielleicht regulieren bei manchen) aber dafür habe ich handwerkliche Erfahrung im Bereich von Roller-, Auto- und Bootsmotoren.

Rückstände von Ölen oder Stoffen wie WD40 oder Fluidfilm entferne ich in der Regel auch mit Bremsenreiniger.

Reinigt Metallteile wirklich sehr gut und sanfter als Aceton.

Hier im Forum gibt es doch das Traktor-Projekt mit einem Seiko 7S26, das wurde auch komplett mit Bremsenreiniger gereinigt und läuft danach.

Gruß
Henrik
 
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citsei

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Hallo,
danke für die schnelle Antwort. Eines ist mir jetzt aber unklar. meinst Du, das gesamte Werk mit Bremsenreiniger zu säubern oder bezieht sich diese Empfehlung nur auf die Federn?

Tschüß
Claus
Da Du ja sagst, dass er das ganze Werk eingesprüht hat, wird das WD40 überall hingekommen sein. Ich halte es für erforderlich, das Werk komplett zu zerlegen. Dann kannst Du die Einzelteile in einer Petrischale in Bremsenreiniger einlegen und vorsichtigst(!), was die Federn betrifft, mit einem sehr weichen Marder- oder Eichhörnchen-Pinsel bestreichen.. Der Bremsenreiniger wird nach und nach diffundieren (ggf. musst Du das wiederholen)
 
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Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Komplett auseinandernehmen ist hier schon mal Pflicht.
Bzg. der Federhäuser: es wird davon abgeraten, diese in US Bad zu geben. Einer Reinigung mit Benzin und Bürste steht eigentlich nichts im Wege. Mit Bremsenreiniger habe ich noch nicht gearbeitet. Ich denke mir aber, wenn dieser Reiniger das Öl aufnimmt und dann verdunstet, bleibt doch wieder Öl übrig.
 
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citsei

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Komplett auseinandernehmen ist hier schon mal Pflicht.
Bzg. der Federhäuser: es wird davon abgeraten, diese in US Bad zu geben.
Bei US (sofern Du damit Ultraschall meinst) und >30 kHz besteht wohl nachvollziehbar akute Bruchgefahr der Federn. Deshalb aus meiner Sicht als Mechaniker auf keinen Fall Federn ins Ultraschallbad.
 
Schraubendreher

Schraubendreher

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Hallo Claus,

Ich würde die Teile erst mal in Benzin sauberpinseln, um den gröbsten Schmier loszuwerden. Dann die Werkteile ohne die Zugfedern ganz klassisch in Deiner bevorzugten Reinigungslösung im Ultraschall reinigen. Die Federn müssen also aus dem Federhaus raus. Ich reinige ebenfalls klassisch in warmem Elma 1:9. Danach gut ausspülen und trocknen. Dann kannst Du weiter sehen wie der Zustand des Werkes und der Zapfen und Lager ist.

Die Zugfedern kannst Du ruhig mit einem in Benzin getränkten Lappen sauber wischen. Dazu die Feder am äußeren Ende in den Schraubstock einspannen, lang ziehen und dann mit dem Lappen daran so lange hin- und herfahren, bis alle verklebten Rückstände weg sind. Danach einen Lappen mit Zugfederöl tränken und damit dann die Feder gleichmäßig einölen.

Schau Dir nach der Reinigung genau die Triebe und die Lager an. Oft sammeln sich darin verhärtete Rückstände des Kriechöls, vor allem wenn der Besitzer die WD40-Nummer mehrmals gemacht hat. Die musst Du manuell mit einem Putzholz aus den Teilen entfernen.

Lagerersatz, Zapfen polieren, eventuelle Nacharbeiten und Montage dann wie gehabt.

Viel Erfolg:
der Schraubendreher
 
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Andraska

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Hallo,
vielen Dank für die vielen Antworten. Daß eine Uhrfeder nicht ins US-Bad gehört, war mir klar. Dann ist die Bruchgefahr groß. Nur mit dem Benzin war mir nicht klar, hab das bis jetzt immer so gemacht und mir ist noch keine Feder gebrochen. Ich hätte auch gern mal gewußt, wieso (wodurch) Waschbenzin die Bruchgefahr erhöhren sollte? Bremsenreiniger tut doch das Gleiche (gut, ist chemisch wohl nicht dasselbe), wieso ist danach die Bruchgefahr nicht erhöht?
Also mir hat er erzählt, er hätte nur einmal mit WD40 gesprüht (gebadet wäre der richtige Ausdruck). Ich werde einfach mal testen, was am Besten wirkt.

Tschüß
Claus
 
Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Das hast Du glaube ich falsch verstanden. Nicht Benzin ist schlecht für die Zugfeder. Die soll nicht ins US Bad.
 
Oelfinger

Oelfinger

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Spiritus sollte sich zum Entfetten (Entölen) auch eignen.
 
EvilEvo

EvilEvo

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Erschlagt mich für meine Experimentierfreude, aber zum Entfetten habe ich sehr gute Erfahrungen mit Bioethanol gemacht. Hatte auch mal ein WD40 geflutetes Werk (selbe Idee des Vorbesitzers). Das Werk wurde zerlegt und alle Einzelteile in Bioethanol eingelegt und gereinigt. Bioethanol verflüchtigt sich vollständig und rückstandsfrei, wodurch sich Lager und Zapfen nach dem Trocknen wieder ölen lassen.
 
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo, ist doch ein weiterer hilfreicher Hinweis für den TS.

similia similibus solvuntur - So lernt man es (hoffentlich noch) im Chemieunterricht. Sinngemäß etwa Gleiches löst sich in Gleichem sehr gut.

Das ist ja nichts anderes als Spiritus (Ethanol vergällt). Dein Hinweis deutet darauf hin, daß die Verharzung/Ablagerung verursacht durch WD 40 wohl eher polarer Natur ist und sich so besser in einem polaren Lösungsmittel (Ethanol) als einem unpolaren (Benzin) löst.

Grüsse Christoph
 
EvilEvo

EvilEvo

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Also, ich war in Chemie immer richtig schlecht und hab es nach der 10. Klasse auch abgewählt. Aber wenn es fachlich erklärbar ist, dass es funktioniert, glaube ich dir das.
Ich hab den Tipp von meinem Vater bekommen, der ein echtes Ass in Chemie ist.
Die Verwandtschaft zu Ethanol war mir immerhin geläufig.
 
Schraubendreher

Schraubendreher

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Wenn sich WD40 wirklich in Ethanol besser löst als in Benzin, ist das ein sehr guter Tipp. Ich werde das auch mal im Hinterkopf behalten. Und es muss kein Bioethanol sein, normaler Brennspiritus ist chemisch gesehen das gleiche. Und auch Bioethanol wird kein 100%iger Alkohol sein, sondern neben Vergällmittel etwas Wasser enthalten, wie Brennspiritus auch.
 
Der Stromer

Der Stromer

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Mal so ganz nebenbei: WD40, Bremsenreiniger, Spiritus (mit allen Nebenprodukten) Balistol, und Konsorten haben eigentlich im Uhrenhandwerk nichts verloren.
Ich höre schon den Aufschrei - was ist das für ein Sakrileg, diese Mittel nicht zu verwenden - im Forum. Gut. Zugeständnis: Für das grobe Reinigen und Lösen von allen möglichen, schon vorher ins Uhrwerk gesprühten Mittelchen werden WD40 und so schon reichen. Aber danach MUSS mit einem guten Reinigungsmittel und Putzhölzern gründlich nach gereinigt werden, sonst kommt man vom Regen in die Traufe. WD40, Balistol, etc. beinhalten Lösungsmittel. Diese haben die fatale Eigenschaft, altes Öl zwar an zu lösen, aber der schleifende Schmutz wir dann IN die Lager hinein geschwemmt. Folge: Die Uhr läuft 1 - 14 Tage (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel - hängt unter anderem vom Grad der Zerstörung der Lager ab). Dann hat sich das Lösungsmittel verflüchtigt und der Dreck in den Lagern wird noch fester. Die Lager sind zu geteert.
Brennspiritus ist möglichst zu meiden! Denn der (samt seinen Untergruppen) zieht Wasser an. Und das hat immer Rost zur Folge. Besonders natürlich an den Stellen, an die man nicht oder nur mit großen Mühen heran kommt.

Bremsenreiniger? Auch da gab es schon erregte Diskussionen, wobei Jeder seine Uhren so zerstören soll, wie er gerne mag. Bremsenreiniger beinhalten Säure und die greift z.B. Stahl an, besonders da, wo man nicht hin kommt, in den Lagern.

Also, Freunde, zum Experimentieren und Ergebnis gucken kann man diese Mittel gerne nehmen. Sollte das aber nicht im Forum propagieren, sondern auf die Experten hier hören und auf erprobte Mittel vom Handwerk zurück greifen.

Es bleibt dabei. Wie schon die Grobschmiede bei Ihren ersten Turmuhren erfahren haben, ist Qualität und Akkuratesse gefragt. Nicht meinen 3 x gesprüht erspart die Revision. Ganz im Gegenteil! Das Sprühen macht es nur wesentlich Teurer und bei guten Uhren den Weg zum Uhrmacher unausweichlich.
 
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citsei

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Zugeständnis: Für das grobe Reinigen und Lösen von allen möglichen, schon vorher ins Uhrwerk gesprühten Mittelchen werden WD40 und so schon reichen.
Hm. Ich glaube, da unterliegst Du einem Missverständnis. Es geht hier nicht um das "Reinigen" mit WD40, sondern gerade
darum, WD40 aus dem Werk zu entfernen.

Balistol, etc. beinhalten Lösungsmittel.
Nö. Allerdings macht es diese Eigenschaft nicht zu einem geigneten Reinigungsmittel für Uhren.

Bremsenreiniger? Auch da gab es schon erregte Diskussionen, wobei Jeder seine Uhren so zerstören soll, wie er gerne mag. Bremsenreiniger beinhalten Säure und die greift z.B. Stahl an, besonders da, wo man nicht hin kommt, in den Lagern.
Diese Behauptung halte ich für unzutreffend. Welche Säuren wären das Deiner Ansicht nach?
 
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Wie ich lesen muss, citsei, bist Du der absolute Fachmann für Lösungsmittel und Co. Aber trotzdem ist es manchmal sinnvoll, vor einer Antwort erst mal den betreffenden Post zu lesen, den man auseinander zu nehmen gedenkt. Sonst könnte der Schuss, den man auf den Schreiber ab feuern möchte, bei einem selbst sozusagen ins Knie gehen.

Auch bin ich der Meinung, Jeder, also auch Du, kann seine Uhren in Schrott verwandeln, wie er es am liebsten mag. Aber Andere, unbedarfte Uhrenhobbyschrauber dazu überreden, und Gegenrede in der Luft Zerreißen zu wollen, zeugt von viel Ahnung von Nichts.

Hast im Chemieunterricht ja gut aufgepasst, gelle? Dann halt doch mal einen Streifen Lackmuspapier in Bremsenreiniger. Dann must Du nur noch lernen, was die Verfärbungen bedeuten. Aber lernen ist so eine Sache bei Dir.

Frohes Fest, Citsei. Lässt Du Dir viele Uhren schenken zum Reinigen mit Bremsenreiniger oder zum Einlegen in Spiritus? Keine Hemmung. Sind ja Deine:lol:
 
Der Stromer

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Vermutlich meinst Du "WD40". Problem ist, dass WD40 erstens kein Schmiermittel, sondern eher ein Feuchtigkeitsverdränger ist, und zum zweiten das in WD40 enthaltene Naphta klebrige Rückstände hinterlässt, was Du ja auch beschreibst. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Reinigung mit Bremsenreiniger ("Trichlorethylen") hier helfen könnte, da dieser rückstandsfrei diffundiert, absolut entfettet und Kunststoffe und Gummi nicht angreift. Petroleum dürfte eher kontraproduktiv sein ("oleum" = Öl)
Trichlorethylen (Tri) ist seit Jahren zum freien Gebrauch aus Umwelt- und Gesundheitlichen Gründen VERBOTEN! Hast Du etwa zu viel davon geschnüffelt? Dann wundert mich nichts mehr.

Wirkung u.A.: Akute Vergiftungen führen zu Hirnschäden, Erblindung und zur Aufhebung der Geruchs- und Geschmacksempfindung. Kannst Du, der ja des Lesens kundig ist, auch hier nachlesen: Trichlorethylen

Und noch eine Falschmeldung aus Citsei`s Horrorkabinett: Naptha ist IMMER ein Erdölprodukt! Ebenso Petroleum oder Benzin etc. Und gerade bei Tri wird die Verwendung im Zusammenhang mit Kunststoffen gewarnt, das Tri die meisten gebräuchlichen Kunststoffe angreift und sogar auflösen kann.

Aber in einem muss ich Citsei ja Recht geben: In alten, sehr alten Bremsenreinigern (Produktion u.A. Made in GDR) wurde Tri verwendet. Ich würde aber davon absehen, dieses Gift wie Glyphosat in die Luft zu spritzen.
 
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