Uhrmacherwerkzeug

Diskutiere Uhrmacherwerkzeug im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Hallo, kann mir jemand mal sagen wo man professioneles Uhrmacherwerkzeug erstehen kann, ohne einen Gewerbeschein besitzen zu müssen? Man...
#1
tauri

tauri

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Hallo,

kann mir jemand mal sagen wo man professioneles Uhrmacherwerkzeug erstehen kann, ohne einen Gewerbeschein besitzen zu müssen?
Man bekommt man ja sonst nur asiatischen qualitativ sehr minderwertigen Müll, oder habe ich da etwa nicht richtig gesucht?
Im Voraus besten Dank

Gruß
Klaus
 
#3
eastwest

eastwest

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Hallo tauri,

ja, das stimmt: Bei der Qualität muß man schon aufpassen. Viele Teile sind wirklich nicht stark belastbar - wie bei billigem Baumarkt-Werkzeug auch. Aber mit etwas Goggle-Suche (habe die Adressen gerade nicht da) findet man auch teures (so daß ich vermute: gutes) Werkzeug.

Gruß, eastwest

PS: Falls er sich hier nicht meldet: Frag doch 'mal unnamed, der ist ja Uhrmacher.
 
#4
U

unnnamed

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eastwest hat gesagt.:
PS: Falls er sich hier nicht meldet: Frag doch 'mal unnamed, der ist ja Uhrmacher.
Uhrmacherlehrling :wink:

Bei der BEantwortung der Frage nach guten Bezugsquellen kann ich so leid es
mir tut auch nicht allzu sehr behilflich sein. Wenn ich Werkzeug brauche, dann
bestelle ich meist über Flume oder Beco. Aber hier kann man leider nicht als
Privatmann ordern.

Bei ebay wäre ich mit "altem" Werkzeug eventuell vorsichtig. Es kommt
natürlich darauf an, was genau du an Werkzeug suchst. Präzisioninstrumente
würde ich jedoch nicht ohne weiteres nach Bildern kaufen.
Schnell kann z.B. ein Eingriffszirkel mal runtergefallen sein. Den Spitzen oder
dem Zirkel selbst wirst du das kaum ansehen können!

In der Watchlounge gibt es einen Thread zu dem Thema was man überhaupt
an Werkzeug benötigen kann. Eventuell hilfreich?

http://www.watchlounge.com/wbb2/wl/...70&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=1

Sonst kann ich wie gesagt leider auch nicht helfen :(
 
#5
r2d3

r2d3

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Hallo,
ich weiß, dieser Thread ist uralt, aber mich plagt gerade die gleiche Frage. Ich habe so einen €15 Satz Werkzeug Schrott mal gekauft und will den jetzt aber nicht an Uhren ranlassen die ein paar Tausender gekostet haben.
Konkret suche ich gescheites Werkzeug zum Öffnen/Schliessen von gedrückten Böden, zum Kürzen von Metallbändern (Stifte) und gescheite Schraubendreher. Hat jemand einen guten Tipp? Kann auch dreistellig kosten bei entsprechender Qualität.
Vielen Dank
Gruß
Markus
 
#6
S

SteveMcQueen

Guest
Bei eBay nach Werkzeug von Bergeon und Horotec oder, deutlich günstiger und qualitativ noch akzeptabel, Beco suchen. Alternativ hier schauen, aber Finger weg von vermeintlich günstigen Sets und Paketen, insb. wenn sie von obskuren Handelsmarken wie "T2" stammen.
 
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#7
INKABLOC

INKABLOC

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zwischen Norma und Lidl
Nun übertreib mal nicht, mein Billig-set für 14,00€ genügt zum Bänderkürzen allemal und hat sich somit schon bezahlt gemacht. Uhrbänder kann man damit auch wechseln. :-) Das Öffnen von Uhrenböden ist damit allerdings nur schwer möglich.:lol:
 
#8
S

SteveMcQueen

Guest
Für kleinere Arbeiten an Band und Schließe ist je nach persönlichem Anspruch sicher auch günstiges Werkzeug ausreichend. Persönlich habe ich damit allerdings nur schlechte Erfahrungen gemacht und möchte daher niemandem raten, an der falschen Stelle zu sparen. Und das gilt für jede Art von Werkzeug. :)
 
#9
r2d3

r2d3

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Danke für die Tipps. Bei Uhrenwerkzeug.de gibt es eine große Auswahl und viele Preisklassen. Da werde ich etwas finden.
Ich habe jetzt eine Frage zu Bandwerkzeugen. Ich suche was um Metallbänder zu kürzen. Tendenziell gibt es da wohl zwei Möglichkeiten:

Wechselstiftausdrücker:
S1 Präzisions-Wechselstift-Ausdrücker MEGA STAR

Oder eine Kombination aus Bandhalteklotz, Hammer und Stiftaustreiber, etwa sowas:
6tlg. Premium-Austreiber-Set SUPER XL

Was ist jetzt besser? Mit welcher Lösung habt Ihr selbst bessere Erfahrung gemacht?

Bei den Klötzen, sollte man Kunststoff nehmen oder Holz? Oder den Bergeon Halter aus weichem Kunststoff hier:
Bergeon Bandhalter profess. soft 6744
Was ist hier die beste Lösung?

Und eine letzte Frage zu Schraubendrehern. Sind diese hier ok oder würdet Ihr auf jeden Fall auch hier Bergeon wählen?
7 Schraubendreher STAR XL + Holzständer

Vielen Dank für Eure Meinungen!

Gruß
Markus
 
#10
S

SteveMcQueen

Guest
Halteklotz, Austreiber, Hammer. Ob der Klotz aus Holz oder Plastik ist, ist Nebensache, beide Materialien sind weicher als Metall. Plastik muss evtl. sauber entgratet werden, je nach Qualität. Bei den Schraubendrehern zu Beco oder Bergeon greifen und darauf achten, dass die Klingen einzeln nachbestellt werden können.
 
#11
Duc999

Duc999

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Nimm den Stiftausdrücker S1, das geht einfacher als mit Hammer und Dorn. Kannst auch nicht abrutschen. Dann wirst Du auch keinen Bandhalter mehr brauchen.
Zum entfernen der Bänder nehme ich am liebsten einen Schraubendreher obwohl ich ein Federstegbesteck hab, aber bei engen Lederbändern flutscht das nicht so gut.

Für den Boden einen gescheiten Öffner von Bergeon und gut ist. Oder Du nimmst Dein Schweizer Taschenmesser, das eh nur rumliegt.

Die Schraubendreher oben sollten für einen Armbandwechsel taugen, schleifen kannst sie ja auch gleich.


Gute Nacht,

Arno
 
#12
S

SteveMcQueen

Guest
Da ich den Fehler selber gemacht habe: Der S1-Wechselstiftausdrücker taugt nichts. Das Problem ist, dass man den Dorn oft nur mit großen Schwierigkeiten auf die richtige Bandhöhe bekommt, insbesondere bei dickeren Bändern. Außerdem wackelt das Ding an allen Ecken und Enden, die Gewindeführung ist beschissen schlecht gemacht und schlussendlich ist das Ding viel zu leicht und zu klein, um "satt" auf dem Tisch zu stehen. Die notwendige Kraft aufzubringen - ohne abzurutschen oder sich selbst zu verletzen - ist nicht nur fummelig, sondern wirklich schwierig.

Ein Halteklotz, ein Stiftaustreiber mit wechselbarer Spitze (die brechen gerne mal!) und ein Uhrmacherhämmerchen, das man sowieso für viele andere Tätigkeiten braucht, sind langfristig definitiv die bessere Wahl. Was die Schraubendreher angeht: Wenn beim Arbeiten die Klinge bricht, kann man das Schleifen direkt auf Gehäuse oder Band verlegen. Die Klinge ist das A und O und die taugt bei den billigen Drehern absolut nichts, weil das Material viel zu weich ist und im schlimmsten Fall über die Zeit hinweg auch noch magnetisch wird.

Es ist mir unbegreiflich, wie man mit Werkzeug der Paar-EUR-Klasse an mehrere 100 EUR teure Uhren gehen kann und lieber Schraubendreherklingen schleift, anstatt für ein paar Cent das Ersatzteil zu kaufen. Am klügsten ist es wie gesagt, sich von Anfang an einen Satz qualitativ hochwertiger Schraubendreher der gängigen Größen inkl. Ersatzklingen aus Beryllium anzuschaffen. Die werden nicht schlecht und fressen kein Brot, und 20,- oder 30,- EUR Preisdifferenz auf eine unterstellte Lebensdauer von 10 Jahren sind absolut vernachlässigbar.

Was Gehäuseöffner etc. angeht - sofern es sich nicht um eingepresste Böden handelt, sondern um verschraubte, sollte der Öffner in jedem Fall 100% passen und ausreichend schwer sein. Sonst hat man ganz schnell gebrochene Pins, ausgenudelte Aussparungen im Boden oder, deutlich schlimmer, ein verquältes Gewinde im Gehäuse. Auch hier lohnt sich die kleine Mehrausgabe für Beco. Für Bergeon oder Horotec muss man schon viele Uhren öffnen, damit es sich rechnet. An eine teure Uhr wie Rolex, Breitling, Omega würde ich persönlich aber niemals mit einem billigen Gehäuseöffner gehen, sofern ich sie überhaupt selbst öffnen würde. Das viel größere Problem ist nämlich das korrekte und dichte Schließen, inkl. Anwendung des korrekten Drehmoments (bei Rolex z. B. 5 Nm). Nicht umsonst stehen bei konzessionierten Uhrmachern für solche Tätigkeiten mehrere 100 EUR teure Maschinen.

Ich reagiere grundsätzlich äußerst skeptisch, wenn die Werkzeuge irgendwelcher Handelsmarken mit "Profi" oder "Professional" beworben werden [müssen]. Wären es wirklich handwerkerübliche Werkzeuge, müssten sie nicht mit diesem Zusatz bezeichnet werden. :D Aber das muss jeder selbst wissen - ich habe mein Lehrgeld bereits bezahlt und werde den Fehler "Billigwerkzeug" nicht mehr machen. Wer 1x an der falschen Stelle spart, kauft definitiv 2x und wenn's ganz dumm läuft noch Arbeitszeit eines Uhrmachermeisters dazu.
 
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#13
Uhrenfritz

Uhrenfritz

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Da muss ich @SteveMcQueen zustimmen. Billige Schraubendreher taugen nichts. Ich habe einen Satz mit 9 Stück auf einem Drehsockel von Bergeon. Dieser hatte ca. 120 SFr. gekostet inkl. einen Satz Erstzklingen die in Fächern im Drehsockel platziert sind. Ausserdem kann mann die Klingen jederzeit einzeln nachbestellen.

Gruess hampe...
 
#14
r2d3

r2d3

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Hallo,
Du hast schon Recht und mir geht es eigentlich auch nicht um ein paar Euro. Ich hatte mich jetzt für die Schraubendreher von Beco entschieden. Wenn Ihr aus Erfahrung sagt das ist noch nicht gut genug, bestelle ich auch Bergeon. Meine teuerste Uhr liegt über 10k, da will ich natürlich nichts verkratzen. Natürlich "übe" ich erstmal an nem Tchibo-Ticker!

Nochmal zu dem Stiftausdrücker. Ich habe mich extra für das Modell Mega Star entschieden, weil man da per Drehteller die Höhe der Bandauflage einstellen kann. Ich denke auch das man damit kontrollierter arbeiten kann und mehr haptisches Feedback bekommt als mit Hammer und Austreiber? Mit der Höhenverstellbarkeit sollte Dein beschriebenes Problem ja passe sein, oder?
Hier ist meine aktuelle Einkaufsliste:
order.jpg

Danke für Eure Meinungen, eine sehr interessante Diskussion die sicher auch anderen etwas bringt.
Gruß
Markus
 
#15
S

SteveMcQueen

Guest
Ich habe die Beco-Schraubendreher selbst, den 9er Satz in der Holzbox inkl. Ersatzklingen. Reicht für den Hausgebrauch absolut aus. Das Bergeon-Federstegbesteck habe ich ebenfalls - hätte ich es gleich gekauft, hätte ich nur 1x ein Federstegbesteck anschaffen müssen. ;)

Von Stiftausdrückern jeder Art würde ich nach wie vor die Finger lassen, lieber Hammer und Stiftaustreiber mit wechselbarer Punze. Schau' Dir mal das Produktbild genau an - wie soll dieses Ding bitte verlässlich auf dem Tisch stehen, es denn, er wiegt entsprechend!? Aber versuchen kann man es ja, 20,- EUR sind nicht die Welt. Zu empfehlen ist zudem ein Bandschraubenzieher mit Trommel, wenn man viele Uhren mit verschraubten Bändern hat.
 
#16
Sectorfan

Sectorfan

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Die Einkaufsliste sieht recht ordentlich aus :super: seit ich nen Stiftausdrücker habe, wird dieser auch stets benutzt, schonender kann man die Stifte nicht heraus- und wieder reinbekommen, nicht zuletzt wird auch die Uhr selbst somit vor Erschütterungen bewahrt. ;-)
Man kann hier im Forum auch teilweise lesen, dass selbst manche Uhrmacher mit ihrem Hämmerchen nicht immer wirklich treffsicher sind und Bänder vermacken. :shock:
 
#17
R

RS990

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Hallo,

hier kannst du als nicht Gewebetreibender auch einkaufen :

roundro.com

lg RS990
 
#18
pretium intus

pretium intus

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Hai,
ich weiss nicht, warum alle Welt mit Stiftausdrücker und evtl. ganz frevelhaft mit Hammer arbeitet.:shock:

Wenn ich, was selten vorkommt Stifte ausdrücken muß, mache ich das mit einer Ständerbohrmaschine (nicht einschalten;-)) und einem passenden Stift (Bohrer andersherum) zum ausdrücken....:idea:
  • einfach
  • leicht zu arretieren
  • genau
  • unmöglich abzurutschen
Grüßle
Hans
 
#19
r2d3

r2d3

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63303 Dreieich
Also Dein Tipp wäre jetzt eine Ständerbohrmaschine anzuschaffen um meine Bänder zu kürzen? Interessanter Gedanke...
 
#20
r2d3

r2d3

Dabei seit
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So,
ich habe die Sachen wie oben bestellt jetzt bekommen. Lieferzeit ab Bezahlung schnelle 2 Tage. Alles dabei und gut verpackt.
Ich habe natürlich gleich ein paar Arbeiten durchgeführt, folgendes kann ich sagen.

Schraubendreher: Fühlen sie sehr gut an, griffig, stabile Drehteller, nicht so wackelig. Material scheint sehr hochwertig zu sein.

Werkhalter: Kann mit federgestützter Flügelmutter auf- und zugeschraubt werden. Die Ausfräsungen erlauben verschiedene Gehäuseformen sicher zu halten. Ich habe zufällig runde, ovale und rechteckige Uhren auf dem Tisch gehabt. Alle wurden sehr gut gehalten und gleichzeitig vor Kratzern geschützt.

Lupe: Kann man nicht viel dazu sagen. Hält sehr gut an der Brille und kann noch feinjustiert werden, bin damit sehr zufrieden

Glasfaserstift: Fasern können mehr oder weniger weit herausgedreht werden um somit den Stift härter oder weicher zu machen. Prima.

Gehäusemesser: Ein Hammer-Unterschied zu meinem Schrottwerkzeug vorher. Deckel gehen super einfach auf, man verkantet nicht und das Messer "franst nicht aus". Kein Abrutchen mehr - sehr gut. Durch die beiden Klingen kann man sich dem Deckel sehr gut anpassen.

Einpresswerkzeug: SUPER!!! Man hat durch verschiedenste Teller eine sehr gute Abstimmung auf die Uhr. Mit dem Hebelwerk lässt sich sehr hoher Druck aufbauen und vor allem (!) gleichmäßig verteilen. Das Schliessen selbst schwieriger, festsitzender Deckel geht einfach mit einem "Click" und superleicht. Die Uhr wird perfekt geschont.

Wechselstiftausdrücker: Man kann sehr kontrolliert und mit Gefühl die Stifte austreiben. Das Einstellen auf die Banddicke ist nicht optimal. Wird der Teller zu weit noch oben geschraubt, stößt die Stiftführung daran. Ich habe mich damit beholfen das Band anders aufzusetzen. Meine Omega Planet Ocean hat sehr festsitzende Stifte. Das Austreiben ging sehr gut, allerdings eben nur bis zur Läänge des Pins, etwa 5mm. Der Rest sass immer noch sehr fest und konnte mit einer Zange nicht entfernt werden. Ein Schraubendreher hat dann den Rest erledigt. Also nicht optimal von der Handhabung. Ein zweites Band liess sich allerdings super leicht kürzen.
Am sichersten ist wohl die Kombination Stiftaustreiber am Anfang, für den Rest dann Halter mit Austreiber und Hammer.

Gruß
Markus
 
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