Uhr verloren oder gestohlen - eine Hilfe bei der Wiederfindung

Diskutiere Uhr verloren oder gestohlen - eine Hilfe bei der Wiederfindung im Marktplatz Forum im Bereich Marktplatz; Dann solltest du wissen, dass für 5K niemand ein Fass aufmacht.
pressluftjunky

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So nach Rücksprache mit einem Forenverantwortlichen.
Der Käufer war der User Bellarabi
Aber sein Profil gibt nix her!
Hatte mich schon informiert.
Es gab ja auch keinen Grund, Geld wurde ja überwiesen, wenn auch dann durch jemand anderem und wieder zurückgebucht.
 
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Paulchen

Paulchen

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Ja!
Hier noch einmal für alle aus Wikipedia.
Ziel ist die Tataufklärung. Sie wird in der Regel nur in Fällen angewandt, bei denen ein großes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht oder zu erwarten sein wird.
Solche Fälle, so ärgerlich sie sind, gibt es leider zuhauf. Daher ist hier eine Öffentlichkeitsfahndung zu verneinen.

Oder auch:
$ 131b der Strafprozessordnung (StPO):

"(1) Die Veröffentlichung von Abbildungen eines Beschuldigten, der einer Straftat von erheblicher Bedeutung verdächtig ist, ist auch zulässig, wenn die Aufklärung einer Straftat, insbesondere die Feststellung der Identität eines unbekannten Täters auf andere Weise erheblich weniger Erfolg versprechend oder wesentlich erschwert wäre.
 
G-Shock

G-Shock

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@ Paulchen: nur, um deine These ad adsurdum zu führen hier -ein beliebiges- Beispiel einer Öffentlichkeitsfahndung (Diebstahl eines Handys) KLICK oder aber wegen Spritdiebstahl KLICK :prost:

...und nun?
 
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UrKomisch

UrKomisch

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So nach Rücksprache mit einem Forenverantwortlichen.
Der Käufer war der User Bellarabi
Aber sein Profil gibt nix her!
Hatte mich schon informiert.
Es gab ja auch keinen Grund, Geld wurde ja überwiesen, wenn auch dadurch jemand anderem.
ja der hat nicht viel gesagt.

War das am Ende ein Dreicksbetrug ? also ein unschuldiger Dritter wird bewegt eine gleiche Summe , (für etwas anderes) zu Überweisen ? oder nur Konto gehackt.
 
Broadling

Broadling

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Was besonders schlimm ist, es gab eine Überweisung vom Freitag den 6.4.2018 und das Geld war bis zur Lieferung heute Mittag, an die Paketstation, auf dem Konto von meiner Partnerin. Alles ok soweit!
Nachdem das Paket in die Paketbox geliefert wurde, wurde das Geld von der Absenderbank zurückgebucht!
Hintertür der ganzen Sache, der Vorname war nicht korrekt.
Nachname und IBAN war alles korrekt.

Die Bank meint das dies normal sei, wir haben bereits dazu Beschwerde eingereicht.
Das ist grds. nicht zulässig - und eigentlich auch gar nicht möglich, da hier die Bank des Empfängers (also eure Bank) auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. Heißt: Wenn das Geld erst einmal auf dem Konto ist, kann es normalerweise gar nicht einseitig von der Senderbank zurückgeholt werden - es sei denn, sie machen es via Lastschrift, die ihr aber innerhalb einer Frist von acht Wochen widerrufen könnt. War das Geld wirklich schon dem Konto gutgeschrieben oder stand es noch unter "Angekündigte Überweisungen" oder wie das heißt (das hab ich zumindest beim Postbank Konto manchmal oben stehen).

Im Fall eines Betruges müsste man das Geld von euch zurückverlangen, aber auch hier könnte man es sich nicht einfach von eurem Konto "nehmen", soweit ich weiß. Insbesondere gibt es auch keine "generelle Frist" von 48h in der man Überweisungen zurückholen könnte, wie kintaro oben angedeutet hat. Einmal aufm Konto des Empfängers, ist das Geld dort auch (deswegen - um mal zwecks Veranschaulichung ein blödes Beispiel aus dem Film zu nehmen - lassen die Bösen auch die Geiseln frei oder übergeben den tödlichen Virus an die Geschäftspartner, sobald der Handlanger auf seinem Laptop eine große Bestätigung der Bank auf den Caymans über den Geldeingang der Millionensumme erhält und fies grinsend dem Boss zunickt. Geld auf Konto = Geld auf Konto).

Ich würde hier auf jeden Fall mit den Kontoauszügen zum Rechtsanwalt gehen. Bei der Summe lohnt es sich ja und die Polizei bzw. die StA, ohne ihr was unterstellen zu wollen, ist da manchmal nicht so hinterher, was den Druck auf die Bank angeht (quasi ein Glücksspiel, wer grad für zuständig ist - gibt solche und solche).
 
pressluftjunky

pressluftjunky

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Wie bereits geschrieben, Geld war letzte Woche Freitag auf dem Konto von meiner Partnerin.
Freitag ging das Paket raus an die DHL Packstation. Auslieferung am Samstag scheiterte von DHL aus weil der User Bellarabi nicht den korrekten Namen des Eigentümers der Packstation angegeben hatte. Adresse und Nummer passte, aber nicht der Name.
Paket kam Dienstag wieder bei uns an und wurde dann sofort erneut nun mit korrektem Namen und Packstation versendet.
Auslieferung gestern gegen 14:00 alles ok. Kurz darauf wurde das Geld vom Konto zurückgebucht von der Absenderbank, da der Vorname nicht korrekt war.
Kurz vor 15:00 wurde dann das Paket aus der Packstation rausgenommen.

Geld auf dem Konto = Geld auf dem Konto funktioniert anscheinend nicht wirklich.
Denn wenn der Name falsch geschrieben wurde oder das Absenderkonto gehackt wurde dann ist es wohl möglich es rückgängig zu machen wie in unserem Fall.
Und genau diese Lücke im System kannten die Leute.
 
jotbe

jotbe

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Im echten Norden
Das klingt unglaublich und widerspricht auch allem, was man so liest
Bsp.: LINK

Zitat: Schwieriger wird es, wenn der Betrag bereits die Bank verlassen hat. Sobald das Geld auf dem Konto der Empfängerbank liegt, kann Ihre Bank nicht mehr eingreifen, erklärt Volker Knauer vom Bundesverband deutscher Banken im Interview mit der Stiftung Warentest

Ansonsten würde einem ein falscher Name ja ein Türchen öffnen. Zumal man das als Empfänger ja nicht mal sieht
(mir ist nicht bewußt, dass ich irgendwo sehen könnte, ob der Absender den richtigen Empfängernamen angegeben hat).

Ich kann das immer noch nicht glauben...das würde das Vertrauen was man in dieses Überweisungssystem zwangsläufig hat (haben muss), völlig erschüttern.
 
Big 29

Big 29

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Mir tut es auch Leid für euch und es bestärkt mich wieder Mal in meiner Ansicht Geschäfte in dieser Höhe nur F2F abzuwickeln, auch wenn es komplizierter erscheint.

Ich hoffe, dass die Sache für euch doch in irgendeiner Weise positiv ausgeht.
 
Broadling

Broadling

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Ich hab das schon verstanden und zweifele auch in keiner Weise an deiner Schilderung des Geschehensablaufs. Nur muss der Punkt mit dem Überweisungseingang bzw. der Rückbuchung hier klargemacht werden: Bei Google findet man noch andere Threads bzgl. Rückbuchung wg. falschem Namen. Du bist hier also nicht allein. Was dort allerdings nie passiert, ist die klare Unterscheidung zwischen den einzelnen Stadien:

  1. Der Auftrag des Senders an die Bank;
  2. der Transfer des Geldes an das Empfängerkonto;
  3. und schließlich die (endgültige) Gutschrift auf dem Empfängerkonto.
Ist der Überweisende schnell genug, kann er nach dem Auftrag der Überweisung sich an die Bank wenden und versuchen, die Überweisung zu stoppen. Auch kann die Bank von sich aus, nachdem sie den Auftrag erhalten hat, die Überweisung noch stornieren ("rückbuchen"). Was aber nicht mehr geht, ist das Geld einseitig zurückzuholen, sobald der Betrag auf dem Empfängerkonto eingegangen ist, ganz gleich aus welchen Gründen (inkl. falscher Empfängerbezeichnung oder Betrugsverdacht).

Komplizierter wird es, wenn das Geld schon auf dem falschen Empfängerkonto gutgeschrieben wurde. In diesem Fall darf es die Bank des Empfängers nicht einfach zurückbuchen, sondern braucht eine Einverständniserklärung des Empfängers – auch wenn diesem das Geld gar nicht zusteht. (Quelle)

Schwieriger wird es, wenn der Betrag bereits die Bank verlassen hat. Sobald das Geld auf dem Konto der Empfängerbank liegt, kann Ihre Bank nicht mehr eingreifen, erklärt Volker Knauer vom Bundesverband deutscher Banken im Interview mit der Stiftung Warentest. (Quelle)
Und hier ist ein Knackpunkt, denn in Zeiten von Online-Banking gibt es eine Besonderheit: Die Empfänger sehen "angekündigte" bzw. beauftrage Überweisungen oben im Online-Banking auf ihren Kontoauszügen, bevor das Geld tatsächlich auf dem Konto eingegangen ist. Diese erscheinen dann unter der Überschrift "Vorgemerkte Buchungen" o.ä. und unterscheiden sich ansonsten in der Darstellung in keiner Weise von fest eingegangenen Geldbeträgen. Ergo erscheinen schon alle Informationen, wie etwa der Absender, der Betreff, der Betrag etc. Dieser Betrag wird oft sogar schon in den (fiktiven) Saldo mit einberechnet! Es sieht wie gesagt beim OB wie eine Überweisung aus, die schon auf dem Konto eingegangen ist - mit dem Detail, dass sie halt unter "vorgemerkte Buchungen" steht. Denn das bedeutet, dass das Geld eben nur angekündigt und noch nicht fest auf dem Konto ist. Bei mir erschien eine Zahlung, die ich erhalten sollte, einmal fünf Tage lang (!) (allerdings mit Wochenende dazwischen) unter genanntem Punkt, bevor sie dann mangels Deckung des Sendekontos zurückging (war glücklicherweise kein Betrug, sondern nur ein Versehen des Käufers, welcher die Überweisung nach Deckung neu veranlasste).

Letztendlich werden nur deine Bank wie auch die Bank des Absenders hier Licht ins Dunkel bringen können, weil es wie gesagt entscheidend auf das Stadium der Überweisung ankommt. Und da die Banken, je nach Kundenfreundlichkeit, nach Anschreiben durch einen Anwalt etwas mehr in die Hufe kommen, würde ich dir den zügigen Gang dorthin empfehlen. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass deine Uhr wieder auftaucht und/oder der Betrüger auf kurz oder lang von der Polizei gefasst wird. Ansonsten heißt es, aufs Karma zu hoffen...!


//edit: Gerade bei der Commerzbank angerufen und den Sachverhalt (anonymisiert) geschildert. Die Mitarbeiterin am Telefon bestätigte das oben Geschriebene.
 
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Panerai04

Panerai04

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@pressluftjunky: Hallo Thomas, zunächst einmal meinen moralischen Beistand und ganz festes Daumendrücken, dass alles am Ende doch noch gut werden möge:super: !

Hinterher ist man immer schlauer und um eine negative Erfahrung im Leben reicher, doch lass Dir zum Trost sagen: ALLES, wirklich ALLES ist heutzutage mit einem Restrisiko verbunden.

Dein Fall, wie er gelaufen ist - ich persönlich kann immer wieder nur vor der Masche von "Käufern" aus United Kingdom (dem Brexit-Imperium) warnen, denn diese Gauner können in der Tat im Internationalen Bankensystem/-verkehr Überweisungen bis zu 4 Wochen stornieren, und die Empfängerbank bucht das Geld DEFINITIV zurück (ich kenne eine Hand voll Geprellter, ob KFZ, Boot, Landmaschine oder auch Uhr) -, hätte jedem von uns passieren können.

Ich verkaufe DEFINITIV nichts auf die Insel.

Kontodaten preisgeben, hat mich fast mal € 15.000 gekostet (allerdings nicht durch einen Verkauf einer Uhr hier auf dem Marktplatz).

Also werden Dir viele "Neunmalkluge" möglicherweise auch Vorwürfe machen ("selber Schuld"), Dir den Rat geben: NUR noch F2F.

Aber bitte: wenn BELLARABI (als Fußballer von mir geschätzt, als User im UF von mir wie von Dir gehasst !!!) solche kriminellen Energien hat, hätte Dir ein erstes F2F mit ihm möglicherweise auch zum Verhängnis werden können.

Vielleicht hätte das Treffen an einem Ort stattgefunden, der nicht sicher ist, was Du aber nicht wissen konntest, und der hätte eine "Knarre" oder ein Messer gezückt und fette Beute gemacht ?

Vielleicht lägest Du jetzt im Krankenhaus oder in der Nasenbleiche :-( ?

Zu Hause kann man eigentlich auch keinen mehr zwecks Uhrenverkauf empfangen, es sei denn, man kennt sich schon länger (Ausspähung etc.).

Mein Fazit: die Welt ist einfach (fast) nur noch schlecht und den absolut sicheren Uhrenkauf/-verkauf GIBT ES NICHT !

Ich drücke Dir feste die Daumen :super::super::super:

Liebe Grüße

Peter
 
Querdenker

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RHP
Bevor eine Bank Verluste realisiert, wird sie Tatsachen schaffen und wo auch immer hin buchen das sie schadlos bleibt - frei nach dem Motto : Verklag mich doch.
Allerdings kenne ich so eine dreiste vorgehensweise nur von Scheckbetrügereien, da wird zuächst der Betrag auch gutgeschrieben........ bis der Scheck platzt oder eben nicht.
Solche Dinge stehen stehen aber idr. bei der Buchung wie zb. vorbehaltlich Deckungszusage oder ähnlichem.

Ohne Polizei und Anwalt wird da nichts gehen - auch die Bankenaufsicht wäre ein Anlaufadresse....

Gruß
Martin
 
Panerai04

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P.S.: Noch ein Tip von mir an alle hier: Seit dem Betrugsversuch gegen mich habe ich mir ein Schufa-Konto eingerichtet. Kostet zwar € 39,90 p.a., aber es schützt zumindest vor solchen Versuchen, dass jemand mit meinem Konto Schindluder treiben will (z.B. unbefugte Eröffnung eines online-Versandhandels-Kontos, gefakter IBAN-lastschriftauftrag, etc.). Man wird fast minutengleich von der Schufa über "Angriffe" (welcher Art auch immer) auf sein Konto per SMS und/oder email informiert und kann sehr schnell reagieren.
 
Sectorfan

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Auslieferung am Samstag scheiterte von DHL aus weil der User Bellarabi nicht den korrekten Namen des Eigentümers der Packstation angegeben hatte. Adresse und Nummer passte, aber nicht der Name.
Paket kam Dienstag wieder bei uns an und wurde dann sofort erneut nun mit korrektem Namen und Packstation versendet.
Erstmal möchte ich Dir mein Bedauern ausdrücken Thomas, dass das so bescheiden gelaufen ist und drücke Dir alle Daumen, dass der Schaden am Ende abgewendet werden kann, aber spätestens ab dem Punkt, wo das Paket wg. derartiger Ungereimtheiten zurück gekommen wäre, wäre bei mir Schluß gewesen, da wäre für mich nur eine Rückabwicklung in Frage gekommen.
Bei solchen Summen nehme ich das sehr genau und erwarte das auch von meinem Geschäftspartner, sich da beim Namen zu "irren" da komme ich nicht mehr mit, ein Zahlendreher gut, der kann in der Aufgregung schon mal passieren.

Daumendrückende Grüße
Mike
 
ticktack85

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Ich lese hier, dass der Grund für die Rückbuchung der falsche Vorname war? Keine Bank der Welt interessiert der Name des Geldempfängers. Diese Angabe ist nur für einen selbst um Zahlungen zuordnen zu können auf dem Kontoauszug. IBAN und BIC müssen stimmen. Also der genannte Grund kann es nicht sein.
 
Sectorfan

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Da könnten wir noch stundenlang diskutieren, ich würde ja auch meiner Hausbank einen gehörigen Einlauf verpassen, von wegen Vertrauensverhältnis und Schadensabwendung aber

Es ist verboten, hier zu diskutieren oder Fragen zu stellen. Es können allerdings sachdienliche Hinweise gegeben werden.
da wäre es wohl hilfreich, wenn Thomas einen eigenen Thread eröffnet. ;-)

Gruß
Mike
 
pressluftjunky

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Danke für Eure Anteilnahme.
Wir müssen jetzt leider abwarten was die Kripo sagt und auch was die Bank macht.

Edit: wenn Ihr der geschädigte Bankkunde seit und merkt jemand hat dort 5000€ überwiesen dann wärt Ihr sicherlich auch froh wenn die Bank das Geld zurück holt.

Das meine Partnerin jetzt ohne Geld & Uhr dasteht und einfach Sch....
 
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Sectorfan

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Edit: wenn Ihr der geschädigte Bankkunde seit und merkt jemand hat dort 5000€ überwiesen dann wärt Ihr sicherlich auch froh wenn die Bank das Geld zurück holt.
Thomas ich glaube Du bist einfach zu gutmütig, den Schaden eines Kunden abwenden um dann jemand anderes zu schädigen :hmm: der eingetretene Schaden ist von der Verursacherbank zu regulieren und nicht vom ahnunglosen Zahlungsempfänger, hier hätte Eure Hausbank ganz klar den Riegel vorschieben müssen, mein erster Gang wäre deshalb auch zum Anwalt um schnellstmöglich meine Ansprüche zu sichern, ohne mich auf diese Banken zu verlassen.

Aber wie gesagt, öffne bitte einen eigenen Faden zu dem Thema (dann könnte die Diskussion auch dahin verschoben werden) und halte uns auf dem Laufenden. ;-)

Gruß
Mike
 
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Broadling

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wenn Ihr der geschädigte Bankkunde seit und merkt jemand hat dort 5000€ überwiesen dann wärt Ihr sicherlich auch froh wenn die Bank das Geld zurück holt.
Auf jeden Fall wär ich das! Gleichzeitig heißt es aber nicht, dass es so einfach geht, denn das würde Missbrauch Tür und Tor öffnen. Deswegen hat man natürlich rechtlich einen Anspruch gegen den Empfänger aus § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung), aber den muss man eben erstmal durchsetzen und kann nicht einfach sagen "Hier, Bank, buch mal zurück". Deine Situation bzw. die deiner Partnerin versteh ich vollkommen und mich kotzt es total an, von solchen Fällen zu lesen. Ich möchte dir hier auch in keiner Weise irgendwie die Schuld an der Sache geben (im Gegenteil, ich argumentiere ja gegen das vermeintliche Gebaren der Bank), sondern nur erklären, dass "Geld wird auf dem Konto (online) angezeigt" eben nicht immer "Geld ist auf dem Konto eingegangen" bedeutet (und damit eventueller Unsicherheit bei vielen Leuten hier im Forum ein wenig vorzubeugen, dass eingegangene Beträge einfach frei widerrufen werden könnten).

Aber vielleicht bewirke ich mit diesen erhofften Klarstellungen, dass du dich nur noch mehr aufregst (in diesem Fall über "so ein blödes Forenmitglied") und das ist keinesfalls meine Absicht, deswegen belasse ich es hierbei und merke abschließend an, dass du natürlich am besten weißt, wie genau das alles abgelaufen ist und wie die Bank im konkreten Fall gehandelt hat. Deswegen noch einmal der Rat mit dem Anwalt, was das Verhalten der gegnerischen Bank angeht (im Fall einer lediglich "vorgemerkten Buchung" hast du da aber leider schlechte Karten, in allen anderen Fällen sehr gute) und auf jeden Fall vorsorglich einmal schriftlich (mit Nachweis, also etwa Zeuge, Fax, Einschreiben) sowohl deiner als auch der gegnerischen Bank gegenüber der erfolgten Rückbuchung ausdrücklich widersprechen.

Ich drücke dir, wie denke ich alle hier, weiterhin die Daumen! Die ganze Angelegenheit ist eine astreine Asi-Aktion, aber die Personen, die hinter soetwas stecken, sind es halt leider entsprechend auch...
 
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