Trend zur Manufaktur: Reines Marketing oder technischer Mehrwert?

Diskutiere Trend zur Manufaktur: Reines Marketing oder technischer Mehrwert? im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, ich glaube, der Trend zu immer mehr "Manufaktur" ist nicht zu übersehen. Aus Marketing-Sicht wird das auch Sinn machen: "Manufaktur"...
Flyrider

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Hallo,

ich glaube, der Trend zu immer mehr "Manufaktur" ist nicht zu übersehen. Aus Marketing-Sicht wird das auch Sinn machen: "Manufaktur" klingt deutlich besser als "ETA Einschaler" und offensichtlich wird das auch bezahlt. Es scheint ja allgemein ein Agreement zu geben, dass eine Uhr mit eigenem Werk eben teurer sein darf, quasi ja schon teurer sein muss, als eine Uhr mit ETA o.ä.

Als Kunde frag ich mich natürlich andererseits, ob jeder Hersteller wirklich die Kapazität hat, das eigene (teure) Werk überhaupt auf die Qualität eines guten ETA zu bringen. Immerhin wurden die Dinger ja millionenfach verbaut und dürften so ziemlich die ausgereiftesten Kaliber überhaupt sein. Zudem stört es mich gewaltig, dass ich eine Uhr bei der Revision nicht zu irgendeinem vernünftigen Uhrmacher bringen kann, sondern auf das Werk angewiesen bin, nur weil Teile verbaut wurden, die ein freier Uhrmacher gar nicht mehr bekommt.

Ich sehe bei vielen dieser (Pseudo?) Manufakturkaliber auch keinen wirklichen Fortschritt: Viele bauen einfach wieder ein 3 Zeiger Werk mit Datum, das nun weder eine besondere Hemmung, noch eine besonders hohe Gangreserve oder sonst irgendein technische Merkmal hat, das man nicht bei ETA und Co kaufen könnte. Das Bulgari BVL 191 fällt mir gerade als ein Beispiel ein, oder einige der Maurice Lacroix Werke. Das kommt mir dann schon bisschen wie Selbstzweck vor, Hauptsache man darf sich Manufaktur nennen und muss nicht Namen wie ETA oder Sellita in die Produktbeschreibung schreiben.

Man stelle sich mal einen Automobilhersteller vor, der in Zukunft alle Teile, Kolben, Bremsscheiben, Einspritzung, Stoßdämpfer usw., selbst bauen möchte - man würde sich tot lachen.

Womöglich hat der Trend aber auch seinen Ursprung in der Vetriebspolitik der Swatch Group. Womöglich wollen / müssen die Hersteller einfach unabhängig werden, ehe die Swatch Group den Hahn ganz zudreht.


Wie seht Ihr das Ganz? Macht das Sinn? Ist das Unsinn oder hat das einfach mit (Vertriebs-) Politik zu tun?

Servus

Stefan
 
schweizerautom

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Hallo
wie Du schon geschrieben hast,ETA dreht den Hahn zu. Und somit sind die Uhrenhersteller gezwungen eigene Manufakturwerke herzustellen.
Günstig ist das natürlich nicht zu machen und so werden die Kosten auf den Endabnehmer umgelegt.Für mich persönlich fast nicht mehr zu bezahlen.
Gruß Kalle
 
M

Maischibuzz

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Hallo,

ich sehe das mit dem Trend zur Manufaktur eher als technischen Fortschritt. Vor allem wird dadurch eine Vielfalt in der Herstellerlandschaft belebt. Dafür bin ich dann auch eher bereit den aufgerufenen Preis zu bezahlen.

Denn bei Uhren mit ETA-Werk muss ich doch immer wieder Unverhältnismäßigkeiten feststellen. Dieses Werk tickt beispielsweise in einer Sinn 556 und es werden ab 1.9. 720,-€ (wenn ich mich nicht irre) aufgerufen. Eine Breitling mit einem geringfügig höherwertigen Werk (Chronométre statt Top) kostet gleich 2.800,- € (Beispiel Super Ocean) und eine IWC (Mark VXII Dreizeiger) 4.300,-€. Das sind alles Uhren mit einem Werk auf ETA-Basis; mal mehr oder weniger verändert. Und dennoch gibt es hier ein enormes Preisdelta. Ich will die genannten Hersteller nicht schlecht machen (und auch keine Diskussion um diese Hersteller eröffnen - da gibt es bereits genug Fäden). Breitling und IWC bauen schöne Uhren und insbesondere IWC gehört zu meinen Favoriten. Aber es war ein gutes Beispiel, um das Preisgefüge zu verdeutlichen.

Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er bereit ist für eine Uhr auszugeben. Bei einer Uhr mit ETA-basiertem Werk hat man den Vorteil, dass man sich um Ersatzteile keine Sorgen machen muss und sich sehr viele Uhrmacher damit auskennen. Dennoch leidet für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis bei manchen Herstellern darunter. Denn für die aufgerufenen Preise für eine Uhr mit ETA-basiertem Werk, bekomme ich bei anderen Herstellern eine Uhr mit Manufakturwerk. Für mich persönlich sind technische Daten und innere Werte einer Uhr, neben dem Aussehen, sehr wichtig.

So bin ich eher dazu bereit für Uhren im Preissegment zwischen 3.000 bis 8.000 € Geld auszugeben, wenn sie mit einem Manufakturwerk ausgestattet sind.

Natürlich wird das Rad nicht neu erfunden. Aber ich denke, dass sich einige Hersteller doch eher mal Gedanken machen, wie sie Ihre Uhrwerke verbessern können. Beispielsweise durch den Einsatz neuer Werkstoffe, wie es Omega derzeit macht. Ob sich das im Laufe des "Lebens" einer Uhr als wahrer Vorteil herausstellt, bleibt abzuwarten. Denn dazu sind die technischen Neuerungen noch zu neu am Markt.

Durchaus legitim finde ich, wenn sich Hersteller Teile für das Uhrwerk dazukaufen. Rein nach dem Motto "make or buy". Wenn ein anderes Unternehmen sich auf bestimmte Uhrwerksteile spezialisiert hat, diese günstiger herstellen kann und auf dem Gebiet auch eine sehr gute Reputation hat, warum nicht dazukaufen.

Und zur letzten Frage: Hier sehe ich es zwiegespalten. Die Einen müssen den Schritt gehen, weil die Werkeversorgung durch die ETA immer mehr reduziert wird, die Anderen gehen den Schritt bewusst um mehr Exklusivität bieten zu können.
 
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Malak

Malak

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Einige Hersteller sind auf SW 200 umgestiegen. Ein Werk neu entwickeln und dann bauen kostet viel Zeit und Geld. Daher werden nicht alle eigenes in der Uhr haben.

Hentschel und Dornblüth (Quintus / Quintus Auf/Ab )haben eigene Werke drin, die auch selbst entwickelt wurden.
 
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ludicree

ludicree

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Man stelle sich mal einen Automobilhersteller vor, der in Zukunft alle Teile, Kolben, Bremsscheiben, Einspritzung, Stoßdämpfer usw., selbst bauen möchte - man würde sich tot lachen.
Uhrenmarken lassen mehrheitlich auch ihre Teile beim Zulieferer fertigen. Bei den Werken aber verhält es sich ähnlich wie mit den Autoherstellern, die keine eigenen Motoren haben. Die sind zweite Reihe und höchst abhängig vom Wohlwollen der Firma, die das KnowHow dazu hat und ihnen die Technik liefert.

Aber bei den Autoherstellern ist mir z.B. kein VW-Einschaler bekannt der mehr verlangt als VW selbst. Da gibt es bei Uhren ganz extreme Verwerfungen am Markt wo extrem exorbitante Preise für optisch aufwendig eingeschalte ETAs aufgerufen werden. Die Unlust der ETA-Konzernmutter kann ich leicht nachvollziehen. Und eigentlich schreit das auch nach einer Marktbereinigung. Da macht es schon Sinn das sich hinstellt wer kann und sagt "wir haben eigene Werke, wir können mehr als zusammenstöpseln" um sich abzuheben.

Abgesehen davon gehört es für mich zum Wesen einer Uhr, zumindest einer hochwertigen, das sie kein Baukasten mit dem immer gleichen Zeugs ist. Sondern einer möglichst starken Fertigungstiefe eines Herstellers entspringt und so einen eigenen Charakter und Qualität hat.

Bloss weil ETA große Stückzahlen hat, heisst das nicht das es nicht viel besser ginge. Es fährt ja auch nicht jeder die billigen Stahlfelgen nur weil die die größten Stückzahlen haben.
 
Micha

Micha

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Ich glaube nicht so recht an Manufaktur, ich denke es gibt noch genug Rohwerkelieferanten und glaube
die Werke werden dann nur noch umgebaut, verbessert, wie auch immer, jedenfalls denke ich das
wir beschissen werden jeder weiß es aber keiner weiß von wem!:D
 
G

Gustav25

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...der Trend zu immer mehr "Manufaktur" ist nicht zu übersehen.
Man sollte nicht vergessen, dass dieser Trend eigentlich eine Rückkehr zum Standard alter Zeiten ist. Früher gab es auch nicht so viele Einschaler, da war die Auswahl an Manufakturwerken schon enorm und immer noch größer als es heute der Fall ist.
 
B

Baerlin

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Ich glaube nicht so recht an Manufaktur, ich denke es gibt noch genug Rohwerkelieferanten und glaube
die Werke werden dann nur noch umgebaut, verbessert, wie auch immer, jedenfalls denke ich das
wir beschissen werden jeder weiß es aber keiner weiß von wem!:D
Hallo Micha,

Warst du schon in Glashütte und eine Manufaktur dort besichtigt?
Dort siehst du mit eigenen Augen, dass man nicht beschissen wird.

Persönlich zahle ich lieber ein paar Euro mehr und habe dann ein Manufakturwerk.

:super:
 
U

Uhrlogisch

Gast
Ich glaube nicht so recht an Manufaktur, ich denke es gibt noch genug Rohwerkelieferanten und glaube
die Werke werden dann nur noch umgebaut, verbessert, wie auch immer, jedenfalls denke ich das
wir beschissen werden jeder weiß es aber keiner weiß von wem!:D
Die Fragestellung finde ich gut!
Kann jemand dazu was sagen ?
 
fox60

fox60

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Wenn es geht (und mir die Uhr gefällt) greife ich gerne zum Manufkaturkaliber, weil es doch eine Besonderheit darstellt.
Das Werk wurde spezifisch auf die Bedürfnisse der Manufaktur entwickelt und nicht entsprechend "veredelt" oder angepasst.
Auch habe ich ein Faible für kleine, symphatische innovative Manufakturen. Vulcain ist hier ein gutes Beispiel.
Habe gerade eine Vulcain Trophy erworben.
Eine Wahnsinnsuhr. Streng limitiert. Mit Begleitschreiben vom CEO. Sowas bekommt man halt nicht von der Swatch Group, aber auch nicht von Rolex.

Gruss Andreas
 
G

Gödel

Gast
@ TO
1. Wenn Du den Mehr-Preis nicht zahlen willst: Kauf halt ein Modell der SG
2. Teilweise gebe ich Dir recht. Manche Hersteller wie Nomos, Strunz und Hurz preisen Ihr Manufaktur-cal, und man sieht nur ein umgebautes Unitas, Peseux oder ETA mit Modulaufsatz. Noch peinlicher finde ich die Aufdrucke wie "calibre xy" auf dem ZB bei Tag Heuer, und dabei ist ein Wald-und-Wiesen ETA verbaut.
3. Generell finde ich die Tendenz zu Manufaktur folgerichtig und im Sinne der "Arten-Vielfalt" mehr als interessant. Europäische Hersteller muessen preislich in das Luxus-Segment aufrücken, denn langfristig können sie sonst nicht die Chinesischen Preiswert Uhren überleben.
4. Ja, ich gebe gerne mehr Geld für eine Uhr mit Inhouse kaliber aus. ETA kann schließlich jeder ;-)
 
meridian

meridian

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Hallo Stefan,

ich begrüße es durchaus, wenn Manufakturwerke angeboten werden, was mich auch dazu veranlasst, mehr Geld für eine Uhr auszugeben!
Diese wiederkehrende Vielfalt belebt den Markt, auch wenn es sich teilweise um auf bekannten Layouts basierende Kaliber handelt.

Es ist, wie ich finde, auch wenn tlw durch die SG Verknappung nötig, schön zu sehen, dass sich die Hersteller wieder auf die Wurzeln besinnen, nämlich das uhrmacherische Können. Mit ein bisschen profunderen Konstruktionskentnissen, der nötigen Software und einer CNC Maschine könnte ich ein Gehäuse herstellen lassen, bzw in Kooperation herstellen. Das wäre mir bei einem Werk nicht möglich!

Die Kundschaft wird es honorieren und vllt beim nächsten Gang zum Juwelier die eingeschalte Breitling liegen lassen und die so viel gescholtene ML mitnehmen...

Ungeachtet dessen sind die ETAs natürlich gute Werke und werden nicht umsonst millionenfach verbaut.

Ach...und wie man an Orient und Seiko oder Citizen sieht, muss Manufaktur nicht teuer sein - klar, das sind hiohe Stückzahlen, aber die haben auch mal angefangen...

Gruß

Simon
 
G

Gödel

Gast
Wie man in Asien sehen kann, wo Seiko 5er mit Schüttel-Automaten von armen Leuten Jahrzehnte lang ohne Revi laufen, müssen sich die Japaner nun wirklich nicht hinter ETA verstecken. Und das ETA überell drin steckt liegt an der historischen Entwicklung der schweizer+deutschen Uhrenindustrie und nicht daran, dass die ETA's so super toll sind.
 
meridian

meridian

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Wie man in Asien sehen kann, wo Seiko 5er mit Schüttel-Automaten von armen Leuten Jahrzehnte lang ohne Revi laufen, müssen sich die Japaner nun wirklich nicht hinter ETA verstecken. Und das ETA überell drin steckt liegt an der historischen Entwicklung der schweizer+deutschen Uhrenindustrie und nicht daran, dass die ETA's so super toll sind.
Ich sag auch nicht, dass ETAs super toll sind, aber sie sind zweifelsohne gut! Mit gravierenden Konstruktionsmängeln hielte sich kein Produkt so lange auf dem Markt.
 
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Gödel

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war ja nicht als Widerspruch zu Deinem Kommentar gedacht, sondern nur als Ergänzung. :prost:
 
10 ATM

10 ATM

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so 1200 km links von HH
Man sollte evtl vielleicht erst mal definieren was hier eigentlich unter "Manufaktur" verstanden wird, denn eigentlich sind "Manufakturuhren" ja nicht unbedingt was besonderes ...hier mal ein kleiner Auszug aus meiner Sammlung von Manufakturuhren :D


(Die haben alle zusammen ungefaehr so viel gekostet wie eine guenstige Uhr vom Einschaler)
 

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fox60

fox60

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ETA sind erprobte unkomplzierte, gut konstruierte Werke ... eine VW Käfer halt.
Millionenfach erprobt.
Das kann nicht "schlecht" sein. Es wurde halt in den letzten Jahren etwas eintönig
Früher hatte man Valjoux, Schild, Peseux, Lemania, Unitas, Landeron und einiges mehr.
War heute morgen bei einem Uhrmacher... da muss man schon suchen, wenn man kein ETA haben will :-)
 
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Gödel

Gast
"Manufakturkaliber" hat sich halt bei uns im Wortschatz festgesetzt, aber das besser Wort ist eher "Inhousekaliber". Und um darum geht es doch, oder?
@ 10 ATM
das sind alles Japaner (und Chinesen?). Ich denke dem TO geht es um die Europäer die jetzt plötzlich ein auf Manufaktur machen.
 
Spitfire73

Spitfire73

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Ein Manufakturwerk um des Status eines Manufakturwerks willen brauche ich nicht. Es sollte schon echter, nachvollziehbarer Mehrwert gegenüber einem der bekannten Standardwerke vorhanden sein. "Exklusivität" allein ist für mich kein Mehrwert. Und ich habe kein Problem damit, ein ETA 2824 in einer Uhr für 300 und 3.000 Euro wiederzufinden wenn das Gesamtpaket den Preisunterschied rechtfertigt. Bei einigen Manufakturwerken bin ich mir zudem nicht sicher, ob die Motivation dahinter nicht eher dem Abhängigmachen vom Inhouseservice geschuldet ist. Und lese ich mir dazu die Gangergebnisse in Uhrenzeitschriften durch, könnte man durchaus auf den Gedanken kommen, das ein Standard-ETA oder Sellita vielleicht doch die effektivere Lösung gewesen wäre.

Gruß
Helmut
 
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