Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand

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Bergfex

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Liebe Foristi

Da ich im Vorfeld, sowohl hier, als auch bei Onkel Google, so gut wie keine Informationen, geschweige denn
eine Vorstellung, oder ein Review zur oben genannten Uhr finden konnte, werde ich mal ein wenig Info und
ein paar Bilder zur Verfügung stellen, um anderen ihre Recherchen etwas zu erleichtern.

Fliegeruhren, insbesondere die klassischen Flieger im Baumuster A und B, haben mir schon immer ganz gut gefallen.
Es dauerte jedoch einige Zeit, bis meine Kaufabsichten konkret wurden. Dabei lag mein Augenmerk vor allem auf dem Gehäuse.
Es sollte von sehr guter Verarbeitungsqualität und geringer Höhe sein. Das Budget hatte ich so bei um 1000 Euro festgelegt.
Der historische Aspekt war nicht unbedingt von Bedeutung. Eine Zeit lang beschäftigte ich mich mit den Fliegern von Dekla, deren
Uhren mir aufgrund der großen Wertschöpfung vor Ort sehr sympathisch waren. Stowa war auch von Anfang an in der engeren Auswahl.
Die Frage des Baumusters war bis zum Kauf auf der Kippe. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob A oder B. Auch bei der Größe konnte ich mich lange nicht entscheiden. Am Ende entschied ich mich unter anderem wegen des flacheren und filigraner gearbeiteten Gehäuses doch für die Stowa. Das Gehäuse war schön flach, die Verarbeitung und den Schliff, empfand ich noch einen Ticken besser als bei Dekla. Ansonsten nehmen sich die beiden Marken denke ich nicht viel, zumal bei Dekla sowohl das ZB, als auch der Druck desselben und die Zeiger selbst hergestellt werden. Definitiv eine sehr symphatische Marke, die sich zwischenzeitlich einen Namen, nicht nur in Deutschland gemacht hat.
Nach langem Dafürhalten für Baumuster B, entschied ich mich am Ende doch, es mal mit A zu versuchen. Die gähnende Leere auf dem ZB, sollte durch das hellgraue Markenlogo etwas erträglicher gestaltet werden. Was die Größe betrifft, macht es einem Stowa ja leider recht einfach, womit es also zwangsläufig eine Baumuster A im 40er Gehäuse wurde. Ich dachte durch das große ZB, würde es auch die 40er an meinem 19,5 er HGU richten.
Also ran an die Tasten und bestellt. Kurze Zeit später war ich stolzer Besitzer meiner ersten Fliegeruhr und mit der Wahl doch recht glücklich. Denn auch wenn Stowa letztendlich "nur" ein Einschaler ist, so sind die Komponenten, was deren Qualität betrifft, sehr gut ausgesucht und zusammengestellt. Bei der Uhr stimmt ansich, zumindest für mich, einfach alles. Deshalb war der Honeymoon doch recht ausgiebig und ich kaufte spontan hier im Forum noch eine 40er Tisell dazu, um auch eine Baumuster B mein Eigen zu nennen. Diese zeigte sich überraschenderweise dann als echte Alternative. Das 90S5er Miyota lief im Chronometerbereich und auch der Rest der Uhr, war recht ordentlich verarbeitet. Natürlich kommt sie an die Stowa in allen Belangen nicht heran, jedoch kostet die auch mehr als 4 mal soviel.
Und so viel Flieger fürs Geld, wird einem kaum woanders geboten. Die Tisell machte jedenfalls auch richtig Spaß.
Aber es kam wie es kommen musste, mit der Zeit beschlich mich das Gefühl, dass die 40mm wohl doch zu klein für meinen Arm sind.
Also wieder Recherche und mehr oder weniger spontan eine Laco Padernborn B in 42mm geordert. Diese machte mir aber schon bei Anprobe deutlich, dass diese geraden Hörner und ich wohl keine Freunde werden würden. Also wieder zurück mit der ansonsten recht schönen Laco in Ausführung blaue Stunde.

Also nochmal ran an die Recherche und die Youtube App zum glühen bringen. Ihr kennt das ja :-D
Nochmals mit Dekla beschäftigt, aber auch mit Steinhart und Archimede. Die Steinharts waren in der Regel zu groß und einen Flieger in Titan wollte ich dann doch nicht. Von Archimede hatte ich zuvor wenig bis nichts gehört und gelesen. Die verwendeten Ickler Gehäuse machten einen sehr guten Eindruck und bauen sehr flach. Bei den 42er Dekla hatte ich bis dahin ein Problem mit dem breiteren Glasrand (Lünette), da hier das ZB der 40er zum Einsatz kommt. Bei der 44er wird ebenfalls das ZB aus der 40er verwendet, was zumindest bei der 44er dann nicht mehr schön aussieht. Bei weiterer Recherche, unter anderem hier im Forum, bin ich dann auf die Firma Tourby aufmerksam geworden. Ein Microbrand, mit großem Anspruch an sich selbst, aber auch mit deutlich höheren Preisen. Ob diese gerechtfertigt sind, da gingen die Meinungen hier im Forum stark auseinander.
In kurzer Zeit dann den Tourby Faden von vorn bis hinten durchgelesen und auf der Website der Firma gestöbert.
Und da sah ich ihn dann plötzlich. Den Flieger der wie für mich gemacht ist. 43mm in der Breite, mit wunderschön gearbeitetem Gehäuse und extrem flach. Zudem noch mit einem innen und außen gewölbten Saphirglas, dass einfach nur brutal geil aussieht. Plexilook vom feinsten.
Auch der Rest auf hohem Qualitativen Niveau. Top Grade ETA Automatik. Letzteres ist leider gewöhnungsbedürftig unter einem weiteren Saphirglas untergebracht. Dabei füllt das Glas fast den ganzen Bodendeckel aus. Man sieht also nicht nur das Werk, sondern auch den Werkhaltering. Warum man das nicht so hinbekommt, dass nur das Werk sichtbar ist, ist mir ein Rätsel. Es gibt zwar auch die Auswahl eines geschlossenen Bodens, jedoch nicht für das 43er Modell. Dafür spendiert Tourby dann dem Werkhaltering eine Dekorierung, die man dann bezahlen muss, ob man will oder nicht. Optisch sehr gewöhnungsbedürftig, aber wann sieht man schon mal die Rückseite seiner Uhr dachte ich mir. Ansonsten fand ich die Uhr mit ihrem fast dressigen Charakter einfach genial. Das selbe Gehäuse verwendet Tourby auch für ihre Military Modelle. Mit 2000 Euro ist die Uhr jedoch nicht billig. Aber einzelne Stimmen im Forum gaben an, dass die Qualität der verwendeten Komponenten noch eine Liga höher als Stowa, oder Laco sei. Tourby gibt wohl an, dass schon das aufwendige Glas mit über 200 Euro EK zu Buche schlagen soll. Bei der Qualität des Werkes hat man bei Tourby keine Auswahlmöglichkeiten mehr. Es wird ausschließlich das Top Grade ETA 2824 Werk verbaut, was sich dann dementsprechend im Gesamtpreis niederschlägt. Bei den Lederbändern hat man die Wahl welches man nimmt. Die hochpreisigen sind allerdings ausgeklammert. Da ich nicht auf die Nietenoptik stehe, habe ich das schwarze Büffellederband ohne Nieten genommen. Schön dass man hier die Wahl hat. Das Saphirglas ist beidseitig neutral entspiegelt.

4 bis 5 Wochen nach der Bestellung, die man übrigens ausschließlich per EMail oder Telefon tätigen kann, kam die Uhr dann gut verpackt per DHL an. (Tourby hat auf der Website keinen Konfigurator und auch kein Bestellformular für ihre Uhren.)
Die Uhr ist in einer sehr wertigen Lederbox untergebracht, welche man auch sehr schön als Reisebox verwenden kann.
Nachdem ich die Uhr in den Händen hielt, kann ich bestätigen, dass die Wertigkeit die Konkurrenz nach unten wirklich um eine Klasse übersteigt. Das Gehäuse ist wirklich äußerst schön in der Ausführung und braucht sich vor einer IWC nicht verstecken. Das bogenförmig gewölbte Plexi ist wirklich extrem geil und gibt der ganzen Sache einen edlen Vintage Touch. Das Zifferblatt macht einen sehr guten Eindruck und die thermisch gebläuten Zeiger leuchten so blau als gäbe es kein Morgen. Die Glasentspiegelung geht zwar besser, ist aber in Ordnung.
Die C3 Leuchtmasse sorgt für ordentlich Strahlung und lässt die Uhr auch als Taschenlampe fungieren. Die Ablesbarkeit ist Dank völlig sterilem ZB ausgezeichnet, wie man es von einem Flieger gewohnt ist. Auch mit der Rückseite kann ich leben.
Die Krone ist zwar etwas klein für die große Uhr, aber im Bezug auf die geringe Höhe der Uhr, geht das wohl kaum anders. Sie ist trotzdem ausreichend griffig. Zum Werk braucht man denke ich nichts Großes sagen, außer dass es bei Tourby in 5 Lagen reguliert wird und deshalb auch im Alltagseinsatz bei mir mit +/- 1 Sek Abweichung pro Tag läuft.
Die Uhr ist trotz ihrer Größe, sicher auch für kleinere HGU tragbar, da der Lug to Lug nur 50mm beträgt. Deshalb sind allerdings die Hörner nur sehr kurz, was bei der Bandauswahl sehr wichtig ist. Der Abstand zwischen Federsteg und Gehäuse beträgt nur knapp 1,5mm. Tourby liefert gebogene Federstege mit, was hier sehr hilfreich ist. Das Büffellederband ist wertig und verjüngt sich von 22mm auf 18mm im IWC Stil. Die Schließe ist eher einfach, aber auch wertig ausgeführt, mit wohl gelasertem Tourbylogo.
Durch das sehr edel anmutende, fein gebürstete, flache Gehäuse, sowie das Glas im Plexilook, geht der Uhr etwas das toolige verloren und sie wirkt schon fast wie ein Dresser. Aber genau das gefällt mir an der Uhr. Die Mischung aus edlem Dresser und der sterilen, militärischen Optik des Zifferblattes. Optisch wirklich ein Sahnestück. Ob einem das in der Gesamtschau dann schlappe 2000 Euro wert ist, muss jeder selbst beurteilen. Ich selbst hatte Stowa und Laco in der Hand und kann zumindest hier eine Überlegenheit der Tourby im Bereich Gehäuse, Glas und Werk feststellen. Beim Rest nehmen sich die Hersteller nicht viel. Was bei Tourby schön ist, ist die Auswahl an Größen. Die Uhr gibt es in 40, 43 und 45mm Ausführung. Und was mir besonders wichtig war, es wird in der 43mm Variante nicht einfach das ZB der 40er Variante reingeklatscht und dafür die Lünette breiter gemacht. Hier reicht das ZB fast bis zum Gehäuserand und macht aus der 43er trotzdem ein am Arm recht imposantes Ührchen. Auf den meisten der folgenden Bilder habe ich der Uhr ein 3mm dickes distressed Military Canvas von Milos Ilic verpasst, welches der Uhr ausgezeichnet steht. Ich bin kein Fan dieser Nietenbänder.

Hier die technischen Angaben zur Uhr:

  • Manufaktur Gehäuse
  • 43mm Durchmesser
  • Höhe 9mm (ohne Glas) und 10,4mm inkl. gewölbtem Glas
  • 50mm von Horn zu Horn
  • stark randgewölbtes Saphirglas (innen und außen bogenförmig gewölbt
  • Saphirglas beidseitig entspiegelt
  • Edelstahlgehäuse, komplett von Hand mattiert
  • Saphirglasboden
  • 5 BAR druckfest
  • Tritec Superluminova C3 (grünlich), beste Leuchtkraft
  • galvano-schwarzes Zifferblatt
  • temperatur-gebläute Stahl Zeiger mit Superluminova C3
  • Swiss Made ETA 2824.2 Automatikwerk, höchste Qualitätsstufe TOP GRADE mit Chronometer Unruhe
  • fein dekoriertes und rhodiniertes Uhrwerk mit Schliffen, Perlage, gebläuten Schrauben und echten Rubinen
  • 28.800 A/h, 25 Steine, bis zu 42 h Gangreserve
  • Ganggenauigkeit zwischen -1/+6 Sek pro Tag, gemessen nach dem Einschalen des Uhrwerkes
  • in 5 Lagen feinreguliert
  • Stoßsicher nach DIN Norm 8308
  • Antimagnetisch nach DIN Norm 8309

Zum Ende hin muss ich noch sagen, dass dies meine erste Tourby, gleichzeitig aber auch meine letzte sein wird. Und dies nicht wegen der Uhr, sondern wegen einer äußerst negativen Erfahrung mit dem Kundenservice der Firma. Die Art und Weise, mit welcher hier mit mir als Kunde kommuniziert wurde, war absolut unterirdisch. Mehr möchte ich in diesem Rahmen nicht dazu sagen.

Nun aber ein paar Bilder als Entschädigung für die trockenen Ausführungen...

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  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #3
RUpix

RUpix

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Hi Tom, danke für die tolle Vorstellung.

Schöne Uhr, wenn sie bei mir auch leider nichts auslöst.
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #5
TimeWarp

TimeWarp

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Wow, schaut die super und wertig aus. Und tolle Bilder! 👏👍

An meinem Ärmchen dürften es aber max. die 40mm sein. 😄
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #6
Bergfex

Bergfex

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Wow, schaut die super und wertig aus. Und tolle Bilder! 👏👍

An meinem Ärmchen dürften es aber max. die 40mm sein. 😄
Also was die Wertigkeit betrifft, kann ich definitiv bestätigen.
Das Gehäuse ist wirklich erste Sahne.
Da wurde beim Einkauf und Kombinieren der Bauteile wirklich auf Qualität geachtet.
Die Uhr gibt's auch in 40mm☺️
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #7
DRE-DAH

DRE-DAH

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Ich hab mir ja Ende letzten Jahres auch einen Flieger gegönnt. Mit Fliegeruhren verbinde ich das militärische Flugwesen vor 1950 (metallene Vögel, Doppeldecker, ...), ggf. auch die ersten zivilen Flüge fürs Normalvolk (klassische Lufthansa, erste Flüge der Concord). Daher haben Fliegeruhren für mich einen ganz großen Faktor "Vintage" mit dabei. Was sich bei den meisten Fliegeruhren, wie auch Deiner hier in der Krone und dem minimalistisch klaren ZB zeigt. Auch das hier gezeigte Canvas drückt es perfekt aus. Nur finde ich (ganz allein meine subjektive Meinung) das Gehäuse zu clean, zu modern. Ich bekomme in meinem Kopf den Zusammenhang Deiner zeitgemäßen Fliegeruhr mit dem o.g. historischen Flugwesen genau so wenig hin, wie die doch etwas "historisch designte" Uhr in einen heutigen modernen Linienflieger oder Tornado oder Tarnkappenbomber ... Aber, wie geschrieben: Meine kruden Gedanken.

Meine ist aus Bronze und in dem fast einen Jahr meines Besitzes gut patiniert und ich hab ihm ein bewusst gealtertes, selbst gemachtes Lederband verpasst. Das ist meine Vorstellung einer Fliegeruhr mit historischem Hintergrund.

Was ich toll finde: das aufgeräumte, gecleante ZB ohne Angan´ben zu Hersteller, Wasserdichte, Zertifizierung und Chronometergedöns. ;-) Und die zum Teil gebläuten Zeiger ...

Aber Du hast sie gewiss bewusst gewählt, der historische Aspekt ist Dir nebensächlich, Dir gefällt sie und was anderes zählt nicht. Viel Spaß damit!
 
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  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #8
Bergfex

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@DRE-DAH
Danke für deine Worte.
Ja die Tourby ist jetzt nicht das Sinnbild einer Toolwatch. Aber ich wollte bewusst die Kombination aus militärischer Strenge und feines Gehäuse Finish kombinieren.
Über den historischen Hintergrund habe ich dabei weniger nachgedacht.
Ich mag sie☺️
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #9
bombus c

bombus c

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Tolle Bilder! Sehr schöne und wertig verarbeitete Uhr. :super:
Tourby fand ich schon immer interessant.

Gratulation!
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #10
Bergfex

Bergfex

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Tolle Bilder! Sehr schöne und wertig verarbeitete Uhr. :super:
Tourby fand ich schon immer interessant.

Gratulation!
Danke dir.
Man muss sich halt bei der Uhr entscheiden, ob einem das Gehäuse, das Glas und das Top Grade Werk den Aufpreis wert sind. Und man muss sich sicher sein die Uhr zu behalten. Der Verlust bei eventuellem schnellen Wiedeverkauf ist bei Tourby recht hoch. Wahrscheinlich eben auch wegen oben genannter Entscheidungsfrage.
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #11
TobiTool

TobiTool

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Klasse ausführliche Vorstellung und sehr schöne Uhr.
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #12
Sinn156

Sinn156

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Danke fürs zeigen.
Eine super sauber und wertig gemachte Uhr.
Schade mit der Kommunikation.
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #13
Mapa

Mapa

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Eine sehr schöne Uhr, die auf den hervorragenden Bildern sehr schön zur Geltung kommt. Insbesondere das bombierte Glas ist ein echter Eye-Catcher. Viel Spaß damit und vielen Dank für die Vorstellung!
 
  • Tourby Pilot 43 Automatik - Baumuster A im feinen Gewand Beitrag #14
rs61

rs61

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Herzlichen Glückwunsch zur schönen Uhr und vielen Dank für die Vorstellung.:-D

Ich finde das 43er Gehäuse auch extrem schön, finde auch, dass die Kronengröße sehr gut passt.
Auch von unten finde ich sie sehr gelungen. 2824er mit kleinem Glas hatte ich schon, das sieht irgendwie komisch aus, so gefällt es mir viel besser.

Ja, die Preise sind bei Tourby ziemlich nach oben gewandert, aber funktioniert wohl.
Schreib mir doch mal per PN, was in der Kommunikation nicht so schön war, das interessiert mich als Themenstarter des Tourby-Threads.
Oder schreib es in den Thread, Herr Yildiz liest da mit, das darf er ja wissen, wenn jemand nicht ganz so zufrieden ist, kann man als Verkäufer nur draus lernen.

PS: Ein schönes Kroko steht ihr auch super. Von Rios (das sind die Bänder, die Tourby auch verwendet) gibt es auf Ebay Alligator Flanke für relativ günstiges Geld und die sehen toll aus.
 
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