Tourby Old Military Modelle jetzt auch in 40,5 mm

Diskutiere Tourby Old Military Modelle jetzt auch in 40,5 mm im Uhren News Forum im Bereich Uhren-Forum; Nicht auszudenken mit welcher Angst jemand über Jahre leben muss der eine Daytona kaufen will. :D

eretmodus

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Nicht auszudenken mit welcher Angst jemand über Jahre leben muss der eine Daytona kaufen will. :D
 

paysdoufs

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Der Ausflug ins Englische macht Panikschürerei nicht besser. Wer wegen Vorleistung derart mit zitternden Händen krampft, kauft halt dann besser im Laden. Und dort ja erst die Ware sicher in die Tasche packen und gut zuhalten bevor man das Bargeld auf den Tisch zählt... ;-)

Gruß
Helmut
Na dann können alle, die dieses Geschäftsgebaren unproblematisch finden, ja ganz unbesorgt ihre 1400,- EUR bei Tourby parken (Ist ja nur das drei- bis vierfache der üblichen Asien-basierten MBs) ;)

Denn wer kennt sie nicht - die Produkte eines Herstellers, die derart beliebt sind, dass der Hersteller nicht mit der Produktion hinterherkommt. Und die man natürlich genau deshalb voll im Voraus bezahlen muss. Oh wait...:hmm:

Das schreibe ich übrigens OBWOHL ich die Sector Dial und Art Déco von Tourby durchaus verführerisch lecker finde. Eventuell ist es ja auch nur ein Kommunikations-GAU. Aber auch der sollte IMHO nicht passieren.
 
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paysdoufs

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Der Ausflug ins Englische macht Panikschürerei nicht besser. Wer wegen Vorleistung derart mit zitternden Händen krampft, kauft halt dann besser im Laden. Und dort ja erst die Ware sicher in die Tasche packen und gut zuhalten bevor man das Bargeld auf den Tisch zählt... ;-)

Gruß
Helmut
PS: Das da-hominem-lächerlich-machen finde ich übrigens trotz Smiley etwas schwach...

Aber gut -
Was ich hautsächlich noch anfügen wollte: Als ich meine Fast Drift gekauft habe, passierte folgendes:
  • Gorilla kommuniziert bereits auf der Webseite eindeutig, dass Vaucher der Engpass ist und nur ca. 30 Exemplare max. pro Monat hergestellt werden können;
  • Ich hatte vorab die Möglichkeit Uhr und Hersteller recht ausgiebig zu beschnuppern, um sichergehen zu können, dass das (für mich) alles passt;
  • Als mein Exemplar (= personalisierte Seriennummer) fertig war, habe ich die Rechnung zugeschickt bekommen, diese dann bezahlt, und anschließend wurde die Uhr versendet.

„Zitternde Hände“ hatte ich dabei übrigens nie :face:
 

Spitfire73

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Ich habe keinen blassen Schimmer, worauf Du in Deinen letzten posts hinauswillst. Ich habe selbst auch schon diverse Uhren teils monatelang vorausbezahlt und u.a. das Vorauszahldrama bei der MV Nereide GMT Kickstarter Kampagne mitgemacht und wochenlang das aufgeschreckte Herumgepanicke zig Beteiligter und Unbeteiligter augenrollend ertragen. Da haben sich auch einige Herrschaften gegenseitig überboten, wer die meisten Besteller mit Horrorgeschichten vom Totalverlust ihres Geldes verrückt machen kann. Ich sehe keinen Grund, Tourby hier etwas anzuhängen, was im Grunde auf Rufschädigung hinausläuft.

...zumindest kommunikativ kein gutes Zeichen, wenn eine Brand den Eindruck erweckt von der Hand in den Mund zu leben...

Nur weil Herr Yildiz bei einem Modell auf Vorauszahlung besteht, rückst Du ihn gleich in die Nähe genereller finanzieller Schwierigkeiten. Solche Andeutungen gehören sich nicht. Selbst wenn sie als "Eindruck" verkleidet formuliert werden.

Denn wer kennt sie nicht - die Produkte eines Herstellers, die derart beliebt sind, dass der Hersteller nicht mit der Produktion hinterherkommt. Und die man natürlich genau deshalb voll im Voraus bezahlen muss.

Kein seriöser Konzi verlangt bei diesem Hersteller Vorauszahlung. Vielleicht hast Du da einfach nur falsche Vorstellungen wie das tatsächlich funktioniert und abläuft.

Gruß
Helmut
 
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paysdoufs

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Nur weil Herr Yildiz bei einem Modell auf Vorauszahlung besteht, rückst Du ihn gleich in die Nähe genereller finanzieller Schwierigkeiten. Solche Andeutungen gehören sich nicht. Selbst wenn sie als "Eindruck" verkleidet formuliert werden.
Ich denke ich bin alt genug zu wissen was sich gehört und was nicht! Und in dem von Dir zitierten Abschnitt habe ich meine Worte durchaus mit Bedacht gewählt. Ich habe eben nicht geschrieben dass ich den Eindruck HABE, sondern dass ein Sachverhalt den Eindruck ERWECKT. Alle hier wissen dass Du die deutsche Sprache mehr als ausreichend beherrschst um den Unterschied zu erkennen...

Ist doch prima, wenn Deine eventuellen Erfahrungen mit Tourby in der Vergangenheit so gut waren, dass Du bedenkenlos Dein Geld bei ihnen parken würdest und dass auch anderen empfehlen kannst.

Ich habe beim Gießen im Garten nochmal lange überlegt, ob es denn ein Szenario geben könnte, bei dem man aufgrund zu großer Nachfrage jetzt neu komplette Vorauszahlung verlangt; aber so leid es mir tut - ich seh‘ keins.

Wenn die kleinen Gehäuse für‘s Unitas der Flaschenhals sind und Tourby verhindern will diese zu Uhren zu verbauen, die anschließend nicht gekauft werden (was IMHO zumindest ein denkbares Szenario wäre) sollte eine Anzahlung zwecks Reservierung (und um die Kosten für ein eventuelles Auseinanderbauen der unverkauften Uhr halbwegs zu decken) eigentlich ausreichen - und würde kommunikativ ganz anders wahrgenommen.
 
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paysdoufs

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Kein seriöser Konzi verlangt bei diesem Hersteller Vorauszahlung.
Keine Ahnung auf welchen Hersteller Du meinst hier Bezug nehmen zu müssen. Mir ging es um den Mechanismus von Produktionskapazität < Nachfrage ganz allgemein, also komplett losgelöst von Uhren.

Und Deinen allerletzten, nickligen Satz muss man nicht kommentieren - außer dass er schlicht nichts zur Diskussion beiträgt.
 
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Brasileiro

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Was für eine leidige Diskussion. Vorkasse ist immer blöder als Zahlung bei Versand. Aus Kundensicht. Die Cashflow Situation von Tourby kann ich nicht beurteilen. Meine Vintage Pilot mit Zentralsekunde gab es 2015 auch nur auf Vorkasse. Ich verstehe, dass ein so kleiner Hersteller zumindest seine kompletten Kosten vorab erlösen will. Müssen das 100% des Preises sein? Nö. 50% würden sicher reichen, vielleicht sogar 38,72%. So what. Keiner wird gezwungen, irgend etwas bei Tourby zu kaufen. Zahlungskonditionen hin oder her.
Bei Dornblüth nimmt man z.B. 25%. Und da durfte der Kunde zu Spitzenzeiten über ein Jahr warten. Gefällt nicht? Kaufst Du halt wo anders. Aaaamen.
 

TimeWarp

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Ganz allgemein ist diese Zahlungsart gut für einen Hersteller und schlecht für einen Kunden. Bei großen Vorauszahlungen in der Wirtschaft wird in diesen Fällen mit Bürgschaften zur Sicherung der Auftraggeber gearbeitet. Ein gewisses Risiko lässt sich also nicht weg diskutieren.

Aus Verkäufersicht ist es der goldene Weg:

  • reduzierte Debitoren und des Ausfallrisikos
  • Vermeidung von Einbehalten / Kürzungen
  • evtl reduziertes Warenlager, Einkauf ggf erst bei Bestellung
  • Verlagerung der Finanzierung auf den Kunden
  • verbesserte Liquidität und Kennzahlen inkl evtl Rating

In der Summe aber kein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, völlig losgelöst von den tatsächlichen Parteien.
 

763

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Hier im Sueden rueckt kein Handwerker ohne eine geringe Vorauszahlung (etwa Materialkosten) an und man bekommt keine Kfz-Ersatzteile bestellt (ausser evtl bei Daimler) ohne Anzahlung. Ist der "Folklore" geschuldet hier. Meine Meinung:

100% Vorauszahlung (von welchem Hersteller auch immer) = Abwaelzen des unternehmerischen Risikos auf den Endkunden. Das kann dann jeder mit sich ausmachen. Entweder gibts dann ne schoene Vorstellung oder das landet im Motz-Faden.

Stimme @Brasileiro ansonsten zu.
 

Spitfire73

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Ist doch prima, wenn Deine eventuellen Erfahrungen mit Tourby in der Vergangenheit so gut waren, dass Du bedenkenlos Dein Geld bei ihnen parken würdest und dass auch anderen empfehlen kannst.

Ich brauche gar keine eigenen Erfahrungen mit ihm denn ich habe über die vielen Jahre noch nie davon gehört, dass Tourby-Kunden um ihr Geld gebracht worden wären. Wäre das der Fall, würde es in einer so schreckhaften Szene wie der Uhrenszene längst über alle Kanäle breitgetreten worden sein. Und Anzahlungen zu nehmen ist auch kein untypisches Verhalten (siehe zB Dornblüth und Tourby selbst in der Vergangenheit). Wem bei Vorauszahlung graut, der schlägt halt einfach einen Bogen drumherum.

Ich habe beim Gießen im Garten nochmal lange überlegt, ob es denn ein Szenario geben könnte, bei dem man aufgrund zu großer Nachfrage jetzt neu komplette Vorauszahlung verlangt; aber so leid es mir tut - ich seh‘ keins.

Wenn Dich das Thema sogar bis an die Gießkanne im Garten verfolgt, würde ich an Deiner Stelle einfach Herrn Yildiz direkt ansprechen, was er sich dabei gedacht hat. Der direkte Kontakt zum Hersteller ist doch immer einer der vielbesungenen Vorteile kleiner Anbieter und am Ende hat er als langjährig erfahrener Kaufmann einen oder mehrere vernünftige Gründe dafür, die sich durch die Kundenbrille nicht sofort erschließen.

Gruß
Helmut
 
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paysdoufs

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100% Vorauszahlung (von welchem Hersteller auch immer) = Abwaelzen des unternehmerischen Risikos auf den Endkunden. Das kann dann jeder mit sich ausmachen.
So isses. Freut mich zu lesen, dass diese Offensichtlichkeit zumindest bei den allermeisten hier Konsens ist.
 

Zenderscher

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Wenn die kleinen Gehäuse für‘s Unitas der Flaschenhals sind .....

Das war zumindest in der Vergantet schon mal der Fall allerdings beim 43mm Gehäuse (für mehrere Monate nicht lieferbar, betraf alle Uhren im 43mm Gehäuse). Da gab es aber noch keine 40,5mm Gehäuse die sind erst später hinzugekommen.
 

JackSlater

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Für mich deutet die 100% Vorauszahlung zwar auch auf einen Liquiditätsengpass hin, weil sonst würden auch 50% reichen, aber Leute, ehrlich, kein Grund ein Fass aufzumachen. Wer bestellen will, bestellt, die anderen nicht. WIe schon geschrieben, Corona kann ein Grund sein. Und auch wenn er tatsächlich Liquidität braucht, heißt das keinesfalls, dass eine Insolvenz droht. Braucht nur irgendwo bei ihm ein Lieferengpass bestanden haben und er konnte nicht genug Uhren absetzen. Viele Uhrenhersteller und Zulieferer sind auf Sparflamme gelaufen.

Für mich ist der Ausschluss der Rückabwicklung ein Killerkriterium. Ich habe zwar erst 1x eine Uhr zurückgesendet. Die hat mir an sich gut gefallen, aber wirkte dann doch zu groß auf Handgelenk. Rücksendung (IWC) war kein Problem. So soll es sein und das ist auch der Hintergrund der Fernabsatzregeln. Probieren und wenn nicht, zurück geben. Dass das für kleine Unternehmen durchaus ein Problem ist und es auch missbraucht wird (also Uhren mal befingern, ohne dass ernstliche Kaufabsicht besteht), ist klar. Das kann ich aber als Konsument auch nicht für den Verkäufer lösen (außer, indem ich die Rücksendequote bei mir niedrig halte).
 
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stephanr

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Zum Thema Rückgabe könnten die kleinen Hersteller ja Muster (vielleicht aus Ausschuss mit minimalen Macken) verschicken. Falls technisch möglich kann das Uhrwerk ja weggelassen werden und nur Gehäuse, Zifferblatt und Zeiger montiert sein. Das sollte doch in den meisten Fällen ausreichen, um eine Kaufentscheidung treffen zu können. Die Kosten für 1 Muster aus ggfs. aussortieren Teilen könnten gut investiertes Geld für den Verkäufer sein und der Kunde vermeidet negative Überraschungen.
Und ja, man muss dann sehr gut kommunizieren, dass Gebrauchsspuren oder kleine Mängel dem Muster geschuldet sind. 🙂
 

763

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Wenn Dich das Thema sogar bis an die Gießkanne im Garten verfolgt, würde ich an Deiner Stelle einfach Herrn Yildiz direkt ansprechen, was er sich dabei gedacht hat. Der direkte Kontakt zum Hersteller ist doch immer einer der vielbesungenen Vorteile kleiner Anbieter und am Ende hat er als langjährig erfahrener Kaufmann einen oder mehrere vernünftige Gründe dafür, die sich durch die Kundenbrille nicht sofort erschließen.

Gruß
Helmut
Der Idealfall nennt sich "Transparenz". Kann man , wenn man schlau ist, kommunizieren. Wenn nicht, breitet sich eine Spielwiese fuer Spekulationen aus; was man gerade am Umfang des Faden sieht.
Gut, dass es hier "nur" um Uhren geht...........;-)

altmodische Ergaenzung
 

music-power

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Oh je, dass das jetzt so ausartet, war nicht meine Intention, als ich den Thread gestartet habe. Ich wollte tatsäschlich nur darauf hinweisen, dass Tourby nun auch dem allgemeinen Trend folgt und kleinere Modelle (s)eines bekannten Uhrendesigns auf den Markt bringen wird. Und ganz ehrlich, für mich ist die Tourby "Old Military Enamel" einer der schönsten Vertreter dieser Uhrengattung!

Wir sollten alle mal den Ball flach halten, was die Mutmaßungen zur wirtschaftlichen Situation von Tourby abgeht. Alles reine Spekulation. Ich schließe mich da durchaus ein. ;-)

Beste Grüße,
Frank
 
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music-power

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Heute sind erste Bilder von Zifferblättern der Old Military Vintage 40 aufgetaucht. Die Farbgebung nennt Tourby „Galvano-Schwarz“. Wie ich finde, sehr gelungen.

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Und, als hätte man meine Bitte bei Tourby erhört, ganz frisch auch die Old Military Vintage Enamel in 40 mm:

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Bemerkenswert am Rande: der von mir in Post #26 zitierte Text von Tourby‘s Homepage bezüglich der Vorkasse ist wieder verschwunden. Die Lieferzeit wird aktuell mit 8 - 12 Wochen angegeben.

Beste Grüße,
Frank
 
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Tourby Old Military Modelle jetzt auch in 40,5 mm

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