titan & poljot

Diskutiere titan & poljot im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; guten abend erstmal und hallo an alle, dies ist der erste fred, den ich in diesem forum starte und ich hoffe, ich bin hier an der richtigen...
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defektO

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guten abend erstmal und hallo an alle,

dies ist der erste fred, den ich in diesem forum starte und ich hoffe, ich bin hier an der richtigen stelle...
ich bin alles in allem ein technisch sehr interressierter zeitgenosse und fan von allem, was robust, simpel und funktionell konstruiert, wenn möglich handwerklich hergestellt ist und des weiteren ein leben lang hält!
daher habe ich auch eine gewisse zuneigung zu mechanischen uhren und vor einigen jahren wurde ich durch einen fernsehbeitrag auf die firma poljot aufmerksam, die damals chronographen in gehäusen aus dem titan der ss-18 sprengköpfe bauten. für mich hatte das einen tollen symbolcharakter - ein echtes zeichen der zeit halt!!!
ende 2007 gelang es mir endlich eine solche uhr gebraucht in der bucht zu erwerben und heute ist sie angekommen.
ich habe sie als gebraucht ersteigert und etwas über 110 euri bezahlt. im grossen und ganzen bin ich mit dem kauf zufrieden nur hat sie relativ dezente tragespuren auf der titanoberfläche und ich bin pingelich!!!
daher meine erste frage:

wie kann ich das titan pflegen und die grau-matte optik an den kanten des eckigen gehäuses wieder herstellen ? bildet sich auf dem titan von alleine eine gleichmässige oxidschicht oder hilft man nach wie beim eloxieren von alu?

ihr könnt es euch denken - es ist nicht ganz bei einer anschaffung geblieben, denn auf der suche sties ich auf juri levenbergs shop und fand dort die schönste uhr, die ich jemals sah und habe sie nachts für ca. 170 euronen (249,-$) aus ner us-auktion ergattert. es handelt sich um ne poljot strela mit baguette-drückern, sandfarbenes ziffernblatt, kaliber 31695 (stopsekunde) vergoldet, polierte hebel, gebläute schrauben, glasboden usw. (noch nicht angekommen - der herr hat urlaub)
nun meine nächste frage:

glaubt ihr, daß die gehobene verarbeitung des werks auch insgesamt eine qualitätssteigerung mit sich bringt? (bessere gangwerte usw.) oder handelt es sich hier nur um optische spielereien?

ausserdem habe ich versucht mich über russische uhren zu informieren und bin auf zwei unterschiedliche meinungen bzgl. der qualität gestossen...

1. die ersten nachbauten des 7734 waren mist - die qualität hat seitdem einen immer besseren standart erreicht.

2. die frühen 3133 waren gut - die qualität sank mit der massenfertigung...

hat da jemand erfahrungen oder qualifiziertes wissen?

mag hier überhaupt jemand russische uhren?

:lol2:

na ich wünsch jetzt erstmal noch ein gutes neues jahr - und bis bald!

mfg henner
 
Tourbi

Tourbi

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Hallo und willkommen hier!

Zum Titangehäuse kann ich wenig sagen, da haben andere vielleicht mehr Erfahrung.

Russenfreunde gibt es hier einige. Wo sind sie denn alle?

Zum 3133 kann ich dir schon mehr erzählen.
Die Veredelung eines Werkes dient zuerst mal der Optik. Besserer Korrosionsschutz kommt noch hinzu, was die Lebensdauer verlängern kann.
Die Gangwerte sind allein von der Qualität der Werkskomponenten und einer sauberen Montage und Regulierung abhängig.

Zum 3133 selbst ist folgendes zu sagen:
Es hat eigentlich nie russische Nachbauten des 7734 gegeben. Es waren nach wie vor Originale. Nur auf den Schweizer Maschinen in Russland gebaut.
Da in Russland die Kaliberbezeichnungen genormt sind bekam es von Anfang an die Nummer 3133. Das bedeutet 31mm Durchmesser, und die 33 steht für Chronograph und Datum.
Die erste Serie des 3133 waren nicht sehr zuverlässig. Das lag daran, dass man die Unzulänglichkeiten des Valjoux 7734 einfach weiter produzierte.
Schnell wurde das Werk überarbeitet, und in vielen Teilen verbessert.
Mit diesem Werk entstand auch der "Okean"-Chronograph, den die Kosmonauten auf der Raumstation Sojuz 23 bei sich hatten.

Diese Werke sind sehr zuverlässig un robust. Wenn sie gewissenhaft montiert, und sauber reguliert sind, zeigen sie hervorragende Gangwerte.
Auch die Gangreserve von bis zu 64Std (ohne Chronobetrieb) kann sich sehen lassen.
Von wegen sinkende Qualität durch Massenfertigung. Die neueren Werke (Erkennbar an der Aufschrift "21 Jewels") sind sogar noch um einen Tick besser.


Gruß

Tourbi
 
RiGa

RiGa

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Hallo, defektO!

Ja, ja - unsere Experten (da es für mich auch sehr interessant war - vorerst Dank mal an Tourbi) haben sich teilweise schon zu Wort gemeldet - aber da wird noch mehr kommen - da bin ich ganz sicher.

Mir bleibt nur, Dich recht herzlich willkommen zu heißen und uns eine interessante, gemeinsame Zeit im Forum zu wünschen.

Gruß aus Wien,
Richard
 
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Raphael

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Titan hat den Vorteil gegenüber Edelstahl, daß kleine Micokratzer durch die natürliche Oxidation der Titanoberfläche, mit der Zeit nicht mehr so arg sichtbar sind. Es bedarf also keiner weiteren Behandlung von deiner Seite :wink: . Einfach abwarten :-D .
 
RiGa

RiGa

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Zu TITAN hab' ich noch einen: Achte darauf, daß Du am Beginn nicht überall "schwarze" Streifen (sog. "Fahrer") beim Anstreifen hinterläßt, die bekommst Du beim aufgetragenen Material nie mehr weg (zumindest am Waschbecken und Konsorten).

Hinweisenden Gruß,
Richard
 
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BuranWillie

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Hallo,
ich bin einer der Russenfreunde hier (bin ja selber ein Russe).
Deine Uhren gefallen mir sehr, allerdings gehen die für mich zu teuer weg.
Von den 3133ern hört man Gutes, aber auch Schlechtes.
Vielleicht kann man die Qualität an der Werksnummer ablesen.
Ich z.B. habe ein SU 3133 und die Steinanzahl steht in kyrillisch drauf und das Werk läuft echt gut. Dann gibt's noch einfach 3133, P 3133, und die Steinanzahl auf Englisch.
Ich finde, man sollte eine Liste zusammenstellen, mit allen Werksnummern und dazu wie die Uhr sich verhält.

Glückwunsch zu deinen Uhren und erzähl uns wie sie sich so schlagen!
 
SINNlich

SINNlich

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Glückwunsch auch von mir als bekennendem Russenuhrenfreund. Ich habe zwei Buran und zwei Sturmanski mit dem 3133 sowie zahlreiche andere Dreizeiger-Uhren aus der SU. Tourbi kann ich eigentlich nur beipflichten. Meine Erfahrungen mit den ersten Uhren, die nach dem Mauerfall nach Deutschland kamen, sind durchweg gut. Meiner Ansicht nach liegt es an der Reglage und Montage des Werkes. Meine Uhren stammen noch aus der Militärzeit des Kalibers, da wurde es wohl gut montiert. Später hat man diese Uhren als Devisenbringer verramscht und entsprechend scheint die Qualität gefallen zu sein. Auch heute noch gibt es Ausreißer. Darum sollte man dort kaufen, wo eine umfassende Garantie und guter Service geboten wird. Für mich gäbe es da nur zwei Quellen in Deutschland ,die ich empfehlen könnte.

Grüße und Wilkommen

Axel
 
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defektO

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hallo,

es freut mich ja sehr, daß nach so kurzer zeit schon so viele antworten zu dem thema geschrieben worden sind und danke für die freundliche begrüssung.
fotos der uhren werde ich auch noch eistellen sobald die strela da ist und ich raus hab wie ich fotos mache, mit denen ich zufrieden bin - is gaaar nicht soooo einfach...
bilder des ss-18 chronos - ich weis nicht, ob der aufwand lohnt - ihr wißt ja sicher alle wie die dinger aussehen und ich habe die uhr nicht wegen des designs sonder wegen der orginalität erstanden.
zu der uhr würde mich noch interressieren ob die hergestellte stückzahl bekannt ist - es ist keine seriennummer oder ein verweis auf eine limitierung eingeprägt. ich hab mal was von ca. 2000 gehöhrt - ich denke aber es müssten eher noch mehr gewesen sein.
dies würde dann auch helfen die uhr preislich eizuordnen. ich habe jetzt von zwei verkäufen in der bucht mitbekommen, und beide lagen so um 100 - 130 euri. soweit ich mich belesen habe kam die uhr in den 90ern für ca. 270,- DM auf den markt und der neue nachfolger mit gehäuse von der ss-20 rakete, leicht geändertem zifferblatt und kaliber 3133 wird zur zeit für 520 (!!!!) euri angeboten. ich habe in dem fall sicherlich keinen grossen schnapper gemacht aber bin doch mit dem preis zufrieden. die uhr ist qualitativ wesentlich besser als erwartet - etwas rustikal aber ansehnlich verarbeitet. sie macht einen kernigen eindruck, die drücker rasten schwergängig aber präzise und die chronozeiger lassen sich auch dahin zurückstellen, wo sie hinsollen (leider nicht selbstverständlich).
die einzigen wehrmutstropfen sind, daß der kleine sekundenzeiger auf 9:00 leicht vom ziffernblatt weg gebogen ist und die uhr am tag etwa 30 sekunden nachgeht (ja nachgeht grrrr). mein uhrmacher hat mir eine reinigung und einregulierung des werks für 40 euri angeboten - dann isses aus der welt... das leben is kein ponyhof.
bei der strela hab ich aber sicherlich schon einen guten schnapp gemacht, denn vergleichbare modelle werden in deutschland zwischen 369,- und 425,- euri angeboten und dieses werk ist schon recht nett hergerichtet.
ich hoffe, daß ich bei herrn levenberg in guten händen bin - schaun mer mal...
ja geld is halt leider auch ein thema - aber genug davon jetzt.

mich würde noch interressieren ob hier jemand die bücher von herrn levenberg kennt und wie die in groben zügen geschrieben sind. sind es eher kataloge oder enthalten sie auch sachinformationen?
ich wäre auch für weitere literaturempfehlungen rund ums thema "mechanische uhren" dankbar!
auch würde ich mich freuen wenn jemand den filmbeitrag über die ss-18 uhren archiviert hat - ich weis mittlerweile nicht einmal mehr bei welchem sender der lief.

@buranwillie: das mit der liste is ne gute idee - vielleicht kann man sowas ja hier im forum unterbringen, wo dann jeder seine daten, gangwerte und evtl. probleme mit dem werk eintragen kann??? man müsste nur eine sinnvolle äussere form finden- da hab ich keine ahnung von.

so dann möchte ich mich noch mal für die tips und glückwünsche bedanken und mich für heute verabschieden, denn ich muß jetzt :prost:

gruß henner
 
SINNlich

SINNlich

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Ich habe den Klassiker von Levenberg und kann ihn empfehlen. Ich habe aber noch die erste oder zweite Auflage. Sie geben einen Überblick über Modelle und Werke. Limitierungen sind bei den Russen so eine Sache. Darauf kann man aber auch gar nix geben. Preislich ziehen die alten Buran- und Sturmanski-Modelle etwas an. Aber Geschäfte kann man mit den Russentickern (noch) nicht machen. Die SS 18 hatte ich vor 12 Jahren auf dem Russenflohmarkt in Dortmund auch in der Hand. Da wollten sie um die 200 Mark für das Stück "Altmetall".

Grüße

Axel
 
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BuranWillie

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SINNlich schrieb:
Ich habe den Klassiker von Levenberg und kann ihn empfehlen. Ich habe aber noch die erste oder zweite Auflage. Sie geben einen Überblick über Modelle und Werke. Limitierungen sind bei den Russen so eine Sache. Darauf kann man aber auch gar nix geben. Preislich ziehen die alten Buran- und Sturmanski-Modelle etwas an. Aber Geschäfte kann man mit den Russentickern (noch) nicht machen. Die SS 18 hatte ich vor 12 Jahren auf dem Russenflohmarkt in Dortmund auch in der Hand. Da wollten sie um die 200 Mark für das Stück "Altmetall".

Grüße

Axel
Ja, das finde ich schade. Meinen vergoldeten Buran (der auch etwas seltener ist als die normalen oder die mit Messing-Gehäuse) habe ich für etwa 60€ ersteigert. Inzwischen gehen ab und zu die gleichen für um die 30€ weg :cry:
Letztes Jahr im Sommer gingen die noch für über 100 weg. Da kann ich nur meinen in einem möglichst guten Zustand erhalten und hoffen, dass die Dinger seltener und beliebter werden.
Übrigens find ich die Titanmodelle garnicht so hässlich, dieses Massive hat schon was.
 
SINNlich

SINNlich

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Meine Buran und Sturmanskis würde ich auch nicht mehr hergeben. Ich bin ein "Behalter". Dafür läuft meine goldene Buran schön an. Die Materialveredelung ist saumäßig bei den Russen. Leider.

Grüße

Axel
 
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BuranWillie

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Meine hat glaub ich schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und ist bisher nirgendwo angelaufen. Hast du eine mit gedrucktem Deckel?
Ich denke da gibt es Qualitätsunterschiede. Es gibt ja die mit Edelstahlgehäuse, Schraubboden und CCCP-Aufdruck und die mit Messinggehäuse, Druckdeckel und RUSSIA-Aufdruck (auf kyrillisch).
Letztere haben meiner Meinung nach schlechtere Qualität und sind häufiger in der Bucht zu finden.
Meine werde ich auch behalten, obwohl, meine Ostwok habe ich vorgestern einem Freund verkauft, :oops: aber die gefiel mir sowieso net so sehr. Hab jetzt wieder Geld für ne andere Uhr :-D
 
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defektO

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haaaaalt!

sorry aber ich wollte nicht den eindruck hinterlassen, als wenn das geschäftliche oder die wertsteigerung die wichtigsten gesichtspunkte beim betrachten von uhren wären! also ich gehöre jedenfalls nicht zu den leuten.
man vergleicht sich halt nur ein wenig weil man nicht übers öhrlein gehauen werden will...
mich interessiert vor allem die technik, der stil, das konzept und design einer uhr. ein guter ruf des herstellers ist auch in ordnung aber dieses prestige-ding finde ich eher abschreckend.
gerade bei russischen uhren bin ich in letzter zeit total begeistert von den 60er-retro-flieger-chronos oder zb. der hier :

http://www.juri-levenberg.de/AUKTION/chronos2/stur_gag_071105_a.jpg

... hab ich halt glück, daß mein geschmack nicht so teuer is :klatsch:

das einzige, was mich weiter brennend interessiert ist der grund der qualitätsschwankungen und ob man den eingrenzen kann...
was macht denn zb. dugena oder zeppelin genau anders mit den werken?
die sollen (nach einigen aussagen) ja fast (!) im chronometerbereich laufen und das kann nicht nur am regulieren liegen...

gruss

henner
 
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BuranWillie

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Mir geht es natürlich auch nicht um die Wertsteigerung, es ist aber schade, dass die Uhren unterschätzt werden (andererseits bekommt man sie so billiger)
Die Shturmanski sieht sehr gut aus, bloß soll bei diesem Gehäuse die innere, drehbare Lünette wackeln.
Und ja, die Chronometerwerte bekommt man durch pingeliges Justieren, außerdem werden die Uhrwerke bei Junkers, Dugena usw. genauestens überprüft, was in Russland leider nicht so der Fall ist :(
Einige hier im Forum haben schon 3133er selber justiert, die können das bestimmt genau erklären, wenn es dir ums Technische geht.
 
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