Tissot 2481 - Im Innern einer Tissot Seastar

Diskutiere Tissot 2481 - Im Innern einer Tissot Seastar im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Ich habe kürzlich eine Tissot Seastar recht günstig erworben, weil der Rahmen für das Datum und der Index bei 2 nicht mehr auf dem Zifferblatt...
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Ich habe kürzlich eine Tissot Seastar recht günstig erworben, weil der Rahmen für das Datum und der Index bei 2 nicht mehr auf dem Zifferblatt war. Während auf den Fotos der Rahmen unter dem Glas sichtbar war, war es der Index nicht. Ich habe vor dem ersten Öffnen der Uhr (das echt aufwändig war, aber dazu später) kein Foto gemacht. Deshalb gibt es hier kein echtes vorher Bild. Zum Glück war aber auch der Index noch in der Uhr und beides konnte wieder auf dem Zifferblatt platziert werden. Danach habe ich dieses Bild gemacht. Der Minutenzeiger war lose und noch nicht wieder gesetzt.
01-vorher.jpg

Gut das ist jetzt nach heutigem Geschmack nicht der schönste Vertreter einer Seastar aber sie war günstig und ich finde das Uhrwerk relativ interessant, nicht nur weil es mit dem Omega 1481 fast identisch ist. Die Unruh des Omega hat vier Speichen und die des Tissot drei. Außerdem ist das Omega rot vergoldet und das Tissot gelb. Es mag weitere Unterschiede geben aber die sind mir bislang noch nicht aufgefallen.
Das Öffnen der Uhr mit einem Gummiball hat überhaupt nicht funktioniert. Da ich keinen passenden Gehäuseöffner hatte musste ich zu ungewöhnlich grobem Werkzeug greifen. Wenn man das Gehäuse in einem Halter hat und den Schlüssel auf den Boden drückt damit er nicht abrutscht, funktioniert das tatsächlich.
02-Boden-öffnen.jpg

Zunächst musste ich feststellen, dass zwei Schrauben zur Befestigung der Automatik fehlten.
03-Uhrwerk-vorher.jpg

Das Zifferblatt sah auch nicht mehr perfekt aus. Allerdings waren die groben Schäden außerhalb des sichtbaren Bereichs.
04-ZB-vorher.jpg

Ich habe dann zuerst das Minutenrohr abgezogen, damit ich von der anderen Seite das Minutenrad entnehmen kann wenn es so weit ist.
05-Min-Rohr-ab.jpg

Irgendwann ist eine der beiden fehlenden Schrauben aus dem Werk gefallen. Das mag erklären, warum es sich auch beim Schütteln überhaupt nicht bewegt hat.
Auf der anderen Seite habe ich zunächst die letzte verbliebene Schraube der Automatik-Einheit entfernt und die Unruh ausgebaut. Sie sah eigentlich ganz ordentlich aus.
06-Unruh.jpg

Nach dem entspannen der Zugfeder habe ich den Anker ausgebaut.
07-Anker-raus.jpg

Danach habe ich das Sperrrad entfernt und die Sperrklinkenfeder herausgenommen (Vorsicht flugfähig). Die fehlende Schraube im Kronrad hält auch die Automatik-Einheit und ist deshalb schon draußen.
08-SK-feder.jpg

Danach habe ich die beiden Schrauben der Federhaus-Brücke entfernt und Sperrklinke und Brücke sowie das Federhaus entnommen.
09-Feder-raus.jpg

Nun habe ich die Schrauben der Räderwerk-Brücke entfernt und die Brücke abgenommen.
10-Räder-Brücke-ab.jpg

Jetzt kann man die Räder, Aufzugtrieb und Kupplungstrieb entnehmen.
11-Min-Rad.jpg

Das gibt den Blick auf den Minutenrad-Kloben frei der als nächstes entfernt wird. Dann können wir das Minutenrad entnehmen, weil wir auf der anderen Seite Das Minutenrohr schon abgezogen haben.
Als nächstes entfernen wir auf der anderen Seite den Kloben über der Datumsklinke. Das sollte man hier mit Bedacht tun, da die Feder für die Klinke im Kloben sitzt. Ich entferne die Schraube und halte den Kloben unten.
12-Dat-Klinke-1.jpg

Dann lege ich mit der anderen Hand eine Frischhaltefolie auf den Kloben und halte ihn fest während ich den oben sichtbaren Finger entferne. Danach hebe ich vorsichtig den Kloben an, während ich die Folie etwas über das Werk spanne. So wird die Feder, falls sie fliegt hoffentlich aufgehalten.
13-Klinkenfeder.jpg

Hier war das unnötig, da die Feder auch nach dem Abheben im Kloben geblieben ist. Das Ende ist im knick des Klobens unten gut zu sehen. Wenn man den Kloben umdreht sieht das so aus.
14-Brücke-mit-Feder.jpg

Danach entferne ich den Kloben über dem Wechselrad.
15-WR-Brücke.jpg

Etwa auf Höhe der 21 sieht man den kleinen Hebel für die Datums-Schnellschaltung (durch Drücken der Krone), der von der Winkelhebelfeder betätigt wird. Nun kann ich die Datums-Scheibe abnehmen.
16-Datum-ab.jpg

Bei jeder Umdrehung des Datumsrads wird das Malteserkreuz über einen Zapfen in einer Scheibe unter dem Rad um eine viertel Umdrehung weitergedreht. Nach einer halben Umdrehung des Malteserkreuz (also nach zwei Umdrehungen des Datumsrads) wird das Datum um einen Tag weiter geschaltet. Die Schraube für das Datumsrad hat ein Linksgewinde.
17-Dat-Rad.jpg

Nach dem entfernen des Datumsrads und des Malteserkreuz löse ich die Schraube der Winkelhebelfeder
18-WH-Feder.jpg

und nehme sie ab.
19-WH-runter.jpg

Die Feder rechts unten dient dazu die Krone, nachdem sie zum Schnellschalten des Datums gedrückt wurde, wieder herauszudrücken. Ich entnehme die Teile und auch die Steine der Stoßsicherung. Dann baue ich auf der anderen Seite die Unruh (zur Reinigung) wieder ein.
20-Unruh-rein.jpg

So mal wieder 20 Bilder voll. Also später weiter.
 
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Hier ein Bild der Teile vor der Reinigung. Die Zugfeder kam mir seltsam vor. So eine Art Gleitzaun habe ich bislang noch nicht in einem Tissot-Werk gesehen.
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Nach der Reinigung habe ich damit begonnen, dass ich die Steine der Stoßsicherung wieder eingesetzt habe. Hier noch mit offener Feder.
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Dann wechsele ich zur anderen Seite und baue Minutenrad mit Kloben ein. Außerdem lege ich das Federhaus ein.
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Danach montiere ich die Federhausbrücke und lege die Räder ein.
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Jetzt kann die Brücke für die Räder wieder rein.
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Danach wird der Anker wieder montiert.
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Jetzt kommt die Sperrklinkenfeder rein.
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Dann kann ich das Sperrrad wieder montieren und etwas Spannung auf die Feder bringen. Außerdem baue ich die Unruh wieder ein. Die Feder der Stoßsicherung habe ich nach dem ich das Foto gemacht habe geschlossen.
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Es läuft schon mal das ist beruhigend. Auf dieser Seite ist noch das Kronrad zu montieren (wieder erst nur mit einer Schraube, da die andere auch die Automatik-Einheit hält).
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Jetzt habe ich auf der anderen Seite zunächst die Teile für die Kronen-Mechanik eingelegt.
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Dann die Winkelhebelfeder, das Zeigerstellrad, das Wechselrad und die Räder der Datumsschaltung eingelegt und das Minutenrohr auf das Minutenrad gedrückt.
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Jetzt kann die Datumsscheibe wieder drauf und das Datumsrad festgeschraubt werden. Der kleine Hebel für die Datumsschnellschaltung ist nicht auf dem Bild muss aber natürlich vor dem nächsten Schritt noch eingesetzt werden.
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Die Wechselradbrücke wird als nächstes montiert. Unten ist schon die Datumsklinke eingelegt und die Klinkenfeder wieder in den Kloben gesetzt.
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Jetzt versuche ich den Kloben so aufzulegen, dass die Feder an der Klinke liegt und den Kloben dann, während ich ihn herunterdrücke, nach außen in Position zu schieben. Das hat mit etwas Glück funktioniert.
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Leider lief das Werk mit einer Amplitude zwischen 160° und 220°. Das ist etwas wenig. Ich habe dann nochmal alle Schritte durchdacht (Räderwerk läuft leicht und läuft auch nach dem Anstoßen etwas weiter, Unruh zeichnet trotz der niedrigen Amplitude recht gerade Linien auf der Zeitwaage, ....): Und da sind wir wieder bei der merkwürdig aussehenden Zugfeder.
Moment hatte ich da nicht in der Bastelkiste noch die Überreste eines 2481, die ich mal günstig in der Bucht ersteigert hatte? Also zunächst das Schrottwerk zerlegt und gereinigt. Hier noch vor der Reinigung.
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Hier sieht die Feder so aus, wie sie sollte. Ich hätte jetzt auch nur das Federhaus herausnehmen und reinigen können, aber man weiß ja nie, wann man mal wieder ein Teil braucht.
Mit der Feder des Spenderwerks hatte ich dann auch brauchbare Amplituden zwischen 260 und 290° (je nach Lage). Außerdem konnte ich davon auch die fehlende Schraube für die Automatik-Einheit nehmen.
Wo wir gerade bei der Automatik-Einheit sind. Die habe ich zunächst zerlegt und gereinigt. Auf dem Foto ist auch das Stundenrad, dass ich zunächst mit der Automatik bei Seite gelegt habe.
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Dann das kleine Rad wieder eingelegt.
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Mist wieder unscharf. Man kann auch die Feder, die oben in das Zahnrad greift und als Sperrklinke für die Automatik dient kaum erkennen. Die Schraube, die sie hält ist aber ansatzweise oben rechts erkennbar.
Jetzt kommt die Rotor-Achse wieder rein. Ich habe befürchtet, dass diese abgenutzt ist, weil es am Uhrwerk deutliche Schleifspuren des Rotors gab. Aber das wird wohl an den fehlenden Schrauben der Automatik-Einheit gelegen haben. Denn nach der Montage lief der Rotor einwandfrei und ohne Kratzgeräusche.
Aber erst mal zurück zur Automatik Einheit.
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Das, was unten rechts wie eine Schraube aussieht bewegt den Hebel, der das Zahnrad links hält. Jetzt setze ich den Abstandsring für das Zifferblatt auf das Werk,
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montiere das Zifferblatt, dessen Füße bei diesem Werk nur in Kunststoffbuchsen klemmen und setze die Zeiger.
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So mal wieder 20 Bilder voll.
 
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Nachdem das Gehäuse gereinigt und das Glas poliert wurde kann das Uhrwerk wieder eingeschalt werden.
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Nach der Montage der Automatik-Einheit trat ein weiteres Problem zu Tage. Die Räder der Automatik liefen nicht mit, wenn man die Uhr per Hand aufgezogen hat. Das lag daran, dass das Rad der Automatik, das ins Kronrad greift, keinen Kraftschluss zur Welle hatte und so frei drehen konnte. Aber zum Glück hatte ich schon die Teile des Spenderwerks gereinigt. So konnte ich es einfach tauschen.
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Jetzt noch den Rotor montieren.
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Dann den Deckel drauf und schon sind wir fertig.
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Wie bei den Seastars üblich gibt es keinen Leuchtpunkt bei 3, 6 und 9. Das macht es einfacher, sich im Dunkeln zu orientieren.
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watchhans

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Toller Bericht und sehr detailliert! Vielen Dank dafür!
Zudem eine schöne Uhr und Zeitzeugin.

Wenn ich eine Zugfeder ausbaue, fahre ich mit bloßen Fingern langsam über die Feder. Wenn die sich dann noch sehr glatt anfühlt und im entspannten Zustand eben und gleichmäßig aufliegt, kann man davon ausgehen, daß die Leistung auch noch stimmt. Fühlt sie sich dagegen leicht wellig an oder ist leicht verbogen (passiert gerne mal, wenn sie per Hand ins Federhaus gefrimelt worden ist), wird sie ausgetauscht.
 
Schraubendreher

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Hallo Dreizeigerfan,

auch von mir noch mal ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht. Für mich als Uhrmacher ist das ja fast Alltag, aber eine Revision so schön dokumentiert zu sehen ist dann doch etwas besonderes. Ich schaue mir solche Berichte deshalb immer gerne an.
Womit fotografierst Du das? Da würden sich schon ein Makroobjektiv und ein Reprostativ lohnen.

Bis dann:
der Schraubendreher
 
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Hallo Dreizeigerfan,

auch von mir noch mal ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht. Für mich als Uhrmacher ist das ja fast Alltag, aber eine Revision so schön dokumentiert zu sehen ist dann doch etwas besonderes. Ich schaue mir solche Berichte deshalb immer gerne an.
Womit fotografierst Du das? Da würden sich schon ein Makroobjektiv und ein Reprostativ lohnen.

Bis dann:
der Schraubendreher
Ich schließe mich dem nochmal an! :super:

Ich nehme ein einfaches, neigbares Klemmstativ und mein Handy (altes S5, aber eine excellente Kamera! Damals mit die beste).
Alles andere wäre mir zu aufwändig und sehr zeitraubend. Da würde ich ja nie fertig werden :lol:
 
DreizeigerFan

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Vielen Dank für die freundlichen Reaktionen. Als ich angefangen habe an Uhren zu schrauben habe ich sehr viel aus solchen Berichten im Forum gelernt. Jetzt kann ich vielleicht ein wenig zurück geben.
@Schraubendreher und @watchhans : Beim Fotografieren bin ich wie bei Uhren etwas antiquiert unterwegs. Die Bilder habe ich mit einer Canon Powershot A430 mit 4 Megapixeln gemacht. Früher habe ich gern und viel mit einer Minolta SRT-101 fotografiert. Da hatte man unten einen Schalter mit dem man den Belichtungsmesser einschalten konnte. Dann hat sich ein Zeiger im Sucher bewegt mit dem man einen zweiten Zeiger durch Einstellen von Blende und Belichtungszeit deckungsgleich bringen musste. Man hat damals lange darüber nachgedacht was man wie fotografieren möchte. Weil ich das vermisst habe, habe ich mir vor längerer Zeit eine Digitale Spiegelreflex gekauft um dann festzustellen, dass ich auch damit nur knipse. Jetzt habe ich mal jeweils ein Bild mit der A430, der EOS und dem Mobiltelefon gemacht.
A430:
3080429
EOS:
3080430
Mobiltelefon:
3080431
Und ich kann mir nicht helfen, aber ich finde die alte A430 schlägt sich gar nicht schlecht. Das mit dem Stativ ist natürlich ein guter Hinweis und auch über die Beleuchtung sollte ich mir Gedanken machen aber bei der Kamera bleibe ich erst mal. Etwas mehr (diffuse) Beleuchtung würde wahrscheinlich zu kürzeren Belichtungszeiten und stärker geschlossener Blende und damit auch zu schärferen Bildern führen.

Ich habe bei der Gelegenheit auch noch ein paar Bilder vom Omega 1481, die ich hier mal unkommentiert einstelle.
3080433
3080434
3080435
3080436
3080437
3080438
3080439
3080440
3080441
3080442
3080443
Euch allen noch einen schönen Tag,
Christian
 
watchhans

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.......Früher habe ich gern und viel mit einer Minolta SRT-101 fotografiert. Da hatte man unten einen Schalter mit dem man den Belichtungsmesser einschalten konnte. Dann hat sich ein Zeiger im Sucher bewegt mit dem man einen zweiten Zeiger durch Einstellen von Blende und Belichtungszeit deckungsgleich bringen musste......
Zu der Generation gehöre ich auch!

Analog vom feinsten! Da war die Fotografie mein Hobby und das Interesse für Uhren noch unterentwickelt.
A propos entwickeln: da musste man noch wirklich überlegen, was man fotografiert. Denn einfach mal so löschen und neu aufnehmen war nicht. Da wäre eine Fotostrecke über eine Revision sehr teuer geworden!

Zu meiner Generation gehörte auch ein Telefon mit Kabel und Wählscheibe...:lol:
 
Schraubendreher

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Moin Fotofreunde,

meine erste Spiegelreflex war eine voll manuelle Praktika, die außer Fotos machen gar nichts konnte. Irgendwann habe ich dann eine gebrauchte Ricoh mit eingebautem Belichtungsmesser mit zwei Zeigern gekauft, das war dann viele Jahre lang meine Standardkamera. Als die ersten DSLRs aufkamen habe ich nochmal in eine gute analoge Nikon investiert, weil die damaligen Digitalen den Kameras mit Film noch nicht das Wasser reichen konnten. Noch nicht. Zwei Jahre später sah das schon anders aus.
Mittlerweile bin ich natürlich auch voll digital unterwegs. Aber das wohl geplante, überlegte Fotografieren, das man für das Fotografieren auf chemischem Film lernen musste, kommt mir heute noch zugute. Ich ballere so gut wie nie meine Speicherkarten voll, ich überlege lieber wie ich das Bild optimal gestalte und drücke dann nur ein paar Mal ab.

Bis dann:
der Schraubendreher
 
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