The Citizen AQ1050

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pulsa83

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Mag sein dass ich von der Technik dieser Uhren nicht viel verstehe.
Ich habe mehrere Citizen Solarmodelle mit denen ich sehr zufrieden bin.
Aber die lagen im Preis zwischen 200 und 550 Euro.
Und viel Außergewöhnliches haben die Vorredner nicht geschrieben so dass ich schon über den hohen Preis erstaunt bin.
Aber ich lasse mich gerne belehren.
Den Unterschied zwischen einer Seiko und einer Seiko GS kann ich einigermaßen nachvollziehen.
Wahrscheinlich ist es bei der Citizen ähnlich.

LG aus Berlin Peter
 

mecaline

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Hm, als generell finde ich dieses Design jetzt nicht so gelungen. Entweder habe ich eine elegante Dresswatch, dann dürfen die Zeiger und Indexe gerne deutlich filigraner sein oder ich habe eine Sportuhr, aber dann habe ich nicht so ein Gehäuse und Band...
 

C. Bandicoot

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ja, ist leider auch nicht meins.

zur Gangreserveanzeige: macht schon Sinn, durch die Solarfunktion wird es kontinuierlich aufgeladen.
 

Sir Unreal

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Aus meiner Sicht ergibt die Gangreserveanzeige keinen Sinn, denn wie lange muss man eine Chronomaster in die Schublade legen, bis sich der Zeiger mal einen Millimeter bewegt? Bei jedem Chronomaster ohne Gangreserveanzeige kann man per Druck auf den versenkten Drücker die Ladezustand anzeigen lassen (zugegeben unpräzise in nur drei Stufen) und da hat sich nie was geändert, ist immer voll aufgeladen.
 

plarmium

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Ich habe mehrere Citizen Solarmodelle mit denen ich sehr zufrieden bin.
Den Unterschied zwischen einer Seiko und einer Seiko GS kann ich einigermaßen nachvollziehen.

Wahrscheinlich ist es bei der Citizen ähnlich.
Das ist es im Prinzip. Hochgenaue Quarzwerke mit Solarantrieb, aber ohne die Notwendigkeit, diese per Abgleich mit einem Funksignal täglich neu zu justieren.
Das Analogon zu The Citizen sind die GS-Quarzmodelle.
 

pulsa83

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Danke plarmium,
Ich besitze auch noch eine hochpräzise Solarquarzuhr.
Die im Forum schon sehr oft gezeigte Casio Digitalfunkuhr.
Die liegt im Preis um die 100 Euro.
Allerdings wird die Genauigkeit der Uhr durch ein Funksignal gewährleistet.
Beim Betrieb in Deutschland bzw in Europa dürfte es da keine Probleme geben.
Also auch eine günstige Möglichkeit eine sehr genaue Solaruhr zu erwerben.
Gefallen muss sie natürlich. Die Citizen spielt da natürlich in einer anderen Liga. Mich würde interessieren wer sich wertiger anfühlt: Citizen oder eine vergleichbare Seiko GS?
LG aus Berlin Peter
 

khs3770

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Gefallen muss sie natürlich. Die Citizen spielt da natürlich in einer anderen Liga. Mich würde interessieren wer sich wertiger anfühlt: Citizen oder eine vergleichbare Seiko GS?
LG aus Berlin Peter
Da wüßte ich im Moment gar nicht, wie man das vergleichen sollte. Meines Wissens hat GS nur batteriebetriebene Werke ohne Solar. Den Aufwand, den Seiko da bei dem 9F werketechnisch betreibt, daß die Sekundenzeiger ja die Indexe treffen, ist wohl schon ein anderer.
Kann man natürlich auch umgehen, wenn man den Bildern auf der Seite 1 folgt, indem der Sekundenzeiger zu kurz ist. :???:
Was dann genau zu Sedis Anmerkung führt.
Bin ja großer Citizen Fan, aber die Gangreserveanzeige ist echt misslungen.
Und auf dem Bild sieht es so aus (ist das nicht nur gerendert?), als würde der Sekundenzeiger nicht den Index treffen. Das wäre in der Preisklasse ein Unding.
Anscheinend gibt es in Japan da immer noch eine Steuer, wenn man korrekt lange Zeiger verwendet. Daher sind die meisten Uhren von Citizen bei mir raus, obwohl ich die Marke eigentlich toll finde. Aber für 3k€ sollte die GR auch schöner positioniert sein...
 

Sir Unreal

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Was für eine Steuer? :hmm:

Ich kenne von allen The Citizen hier im Forum keinen User, der berichtet hat, dass der Sekundenzeiger den Index nicht perfekt trifft. Meine Chronomaster hat laut Anleitung eine Korrektur dafür und ich meine sogar, dass ich das mal kurz live gesehen habe.
 
Thema:

The Citizen AQ1050

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