The Chocolate Side of the Moon(watch) – Die OMEGA Speedmaster 311.30.42.30.13.001

Diskutiere The Chocolate Side of the Moon(watch) – Die OMEGA Speedmaster 311.30.42.30.13.001 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Forianer, liebe Uhrenfreunde und Uhrenverrückte, nachdem ich bereits drei Uhrenvorstellungen hier im Forum veröffentlicht habe, wage ich...

vghat

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Liebe Forianer,
liebe Uhrenfreunde und Uhrenverrückte,

nachdem ich bereits drei Uhrenvorstellungen hier im Forum veröffentlicht habe, wage ich mich heute an meine vierte und wohl schwierigste Vorstellung.
Warum? Nun was will man noch über eine Uhr schreiben, die zu den bekanntesten und berühmtesten Uhren der Welt zählt. Die OMEGA Speedmaster Professional oder auch allgemein als die „Moonwatch“ bekannt. Diese gehört wahrscheinlich zu den beliebtesten Chronographen in der Uhrenwelt. Diese Uhr hat eine einzigartige Geschichte, angefangen beim Autorennsport bis hin zur NASA und dem Raumfahrtprogramm. Unzählige Bücher und Bildbände geben reichlich Auskunft über diese einzigartige Erfolgsgeschichte.

Wie komme ich nun auf die wahnwitzige Idee, dass ich noch irgendetwas beitragen könnte, was nicht schon an anderer Stelle zigfach geschrieben und ausgeführt wurde?
Vielleicht der Umstand und die Gewissheit, dass es OMEGA mit uns Uhrenliebhabern ausgesprochen gut meinte. Es gibt viele subtile Unterschiede innerhalb der OMEGA Referenzreihe, die sie alle leicht einzigartig und unterschiedlich machen. Alle vereint die Tatsache, dass das Design über die Jahrzehnte beibehalten wurde und jede Modellvariante auf seine Wurzeln und seinen Ursprung zurück zu führen ist. Die Speedmaster ist quasi der Porsche 911 der Uhren. Sofort für jede und jeden auf den ersten Blick erkennbar, unabhängig davon ob sich die Person mit Uhren oder, um im Beispiel zu bleiben, mit Autos auskennt. Ein Klassiker und eine Stilikone mit einem zeitlosen und unverkennbaren Design. Es gibt kaum ein anderes Modell in der Uhrenwelt, welches in so vielen unterschiedlichen Versionen und Varianten hergestellt wurde. Allein das Poster zum 60. Geburtstag zeigt 60 verschiedene Modelle. Und auf diesem Bild sind bei weitem noch nicht alle Modellvarianten berücksichtigt.

Speedmaster_Poster.jpg
(Quelle: Etsy)

Aufgrund der oben beschriebenen Vielfalt bei dieser Uhr gibt es dann doch hin und wieder noch etwas, was zu dem bereits weithin Bekannten und Gesagten ergänzt werden kann. So widme ich mich in der heutigen Uhrenvorstellung einer Referenz, die glücklicherweise bis dato im unendlich erscheinenden Kosmos der Speedmaster noch etwas unter dem Radar der breiten Aufmerksamkeit fliegt.

Trotz des geschichtsträchtigen Hintergrunds der Speedmaster, hat diese relativ spät den Weg zu mir und in meine Sammlung gefunden. Vielleicht lag es daran, dass mich lange Zeit die Tatsache gestört hat, dass eine Uhr in diesem Segment und von dieser Qualität weder über eine Datumsfunktion verfügt, noch ein Automatikwerk besitzt und obendrein auch noch mehr oder weniger wasserscheu ist. Doch mit der Zeit verändert sich auch bei einem leidenschaftlichen Uhrenfreund der Fokus. Uhren, die früher gefielen, gefallen heute weniger und Uhren, die bisher eher unbeachtet blieben, werden zunehmend interessanter.
So erging es mir dann auch mit der Speedmaster. Nachdem ich sie für mich entdeckt habe, war sehr schnell klar, dass wenn eine Speedmaster in die Sammlung kommt, es eine Modellvariante sein muss, die weniger häufig anzutreffen ist und dennoch im Aussehen sehr nahe an der klassischen „Moonwatch“ liegt.
Also habe ich begonnen unzählige Berichte und Seiten über die verschiedenen Versionen und Typen der Speedmaster zu lesen. Mit großer Aufmerksamkeit habe ich hier im Forum viele Diskussionen und Beiträge verfolgt, habe weitere einschlägige Seiten im Internet aufgesucht und Reviews von mehr oder weniger bekannten Uhrenexperten angeschaut. Dann endlich habe ich das Modell gefunden, welches ich unbedingt in meiner Sammlung haben wollte. Es gab keine Zweifel und keine weiteren Fragen mehr. Es musste dieses Modell sein und kein anderes.
Die Speedmaster mit dem braunen Zifferblatt und der Referenz 311.30.42.30.13.001.

Bild1_Omega_311.30.42.30.13.001_Offiziell.jpg
(Quelle: OMEGA)

Warum hat mich ausgerechnet dieses Modell in seinen Bann gezogen? Nun dazu bedarf es eines kleinen Exkurses in die Geschichte, die hinter dem braunen Zifferblatt steckt, dem sog. „Tropical“-Dial oder auch „Chocolate“-Dial genannt.

Exkurs*: Tropical-Dial oder Chocolate-Dial
Von etwa 1957 bis 1965 führte ein Fehler im Herstellungsprozess von schwarzen Zifferblättern, die für die OMEGA Speedmaster Professional Uhrenlinie verwendet wurden, dazu, dass das Zifferblatt gelegentlich in einen Braunton verblasste, der manchmal als "tropisch braun" oder "Schokolade" beschrieben wurde. Wer sich schon lange mit Sammeln beschäftigt, wird mit den außergewöhnlichen Preisen gegenüber nicht verblassten Stücken vertraut sein. Was hat diesen Defekt verursacht, und was liegt den enormen Aufschlägen zugrunde, die zu bezahlen sind, um eine dieser Uhren in die eigene Sammlung zu bekommen? Lassen Sie es uns herausfinden.
Laut Jack Khorsandi, Inhaber der OMEGA-Boutique Jackmond in Los Angeles, ist das Ausbleichen ein Defekt, der durch den Prozess zur Herstellung von Zifferblättern in den späten 1950er bis frühen 1960er Jahren verursacht wurde. Um zu verhindern, dass schwarze Zifferblätter verblassen und ihre Lebendigkeit verlieren, wurde eine chemische Beschichtung auf Zifferblätter aufgetragen, bevor sie das Werk verließen, aber ironischerweise trat nach etwa fünf Jahren, in seltenen Fällen, das Gegenteil des Beabsichtigten auf: Die chemische Beschichtung reagierte mit dem Zifferblatt und verursachte ein schnelleres als das normale Ausbleichen. Obwohl am prominentesten mit OMEGA Speedmaster Professionals verbunden, war das Verblassen nicht etwa nur auf dieses Modell oder nur auf OMEGA beschränkt. Auch Rolex Uhren aus dieser Zeit sind dafür bekannt, in ähnlicher Weise zu verblassen. Unklar ist, ob sich dieser Defekt nur auf Schweizer Uhrenhersteller beschränkte oder ob er sich weiter ausdehnte. Es könnte sehr wohl sein, dass zum Zeitpunkt des angewandten Verfahrens dieser Effekt von nicht-schweizerischen Herstellern entdeckt wurde und das chemische Beschichtungsverfahren neu gestaltet wurde. Die Beschreibung des "tropischen Brauns" wurzelt in der Tatsache, dass ein Großteil des Verblassens durch längere Sonneneinstrahlung entsteht. In der Schweiz, die weit vom sonnigen Äquator entfernt ist, war das Verblassen weniger spürbar als in Ländern, die näher am Äquator liegen. So wurde "tropisch" als Beschreibung verwendet, da viele der OMEGA Speedmaster mit dem "tropisch braunen" Zifferblatt aus warmen und sehr sonnenreichen Regionen der Erde stammten.
(*Auszüge und ins Deutsche übersetzt: Omega Speedmaster 'Tropical' Brown Dial Vintage Watch Explained | aBlogtoWatch von Jack Wagner – 16. Mai 2015)
Exkurs – Ende

Es heißt, dass auch die auf den Raumfahrtmissionen der NASA getragenen Uhren durch die starke Einwirkung von Hitze und UV-Licht diesen Effekt teilweise aufweisen würden. Nach ihrer Rückkehr auf die Erde verblassten die ursprünglich schwarzen Zifferblätter ebenfalls und zeigten anschließend den tropisch braunen bzw. schokoladenfarbenen Ton. Anscheinend ist auch bei den im Space Center der NASA in Houston ausgestellten Modellen genau dieser „Tropical“-Dial Effekt zu erkennen.
(Vielleicht kann dies ein Leser, der das Space Center bereits besucht hat, bestätigen. Würde mich natürlich sehr interessieren ob dem tatsächlich so ist.)

Nachdem ich also den Ursprung und die Hintergründe für das schokobraune Zifferblatt erfahren habe, und dieses ein weiteres besonderes Merkmal dieser schon einzigartigen Uhr ist, habe ich mich auf die Suche nach einem solchen Modell gemacht. Schnell war aber auch klar, dass eine Speedmaster „Tropical“-Dial, welche auf natürliche Weise diesen Effekt entwickelt hatte, nicht in Frage kommt. Nicht weil diese nur schwer zu finden sind, sondern weil diese i. d. R. deutlich über meinem Budget liegen.
Erfreulicherweise legte OMEGA eine Version auf, die genau diesen „Tropical"-Dial-Effekt aus den 50er – 60er-Jahren aufgegriffen hat und zwar mit den Referenzen 311.30.42.30.13.001 bzw. 311.32.42.30.13.001. Es handelt sich dabei um eine nicht limitierte Version, welche bevorzugt für den asiatischen Markt bestimmt war. Soweit ich herausfinden konnte wurde dieses Modell in der Zeit von 2007 bis 2012 evtl. auch bis 2013 produziert. Die genaue Stückzahl ist leider nicht bekannt bzw. konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Trotz des besonderen Hintergrunds des „Tropical“-Dials erfreute sich das Modell nicht der größten Beliebtheit. Die Preise für dieses Modell sind zwar stetig leicht gestiegen, liegen aber noch in einem annehmbaren Bereich. Doch dies kann sich sehr schnell ändern wie man etwa an der „Tintin“-Speedmaster sehen kann. Dieses Modell war während seiner Produktionszeit ein „Ladenhüter“ und führte lange Zeit ein Schattendasein, bis sie plötzlich in den Fokus der Sammler geraten ist und damit die Preise für eine „Tintin“ förmlich explodierten. Von den „Snoopy“-Modellen will ich erst gar nicht beginnen zu sprechen.

Doch kehren wir zurück zur braunen Schönheit. Es gibt Modelle auf dem Markt, doch es ist mitunter nicht einfach ein Exemplar im unberührten Zustand, mit der passenden Referenz (Uhr und Armband) und im Fullset zu bekommen.
Ich schaute regelmäßig auf den einschlägigen Portalen und natürlich auch hier im Forum. Es war Geduld gefragt….

Dieses Modell hätte OMEGA gerne auch „The Chocolate Side of the Moon“ nennen dürfen, denn diese Bezeichnung würde bei dieser Uhr in mehrfacher Hinsicht passen. Nicht nur wegen der Geschichte ihres Zifferblatts. Nein, es würde auch deswegen ganz hervorragend passen, weil OMEGA bei diesem Modell in der Tat die Schokoladenseite zeigt. Die vorgestellte Referenz 311.30.42.30.13.001 ist, soweit mir bekannt, die einzige .001-Version, welche mit einem Saphirglas und einem transparenten Boden aus Saphirglas (daher gerne auch als „Saphire-Sandwich“ bezeichnet), ausgestattet wurde. Darüber hinaus wurde dann auch noch das legendäre und wunderschön rhodinierte Handaufzugswerk 1863 mit den Genfer Streifen verbaut und nicht der „schmucklose“ Bruder 1861, wie sonst in dieser Baureihe üblich. Genau dies macht die Uhr nochmals mehr zu einer ganz besonderen Speedmaster, eben zu „The Chocolate Side of the Moon(watch)“.

Im Einzelnen lesen sich die technischen Daten zu der Uhr wie folgt:
  • UHRWERK: Kaliber: Omega 1863. Berühmtes Chronographenwerk mit Handaufzug. Ein Nachfahre des Kalibers, das auf dem Mond getragen wurde. Rhodiniertes Finish. Gangreserve: 48 Stunden; Schwingungen: 21.600 /Stunde.
  • UHRENGLAS: Kratzresistentes, innen anti-reflektierendes Saphirglas.
  • UHRENGEHÄUSE & ZIFFERBLATT: Gehäuse: Stahl; Gehäusedurchmesser: 42 mm; Transparenter Gehäuseboden mit Saphirglas; Zifferblattfarbe: Braun.
  • WASSERDICHTIGKEIT: 5 Bar (50 Meter / 167 Fuß).
  • EIGENSCHAFTEN: Chronograph; Kleine Sekunde; Tachymeter.
  • ARMBAND: Die vorgestellte Referenz kommt am Stahlband. Das Schwestermodell mit der Referenz 311.32.42.30.13.001 kommt am braunen Lederband.

Es vergingen Wochen und Monate bis ich endlich fündig wurde. Einen Tag nachdem ich bei meinem Händler des Vertrauens war, für die Neuanschaffung einer Rolex Datejust 41 und einer Tudor GMT, bekam er die von mir gesuchte „Chocolate“-Dial von einem seiner anderen langjährigen Kunden. Am gleichen Tag haben wir noch telefoniert und ich machte mich bei nächster Gelegenheit wieder nach Iffezheim auf, um erneut bei ihm einzukaufen.

Mein erster Eindruck nach Öffnen der Box war einfach nur „WOW!“ Da war sie! Was für eine Schönheit! Dazu noch im ungetragenen und unberührten Zustand! Vom ersten Moment an wusste ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Meine erste Speedmaster in der Sammlung! Das gefühlt tausendfache Betrachten von Fotos und Bildern kann in keiner Weise die Schönheit der Uhr auch nur annähernd widerspiegeln. Die Form, das Gehäuse, das Werk, das Finish und die gesamte Haptik der Uhr sind beeindruckend. Vergleichbar erging es mir bisher nur mit den Modellen von Grand Seiko, welche ich in der Sammlung habe bzw. hatte. (Vorstellungen hier im Forum nachlesbar).

Bild_1.jpg

Der Blick durch das entspiegelte Saphirglas auf das weltbekannte Zifferblatt mit den drei Totalisatoren und dem typischen Sekundenstoppzeiger begeistern immer wieder.
Besonders schön kommt das schokobraune Zifferblatt zur Geltung. Das Braun wechselt in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse von dunkler und beinahe schwarzer Zartbitterschokolade bis hin zu cremiger Milchschokolade. Der Kontrast zu den weißen Zeigern und Indizes wirkt dadurch nicht ganz so hart wie beim klassisch schwarzen Zifferblatt. Alles wirkt dadurch etwas harmonischer und weicher gezeichnet. Die klassische schwarze Tachymeter-Lünette und das braune Zifferblatt harmonieren ganz wunderbar miteinander und bilden für mich die perfekte Kombination bei dieser Uhr. Ich erfreue mich jeden Tag aufs Neue über diese Uhr. Meine Begeisterung und Faszination für die Speedmaster wächst von Tag zu Tag.
Faszinierend ist natürlich auch der Blick auf die Rückseite der Uhr mit der bekannten Gravur „The first and only watch worn on the moon“ und dem Saphirglasboden, der den Blick auf dieses wunderschöne Handaufzugswerk ermöglicht.
Ich könnte das 1863 Kaliber stundenlang anschauen und mich in den vielen kleinen technischen Feinheiten verlieren.

Bild_1_Rückseite.jpg

Hatte ich zu Beginn meiner Ausführungen unter anderem die Gründe angesprochen, die mich lange Zeit vom Kauf einer Speedmaster abgehalten haben, so muss ich sagen, dass diese zwischenzeitlich gegenstandslos geworden sind. Ein Datumsfenster würde die Harmonie der Uhr stören und ehrlich gesagt, wer braucht eine Datumsfunktion, wenn er auf dem Mond spazieren geht? Gleiches verhält sich mit der geringen Wasserdichtigkeit. Wenn ich schwimmen gehe, dann trage ich grundsätzlich keine Uhr, von daher ist auch dieses Argument hinfällig. Bleibt noch die Frage mit dem Handaufzugswerk. Bei aller Schönheit des Kaliber 1863 und bei aller gewachsenen Liebe zu der Speedmaster war das wohl der gewichtigste Grund. Alle meine Uhren in der Sammlung besitzen ein Automatikwerk. Erst mit der Speedmaster hat eine Handaufzugsuhr den Weg in die Sammlung gefunden. Doch auch dies ist zwischenzeitlich in den Hintergrund getreten. Warum? Weil es mittlerweile zu einem liebgewonnenen Ritual wurde, jeden Morgen nach dem Aufstehen meine Speedmaster (es sind zwischenzeitlich zwei, es kam noch eine 3750.5000 hinzu) aufzuziehen. Ein wunderbar entspannter Start in den Tag und meine ganz persönliche Art von Yoga;-).

Das Thema Aufzug und Krone ist immer wieder, auch hier im Forum, Gegenstand von Diskussionen zur Speedmaster. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Uhr (gilt für beide meiner Modelle) sehr leicht und ohne Schwierigkeiten aufziehen lassen.
Die Krone lässt sich gut greifen und angenehm drehen. Ebenfalls sitzt die Uhr sehr gut am Handgelenk und auch das Band passt wunderbar (Mein HAU sind 17,5cm).

Wenn ich mir zu „The Chocolate Side of the Moon“ noch etwas wünschen dürfte und mir OMEGA die Möglichkeit dafür geben würde, dann wäre es eine DON-Lünette. Das wäre noch das Sahnehäubchen für die Speedmaster mit dem „Chocolate“-Dial.

Ich will diese Uhr nicht mehr in meiner Sammlung missen und ich freue mich jeden Morgen darüber einen Blick auf das schokobraune Zifferblatt zu werfen. Genug der Worte. Nun wünsche ich euch ebenfalls viel Spass beim Betrachten von
„The Chocolate Side of the Moon(watch)“.

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DonSteffen

Forenleitung
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Ich freue mich immer wenn hier die seltenen Modelle der Speedmaster gezeigt werden. Es gibt nahezu endlose Varianten, aber leider fliegen die spannenden Modelle oft unter dem Radar, weil alles dem Mainstream hinterher rennt. Glückwunsch und viel Spaß mit der seltenen Schönheit!
 

CptnCrnch

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Da schließe ich mich an, und freue mich zum einen, dass die Speedmaster-Welt immer noch neue "Schätzchen" hervor bringt, als auch über deine informative Vorstellung zur Schoko-Schönheit. :)

Du hattest ja schon ein paar Bilder Bilder der Uhr gezeigt, aber gerade der Vergleich zur "regulären" Variante ist super!
 

Uhren_Freund

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Schöne Vorstellung mit einer interessanten Geschichte welche mir noch nicht bekannt war. 👍

Danke fürs Zeigen und viel Freude mit deiner Chocolate Watch.
 

ostseeuhr

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Danke für die interessante Vorstellung - ich kannte das Modell bisher nicht und bin mir sicher, dass sie „in real life“ toll aussieht! Viel Freude an ihr, ich bin mir sicher, dass sie dich lange glücklich machen wird! Liebe Grüsse von Toby
 

01kaufmann

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Glückwunsch! Tolle Uhr und eine gelungene Vorstellung.

Weiterhin viel Freude mit dem guten Stück.

Gruß
Konstantin
 

Mapa

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Eine sehr informative und toll bebilderte Vorstellung! Jetzt weiß ich auch endlich einmal was hinter diesem Tropical-Hype steckt Danke für die Aufklärung und viel Spaß mit dieser absolut gewöhnlichen und doch überhaupt nicht gewöhnlichen Speedy!
 

vghat

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Vielen Dank für die zahlreichen und positiven Rückmeldungen über die ich mich sehr freue.

Gerne komme ich dem Wunsch nach eines direkten Vergleichs zwischen der "Chocolate"-Dial und der 3570.50.

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Servusla

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Vielen Dank für die weiteren Fotos, wo das schöne "Chocolate" Zifferblatt im Vergleich mit dem schwarzen Zifferblatt der 3570.50. zu sehen ist. :super:
 

CFG

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Vielen Dank für die sehr interessante Vorstellung und viel Spaß mit der Uhr.
 

Mork_vom_Ork

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Herzlichen Dank für den ausführlichen und sehr interessanten Beitrag zur „Omega Speedy-Schoki“ ;-). Freut mich immer wenn solche ausgefallenen Raritäten hier gezeigt und umfassend erklärt werden!:super:
 

Alex89

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Wunderschönes Zifferblatt!

Viel Freude mit der schönen Uhr.

LG
Alex
 

Majozini

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Hallo und Glückwunsch
Vielleicht habe ich das bei dem vielen Text überlesen, Ist das braune Zifferblatt so original oder durch Alterung entstanden? So alt ist die Uhr ja gar nicht... oder?
 
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