Teure Uhr schonen oder tragen? Geht sowas als "Daily Rocker" ???

Diskutiere Teure Uhr schonen oder tragen? Geht sowas als "Daily Rocker" ??? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ich hab jetzt keine Zeit mir den ganzen Quatsch in Detail durchzulesen. Aber wem seine Uhr zu schade zum tragen ist, der sollte das Geld...
Vincent_Rock

Vincent_Rock

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Ich hab jetzt keine Zeit mir den ganzen Quatsch in Detail durchzulesen. Aber wem seine Uhr zu schade zum tragen ist, der sollte das Geld vielleicht einfach sparen und die Uhr einfach bei Google anschauen. Das Handy hat man ja immer dabei.
 
elekticker

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Ich schließe mich Vincent an. Die Konzepte "Daily Rocker" und "Urlaubsuhr" sind bei mir komplett gescheitert.

Ich habe mir meine Traumuhr gekauft, sie war teuer, nun will ich sie tragen. Und zwar im Büroalltag und ganz besonders im Urlaub, der zumindest ansatzweise so was wie Belastung für die Uhr mit sich bringt.

Also bleibt sie dran im Pool oder beim Radfahren. Bei einigen Tätigkeiten, die damit verbunden sind, die Hände mehr oder weniger blind tastend in enge, scharfkantige Zwischenräume zu stecken (Reparaturen am Auto, Campingbus be-oder entladen) nehme ich sie einfach kurz ab.

Es gibt nur einen Anlass, zu dem ich aus Belastungsgründen eine andere Uhr trage: Trümmertraining mit den Rettungshunden.

Blöderweise hindert mich die hier niedergeschriebene Einsicht nicht, immer wieder Uhren für besondere Anlässe zu kaufen ;-)
 
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pre-mastered

Gast
Was spricht eigentlich dagegen, sich seine Traumuhr 2 x zu kaufen. Einmal zum Rocken, einmal zum Schonen? :lol:
 
elekticker

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Also bei mir der Preis von Uhr und vermutlich folgender Ehescheidung.
 
joe4679

joe4679

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Für Handwerker-Tätigkeiten kommt auch bei mir die Uhr kurz vom Handgelenk. Ansonsten werden alle Uhren getragen, egal ob 0,5 oder 10k.
 
omega511

omega511

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PjK>MUC>W>OL>?
Mann Mann Mann, was für eine Welle über Off-Topic-Themen

Das war ziemlich unbefriedigend, das ganze Jahre lang liegen zu lassen ohne sie der Welt zu zeigen ...das passiert mir mit meinem Neuzugang den ich bestellt habe nicht.
Danke nach Hamburg für die Bestätigung meiner eigenen Einstellung:
"Was bringt mir eine Uhr, ob 100, 1000 oder 10000 Euro teuer, die ich nicht tragen will ? NIX !"
Du hast dankenswerterweise den Langzeit-Test gemacht, uns Deine eigene Erfahrung mitgeteilt und ich kann dieser nur zustimmen !

Mit uhrigen Grüssen aus dem Süd-Westen aus Hamburger Sicht
Omega511
 
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Rhorix

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Erstmal zum Thema "schonen vs. tragen": Eine Armbanduhr nicht zu tragen geht dann doch voll an ihrem Einsatzzweck vorbei, oder? ;) Deswegen sollte man seine Uhren tragen und nicht in der Schublade vergammeln lassen. Dennoch sehe ich durchaus den Sinn darin, Unterschiede beim Tragen zu machen:
Wir hier, zählen Uhren zu unsere Hobby und sie erfüllen mehr als nur den Zweck, die Zeit anzuzeigen. Unsere Uhren sind doch überwiegend praktischer Schmuck, der ein Statement setzen soll. Wenn ich also Aktivitäten durchführe, bei denen ich nur den Nutzen brauche und die die Gefahr mit sich bringen, Schäden an unserem Schmuck zu verursachen, dann verstehe ich durchaus, dass man eine Uhr trägt, bei der es nur auf den Nutzen ankommt ("Billigticker" oder "Daily-Rcker"). Ich persönlich und das machen viele, verfahre nach dem "Ehering"-Prinzip. Der Ehering ist ebenfalls "nur" Schmuck, erfüllt keinen praktischen Nutzen hat aber einen hohen Symbolgehalt. Er darf Kratzer bekommen und wird immer getragen. Meine Uhren dürfen Kratzer bekommen und erinnern mich symbolisch immer an gewisse Ereignisse. Ich habe Freude daran sie anzuschauen und mich zu erinnern.

Was die Preisdiskussion angeht, sollten man vlt. hier mal genau überlegen, was verglichen wird. Jemand der eine Uhr der Marke Diesel, Michael Kors oder ähnliches kauft, dem geht es doch um was vollkommen anderes als uns hier. Solchen Menschen geht es ausschließlich um ein Statement ohne Berücksichtigung von Technik, Historie und Qualität. Denn sonst würden sie zu anderen Herstellern greifen. Im Preisbereich einer MK von 300-400€ gibt es massenhaft besser verarbeitete, hochwertigere Uhren mit Geschichte und Handwerkskunst. Warum werden diese Menschen also bitte zu Vergleichen herangezogen, um über Preise zu sprechen?
Wenn wir von dem Konsens innerhalb der Uhrenforen ausgehen, "hochwertige" (oft mechanische) Uhren zu besprechen, dann muss man einfach sagen, dass 1500€ nicht viel sind. Das liegt nicht an Dekadenz oder fehlendem sozialen Intellekt, denn hier wird von einem vollkommen anderen Standpunkt aus gekauft, gesammelt und getragen. Die Herstellung eines gewissen Qualitätslevels setzt bestimmte Herstellungskosten voraus unterhalb derer ich nicht produzieren kann. Für den obigen Betrag kann ich keine Manufakturwerke verbauen (Citizen/Seiko ausgenommen). Ich kann gewisse Finishs am Gehäuse nicht durchführen und meine Möglichkeiten sind nunmal limitiert. Wenn wir doch mal ehrlich sind: Welche Hersteller der Schweizer Uhrmacherkunst bleiben denn, die eigenständige Designs produzieren und z.B. einen Chronografen unter 1500€ verkaufen? Die Liste ist nicht sonderlich lang. In der Regel gelingt es auch Microbrands nicht mehr, Dreizeiger mit Schweizer Werk unter 600€ zu produzieren. Ist das schade? JA! Aber daran wird sich vermutlich nichts ändern.
Um mal den Bogen zu schlagen: 1500€ sind eine Menge Geld. Manche Familien leben davon. Auch wenn man das breite Angebot der Uhren betrachtet, sind 1500€ verdammt viel. Aber wir betrachten hier in unserem Forum nicht die Gesamtzahl der Uhren. Wir betrachten ein bestimmtes Feld, das sich an bestimmte Menschen richtet. Menschen, die einerseits etwas mehr verdienen (denn 90% der hier im Forum besprochen Marken können sich viele Menschen nicht leisten), andererseits aber auch an Menschen, die sich tiefgreifender mit dem Thema "Uhren" beschäftigen wollen und bereit sind, für gewisse Details (die mitunter äußerst aufwändig sind) tiefer in die Tasche zu greifen.
Ich finde es daher schade, wenn hier kontextentfremdet auf einer Aussage herumgeritten wird mit der Absicht, gewisse Fakten außer acht zu lassen und auf Teufel komm raus, Streit zu provozieren. Das wäre so, als würde man sich in einem Sportwagenforum über 2000€ Felgen aufregt. Herr Gott natürlich braucht das kein Mensch aber das ist dennoch ein Witz für Luxusfelgen. Da gehts auch nicht drum ob ich mir das als Leser leisten kann. Ich kann mir keine Daytona für 13k leisten, nichtmal wenn ich wollte. Trotzdem bin ich in der Lage nüchtern festzuhalten, dass 13k im Segment der Luxusuhren-Industrie nicht viel Geld sind. Deswegen kann ich mich trotzdem über eine Seiko für 200€ freuen, ohne mich als sozialer Abschaum zu fühlen. Auch wenns hart klingt: Im großen Spiel sind wir "armen Schlucker" mit Gehältern, die nicht siebenstellig sind, kleine Fische. Das sieht man doch deutlich an der aktuellen Entwicklung auf dem Markt. Die Firmen orientieren sich nicht am deutschen/europäischen Kunden, denn der kauft zu wenig. Der ist für die Industrie schlichtweg zu arm. Wäre wir für die Käuferschicht repräsentativ, wären viele Firmen pleite.
 
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rabenbart

rabenbart

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Wann ist eine Uhr teuer?

Objektiv ist das natürlich nicht so ganz einfach zu sagen. Was sind normalverdienende Uhrenträger, die keine besonderen Uhrenfreunde sind, bereit für eine Uhr auszugeben?

Einige meiner Freunde kennen meinen Tick und fragen schon einmal nach Modell und Preis.

Skone und Casio F91w sind für die „Uhrennormalos“ billig (10€).
Meine Orient Big Deep ist mit 100-150€ normal. So etwas kann man sich mal gönnen. Bei der Seiko Sumo (Gebrauchtkauf für 330€) geht es für die meisten schon an/über die Schmerzgrenze. Über Vierstellig brauchen wir nicht reden.

Eine Uhr für 1000€ oder mehr kaufen Leute, die entweder ordentlich Kohle haben oder halt Leute, die Uhren ausgesprochen mögen.

Also ist eine Uhr für 1500€ eine teure Uhr, auch wenn nach oben noch viel mehr geht.

Tragen oder schonen?

Bei mir eindeutig tragen! Als Lehrer habe ich keinen „Uhrengefährdeten“ Alltag, kann also tragen, was ich will.
Wenn ich aber denke, der Uhr könnte Unheil drohen, trage ich maximal meine Orient. Dieses mögliche Unheil beschränkt sich aber auf Tischtennisturniere/Ligaspiele. Ich trage beim Tischtennis keine Uhr und lege sie deshalb (unbewacht) in der Sporttasche während ich spiele. Da hätte ich bei Rolex oder Breitling keine Ruhe.
 
hushhush

hushhush

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Tragen, alles andere ist Schwachsinn, außer ein Kauf als eventuelle Wertanlage, wobei ich persönlich vom Uhrenkauf als Wertanlage nichts halte, aber das ist ein anderes Thema.

Aber kaufen und dann zu Hause oder gar in der Bank verschließen kommt für mich nicht in Frage. Bedeutet nicht, dass ich meine Uhren mit Ziegelsteinen bewerfe, aber in Federn legen, damit ja kein Kratzerchen reinkommt, ist ebenso Käse. Habe ich eine zeitlang versucht, aber letztendlich kommen die feinen Kratzer, da kann man machen was man will.

Und das Argument mit "9,99€ Aldi Uhr erfüllt den gleichen Zweck, wahrscheinlich sogar genauer als eine Uhr die xyz mal so viel kostet"... Nun ja, eine Dose Ravioli vom Discounter erfüllt seinen Zweck ebenfalls, also weg mit dem teuren Steak und Schinken (oder Tofu und Pilzen, je nach Lifestyle) und schön mit Dosen eindecken.
 
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TaifunDB

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Eine Oris für 1,5KEUR ist nun sicherlich problemlos täglich tragbar - jedoch können die Kosten für eine (dann rel. schnell) gerockte Lünni beispielsweise
den Schweiss auf die Stirn treiben oder ein Stahlband mit paar hundert EUR (JL und Rolex und gewiss auch Omega ca. 1500EUR) zu buche schlagen.
Da muss ich widersprechen. Ich finde 1500 Euro für ein Stahlband einer Rolex mit einem Uhrenpreis von gesamt ca. 5000 Euro passen in der Relation vollkommen. Das Band ist ein signifikanter Teil der Uhr. Und wenn die Uhr mit 5000 Euro im Preis okay ist, dann ist das Band für 1500 Euro auch okay.
 
Mrunck

Mrunck

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Ich denke das ist eine Typfrage. Ich tendiere dazu, eine teure Uhr zu schonen, wenn ich mich in eine Situation begeben wo die Uhr schaden nehmen könnte und freue mich umso mehr wenn ich sie tragen kann...
Viele fahren ihr Cabrio oder ihren Porsche doch auch nur im Sommer...
Oder viele hier haben mehrere Uhren, da liegen doch immer welche in der Vitrine, und man kommt nicht auf den Gedanken, dass dies Blödsinn ist.
Mich stört ein Kratzer immer, auch bei meiner täglichen Uhr und bei einer teuren umso mehr.
Also ist der Kauf einer Uhr die seltener getragen wird zwecks Schonung kein Unsinn - solang sie einem Freude bereitet... Just meine Meinung...
Da verstehe ich eher nicht wenn jemand sich als Sammler eine Uhr kauft und nie trägt.
Was nun teuer ist muss jeder für sich selbst entscheiden...
 
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rafic

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Freundin von uns hat sich gerade eine Submariner gekauft da sie eine robuste Uhr für die Hausarbeit sucht die auch wasserdicht ist. Sie will ihrer Maid jetzt öfters mal helfen war die Idee. Der Verkäufer hat ihr da die Submariner empfohlen - was ja auch nicht verkehrt ist.
Teuer ist relativ - der eine kauft sich genau diese Uhr wenn’s gröber wird - der nächste schont bei diesen Arbeiten diese Uhr weil sie zu teuer ist......
 
Herr Ticker

Herr Ticker

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Freundin von uns hat sich gerade eine Submariner gekauft da sie eine robuste Uhr für die Hausarbeit sucht die auch wasserdicht ist. Sie will ihrer Maid jetzt öfters mal helfen war die Idee. Der Verkäufer hat ihr da die Submariner empfohlen - was ja auch nicht verkehrt ist.
Teuer ist relativ - der eine kauft sich genau diese Uhr wenn’s gröber wird - der nächste schont bei diesen Arbeiten diese Uhr weil sie zu teuer ist......
Haha coole Idee, robuste Uhr fuer die Hausarbeit :D Der Maid hat sie dann eine Ice gekauft?

--- Nachträglich hinzugefügt ---



Da muss ich widersprechen. Ich finde 1500 Euro für ein Stahlband einer Rolex mit einem Uhrenpreis von gesamt ca. 5000 Euro passen in der Relation vollkommen. Das Band ist ein signifikanter Teil der Uhr. Und wenn die Uhr mit 5000 Euro im Preis okay ist, dann ist das Band für 1500 Euro auch okay.
Naja, fuer 1500€ kann man fast 2T Stahl kaufen...der Preis fuers Stahlband ist schlicht ein Wucherpreis, aber da wir hier ueber Luxusgueter sprechen, gelten andere Gesetze
 
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YOON

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Ganz unabhängig vom Preis hat doch Jeder hier eine Uhr, bei der es ihm nichts ausmacht, wenn die Uhr Kratzer oder gröbere Tragespuren davonträgt.

Dann gibt es Uhren, bei denen man sich an Kratzer erst gewöhnen muss. Das ist ein Prozess, den Jeder durchlebt.oft,alstellt sich mit der Zeit heraus, das man die alltäglichen Spuren iwann sogar zu svhätzen weiss.

Dann gibt es die Schätzchen, die wie der Augapfel gehütet werden.

Und merkt ihr was? Ich habe an keiner Stelle über Geld gesprochen. Ist auch in dem Zusammenhang vollkommen unnötig!

@TS: Du musst nur entscheiden, in welche der genannten Kategorien die Uhr fällt. Das kann Dir keiner abnehmen und es bringt Dir auch nichts, die Meinungen andere dazu einzuholen. Denn das führt unweigerlich zu wenig zielführenden Wert- und Preisdiskussion...
 
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