Taschenuhren mit Duplexhemmung

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72er

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Taschenuhr: unbekannt - mit ungewöhnlicher Hemmung


Hier mal wieder etwas für die Experten unter uns:

Es handelt sich um eine Taschenuhr mit einer recht ungewöhnlichen Hemmung.

Nach unserer Recherche handelt es sich wahrscheinlich um eine Duplex-Doppelzahnhemmung, die eine springend Sekunde ermöglicht.

Bei Mikrolisk ist diese Technik sehr gut erklärt. Suche: "Mikrolisk, Duplexhemmung"

Das Prinzip der Duplexhemmung wurde bereits um 1675 vom Engländer Robert Hooke entwickelt und im Jahre 1725 vom Franzosen Dutertre für die Verwendung in Taschenuhren verfeinert. Sie fand Ihre Verbreitung vorwiegend in England, wo die dort üblichen größeren Gehäuse diese Bauart zuließen.

Die Duplexhemmung verfügt über ein Doppelhemmrad, deren kleine Zähne den Antrieb der Unruh (Hebung) und deren große Zähne die Radruhe bewirken.

Quelle: Uhrenlehre W. Sander (1923)


_1_DSCI0024.jpg

_2_DSCI0026.jpg


Ebenfalls ungewöhnlich ist die Zugkraftregulierung der Zugfeder. Diese Vorrichtung ist auf dem Federhaus gut zu sehen. Die Funktion ist ähnlich wie die des Malteserkreuzes.


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Das hier verwendete Werk begeistert mit seiner schönen Verzierung der Kloben und Platinen. In diese Details wurde seinerzeit viel investiert.


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_6_DSCI0001.jpg


Ich hoffe die Vorstellung hat gefallen. Über weitere Informationen zur Bauweise, des Alters oder des Herstellers bin ich sehr dankbar. Feuer frei!


Viele Grüße. Andreas.
 
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Jürgen S.

Jürgen S.

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Natürlich gefällt mir deine Vorstellung :super:

Es ist immer ein Genuss so ein Uhrwerk anzuschauen. Die alten Uhrmacher haben noch Zeit gehabt um so ein Meisterwerk zu erschaffen.
Leider gibt es so was heute nur noch im hochpreisigen Uhren zu bewundern.

Gruß

Jürgen
 
ks060750

ks060750

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O ja, das ist eine wunderschöne Uhr!
Meine Augen haben diese Art und solchen Aufbau noch nicht gesehen.
Danke für's Zeigen, echt!
Klaus
 
derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo,

Tolles Werk. Danke für die Vorstellung und die dazu gelieferten Info.
Diese Hemmung hab ich auch noch nicht bei einer TU gesehen. Das ist bestimmt keine Massenware. (Ich meine das Werk, nicht die Hemmung!)

Interessant ist das unscheinbare Äußere. Da kommt der Verdacht auf, daß hier "zusammengestellt" wurde - allerdings das schon vor einiger Zeit.

Gruß,
derTeichfloh
 
72er

72er

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Vielen Dank für Euer Interesse!

Leider bin ich auch kein großer Experte was diese Thematik betrifft. Diese Art der Hemmung wurde wohl häufig für Exportuhren eingesetzt. Vornehmlich wohl nach China. Wer nach "Chinesische Duplexhemmung" sucht wird fündig. Möglicherweise hat diese Uhr also eine weite Reise hinter sich?

Es wäre natürlich toll, wenn wir es schaffen würden ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Aber das ist bei der oft fehlenden Signierung älterer Uhren (Punzen) natürlich schwierig.

Vielleicht hilft ja das? Es zeigt ein <PM> Auch bei Mikrolisk habe ich dazu nichts gefunden.

DSCI0026.jpg
 
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Le Freak

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Lieber Andreas,

erstmal ein fröhliches Hallo in die Runde, ich bin zum ersten Mal hier im Forum, habe etwas ganz anderes gesucht, bin aber dabei auf das wundervolle Stück aufmerksam geworden und kann Dir hierzu denke ich einiges erzählen.

Durch meine Erfahrung bei Bovet bin ich oft in Kontakt mit antiken chinesischen Uhren bzw. Uhren, die für den Chinesischen Markt hergestellt wurden gekommen und muß sagen Deine Recherche ist bisher ausgezeichnet.

Zunächst erst mal zu deiner Punzierung: bei der Beschriftung handelt es sich wahrscheinlich um die Initialen von Piguet et Meylan (PM) die wie Bovet, Dimier und anderen zu einer illustren Gruppe gehörten, welche Uhren für China herstellten.

Piguet et Meylan entstand um 1811 in Genf durch einen Zusammenschluß von Isaac Piguet und Lionel Meylan, welche bis 1828 Ihre Firma zusammen führten und nach der Trennung mit einem der Familienmitglieder von Piguet und Louis Audemars in Brassus die berühmte Firma Audemars Piguet & Cie gründeten, welche bis heute noch bekannt ist.

Hier ein Paar Infos bezüglich der Firmen:

Les Meylan horlogers | Lionel Meylan

TimeZone Interview with Audemars Piguet's Georges-Henri Meylan and Francois Henry Benhamias

Piguet & Meylan

Zu deiner Uhr und deren Hemmung:

Die Hemmung mit den "komischen" Öffnungen wird im angelsächsischen auch "Crab Claw" oder "Crab Tooth Escapement" genannt (Krabbenschere) eine andere Form der Duplexhemmung, welche von Charles Edouard Jacot 1840 als Chinesische Duplex-Hemmung patentiert wurde.

Wie du richtig festgestellt hast, führt diese Hemmung dazu, das es durch eine Art "Stottern" zu einer springenden Sekunde kommt (typisch und teilweise auch wichtig für Uhren auf dem Chinesischen Markt). Damals gab es chinesische Uhren entweder mit dieser Art von Hemmung oder mit einem "Lever Escapement with Fishtail" also einer Ankerhemmung mit einer Verlängerung des Hebels, welches aussah wie eine Fischflosse, schön auch hier zu sehen:

Pocket watches made for the Chinese market (lots of pictures !)

Jacot arbeitete nicht nur in der Schweiz sondern auch in Amerika, dadurch wurde seine "Chinesische" Duplex Hemmung in Abwandlung auch als "American Duplex Escapement" in den USA bekannt und dort bei Taschenuhren eingesetzt.

Hier ein paar Infos:

Jacot, Charles Edouard

Chas E Jacot

Dein Unruhreif mit den halbrunden, gebläuten Gewichten kam aus dem Umstand, das die Chinesen Abergläubisch sind und die Unruh "das Herz" der Uhr ist, somit wurde die Unruh mit Gewichten in Form von Streitäxten ausgestattet, die "böse Geister" abhalten sollte, bzw. bekämpfen sollte, damit die Unruh nicht "angegriffen" wird und de Uhr stehenbleibt (ich denke auch eine der ersten Formen von "Marketing" damals...von den Uhrmachern so propagiert, damit Sie ihre Ware besser loswerden konnten...)

Es gibt noch einige schöne Artikel über die Hemmung wenn du "Crab Claw Escapement" bei Google eingibst aber die Webseite mb.nawcc.org ist gerade einem Hackerangriff unterzogen worden und derzeitig nicht erreichbar, ansonsten findest Du da noch einige Informationen bezüglich der Sondervariante der Hemmung und technische Informationen über die detaillierte Arbeitsweise dieser Baugruppe.

Wenn Du weitere Informationen über chinesische Taschenuhren haben möchtest, findest Du hier einiges an Information:

The Chinese Market Watch

Ich schätze Deine Uhr auf einen Zeitraum zwischen 1850-1870 ein. Die Verzierung des Uhrwerks ist ebenfalls typisch und wurde in den verschiedenen Werkstätten entweder als "Decoration Fleurier" oder "Decoration Genovoise" bezeichnet, wobei dieses Blumenrankenmuster sehr nach Fleurier ausschaut.

Ich hoffe Dir hier etwas weitergeholfen zu haben, ich lerne auch immer wieder dazu und bin immer für konstruktive Kritik offen, falls ich hier bei einigen der Erklärungen zu weit daneben liegen sollte. Also wenn jemand hier neues dazu beitragen kann bin ich immer für Infos dankbar.

Bis dahin wünsche ich mit dem schönen Stück sehr viel Freude

Beste grüße
Le Freak
 
72er

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Phantastisch... Da bin ich ja erst mal sprachlos... Und habe viel zu recherchieren :-)

Danke für deine Zeit, deine fundierten Ausführungen und ein herzliches WILKOMMEN hier im Forum! Dein Engagement bei Bovet zeichnet dich ja als Insider und Experte aus. Übrigens habe ich gerade gestern noch im Uhrenmagazin über Bovet gelesen. Hier gibt es gleich mehrere Grande Complication. Unglaublich. Hat Bovet seinerzeit ebenfalls nach China exportiert?

Viel mehr Informationen zu dieser Uhr kann ich mir kaum wünschen. Noch einmal vielen Dank und dir noch viel Spaß hier im Forum!

Schönes WOE! Andreas.
 
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Le Freak

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Hallo Andreas,

Sehr gerne, man freut sich immer wenn man helfen kann. Bovet 's Arbeit nach China zu exportieren übernahm erstmal die Familie selbst, d.h. Edouard Bovet und später dann seine Brüder Alphonse und Frédéric. Soweit mir bekannt wurde ein Großteil der Uhren über die Dimier Fréres über London nach China exportiert. Die Dimier Fréres waren die ersten, die "kleine" Taschenuhren (also alles unter 50 mm) nach China exportierten.

Die Namensrechte an Dimier hat sich Pascal Raffy dann in den 2000er Jahren gesichert, die Firma STS gekauft und es umfirmiert in Dimier 1738. die Manufaktur stellt hier in Eigenregie alle Bestandteile für die Uhren her, auch die Unruhspiralen, womit einige Firmen in der Schweiz dann beliefert werden. Was viele nicht wissen ist das Bovet auch Uhren für andere Herstellt und da Bovet eine sehr große Fertigungstiefe besitzt und sehr viel Erfahrung, bauen Sie auch die Basis-Tourbillons für Harry Winston usw. (Mir fiel bei der Werksbesichtigung eine Basisplatine mit dem Harry Winston Schriftzug aus dem CNC-Automaten in die Hand, den sich dann der Werksleiter geschnappt hat :-D )

Bovet fertigt die Tourbillons alle selbst genauso wie jetzt das Dimier Werk der Récital 12 Uhren, der Rest wird wie bei jeder anderen Firma in der Schweiz auch (bis auf die wirklich reinen Manufakturen) dazugekauft. Dabei bedient man sich dann bei allen Firmen von ETA angefangen, über Concepto, Christoph Claret (Minutenrepitition ), La Joux-Perret usw.

Wenn Du noch mehr wissen willst, kann ich Dir gerne noch weitere Auskünfte geben.

Ich kann beizeiten auch gerne mal ein Paar Bovet Bilder einsetzen, auch von den alten Taschenuhren.

Beste Grüße und danke für die nette Begrüßung

Schönes Woe euch allen
Le Freak
 
72er

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Bovet Uhren sind hier eher selten vertreten, da entsprechend exklusiv. Daher wäre es natürlich phantastisch wenn du das eine oder andere vorstellen würdest. Die uhrmacherische Kompetenz steht ganz außer Frage.
Alles Gute hier im Forum! Andreas.
 
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Le Freak

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So nun bin ich zurück von der Munich Time und kann euch ein Paar Einblicke in die Bovet Taschenuhren geben, die bei mir vorhanden sind. Es folgt nun ein kleiner Bilderausflug in die Welt der chinesischen Taschenuhren:

Die erste mit einem Porträt einer chinesischen Dame (wahrscheinlich Auftragsarbeit für den kaiserlichen Hof, aus dem Jahre 1870)

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Es geht weiter mit der chinesischen Dame...(Ich weiß nicht warum einige Bilder gedreht wurden und ich diese auch nicht löschen kann aber trotz allem hat man hier was zu sehen, deswegen lass ich es erstmal drin...)
 

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Le Freak

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Als nächstes eine schöne Variante mit osmanischem Ziffernblatt und Glasdeckel (Bovet war angeblich die erste Firma, die einen Glasboden in Ihre Taschenuhren eingebaut hat, damit man gleich nach öffnen des Sprungdeckels das schöne verzierte Werk sehen konnte). Dieses Gute Stück ist aus dem Jahrgang 1850(circa) und hat eine emaillierte Basisplatine....(sehr ungewöhnlich!)

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Le Freak

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Ich hoffe die Fotos sind okay, gingen Irgendwie nicht besser....zu guter Letzt mein Favorit, eine Uhr mit sehr einfacher Emailarbeit aber das Werk ist der Knaller! Uhr ist Jahrgang 1830 (circa) und hat ein spiegelblank poliertes Werk! Ich hoffe der Eindruck kommt Irgendwie in den Fotos rüber....

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72er

72er

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Gaaaaanz großes Kino! Vielen Dank das du uns teilhaben lässt. Tolle Uhren und beeindruckende Werke. Ich frage mich wirklich wie viele Arbeitsstunden in diesen Werken verschwunden sind...

Dir ein schönes WOE und allzeit viel Freude mit deinen Uhren. Andreas.
 
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Le Freak

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Sehr gerne, wenn ich sonst irgendwie helfen kann, einfach ansprechen!

Ich wünsche ebenfalls ein schönes Wochenende!!!

P.s. Und damals wurde bei der Herstellung der Uhren nur Kerzenlicht verwendet und keine High-Tech-Geräte...
 
derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo Le Freak,

vielen Dank für diese Informationen und die tollen Bilder.
Das ist wirklich außergewöhnlich und hebt sich von so vielen hier im Forum wohltuend ab - vielen Dank für´s Mitnehmen.

Gruß,
derTeichfloh
 
mini

mini

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Sehr beeindruckende Uhren zeigt ihr beide hier, ein schöner Tellerrandblick auf ungewöhnliche Uhren und deren Technik.

Vielen Dank, ich hoffe, dieser Faden lebt noch eine Weile...
Gruss
Mathias
 
pretium intus

pretium intus

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:klatsch::klatsch::klatsch:
Hallole,
Wahnsinn, was damals gefertigt wurde. Aber alles hatte ja wohl auch seinen Preis!:shock:
Grüßle aus dem Wasgau
Hans
 
Spindel

Spindel

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Hallo Le Freak,
wunderschöne Uhren die Du uns zeigst.:super:

Hätten es aber verdient in einem eigenen Faden zu zeigen.Hier unter Taschenuhr unbekannt werden sie leider untergehen.
Auch für die Suchfunktion wäre es besser.

Gruß Roland
 
mini

mini

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72er, Du kannst doch vielleicht einen Mod bitten, den Titel zu ändern.
"Aussergewöhnliche Taschenuhren und ihre Technik" oder ähnlich und bei Post #1 noch ein paar Konventionen abstecken.

Das wäre dann halt nicht mehr der Faden zu Deiner tollen TU, aber hier steckt echt Potenzial drin: es wäre schade, wenn der Thread verschwinden würde, wenn sich alle gegenseitig gratuliert haben, das könnte der Burner im TU-Bereich werden... ;-)

Gruss
Mathias
 
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Jups, sehe ich genauso! Ich kümmere mich darum. VG. Andreas.
 
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