Taschenuhren der Nachkriegszeit: Rulcy und Hero mit HP (Parrenin) X 40

Diskutiere Taschenuhren der Nachkriegszeit: Rulcy und Hero mit HP (Parrenin) X 40 im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Immer wieder wird hier und in anderen Foren nach einer Empfehlung für eine alltagstaugliche, 'moderne' Taschenuhr gefragt. Wenn die Uhr auch noch...

andi2

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Immer wieder wird hier und in anderen Foren nach einer Empfehlung für eine alltagstaugliche, 'moderne' Taschenuhr gefragt. Wenn die Uhr auch noch günstig sein soll, also ein gutes Preis- Leistungsverhältnis bieten, dann würde ich nicht zu einer neuen Taschenuhr raten. Das heutige Angebot ist begrenzt, nur wenige Hersteller haben noch Taschenuhren im Angebot. Die Uhren enthalten in der Regel ETA-Unitas-Werke (6497, 6498), etwas anderes wird heute auch quasi nicht mehr hergestellt. Wohlgemerkt, wenn man eine echte Taschenuhr will, die ein Taschenuhr-Kaliber enthält, also ein grösseres Werk, das das Uhrgehäuse mehr oder weniger ausfüllt, in der Regel mit kleiner, dezentraler Sekunde.
Bis in die 1980er Jahre gab es mehrere Hersteller von Taschenuhrwerken, darunter auch in Frankreich die Fabrique d'Ebauches H. Parrenin, die 1873 von Hippolyte Parrenin in Villers-le-Lac gegründet wurde. 1965 wurde Parrenin ein Mitglied der Fabrikanten der France Ebauches S.A. Die Produktion mechanischer Uhrwerke durch France Ebauches wurde um 1980 herum irgendwann eingestellt. Wann genau, dazu konnte ich keine Angaben finden.
Parrenin produzierte, wohl seit den 1950er Jahren (seit wann?) ein grosses 18liniges Taschenuhrwerk mit der Kaliberbezeichnung Parrenin (HP) 40. Dieses Werk wurde in modifizierter Form, unter der Bezeichnung Parrenin (HP) X 40 bis zum Ende weitergebaut. Ich vermute, dass der Wechsel vom HP 40 zum HP X 40 um 1965 erfolgte, als Parrenin den France Ebauches beitrat, aber ich konnte dazu keine Informationen finden.

Falls also nun mich jemand nach einer günstigen und guten, alltagstauglichen Taschenuhr fragt, dann empfehle ich ihm die Suche nach einer gebrauchten Uhr mit dem Parrenin X 40. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis wird man wohl sonst kaum bekommen. Das Werk ist robust, langlebig und hat gute Gangwerte. Das Werk ist nicht so bekannt und renommiert, wie die ETA-Unitas-Werke, die durch chinesische Nachbauten Seagull 3600 (36xx) und Hangzhou 9000 (9xxx) auch bei Freunden der Armbanduhr bekannt wurden und so bekommt man Taschenuhren mit dem Werk oft sehr günstig.

Dass ich so auf das HP X 40 schwöre, liegt wohl auch daran, dass meine erste selbstgekaufte Uhr – wohl um 1980 herum- eine 'De Cave'-Taschenuhr mit HP X 40 war. Sie wurde von mir als Schüler jahrelang fleissig genutzt und dabei ganz schön beansprucht. Trotzdem lief sie unbeirrt und ohne Zicken, bis ich sie vor etwa 5 Jahren an einen Jugendlichen weiterverschenkte, der sie unbedingt wollte.

Ich schaute mich also nebenbei immer mal nach einer neuen Taschenuhr mit HP X 40 um. Die Uhren sind nicht selten. Sie wurden vor allem von französischen und deutschen Herstellern unter zahlreichen Markennamen verkauft. Trotzdem kann man Uhren mit dem Werk auch von aussen schon mit grosser Sicherheit erkennen. Meist wurde das HP X 40 nämlich in ein zweiteiligen Gehäuse mit Schraubdeckel, ähnlich einem Armbanduhrgehäuse verbaut.

Am Ende wurden es zwei Uhren, eine 'Rulcy' und eine 'Hero'. Hier ein Gruppenbild:
A.beide.vorn.png

Die erste trägt den Namen 'Rulcy'.

Rulcy.vorn.1.png

Sie hat ein weisses Metall-Leuchtzifferblatt mit dreidimensional erscheinenden arabischen Zahlen, die mit grünlicher Leuchtmasse gefüllt sind, ebenso wie die skelettierten Leuchtzeiger. Diese dreieckig zugespitzte Zeigerform mit den kurzen dreieckigen 'Schwänzchen' findet man sehr oft bei Uhren mit dem Kaliber, auch in Kombination mit anderen Zifferblättern. Die Leuchtmasse sieht aus wie neu und leuchtet noch recht gut. Sehr typisch für das Kaliber ist die speziell geformte konische Krone. Die Bügelform mit dem angedeuteten Querbalken findet man oft.

Rulcy.vorn.2.png

Das Glas ist Plexiglas. An den Gehäusen wurde zwar durch die Form ein vorderer Glasdeckel angedeutet, bzw. vorgetäuscht, sie bestehen aber aus einem Stück.

Rulcy.hinten.png

Der hintere Deckel ist fast immer geschraubt und hat am Rand Einkerbungen für das Uhröffnerwerkzeug. Für die meisten Armbanduhröffner dürfte aber bei manchen Deckeln der Abstand zwischen den Kerben zu gross sein. Bei der Rulcy sind es nur vier Kerben in sehr grossem Abstand. In der Regel bekommt man die Uhren aber auch mit einem Gummi-Spülhandschuh, einem (nicht aufgeblasenen) Luftballon, einem Stück Fahrradschlauch, oder einem halbierten Flummi-Ball auf. Einfach recht kräftig pressen und dabei drehen... Von 'De Cave' kenne ich auch zweiteilige, vergoldete Gehäuse mit Sprengdeckel. Eine solche wurde schon einmal im Marktplatz angeboten:
https://uhrforum.de/de-cave-lepine-taschenuhr-t156396

Hier das Innere der 'Rulcy'. Die Platinen des HP X 40 haben oft, wie hier, eine Hammerschlag- bzw. Gittertextur. Es gibt einen Abstandsring aus Messingblech. Aussen ist ein Dichtring aus weisslichem Gummi eingelegt.

Rulcy.1Werk.HP.X.40.png

Rulcy.2Werk.HP.X.40.png

Die zweite Uhr, eine 'Hero', hat ein Zifferblatt ohne Leuchtmasse, aber Leuchtzeiger. Das Pendant und der Bügel sind etwas anders geformt, es gibt keinen Querbalken am Bügel:

Hero.vorn.1.png

Bei dem Bild habe ich leider vergessen, die Zeiger auf eine günstigere Position zu stellen.

Hero.hinten.png

Auch hier ist das Gehäuse zweiteilig mit Schraubdeckel. Der Deckel hat hier sechs Kerben, in die man auch mit einem Armbanduhrenöffner kommt. Das Dekor des Deckels ist ein einfacher Parallelschliff.

Hero.1Werk.HP.X.40.png

Hero.2Werk.HP.X.40.png

Dies ist die Variante mit glatten Werksplatinen, d.h. ganz glatt sind sie nicht, sondern sie tragen eine feine Skulptur aus bogigen Riefen. Auch hier erkennt man unter der Unruh die Bildmarke von Parrenin / France Ebauches: 'HP' im Umriss Frankreichs.
Es gibt auch einen Abstandsring aus Messingblech in den noch ein Dichtring aus grünem Gummi eingelegt ist.

Falls man also eine Taschenuhr findet, die wie eine Armbanduhr einen Schraubdeckel mit Kerben für das Öffnungswerkzeug hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass sich (seltener) ein HP 40 oder (häufiger) ein HP X 40 darin befindet. Aber nicht immer! Sehr selten habe ich schon ETA-Unitas-Werke in solchen Gehäusen gesehen.
Häufiger als das, findet man ein anderes französisches Werk in solchen Schraubdeckelgehäusen: das 'Ultra 421' (Flachspirale, kein Rückerzeiger, Ringunruh) oder seinen Vorgänger 'Ultra 410' (Breguetspirale, Rückerzeiger, Schraubenunruh) des kleinen Werkeherstellers Ultra aus Besancon.
In diesem Thread eines französischen Uhrforums sieht man u.a. die Ultra-Taschenuhrwerke Ultra 40, 410 und 421:
Manufacture ULTRA

Das Parrenin 40 und das spätere Parrenin X 40 sind leicht zu unterscheiden. In einem Nachbarforum wurden beide Werke abgebildet und kurz vorgestellt:
http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php?t=58517
Auch im Ranfft-Uhrwerkarchiv sind beide Werke vertreten, ausserdem noch das HP X 401 mit Datumsfunktion (sonst wie HP X 40), abgebildet wird aber nur das HP X 40:
bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Parrenin 40

Bei Ranfft wird nur ein Unterscheidungsmerkmal genannt:
HP 40: 2 Kronradschrauben,
HP X 40: 1 Kronradschraube.
Daneben gibt es noch weitere Merkmale, die zumindest fast immer zutreffen:

HP 40:
2 Kronradschrauben, Unruhkloben mit festem Spiralklötzchenträger, Regulierschlüssel mit Rückerzeiger, monometallische Schraubenunruh
Es gibt aber späte HP 40-Exemplare mit beweglichem Spiuralklötzchenträger, ohne Rückerzeiger, aber mit Schraubenunruh, wie die eine in diesem Ebay-Angebot:
2 Montres Gousset Anciennes Fonctionnent | eBay
Das HP 40 hat in der Regel 15 Rubis, das zentrale Minutenrad ist ohne Steinlager, es gibt aber zumindest späte Exemplare, wie das oben zuletzt zitierte Ebay-Angebot, wo das Minutenrad hinten ein Rubinlager hat (16 Jewels), evtl gibt es auch Exemplare mit 17 Jewels (hab ich aber noch nicht gesehen).
Oft hat die Unruh beim HP 40 eine Stosssicherung, aber nicht immer.

HP X 40:
1 Kronradschraube, beweglicher Spiralklötzchenträger, Regulierschlüssel ohne Rückerzeiger, Ringunruh
Alle Exemplare, die ich kenne, haben hinten ein Rubinlager am Minutenrad, es gibt Werke mit 16 oder mit 17 Jewels, letztere auch mit vorderem Rubinlager am Minutenrad.
Es gibt verschiedene Stosssicherungen: Antichoc (das Aussehen ist bei der Bezeichnung Antichoc verschieden), Incabloc. Möglicherweise gibt es auch Exemplare ohne Stosssicherung.

Es gibt eine Abbildung von technischen Zeichnungen beider Werksseiten des HP X 40 im Album von @Badener aus dem Buch "Les Mouvements de Montres Français"1974, 2. Auflage, Centre d'Information de la Montre Françaises, Paris (nur für Forum-Mitglieder sichtbar):
https://uhrforum.de/members/18769-albums6000.html
https://uhrforum.de/franzoesische-uhrwerke-technische-unterlagen-t91931

Schliesslich gibt es von dem HP X 40 auch noch eine skelettierte Version, die in diesem Thread gezeigt wird:
https://uhrforum.de/skelett-taschenuhr-made-in-france-t142346

Eben dieses Skelettwerk benutzte die Modefirma Pinko für Armbanduhren. Da es vom HP 40 und HP X 40 nur eine Lepine-Konfiguration gibt, hatten die Uhren die kleine Sekunde bei der Neun. Es gab mindestens eine Pinko-Version, bei der das Zifferblatt nicht skelettiert war.

So, das ist nun alles. Vielleicht habt ihr noch mehr, z.B. Fotos von euren Uhren mit HP 40, HP X 40, oder HP X 401, oder sonst etwas Bemerkenswertes zu den Werken. Vor allem wäre es auch interessant, weitere Varianten zu sehen (vergoldet? mit Zierschliffen? andere Anzahl Jewels? Deckplättchen?) Ich bin gespannt...

Gruss Andi
 
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Badener

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Hallo Andi,

vielen Dank für diese sehr interessanten Infos zu einem in der Tat oft verkannten französischen Werk!

Gruß
Badener
 

BernhardJ

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Vielen Dank für die umfangreiche Zusammenfassung!

Persönlich bin ich auch ein Fan vom X40, ich habe mehrere Uhren mit dem Werk, welche ich gerne Trage. Das Werk hat wirklich sehr gute Gangwerte und ist ausgesprochen robust, z.B. durch die Stoßsicherung.

Das Werk ist hierzulande weniger bekannt, aber in Frankreich gab es schier unzählige Taschenuhren-Namen mit dem HP40 / X40, die fast alle durchweg designmäßig sehr ansehnlich sind.
In Deutschland war es z.B. in Dugena und Prätina Taschenuhren eingesetzt worden.

Grüße - Bernhard
 
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andi2

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Hallo Badener und Bernhard,
vielen Dank für den Zuspruch! Der eine Thread mit dem Vergleich von HP 40 und HP X 40 ist doch sicher von dir, Bernhard? Falls du Fotos von deinen TUs mit dem Werk hast, immer herein damit!
Gruss Andi

PS: Hier noch einige Marken von Taschenuhren mit dem HP (Parrenin) 40 und X 40 (aus dem Thread von Bernhard, ergänzt)

Armbanduhren:
Pinko (HP X 40 skelettiert, gemarkt als X 40 FW)
Edma (HP 40), siehe Abbildung in diesem Thread:
http://forumamontres.forumactif.com/t57085p15-j-ai-trouve-ce-truc-sur-la-baie

Taschenuhren:
Anjax, Arnex, Arvor, Bergland, Capion, Chateleu, Chilex, Chronomètre Alexandre, Clyda, Cupillard, Dauphine, De Cave, DiesE, Difor, Dugena, Duke, DYM, Edma, EMA, Emer, Flamor, FOR, Herma, Hero, Heurlux, Isa, Janox, Kiple, Lauris, le bureau, Les Ateliers de Palente, Lip, Lorando, Lov, Lyno, Match, Maty, MIC, Mod, North Star, Nova, Orly, Pallas-Para, Pax, Pirofa, Polaris, Prätina, Precia, Precis, Rar, Regent, Regulateur des Voies Ferrees, Rexa, Rolac, Rolla, Rulcy, Sipa, Soleix, Strato, Suizex, Themis, (Ultra ?), Vatelrup, Veda, Vesta, Vivendi, Waltham, Witt, Yema

Wenn man in diesem Thread ganz nach unten scrollt, sieht man ein HP X 40 mit Deckplättchen auf dem Ankerrad (17 Jewels):
http://forumamontres.forumactif.com/t14255p15-les-montres-locomotivees

In diesem Thread gibt es Abbildungen einer Uhr mit dem HP X 401 mit Datumsfunktion und von dem Werk (Werksvorderseite mit exzentrischem Datumsrad):
http://forumamontres.forumactif.com/t64592-kaisse-le-mouvement-bien-sur
Aus dem Zifferblatt der abgebildeten Uhr geht hervor, dass das Werk 16 Rubis hat; es gibt also auch das HP X 401 mit 16 oder 17 Rubis.
 
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BernhardJ

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Ja, der Thread ist von mir. Allerdings bin ich im dortigen Forum nicht mehr aktiv, da dort einige Schreiber für meinen Geschmack ein wenig zu prätentiös auftreten.

Vielen Dank für die Ergänzung zum X401! Ich wusste gar nicht, dass es das Werk auch mit Datum gab - sehr interessant. Ich muss mich dann mal nach einer entsprechenden Taschenuhr umschauen. :-D

Ich habe das X40 sowohl mit 16 als auch mit 17 Steinen. Kurioserweise scheint mir das mit 16 Steinen thermisch ein wenig stabiler zu sein. Kann aber auch nur Zufall sein.

Für ordentliche Uhren-Fotos fehlt mir leider immer wieder die Zeit... sorry.

Grüße - Bernhard
 
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Scholle

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Hallo Andi,
da haste Dir ja echt viel Mühe gegeben:klatsch:.
Tolle Infos und schöne Uhren.:super:
Viele Grüße Alex
 

andi2

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Danke Alex!
@Bernhard: Ich glaube, das HP X 401 mit Datum ist ziemlich selten. Ich hatte möglicherweise einmal eine in der Hand auf einem Flohmarkt, aber damals wusste ich noch nicht, wie interessant die Uhr ist.

Hier noch ein kleiner Nachtrag (worauf mich ein User aufmerksam gemacht hat): Das HP x 40 hat bei Dugena die Kalibernummer 'Dugena 4900' erhalten, die laut Roland Ranfft die höchste (und damit wohl letzte) von Dugena überhaupt vergebene Kalibernummer ist. Die Kalibernummer ist auf das Sperrad gedruckt oder graviert. Hier habe ich einen Thread in einem rumänischen Forum mit einer solchen Uhr gefunden:
Ceasornicar.ro • Vezi subiect - Dugena 4900 - ce calibru...?

Noch als Nachtrag zu Marken bei Taschenuhren mit HP 40 und HP X 40: Ancre, Customtime, Judex

Gruss Andi
 
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Ruebennase

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Na, Mr. Ungedult dann liefere ich mal de Bilder nach von der Dugena, die vermutlich aus den 80'ern stammt und definitiv nach 1972:

DugenaHP40aussen.jpg
DugenaHP40werk.jpg


Grüße Rübe
 

andi2

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Hallo Ruebennase!
Na also, da ist sie ja, die Dugena. Stimmt, da war ich ein wenig ungeduldig...
Danke fürs Zeigen!
Gruss Andi
 

Spindel

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Hallo Andi,

sehr schöne Vorstellung und sehr schöne Bilder.Wirklich sehr interresant ,denn ich habe von den Nachkriegsuhren leider keinen Plan,sagt man.:-(
Deswegen ist es schön solche Informationen von allen hier zu bekommen.
Danke dafür.:super:

Gruß Roland
 

andi2

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Hallo Roland,
so geht es mir (leider!) mit den Spindeluhren. Ich bewundere die schönen Stücke bei dir und den anderen Besitzern, die etwas zeigen - das ist natürlich schon eine ganz andere Klasse. Aber irgendwann werde ich mir auch mal eine anschaffen...
Aber auch die Nachkriegstaschenuhren machen Spass. Sozusagen die Letzten ihrer Art.
Gruss Andi
 

Scholle

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Das war ja klar Rübe, das Du die auch noch hast:super:
Bis bald Alex
 
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