Kaufberatung Taschenuhr, wertig und wirklich alltagstauglich

Diskutiere Taschenuhr, wertig und wirklich alltagstauglich im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Moin liebe Uhrenliebhaber! Nachdem sich leider die schöne Kienzle TU( vom Großvater noch) nun in den Ruhestand verabschieded hat und ich auf der...
S

Sprungdeckel

Themenstarter
Dabei seit
07.11.2014
Beiträge
1
Moin liebe Uhrenliebhaber!

Nachdem sich leider die schöne Kienzle TU( vom Großvater noch) nun in den Ruhestand verabschieded
hat und ich auf der suche nach Ersatz bin freue ich mich über eure Erfahrungen und Meinungen.

Vorneweg: Ich bin TU Träger, nicht Sammler. Also reiner Anwender. Daher auch bei Weitem nicht so sehr
in der Materie wie ich es vielleicht sein sollte. Gebrauchtkauf und Reparatur schließen sich leider aus.
Meine neue TU soll auf jeden Fall ein wertiger Altagsgegenstand sein, etwas woran man
sich jeden Tag aufs Neue freut und das gleichzeitig seine Funktion erfüllt, statt hauptsächlich in einem Schaukasten zu liegen.

Unbedingt:
  • Mechanisches Werk
  • Sprungdeckel ;-)
  • Edelstahl oder Silber. Wie gesagt, sie wird täglich mehrfach aus der Westentasche herausgenommen und geöffnet, daher verbietet sich ein beschichtetes Material von selbst (Abrieb?!)
  • Weißes Ziffernblatt

Verhandelbar:
  • Arabische oder lateinische Ziffern
  • Sekunde oder Datumsanzeige
  • Krone auf 12 oder 15 Uhr
  • Am liebsten außen gar keine Verzierung, wobei ich bei dezenten Mustern o.ä offen bin.

Ich hätte gerne deutsche oder schweizer Qualität, habe aber während der Recherche am Wochenende schlicht
den Durchblick verloren habe was denn nun wirklich noch in D oder Ch hergestellt wird und was
nur noch aufgekaufte Namen sind.
Vom Äußeren bin ich mir dagegen schon sehr sicher. Hier mal ein paar Beispiele die mir OPTISCH sehr gut gefallen:

Klassisch, wie gesagt. Preisliches Mittelfeld:
Tissot Savonnette Mechanical - T83145213 - TISSOT® Deutschland

Sehr gut gefällt mir auch Bruno Söhnle
Taschenuhr | Ruheraum |

Ich habe absichtlich oben kein Budget festgelegt! Aber bei der Bruno Söhnle bekomme ich preislich, da ich wie gesagt
wirklich einen Alltagsgegenstand suche, Bauchschmerzen. Sie ist wohl eher etwas, das man alle paar Monate mal zu festlichen Anlässen trägt?!

Und auch wenn ich jetzt gesteinigt werde: Ja, sie gefällt mir sehr gut! :-P Und sie geben ja unumwunden an, daß das Werk aus Asien kommt.
GM-1427 -


Gibt es TaschenuhrenTRÄGER die mir ein paar Erfahrungen weitergeben können? Der Fokus liegt wirklich
auf der Alltagstauglichkeit! Können die Uhren oben da überhaupt mitspielen?

Vielen Dank schonmal!
VG Simon
 
Zuletzt bearbeitet:
R

rhodes77

Dabei seit
29.12.2015
Beiträge
576
Hallo Simon,

zu deinen Anforderungen passen würde diese:
TASCHENUHR SILBER 925/-, SAVONETTE, HANDAUFZUG UNITAS SWISS

Die Uhr ist sicher alltagstauglich.
Das verbaute schweizer UNITAS Werk ist robust, zuverlässig und jahrzentelang bewährt.

Hinter dem Namen Claude Pascal verbirgt sich die Fa. Ziemer, ein solider Hersteller aus Pforzheim.

Alternativ würde ich diese Wempe empfehlen - gibts auch mit römischen Ziffern:

Zeitmeister Taschenuhr Savonette

Darin arbeitet das gleiche Werk wie in der CP.

Allerdings kostet der traditionsreiche Markenname einen Aufpreis - dafür gibts aber noch ein Saphirglas als Extra.
Ob man das bei einer Savonette Uhr wirklich braucht, muss jeder für sich entscheiden.
Dazu noch ein Chronometer Zertifikat. Ist den Mehrpreis sicher wert.

Ich trage selbst hin und wieder eine T-Uhr von Claude Pascal mit dem besagte Unitas Werk und bin sehr zufrieden.
Sie läuft zuverlässig und hat mich noch nie im Stich gelassen.
Da ich nicht so der Sprungdeckeltyp bin und schwarze Zifferblätter einfach lieber mag, habe ich mich damals für diese entschieden, was ich noch keinen Tag bereut habe:
TASCHEUHR LEPINE, EDELSTAHL, UNITAS 6497 SWISS

Ich hoffe meine Tipps können dir die Entscheidungsfindung erleichtern.

Viel Erfolg bei der Auswahl deiner neuen TU
 
ernst1101

ernst1101

Dabei seit
04.02.2020
Beiträge
51
Ich bin auch TU Alltagsträger.

Mit Schweizer Unitas Werk sind mir folgendes alltagstauglichen Uhren bekannt: Tissot, Zeno, Aerowatch
Ich selbst verwende die Zeno Piloten TU (hat allerdings keinen Sprungdeckel, aber die haben ja noch weitere Modelle)
Bei anderen Marken ist mir nicht bekannt, dass Schweizer Uhrwerke verbauen. Das China-Zeugs ist leider bei vielen drin. Diese Uhrwerke müssen nicht schlecht sein, haben jedoch qualitativ eine grosse Streuung.
Das bei Regent haste ja schon selbst rausgefunden. Ich würd mir das China-Zeugs nicht antun. Kann aber sein, dass du damit Glück hast ...

Wichtig wäre mir das Uhrwerk. Klar, der Rest soll auch gefallen. Aber das Doppelte oder gar das Fünffache bezahlen nur für ein anderes Gehäuse ... na ja
 
Zuletzt bearbeitet:
Arno_Nühm

Arno_Nühm

Dabei seit
28.09.2018
Beiträge
264
Ort
Duisburg
Auf die Gefahr hin, dass jemand Jehova ruft... 😁

Wie wäre es mit einer der besseren/teureren Regent-Uhren aus deren "Made in Germany"-Kollektion für den Alltagseinsatz: REGENT Uhren - Kollektionen für Herren, Damen und Kinder

P.S.: Entschuldige, ich hatte Deinen Hinweis auf GM-1427 übersehen. Du bist also schon Richtung Regent gekommen.

Eine Alternative wäre eine alte Taschenuhr in gutem und gepflegtem Zustand, die bestenfalls auch schon einer Revision unterzogen wurde.

Grüße
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Matthias MUC

Dabei seit
09.07.2019
Beiträge
205
Gebrauchtkauf und Reparatur schließen sich leider aus.
Wäre damit eine gebrauchte, frisch revidierte (= für die nächsten 20 Jahre mindestens bereite) TU also auch ausgeschlossen?
Nachdem sich leider die schöne Kienzle TU( vom Großvater noch) nun in den Ruhestand verabschieded
hat...
Ruhestand oder Uhrenfriedhof? Was fehlt ihr denn, und wenn letzteres, gibt es einen Obduktionsbefund? Vielleicht läßt sie sich reanimieren?

lG Matthias mit einem Fundus an ausschließlich geerbten Oldies aus 2 1/2 Nachlässen ... ein Herz für Altmetall!
 
Zuletzt bearbeitet:
monozelle

monozelle

Dabei seit
05.05.2019
Beiträge
186
Ganz ehrlich, die Frage von @Matthias MUC lag mir auch auf der Zunge - ich hatte sie nicht gestellt, weil du, @Sprungdeckel, einen Gebrauchtkauf (und eine Reparatur) kategorisch ausschließt. Aber warum?

Am Geld scheint's ja nicht zu liegen, wenn du eine Uhr um die 800,- € als "preisliches Mittelfeld" bezeichnest, oder? 😉

Ich sage dir, für diesen Betrag steht dir die Welt der antiken Prachtstücke schon ein ganzes Stück weit offen! Da ist bestimmt eine revidierte amerikanische Railroad Grade vom Waltham, Ball, Howard, Hamilton, Illinois, Rockford etc. mit hochwertigem Werk mit 17, 19 oder 21 Steinen drin, die nicht nur technisch tiptop ist und dich wahrscheinlich überleben wird, sondern auch alle Uhrenkenner gelb anlaufen lässt vor Neid. 🙂 Nimm dir die Zeit und stöbere mal ein bißchen, bemühe Google, besuch mal eine Antiquitätenbörse, lass dich beraten.

Als Appetizer:
Railroad Grade Pocket Watches

Eine "Regent" mit China-Werk, so alltagstauglich sie auch sein mag, ist dagegen doch anonyme Massenware, also bei aller Liebe... und wenn man schon eine Uhr solchen Wertes spazieren trägt, dann doch mit Stil.

Und zum Thema Reparatur - was @Matthias MUC sagt.
 
Arno_Nühm

Arno_Nühm

Dabei seit
28.09.2018
Beiträge
264
Ort
Duisburg
Eine "Regent" mit China-Werk, so alltagstauglich sie auch sein mag, ist dagegen doch anonyme Massenware, also bei aller Liebe... und wenn man schon eine Uhr solchen Wertes spazieren trägt, dann doch mit Stil.
Ingo, wenn ich mich in meiner Grabbelkiste so umgucke, dann ist das alles irgendwie auch anonyme Massenware aus der Schweiz, Frankreich oder USA - selbst wenn sie 100 Jahre oder älter ist. Und was heute der Chinese für uns ist, das war für die Altväter in den USA wohl mal der Schweizer. 😁

Nun kommt das mechanische Herz des Tickers eben aus Honkong.

Wenn man lediglich Altes liebt, ist es egal, ob es Massenware ist. Wer Altes UND Seltenes gleichermaßen liebt, der hat an den Tickern unserer Kategorie auch kein Interesse und wird das ebenso geringschätzend betrachten, wie einige Zeitgenossen die Regent-Uhren.

Ganz alte oder neue teure Stücke würde ich persönlich nicht für meinen wenig preziösen Alltag misshandeln wollen, besonders wenn es kleidungsbedingt an der sicheren Tasche mangelt. Da tut es mehr als genug meine konstruktionsbedingt superstoßsichere Regent-Quarz-Taschenuhr im Lederarmbad oder neuerdings die Buran-Sibir-Armbanduhr mit stoßsicherem Molnija-3603-Taschenuhrwerk (die schon ziemlich an meiner Alltagsschmerzgrenze kratzt).
2893293
Bei teureren/antiken Tickern hätt' ich schon Angst, die ich zwar auch trage, aber nicht "all"-täglich und dann auch (hoffentlich) stilsicher an der Kette.

Aber jeder Jeck ist anders. 😃 Ich wollte es nur zu bedenken geben. Die alte Kienzle - der Hersteller war eher für sehr einfache Werke bekannt - war sicherlich auch mal günstige Massenware.

Wie wäre es, lieber TS, mit zwei Taschenuhren? Eine für Werktage, die andere "für gut" am Wochenende? 😁

Viele Grüße
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
monozelle

monozelle

Dabei seit
05.05.2019
Beiträge
186
Ingo, wenn ich mich in meiner Grabbelkiste so umgucke, dann ist das alles irgendwie auch anonyme Massenware aus der Schweiz, Frankreich oder USA - selbst wenn sie 100 Jahre oder älter ist. Und was heute der Chinese für uns ist, das war für die Altväter in den USA wohl mal der Schweizer. 😁
Da hast du natürlich auch irgendwo recht und ich entschuldige mich für meinen kleinen Tourette-Ausbruch. 🥴
Wobei es mir schon schwerfällt, eine Regent in 100 Jahren mit einer 100 Jahre alten US Railroad Grade heute gleichzusetzen. Die Fertigungsmethoden waren damals anders und die Relationen auch, die Stückzahlen, die Größe der Kundschaft, die überhaupt in der Lage war, sich eine solche Uhr zu leisten und so weiter. Eine Uhr (generell, als Zeitmesser) damals hatte schon einen anderen Wert als eine Uhr heute.
 
Arno_Nühm

Arno_Nühm

Dabei seit
28.09.2018
Beiträge
264
Ort
Duisburg
Da bin ich wieder voll bei Dir.

Für die alte Fertigung muss man jedoch Wertschätzung übrig haben. Wir erfreuen uns beide daran.

Ein 76-jähriger Verwandter sagt mir gern, dass er für sowas nicht mal 50 EUR ausgeben würde, weil sein Billig-Quarzer die Zeit genauer anzeigt.

Da können wir uns aber lange den Kopf zerbrechen. 🥴 Wichtig ist, dass der Sprungdeckel seine Prioritäten kennt und auch danach handelt. Dann wird er mit seiner Wahl auch zufrieden sein.

Viele Grüße
Michael
 
ernst1101

ernst1101

Dabei seit
04.02.2020
Beiträge
51
Nun kommt das mechanische Herz des Tickers eben aus Honkong.
Na ja, es gibt zum Glück noch viele andere.
Ich hatte beruflich viel mit chinesischen Firmen zu tun. Die können absolut High-Tech. Ohne Zweifel. Noch besser aber können Sie billig produzieren. Und da liegt die Krux: Man spart in der Qualitätskontrolle (ist ein erheblicher Kostentreiber in der Produktion). So erklärt sich die qualitative Streuung. Manche Werke sind durchaus gut, andere halt eben nicht.
Gut, immerhin soll Regent die Werke in D kontrollieren und steht damit gerade für deren Qualität.

Zu einer alten, revidierten TU: Ist sicher eine Variante. Nur wenn die Tu ein Alltagsgegenstand sein soll, auf den man sich verlassen kann, würde ich zu einer neueren TU greifen. Vor 50 oder gar 80 Jahren hatte man in der täglichen Praxis eine grössere Gangabweichung durchaus hingenommen. Das war damals gut genug. Heute haben wir wohl andere Ansprüche an die Genauigkeit einer Uhr.

Selbst hab ich auch eine 108 jährige Omega im täglichen Gebrauch. Und zwar als Tischuhr im Büro. Ganz genau kann ich mich auf die Uhr aber nicht verlassen. Deswegen hab ich auch eine TU mit Unitas Werk. Die entspricht den heutigen Ansprüchen an Genauigkeit und läuft, gut justiert, sogar im Chronometer-Bereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Matthias MUC

Dabei seit
09.07.2019
Beiträge
205
Ja, und ich hab aus purem Geiz ein Herz fürs Altmetall. Meine derzeitigen "Sammelobjekte" ziehe ich für 0,0€ aus meinen 2 1/2 Nachlässen. Im Gegensatz zu Füllern, wo ich auch duirch diese Nachlässe zum moderaten Sammler geworden bin, und wo ich inzwischen bei einem "Schnäppchen" auch mal schwach werde und was dazukaufe, bin ich für neue Uhren einfach zu geizig und für Schnäppchenoldies zu unerfahren und zu geizig. Welche, die mir die Zeit anzeigen hab ich genug. Gut, bei den Kosten für Revision hört bei mir bei den Altmetallstücken der Geiz und jede "wirtschaftliche Vernunft" schnell auf. Diese Altmetallstücke haben für mich eben einen ideellen Wert in erster Linie. Beim Uhrmacher meines Vertrauens wird gerade genau so eine billige Massenkienzle (MARKANT Antimagnetic) aus dem Nachlaß, konkret aus dem Krusch meines Vaters seilig Bastelkellers hergerichtet).
lG Matthias
 
kater7

kater7

Dabei seit
18.02.2013
Beiträge
4.778
Vor 50 oder gar 80 Jahren hatte man in der täglichen Praxis eine grössere Gangabweichung durchaus hingenommen. Das war damals gut genug. Heute haben wir wohl andere Ansprüche an die Genauigkeit einer Uhr.
Beschäftige Dich bitte mal mit den Begriffen Railroadwatch, Railroad Time Service oder Eisenbahnchronometer, danke. Vergleiche bitte eine der frühesten und zentralen Anforderungen an ein Eisenbahnchronometer Made in USA, die Ganggenauigkeit von höchstens +/- 30s/Woche, mit den heute gültigen Chronometernormen. Spätestens ab 1900 war das Vorschrift, eine zwingende Forderung für den täglichen Gebrauch einer Uhr des Bahnpersonals, also tägliche Praxis.

Selbst hab ich auch eine 108 jährige Omega im täglichen Gebrauch. Und zwar als Tischuhr im Büro. Ganz genau kann ich mich auf die Uhr aber nicht verlassen. Deswegen hab ich auch eine TU mit Unitas Werk. Die entspricht den heutigen Ansprüchen an Genauigkeit und läuft, gut justiert, sogar im Chronometer-Bereich.
Das so zu lesen ist für mich der blanke Horror. Eine gute Omega, besonders die etwas besseren Ausführungen mit Schwanenhalsfeinreglage, wird im guten Zustand jedes 08/15 Unitas alt aussehen lassen. Meine "Labrador" (sehr frühe Omega-Marke) hab ich komplett überholt gekauft und auf die kann ich mich immer verlassen.

Was hat das Alles mit den Eingangsfragen des TS zu tun? Genau: gar nichts, so sehr ich Railroadchronometer schätze, es sind Lepinekaliber, keine Savonette.
 
kater7

kater7

Dabei seit
18.02.2013
Beiträge
4.778
Ja, vielleicht sollte ich das wirklich abklären lassen, aber eigentlich kenne ich ja die Diagnose: Uhrenvirus. Mit einem 08/15 Unitas lockt man eben keinen TU-Fan hinterm Ofen hervor, auch wenn es ein gutes, alltagstaugliches Uhrwerk ist. Durch besondere Ganggenauigkeit fallen diese Werke nun wirklich nicht auf.
 
Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

Dabei seit
24.11.2012
Beiträge
939
Ort
Florianópolis
Bin gerade dabei, die Omega Taschenuhr meines Urgroßvaters , gebaut laut Werknummer 1896/97, zu revidieren.
Letzter Stand : + 3 Sek. in 24 Std. in der Lage Zifferblatt oben, Krone oben + 4 Sek. in 24 Std.
Soviel zur Genauigkeit einer guten , ca. 123 Jahre alten Taschenuhr.

Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
ernst1101

ernst1101

Dabei seit
04.02.2020
Beiträge
51
Nur so nebenbei: Ich kenne etliche, bei denen laufen die billigsten Seiko Automatik Uhrwerke angeblich genauer als jede Rolex!
Ich hab doch da erheblich Zweifel, zumal eigene Erfahrung ein ganz anderes Bild zeigt ...

Auch wenn's niemanden vom Hocker haut: Das Unitas Werk läuft im Alltag in Chronometer Toleranz.
 
Thema:

Taschenuhr, wertig und wirklich alltagstauglich

Taschenuhr, wertig und wirklich alltagstauglich - Ähnliche Themen

  • [Suche] Taschenuhr Gurzelen Zylinderhemmung um 1895

    [Suche] Taschenuhr Gurzelen Zylinderhemmung um 1895: Liebe Uhrenfreunde, die Tage habe ich eine alte Taschenuhr zerlegt, gereinigt und wieder zusammengesetzt. Es handelt sich hierbei um ein Werk...
  • [Verkauf-Tausch] Lot Taschenuhren (IWC, Zenith, Omega, Longines, ....)

    [Verkauf-Tausch] Lot Taschenuhren (IWC, Zenith, Omega, Longines, ....): Liebe Mitforianer, zum Verkauf steht meine private Sammlung von 6 Taschenuhren und 2 Stopuhren Dies ist ein Privatverkauf unter Ausschluss der...
  • [Verkauf-Tausch] A.Lange & Söhne OLIW 14k .585 3 Deckel Vollgold Taschenuhr - Zertifikat von A.Lange & Söhne und das DUMG mit Versandbuch-Original von 1930

    [Verkauf-Tausch] A.Lange & Söhne OLIW 14k .585 3 Deckel Vollgold Taschenuhr - Zertifikat von A.Lange & Söhne und das DUMG mit Versandbuch-Original von 1930: Hallo, zum Verkauf steht meine A.Lange & Söhne OLIW 14k Vollgold 3 Deckel / Sprungdeckel Taschenuhr von 1930. Gelbgold 14K .585 Taschenuhr aus...
  • [Suche] Taschenuhr aus den 1920ern - Funktionsfähig - Einfache bis mittlere Qualität

    [Suche] Taschenuhr aus den 1920ern - Funktionsfähig - Einfache bis mittlere Qualität: Hallo Zusammen, ich gehe bald auf eine Mottoparty (20er) und hätte wohl gerne eine Uhr für diesen Zweck. Aus Zwecken der Authentizität hätte ich...
  • Fundsache Taschenuhr Seconde Morte unvollständig

    Fundsache Taschenuhr Seconde Morte unvollständig: Guten Abend, ich habe aus dem Nachlaß meines Schwiegervater eine für mich uninteressante Uhr gefunden. Aber dann.... Das Uhrwerk.... Ein altes...
  • Ähnliche Themen

    Oben