Uhrenbestimmung Taschenuhr meines Urgroßvaters

Diskutiere Taschenuhr meines Urgroßvaters im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo Zusammen, ich möcht jetzt nach und nach ein bisschen Licht in meine Taschenuhrsammlung bringen und diese ererbten Stücke wieder...
twehringer

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Hallo Zusammen,

ich möcht jetzt nach und nach ein bisschen Licht in meine Taschenuhrsammlung bringen und diese ererbten Stücke wieder herrichten lassen. Ein Thema, wo ich bis jetzt noch ein ziemlicher Laie bin.

Anfangen möchte ich mit der Uhr meines Urgroßvaters. Ich hab Sie noch von meiner Urgroßmutter persönlich übergeben bekommen. Nur leider kann ich keine Geschichte zu der Uhr erzählen. Als ich sie bekam, hab ich mich noch nicht für Uhren interessiert. Und meine Großmutter, die ich noch befragen kann, weiß leider auch nichts zu der Uhr. Sehr schade, trotzdem bedeutet mir die Uhr viel und ich möchte sie bewahren.

Nachdem man die Uhr aufzieht und ein bisschen schüttelt, läuft sie. Aufziehen funktioniert über die Krone. Zum Einstellen der Uhr muss der Knopf neben der Krone gedrückt werden. Die Krone ist nicht ausziehbar.

001.jpg

006.jpg

011.jpg

Auf dem ersten Deckel befinden sich:
  • eine Punze in Form einer Krone
  • Eine Schrift "Galonne" o.ä.
  • eine Punze D 800

004.jpg

Auf dem Deckel über dem Werk steht geschrieben:
Remontoir Cylindre 6 Rubis

036.jpg

Innen auf dem Deckel die Beschriftung:
META 6347

010.jpg


Mein Urgroßvater war 1898 geboren, vielleicht hilft das bei der Bestimmung des Produktionsdatums.

Ich wäre Euch für alle Informationen über die Uhr dankbar!

Ich wär Euch auch dankbar für Informationen, wo (im Raum München) man derartige Uhren zuverlassig revidieren und aufarbeiten lassen kann, bzw. welche Maßnahmen Ihr mir zur Erhaltung der Uhr empfehlen würdet.
 
T Star

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Hallo twehringer,

Du hast da eine Uhr mit Zylinderhemmung, Funktionen hast Du ja schon ausgetestet. 6 Rubis steht ganz klar für 6 Rubine (Unruhlager, Ankerradlager [hieß damals gewiss nicht so, da es keinen Anker gab], und zwei weitere, die ich nicht finden kann), Remontoir steht für Kronenaufzug, vorher war's mit dem Schlüssel.
Ich glaube auf einem Bild noch die Andeutung eines "L"s neben "META" zu erkennen, also wird wahrscheinlich noch mehr fehlen oder "METAL" heißen. Keine Ahnung für was das steht. Wieso schreibt man Metall auf die Uhr, wenn es doch kaum Alternativen gibt?:confused: :confused:
D 800 steht für 800er Silber, der 1. Rückdeckel besteht demnach aus Silber, das D könnte für Deutschland stehen, also Silber aus deutscher Verarbeitung.
Für was "Galonne" steht weis ich nicht. Wörtl. Übersetzt laut babelfish heißt es "Flechte", aber damit kann ich gar nichts anfangen.
Die Punze ist eine Herkunftsbezeichnung, aber ich weis wieder nicht, für welches Land, entweder Schweiz oder Deutschland.
Die Nummer auf dem letzten Bild wird eine Seriennummer eines wahrscheinlich schon untergegangenen Herstellers sein.

Die Zylinderwerke wurden bis etwa 1920 produziert, also gat dein Großvater seine wahrscheinlich zu Konvirmation, Firmung oder Volljährigkeit bekommen haben. Das sagt aber wenig über das endgültige Herstellungjahr aus, da er auch eine gebrauchte Uhr hätte bekommen können.


Viele Grüße
T Star
 
Zuletzt bearbeitet:
Polerouter

Polerouter

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Hallo Twehringer,
wenn Du diese schöne Uhr von Deiner Urgroßmutter persönlich erhalten hast, IST das doch schon eine Geschichte! Nicht jeder hatte das Glück, seine Urgroßeltern kennenzulernen, und so wird die Uhr zum Bindeglied über vier Generationen. Leider kenne ich mich mit Taschenuhren überhaupt nicht aus, deshalb kann ich zu den technischen Aspekten nichts sagen; ich hoffe, Du findest einen vertrauenswürdigen Uhrmacher. Vielleicht hat er ja sogar ein Nachschlagwerk über Punzen, Galonne, etc..
Viel Erfolg!
Polerouter
 
T Star

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Zur Reparatur, die ich vorher komplett vergessen habe:

Die Zylinderhemmung ist nicht so ausgereift wie die heutige Ankerhemmung und frisst sich selbst. Hier läuft der Stahl der Unruhachse auf dem Metall des "Ankerrades", meist auch Stahl. Das hat zur Forlge, dass ein relativ hoher Abrieb stattfindet, sich die Gangwerte verschlechtern und schließlich ein "Sterben auf Raten" eintritt. Die Betonung liegt auf relativ, von heute auf morgen passiert das auch nicht, aber die Laufzeit solcher Uhren ist begrenzt.
Deshalb: Die Uhr neu Ölen lassen und nicht immer laufen lassen, sondern nur zu div. Anlässen. Dann hat man länger Freude dran.

Viele Grüße
T Star

PS: Ich hoffe, ich habe dich nicht allzu sehr deprimiert.
 
T Star

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Das Rad oder der Unruhzapfen reibt sich ab, für eine Reparatur müsste das betroffene Teil ausgewechselt werden.
Das ist bei ca. 100 Jahre alten Uhren nur nicht so einfach ;-)

Aber wie gesagt, dieser Prozess braucht einige Jahrzehnte des Laufens und die Uhr wurde vom Großvater wahrscheinlich nur jeden Sonntag zur Kirche getragen. Wenn Du sie alle Weihnachten und Geburtstag trägst, wird sie das schon mitmachen.

Viele Grüße
T Star
 
del-olmo

del-olmo

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Also so schlecht ist die Zylinderhemmung nun auch wieder nicht! Sie ist ausgereift, hat allerdings wegen der hohen Reibung am und im Zylinder einen höheren Verschleiß als Ankerhemmungen. Das Problem ist dabei nicht die Außenseite des Zylinders, die kann gut poliert werden, sondern die Innenwände, bei einem Durchmesser von ca. 1mm ist das Polieren schwierig. Das Hemmungsrad unterliegt daher natürlich auch erhöhtem Verschleiß, aber vom "Sterben auf Raten" zu sprechen ist nun übertrieben.

Weitere Infos zur Zylinderhemmung findest Du hier Zylinderhemmung - Watch-Wiki.

Zylinderwerke schweizer Herkunft waren günstige Massenprodukte in unterschiedlichen Qualitäten, dies ist ein durschnittliches mit 6 Lagersteinen. Die Entstehungszeit der Uhr dürfte etwa 1900-1910 sein.

T-Star meint vermutlich, dass der Verschleiß dazu führen könnte, dass der Zylinder bricht, aber das ist relativ selten. Mach Dir also um die Haltbarkeit keine Sorgen! Ersatzteile gibt es eigentlich ohne Probleme und reparieren kann ein solches Werk jeder versierte Uhrmacher. Für den Fall, das der Zylinder kaputt sein sollte: einen neuen Zylinder einbauen ist aufwendig aber machbar. Du kannst sie aber beruhigt aufziehen und tragen auch über längere Zeit ohne das Werk dadurch zu zerstören. Die Uhr sieht gut aus und wenn sie läuft ist doch prima, Zylinderhemmungen muß man evtl. anstubsen wenn sie stehen geblieben sind, das ist normal. Ich würde sie nach deiner Beschreibung allerdings mal revisonieren lassen, dann frag dann mal den Uhrmacher was er meint über Lebensdauer und Haltbarkeit.

Das Galonne steht für die Goldauflagen an der Lünette und am hinteren Staubdeckel, das Rotgold wurde warm aufgewalzt. Der innere Staubdeckel ist aus irgendeinem Metall gefertigt und nicht aus Silber, daher der Stempel.

@T-Star: diese Uhren waren Alltagsuhren, man trug also sie ständig und jeden Tag, evtl. auch zur Arbeit.

Grüße Bernhard
 
T Star

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Also mir scheint sie nicht so ausgereift, wenn sie sich unter Umständen nicht selbst anwirft (ruhende Hemmung) und zudem relativ hohen Abrieb hat. Vielleicht war sie damals gut entwickelt, aber heute werden andere Maßstäbe gesetzt.
Im puncto Abrieb weiß ich's jetzt nicht mehr, einerseits hoch, aber nicht gefährlich hoch. :confused:
Was mir aber neu ist und ich mir auch nicht erklären kann: Wie kann es für diese Uhren noch viele Ersatzteile geben? Wenn der Zylinder doch die Schwachstelle ist und die Produktion, meine ich gelesen zu haben, ~1920 eingestellt wurde? :confused:

Und wirklich, das waren Alltagsuhren?!? Erscheint mir schwer vorstellbar, aber Du wirst es wissen.

Man lernt nie aus, da meint man was zu wissen und dann ist es Schall und Rauch :oops:

Viele Grüße
T Star
 
del-olmo

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Ausgereift ist die Hemmung, aber man gab der Ankerhemmung in England den Vorzug, aus den schon genannten Gründen, z.B. Mitte des 18.Jhd aufwendig zu fertigen und hoher Verschleiß. Der Abrieb ist schon etwas höher, aber wenn die Uhr regelmäßig ihre Revision bekommt kein Problem.

Die eigentliche Verbreitung verdankt die Zylinderhemmung den schweizer Uhren. Warum man allerdings Zylinderhemmungen nahm weiß ich nicht, ich vermute, es hatte Kostengründe und man spart sich den Anker mit Lagerung.

Mittlerweile gibt es bei den Zuliefern wieder Zylinder, mit der Einstellung der Produktion der Werke hast Du Recht, aber Teile werden immer nachgefragt und somitauch noch angeboten.


Grüße Bernhard
 
twehringer

twehringer

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Wie auch immer... Ich danke Euch schon mal für Eure wertvollen Informationen! Ich werd die Uhr auf jeden Fall mal zum Uhrmacher geben und revidieren lassen.

Trotzdem wäre ich über weitere Informationen dankbar:
- Was ist so eine Uhr wert? Ich gehe davon aus, dass hier eigentlich nur der ideele Wert relevant ist.
- Kennt jemand die Kronenpunze?
- Könnt Ihr mir gute Uhrmachen für solche Zwecke empfehlen, oder gibt es hier im Forum sogar so jemanden?

Danke!
 
Horologe

Horologe

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Hallo twehringer,

zu den Punzen:
der Halbmond mit Krone ist der Reichssilberstempel für Deutschland,
der Auerhahn links unter 0,800 ( Silbergehalt) ist die schweizer Punze.
Also Herstellung in Schweiz für deutschen Markt, war damals sehr üblich.
Der Wert ist ist immer so ne Sache. Viel ists nicht ich tipp mal so um einen 2stelligen Eurobetrag im 2. Drittel, der ideelle Wert ist aber sowieso nicht messbar ;-).

viele Grüße aus dem schönen Vogtland
Steffen
 
del-olmo

del-olmo

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Hallo Thomas,
die Krone und der Halbmond sind wie Steffen schon schreibt die Silberpunze des dt. Reiches und war seit 1886 vergeschrieben. Der Auerhahn ist sie schweizer Punze.

@T-Star: ja es waren tatsächlich Alltagsuhren, sie waren günstig und relativ leicht Instand zu halten. Außerdem waren sie auch beliebte Geschenke zur Konfirmation und wurden dann natürlich auch gern getragen. Weite Verbreitung fand die Zylinderhemmung auch in den Damenuhren, die vorwiegend als Schmuck angesehen wurden und nicht so sehr als Zeitmesser.

Es gibt viele Aussagen zur dieser Hemmung und ich weiß auch das manche sie für eine glatte Fehlkonstruktion halten. Ob es nun so ist oder nicht sei dahin gestellt, in Hinblick auf den Verschleiß und Gangabweichungen liegt es aber schon nahe. Sie hat sich ja auch nicht behaupten können, denn ab den 20iger Jahren des vorigen Jhd. stellte man nach und nach die Produktion ein.

Grüße Bernhrad
 
T Star

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Ich glaube, ich kenn' da jemanden, der sie für eine solche Fehlkonstruktion hält...
(Ist aber keiner aus dem Forum ;-))

Danke del-olmo, das war sehr interessant :super:

Viele Grüße
T Star

PS: Ui, mein 300er Beitrag :-P
 
twehringer

twehringer

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Vielen Dank Leute für die vielen Infos. Fehlkonstruktion hin oder her, ich werde die Uhr in Ehren halten und finde es schön jetzt etwas mehr über sie zu wissen..... Freu!
 
JochensUhrentick

JochensUhrentick

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Hallo Thomas,

einen schönen "Zeitzeugen" hast Du vorgestellt! ;-) Ich kann jedoch nichts Neues zu "erzählen". Bernhard und @T-Star habe ja schon so alles erzählt!

Die Zylinderhemmung sehe ich nicht als Fehlkonstruktion, sondern sie war einfach quasi Standard jener Zeit; die nach etwa 1910 nur noch eine untergeordnete Rolle spielte, bis sie in den 1920er Jahren ganz verschwand... Die Ankerhemmung mit den verschleißfreien Rubinplatten wurde zunächst nur in sehr hochwertigen Uhrwerken verwendet. In den späten 1890er Jahren wurde mit der Herstellung künstlicher Rubine begonnen und damit standen auch "verschleißfreie" Rubinplatten billiger zur Verfügung...
 
H

Hector33

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Hallo twehringer,

ich weiß, dass schon fast alles über deine Taschenuhr gesagt wurde, aber ich finde die "Wertfrage" wurde noch nicht ganz geklärt...

Horologe hat schon eine nach meinem Wissenstand optimistische bis realistische Einschätzung dargestellt. Ich habe eine sehr ähnliche Uhr, Zylinderhemmung, 10 Steine, 800er Silbergehäuse, das Innenleben ist aus Metall, ich habe auch die Punzen im Innendeckel, die auch bei deiner Uhr zu finden sind usw. und mir hat ein Antiquitätenhändler, der auch alte Taschenuhrenverkauft, gesagt, dass diese so gut wie nichts wert sind, da sie maschinell gefertigt wurden und in Massen zu Konfirmationen usw. verschenkt wurden. Ob das allerdings so stimmt, dass sie garnichts wert sind, wage ich zu bezweifeln, da die Feder über der Unruh einen blauen Schimmer aufweist, was ein Zeichen für eher teure Uhren ist. Ob das bei deiner Uhr auch der Fall ist, kann ich leider nicht erkennen. Ich denke schon, dass Horologe ungefähr richtig liegt.

Es gibt eine Seite im Internet, auf der du mit einigen Angaben die du aus den Beiträgen der anderen entnehmen kannst das ungefähre Alter deiner Uhr bestimmen kannst.
Hier ist der Link: Wie alt ist meine Taschenuhr

Viel Erfolg beim Forschen :-D

Gruß
Hector
 
del-olmo

del-olmo

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Hallo,
die Wertfrage ist immer schwer zu beantworten, Steffen hat schon eine gute Einschätzung gegeben. Es ist eben oft so, dass manch einer den Wert seiner Uhr überschätzt, zumal es sich oft um Erbstücke mit hohem ideellen Wert handelt und dann entäuscht ist, wenn es "nur" 2-stellig ist.

Diese Uhren waren in der Tat oft Konfimationsgeschenke und sind daher relativ häufig, dass sie deshalb nichts Wert sind stimmt nicht. Industriell hergestellt wurden die Werke alle, meist in der Schweiz und dann als Rohwerke verkauft. Das ist kein Argument sie als wertlos einzustufen, wird aber immer wieder gern gemacht, weil der Händler, der sie ankauft nicht allzu viel zahlen will und auch kann, er will ja schließlich daran verdienen.

Die gebläuten Spiralfedern und Schrauben haben mit der Verarbeitung bzw. Vergütung des Stahls zu tun und ist in den meisten Werken dieser Art zu finden, daher kann man das nur bedingt als Qualitätsmerkmal werten.

Aussagekräftiger ist dagegen die Zahl der Lagersteine, die günstigen hatten 4 und die besseren und teureren dann 8 oder 10.

Grüße Bernhard
 
Thema:

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