Taschenuhr-Mariagen: Must-Have oder No-Go?

Diskutiere Taschenuhr-Mariagen: Must-Have oder No-Go? im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Forumsgemeinde, ich möchte Euch heute mal zu einer Uhrengattung befragen, die selten vorgestellt und dann meist kontrovers diskutiert wird...

Was haltet Ihr von Taschenuhr-Mariagen?

  • Geht gar nicht, TU-Werke soll man nicht am Arm tragen.

    Stimmen: 5 7,6%
  • Interessante Uhren, sind aber zu groß für mein Handgelenk.

    Stimmen: 10 15,2%
  • Gefällt mir! Gute Möglichkeit, ein altes Uhrwerk wieder zu beleben.

    Stimmen: 48 72,7%
  • Dazu habe ich keine Meinung.

    Stimmen: 3 4,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    66
  • Umfrage geschlossen .
Coriolan

Coriolan

Themenstarter
Dabei seit
01.04.2010
Beiträge
579
Ort
LA (Lower Austria)
Liebe Forumsgemeinde,

ich möchte Euch heute mal zu einer Uhrengattung befragen, die selten vorgestellt und dann meist kontrovers diskutiert wird: Taschenuhr-Mariagen oder sog. Hochzeitsuhren.

Die Idee, ein schönes Taschenuhrwerk in einem Armbanduhrgehäuse zu neuem Leben zu erwecken, hat für mich einen gewissen Reiz. Die alten, schön gestalteten Zifferblätter und das vernehmliche Ticken haben meiner Meinung nach einen ganz eigenen Charme.

Wie ist Eure Meinung dazu?
Soll man derart alte Werke besser in Ruhe lassen, anstatt sie am Wrist zu gefährden?
Ist die Größe der Uhrwerke, und damit der notwendigen Gehäuse, ein Hinderungsgrund?
Habt Ihr Mariagen in Eurer Sammlung? Wenn ja, zeigt sie her!

Ich mache mal den Anfang mit einem von zwei Stücken, die ich hier im Forum erstanden habe:

Nomos-Uhr-Gesellschaft Guido Müller & Co, Glashütte i/S 1920-1930. Nomos TU-Werk Ref. 200486, SHFR, gebläute Schrauben, Sonnenschliff auf den Aufzugsrädern. Silberfarbenes Zifferblatt, vermutlich teils gedruckt, teils handbemalt (Ziffern?), gebläutes Zeigerspiel. Gehäuse Edelstahl, gewölbtes Mineralglas, Glasboden gepreßt, 47mm Durchmesser, 14mm hoch, an schwarzem Hirsch mit Krokoprägung. Gangwerte mit knapp 10'' Vorlauf pro Tag durchaus zufriedenstellend.










Ich freue mich auf Eure Beiträge und eine interessante Diskussion zu diesem - doch eher stiefmütterlich behandelten - Thema!

Grüße, Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
agent_kay

agent_kay

Dabei seit
17.04.2009
Beiträge
266
Ort
am schönen bodensee
finde ich eine interessante Geschichte.

Ich habe mich auch schon für Marriagen interessiert, aber bisher noch nicht das richtige gefunden.

Auf jeden fall eine gute Möglichkeit mal etwas individuelleres am Arm zu tragen...
 
mini

mini

Dabei seit
11.08.2009
Beiträge
7.316
Leider wurden in wirtschaftlich schwachen Zeiten (Weltwirtschaftskrise 20er, WW II) viele der Goldgehäuse hochwertiger TU eingeschmolzen. Übrig blieben oft Werke von überragender Qualität (Lange, PP, VC etc).
Für Liebhaber schöner Werke bietet sich die Möglichkeit, für relativ kleines Geld eine hochwertige Uhr zu tragen, wenngleich auch kein Original.
Ein wenig Vorsicht ist angebracht, denn die Dinger waren für die Fracktasche, nicht für das Handgelenk produziert.

Hier meine Mariage: Remington / USA mit Omega-TU-Werk (1904); Zweiteiliges Emaille-Blatt, Diamantdeckstein, verschraubte Chatons, Schwanenhals und eine typisch amerikanische Werksverzierung.

Edit: Ach ja, zum Thema Preis/Leistung: der Kaufpreis lag bei etwas über 200.- €!

Gruss
Mathias

Remington_ZB.JPG
Remington (4).JPG
 
Zuletzt bearbeitet:
Coriolan

Coriolan

Themenstarter
Dabei seit
01.04.2010
Beiträge
579
Ort
LA (Lower Austria)
... Für Liebhaber schöner Werke bietet sich die Möglichkeit, für relativ kleines Geld eine hochwertige Uhr zu tragen, wenngleich auch kein Original. ...
Genau dieser Aspekt gibt der Sache zusätzlichen Reiz - die zu investierenden Summen halten sich tatsächlich in überschaubarem Rahmen. Das mit der Originalität ist natürlich so eine Sache: Für einen Puristen vermutlich ein Grund, die Finger davon zu lassen. Andererseits gefällt mir die Idee, dass das Ergebnis eines solchen Umbaus wiederum ein Unikat darstellt.

Übrigens Gratulation zu Deiner Omega/Remington - sehr schön, besonders die Werksverzierungen!
 
kintaro

kintaro

Dabei seit
14.03.2009
Beiträge
578
Super Thread!

Ich bin auch schon länger mit dem Thema Marriage schwanger.
Ein wunderbarer Weg eine individuelle Uhr zu tragen, mit Geschichte
und toller Mechanik. Und dass für schmales Geld

Ein Grund der mich immer daran gehindert hatte war die Alltagstauglichkeit.
Wie siehts denn damit in der Praxis aus?

Klar Wadi ist nicht gegeben, aber wie ist es denn mit Stoßsicherheit und ähnlichem?
Ich denke mir dass eine Taschenuhr auch wenn sie nur in der
Westentasche getragen wurde, so einiges durchmachen muss an Erschütterungen etc.

Sind dann die Kriegsmodelle eventuell besser geeignet da Stoßsicherer?

Würde mich über eure Erfahrungen damit freuen.
 
Axel66

Axel66

Dabei seit
16.01.2006
Beiträge
2.387
Ort
Luxemburg
Was mir daran nicht gefällt sind die meist modern gehaltenen Gehäuse bzw. deren Bandanstöße. Da könnte man ruhig etwas nehmen, was vom Stil her mehr den angelöteten Bügeln der tatsächlichen Konversionsuhren (ich meine damit am Arm getragene Taschenuhren) aus den Anfängen der Armnduhren entspricht.

Trotzdem finde ich eine solche Lösung legitim, mir sind sie aber an meinem Arm zu groß.

Gruß,

Axel
 
Coriolan

Coriolan

Themenstarter
Dabei seit
01.04.2010
Beiträge
579
Ort
LA (Lower Austria)
... Ein Grund der mich immer daran gehindert hatte war die Alltagstauglichkeit. Wie siehts denn damit in der Praxis aus?

Klar Wadi ist nicht gegeben, aber wie ist es denn mit Stoßsicherheit und ähnlichem?
Ich denke mir dass eine Taschenuhr auch wenn sie nur in der
Westentasche getragen wurde, so einiges durchmachen muss an Erschütterungen etc.

Sind dann die Kriegsmodelle eventuell besser geeignet da Stoßsicherer?

Würde mich über eure Erfahrungen damit freuen.
Wadi kann man getrost vergessen, aber da pass' ich auch mit Vintage-Armbanduhren auf und nehme sie sogar zum Händewaschen ab.

Die Stoßsicherheit wird immer wieder kontrovers diskutiert. Es dürfte seinen Grund haben, dass mein Uhrmacher noch in den 50ern zwei Mitarbeiter hatte, die nichts anderes taten, als gebrochene Unruhwellen zu reparieren. Aber auch da passe ich eben auf und trage die Mariagen nicht unbedingt dann, wenn's ruppig werden könnte, also Sport, Gartenarbeit o.ä.

Eines der größeren Probleme dürfte Magnetisierung sein. Dazu folgendes Beispiel:

TU-Werk Arcadia (eingetr. Marke der Fleurier Watch Co.) mit offensichtlich dazugebasteltem ZB, aber durchaus stimmig anzusehen.







Das Werk lief bei Erhalt mit etwa 15'' Nachlauf am Tag - nicht berauschend, aber erträglich. Relativiert allerdings den Aufdruck "Chronometre" am Zifferblatt :lol:
Nach wenigen Wochen Tragezeit waren wir plötzlich bei über 4 Minuten Vorlauf am Tag!!!
Ursache: gründlich magnetisiert, und zwar durch Arbeiten am Notebook.

Mein Uhrmacher hat sie inzwischen wieder auf knapp 20'' Vorlauf reguliert, mich aber davor gewarnt, sie nochmals in die Nähe des NB oder von Netzgeräten zu bringen, da offenbar speziell gebläute Unruhspiralen extrem anfällig für Magnetisierung sein dürften.

Die oben gezeigte Nomos z.B. ist laut Katalog von 1908 bereits mit einer "antimagmnetischen Unruhspirale aus Nickelstahl" ausgerüstet. Ich werd's dennoch nicht provozieren...
 
blaubär

blaubär

R.I.P.
Dabei seit
21.08.2008
Beiträge
749
Ort
NRW
Ich finde es legitim solche Uhren zu bauen und damit den alten Werken ein "zweites Leben" zu schenken. Problematisch ist der große Durchmesser und die fehlende Stoßsicherung. Aber wenn man die passende Arme dafür hat und die Uhr keinen großen Belastungen aussetzt, kann man sowas durchaus tragen.
Für mich also weder ein Must-Have noch ein No-Go, eher ein entspanntes Why-Not?
 
shortgrow

shortgrow

Dabei seit
20.05.2008
Beiträge
1.586
Ort
Saarbrücken
Finde auch, daß jedes Werk ein "zweites Leben" verdient hat....

"Marriagen" können aber, bewirbt man sie z.B. im Internet, zu großen "Abmahnproblemen" führen...

Keinesfalls sollte man den Namen des "Werkherstellers" verwenden, um die Uhr anzupreisen, da sie in der Form "original" nicht von diesem stammt...

U.U. Verstoß gg Markenzeichengesetz u.ä.

Große Firmen wie z.B. "Rolex", "Patek" etc könnten sich auf die Füße getreten fühlen.

Zudem ist der Wert dieser Uhren schwer zu definieren...

Aus diesen Gründen habe ich keine....

Gruß von der Saar
 
apple1984

apple1984

Dabei seit
10.02.2010
Beiträge
2.226
Ort
NRW
Super Disziplin, wer das hinkriegt, vor dem ziehe ich besonders den Hut. Da habe ich schon Uhren gesehen, die ließen mein Herz aufgehen, waren aber bisher zu teuer. Leider. Habe da mal zwei herausragenden Exemplare gespeichert, die bei meiner eher zufälligen Suche nach einer solchen Uhr in meinem Kleinbildfundus gelandet sind...
 

Anhänge

Käfer

Käfer

Moderator
Dabei seit
13.03.2007
Beiträge
11.222
Grundsätzlich: Ich mag Mariagen - ich finde es schade, die schönen Werke in einer Kaspsel im Schrank vor sich hin "siechen" zu lassen. Gross sind diese Uhren, aber je nach Gehäusedesign durchaus angenehm tragbar und immerhin ist hier die Grösse dem Werk geschuldet - und nicht der Mode (mit einem Miniwerklein im Gehäuse). Allerdings sind die Dinger weit empfindlicher als AU - so meine Erfahrung. Was mich stört ist, wenn Mariagen nicht als solche deklariert und unter dem eigentlichen Markennamen (so vorhanden und bekannt) an den Mann gebracht werden. Eine IWC, PP, ALS etc. Mariage ist eben keine IWC, PP oder ALS, auf jeden Fall sehe das zumindest die entpsrechenden Firmen so, auch wenn Mariagen durchaus eine Geschichte habe und nicht nur (nicht immer) wilde Basteleien sind.

Bei den zwei oben gezeigeten Omegas gefällt mir die linke Uhr sehr - Umbau könnte sogar aus der Zeit sein. Bei der rechten habe ich Mühe, dieses Pseudochronoblatt mit dem Fliegerchen ist von billigster Machart und ist auch mit dem Aufdruck der verschiedensten Markennamen zu fnden. Ich vermute mal, dass die rechte Uhr eher in die Rubrik Bastelei gehört, aber um das mit Bestimmtheit sagen zu können, müsste man sie im Original sehen. Und genau diese schlechten Basteleien sind es, die den Ruf der Mariage so hinabziehen. Da ist dann alles zu finden, von geklebten Zifferblättern, bis reingemurkste Schrauben......schade.

Als Lieberhaberei kann die Mariage eine reizvolle Sache sein - als Geldanlage taugt sie eher weniger.
 
Käfer

Käfer

Moderator
Dabei seit
13.03.2007
Beiträge
11.222
Hier noch zwei Bilder einer meiner Mariagen, hier mit Guinand Werk und Rattrapantefunktion:





 
H

holger 57

Gesperrt
Dabei seit
15.01.2010
Beiträge
1.286
Ort
Harz
Hallo,
gegen den Umbau einer Taschen- zur Armbanduhr bzw. das Einschalen eines losen TU-Werkes in ein Armbanduhrgehäuse ist grundsätzlich nichts einzuwenden.
Erlaubt ist was gefällt.
Man sollte allerdings dabei bedenken, daß sich der Wert der Uhr im Allgemeinen dabei nur nach dem Uhrwerk richtet. Das Gehäuse wird als sekundär bezeichnet und preislich nicht bewertet.

Zu der Nomos habe ich meine eigene Meinung. Das Herstellungsdatum des Werkes dürfte vor dem 1. WK liegen. Der Hersteller der mit Nomos bezeichneten Uhren war die Rhetia-Watch & Co. in La Chaux-de-Fonds. Das Zifferblatt dürfte auch nachträglich hergestellt worden sein, da es sich um ein Werk in Lepine-Ausführung handelt.

Gruß Holger
 
kintaro

kintaro

Dabei seit
14.03.2009
Beiträge
578
Danke für die weiteren Infos. Die Problematik des magnetisierens hatte ich noch
gar nicht auf dem Schirm. Dadurch fällt das Thema Marriage für mich vorerst aus,
da ich jeden Tag im Büro umringt bin von Gefahrenquellen :-(

@Käfer: Das Gehäuse deiner Guinand ist ja genial, hast Du das extra Anfertigen lassen?
 
Käfer

Käfer

Moderator
Dabei seit
13.03.2007
Beiträge
11.222
Dieses Gehäuse nicht - aber ein verwandtes Projekt ist in der Pipelinge - schaumemal ;-)
 
El Loco

El Loco

Dabei seit
02.02.2010
Beiträge
3.628
Ort
zu Hause
Ich mag die Verheiratungen, ich mag die alten Werke, die wieder oder immer noch laufen und ich mag die Größe! :super:

Allerdings sollte schon alles schön zusammen passen.

@ Käfer: Das Gehäuse ist echt abgefahren! :super:
 
K

Kriz

Dabei seit
01.07.2009
Beiträge
18
Haben die Taschenuhrwerke denn auch Vorteile gegenüber den häufig verwendeten Automatikwerken (wie z.B. ETA 2824) ?
Bei Guinand gibt es ja Uhren mit Taschenuhrwerk die kosten um 1einhalb tausend Euros :shock:

Macht der Kauf einer solchen Uhr mit veredeltem Taschenuhrwerk Sinn oder geht es dabei ausschliesslich um Nostalgie ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Coriolan

Coriolan

Themenstarter
Dabei seit
01.04.2010
Beiträge
579
Ort
LA (Lower Austria)
Einen grundsätzlichen Vorteil gibt's schon: alles ist größer und daher leichter zu reparieren. Der Nachteil der meisten Mariagien ist leider, dass fast immer Taschenuhrwerke ohne Stoßsicherung eingebaut werden, daher heisst's besonders aufpassen beim Tragen am Handgelenk. Guinand verbaut, soweit ich gesehen habe, allerdings ein HS 81 mit Stoßssicherung.

Einer der Hauptgründe, so etwas zu tragen, ist also sicher Nostalgie - ich persönlich sehe mir gerne ein schönes TU-Werk an und empfinde das vergleichsweise laute Ticken als äußerst entspannend. Da nehme ich gerne in Kauf, dass ich eine solche Uhr nicht als daily rocker tragen kann und bei der Arbeit am Notebook abnehmen muss - die meisten dieser Schätzchen reagieren nämlich auch ziemlich empfindlich auf Magnetfelder.

Ich würde mir so eine Uhr also keinesfalls als einzige Gebrauchsuhr zulegen, aber zur Ergänzung einer Sammlung hat das schon seinen Reiz.

@Käfer: Sehr schön, Deine Rattrapante! Ein solches Werk ist bei mir dauernd auf'm Radar, aber bisher leider ohne Erfolg - entweder in gutem Gehäuse und sauteuer, oder kompletter Schrott im Trödel. Aber genau solche Werke sind es, die den Umbau lohnen, denke ich. Also weitersuchen ...

Grüsse, Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
pretium intus

pretium intus

Dabei seit
22.12.2008
Beiträge
512
Ort
Wasgau
Hai,
auch ich mag Mariagen!
Aber leider gibt´s auch Auswüchse.:oops:
Man muß nur in die amerik. Bucht kucken;-).
Was da so alles unter z.B. Omega angeboten wird...
Hahnebüchend! (ein Vintage-Wort)
Grüßle
Hans
 
Coriolan

Coriolan

Themenstarter
Dabei seit
01.04.2010
Beiträge
579
Ort
LA (Lower Austria)
Thema:

Taschenuhr-Mariagen: Must-Have oder No-Go?

Taschenuhr-Mariagen: Must-Have oder No-Go? - Ähnliche Themen

  • Alte silber IWC mariage Taschenuhr

    Alte silber IWC mariage Taschenuhr: Hallo, ich würde mich freuen wenn mir jemand mehr zu dieser kleinen umgebauten Taschenuhr sagen könnte. Es ist eine IWC mit der Besonderheit das...
  • [Erledigt] Mariage Taschenuhr als Damenuhr 0.925 Silber

    [Erledigt] Mariage Taschenuhr als Damenuhr 0.925 Silber: Hallo! Ich trenne mich von dieser alten Taschenuhr, die als Damenuhr umgebaut wurde mit festen Stegen. Der Deckel ist mit zwei Marken und...
  • Mariage Umbau einer Illinois Taschenuhr Bj.1910. Altes neu erleben.

    Mariage Umbau einer Illinois Taschenuhr Bj.1910. Altes neu erleben.: Hallo liebe Freunde, ich habe meinen neusten Umbau im Vintageforum vorgestellt. Ein Member bat mich die Uhr auch hier in der Uhrenvorstellung zu...
  • Alte Schönheit neu belebt. Mariage Umbau einer Illioins Taschenuhr

    Alte Schönheit neu belebt. Mariage Umbau einer Illioins Taschenuhr: Hallo liebe Vintage Freunde, Ich liebe ja Mariage Uhren, und wer meine Beiträge gelesen hat, kenn ja meine Umbauten. Mit der Thiel 2016 hab ich...
  • [Verkauf] Mariage mit Omega Handaufzugkaliber 1948 *Sehr selten*

    [Verkauf] Mariage mit Omega Handaufzugkaliber 1948 *Sehr selten*: Verkaufe wunderschön erhaltene Omega mit Handaufzug ca. aus dem Jahre 1948-1949 mit guillochiertem Ziffernblatt und vergoldeten Zeigern mit...
  • Ähnliche Themen

    Oben